
Eine abgründige Geschichte vor einer ungewöhnlichen Bergkulisse. Nicht so spannend wie "Das Baumhaus", aber durchaus
lesenswert.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Man bekommt nicht das, was man erwartet.
ein düsterer, atmosphärischer Thriller, der tief in die Einsamkeit abgelegener Bergwälder führt. Im Mittelpunkt steht ein abgelegenes Dorf, umgeben von rauer Natur und alten Geheimnissen – dort verschwinden Menschen, während Gerüchte über Wölfe und verwilderte Kinder immer bedrohlicher werden. Schritt für Schritt entfaltet sich ein beklemmendes Netz aus Angst, Schuld und verdrängter Vergangenheit. Wolfskinder ist ein Psychothriller, der seinesgleichen sucht. Wirklich jeder meiner Gedanken lag am Ende falsch – ständig neue Wendungen, überraschende Verknüpfungen und eine Spannung, die durchgehend anhält. Kaum glaubt man, etwas verstanden zu haben, wird wieder alles auf den Kopf gestellt. Mehr möchte ich eigentlich gar nicht verraten, weil alles andere schnell spoilern würde. Lesen! Besonders überrascht hat mich, dass Titel und Klappentext eine komplett andere Richtung erwarten lassen. Man glaubt zu wissen, was für eine Geschichte einen erwartet – und bekommt dann etwas viel raffinierteres und intensiveres
Jetzt schon das beste Buch des Jahres! ⭐️
Mit Wolfskinder hat die Autorin erneut bewiesen, wie eindrucksvoll sie Geschichten erzählen kann. Durch die wechselnden Perspektiven entsteht eine enorme Vielschichtigkeit, die das Buch durchgehend spannend und lebendig macht. Besonders der Schreibstil ist wieder einmal fantastisch – atmosphärisch, packend und sehr intensiv. Das Ende hat mich zwar nicht völlig überrascht, aber die Auflösung konnte ich erst gegen etwa 80 % des Buches wirklich erahnen, was die Spannung bis dahin konstant hochgehalten hat. Insgesamt ein stark geschriebenes, fesselndes Werk, das mich bis zur letzten Seite mitgenommen hat.
Eine etwas düstere, atmosphärische Geschichte. Das Buch ist in kurzen Kapiteln aus mehreren Perspektiven geschrieben. Es ist flüssig und spannend geschrieben. Die Auflösung war für mich nicht vorhersehbar. Für Thrillerfans auf jeden Fall interessant. Ich lese Triller nur zur Abwechslung zwischendurch. Dieser war für meinen Geschmack zu grausam. Wenn ein Kind von seinem Mitschülern brutal verprügelt wird oder ein Entführungsopfer gequält wird ist das für mich kein Lesevergnügen mehr.
Wirklich gut
Nachdem ich schon so 50 Seiten brauchte um rein zukommen, hat es mich dann doch mitgerissen.
Vera Buck - wahrscheinlich viel zu underrated. Bereits das zweite Buch, welches ich von ihr gelesen habe. Absolut spannend und so ganz anders wie andere Thriller.
Obwohl ich anfangs Schwierigkeiten hatte, in die Geschichte einzutauchen, hat sie mich am Ende doch noch gefesselt. Die Geschichte dreht sich um vermisste Kinder, ein abgelegenes Bergdorf und dessen Bewohner, die nach ihren eigenen Regeln leben. Die düstere Stimmung trägt zur Spannung bei.
Sehr spannend
Das Buch hat mich total gefesselt. Die verschiedenen Sprecher waren allesamt großartig und absolut passend. Ich bin gespannt auf das nächste Buch von Vera Buck.
Kurzweiliger Thriller!
Ein Buch für zwischendurch. Nicht sehr kompliziert aufgebaut und leicht zu lesen. Eine kurzweilige Geschichte mit etwas Spannung.
