Wolfskinder

Wolfskinder

Paperback
4.1524

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Description

Ein spannungsgeladener und atmosphärischer Thriller über menschliche Abgründe, ein abgelegenes Bergdorf und eine Gemeinschaft, aus der es kein Entkommen gibt.

Die sechzehnjährige Rebekka verschwindet spurlos. Und sie ist nicht die Einzige. In der Bergregion werden immer wieder Frauen vermisst. Die Journalistin Smilla erkennt sofort Parallelen zum Fall ihrer Freundin Juli, die vor Jahren in der Gegend verschwand. Und als ihr ein verwahrlostes Mädchen vors Auto läuft, das eine verblüffende Ähnlichkeit zu Juli hat, reißen alte Wunden wieder auf. Einige Höhenmeter weiter lebt Jesse in der Siedlung Jakobsleiter, abgeschottet von der modernen Welt. Er und die anderen Bewohner des Bergdorfes werden unten in der Stadt misstrauisch beobachtet. Während das Misstrauen gegenüber der Jakobsleiter immer weiter wächst und in brutalen Angriffen auf Jesse und weitere Kinder eskaliert, kommt Smilla einem schockierenden Geheimnis auf die Spur, das alle vermeintlichen Wahrheiten aus den Angeln hebt. Wo lauert das Böse wirklich?

«Ein unheimlich einnehmendes Thrillerdebüt, voller Düsternis und Licht gleichermaßen.» Romy Hausmann

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
416
Price
17.50 €

Author Description

Vera Buck, geboren in Nordrhein-Westfalen, hat Journalistik, Europäische Literaturwissenschaft und Drehbuchschreiben quer durch Europa und auf Hawaii studiert. Für ihr Schreiben erhielt sie Stipendien und Auszeichnungen im In- und Ausland. Sowohl ihr Debütroman «Runa» als auch ihr erster Thriller «Wolfskinder» erhielten eine Nominierung für den renommierten Friedrich-Glauser-Preis. «Das Baumhaus» schaffte es auf die Bestsellerliste und war für den Crime Cologne nominiert. Heute lebt die Autorin in der Schweiz, wo sie bei mitunter halsbrecherischen Touren Inspiration für ihre Thriller findet.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
68%
25%
50%
N/A
100%
N/A
72%
100%
N/A
17%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
47%
100%
100%
100%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)Poetisch (100%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

157
All
5

Es fiel mir schwer dieses Buch aus der Hand zu legen. Nichts ist wie es scheint, so viele Wendungen, so viele Geheimnisse die gelüftet werden müssen. Ein tolles Buch

5

Sehr spannende Geschichte mit unerwarteter Wendung.

4

Eine Geschichte, ein bisschen wie aus der Zeit gefallen. Spannend und kurzweilig. Die Figur Smilla gat mich manchmal ein bisschen genervt, aber ich mochte Edith sehr gerne.

5

Mega spannend und kurzweilig!

Die Geschichte war irgendwie mal was ganz anderes. Der Schreibstil war richtig gut, ich bin sofort drin gewesen. Schön fand ich, dass es pro Kapitel jeweils um verschiedene Personen ging. Das hat die Story total abwechslungsreich gemacht. Ein wirklich spannendes Buch!

3.5

Eine abgründige Geschichte vor einer ungewöhnlichen Bergkulisse. Nicht so spannend wie "Das Baumhaus", aber durchaus

lesenswert.

5

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Man bekommt nicht das, was man erwartet.

ein düsterer, atmosphärischer Thriller, der tief in die Einsamkeit abgelegener Bergwälder führt. Im Mittelpunkt steht ein abgelegenes Dorf, umgeben von rauer Natur und alten Geheimnissen – dort verschwinden Menschen, während Gerüchte über Wölfe und verwilderte Kinder immer bedrohlicher werden. Schritt für Schritt entfaltet sich ein beklemmendes Netz aus Angst, Schuld und verdrängter Vergangenheit. Wolfskinder ist ein Psychothriller, der seinesgleichen sucht. Wirklich jeder meiner Gedanken lag am Ende falsch – ständig neue Wendungen, überraschende Verknüpfungen und eine Spannung, die durchgehend anhält. Kaum glaubt man, etwas verstanden zu haben, wird wieder alles auf den Kopf gestellt. Mehr möchte ich eigentlich gar nicht verraten, weil alles andere schnell spoilern würde. Lesen! Besonders überrascht hat mich, dass Titel und Klappentext eine komplett andere Richtung erwarten lassen. Man glaubt zu wissen, was für eine Geschichte einen erwartet – und bekommt dann etwas viel raffinierteres und intensiveres

4

„In Wahrheit ist ein Wald nicht still. Er ist voller Geräusche und aus dem Stoff, aus dem Albträume sind.“

