Wintertöchter
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Description
Eine Romanserie wie ein Sog!
Anna trägt ein Erbe in sich, das einige Frauen in ihrer Familie auszeichnet – eine sehr besondere Gabe! Eine ganz außergewöhnliche und geheimnisvolle Fähigkeit, die ihr Leben bestimmen wird. Eine Begabung, die Fluch und Segen gleichermaßen ist und die das Schicksal von Anna lenken wird.
So erleben wir mit, wie Anna langsam vom unbeschwerten Mädchen zur jungen Frau heranwächst und wie ihr das Schicksal, das sie ach so gerne selbst in die Hand nehmen würde, immer wieder entgleitet. Wie sich aus dem Nichts plötzlich alle Pläne ändern und das Leben einen Weg nimmt, den sie sich nie hätte träumen lassen. Es entsteht ein spannungsvoller Perspektivwechsel, der die Handlung vor sich hertreibt und immer wieder für neue Sichtweisen und für nie endende Lebendigkeit sorgt.
Die Saga macht von Beginn an vor allem eins – sie zieht ihre Leser*innen sofort und bedingungslos in ihren Bann: Wer den ersten ‚Wintertöchter’-Teil „Die Gabe“ gelesen hat, wird auch den zweiten Band „Die Kinder“ verschlingen, um endlich in Teil drei „Die Frauen“ zu erfahren, wie alles zusammenhängt.
Book Information
Author Description
Mignon Kleinbek liebt es zu lesen. Sie liebt es zu schreiben. Und sie liebt ihren wilden Garten und die kleine Terrasse. Und wenn alles zusammentrifft, dann recherchiert und verfasst sie einen Roman nach dem anderen: Immerhin legte die gelernte Erzieherin innerhalb von nur zwei Jahren ihre dreiteilige ‚Forstau’-Saga mit mehr als tausend Seiten vor. Davor hat sie bereits sehr erfolgreich zwei medizinische Ratgeber geschrieben, in denen sie das Leben mit ihrer rheumatischen Erkrankung darstellt. Die Autorin ist verheiratet, Mutter zweier Söhne und lebt im Enzkreis in der Nähe von Pforzheim.
Posts
Ich schwanke zwischen 3,5 und 4 Sternen An sich hat mir das Buch sehr gut gefallen, die Charaktere absolut glaubwürdig, teils liebens-, teils verachtenswert. Aber irgendetwas hat mich davon abhalten, die Geschichte durchweg zu mögen, irgendwas hat mich gestört und ich kann den Finger nicht genau darauf legen. Die Geschichte ist interessant und kurzweilig, die Schauplätze wunderschön, der Schreibstil flüssig und atmosphärisch.... Vielleicht ist es die Tatsache, dass es zu viel Drama gab? Zu viel Schicksal? Aber es gibt leider Menschen, denen fast nur Schlechtes widerfährt, deren Glück immer nur von kurzer Dauer ist... Hier war es mir trotzdem zu viel. Immer kam noch etwas und noch etwas... und aus dem kleinsten Glück wurde tiefstes Leid. Vielleicht war die Autorin mit ihrer Protagonistin zu gnadenlos. Sie erlebt in jungen Jahren so viel Leid, den kaum ein erwachsener Mensch überstehen könnte und im Epilog steht "all das war nur der Anfang gewesen, ein bitterer Vorgeschmack dessen, was danach kam" (Seite 356) Wie viel mehr soll ein Mensch denn noch (er)tragen können? Eine vielleicht seltsame Kritik und vielleicht ist es doch nicht nur das, was mir nicht zu 100% gefallen hat, auf jeden Fall werde ich weiterlesen, die Bücher danach aber wahr ausziehen lassen.
Eine Geschichte deren Kulisse man genau vor sich sieht und kann durch den Bildhaften Stil sicherlich auch abtauchen, aber so ganz meine Geschichte war es leider nicht. Ich wurde einfach nicht gefangen, was nicht am Schreibstil lag. Eher lag mir die Story nicht, was durch den Klappentext nicht zu erwarten war. Vielleicht war es auch einfach der falsche Zeitpunkt. Trotzdem war es gelungener Auftakt und wenn man diese Art Geschichten mag,wird man begeistert sein.