"Das Baumhaus" hat mir besser gefallen, aber schlecht ist "Wolfskinder" ganz und gar nicht. Eine richtig gute deutschsprachige (nicht nur) Thrillerautorin, das ist selten.
Super Geschichte
Die Geschichte war von Anfang bis Ende richtig spannend. Es ist immer was Neues passiert, ohne dass die Geschichte überladen wirkte. Es gab keine Längen und ist auch nie abgeflacht. Die Protagonisten hatten alle einen klaren Charakter und waren super zu unterscheiden. Ich würde so gerne das Buch gleich nochmal lesen, ohne dem Wissen, wie es ausgeht 🥲

Gelungen
Ein Berg, ein Wald, ein abgeschottetes Dorf und eine wirklich düstere Atmosphäre. Ich fand die Geschichte rund um das Dorf Almenen sehr interessant und die Siedlung Jakobsleiter sehr unheimlich. Man lernt in dem Buch verschiedene Protagonisten, aus verschiedenen Schichten, mit verschiedenen Schicksalen kennen. Für mich hatte die Story so viel. So viel Spannung, es war düster, gefährlich und magisch. Teilweise fühlte ich mich wie in einer völlig anderen Welt. Um das zu verstehen, muss man das Buch lesen. Die Tragödien der einzelnen Menschen, haben mich in den Bann gezogen. Viele Schicksale und einige böse Menschen, führten mich gut durch die Geschichte. Zwischendurch gab es ein paar Längen, die ich aber gut nutzen konnte, um kurz durchzuatmen. Je mehr Geheimnisse aufgedeckt wurden, desto besser fand ich das Buch. Das Ende und die Auflösung....hammer. Vera Buck hat es wieder geschafft, mich zu überraschen, mich zu fesseln und mich nachdenklich zurück zu lassen.
Mega spannend und kurzweilig!
Die Geschichte war irgendwie mal was ganz anderes. Der Schreibstil war richtig gut, ich bin sofort drin gewesen. Schön fand ich, dass es pro Kapitel jeweils um verschiedene Personen ging. Das hat die Story total abwechslungsreich gemacht. Ein wirklich spannendes Buch!
Der beste Thriller seit Ewigkeiten!
Vera Buck hat unfassbares Talent grausige Dinge ganz normal darzustellen. Sehr eindringlich und spannend geschrieben, tolle Charaktere und bis zur letzten Seite ist nicht klar, wer wie woran beteiligt ist. Dazu die Kulisse aus Bergen und Wäldern, Einsamkeit und Zusammenhalt, Lügen und Schweigen. Ein unglaublich gutes Buch, was ich jedem ans Herz legen möchte, der Spannung mag.
Super spannend, toller Schreibstil, interessante Figuren. Vera Buck ist meine neueste Autorinnen-Entdeckung, die scheinbar ein Garant für gute Thriller ist. 🙂
Ich wage zu behaupten, dass ich nach diesem, meinem dritten Buch von Vera Buck, ihre Bücher ab sofort blind kaufen werde. Die Autorin schafft tiefe Charaktere, geniale Plottwists und hat einen super spannenden Schreibstil. Auch dieses Buch von ihr konnte ich kaum aus der Hand legen und wären mir nicht drei Nachtdienste in die Quere gekommen, hätte ich es wohl auch tatsächlich in einem Rutsch verschlungen. Ich hab mitgefiebert und gerätselt. Die Beschreibungen sind so greifbar, dass ich wirklich das Gefühl hatte, hautnah dabei zu sein. Es waren kleine Hinweise verstreut, die einen Teil der Auflösung erahnen ließen, aber keineswegs die Spannung geschmälert haben. Dieser Thriller war so lebensnah beschrieben, dass er nachhallt. Ich wollte immer weiterlesen und gleichzeitig nicht, dass das Buch endet. Ich glaube, das sagt schon alles.
Eine Geschichte, ein bisschen wie aus der Zeit gefallen. Spannend und kurzweilig. Die Figur Smilla gat mich manchmal ein bisschen genervt, aber ich mochte Edith sehr gerne.