"Wolfskinder" ein gutes Buch mit starker Spannung und tiefgründigen Themen. Es regt zum Nachdenken an und lässt einen auch nach dem Lesen nicht so schnell los. 🐺 Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven geschrieben ist. Diese Vielschichtigkeit gab mir einen umfassenden Einblick in die Gedanken und Gefühle der verschiedenen Charaktere und trug dazu bei, die Handlung noch packender zu gestalten. Der Schreibstil von Vera Buck ist toll, sie schafft es, die düstere Atmosphäre und die Emotionen der Charaktere hervorragend zu vermitteln. Hass und Mobbing sind zentrale Themen der Geschichte und werden eindrucksvoll behandelt. Es ist erschütternd zu lesen, wie die Kinder vom Berg unter schwierigen Bedingungen leben müssen und wie diese Umstände ihr Verhalten und ihr Leben prägen.

„In Wahrheit ist ein Wald nicht still. Er ist voller Geräusche und aus dem Stoff, aus dem Albträume sind.“
2

Eine etwas düstere, atmosphärische Geschichte. Das Buch ist in kurzen Kapiteln aus mehreren Perspektiven geschrieben. Es ist flüssig und spannend geschrieben. Die Auflösung war für mich nicht vorhersehbar. Für Thrillerfans auf jeden Fall interessant. Ich lese Triller nur zur Abwechslung zwischendurch. Dieser war für meinen Geschmack zu grausam. Wenn ein Kind von seinem Mitschülern brutal verprügelt wird oder ein Entführungsopfer gequält wird ist das für mich kein Lesevergnügen mehr.

5

Jesse, Edith, der Priester Isaiah, Lehrerin Laura, erzählen fortschreitend die Geschichte rings um das Leben am Berg und das Verschinden von Personen, wobei die Erzählerin Smilla auch den Rückblick auf das Verschwinden ihrer Freundin Juli gibt. Vera Buck startet mit starkem Schreibstil in die Geschichte, die mich sofort gefesselt hat. Man kann sich bildlich die schlichte, fürchterliche Lebensweise der Kinder in der Siedlung der Täufer vorstellen und leidet mit ihnen, erschreckt sich an der Grausamkeit der Kinder untereinander in der Schule und den Erziehungsmethoden. All das scheint man körperlich zu spüren. Besonders gemocht habe ich die kleine, kluge Edith, die so verwahrlost heranwächst. Ihr Charakter ist besonders gelungen. Der krasse Widerspruch zwischen modernen Leben, den alten Lebensweisen der Täufer und dem Spagat, den die Kinder dazwischen (durch die Schule) ausgleichen müssen, war sehr gut geschildert. Als eine Person eingeführt wird, dachte ich: diese kann der Böse sein. Als diese Person es dann tatsächlich ist, hat er mich trotzdem richtig überrascht. Gut gemacht. Spannung und auch Tiefsinniges bis zum Schluss! "...denn das Böse wohnt hier wie dort, ebenso wie das Gute...Es wohnt auch in mir und trotzdem ist es meine Entscheidung, ob ich es über mich regieren lasse." Leseempfehlung!

5

Habe ich als Hörbuch gehört. Eine Geschichte die mich absolut in den Bann gezogen hat. Krimi, Thriller, Gesellschaftsroman alles in einem. Auf jeden Fall unglaublich atmosphärisch, spannend und interessant konstruiert. Ich würde gern mehr Geschichten dieser Art hören oder lesen.

5

Super Geschichte

Die Geschichte war von Anfang bis Ende richtig spannend. Es ist immer was Neues passiert, ohne dass die Geschichte überladen wirkte. Es gab keine Längen und ist auch nie abgeflacht. Die Protagonisten hatten alle einen klaren Charakter und waren super zu unterscheiden. Ich würde so gerne das Buch gleich nochmal lesen, ohne dem Wissen, wie es ausgeht 🥲

4

Puhh das war krass, dieses Buch hat gegen Ende meinen Puls noch mal ordentlich in die Höhe getrieben und obwohl es das gegen Ende getan hat, hat mich das Buch insgesamt nicht so gepackt. Es war für mich nicht so flüssig zu lesen, es war nicht so das ich mir dachte ich kann das Buch nicht aus der Hand legen, im Gegenteil so ab Seite 300 hat es mich verloren und ich dachte mir nur so " geht da mal was weiter", ich habe sogar mal vorgeblättert um zu erfahren wie es jetzt weiter geht. Und obwohl mich der Thriller nicht ganz überzeugen konnte, werde ich bestimmt auch weitere Thriller der Autorin lesen.

4

"Das Baumhaus" hat mir besser gefallen, aber schlecht ist "Wolfskinder" ganz und gar nicht. Eine richtig gute deutschsprachige (nicht nur) Thrillerautorin, das ist selten.

