Witch of the Wolves: Halbmond Erbe

Witch of the Wolves: Halbmond Erbe

Softcover
3.8104

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Cordelia und Alpha-Anwärter Bishop versprechen knisternde Spannung, Machtspiele und brodelnde Gefühle

Cordelia Levine, eine Hexe, versteckt sich in London bei ihrer Tante, die eine Apotheke für Übernatürliches führt. Ihr ruhiges Leben endet abrupt, als der attraktive Werwolf Bishop Danvers sie auf Befehl ihres entfremdeten Vaters, Alpha des Albion-Rudels, entführt.

Auf dem Anwesen ihres Vaters entdeckt Cordelia, dass sie einer mächtigen Linie von Hexen mit Werwolfsmerkmalen entstammt – eine einzigartige Blutlinie, die vor fremden Rudeln geschützt werden muss. Doch nicht alle Rudelmitglieder begrüßen ihre Ankunft.

Während die Gefahr näher rückt, beginnt Cordelia sich zu fragen, ob ausgerechnet Bishop, der sie entführt hat, derjenige sein könnte, der sie und das Rudel retten wird.

»›Witch of the Wolves‹ ist spannend, nachdenklich stimmend und leidenschaftlich - eine starke Kombination!« – Sarah Beth Durst

Für Fans von »A Court of Thorns and Roses« und »From Blood to Ash«

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Softcover
Pages
432
Price
17.50 €

Author Description

Kaylee Archer wuchs mit Geschichten über Legenden, Mythen und Magie auf. Ihre Favoriten waren immer Werwölfe und Hexen, und als ihr die Geschichten über sie ausgingen, begann sie, ihre eigenen zu schreiben. Als sie älter wurde, hörten die Werwölfe und Hexen auf, sich gegenseitig zu töten, und begannen sich zu küssen. Okay, nein, sie töten sich immer noch gegenseitig ... aber sie finden auch viel Zeit zum Küssen.

Posts

49
All
4

Tolle Grundidee mit Schwächen. Insgesamt aber ein schöner Reihenauftakt.

Vorweg, ich liebe Werwölfe und habe gefühlt schon tausende Geschichten darüber gelesen. Meist auf Englisch, da die Auswahl auf Deutsch eher mäßig ist. Daher habe ich mich umso mehr auf Witch of the Wolves gefreut, da es alles vereint, was ich an der Thematik so liebe. Wir bekommen hier ein Regency-Setting, was mir in Verbindung mit Wölfen (und auch Hexen) immer richtig gut gefällt, weil es einfach die moderne Komponente aus der Gleichung nimmt und somit etwas ursprünglicher bleibt. Cordelia und Bishop sind zwei Protagonisten, auf die ich mich sehr gefreut habe, die beiden aber doch ein klein wenig unnahbar blieben. Ich bin gespannt, wie sich das in weiteren Teilen entwickeln wird. Hier im ersten Band dieser Reihe konnte ich die Verbindung aber einfach noch nicht zu einhundert Prozent aufbauen. Der Schreibstil ist trotz Regency-Komponente frisch und einnehmend und der Humor hat mich abgeholt. Hier bin ich mit der Autorin definitiv auf einer Wellenlänge. Die Wortgefechte habe einfach richtig Spaß gemacht. Leider gab es dazwischen aber auch die ein oder andere kleine Länge, die man sicher hätte umschiffen können. Vielleicht habe das aber auch nur ich so wahrgenommen. Witch of the Wolves ist alles in allem ein empfehlenswerter Reihenauftakt und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil.

4.5

Hexen, Wölfe und eine packende Atmosphäre

Witch of the Wolves hat mich wirklich positiv überrascht. Ich starte grundsätzlich immer sehr unwissend in Bücher und wusste daher nicht genau was auf mich zukommt. Mich hat eine wunderbare, stetig spannende, aber dabei unaufgeregte Story erwartet, die mich von Anfang bis Ende gefesselt hat. Cordelia ist ein sehr kluger, überlegter Charakter und dabei absolut nicht auf den Mund gefallen Das mochte ich sehr gerne und hat mich durchweg unterhalten. Generell fand ich es sehr angenehm, dass alle Charaktere erstaunlich reif dargestellt wurden, was der Geschichte zusätzlich Tiefe verliehen hat. Auch die Kombination aus Wölfen und Hexen hat mir unglaublich gut gefallen. Besonders das düstere Setting hat perfekt zur Stimmung der Geschichte gepasst und die Atmosphäre noch intensiver gemacht. Ein wenig mehr Ausarbeitung hätte ich mir allerdings bei den Details rund um Magie und Werwölfe gewünscht. Wie genau funktionieren die Verwandlungen? Wie wird gezaubert und welche Rolle spielen Zaubersprüche? Hier blieben für mich einige Fragen offen. Vielleicht wird darauf im Folgeband noch näher eingegangen. Der Schreibstil war sehr bildhaft, ruhig aber auch mit konstanter Spannung versetzt, was das Buch sehr belebt hat.

Hexen, Wölfe und eine packende Atmosphäre
4

Eine Hexe- eine Entführung- und ein Werwolfsrudel 🐺✨🩸

Heute habe ich wieder eine Rezension für euch mit Biss!! Diesmal aber keine Vampire sondern Werwölfe und Hexen. Lieben wir ja auch beides!! 🥰 Wir treffen hier auf Cordelia ihres Zeichens Hexe und auf Bishop seines Zeichens Werwolf. Eigentlich meiden sich die beiden Wesensarten, weil Hexen eine reine Frauenverbindung sind und Werwölfe nur Männer sein können. Doch Cordelia ist was Besonderes, denn sie trägt beides in sich und hat dadurch eine einzigartige Blutlinie, die viele Wesen für sich beanspruchen wollen. Ich war gleich voll an Bord, weil das Setting London in der Regency Zeit ist und Hallo besser geht's ja wohl kaum. 😍 Ich war auch anfangs gleich gepackt und konnte nicht aufhören zu lesen, leider verfolg die Euphorie zur Mitte hin. Es war natürlich immer noch gut aber es zog sich dann schon etwas. Cordelia hat mir auch gut gefallen, sie ist stark und wurde als Hexe unabhängig von Männer aufgezogen und lässt sich nicht von ihnen bevormunden. Das gerät natürlich alles ins Wanken, als sie ins Rudel kommt, wo natürlich Männer das sagen haben. Man merkt hier ganz schnell, dass die Themen Unterdrückung der Frauen, Zwangsheirat und Fremdbestimmung durch Männer eine große Rolle spielen. Bishop als Anwärter zum Alpha, spielt das Spielchen natürlich mit, obwohl er ganz anders darüber denkt und im Hintergrund ganz anderes plant. Die Dialoge zwischen den Beiden habe ich echt gefeiert, ich mochte auch den Humor sehr. Der Schluss des Buches hat dann nochmal alles gegeben und ich war über die Wendung tatsächlich richtig überrascht 🤯 !! Es war eine Mischung aus Genugtuung und "Was zur Hölle, passiert hier?!". Mein Fazit: Ein spannender Auftakt mit kleinen Schwächen, jedoch mit großem Potential für die nächsten Bände. 4 von 5 Sternen ⭐

Eine Hexe- eine Entführung- und ein Werwolfsrudel 🐺✨🩸
4

Werbung | Rezensionsexemplar „Witch of the Wolves“ von Kaylee Archer ist eine wirklich unterhaltsame Geschichte für zwischendurch, die mich vor allem durch ihre besondere Atmosphäre überzeugt hat ✨ Das Setting in der Regency-Zeit wurde wunderbar eingefangen und hat dem Ganzen einen richtig eleganten, aber auch mysteriösen Vibe verliehen 🎩 Besonders die kreative Mischung aus Hexen-Elementen und Werwolf-Mythologie fand ich super spannend und erfrischend kombiniert 🐺✨ Allerdings muss ich gestehen, dass sich die Handlung an einigen Stellen für meinen Geschmack etwas zu sehr gezogen hat und der Erzählfluss dadurch manchmal ins Stocken geriet. Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich auch die Bindung zu den Charakteren, da ich leider nicht so recht die emotionale Nähe zu den Protagonisten aufbauen konnte, wie ich es mir gewünscht hätte 🌙 Speziell mit Bishop wurde ich bis zum Ende nicht richtig warm, da mir sein Verhalten manchmal etwas im Weg stand. Dennoch ist es ein schönes Buch mit einer tollen Grundidee und einer faszinierenden Welt, das für Fans von historischen Fantasy-Settings definitiv einen Blick wert ist 📖✨

4.5

Super schöne Hexen-Werwolf-Romantasy, die mich sehr unterhalten hat.

3.5

Handlung mit Höhen und Tiefen

Witch of the Wolves von Kaylee Archer hat mich schon beim Klappentext direkt in den Bann gezogen. Eine Welt voller Hexen und Werwölfen und anderen übernatürlichen Wesen und einer starken, unabhängigen Protagonistin? Da bin ich direkt überzeugt. Die Handlung fand ich im großen und ganzen spannend, hatte aber auch seine Höhen und Tiefen. Die beiden Hauptprotagonisten waren mir sehr sympathisch, Cordelia ist eine starke Persönlichkeit, die ganz genau weiß was sie will und lässt sich nicht unterkriegen. Bishop wirkt zunächst unnahbar und kalt, hat aber einen weichen Kern. Es gab einige Wendungen in der Geschichte, die ich auch gar nicht habe kommen sehen, sodass sie sehr überraschend kamen aber auch meistens gut gepasst haben. Den Spice und die Tension fand ich sehr gut umgesetzt. Dadurch, dass wir hier eher slow burn haben und es nicht von einem auf den anderen Tag passiert sondern langsam aufgebaut wird, fand ich es auch sehr nachvollziehbar und nicht so aufgesetzt oder plump. Nicht ganz so überzeugt hat mich das world building. Das kommt hier leider viel zu kurz, denn man erfährt kaum was über die Hexen oder Dämonen oder die Konflikte untereinander. Ich habe mich nicht richtig abgeholt gefühlt. Bishops Charakter blieb auch etwas blass neben Cordelia und man konnte ihn nicht so richtig greifen, Kapitel aus seiner Sicht hätten da gut gepasst. Vielleicht kommt das ja in Band 2? Zum Ende hin wurde die Handlung etwas wirrer, sodass ich nicht mehr hundertprozentig folgen könnte, da so viel passiert ist und so viele Nebencharaktere beteiligt waren. Insgesamt hat es mir ganz gut gefallen, die Handlung an sich war sehr spannend und auch die beiden Protagonisten sind mir sympathisch gewesen. Das world building hätte allerdings stärker ausgebaut sein müssen und so richtig gepackt hat es mich nicht. Ich bin noch unsicher ob ich Band 2 auch lesen werde. Für mich daher 3,5 Sterne.