Hab ich nach etwas über 100 Seiten abgebrochen. Es hat mich nicht wirklich gecatcht.
Puhh das war krass, dieses Buch hat gegen Ende meinen Puls noch mal ordentlich in die Höhe getrieben und obwohl es das gegen Ende getan hat, hat mich das Buch insgesamt nicht so gepackt. Es war für mich nicht so flüssig zu lesen, es war nicht so das ich mir dachte ich kann das Buch nicht aus der Hand legen, im Gegenteil so ab Seite 300 hat es mich verloren und ich dachte mir nur so " geht da mal was weiter", ich habe sogar mal vorgeblättert um zu erfahren wie es jetzt weiter geht. Und obwohl mich der Thriller nicht ganz überzeugen konnte, werde ich bestimmt auch weitere Thriller der Autorin lesen.
Super empfehlenswert
Unerwarteterweise hat das Buch mit mehr als nur gut gefallen. Es war super spannend, teilweise mit Längen, aber auch durchaus gesellschaftskritisch. Klare Leseempfehlung
Ich fand das Buch wirklich toll, es war so spannend dass es mich über Tage in den Bann gezogen hat und das lesen wurde nie langweilig. Trotzdem hat mir ein gewisser Tiefgang gefehlt und die Geschichte war mir im Endeffekt zu weit hergeholt und irgendwie etwas zu voyeuristisch, mag aber auch an meinem Fabel für Geschichten zu wahren Begebenheiten liegen.
🐺 Reinkarnation
Vera Buck fesselt mit einer faszinierend gut durchdachten Geschichte über eine eigene Gemeinschaft. Die Charaktere haben Tiefe, Stärke & nehmen durch ihre eigene Sicht jeweils zentrale Rollen ein. Die Atmosphäre ist beklemmend, düster & fesselt. Die Auflösung ist herausragend, schlüssig & lässt einen sprachlos zurück.
So gut!
Toller Schreibstil einer Autorin, die langsam zu einer meiner Liebsten Thriller Autorinen wird. Spannungsbogen von Anfang bis Ende vorhanden, schnelle Entwicklungen, viele Perspektivenwechsel und meist kurze Kapitel die einen weiterlesen lassen wollen und nur so durch die Seiten fliegen lassen! Unglaublich Spannende Geschichte mit grausamen Wendungen, menschlichen Abgründen, dunklem Setting, vielen (teilweise) unerwarteten Wendungen und gelungener Auflösung.
Der Thriller hat mich nicht so gepackt.. Die Handlung plätscherte eher so dahin.. Selbst die Plot Twists waren irgendwie eher wenig spannend erzählt...
Spannend aber zum Teil sehr unrealistisch.
Joa…
„Wolfskinder“ konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Den Schreibstil fand ich exzellent, Vera Buck vereint einen abwechslungsreichen und leicht poetischen Schreibstil mit einer gewissen Hochwertigkeit, auf die ich in dem Genre selten stoße. Auch die Atmosphäre und Bildhaftigkeit von dieser abgeschiedenen Täufersiedlung und der Bergwelt drum herum hat sie total gut aufgegriffen. Aber inhaltlich… In den ersten Seiten kam für mich die Geschichte nicht in Schwung, es wurde nur langsam erzählt, die Charaktere wurden eingeführt und es las sich wie ein Roman. Dann kam ein Twist, der mich aber nicht überrascht hätte, wenn ich vorher den Klappentext gelesen hätte (was ich selten tue, um noch unvoreingenommener an die Bücher heranzugehen). Ich finde es sehr schade, dass dieser Fakt für andere Lesende so vorweggenommen wird. Ab da wurde es aber wieder etwas zäh, und die Identität des Täters hat sich für mich schon durch diverse Hinweise sehr früh bestätigt. ich kann das Buch nicht unbedingt empfehlen, aber wenn es wer lesen möchte, rate ich stark davon ab, den Klappentext zu lesen.
zwei Welten
zwei Welten … wer ist das Böse und wo ist es zu Hause? Was ist ein normales Leben und was ist Schein? Sehr spannend… einige unerwartete Wendungen. Empfehlenswert 👍
Spannendes Buch mit einer sehr interessanten Geschichte. Ich mochte vor allem die Erzählungen aus Sicht von Edith, mit den ganzen kindlich unschuldigen Gedanken und Vorstellungen sehr. Gute Plot Twists und allgemein eine große Empfehlung!
