Wir sind die Guten
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Description
Der Nordsee-Cosy-Crime voller Spannung, Witz und unvergleichlichem Charme.
Der zweite Fall für Karl Sönnigsen und sein eigenwilliges Rentner-Quartett - dem originellsten Ermittlerteam, das Sylt je gesehen hat!
Ein Jahr ist vergangen, seit das Ermittlerteam um Karl Sönnigsen der Polizei von Westerland erfolgreich gezeigt hat, wie man einen Serientäter stellt. Jetzt bekommt Karls Bekannte Helga einen Anruf von einer Freundin: Deren Mieterin Sabine ist spurlos verschwunden ... Die Polizei von Westerland indes ermittelt im Fall eines unbekannten Toten am Fuß der roten Klippen, und so kann Karls Truppe in aller Ruhe auf die Suche nach Sabine gehen. Die Ermittlungen nehmen ihren turbulenten Lauf, als herauskommt, dass beide Fälle miteinander zu tun haben.
»Ein Mordsvergnügen.« Bunte
Book Information
Author Description
Dora Heldt, 1961 auf Sylt geboren, ist gelernte Buchhändlerin und lebt heute in Hamburg. Mit ihren Romanen führt sie seit Jahren die Bestsellerlisten an, die Bücher werden regelmäßig verfilmt. Seit 2020 begeistert sie mit ihrem Podcast #doraheldttrifft.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Netter Krimi auf Sylt...
... sogar vielschichtig durchdacht und mit angenehmen und authentischen Hauptfiguren. Allerdings kam ich schlecht rein, erst so ab einem Drittel ging's. Dachte ständig WER war das noch? Es war mir zuviel Durcheinander. Aber später kamen alle Fäden zusammen und es wurde noch richtig gut. Es ist eher ein leichter, lockerer Krimi.
Diejenigen, die auf "Cosy-Crime" stehen, werden diesen Kriminalroman lieben. Ich hingegen finde ihn absolut unrealistisch. Außerdem sind die Handlungsstränge, die irgendwann ineinander laufen, Wendungen und das Ende schon sehr früh erahnbar, so dass es für mich nicht wirklich spannend blieb, sondern langweilig und dadurch auch nicht mehr "witzig", sondern albern. Schade eigentlich, mit "Mathilda" konnte mich Heldt richtig abholen
Sehr ordentlicher Regionalkrimi mit einer Gruppe gut ausgearbeiteter Personen. Manchmal geht es mir zu "zufällig" vor, d.h. die Autorin benutzt zu viele Zufälle, um die Aufklärung voran zu treiben. Ist aber sicher Geschmackssache. Was mich ein klein wenig gestört hat, war der manchmal abrupte Wechsel zwischen Humor und bitterem Ernst. Das ist aber meckern auf hohem Niveau.
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1 reviews
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Protagonist(s)
Pace
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Der Nordsee-Cosy-Crime voller Spannung, Witz und unvergleichlichem Charme.
Der zweite Fall für Karl Sönnigsen und sein eigenwilliges Rentner-Quartett - dem originellsten Ermittlerteam, das Sylt je gesehen hat!
Ein Jahr ist vergangen, seit das Ermittlerteam um Karl Sönnigsen der Polizei von Westerland erfolgreich gezeigt hat, wie man einen Serientäter stellt. Jetzt bekommt Karls Bekannte Helga einen Anruf von einer Freundin: Deren Mieterin Sabine ist spurlos verschwunden ... Die Polizei von Westerland indes ermittelt im Fall eines unbekannten Toten am Fuß der roten Klippen, und so kann Karls Truppe in aller Ruhe auf die Suche nach Sabine gehen. Die Ermittlungen nehmen ihren turbulenten Lauf, als herauskommt, dass beide Fälle miteinander zu tun haben.
»Ein Mordsvergnügen.« Bunte
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Dora Heldt, 1961 auf Sylt geboren, ist gelernte Buchhändlerin und lebt heute in Hamburg. Mit ihren Romanen führt sie seit Jahren die Bestsellerlisten an, die Bücher werden regelmäßig verfilmt. Seit 2020 begeistert sie mit ihrem Podcast #doraheldttrifft.
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Netter Krimi auf Sylt...
... sogar vielschichtig durchdacht und mit angenehmen und authentischen Hauptfiguren. Allerdings kam ich schlecht rein, erst so ab einem Drittel ging's. Dachte ständig WER war das noch? Es war mir zuviel Durcheinander. Aber später kamen alle Fäden zusammen und es wurde noch richtig gut. Es ist eher ein leichter, lockerer Krimi.
Diejenigen, die auf "Cosy-Crime" stehen, werden diesen Kriminalroman lieben. Ich hingegen finde ihn absolut unrealistisch. Außerdem sind die Handlungsstränge, die irgendwann ineinander laufen, Wendungen und das Ende schon sehr früh erahnbar, so dass es für mich nicht wirklich spannend blieb, sondern langweilig und dadurch auch nicht mehr "witzig", sondern albern. Schade eigentlich, mit "Mathilda" konnte mich Heldt richtig abholen
Sehr ordentlicher Regionalkrimi mit einer Gruppe gut ausgearbeiteter Personen. Manchmal geht es mir zu "zufällig" vor, d.h. die Autorin benutzt zu viele Zufälle, um die Aufklärung voran zu treiben. Ist aber sicher Geschmackssache. Was mich ein klein wenig gestört hat, war der manchmal abrupte Wechsel zwischen Humor und bitterem Ernst. Das ist aber meckern auf hohem Niveau.