2

Leider nicht das, was ich erwartet habe …

Das Buch ist der Auftakt einer Reihe. Es lässt sich flüssig lesen. Die Handlung spielt in der Regency-Zeit. Cordilia ist eine Hexe und lebt mit ihrer Tante zusammen. Schließlich wird sie im Auftrag ihres bislang unbekannten Vaters entführt und erfährt, dass sie zur Hälfte Werwölfin ist und für deren Zwecke benutzt werden soll. Für mich ist es formal gesehen Fantasy mit Romance. In erster Linie geht es aber um die Unterdrückung von Frauen, Fremdbestimmung durch Männer und Zwangsheirat mit eingestreuten Fantasyelementen. Cornelia ist stellenweise naiv, verunsichert und möchte auf Zwang unabhängig sein. Der männliche Protagonist Bishop ist ohne Tiefgang und wirkt auf mich etwas unnahbar. Die Liebesgeschichte konnte mich nicht richtig überzeugen. Ich habe mich mit dem Buch schwer getan, stellenweise wollte ich auch abbrechen, weil das Buch mich insgesamt überhaupt nicht abholen konnte. Weder Story noch Charaktere waren überzeugend. Das Fantasyelement war einfach zu wenig präsent. Ich würde das Buch nicht wirklich weiterempfehlen.

4

Das ist mal ein Romantasybuch...

'𝙽𝚞𝚛 𝚒𝚌𝚑 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚎𝚗𝚝𝚜𝚌𝚑𝚎𝚒𝚍𝚎, 𝚠𝚎𝚛 𝚒𝚌𝚑 𝚋𝚒𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚠𝚎𝚛 𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚎𝚒𝚗 𝚠𝚎𝚛𝚍𝚎. 𝙸𝚌𝚑 𝚔𝚊𝚗𝚗 𝚎𝚜 𝚜𝚎𝚕𝚋𝚜𝚝 𝚎𝚗𝚝𝚜𝚌𝚑𝚎𝚒𝚍𝚎𝚗.' Dieses Romantasybuch ist so ganz anders als die, die ich bisher gelesen habe. Vielleicht liegt es an dem Setting im viktorianischen Zeitalter...vielleicht liegt es daran, dass wir hier ein Buch über Hexen und Werwölfe haben...oder es liegt daran, dass es so roh und echt herüberkommt.. In diesem Buch wurde ganz klar deutlich gemacht, wie die Rolle der Frau damals war. Es wurde nichts beschönigt. Dieses Zeitalter wurde sehr realistisch dargestellt. Umso erfrischender war es, dass man durch Cordelia (Hexe) eine Protagonistin hat, die sich nicht unterordnen...sich nichts sagen lässt, was sie zu tun oder zu lassen hat. Nicht prüde, schüchtern und naiv durch die Welt geht, sondern für sich einsteht und für ihre Rechte kämpft. Als sie dann von Bishop Daniels (Werwolf) entführt wird - angeblich um sie zu beschützen - erfährt sie, dass sie nicht nur Hexenblut in sich trägt, sondern auch Wolfsblut und die Tochter vom Alpha des Albion-Rudels ist. Zu diesem Rudel bringt Bishop sie und was sich ab dem Punkt abspielt ist jenseits von gut und böse. Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Buch so düster, so brutal sein würde. Man hat hier wirklich Werwölfe und keine kleinen Kuschelhündchen. Mir persönlich war es an vielen Stellen zu brutal, zu bildlich. Das ist aber meine Meinung...stehe nicht auf zu viel Gewalt in Büchern. Diese Szenen haben das Buch so echt, halt nicht beschönigend und romatisierend wirken lassen. Natürlich gab es auch viele tolle und besondere Momente, denn die Annäherungen zwischen Delia und Bishop waren Chef's Kiss. So viel Tension, so viel Respekt und ja, auch wenn Bishop als Anwärter des Alphas knallhart und kalt rüberkommt, versteckt sich in ihm ein einfühlsamer, charmanter Mann, der Respekt vor Frauen hat, obwohl es zu dieser Zeit nicht üblich war. Er hat oft mein Herz höher Schlagen lassen, weil er durch Kaylee Archer's wunderschönen und atmosphärischen Schreibstil so tolle Dinge gesagt und getan hat. Auch Julius, Bishops Cousin, und einige andere Nebencharaktere haben mich absolut begeistert und von sich überzeugt. Erst war ich nicht sicher ob ich Band 2 lesen möchte, aufgrund der für mich zu brutalen Szenen. Da es aber so spannend endet und ich wissen muss, wie es mit Delia , Bishop und den anderen weitergeht, denke ich, dass ich Band 2 doch lesen werde. Wie könnte ich nicht?

4

Dieses Buch hat mich direkt in seinen Bann gezogen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Geschichte spielt in einer Regency ähnlichen Zeit und verbindet diese Atmosphäre auf spannende Weise mit düsteren, übernatürlichen Elementen. Besonders die Mischung aus Wölfen und Hexen hat mich sofort begeistert und wirkt frisch und anders. Dazu kommt eine durchgehend düstere Stimmung, die durch gelegentlich witzige und lebendige Dialoge etwas aufgelockert wird, ohne ihre Grundstimmung zu verlieren. Cordelia ist eine starke Protagonistin die sehr genau weiß, was sie nicht will. Sie möchte unabhängig sein und sich nicht von Männern bevormunden lassen. Gerade in dieser Zeit wirkt ihr Wunsch nach Freiheit noch intensiver und macht sie sehr greifbar. Bishop als Alpha Anwärter hat mich nicht ganz so überzeugt wie erwartet. Er wirkt weniger gerissen, dafür aber sehr pflichtbewusst und seiner Rolle als zukünftiger Alpha stark verpflichtet was ihn trotzdem interessant macht. Die Beziehung zwischen Cordelia und Bishop entwickelt sich für meinen Geschmack zu schnell. Gerade weil Cordelia eigentlich sehr klar in ihrer Haltung ist, sich nicht einfach emotional auf jemanden einzulassen, hätte ich mir gewünscht, dass genau dieser innere Widerstand länger bestehen bleibt. Dass sie sich dann so schnell auf Bishop einlässt, hat für mich nicht ganz zu ihrer vorher gezeigten Stärke und Konsequenz gepasst. Das Ende hat mich dann nochmals so richtig gepackt. Die Ereignisse überschlagen sich und ich muss einfach wissen, wie es weitergeht. Fazit Ein spannender Auftakt mit großem Potenzial und einer tollen Grundidee. Ich bin sehr gespannt auf Band zwei.

4

Ich habe Witch of Wolves mit großen Erwartungen begonnen – allein schon wegen der Mischung aus Hexen, Werwölfen, Rudelpolitik und dieser klassischen „Entführung, die alles verändert. Die Geschichte hat mich dann sogar schnell gepackt. Es ist einer dieser Romane, bei denen ich nach den ersten Kapiteln das Gefühl hatte, mitten in einer Welt voller Geheimnisse zu stecken. Was mir besonders gefallen hat, war die Atmosphäre. Diese Mischung aus verborgenem Alltag und unterschwelliger Gefahr passte sehr gut. Man merkt, dass Cordelia zwar versucht, ein ruhiges Leben zu führen, aber eigentlich ständig vor ihrer Vergangenheit flieht. Der Moment, in dem Bishop auftaucht und sie entführt, ist dann der Punkt, an dem die Geschichte richtig Fahrt aufnimmt. Ab da wird es deutlich düsterer und spannender. Cordelia mochte ich wirklich gern. Am Anfang wirkt sie eher vorsichtig und zurückhaltend, fast ein wenig verloren zwischen zwei Welten. Bishop Danvers ist definitiv eine der Figuren, die den Roman tragen. Am Anfang ist er natürlich der klassische „gefährliche Werwolf“, der Cordelia gegen ihren Willen mitnimmt. Diese Mischung aus Misstrauen, Anziehung und Machtspiel hat für mich den Reiz der Geschichte ausgemacht. Ein weiterer Pluspunkt dieser Geschichte ist die Rudelpolitik. Diese unterschwelligen Konflikte sorgen hier dafür, dass die Geschichte nie wirklich ruhig wird. Intrigen, Loyalitäten und Machtfragen spielen eine Rolle und machen die Handlung deutlich spannender. So sehr ich das Buch insgesamt mochte, gab es ein paar Punkte, die mich ein wenig gestört haben. Manche Entwicklungen passieren relativ schnell. Fazit: Für mich war Witch of Wolves eine fesselnde Mischung aus Urban Fantasy, Paranormal Romance und Rudelpolitik. Es ist eine Geschichte voller Magie, Machtspiele und brodelnder Gefühle.

3.5

Eine Hexe entdeckt, dass sie halb Werwolf ist, wird in ein gefährliches Rudel hineingezogen und muss zwischen Macht, Familie und Liebe ihren eigenen Weg finden.

Cordelia wird von einer ahnungslosen Hexe zu einer mächtigen Hybridin, stellt sich gegen ihren eigenen Vater und beginnt, ihr eigenes Schicksal zu kontrollieren, während ihre Beziehung zu Bishop zwischen Vertrauen und Gefahr schwankt. Ich fand das Buch insgesamt spannend und fesselnd, auch wenn sich einige Passagen etwas in die Länge gezogen haben und dadurch das Tempo stellenweise verloren ging. Besonders positiv sind mir die starken und interessanten Charaktere aufgefallen, die viel Potenzial haben und die Handlung tragen. Allerdings hatte ich oft das Gefühl, dass sie nur oberflächlich beschrieben wurden und man ihre Gedanken, Gefühle und Entwicklungen nicht tief genug kennenlernt. Dadurch blieb eine stärkere emotionale Bindung teilweise aus, obwohl die Figuren eigentlich sehr viel mehr hergeben könnten.