Nicht so gut wie das Baumhaus, aber war ja auch das Debut. Trotzdem wurde es immer besser im Laufe der Geschichte.
Nachdem »Der dunkle Sommer« von Vera Buck mich kürzlich begeistern konnte, will ich unbedingt auch ihre anderen Bücher lesen. Den Anfang hat »Wolfskinder« gemacht und ich kann mich nur wiederholen: Vera Buck kann subtile Spannung. Die Atmosphäre in »Wolfskinder« ist ebenso dicht wie düster. Die Geschichte um das Bergdorf Jakobsleiter, seine Bewohner und die Frauen, die in der Umgebung verschwinden, ließ mich schon nach wenigen Minuten nicht mehr los. Wir begleiten sechs Perspektivfiguren, jede auf ihre Weise mit den Ereignissen rund um Jakobsleiter verbunden. Im Hörbuch wird jede Figur von einem anderen Sprecher eingelesen, sodass es sehr leicht ist, den unterschiedlichen Perspektiven zu folgen. Alle machen einen großartigen Job und verleihen ihrer jeweiligen Figur besonderen Charakter. Gesondert hervorheben möchte ich jedoch die Leistung von Laura Maire, die die etwa 9-jährige Edith spricht. Ihr gelingt es, sowohl Ediths kindliche Naivität als auch ihre Bauernschläue einnehmend darzustellen. Buck verleiht jeder Perspektivfigur so viel Tiefe, dass man jeder von ihnen gerne folgt, und verwischt die Spuren des Täters so clever, dass ich ihn zwar zwischenzeitlich in Verdacht hatte, mir aber nie 100%ig sicher war, ob ich richtig liege, und immer wieder zwischen mehreren Figuren schwankte. Auch wenn einige Fragen am Ende absichtlich unbeantwortet bleiben, habe ich das Buch mit einem befriedigenden Gefühl abgeschlossen. So manche Figur wird mich gedanklich gewiss noch eine Weile begleiten, allen voran Edith. Und natürlich der titelgebende Wolf, für den sich Vera Buck keinen passenderen Namen hätte einfallen lassen können: Freigeist. Für Leute, die atmosphärische Spannungsromane vor der Kulisse atemberaubender Natur mögen, in denen nicht die Action, sondern die Figuren im Vordergrund stehen, dem sei »Wolfkinder« wärmstens ans Herz gelegt.

Menschen, so rau wie die Natur...