5

Vera Buck - wahrscheinlich viel zu underrated. Bereits das zweite Buch, welches ich von ihr gelesen habe. Absolut spannend und so ganz anders wie andere Thriller.

4.5

Düster & Komplex

Ich habe zwei Anläufe gebraucht um in das Buch zu finden. Der Anfang war sehr komplex und ich konnte die Protagonisten nicht auseinanderhalten 😅 aber nach 60 Seiten war ich in to it und ich habe es geliebt! Es gab immer eine gewisse Grundspannung und ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Das Ende hat mich komplett überrascht und gehe sehr verwirrt aus dem Buch. Wer auf einen düsteren Vibe steht, ist hier richtig.

5

Wirklich gut

Nachdem ich schon so 50 Seiten brauchte um rein zukommen, hat es mich dann doch mitgerissen.

5

Ich wage zu behaupten, dass ich nach diesem, meinem dritten Buch von Vera Buck, ihre Bücher ab sofort blind kaufen werde. Die Autorin schafft tiefe Charaktere, geniale Plottwists und hat einen super spannenden Schreibstil. Auch dieses Buch von ihr konnte ich kaum aus der Hand legen und wären mir nicht drei Nachtdienste in die Quere gekommen, hätte ich es wohl auch tatsächlich in einem Rutsch verschlungen. Ich hab mitgefiebert und gerätselt. Die Beschreibungen sind so greifbar, dass ich wirklich das Gefühl hatte, hautnah dabei zu sein. Es waren kleine Hinweise verstreut, die einen Teil der Auflösung erahnen ließen, aber keineswegs die Spannung geschmälert haben. Dieser Thriller war so lebensnah beschrieben, dass er nachhallt. Ich wollte immer weiterlesen und gleichzeitig nicht, dass das Buch endet. Ich glaube, das sagt schon alles.

4.5

Düster, geheimnissvoll und atmosphärisch. Hat mir wirklich gut gefallen.

Das ist mein erster Thriller der Autorin und ich muss sagen, das war definitiv nicht der letzte. Tolle verschiedene Perspektiven der einzelnen Charaktere. Charaktere die gut ausgearbeitet sind und die Perspektive des Kindes. Einfach nur toll! Jetzt noch irgendwie ein Wow Moment oder das fünf Sterne Gefühl und das wäre grandios gewesen. Freue mich jetzt umso mehr auf "das Baumhaus".

5

Super spannend, toller Schreibstil, interessante Figuren. Vera Buck ist meine neueste Autorinnen-Entdeckung, die scheinbar ein Garant für gute Thriller ist. 🙂

5

Spannung und Nervenkitzel pur.

Von Anfang bis zum Ende ein unfassbar spannendes und aufregendes Buch. Man wird einfach mitgenommen und taucht komplett in die Handlung ein. Am Anfang eines neuen Abschnittes stehen immer die Namen der verschiedenen Hauptcharaktere und lassen einem somit ganz einfach Wissen in welche Szene man gerade einsteigt bzw. welcher Handlungsstrang gerade fortgesetzt wird. Die "Kapitel" haben auch eine sehr angenehme Länge und hören häufig mit einer dramatischen Situation auf. Dadurch hält die Autorin den Leser einfach immer auf Spannung, erhöht die Neugier und steigert die Motivation zum Lesen. Das Ende des Buches hätte man etwas anders gestaltet können, dennoch ist es ein zufriedenstellender Abschluss des Buches, welches mich sehr gefesselt und in seinen Bann gezogen hat.

4

Ist am Anfang ein bisschen verwirrend weil es um mehr Personen geht, aber dann wird es noch gruselig und spannend.

Ist am Anfang ein bisschen verwirrend weil es um mehr Personen geht, aber dann wird es noch gruselig und spannend.
5

Endlich hab ich mich mal wieder bei einem Buch gegruselt und zeitweise ein echt unwohles Gefühl im Nacken gehabt. Ein gutes Zeichen für einen Thriller würde ich sagen. Die Story und das Setting in 'Wolfskinder' von Vera Buck ist wirklich gelungen. Eine vermeidlich religiöse Gemeinschaft die abgeschottet von der Zivilisation in den Bergen, Schluchten und Wäldern haust. Jacobsleiter ist eine kleine Kommune von Alttäufern am Rande des kleinen Örtchens Almenen. Dieser Zusammenschluss äußerst verschiedener Charaktere wird von den Dorfbewohnern mehr als misstrauisch beäugt. Besonders bekommen das Edith, Jesse und Rebekka die drei Teenager der Religionsgemeinschaft zu spüren. Ihre Lehrerin, Frau Bender, versucht zu helfen und stößt dabei auf Geheimnisse die üble Gefahren verbergen. Smilla ist Volontärin in einem Medienunternehmen und hat vor 10 Jahren ihre beste Freundin Juli durch ungeklärten Umständen verloren. Sie gibt die Hoffnung nicht auf sie wiederzufinden. Juli ist eine von vielen vermissten Mädchen und Frauen in der näheren Umgebung. Die Erzählung hat mich so gefesselt, in 2 Tagen war ich durch damit. Die kurzen Kapitel aus immer unterschiedlicher Sicht erzählt, lassen einen quasi durch die Seiten fliegen. Ich habe mitgelitten, mich gegruselt und bis zum Schluss gerätselt wie es wohl enden mag. In meinen Augen ein guter und spannender Thriller.