4

Omg, das Buch war so gut und es gab drei Charaktere, die ich nicht leiden konnte. Brauche dringend den zweiten Band, leider kommt er erst im Herbst raus 😭😭😭

Ich hab es parallel als Hörbuch und E-Book gelesen. Das Buch spielt in einem anderen Zeitalter und ich mochte das sehr. Mit den verschiedenen Wesen und der Spannung, gab es sowas magisches 💫 Cordelia war ein wirklich wunderbarer Charakter. Freundlich, stark und reflektiert! Leider war es für eine Viel Leserin wie mich sehr vorhersehbar, aber trotzdem schön für zwischendurch :) Der Schreibstil ist leicht verständlich und ich empfehle es Fantasy Einsteigern! :) Vielen Dank an den Reverie Verlag und NetGalley für das bereitstellen des Rezensionsexemplar.

3

Der Schreibstil von Witch of the Wolves von Kaylee Archer hat mich sofort abgeholt, flüssig, atmosphärisch und perfekt um in diese düstere, magische Welt einzutauchen. In der Geschichte begleiteten wir die Hexe Cornelia, deren Vater sich als Werwolf entpuppt und sie in sein Rudel entführt. Zwischen alten Legenden und gefährlichen Wahrheiten muss sie herausfinden wem sie vertrauen kann, wer sie wirklich ist und wieso ein Rudel überhaupt funktioniert. Die Geschichte lebt stark von ihren inneren Konflikten auch wenn sie sich für meinen Geschmack manchmal etwas zu sehr in Cornelias Kopf abgespielt hat. Mit den Charakteren bin ich insgesamt leider nicht ganz warm geworden wie ich es mir erhofft hatte. Cornelia wirkte auf mich stellenweise etwas naiv aber trotzdem hat ihre Entwicklung etwas das einen dranbleiben lässt. Trotz kleiner Kritikpunkte bleibt das Buch im Kopf und hat definitiv seinen eigenen Vibe. Für Fans von düsterer Fantasy mit Fokus auf Emotionen und innerer Reise lohnt es sich auf jeden Fall.

2

Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit Es find so unfassbar spannend an aber im Laufe der Geschichte ließ es nach.....ich kann es leider nicht anders sagen. Ich fand die Grundidee und die Welt die hier gezeichnet wird toll aber die Wendungen haben mich leider gar nicht abgeholt. Die waren für mich zu vorhersehbar und irgendwie nicht so richtig überzeugend. Die Protagonistin war toll und ihre Gedanken haben mich abgeholt aber es war mir doch alles in allem zu wenig. Ich war überrascht, dass die Geschichte in einer vollkommen anderen Zeit spielt als ich erwartet habe. Das war super getroffen und hat vieles für mich doch authentischer gemacht. Bitte checkt die Triggerwarnung weil es teilweise wirklich schwierig war. Ich kann hier leider nur 2,5 Sterne für Cordelia und den Beginn vergeben. Aber auch Bishop war ein toller Charakter, der hier und da eine Schwäche hatte. Mir hat auch ein wenig die Entwicklung zwischen den beiden gefehlt. Leider war es einfach nicht mein Buch, was ja schon mal passieren kann.

4

Definitiv ein Geheimtipp!

Ich hatte absolut keine Erwartungen an dieses Buch. Zufällig bin ich darüber gestolpert und war mir unsicher ob es mir wirklich gefallen wird. Aber ich wurde wirklich positiv überrascht. Das viktorianische Setting ist wirklich sehr interessant auch wenn ich am Anfang meine Schwierigkeiten damit hatte. Aber das ganze Worldbuilding macht wirklich Lust auf mehr. Dämonen, Hexen, Werwölfe uvm welcher Fantasy Fan würde sich darüber nicht freuen. Die Story ist aber sehr düster, düsterer als es den Anschein macht. Die Charaktere sind sehr vielschichtig gerade Cordelia ist für eine Frau aus dieser Zeit sehr mutig und aufgeschlossen. Und Bishop..... ach ein Mann der erröted und doch so dominant ist. Die Tension zwischen ihnen, einfach nur Wow. Die letzten 50 Seiten waren wirklich sehr Action geladen und das Ende macht Lust auf mehr. Dieses Buch ist definitiv ein Geheimtipp!

4.5

Eine Hexe, ein Haufen männlicher Werwölfe und eine Welt, in der Frauen um ihren Platz kämpfen müssen

Bei der Kombination aus Werwölfen und Hexen konnte ich einfach nicht Nein sagen 🤭 Der Klappentext hat eine wirklich interessante Geschichte versprochen. Cordelia lebt zusammen mit ihrer Tante ein ruhiges Leben in London ✨ Als sie von dem Werwolf Bishop entführt wird, wird ihre Welt komplett auf den Kopf gestellt. Nicht nur, dass sie ihr Leben lang über ihre Herkunft getäuscht wurde, findet sie sich in einer Welt wieder, die von alten Traditionen und Machtansprüchen geprägt sind. Wem kann sie tatsächlich trauen und wer spielt ein böses Spiel mit ihr? Was mich sehr positiv überrascht hat, war das historische Setting, in dem die Geschichte spielt. Auch wenn die Zeit nicht genau benannt wird, denke ich, dass wir uns hier im später 19. Jahrhundert befinden. Gerade dadurch werden die Herausforderungen, vor denen Cordelia steht, noch einmal mehr verdeutlicht. Ein großes Thema in diesem Buch ist die Rolle der Frau zu dieser Zeit. Cordelia muss sich als emanzipierte Hexe, die ihren eigenen Weg gehen will, immer wieder in einer männerdominierten Welt behaupten. Das Werwolfsrudel ist dort keine Ausnahme. Ich fand das von der Autorin wirklich sehr gut umgesetzt, auch wenn es an der ein oder anderen Stelle zu intensiv betont wurde. Auch in der Dynamik zwischen Cordelia und Bishop spiegelt sich dieses Thema immer wieder. Umso schöner fand ich die Entwicklung der Beziehung zwischen den Beiden. Von Beginn an war das Buch spannend und es gab keine Szene, in der ich das Gefühl hatte, dass die Geschichte abflachte 🤩 Die Autorin hat es geschafft, mich mit teilweise vorhersehbaren Handlungssträngen in die Irre zu führen. Dadurch hab ich das Ende wirklich nicht kommen sehen, auch wenn die Ereignisse sich dann doch sehr überschlagen haben. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war spannend, mitreißend und ich habe mitgelitten 😢 Und ja an der ein oder andern Stelle kam auch meine Schadenfreude durch 😈 Ich freue mich schon auf Band 2.

Eine Hexe, ein Haufen männlicher Werwölfe und eine Welt, in der Frauen um ihren Platz kämpfen müssen
5

Die Wölfe sind los

"Es gibt viele Arten von Schönheit… manche sind interessanter als andere.“ Manche sind roh, intensiv und absolut fesselnd-genau wie dieses Buch. Von den Drachen🐲 fliege ich nahtlos zu den Wölfen🐺. Hexe Cordelia ist einfach 🔥 – schlagfertig, clever, unabhängig und mit einem Humor, der mich mehr als einmal zum Grinsen gebracht hat. Und übrigens: Hexen nehmen sich Liebhaber, keine Ehemänner… weil sie sich niemandem „unterordnen“ 🔮💅 – ich liebe diese Einstellung! Die Story? Spannend ab der ersten Seite: Cordelia lebt versteckt bei ihrer Tante in London, bis sie plötzlich von dem gefährlich attraktiven Werwolf Bishop entführt wird 😏🐺 – im Auftrag ihres eigenen, bisher unbekannten, Vaters. Auf dem Anwesen ihres Rudels angekommen, erfährt sie, dass sie Teil einer einzigartigen, mächtigen Blutlinie ist… und plötzlich steht ihr Leben auf dem Spiel. 💥 Was mich komplett abgeholt hat: – ein Plot-Twist nach dem anderen – ich wurde SO oft hinters Licht geführt 🤯 – diese düstere, knisternde Spannung zwischen Cordelia & Bishop – es wird brutal, leidenschaftlich und gleichzeitig voller Emotionen – feministische Themen, die wirklich zum Nachdenken anregen „Er jagt keine unwillige Beute....er fängt sie ehrlich und dann bereitet es ihm viel Freude, sie glücklich zu machen, in seine Höhle gelaufen zu sein."“ – und genau dieses Spiel aus Macht, Anziehung und Entscheidungen zieht sich durch das ganze Buch 😮‍🔥 Du hast immer eine Wahl! Und Bishop lässt sie Cordelia auch!💚 Für mich ein echtes Highlight ❤️ Spannung, die dir die Luft raubt, Charaktere mit Tiefe und eine Story, die dich nicht mehr loslässt.

Die Wölfe sind los
5

Starke Kombi aus reifen Charakteren, Charme und Spannung

Hexen und Werwölfe im viktorianischen London, reife Charaktere, feiner Humor, eine Prise Feminismus und viel Spannung - was will man mehr?! Ich liebe Wölfe und Werwölfe, so dass mich dieses Buch gleich neugierig gemacht hat. Die Story beginnt eher ruhig mit einiger Situationskomik und den ersten unerwarteten und spannenden Wendungen, bis sie sich zum Ende hin zu einem regelrechten Showdown steigert. Besonders gut hat mir der unaufgeregte, dem Setting entsprechend etwas altmodische und verschmitzt-humorvolle Schreibstil gefallen, der zugleich so bildhaft ist, dass ich mir das Ganze wie in einem Film vorstellen konnte. Er sorgt dafür, dass die Geschichte bei aller Unberechenbarkeit und Grausamkeit doch auch immer ein bisschen charmant und leicht wirkt. Es wird ausschließlich aus Cordelias Perspektive (Ich-Form) erzählt, was sich für mich stimmig angefühlt hat. Die Charaktere fand ich toll. Sie haben sich reif und erwachsen verhalten,; nicht so, wie in vielen anderen Romantasy-Romanen, wo einfach mal impulsiv vorgeprescht wird. Sowohl Cordelia als auch Bishop mochte ich als Protagonist*innen sehr. Das kommt bei mir eher selten vor, weil ich meistens einen der beiden Hauptcharaktere zu blass oder zu wenig ausgearbeitet finde. Auch die Dynamik zwischen den beiden konnte ich spüren. Ich möchte gar nicht zu viel verraten. Ich habe das Setting auf jeden Fall geliebt und war zunehmend gefesselt von der Story, die man nie so ganz vorhersehen konnte. Spice-Szenen gibt es auch, aber nicht in übertriebenen Ausmaß. Ich kann das Buch allen empfehlen, die Hexen und Werwölfe und viktorianische Settings lieben, die auf reife Charaktere stehen und auch eine langsamere, dafür aber sehr charmante und durchdachte Storyentwicklung zu schätzen wissen.