"Hoch in den Bergen liegt die Siedlung Jakobsleiter, abgeschieden von der modernen Welt. Hier gelten die Regeln der Natur - rau, erbarmungslos, aber verlässlich. Das denkt zumindest Jesse. Ihm und den anderen Kindern von Jakobsleiter wurde eingetrichtert, dass alles Böse unten in der Stadt wohnt. Doch seine Freundin Rebekka glaubt nicht daran, sie will die Siedlung verlassen. Dann verschwindet Rebekka. Und sie ist nicht die Einzige. [...]" Und schon sind wir mitten drin in einer packend erzählten Geschichte, die in den Schweizer Alpen spielt. Mehrere parallel laufende Handlungsstränge ranken sich um das Dorf Jakobsleiter und seine Bewohner. Sie leben abgeschieden als eine der letzten Enklaven der "Alttäufer" in den Bergen. Die Gemeinschaft folgt ihren eigenen Regeln, doch nach und nach tun sich Abgründe auf in dieser scheinbaren Idylle. Das Böse scheint aus allen Richtungen zu kommen, nur lässt es sich nicht greifen. Man fühlt sich permanent beobachtet. Vorangetrieben wird die Handlung von Smilla, die in ebendiesen Bergen 10 Jahre zuvor ihre beste Freundin "verlor". Sie kann sich nicht damit Abfinden, dass der Fall nie aufgeklärt wurde und wandelt immer auf dem Grat zwischen Verzweiflung und Verfolgungswahn. Das Buch ist packend geschrieben, die Grundidee total faszinierend, das Ende ist aber für mich nicht richtig zufriedenstellend: zu viele glückliche Zufälle, ein ziemlich banales Motiv und irgendwie "underwhelming". Der Mindblow bleibt leider aus, aber ich konnte es trotzdem nicht aus der Hand legen. Gutes Urlaubsbuch
Mir hat dieses Buch außerordentlich gut gefallen. Die Atmosphäre wird so gut geschildert, dass ich mehr als einmal eine Gänsehaut hatte. Beklemmend, düster und unheimlich. Die Auflösung war nicht wirklich eine Überraschung, das hat aber meinen Lesevergnügen keinen Abbruch getan ☺️
Einfach wow, dass ist was ich von einem Guten Buch erwarte 😍
Sehr viele Infos die nach und nach Sinn ergeben, viele Fassetten, Viele Eindrücke, viele Charaktere und Sichtweisen. Klasse Ende🤯
Spannend bis zum Schluss!
Oft weiss man schon ab der ersten Seite, ob das Buch einem packt oder nicht. Hier wusste ich es gleich von Anfang an - diese Buch werde ich nur so verschlingen. Und so war es auch. Ich liebe es, wenn die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Das wird hier sehr gut gemacht. Man lernt die Personen und deren Gefühle besser kennen, und kommt trotzdem nicht (oder noch nicht) hinter deren Geschichten/Geheimnisse. Das Buch hat much an vielen Stellen überrascht. Obwohl ich bald mal eine Vermutung hatte, hat mich das ganze Drumherum und das Warum bis zum Schluss gefesselt. Absolute Empfehlung für Thriller Fans.
Jesse, Edith, der Priester Isaiah, Lehrerin Laura, erzählen fortschreitend die Geschichte rings um das Leben am Berg und das Verschinden von Personen, wobei die Erzählerin Smilla auch den Rückblick auf das Verschwinden ihrer Freundin Juli gibt. Vera Buck startet mit starkem Schreibstil in die Geschichte, die mich sofort gefesselt hat. Man kann sich bildlich die schlichte, fürchterliche Lebensweise der Kinder in der Siedlung der Täufer vorstellen und leidet mit ihnen, erschreckt sich an der Grausamkeit der Kinder untereinander in der Schule und den Erziehungsmethoden. All das scheint man körperlich zu spüren. Besonders gemocht habe ich die kleine, kluge Edith, die so verwahrlost heranwächst. Ihr Charakter ist besonders gelungen. Der krasse Widerspruch zwischen modernen Leben, den alten Lebensweisen der Täufer und dem Spagat, den die Kinder dazwischen (durch die Schule) ausgleichen müssen, war sehr gut geschildert. Als eine Person eingeführt wird, dachte ich: diese kann der Böse sein. Als diese Person es dann tatsächlich ist, hat er mich trotzdem richtig überrascht. Gut gemacht. Spannung und auch Tiefsinniges bis zum Schluss! "...denn das Böse wohnt hier wie dort, ebenso wie das Gute...Es wohnt auch in mir und trotzdem ist es meine Entscheidung, ob ich es über mich regieren lasse." Leseempfehlung!
Es fiel mir schwer dieses Buch aus der Hand zu legen. Nichts ist wie es scheint, so viele Wendungen, so viele Geheimnisse die gelüftet werden müssen. Ein tolles Buch
Verworren und etwas zu forciert komplex aber nicht unspannend.