Post image
5

"Wolfskinder" ist ein spannender, sehr atmosphärischer Thriller, der seine Leser:innen weit hinauf in die Berge mitnimmt. Dahin, wo eine abgelegene Gemeinde sich vom Rest der Welt abschottet. Dahin, wo die Kinder den Wölfen näher verbunden sind als den Menschen um sich herum. Und dahin, wo immer wieder Mädchen verschwinden. Die Journalistin Smilla will endlich wissen, was vor vielen Jahren mit ihrer Freundin geschehen ist und die Lehrerin Laura Bender sorgt sich um die Kinder, die scheinbar verwahrlosen. Sie kommen dem Bösen dabei näher als sie denken. Aber was genau ist das Böse? Es werden Fährten gelegt und Spuren führen in die Irre - am Ende ist alles anders als gedacht!Ein großartiger Thriller, der mich überrascht und unglaublich gut unterhalten hat. Die vollständige Rezension gibt es auf dem Blog ➡️ https://tintenhain.de/2023/06/28/vera-buck-wolfskinder/

4

Wolfskinder

Es lässt sich gut lesen. Teilweise spannend, manche Sachen sind sehr weit hergeholt. Jeder Mensch hat in sich seine Abgründe….

4.5

Der beste Thriller seit Ewigkeiten!

Vera Buck hat unfassbares Talent grausige Dinge ganz normal darzustellen. Sehr eindringlich und spannend geschrieben, tolle Charaktere und bis zur letzten Seite ist nicht klar, wer wie woran beteiligt ist. Dazu die Kulisse aus Bergen und Wäldern, Einsamkeit und Zusammenhalt, Lügen und Schweigen. Ein unglaublich gutes Buch, was ich jedem ans Herz legen möchte, der Spannung mag.

4

Eine Leseempfehlung für alle Thriller-Mäuse, die Lust auf einen ruhigen, Atmosphärischen Thriller in einem originellen Setting haben.

Ein abgeschiedenes Dorf, eine geheimnisvolle Siedlung in den Bergen, ein düsterer Wald, und junge Frauen, die immer wieder in dieser Region auf mysteriöse Weise verschwinden. Zunächst war ich etwas skeptisch, da das Buch aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, doch schon nach kurzer Zeit war ich absolut überzeugt. Die Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet und Vera Buck hat es geschafft, dass ich mit jeder Person gleichermaßen mitgefiebert habe. Ich war durch die perspektivwechsel weder gelangweilt noch verwirrt, ganz im Gegenteil, hat dies absolut zur Spannung beigetragen. Es gab zwar immer wieder Wendungen und Plottwists, die mich sehr überzeugt haben, jedoch konnte mich das Ende leider nicht überraschen. Im großen Finale hat mir der Funke gefehlt um 100% mitfiebern zu können. Wolfskinder von Vera Buck ist ein Atmosphärischer Thriller, der gekonnt mit meinen Gefühlen gespielt hat und mich mit in seine düstere und geheimnisvolle Welt gezogen hat.

Eine Leseempfehlung für alle Thriller-Mäuse, die Lust auf einen ruhigen, Atmosphärischen Thriller  in einem originellen Setting haben.
5

Unglaublich spannend!

Als Leser begleiten wir die Familien in Jakobsleiter. Dies ist ein Ort, an dem die Menschen noch ohne Strom, Wasser, Heizung etc. leben. Nur in Ausnahmefällen dürfen die Kinder zur Schule, wie Jesse und Rebekka. Doch in der Schule im Dorf werden sie wegen ihrer Andersartigkeit gehänselt und verprügelt. Sie sind lieber für sich auf dem Berg. Weiterhin begleiten wir Smilla, die ihr Volontariat in einer Redaktion macht und weiterhin nach ihrer vor 10 Jahren verschwundenen Freundin sucht. Und plötzlich findet sie eine Spur. Diese Spur führt sie nach Jakobsleiter. Bei den Recherchen kommt weiterhin raus, dass dort vorwiegend Exsträflinge wohnen, die nirgendwo anders resozialisiert werden können. Plötzlich ist auch noch Rebekka verschwunden. Jesse fallen immer mehr Ungereimtheiten auf und er stellt fest, dass das Böse nicht nur unten in der Stadt lebt, sondern auch in seinem Zuhause auf dem Berg. Wahnsinnig spannend und absolut lesenswert!