3

Eigentlich hatte es viel Potenzial...

Der Klappentext hatte mich direkt gecatcht und auch die ersten Seiten haben mich überzeugt. Doch danach kamen immer öfter Dialoge und Situationen die ich mehrmals lesen musste, um den Zusammenhang irgendwie noch zu verstehen. Außerdem war das Buch oberflächlich schon sehr vorhersehbar und ich hatte das Gefühl, dass man das mit extra brutalen Szenen und vielen (unnötigen) Morden kompensieren wollte. Auch das Ende war für mich überzogen und hat mkt den plötzlich neuen Feinden gar nicht zu der eigentlichen Story gepasst. Trotzdem mochte ich Bishops Art, genauso wie die Nebencharaktere sehr. Leider war das Buch für mich insgesamt eher unstimmig und durch den zum Teil wirren Schreibstil anstrengend zu lesen

5

Highlight ✨

Nachdem ich die Blogtourbeiträge zu dem Buch gesehen habe, dachte ich mir schon das es gut werden würde, aber das es soooooo gut wird?! 😍 Definitiv ein Highlight!!! Vlt sogar unter den Top Ten des Jahres, mal abwarten was noch so kommt 🤭 Das Buch ist einfach irgendwie etwas anders und das in positiven Sinne! Wie viele andere war ich sehr überrascht, dass es im Regency England spielt. Ich finde es sehr gelungen umgesetzt und es verleiht den Dialogen einen ganz besonderen Charme. Die Geschichte um die junge Hexe Cordelia hat mich von Seite 1 an begeistert, früh gefesselt und nicht mehr losgelassen. Man bekommt früh Einblicke in den Charakter der Protagonistin. Etwas gefehlt hat mir allerdings die Charakterentwicklung. Ich habe da eher keine wahrgenommen. Zumindest nicht an ihr. An Bishop, dem Loveinterest sehr wohl. Bishop ist nicht der typische Bookboyfriend den ich bei Werwolf im Kopf hatte, aber er hat sich regelrecht in mein Herz geschlichen und für einige "Awws" gesorgt 🤭 ich liebe es, dass er so ganz anders ist, als ich erwartet habe!!! Mehr als eine begeisterte Sprachnachricht ist beim Lesen an die Mädels gegangen 😂 und möglicherweise habe ich die ein oder andere auch ein bisschen bedrängt das Buch ganz weit oben auf die Wunschlisten zu schreiben 😁 Die Geheimnisse und Wendungen sind wirklich, wirklich gut! Viele der Charaktere sind mir ans Herz gewachsen, besonders Julius. Ich bin wahnsinnig froh, dass es einen Folgeband geben wird, denn für mich ist die Geschichte noch lange nicht vorbei! Liebs sehr, wenn ein Buch auch nach dem Lesen noch so fesselt 🌸❤️

3.5

Enemies to Lovers🐺

Witch of the Wolves bietet eine interessante Grundidee und eine atmosphärisch dichte Welt, bleibt aber in entscheidenden Punkten hinter seinem Potenzial zurück. Die größte Stärke des Buches liegt eindeutig im Setting. Die düstere, magisch durchzogene Welt wirkt durchdacht und hat stellenweise eine richtig schöne, fast schon filmische Stimmung. Besonders die Beschreibungen der Umgebung und der übernatürlichen Elemente zeigen, dass Kaylee Archer ein gutes Gespür für Atmosphäre hat. Man merkt, dass hier viel Kreativität eingeflossen ist. Leider konnte mich die Handlung emotional kaum abholen. Ein zentrales Problem ist die fehlende Spannung: Viele Szenen, die eigentlich dramatisch oder mitreißend sein sollten, bleiben überraschend flach. Konflikte bauen sich oft nicht richtig auf oder werden zu schnell abgehandelt, wodurch das Gefühl von Gefahr oder Dringlichkeit nie wirklich entsteht. Dadurch hatte ich beim Lesen selten das Bedürfnis, unbedingt wissen zu müssen, wie es weitergeht. Noch deutlicher wird das bei den Charakteren. Die Protagonisten bleiben trotz ihrer Hintergrundgeschichten erstaunlich distanziert. Es fällt schwer, eine echte Bindung zu ihnen aufzubauen, weil ihre Emotionen oft nicht greifbar genug sind oder Entwicklungen zu wenig Raum bekommen. Entscheidungen wirken teilweise nicht ganz nachvollziehbar, was zusätzlich verhindert, dass man wirklich mit ihnen mitfühlt. Auch die Dynamik zwischen den Figuren hätte mehr Tiefe vertragen. Beziehungen, egal ob freundschaftlich oder romantisch, wirken für mich eher angedeutet als wirklich ausgearbeitet. Gerade hier hätte das Buch deutlich gewinnen können, wenn mehr Fokus auf zwischenmenschliche Entwicklung gelegt worden wäre. Trotz dieser Kritikpunkte ist das Buch keineswegs schlecht. Es liest sich flüssig, die Idee hat Charme und Fans von Fantasy mit magischen und leicht düsteren Elementen könnten durchaus auf ihre Kosten kommen.

4.5

Düster, spannend und voller Wendungen – eine mitreißende Geschichte, die Lust auf mehr macht. 💙🐺

Der Schreibstil ist super angenehm und schafft es, einen direkt in den Bann zieht. Die Geschichte ist von Beginn an fesselnd und lässt einen kaum los. ✨ Das Worldbuilding hat mir richtig gut gefallen. Die düstere, gefährliche Welt mit ihren verschiedenen magischen Wesen sorgt für eine intensive und durchgehend spannende Atmosphäre. 💫 Cordelia war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist klug, mutig und hat gleichzeitig eine gewisse Leichtigkeit und Humor, die sie sehr nahbar machen. 🫶 Bishop ist gefährlich, geheimnisvoll und stiehlt sich schnell ins Herz. Die Dynamik zwischen den beiden und das Knistern haben mir richtig gut gefallen, auch wenn sich ihre Beziehung für meinen Geschmack stellenweise etwas schnell entwickelt hat. 🔥 Auch die Nebencharaktere fügen sich gut in die Geschichte ein und tragen zur Atmosphäre bei. Die Mischung aus Geheimnissen, überraschenden Wendungen, Macht und Emotionen macht die Geschichte unglaublich mitreißend. Gleichzeitig ist sie stellenweise auch wirklich brutal, was die Spannung zusätzlich verstärkt. Immer wieder wird man überrascht und in neue Richtungen gelenkt. ✨ Das Ende ist extrem spannend und macht definitiv neugierig auf mehr. 💙📖

Düster, spannend und voller Wendungen – eine mitreißende Geschichte, die Lust auf mehr macht. 💙🐺
5

Die Wölfe sind los

"Es gibt viele Arten von Schönheit… manche sind interessanter als andere.“ Manche sind roh, intensiv und absolut fesselnd-genau wie dieses Buch. Von den Drachen🐲 fliege ich nahtlos zu den Wölfen🐺. Hexe Cordelia ist einfach 🔥 – schlagfertig, clever, unabhängig und mit einem Humor, der mich mehr als einmal zum Grinsen gebracht hat. Und übrigens: Hexen nehmen sich Liebhaber, keine Ehemänner… weil sie sich niemandem „unterordnen“ 🔮💅 – ich liebe diese Einstellung! Die Story? Spannend ab der ersten Seite: Cordelia lebt versteckt bei ihrer Tante in London, bis sie plötzlich von dem gefährlich attraktiven Werwolf Bishop entführt wird 😏🐺 – im Auftrag ihres eigenen, bisher unbekannten, Vaters. Auf dem Anwesen ihres Rudels angekommen, erfährt sie, dass sie Teil einer einzigartigen, mächtigen Blutlinie ist… und plötzlich steht ihr Leben auf dem Spiel. 💥 Was mich komplett abgeholt hat: – ein Plot-Twist nach dem anderen – ich wurde SO oft hinters Licht geführt 🤯 – diese düstere, knisternde Spannung zwischen Cordelia & Bishop – es wird brutal, leidenschaftlich und gleichzeitig voller Emotionen – feministische Themen, die wirklich zum Nachdenken anregen „Er jagt keine unwillige Beute....er fängt sie ehrlich und dann bereitet es ihm viel Freude, sie glücklich zu machen, in seine Höhle gelaufen zu sein."“ – und genau dieses Spiel aus Macht, Anziehung und Entscheidungen zieht sich durch das ganze Buch 😮‍🔥 Du hast immer eine Wahl! Und Bishop lässt sie Cordelia auch!💚 Für mich ein echtes Highlight ❤️ Spannung, die dir die Luft raubt, Charaktere mit Tiefe und eine Story, die dich nicht mehr loslässt.

Die Wölfe sind los
4

Okay… ich muss kurz über Witch of the Wolves reden, weil ich irgendwie hin- und hergerissen bin 😅 Also erstmal: die Vibes?? Düster, magisch, Werwölfe, Hexen, also genau mein Ding. Und dann diese ganze „du gehörst nirgends richtig hin“-Thematik bei Cordelia… hab ich direkt gefühlt. ABER. Es war nicht durchgehend perfekt. Manche Stellen haben mich voll reingezogen, und dann plötzlich wieder rausgerissen, weil alles so schnell ging oder sich irgendwie nicht ganz rund angefühlt hat. Und Bishop… ich weiß ehrlich nicht, was ich von ihm halten soll 😭 Einerseits spannend, andererseits so viele Red Flags. Aber genau das macht’s halt auch wieder interessant. Aaaah... Was mich aber gecatcht hat: diese ganze Mischung aus Magie, Rudel-Dynamiken und Geheimnissen. Ich wollte schon wissen, wie es weitergeht, vor allem am Ende. Also für mich nicht perfekt, aber irgendwie trotzdem suchty. Wenn du auf Werwölfe + Hexen + Drama stehst, probier’s aus.