Wow, das war mal ein ganz anderer Krimi als ich sonst schon gelesen habe. Das Thema der abgeschotteten Zivilisation und deren Leben dort war so unglaublich interessant und man fragt sich die ganze Zeit was wirklich dahinter steckt. Dadurch dass die Geschichte immer aus verschiedenen Perspektiven erzählt wurde war es extra spannend und man wollte immer weiter lesen um zu erfahren wie die einzelnen Story Lines zusammen passen. Man hat selber immer Vermutungen aufgestellt und mit gefiebert und das Ende fand ich wirklich gelungen.
Ich bin mittlerweile ein wirklich großer Fan dieser wundervollen Autorin!
Nachdem ich sowohl „Das Baumhaus“ als auch „der dunkle Sommer“ von Vera Buck schon sehr gut fande, musste ich noch Wolfskinder lesen, und was soll ich sagen.. auch dieses Buch war einfach nur grandios. Komplett fesselnd, komplett atmosphärisch, Sogwirkung von der ersten bis zur letzten Seite. Die Story war einfach nur genial, die Charaktere unglaublich lovely. Das Setting konnte mich auch komplett abholen. Fazit: Dieses Buch schreit nur so nach Hiiiiighlight! ♥️🫶🏻✨🙂↕️
Ich muss sagen ich war ein bisschen enttäuscht von der Geschichte, vorallem weil ich von den Buch "dunkler Sommer" so begeistert war. Diese Geschichte braucht sehr lange bis auch nur ein Hauch von Spannung aufkommt. Ich finde es sind auch zu viele Protagonisten von denen erzählt wird. An sich lässt es sich gut lesen. Am Schluss war es dann wieder spannender.
Spannende Story
Durchweg spannende Story mit vielen guten Charakteren, aber irgendwie hat mich das Ende nicht überzeugt.

Das Buch hat mir wegen den schönen Cover zugesagt. Bin selbst gerne in der Natur unterwegs. Auf den Buchrücken wird nicht viel verraten, wirkt geheimnisvoll. Ich fand ich es am Anfang nicht gut das von einer Person zur nächsten gesprungen wird, in kurzen Kapiteln. Hätte das lieber gehabt die Personen besser kennenzulernen in längerem Kapiteln. So hat es gedauert. Und mich auch verwirrt wer nun wer war. Und leider auch weil es sich gezogen hat das erste Viertel. War auch wenig Spannung da. Ich fand es gut gemacht mit der geheimnisvollen Siedlung mitten in den Bergen und den Dorf unten. Das gab auch ne schöne Atmosphäre. Grade in der Mitte des Buch wurde es interessant und spannend. Aber dann fiel auch das wieder und zog sich. Das Ende war einerseits ganz gut aber wirft mir Fragen auf und wirkt für mich nicht ganz so klar. Der Schreibstil war gut und die meisten Kapitel kurz gehalten. Vielleicht liegt's daran das es der erste Thriller der Autorin ist, das die Geschichte schwankt. Trotzdem fand ich die Idee und die Geschichte mit den Orten und den Leuten dort gut gemacht.
Ein durchweg spannender Thriller, der auch gesellschaftliche Themen angesprochen hat. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen und ich konnte mich von Anfang an gut auf die Story einlassen. Für mich wird es definitiv nicht das letzte Buch von Vera Buck sein.
Die 16 jährige Rebekka, welche in einem abgeschnittenen Bergdorf lebt, verschwindet spurlos. Auch ihr bester Freund weiß nicht, wo man sie finden kann. Schnell kommt auf, dass Rebekka nicht das erste Kind ist, welches in und um dieses Dorf verschwindet. Die Fälle reichen weit zurück und auch das Bergdorf birgt ein Geheimnis mit sich, welches es in sich hat.