3.5

Gelungen

Ein Berg, ein Wald, ein abgeschottetes Dorf und eine wirklich düstere Atmosphäre. Ich fand die Geschichte rund um das Dorf Almenen sehr interessant und die Siedlung Jakobsleiter sehr unheimlich. Man lernt in dem Buch verschiedene Protagonisten, aus verschiedenen Schichten, mit verschiedenen Schicksalen kennen. Für mich hatte die Story so viel. So viel Spannung, es war düster, gefährlich und magisch. Teilweise fühlte ich mich wie in einer völlig anderen Welt. Um das zu verstehen, muss man das Buch lesen. Die Tragödien der einzelnen Menschen, haben mich in den Bann gezogen. Viele Schicksale und einige böse Menschen, führten mich gut durch die Geschichte. Zwischendurch gab es ein paar Längen, die ich aber gut nutzen konnte, um kurz durchzuatmen. Je mehr Geheimnisse aufgedeckt wurden, desto besser fand ich das Buch. Das Ende und die Auflösung....hammer. Vera Buck hat es wieder geschafft, mich zu überraschen, mich zu fesseln und mich nachdenklich zurück zu lassen.

Gelungen
4

Möchte ich sehr gerne

Toller schreibstil mit überraschenden Wendungen. Viele unterschiedliche Charaktere, in die ich mich gut hineinversetzen konnte und die ich in mein Herz geschlossen habe. Gerade für thriller Einsteiger gut geeignet!!!

4

Spannendes Buch mit einer sehr interessanten Geschichte. Ich mochte vor allem die Erzählungen aus Sicht von Edith, mit den ganzen kindlich unschuldigen Gedanken und Vorstellungen sehr. Gute Plot Twists und allgemein eine große Empfehlung!

5

𝙕𝙪𝙢 𝙄𝙣𝙝𝙖𝙡𝙩: ⁣ ⁣ Als die sechzehnjährige Rebekka spurlos verschwindet, ist sie nicht die Einzige. Immer wieder werden in der Bergregion Frauen vermisst. Die Journalistin Smilla erkennt sofort Parallelen zum Fall ihrer Freundin Juli, die vor Jahren in genau dieser Gegend verschwand. Und als ihr ein verwahrlostes Mädchen vors Auto läuft, das eine verblüffende Ähnlichkeit zu Juli hat, reißen alte Wunden auf. Einige Höhenmeter weiter lebt Jesse in der Siedlung Jakobsleiter, abgeschottet von der modernen Welt. Er und die anderen Bewohner des Bergdorfes werden unten in der Stadt misstrauisch beäugt. Während das Misstrauen gegenüber der Jakobsleiter immer weiter wächst und in brutalen Angriffen auf Jesse und weitere Kinder eskaliert, kommt Smilla einem schockierenden Geheimnis auf die Spur, das alle vermeintlichen Wahrheiten aus den Angeln hebt. Wo lauert das Böse wirklich? ⁣ ⁣ 𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜: ⁣ ⁣ Jakobsleiter, - eine Siedlung wo eine Glaubensgemeinschaft lebt, so ganz ohne Strom und ohne Modernität. Lediglich gibt es ganz neu eine Antenne, die den Ort mit Internet versorgen soll, was für die meisten ein Problem darstellt. Dazu eine Reihe vermisster Mädchen und viele die einfach schweigen. Ein, wie ich finde, großartiges Setting, mit ganz eigenen Charakteren. So einfach und dennoch sehr geheimnisvoll, ein wenig mysteriös, düster und sehr atmosphärisch. ⁣ ⁣ Die Geschichte hat mich von der ersten Seite in seinen Bann gezogen. ⁣ Dass Jesse, seit Geburt an eingetrichtert wurde, dass das Böse in der Stadt lauert, hat mich sehr schockiert. Ebenso wie realitätsfern er dabei aufwächst. Auch als Leser vermutet man hinter allem und jeden den Teufel, was für Spannung sorgte.  Durch Perspektivwechsel bekommt man Einblicke in Gedanken und Taten eines jeden Einzelnen. Dabei empfand ich jede Person gleichermaßen interessant. Und Stück für Stück kam ich dabei dem Teufel näher. ⁣ ⁣ Bis zum Showdown bleibt die Story allerdings eher ruhig und auch unblutig, was nicht negativ klingen soll, weil trotzdem die ganze Zeit eine unterschwellige Spannung herrschte. ⁣ Das Ende kam dann mit Karacho und wurde ebenso beendet, was mir persönlich etwas zu schnell ging. Für mich aber trotzdem ein gelungener, ruhiger, beklemmender und sehr guter Thriller, den ich gerne weiterempfehle. ⁣ ⁣ 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: ⁣ ⁣ Ruhig, beklemmend, düster und schockierend! Absolut empfehlenswert!