4

Unerwartet gut und jetzt will ich mehr davon 🐺✨️😈🪄

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich sonst immer von Story mit Werwölfen ferngehalten habe, da es mich einfach nie angesprochen hat. Mit diesem Buch bin ich endlich Mal über meinen Schatten gesprungen und habe mich an das Trope herangewagt. Und was soll ich sagen? Schande über mein Haupt, dass ich das nicht schon viel viel früher gemacht habe! Sowohl die Story als auch die Charakter empfand ich als sehr spannend und gut durchdacht. Die Dynamik zwischen den einzelnen Charakteren, aber vor allem die zwischen Cordelia und Bishop, hat für mich einfach total gut funktioniert. Was ich auch super fand, waren die verschiedenen, teilweise auch unerwarteten Wendungen. Gerade wenn man zwar eine Ahnung hat, was passieren könnte, aber nicht genau weiß, wie oder unter welchen Umständen es dazu kommt, macht für mich ein wirklich gutes Buch aus. Jedoch muss ich auch sagen, dass es gerade bei diesen etwas unerwarteten Momenten auch durchaus Mal sehr brutal zuging – das muss man mögen…(ich fand es jedenfalls „gut“ oder besser gesagt passend). Mein einziger Kritikpunkt: Ich fand den Schreibstil manchmal echt richtig anstrengend. Beispielweise waren Sätze komisch formuliert oder die Wörter waren einfach super unpassend und haben nicht richtig in den Kontext gepasst. Dadurch stockt man leider öfter Mal und wird immer wieder aus der Geschichte gerissen. Dieser Kritikpunkt wiegt jedoch nicht das vorher geschriebene auf und ich bin daher mehr als gespannt, wie es in Band 2 weitergehen wird! Und tatsächlich hoffe ich (das erst Mal in meinem Leben 😅) auf etwas mehr spice oder zumindest auf mehr spicy Szenen.

Unerwartet gut und jetzt will ich mehr davon 🐺✨️😈🪄
5

Das Buch hat mich vollkommen überzeugt! Ich hatte WOTW in meinen spannenden Neuerscheinungen, weil es witzig klang und ich Wölfe einfach über alles liebe. Trotzdem habe ich mit einem typischen Romantasy Buch gerechnet und wurde dann komplett vom Schemele geworfen! Dieses Buch ist unfassbar spannend mit jeder Menge tollen Charakteren und reichlich Irreführungen. Die Mischung aus dem London des Regency-Zeitalters (wo Frauen also keinerlei Rechte haben und die Besitztümer der Männer sind) und den Übernatürlichen Wesen war absolut genial! Unsere Protagonistin ist eine mächtige Hexe und muss dies natürlich verschleiern, was wirklich zu einigen abstrusen Situationen führt. Sie ist entsprechend ein bisschen abgeschottet aufgewachsen und hat kaum enge Beziehungen und Vertrauensprobleme - was zu einigen Missverständnissen führt. Viele der Wendungen sind klassisch Romantasy und dadurch wurde ich von anderen Dingen abgelenkt, was wirklich zu der ein oder anderen Überraschung und einem MEGA GEILEN ENDE geführt hat. Ich kann Band 2 gar nicht erwarten - ganz große Empfehlung 🥹 Key Facts: - ich Perspektive - Regency Vibe (London, junge Dame, Gentleman) - Übernatürliche Wesen - Magie - Humor - Sehr schlagfertig - Super spannend! Viele Plots und einer der durch die offensichtlichen unerwartet kam - Gefühlvoll - Letztes Drittel wird spicy

4

Yupp!

Das Buch hat mir insgesamt wirklich gut gefallen und mich positiv überrascht. Die Geschichte startet eigentlich direkt mit Ereignissen und man ist ziemlich schnell mitten im Geschehen. Trotzdem habe ich ein paar Kapitel gebraucht, um komplett in die Welt und die Hintergründe reinzukommen. Wenn man aber einmal drin ist, wird die Story immer spannender. Besonders gefallen hat mir das Setting. Die Handlung spielt in einem viktorianisch angehauchten London mit Hexen und Werwölfen, was der Geschichte eine richtig besondere Atmosphäre gibt. Gleichzeitig merkt man auch deutlich, wie die Verhältnisse zwischen Männern und Frauen damals waren. Frauen hatten viel weniger Rechte und mussten sich oft den Erwartungen der Männer unterordnen. Genau deshalb fand ich Cordelia als Hauptfigur so stark. Sie hat ihren eigenen Kopf, lässt sich nicht einfach einschüchtern und stellt diese Rollenbilder auch immer wieder infrage. Auch Bishop fand ich als Charakter interessant, weil er lange ziemlich geheimnisvoll bleibt. Die Dynamik zwischen den beiden hat mir gut gefallen, vor allem weil sich die Beziehung langsam entwickelt. Es ist eher Slow Burn und nicht sofort volle Romance. Spannend fand ich auch die Mischung aus Familiengeheimnissen, Rudelpolitik und den Entwicklungen rund um Cordelias Herkunft. Dadurch gibt es immer wieder neue Wendungen. An manchen Stellen war die Geschichte für meinen Geschmack etwas düsterer oder brutaler. Insgesamt hat mich das Buch wirklich gut unterhalten und ich bin sehr neugierig, wie es in Band zwei weitergeht.

4.5

Ich bin ehrlich: Das Buch hat mich gefesselt 🧙🏻🐺🔮

Eine düstere Welt voller Hexen und Werwölfen, mit einer krassen Storyline – genau das hat mich an diesem Buch sofort gepackt. Ich hab dieses Buch vor einigen Tagen in einem Buchladen entdeckt und hab es ohne Erwartungen mitgenommen und mich einfach auf eine tolle Hexengeschichte gefreut. Aber diese Geschichte war viel mehr als ich erwartet hatte. Ich bin super schnell in die Geschichte reingekommen und konnte total in diese etwas ältere, magische Welt eintauchen. Besonders die Protagonistin ist mir ans Herz gewachsen: ihre Entscheidungen waren immer nachvollziehbar, auch wenn sie nicht immer richtig waren, und man konnte sich total gut in sie hineinversetzen. Die Story bleibt durchgehend spannend, es passiert immer etwas, ohne überladen zu wirken. Man liest einfach weiter, weil man wissen will, wie es weitergeht, nicht weil man sich nach dem Ende sehnt. Wenn ich das Buch in die Hand genommen hab, bin ich direkt in diese Welt abgetaucht. Auch die Dynamik zwischen den Charakteren – vor allem mit Bishop – war regelrecht zu spüren. Ein kleiner Kritikpunkt für mich war, dass der Spice-Anteil teilweise sehr sehr hoch ist und die eigentliche Handlung etwas in den Hintergrund rückt. Trotzdem: eine klare Empfehlung für alle, die düstere Fantasy mit Spannung und intensiven Charakteren mögen. Ich freue mich so sehr auf Band 2.

Ich bin ehrlich: Das Buch hat mich gefesselt 🧙🏻🐺🔮
4

Lest ihr gern Urban Fantasy? Die Mischung aus Hexen und Werwölfen hat mich bei Witch of the Wolves auf jeden Fall neugierig gemacht, weil ich diese Kombination so bisher noch nicht gelesen hatte. Im Mittelpunkt steht Cordelia Levine, eine Hexe, die in London bei ihrer Tante lebt. Ihr Leben verändert sich jedoch schlagartig, als der Werwolf Bishop Danvers sie im Auftrag ihres Vaters entführt und sie dadurch mehr über ihre Herkunft und ihre besondere Blutlinie erfährt. Am Anfang hatte ich ein bisschen Probleme, in die Geschichte hineinzufinden, weil ich nicht richtig einordnen konnte, in welcher Zeit das Ganze spielt. Für meinen Geschmack war der Einstieg daher etwas holprig. Sobald ich aber in der Geschichte angekommen war, konnte mich die Story insgesamt gut abholen. Besonders gut gefallen hat mir Bishop. Nach außen wirkt er eher hart und verschlossen, aber im Laufe der Handlung merkt man schnell, dass mehr hinter seiner Fassade steckt. Cordelia fand ich am Anfang noch etwas schwierig, aber auch sie mochte ich mit der Zeit immer mehr. Vor allem die Dynamik zwischen den beiden hat mir richtig gut gefallen und entwickelt sich im Verlauf der Geschichte sehr spannend. Die Beziehung zu ihrem Vater fand ich dagegen wirklich heftig. Sein Verhalten hat mich teilweise ziemlich schockiert und zeigt deutlich, wie schwierig Cordelias Situation innerhalb des Rudels ist. Das Ende war dann noch einmal ziemlich gemein gewählt und macht definitiv neugierig auf Band zwei. Insgesamt eine spannende Geschichte mit einem etwas holprigen Einstieg, die mich trotzdem neugierig auf die Fortsetzung macht. 4/5 Sterne

Post image
5

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Sodass ich nur 5 Tage gebraucht habe um es komplett durchzulesen. Bin schon sehr auf Band 2 gespannt. (Rezensionsexemplar) Empfehle das Buch auf jeden Fall. Egal ob Taschenbuch oder eBook.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Sodass ich nur 5 Tage gebraucht habe um es komplett durchzulesen. Bin schon sehr auf Band 2 gespannt. (Rezensionsexemplar)