REZENSION📕 Düster kommt er daher, der erste Band der Autorin Vera Buck. Da ich ihre Thriller liebe, war es für mich an der Zeit, endlich einmal ihr Debüt ebenfalls zu lesen. Jakobsleiter ist ein Bergdorf, in diesem sich zurückgezogene Einwohner aufhalten und einer alten Glaubensgemeinde angehören - so denkt man zumindest. Der Thriller ist zu Anfang etwas verwirrend aufgebaut, sodass man leider nicht gleich hineinfindet. Viele Charaktere werden schnell hintereinander vorgestellt und man muss sich - gerade da es auch viel um die Vergangenheit handelt, zu Anfang echt mal kurz konzentrieren, um dem Ganzen folgen zu können. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich die ersten 100 Seiten dachte, "Jette", der Junge, wäre ein Mädchen ^^ Kommt man über diese Seiten allerdings hinweg, ist man im Bann dieser düsteren Geschichte gefangen. Gerade wenn man auf dem Land wohnt, wie ich, kann man sich gut in das Dörfchen und seine Einwohner hineinversetzen. Der Spannungsbogen bleibt, wie bei allen ihren Büchern, konstant hoch, sodass man das Buch irgendwann nicht mehr aus den Händen legen kann. Es ist eine Mischung aus düsterem Thriller, einer gewissen Dramatik und vor allem auch menschlichen Abgründen, die hier treffender den je beschrieben werden. Von mir hier auch wieder eine klare 5/5 ⭐⭐⭐⭐⭐ #verabuck #rowohltverlag #wolfskinder #thriller #thrillerliebe #thrillerrezension #bestsellerautorin #spiegelbestseller #krimi #bücherliebe #bücherrezensionen

Spannender Plot, unfassbarer Schreibstil!
Eine einsame, anonyme Siedlung mitten auf dem Berg, fern von Strom und fließendem Wasser und ein dutzend vermisste Frauen. Das klingt nicht nur mysteriös, meine Lieben, sondern das isses' auch! Ohne zu spoilern; das Buch hat das gewisse Etwas. Die Story ist mal ganz was anderes und fesselt deswegen umso mehr. Ebenso der Schreibstil der Autorin, der die perfekte Balance aus teilweise lyrischem / bedeutungsschweren Sätzen und angemesser Ironie findet. Die Kapitel sind aus den Sichtweisen verschiedener Personen verfasst, in die man sich aber schnell rein liest. Besonders fasziniert haben mich die Kapitel der kleinen Edith, die einerseits eine altersentsprechende kindliche Sprache, aber andererseits eine unfassbar makabere offene Weltanschauung beweist. Einen Punkt Abzug, weil die Story einen sehr umfangreichen Aufbau hat, aber dafür ein ziemlich abruptes Ende. Da wären ein paar Seiten mehr locker drin gewesen. :) Auf jeden Fall lesenswert!
Ein richtig guter Thriller
Juli und Smilla sind 16 und beste Freundinnen, als Juli eines nachts spurlos verschwindet. 10 Jahre später: Juli ist immer noch verschwunden und Smilla arbeitet bei einem Nachrichtendienst. Zu dieser Zeit befindet sich in den Bergen, oberhalb eines Dorfes, eine Siedlung namens "Jakobsleiter". Die Menschen dort leben unter sich und abgeschieden, es gibt weder Strom, noch Internet. In dieser Siedlung leben unter anderem ein paar unser Protagonisten: Rebekka und Jesse (Teenager), die ca 8-9 jährige Edith und unter anderem auch ein Pastor namens Isaiah. Eines Tages verschwindet auch Rebekka spurlos. Aber nicht nur das... In der Gegend um Jakobsleiter herum scheinen in den letzten Jahren immer wieder Frauen & Mädchen verschwunden zu sein. Da Smilla bei einem Nachrichtendienst arbeitet und sie bis heute nicht weiß, was mit ihrer besten Freundin Juli geschehen ist, stellt sie Nachforschungen an. Als sie durch ihre Nachforschungen um Jakobsleiter herum unterwegs ist, läuft ihr plötzlich ein kleines & verwahrlostes Mädchen vor ihr Auto, das verblüffende Ähnlichkeit mit Juli hat. Aber nicht nur das... Jesse, Bewohner von Jakobsleiter, wird unten im Dorf angegriffen. Smilla kommt einem Geheimnis auf die pur, das alles verändert... Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Toll finde ich, das wir in den Kapiteln immer zwischen den Protagonisten hin und her springen. Auch finde ich super, das die Kapitel nicht sehr lang sind (ich glaube maximal 6 Seiten). Jesse ist ein toller Charakter den ich sehr sympatisch finde und in mein Herz geschlossen habe. Ich habe nie den Faden verloren und konnte der Geschichte immer folgen. Auch das Hörbuch fand ich super vertont. Jeder der Protagonisten hatte eine eigene Sprecherin/einen eigenen Sprecher. Das Buch hatte eine Sogwirkung auf mich und ich musste immer wissen, wie es weiter geht.
