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Witch of the Wolves: Halbmond Erbe: Roman | Eine Hexe mit Werwolfsgenen sorgt für frischen Wind im Urban-Fantasy-Genre | Auftakt der spicy Reihe (Blood-Legacy-Reihe 1)

3.9(18)
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About the book

ISBNB0FQJMKZCL
Publisherreverie
Publication Date02/24/26
Pages433

Reviews & Ratings

18 ratings

8 reviews

3.9

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  • cassiopaeia
    cassiopaeia

    213 Followers

    5.0

    Magisch, spannend, geheimnisvoll

    Ein sehr schöne Geschichte um eine Hexe mit Werfolfgen Der Schreibstil von Kaylee Archer ist wirklich super zu lesen. Ich konnte das Buch nur sehr schwer weg leben weil ich wissen wollte wie es weiter geht. Das Debüt der Reihe „Witch of the wolves – Halbmond Erbe“ aber auf jeden Fall ausgesprochen spannungsgeladen und abwechslungsreich. Ich bin sehr neugierig auf die Fortsetzung der Reihe und warte auf das ndue Buxh.

    Apr 1, 2026

  • seitenfrieda
    seitenfrieda

    215 Followers

    2.0

    Abbruch bei 63% -DNF Hinweis: Enthält inhaltliche Spoiler.

    Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür. Zu Beginn glaubt Cordelia, nur eine Hexe zu sein – bis sich herausstellt, dass sie eigentlich eine Lykanerin ist. Ihr Vater ist Alpha eines Rudels und verfolgt eigene Pläne, während auch Bishop, ein Werwolf aus seinem Umfeld, eine größere Rolle in ihrem Leben spielt als zunächst klar ist. Zwischen Macht, Kontrolle und komplizierten Dynamiken muss Cordelia ihren Platz finden. Ich habe das Buch bei ca. 63 % abgebrochen, da ich gemerkt habe, dass ich emotional keinen Zugang mehr zur Geschichte finde. Statt mich wirklich abzuholen, hat es sich für mich zunehmend wie ein Durchkämpfen angefühlt, weshalb ich mich entschieden habe, die Story nicht weiterzuführen. Die Grundidee und der Einstieg haben mich zunächst neugierig gemacht, besonders die Entwicklung rund um Cordelias wahre Herkunft und die Dynamiken innerhalb der Rudelstrukturen. Auch das Konfliktpotenzial zwischen den Figuren war anfangs spannend angelegt. Im weiteren Verlauf konnte mich die Umsetzung jedoch nicht mehr überzeugen. Die Beziehung zwischen Cordelia und Bishop wirkte für mich nicht ausreichend aufgebaut, wodurch ich keinen emotionalen Zugang zu ihrer Dynamik gefunden habe. Auch einige bekannte Tropes haben es mir schwer gemacht, wirklich in die Geschichte einzutauchen. Ich wollte dieses Buch wirklich mögen. Der Einstieg hatte mich nämlich komplett. Geheimnisse, Rudel, dieses ganze „was steckt wirklich hinter ihr?“ – ich war drin. Und dann… ging’s irgendwie bergab. Der Twist mit ihrem Vater und dieser ganzen Zucht-Thematik? Eigentlich richtig stark gedacht, aber für mich leider nicht gut umgesetzt. Statt Spannung hatte ich eher so ein „ähm… okay?!“-Gefühl. Und können wir bitte kurz über Cordelia & Bishop reden? Weil ich hab das einfach nicht gefühlt. Gar nicht. Das entwickelt sich alles plötzlich in eine sehr körperliche Richtung und ich saß da nur so: Wo kommt das jetzt her?! 😅 Dazu kommt ein Trope, bei dem ich inzwischen echt nur noch mit den Augen rolle: → Prota unerfahren. Ich mein… sie ist 20. → Frauen haben nichts zu melden? … ach nee … Bishop selbst? Sollte wahrscheinlich stark und geheimnisvoll wirken, war für mich aber eher… schwierig greifbar. Ich hab ihm diese Rolle einfach nicht abgekauft. Ich konnte es nicht lieben – aber vielleicht liebt es jemand anderes genau dafür. 🤍

    Apr 20, 2026

  • melanies_books
    melanies_books

    1.4K Followers

    4.0

    ​Knisternde Magie, historische Rebellion und das Heulen der Wölfe

    ​In Witch of the Wolves entführt uns Kaylee Archer in ein London, das sich vertraut und doch völlig fremd anfühlt. Es ist eine Welt, in der Hexen und Werwölfe im Schatten der Gesellschaft existieren – und mittendrin Cordelia Levine, eine Protagonistin, die so gar nicht in das starre Korsett ihrer Zeit passen will. ​Die Handlung: Eine Entführung mit Folgen ❤️ ​Cordelia führt ein beschauliches Leben in der Apotheke ihrer Tante, bis ihre Vergangenheit sie in Gestalt des attraktiven, aber unterkühlten Bishop Danvers einholt. Im Auftrag ihres entfremdeten Vaters, dem Alpha des Albion-Rudels, wird sie kurzerhand entführt. ​Auf dem Anwesen ihres Vaters angekommen, offenbart sich ihr Schicksal: Cordelia entstammt einer mächtigen Blutlinie von Hexen und besitzt Werwolfsmerkmale. Während sie versucht, ihren Platz in der harten Hierarchie des Rudels zu finden, muss sie entscheiden, ob ihr Entführer Bishop ihr größter Feind oder ihre einzige Rettung ist ​Was die Geschichte besonders macht • ​Das Setting (Highlight): Die Welt wirkt wie eine alternative Version unserer Welt vor etwa hundert Jahren. Dieser historische Touch verleiht der Story eine dichte Atmosphäre und thematisiert geschickt die damalige Abhängigkeit der Frauen. • ​Die Protagonistin: Cordelia ist taff, eigensinnig und herrlich nahbar. Besonders charmant: Sie besitzt die Größe, sich für Fehler zu entschuldigen – eine Eigenschaft, die Bishop immer wieder aus dem Konzept bringt 😅 Cordelia trägt die Geschichte mit Witz und Stärke. Die Spannung bleibt gleichmäßig angenehm, der Plot bietet wenig Überraschungen, was aber nicht wirklich stört. Nach einem ruhigen Weltenaufbau ziehen Intrigen und Gewalt das Tempo massiv an. Eine "Enemies-to-Lovers"-Dynamik mit moderaten, gut eingebetteten Spice-Szenen. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft, humorvoll und mit einer angenehmen Prise Sarkasmus. ​Fazit ​Witch of the Wolves ist ein gelungener Auftakt, der vor allem durch seine starke Hauptfigur und das ungewöhnliche historische Setting überzeugt. Trotz sehr großer Vorhersehbarkeiten in der Handlung bieten die Wendungen genug Zündstoff, um den Leser bis zur letzten Seite zu fesseln.

    ​Knisternde Magie, historische Rebellion und das Heulen der Wölfe

    Apr 6, 2026

3 of 8 reviews

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seitenfrieda
seitenfriedaApr 18, 2026

Ja, wir kennen jetzt die Namen. Danke @ Bishop🤭 Nein, im Ernst. Bisher finde ich das Buch richtig gut. Ab Seite 1 nimmt es Fahrt auf und man fliegt so über die Seiten. Irgendwas verheimlicht der Vater. Ich kann mir auch die Geschichte der Vergangenheit nicht so vorstellen. Ich denke, da steckt noch etwas anderes dahinter, dass ihre Tante ihn nicht leiden kann und ihr die wahre Herkunft verheimlicht hat.

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