Empfehle das Buch auf jeden Fall. Egal ob Taschenbuch oder eBook.
5

Einfach nur Wow kann ich da sagen , denn Kaylee Archer hat mich komplett mit diesem Buch überrascht. Denn, dass mir die Geschichte gefallen würde, war mir klar. Dass ich aber ein Highlight lesen werde - habe ich mir nicht träumen lassen. Ich war ab dem ersten Satz gefesselt und dieses Buch ist so viel mehr, als nur ein Buch über Hexen und Werwölfe. Das Setting fand ich spannend und ist auf gewisse Weise so aktuell . Denn das Thema Selbstbestimmung und Gleichberechtigung hat sich Kaylee Archer groß auf die Fahne geschrieben. Das Rudel ist ein patriarchalisches System in den die Autorin ihre Protagonistin eindringen lässt. Vor allem der letzte Satz ist prägnant. Diesen verrate ich euch nicht, denn das wäre ein Spoiler. Kaylee Archer verpackt gesellschaftliche Themen in eine Romantasy Geschichte. Cordelia ist ein wirklich grandioser Charakter bei dem ich etwas Angst hatte, dass meine erste Sympathie verfliegt. Aber genau das Gegenteil ist passiert - sie wuchs. Denn sie hat sich sehr schnell auch meinen Respekt verdient. Sie geht ihren Weg und nicht den Weg, den andere ihr diktieren wollen. Genauso wie Bishop, der dann auf den zweiten Blick vollkommen anders ist, genauso wie andere Charaktere. Selbst Charaktere, die auf den ersten Blick einen ganz anderen Eindruck machen. Ich finde dieses Buch phänomenal und kann den nächsten Band kaum erwarten. Mir hat nicht nur die Geschichte zwischen den Hexen und Werwölfen außerordentlich gut gefallen. Es ist diese Mischung aus Fantasy und Themen, die wirklich aktuell sind. Es ist einfach in vielerlei Hinsicht ein absolutes Highlight. Fazit Witch of the Wolves Halbmond Erbe ist ein Auftakt mit einem Knall und ein absolutes MustRead. Denn die Autorin hat mich mit dieser Geschichte gefesselt und mich mit jedem Satz mehr begeistert. Ganz ehrlich, aber ich fiebere dem zweiten Band entgegen. Kaylee Archer hat eine starke Protagonistin erschaffen, die auf Augenhöhe mit jedem der „Gegenspieler“ ist und auch wächst im Verlauf der Geschichte. Es ist ein großartiges Romantasybuch, das mich einfach umgehauen hat. Ein Highlight, das ihr nicht verpassen solltet.

Post image
2

Wann werde ich erlöst?

Hab das Gefühl ich werde für irgendwas bestraft, anders kann ich es mir nicht erklären warum ich gerade nur absolute Flops lese. Dieses Buch war reine Zeitverschwendung. Die ersten 20 Seiten hatte ich so die Hoffnung, dass dieses Buch ein Jahreshighlight wird. Das wars dann aber auch, Charaktertiefe nicht vorhanden, Setting nur als Plotdevice, es soll im 19Jh spielen aber findet nach 30 Seiten keine Erwähnung oder Relevanz mehr, hätte auch in der Moderne spielen können so wie die Charaktere miteinander reden. Der Plot war komplett dahingerotzt. Dann haben wir die Prota, die gerade *spoiler* nichts besseres zu tun hat als den Typen zu knallen nachdem ihre Tante vor ihren Augen ermordet wurde, btw ihre wichtigste Bezugsperson angeblich, obwohl sie den Typen auch nur einen Tag vielleicht kennt, selbst eine großartige Chemie die dies vielleicht hätte erklären konnen wurde uns als Leser nicht gegönnt. Das war ein absoluter Fiebertraum. Die 2 Sterne sind eigentlich schon zu großzügig.

5

Ich liebe zur Zeit ja Fantasiebücher und war recht neugierig auf "Witch of the Wolves: Halbmond Erbe" von @kayleearcher . Im Gespräch mit meiner Sis haben wir festgestellt, dass wir nicht viele Werwölfbücher kennen und keine Sorge es sind nicht nur Wölfe am Werk, sondern auch Hexen. Eine davon ist Cordelia Levine, sie führt mit ihere Tante eine Apotheke für Übernatürliche, ihr Leben ist recht ruhig, bis Bishop Danvers auftaucht, um Cordelia zu ihren entfremdeten Vater zubringen. Der das Alpha des Albion Rudels... Das Cover zieht in jeder Buchhandlung die Blicke auf sich, es ist ein totaler Eyecatcher und das Cover fühlt sich besonders weich an.(musste ihr testen) Ich war so suchtig, dass ich das Buch Zuhause gelesen habe und auf den Weg zur Arbeit weiter gehört, ich konnte einfach nur aufhören. Ich war in der Geschichte gefesselt von Anfang bis zum Ende. War erst überrascht, dass es zu der Zeit spielt wo Frauen Hütchen, Kleidchen und die süssen Sonnenschirme tragen, war mir nicht aus der Kurzbeschreibung bekannt und irgendwie kann ich mich überhaupt nicht erinnern, dass mal eine Jahreszahl fiel. Aber das war nie ein Problem. Die Stimmung ist im Buch düster und gefährlich, man weiss nie welcher Person man wirklich glauben kann, oder wer doch sein eignes Spiel spielt. Die Charaktere sind liebevoll erarbeitet und man hat schnell seine Lieblinge gefunden. Ich war Team Cordelia, sie ist mega taff und wird leicht unterschätzt. Ich freu mich auf den 2 Teil, der soll im Herbst rauskommen, es gibt nicht wirklich einen Chliffhänger, aber wir haben noch jede Menge ungeklärte Fragen. Das Buch kann ich jeden an Herz legen, auch die Fantasiefrischlinge. 🌟🌟🌟🌟🌟 von 5.

Post image
4.5

Ein Buch, dessen Tropes einfach genau meinen Geschmack getroffen haben 🤭 Die Grundthematik hat mich unheimlich neugierig gemacht und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Thematik zieht sich dabei wie ein roter Faden durch die Geschichte und durch den Schreibstil lässt sich die Geschichte richtig gut lesen. Ich mochte die Tension zwischen den Protagonisten sehr gerne und vor allem Cordelias Charakter war unglaublich spannend 🤭✨

2

Urban Fantasy mit verschenktem Potenzial

✨ Witch of the Wolves – Halbmond Erbe ✨ Ich habe mir von dieser Geschichte wirklich viel erhofft. Die Grundidee – Hexe, Werwölfe, alte Blutlinien, Macht und Herkunft – hat genau meinen Nerv getroffen. Und doch hat mich das Buch über weite Strecken eher frustriert als gefesselt. Was mir am meisten gefehlt hat, war Atmosphäre. Diese Welt hätte so dicht, so greifbar sein können – stattdessen blieb sie seltsam leer und unkonkret. Auch das Magiesystem wirkt kaum ausgearbeitet, fast nebensächlich, obwohl es eigentlich eine zentrale Rolle spielen sollte. Cordelia selbst blieb für mich schwer zugänglich. Ihre Gedanken wiederholen sich oft, drehen sich im Kreis, ohne dass sie als Figur wirklich an Tiefe gewinnt. Die Dynamik zwischen ihr und Bishop trägt zwar durch die Handlung, wirkt aber auf Dauer zu einseitig und wenig entwickelt. Was mich allerdings am meisten gestört hat, war die Darstellung der Werwolfgesellschaft: ein überzogenes, kaum hinterfragtes patriarchales Machtgefüge, geprägt von Kontrolle, Willkür und Gewalt. Diese Dynamik wirkte nicht nur unangenehm, sondern auch inhaltlich wenig reflektiert. Besonders Cordelia hatte sehr widersprüchliche Gedanken mit dieser Thematik, obwohl sie als unabhängige selbstbestimmte Frau in die Geschichte startete. Besonders im Mittelteil verliert sich die Story dann völlig in Stillstand. Kaum Entwicklung, wenig Handlung – und ein Lesefluss, der immer wieder ins Stocken gerät. Erst zum Ende hin zeigt das Buch, was möglich gewesen wäre: mehr Tempo, mehr Spannung, mehr Richtung. Und genau das macht es so schade. 💭 Fazit: Ein Buch mit spürbarem Potenzial, das mich emotional aber nicht erreichen konnte – auch, weil zentrale Themen für mich eher frustrierend als spannend umgesetzt wurden. Und trotzdem bleibt da dieser kleine Rest Neugier, ob der zweite Band vielleicht das liefert, was mir hier gefehlt hat (aber vermutlich nicht).

Urban Fantasy mit verschenktem Potenzial
5

Mein neuer Lieblings-Werwolf-Roman

Das Buch Witch of the Wolves war für mich ein absolutes Monatshighlight, ein Buch, dass ich kaum aus der Hand legen konnte und innerhalb eines Wochenendes verschlungen habe. Die Geschichte beginnt im alten London, wo Cordelia gemeinsam mit ihrer Tante ein scheinbar normales Hexenleben führt. Doch als sie von einem unbekannten magischen Fremden angesprochen wird, gerät ihre Welt ins Wanken. Eine dunkle, unbekannte Bedrohung rückt näher und ehe sie sich versieht, wird sie zu ihrem totgeglaubten Vater entführt. Dieser entpuppt sich nicht nur als Werwolf, sondern auch als Alpha eines Rudels. Obwohl er aus guten Motiven handelt und sie beschützen will, werden nach und nach zahlreiche Familiengeheimnisse ans Licht gebracht, welche meist nicht vergnüglich sind. Mir gefiel auch die Geschichte zwischen Cordelia und ihrem Entführer Bishop (der Name gefiel mir jedoch nicht). Er verbirgt sein wahres Gesicht und verfolgt eigene Pläne, doch Cordelia schafft es immer wieder ihn aus dem Konzept zu bringen. Die Enemies-to-Lovers-Komponente wird zum Slow Burn, in einer genau richtigen Geschwindigkeit und geschickt geschrieben. Die Spannung zwischen den beiden ist nie übertrieben und ich mochte einfach diese Dynamik und die Charaktere sehr. Das Buch verbindet Urban Fantasy mit überraschenden Plottwists, die wirklich kaum vorhersehbar sind. Immer wieder dachte ich, jetzt zu wissen, wohin die Geschichte führt um natürlich komplett überrascht zu werden. Auch die romantischen Elemente sind gelungen umgesetzt. Es gibt einen Hauch von Spice, aber nicht übertrieben oder dominierend. Besonders positiv überrascht hat mich (Achtung, Spoiler), dass Cordelia am Ende dennoch Jungfrau bleibt. Mich hat Witch of the Wolves komplett positiv überrascht und der Mix zwischen Familiengeheimnissen, Rudelpolitik, Slow Burn Romance mit bisschen Spice und unerwarteten Wendungen hat absolut gepasst. Ich würde auch fast sagen es ist mein Lieblings Werwolf Roman bis jetzt und bin gespannt wie die Geschichte im Herbst weitergeht.