3

Leider hat mich das Buch bzw die Geschichte etwas enttäuscht. Es hat sich ewig gezogen, bis es dann mal etwas in Fahrt kam. Und dann hofft man auf den großen „Knall“, aber am Ende war es nur eine Fehlzündung. Und ob dieses Buch die Kategorie“Thriller“ verdient … naja. Zumindest habe ich es nicht abgebrochen, aber weiterempfehlen würde ich es definitiv nicht, sorry!

5

Nachdem »Der dunkle Sommer« von Vera Buck mich kürzlich begeistern konnte, will ich unbedingt auch ihre anderen Bücher lesen. Den Anfang hat »Wolfskinder« gemacht und ich kann mich nur wiederholen: Vera Buck kann subtile Spannung. Die Atmosphäre in »Wolfskinder« ist ebenso dicht wie düster. Die Geschichte um das Bergdorf Jakobsleiter, seine Bewohner und die Frauen, die in der Umgebung verschwinden, ließ mich schon nach wenigen Minuten nicht mehr los. Wir begleiten sechs Perspektivfiguren, jede auf ihre Weise mit den Ereignissen rund um Jakobsleiter verbunden. Im Hörbuch wird jede Figur von einem anderen Sprecher eingelesen, sodass es sehr leicht ist, den unterschiedlichen Perspektiven zu folgen. Alle machen einen großartigen Job und verleihen ihrer jeweiligen Figur besonderen Charakter. Gesondert hervorheben möchte ich jedoch die Leistung von Laura Maire, die die etwa 9-jährige Edith spricht. Ihr gelingt es, sowohl Ediths kindliche Naivität als auch ihre Bauernschläue einnehmend darzustellen. Buck verleiht jeder Perspektivfigur so viel Tiefe, dass man jeder von ihnen gerne folgt, und verwischt die Spuren des Täters so clever, dass ich ihn zwar zwischenzeitlich in Verdacht hatte, mir aber nie 100%ig sicher war, ob ich richtig liege, und immer wieder zwischen mehreren Figuren schwankte. Auch wenn einige Fragen am Ende absichtlich unbeantwortet bleiben, habe ich das Buch mit einem befriedigenden Gefühl abgeschlossen. So manche Figur wird mich gedanklich gewiss noch eine Weile begleiten, allen voran Edith. Und natürlich der titelgebende Wolf, für den sich Vera Buck keinen passenderen Namen hätte einfallen lassen können: Freigeist. Für Leute, die atmosphärische Spannungsromane vor der Kulisse atemberaubender Natur mögen, in denen nicht die Action, sondern die Figuren im Vordergrund stehen, dem sei »Wolfkinder« wärmstens ans Herz gelegt.

4

Fesselndes Debüt

Hoch in den Bergen befindet sich das Täuferdorf Jakobsleiter. Hier lebt eine kleine Glaubensgemeinschaft abgeschieden und altertümlich. Rund um das Dorf verschwinden immer wieder Frauen und als auch Rebekka eine der Jugendlichen von dort vermisst wird, kommen nach und nach alle so gut gehüteten Geheimnisse ans Licht. Die Kulisse ist wahnsinnig gut gewählt für diesen spannenden Thriller, weil ein abgeschiedenes Dorf perfekt funktioniert für die schon recht unterschwellig unheimliche Grundstimmung. Die Geschichte selbst wird aus unterschiedlichen Perspektiven der Hauptpersonen erzählt und bringt damit immer neue Wendungen. Hervorragend geschrieben, allein das Ende kam mir etwas überhastet daher und hätte für mich noch etwas mehr Potential gehabt.