„Wolfkinder“ war über weite Strecken spannend und atmosphärisch dicht geschrieben. Besonders die düstere Stimmung und das psychologische Spiel haben mir gut gefallen. Der Einstieg war allerdings etwas verwirrend – die Zusammenhänge zwischen den Figuren blieben lange unklar und erschließen sich erst gegen Mitte/Ende des Buches. Was mich am meisten gestört hat, waren die Logiklücken zum Schluss. Die Auflösung wirkte teilweise konstruiert und ließ Fragen offen, was das ansonsten dichte Erzählgerüst leider etwas bröckeln ließ. Insgesamt ein lesenswerter Thriller mit starken Momenten, aber auch Schwächen in der Struktur und Auflösung.
Wolfskinder
Es lässt sich gut lesen. Teilweise spannend, manche Sachen sind sehr weit hergeholt. Jeder Mensch hat in sich seine Abgründe….
Oberhalb eines Bergdorfes liegt ein noch abgelegeneres Bergdorf, in dem religiöse Fanatiker von der Außenwelt abgeschottet leben. Haben diese etwas mit dem Verschwinden von mehreren jungen Frauen innerhalb der letzten Jahre zu tun? Zugegeben, ich bin kein häufiger Leser von Thrillern, aber wenn das hier typisch für die moderne Thrillerliteratur ist, werde ich auch kein Freund mehr davon. Anfangs fand ich die Geschehnisse noch spannend, aber mit zunehmenden, geradezu haarsträubenden Logiklöchern, Zufällen und Absurditäten war ich irgendwann nur noch genervt. Vera Buck orientiert sich hier mM nach zu viel am US-Kino (angefangen vom unsäglichen sogenannten Prolog, der die schreckliche momentane Mode des Horrorkinos aufgreift, unchronologisch und vollkommen sinnbefreit mit einer Gewaltszene zu beginnen, anstatt Grusel langsam aufzubauen) und verwurstet einfach mal alles, was es da so gibt, vom Backwood-Slasher über böse Priester, teuflische Kinder, Creature-Feature, Vergewaltiger, Saw-Sadismus und Serienkiller. Etwas viel des Guten... Der Clou, jedes Kapitel aus der Ich-Perspektive einer anderen Figur zu erzählen, geht für mich auch nicht auf, da dadurch keine Puzzlestückchen zusammengefügt werden, sondern es lediglich ein aufgesetztes Gimmick bleibt. Zudem sind die Dialoge und besonders die Inneneinsichten unglaublich hölzern geschrieben, wodurch ich nie mit einer Figur mitfühlen konnte, da sie reine Abziehbilder bleiben. Als ob das dann noch nicht genug ist, endet der Roman mit einem Epilog, der nach Auflösung der abstrusen Geschichte noch einmal alles erklärt, falls man zu doof war, es vorher selbst zu verstehen. Ich glaube, ich halte mich erst einmal wieder von Thrillern fern...

















