Mein neuer Lieblings-Werwolf-Roman
5

Cordelia Levine ist eine Hexe. Doch nicht nur das. Ihr Vater ist ein Werwolf und so besitzt Cordelia zumindest Eigenschaften von Werwölfen, was sie zu einer Person mit sehr besonderem und starkem Blut macht. Ihr Vater weiß das, um möchte sie daher vor andere Hexenclans, die diese Macht missbrauchen könnten, schützen. So lässt er sie von seinem engsten Vertrauten Bishop entführen. Doch nicht nur das. Nein er möchte sie auch noch mit ihm verheiraten, um sie unter den Schutz des Rudels zu stellen. Cordelia ist damit alles andere als einverstanden und während sie langsam begreift, was wirklich hinter allem steckt, verliert sie den Überblick, wem sie vertrauen kann und wem nicht. "Witch of the Wolves - Halbmonderbe" ist der erste Band einer neuen Romantasyreihe. Zum Glück erscheint der zweite Teil bereits im Herbst diesen Jahres, denn der erste hat mich mit Fragen und einem recht offenen Ende zurückgelassen. Zwar gibt es keinen wahnsinnig fiesen Cliffhanger, wofür ich wahnsinnig dankbar bin. Aber es bleiben doch einige Fragen offen und es interessiert mich einfach sehr, wie es weitergehen wird. Ich lese tatsächlich nicht so viel Fantasy und wenn dann ist es fast ausschließlich Urban Fantasy. Hexen und Werwölfe mag ich auch sehr gerne und genau diese beiden Wesen spielen in dieser Geschichte die Hauptrolle. Und obwohl ich nicht viel Fantasy lese, war ich richtig schnell in der Geschichte drin. Der Einstieg war total leicht. Man lernt direkt Cordelia und auch Bishop und somit die beiden wichtigsten Personen der Geschichte kennnen. Cordelia wirkte auf mich direkt, wie eine taffe junge Frau, die sich nichts sagen lässt und sich auch gerne gegen Ungerechtigkeiten wehrt. Gegen einen Kampf hat sie auch nichts einzuwenden und sie setzt sich stets für das ein, an das sie glaubt und für diejenigen, die ihr am Herz legen. Ich habe sie als sehr starke Protagonistin wahrgenommen, die zwar nicht jede Gefahr kommen sieht, aber dennoch nicht auf den Kopf gefallen ist. Und dann ist da natürlich noch Bishop, der, wie soll es anders sein, sehr gut aussehend und stark ist. Ein Werwolf wie er im Buche steht. Geheimnisvoll, nicht direkt zu durchschauen und facettenreich. Auch das mochte ich sehr gerne, da ich so immer wieder neue Seiten von ihm kennengelernt habe. Gemeinsam sind die beiden ein spannendes, wenn auch explosives Team. Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass man eigentlich bei keinem Protagonisten wirklich weiß, ob man ihm trauen kann. Immer wieder haben sich Verräter offenbart, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Dinge kamen ans Licht, die mich überrascht und an allem was ich bisher über die Geschichte dachte, haben zweifeln lassen. Ich mag es sehr gerne, wenn ich immer wieder überrascht werde. Und das ist hier definitiv das ein oder andere Mal gelungen. Einige Wendungen habe ich absolut nicht kommen sehen. Natürlich ist es etwas erwartbar, dass sich zwischen Cordelia und Bishop etwas entwickelt. Es handelt sich hierbei schließlich um ein Romantasybuch. Und natürlich gibt es auch die ein oder andere explizite Szene. Hier muss ich sagen, dass mir das gegen Ende etwas zu viel wurde. Die Erwähnung, wie heiß Bishop ist oder was schon wieder in seiner Hose los ist, mitten in einem Kampf auf Leben und Tod, hätte nicht zwingend sein müssen. Zudem hatten die Szenen etwas von Wiederholung und haben die Geschichte auch nicht wirklich vorangebracht. So wäre hier für mich weniger mehr gewesen. Stellenweise ist die Geschichte extrem brutal. Das sollte man vor dem Lesen definitiv wissen. Die passenden Trigger gibt es auch am Ende des Buches zu finden. Die Autorin scheut auf jeden Fall nicht vor Gewalt, Blut und Tod und das war teilweise schon echt hart zu lesen. Auch vor lieb gewonnenen Charakteren wird nicht unbedingt Halt gemacht. Dies ist natürlich einerseits extrem tragisch, auf der anderen Seite trägt das auch zur Spannung bei, da ich mir bei keinem Charakter sicher sein konnte, ob er überlebt. Ich fand die Geschichte eigentlich durchweg spannend und gut erzählt. Natürlich gibt es mal spannendere, mal etwas ruhigere Szenen. Aber die Mischung fand ich sehr gut gelungen und habe ich total gerne gelesen. Dadurch, dass ich krank im Bett lag, habe ich die Geschichte so in zwei Tagen quasi fast am Stück durchgelesen, so flüssig und einfach zu lesen fand ich die Geschichte. Sie hat mich zu gleichen Teilen gut unterhalten, gefesselt, schockiert und mitgenommen. Das Ende ist für mich im Moment okay, da es - wie zu Beginn schon erwähnt - keinen heftigen Cliffhanger hat und die wichtigsten Fragen erstmal geklärt sind. Aber natürlich bleiben weitere Fragen offen und ich möchte unbedingt wissen, wie es mit dem Rudel weitergeht. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band im Herbst, da mir das Buch sehr gut gefallen hat.

2

Die Leseprobe hatte mich sehr in ihren Bann gezogen. Leider muss ich sagen, dass mich der Rest des Buches sehr enttäuscht hat

Cordelia Levine ist eine Hexe und wächst in einer Zeit auf, in der sich die Selbstbestimmung der Frau noch recht in Grenzen hält. Das hält sie und ihre Tante allerdings nicht davon ab, soweit wie möglich selbstbestimmt zu leben. Dies ändert sich allerdings abrupt, als Bishop Daniels, ein Werwolf, sie auf Befehl ihres Vaters hin entführt, um ihn zu heiraten und besonders starke Nachkommen zu zeugen. Unnötig zu erwähnen, dass Cordelia hiervon nichts hält, aber kann sie Bishop trauen, der ihr versichert, dies genauso wenig zu wollen? In der Leseprobe hat mir Cordelia sehr gut gefallen. Sie ist eine starke Persönlichkeit, die sich trotz der gesellschaftlichen Normen nichts von Männern sagen lassen will und recht selbstbestimmt lebt. Das ändert sich leider, sobald sie von ihrem Vater entführt wird und er sein wahres Gesicht zeigt. Zwar hat Cordelia immer noch die selbe Haltung, aber durch die Umstände kann sie selten danach handeln und diese Bevormundung bzw. Fremdbestimmung war das Buch teilweise für mich nur schwer ertragbar. Zusätzlich hatte das den Effekt, dass dauernd was Neues passierte und immer wieder abrupt die Handlung wechselte, was dazu führte, dass man die Charaktere auch nicht wirklich kennenlernen konnte. Selbst am Ende hatte ich bei manchen Charakteren noch Schwierigkeiten sie korrekt zuzuordnen. Was mich zudem gestört hat, war die Art und Weise, wie spicy Szenen eingewebt waren. Auf mich wirkte es, als müssten sie auf biegen und brechen dort untergebracht werden, egal wie sinnvoll oder sinnlos das im aktuellen Kontext ist. Insgesamt kann ich das Buch daher leider nicht empfehlen und werde auch nicht Teil 2 lesen.

5

Erfrischend anders! Hexe trifft auf Werwolf, Alpha ist nicht gleich Alpha & Familienintriegen

3.5

Das Cover gefällt mir persönlich nicht ganz. Es spricht mich nicht an. Aber der Klappentext dafür um so mehr und darauf finde ich, kommt es eher an. Der Schreibstil ist sehr angenehm, das Worldbuilding gefiel mir. Ich kam gut in die Geschichte rein. Es war teilweise sehr emotional und konnte mich von den Emotionen oft abholen. Gerade Cordelia musste einiges ertragen. Gleichzeitig fand ich sie aber sehr naiv. Man wusste das ihre Abneigung vom ersten Moment an nicht vorhanden ist und wohin die Reise geht. Da hätte ich mir einfach mehr Badass gewünscht, als sich zu fügen. Auch die Lovestory an sich fand ich unglaubwürdig. Sie konnten mich einfach nicht mitreißen, weils zu gewollt wirkte. Die Story an sich fand ich aber interessant. Einige Nebencharaktere fand ich toll und konnten dem Buch nochmal ein paar Akzente setzen. Es gab auch einige Twists die ich überraschend fand. Es war ein guter Auftakt und ich bin gespannt ob mich Cordelia und Bishop im zweiten Band für sich gewinnen können.

3.5

Spannend und unterhaltsam. Aber warum müssen die weiblichen Protas immer so nervig sein?

2

Leider langweilig, ich habe mich auf Instagram „influencen“ lassen, leider konnte ich damit nicht viel anfangen. Langweilige, farblose Charaktere, austauschbare Story 🥱

3

Eine Hexe unter Wölfen

Der Klappentext hat mir äußerst gut gefallen und hat Lust auf die Story gemacht, aber leider konnte diese mich nicht wirklich überzeugen. Cordelia lebt bei ihrer Tante und wird zu einer unabhängigen Frau erzogen. Das ist zu dieser Zeit nicht selbstverständlich. Schließlich gehören Frauen ihren Ehemännern oder vor der Hochzeit ihren Vätern. Sie wird im Auftrag ihres Vaters entführt. Schnell wird klar, dass ihr Vater nur das eine möchte – ihre Gene. Denn sie ist nicht nur eine Hexe, sondern auch die Tochter des Alphas eines Werwolfrudels. Niemand anderes als ihr Entführer, Bischoff, soll ihr Ehemann werden. Ab dieser Stelle hat das Buch mich dann verloren. Ab jetzt wird hauptsächlich die Romance in den Fokus gestellt, und mir fehlte es an Story. Hier gab es für mich viel Potenzial, das nicht genutzt wurde. Stattdessen gingen Cordelia und Bischoff gefühlt bei jedem Treffen auf Tuchfühlung. Zudem haben wir besonders am Anfang sehr viele Wiederholungen der Situation und der Rollenverteilung. Das half definitiv nicht dabei, der Story Schwung zu verleihen, sondern sorgte eher dafür, dass alles in die Länge gezogen wurde. Für mich hat dieses Buch viel Potenzial verschwendet, indem der Fokus falsch gewählt wurde und dadurch keine ausgewogene Story zustande kam.