3

Preis der Spannung

Obwohl ich weiss, dass Thriller eigentlich nichts für mich sind, hat mich die Geschichte gereizt. Eine abgeschiedene Gemeinschaft lebt zurückgezogen an einem Berghang in der Nähe eines Dorfes. Diese Gemeinschaft möchte für sich sein, wenn auch das ein oder andere Mitglied sich nach dem normalen Leben da unten sehnt. Klingt nach einem interessanter Beginn. Was dann daraus wird, ist von Vera Buck meisterhaft erzählt, eben so, wie man Thriller eben erzählt. Es wird nach und nach eine Spannung aufgebaut, die mit ihrer Zunahme auch immer beklemmender wird. Die eher magere Geschichte, die man vielleicht in direkterer Form schneller erzählen könnte, macht Buck jedoch spannend, indem sie sie aus mehreren höchst unterschiedlichen Perspektiven schildert. Dadurch wird sie aber auch lang… und länger und länger. So baut man wohl Spannung auf. Durch die zunehmende Beklemmung löste die Geschichte statt Spannung bei mir nur innere Anspannung aus. Möchte ich den Preis der Spannung zahlen, indem ich der Zuschauer für höchst unangenehme Szenarien werde? Hier werden Menschen gefangen gehalten und gequält, zum Teil berichten uns diese ihr Erleben aus erster Hand. So etwas brauche ich ganz und gar nicht und ich mag mir die Menschen nicht vorstellen, die so etwas zur Unterhaltung suchen. Aber ich muss fair bleiben. Frau Buck beherrscht ihr Handwerk und meine Lesevorlieben kann ich ihr nicht anlasten. Dennoch hat der Thrill den «Lesegenuss» für mich deutlich geschmälert. Ich werde bei meine «Leisten» bleiben und künftig Thriller wieder meiden. Mein alltägliches Leben ist aufregend genug.

4.5

Düsteres und spannendes Thriller-Debut!

"Wolfskinder" von Vera Buck hat mich wirklich gepackt! Nachdem ich ihre anderen Bücher gelesen und beliebt hatte und sowieso gefne Thriller lese, war ich sehr auf ihr Thriller-Debut gespannt. Und meine Erwartungen wurden definitiv erfüllt, indem dieser spannende und düstere Thriller mich packte. Inhaltlich entführt uns die Autorin in eine abgelegene Bergsiedlung in Österreich, in welcher die Menschen traditionell und sektenähnlich leben. Nur die Jugendlichen Rebekka und Jesse treten mit anderen Menschen in Kontakt, wenn sie die Schule im Ort besuchen. Doch plötzlich verschwindet Rebekka. Die neue und junge Lehrerin forscht über die Siedlung Jakobsleitern nach, bis sie selbst in Gefahr ist. Auch die junge Journalistin Smilla, der das Verschwinden ihrer besten Freundin Juli vor 10 Jahren noch immer nicht loslässt, kommt der Siedlung auf die Spur. Jakobsleitern scheint ein dunkles Geheimnis voller Lügen zu haben, nicht umsonst sind in den letzten Jahren in der Gegend immer wieder Frauen verschwunden... Der Thriller wird aus der Perspektive von verschiedenen Personen erzählt, unter anderem Jesse, Rebekka und Smilla, sodass die Spannung fast durchgängig aufrechterhalten werden konnte, da die Blickwinkel immer neue Fragen erweckten. Der Schreibstil war sehr roh, lebendig und intensiv, die Emotionen der Personen kamen dabei sehr gut rüber. Bis zum Ende rätselte ich mit, die Geheimnisse der Siedlung wurden nur nach und nach aufgedeckt. Eine absolute Empfehlung!

Düsteres und spannendes Thriller-Debut!
5

Mir gefiel die durchgehend beklemmende Atmosphäre richtig gut.

4.5

Ein äußerst intelligentes Buch wie ich finde

4,5 Stern weil ich zu Beginn etwas gebraucht habe mich in der Story zurecht zu finden. Den Rest des Buches habe ich dann quasi inhaliert. Es war wirklich spannend. Die Dinge aus der Sicht von Edith zu lesen waren teils makaber und erschütternd.

4.5

🐺 Reinkarnation

Vera Buck fesselt mit einer faszinierend gut durchdachten Geschichte über eine eigene Gemeinschaft. Die Charaktere haben Tiefe, Stärke & nehmen durch ihre eigene Sicht jeweils zentrale Rollen ein. Die Atmosphäre ist beklemmend, düster & fesselt. Die Auflösung ist herausragend, schlüssig & lässt einen sprachlos zurück.

4

Mir hat von Anfang die Spannung leider gefehlt

4

„Wer in der Stadt lebt, vergisst leicht, wie dunkel eine Nacht sein kann.“ - Smilla🐺

Ein ruhiger Thriller, welcher durch seine düstere Atmosphäre überzeugt. Ich habe zum ersten Mal den grössten Teil eines Buchs als Hörbuch gehört und ich muss sagen, die Erzähler haben wirklich einen tollen Job gemacht. Es gibt mehrere sehr unterschiedliche Perspektiven im Buch, dennoch bleibt es übersichtlich und nachvollziehbar. Die Sicht von der kleinen Edith fand ich am eindrücklichsten geschildert. Wie stark Eltern die Sicht von ihren Kindern auf unsere Welt beeinflussen können, kommt hier sehr stark zum Ausdruck. Die abgeschiedene Lebensweise trägt aber natürlich ebenfalls stark dazu bei. Ein etwas anderer Thriller als erwartet, der mich aber gut unterhalten konnte. 4⭐️