2

Leider kratzt die Geschichte nur an der Oberfläche

Gesamtbewertung: ⭐️⭐️ Eine Hexe, im viktorianischen London und ein Gentleman Werwolf, der sie in die Welt der Werwölfe entführt, tun sich zusammen, um gegen die Politik und Machtspiele des Clans anzukommen. Was zwar keine originelle Story ist, klang für mich, als Werwolf Fan, sehr vielversprechend. Schließlich muss man nicht immer das Rad neu erfinden. Vor allem das versprochene viktorianische Setting hat mich dazu bewegt zum Buch zu greifen. Leider muss ich sagen, dass ich enttäuscht aus der Geschichte rausgehe. Meine zwei Sterne kommen aus folgenden Gründen zustande: Charaktere: Es wird von Anfang an eine moderne starke Hexe mit der FMC eingeführt und feministische Themen, wie die Ungleichheit von Mann und Frau in der Gesellschaft und der Abhängigkeit von einem Mann in diesem Zeitalter gesprochen. Es wird auch öfters betont, dass sie doch einer sehr mächtigen Hexenfamilie abstammt und sich im Kampf mit anderen Hexen beweisen kann. Wer sich auf epische Schlagabtausche mit viel Magie gefreut hat, muss ich enttäuschen. Ab dem Moment ihrer Entführung ist die Protagonistin über die Hälfte des Buches nur noch passiv mit dem ständigen inneren Monolog, dass Männer sie schon retten werden oder ihre Situation verbessern. Ich hätte es verstanden und als realtische Ohnmacht eines Opfers gesehen, aber es passierte rein gar nichts außer Frühstück, Mittag und Abendessen in verschiedenen Konstellationen. Als dann ein traumatisches Ereignis passiert und eine spicy Szene direkt danach eingeführt wird, hat für mich persönlich die FMC jede Glaubwürdigkeit verloren. Der MMC war nicht schlecht und mal ein andere Art Alpha Werwolf als man so kennt, aber zu blass neben der FMC. Da die Protagonisten bis zur Hälfte des Buches wenig miteinander interagieren, muss insta lust als trope die Beziehung zwischen ihnen aufbauen. Die Antagonisten waren hier doch sehr eindimensional. Pacing/Erzähltempo: die ersten 30% interessante Einführung ins viktorianische Zeitalter, wo man die FMC durch den Umgang mit anderen Charakteren kennenlernt, war sehr unterhaltsam. Danach wurde das Tempo umgeworfen. Es fühlte sich wie eine Achterbahnfahrt mit einem leichten Schleudertrauma an. Von einem traumatischen Erlebnis zu einer spicy Szene in nur gefühlt Minuten ist einfach nicht glaubwürdig. Ich könnte darüber hinwegsehen, wenn es nicht als wiederkehrendes Element genutzt wird. Es fühlte sich einfach nicht flüssig in den Übergängen an. Logik: Ohne zu sehr ins Detail zu gehen, aber die ganze Werwolf Politik machte wenig Sinn. Das Einzige, was wirklich Sinn machte, ist das Misstrauen der FMC und das Hinterfragen von Beweggründen anderer Charaktere. Es war erfrischend im Vergleich zu den sonst so naiven FMCs, die in ihr Verderben mit Anlauf rennen. Tropes: Ich beziehe mich nur darauf, weil explizit mit tropes geworben wird und somit Erwartungen geweckt werden. enemies to lovers - Fehlanzeige, wenn er schon von Anfang an alles für ihr Wohlergehen tut und sie sich nicht wirklich bis auf die ersten Kapitel nicht leiden können. found family: eher bedingt erfühlt, da alle positiven Charaktere sie sofort ohne die FMC zu kennen ins Herz schließen. Es konnten sich bei der Fülle an Charakteren leider keine Beziehungen mit Tiefgang entwickeln. Hin und wieder gab es aber Interaktionen, die einen zum Schmunzeln brachten. victorian dark gothic setting: wurde bedingt erfüllt, da man sich am Anfang in London befindet. Ab der 30% Marke spielt es keine besondere Rolle mehr. Das Setting hätte genauso gut im Mittelalter stattfinden können. Wen diese Punkte nicht stören, sollte vielleicht reinlesen. Trotz allem habe ich mich eine Weile sehr unterhalten gefühlt.

4

Hexen und Werwölfe?

Ich möchte den Schreibstil sehr und es lies sich wirklich toll lesen. Die Protagonistin hat mein Herz im Sturm erobert, auch wenn ich die tension zwischen den beiden leider nicht so nachvollziehen konnte, was aber glaube ich eher am männlichen Protagonisten lag. Die Geschichte war an sich wirklich spannend und man konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

4

Eine große Überraschung für mich war das Setting. Die Handlung spielt nicht einfach in der heutigen Zeit oder in einer komplett erfundenen Fantasywelt, sondern wirkt wie eine Version unserer Welt vor etwa hundert Jahren. Dieses historische Setting verleiht der Geschichte eine ganz besondere Atmosphäre und greift gleichzeitig das damalige gesellschaftliche Verhältnis zwischen Männern und Frauen auf. Frauen waren oft abhängig von ihren Männern und mussten sich vielen Erwartungen unterordnen, ein Umstand, gegen den die Cordelia immer wieder ankämpft. Generell hat sie mir als Hauptfigur richtig gut gefallen. Sie ist taff, hat ihren eigenen Kopf und lässt sich nicht so leicht einschüchtern. Gleichzeitig ist sie aber auch nicht perfekt, was sie sehr nahbar wirken lässt. Besonders mochte ich, dass sie sich auch entschuldigen kann, wenn sie merkt, dass sie sich falsch verhalten hat und damit Bishop immer wieder ein bisschen aus dem Konzept bringt. Diese Mischung aus Stärke, Ehrlichkeit und einer guten Portion Humor macht sie zu einer Figur, deren Entwicklung man wirklich gerne verfolgt. Auch die Dynamik zwischen ihr und Bishop fand ich spannend. Er bleibt lange ziemlich undurchschaubar, wirkt ernst und verschlossen, und man merkt schnell, dass hinter ihm mehr steckt, als man zunächst denkt. Nach und nach werden seine Beweggründe klarer, während gleichzeitig immer mehr über die Strukturen und Konflikte innerhalb des Werwolfrudels ans Licht kommt. Der Einstieg ist zunächst etwas ruhiger, weil die Welt und ihre Regeln erst einmal aufgebaut werden. Sobald man aber richtig in der Geschichte angekommen ist, nimmt die Handlung deutlich an Fahrt auf. Intrigen, Geheimnisse, Konflikte innerhalb des Rudels und einige unerwartete Wendungen sorgen dafür, dass es bis zum Ende spannend bleibt. Auch die romantischen Elemente kommen nicht zu kurz und bringen eine gute Portion Spannung und Gefühl in die Geschichte. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen. Er ist angenehm zu lesen, teilweise sehr bildhaft und wird immer wieder durch witzige oder leicht sarkastische Dialoge aufgelockert. Insgesamt ist Witch of the Wolves für mich ein gelungener Auftakt mit einer spannenden Welt, interessanten Figuren und vielen offenen Fragen. Ich bin auf jeden Fall neugierig, wie es mit Cordelia und den Wölfen weitergeht und würde eine Fortsetzung sofort lesen.

3.5

Verschenktes Potenzial!

Ich fand sowohl das Setting des Buches als auch die Idee hinter der Geschichte sehr gelungen, allerdings war mir das Worldbuilding nicht ausgeprägt genug. Ich hätte mir hier einfach etwas mehr gewünscht, vor allem weil ich die Kombination von Hexen und Werwölfen eigentlich sehr interessant fand. Hier wurde für mich leider Potenzial verschenkt. In Cordelia konnte ich mich von Anfang an hineinversetzen, allerdings bin ich mit Bishop nicht so richtig warm geworden, weshalb mich auch die Lovestory zwischen den beiden nicht ganz so in ihren Bann ziehen konnte, wie ich es mir erhofft hatte. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass die Charaktere etwas oberflächlich geblieben sind, auch hier hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht. Die Geschichte hatte einige Wendungen, die ich nicht habe kommen sehen und gut gefallen hat mir außerdem, dass man bei vielen Nebencharakteren nicht wirklich wusste, welche Motive sie verfolgen, ob sie zu den "Guten" oder den "Bösen" gehören. Fazit: Ein Auftakt mit einer starken Idee, aber Schwächen in der Umsetzung, nach dem ich nicht ganz sicher bin, ob ich die Geschichte weiter verfolgen möchte.

3

Hatte mehr Potential

Cover und Klappentext haben mich direkt angesprochen und so habe ich mich schon sehr auf das Buch gefreut. Der Schreibstil ist auch sehr angenehm zu lesen, aber leider konnte mich die Story nicht ganz überzeugen. Cordelia ist eine starke Protagonistin, was ich eigentlich sehr mag, aber sie ist für mich trotzdem ein bisschen oberflächlich geblieben. Und auch Bishop blieb für mich sehr vage. Es ging teilweise mehr um die Anziehung zwischen den beiden und wie Cordelia wieder nach Hause zurückkehren kann. Stellenweise ist für mich einfach nicht so viel passiert und die Dialoge haben sich vom Inhalt her in gewisser Weise wiederholt. Und das Ende des Buches kam dann überraschend aber war mir etwas zu viel des Guten. Für mich hatte das Buch definitiv Potential, das aber leider nicht komplett ausgeschöpft wurde. Ob ich den zweiten Teil noch lesen werde, weiß ich noch nicht.

Create Post