1

Oberhalb eines Bergdorfes liegt ein noch abgelegeneres Bergdorf, in dem religiöse Fanatiker von der Außenwelt abgeschottet leben. Haben diese etwas mit dem Verschwinden von mehreren jungen Frauen innerhalb der letzten Jahre zu tun? Zugegeben, ich bin kein häufiger Leser von Thrillern, aber wenn das hier typisch für die moderne Thrillerliteratur ist, werde ich auch kein Freund mehr davon. Anfangs fand ich die Geschehnisse noch spannend, aber mit zunehmenden, geradezu haarsträubenden Logiklöchern, Zufällen und Absurditäten war ich irgendwann nur noch genervt. Vera Buck orientiert sich hier mM nach zu viel am US-Kino (angefangen vom unsäglichen sogenannten Prolog, der die schreckliche momentane Mode des Horrorkinos aufgreift, unchronologisch und vollkommen sinnbefreit mit einer Gewaltszene zu beginnen, anstatt Grusel langsam aufzubauen) und verwurstet einfach mal alles, was es da so gibt, vom Backwood-Slasher über böse Priester, teuflische Kinder, Creature-Feature, Vergewaltiger, Saw-Sadismus und Serienkiller. Etwas viel des Guten... Der Clou, jedes Kapitel aus der Ich-Perspektive einer anderen Figur zu erzählen, geht für mich auch nicht auf, da dadurch keine Puzzlestückchen zusammengefügt werden, sondern es lediglich ein aufgesetztes Gimmick bleibt. Zudem sind die Dialoge und besonders die Inneneinsichten unglaublich hölzern geschrieben, wodurch ich nie mit einer Figur mitfühlen konnte, da sie reine Abziehbilder bleiben. Als ob das dann noch nicht genug ist, endet der Roman mit einem Epilog, der nach Auflösung der abstrusen Geschichte noch einmal alles erklärt, falls man zu doof war, es vorher selbst zu verstehen. Ich glaube, ich halte mich erst einmal wieder von Thrillern fern...

4.5

Ein lange auf dem SUB liegender Thriller wurde im Rahmen meiner #12für24 Aktion endlich befreit. 🅆🄾🄻🄵🅂🄺🄸🄽🄳🄴🅁 von Vera Buck 🅩🅤🅜 🅘🅝🅗🅐🅛🅣 Eine atmosphärische Geschichte rund um die religiöse Siedlung der ehemaligen Täufler auf dem Berg - genannt "Jakobsleiter",  verbunden um zahlreiche Vermisstenfälle in der Region. Aus vielen Perspektiven erhalten wir Einblick in die vielschichtigen Zusammenhänge. 🅜🅔🅘🅝🅔 🅜🅔🅘🅝🅤🅝🅖 Ich liebe es Geschichten aus vielen Perspektiven zu lesen und deren unterschiedliche Sicht zu einem großen Ganzen zusammenzusetzen. Vera Buck ist mit "Wolfskinder" ein besonders atmosphärischer Thriller gelungen, der durch die Vielschichtigkeit der Einzelgeschichten besondere Tiefe erhält. Ich war begeistert und gespannt zu lesen, wie sich die vielen Teilinformationen zusammenfügen. Absolut gelungen und ohne brutale Gewaltszenen, düster und geheimnisvoll. Absolut empfehlenswert. Ich gebe 4,5 von 5 Sterne.

Post image
5

Wow einfach nur wow. Sehr genialer Thriller. Der hat so irre viel Wendungen. Am Schluss hab ich einfach jeden verdächtigt 😅. Die kurzen Kapitel aus zig verschiedenen Sichtweisen hatten mich zwar zu Beginn etwas gestört, weil ich das meistens nicht so mag, aber das hat sich sehr schnell gelegt und bin nur noch so durch die Seiten geflogen.

4

Nicht so gut wie das Baumhaus, aber war ja auch das Debut. Trotzdem wurde es immer besser im Laufe der Geschichte.

4

Kurzweiliger Thriller!

Ein Buch für zwischendurch. Nicht sehr kompliziert aufgebaut und leicht zu lesen. Eine kurzweilige Geschichte mit etwas Spannung.

4

Die Kriminalgeschichte war ehr unterer Durchschnitt, bzw sehr vorhersehbar. Aber der Schreibstiel der Autorin hat mir unglaublich gut gefallen!

4

Wolfskinder von Vera Buck hat mich wirklich gut unterhalten, ich bin sehr schnell vorangekommen beim Lesen und war jederzeit gespannt, wie es weitergeht. Meiner Meinung nach zwar kein Thriller im klassischen Sinne, aber auf jeden Fall ein guter Spannungsroman für Zwischendurch!

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