Eine Geschichte deren Kulisse man genau vor sich sieht und kann durch den Bildhaften Stil sicherlich auch abtauchen, aber so ganz meine Geschichte war es leider nicht. Ich wurde einfach nicht gefangen, was nicht am Schreibstil lag. Eher lag mir die Story nicht, was durch den Klappentext nicht zu erwarten war. Vielleicht war es auch einfach der falsche Zeitpunkt. Trotzdem war es gelungener Auftakt und wenn man diese Art Geschichten mag,wird man begeistert sein.
Puuuh schwierig schwierig. Den Anfang fand ich echt beschwerlich und bin echt nur langsam in die Geschichte reingekommen. Das Buch ist schon irgendwie urig. Man kann gar nicht glauben dass es in den 1940-1954 Jahren spielt sondern eher so 1880, weil die Höfe so abgelegen sind. Die Charaktere sind allerdings echt schön ausgearbeitet und die Geschichte schon irgendwie interessant. Bin Mal gespannt wie es mit Band 2 weitergeht.
Was für ein dramatischer Auftakt! Ich kann die Berge und Almhütten der Forstau förmlich vor mir sehen! Und wie viel Geschichte passt in 350 Seiten??? Die Menschen im Dorf halten zusammen wenn’s hart kommt und leider kommt es öfters hart in dieser Geschichte.. beginnt sie doch 1940 und die Schrecken des Krieges erreichen auch Forstau. Aber hier liegt nicht der Fokus der Geschichte. Den besonderen Reiz machen für mich die sehr detailreich ausgearbeiteten Figuren ( vor Allem die Frauen) aus. Marie, Barbara und die kleine Anneli werden sehr lebensecht beschrieben. Besonders Barbara, die voll Lebensmut und Hebammen-Tatkraft steckt, war mir nah. Ihre Art mit Freud und Leid umzugehen und ihr enormes Wissen in der Pflanzen- und Heilkunde waren beeindruckend. Ich habe mitgelitten, mich mitgefreut und gemeinsam mit Anneli ihre ( titelgebende ) Gabe kennengelernt. Normalerweise mag ich Übersinnliches / magischen Realismus nicht so gerne in Romanen lesen, aber hier wurde es so geschickt eingeflochten, dass ich gut damit leben konnte. Werde direkt Band 2 im Anschluss lesen! 4,5 Sterne
1940 bringt Marie in den Rauhnächten bei klirrender Kälte ganz auf sich gestellt eine Tochter zur Welt. Schnell wird ihr klar, dass die kleine Anna die Gabe von Maries Schwester Barbara geerbt hat und Visionen mittels Geschmack zu empfangen. Sie muss lernen diese zu kontrollieren und wohl zu dosieren, um nicht von ihnen überwältigt zu werden. Wir befinden uns auch abgesehen von der Gabe in harten Zeiten mit schwerer Arbeit und aufwühlenden politischen Geschehnissen, die auch vor dem kleinen Örtchen in Österreich nicht halt machen. Es ist eine gute Mischung aus Fiktion und Wirklichkeit, dabei sehr direkt in der Schilderung der Ereignisse. So direkt, dass es manchmal weh tut. Toll gezeichnete Charaktere, historisch, rauhe Landschaftsbeschreibungen auf der Alm, trotz allem aber auch ein Wohlfühlbuch, was aber Zeit braucht, um manche Geschehnisse zu verdauen und die Wut über manche Taten abklingen zu lassen. Gerne mochte ich auch über die Tätigkeit von Barbara als Hebamme und Heilerin lesen! Ich freue mich in Band 2 mehr über die Vorfahren der drei Frauen zu erfahren!
Description
Eine Romanserie wie ein Sog!
Anna trägt ein Erbe in sich, das einige Frauen in ihrer Familie auszeichnet – eine sehr besondere Gabe! Eine ganz außergewöhnliche und geheimnisvolle Fähigkeit, die ihr Leben bestimmen wird. Eine Begabung, die Fluch und Segen gleichermaßen ist und die das Schicksal von Anna lenken wird.
So erleben wir mit, wie Anna langsam vom unbeschwerten Mädchen zur jungen Frau heranwächst und wie ihr das Schicksal, das sie ach so gerne selbst in die Hand nehmen würde, immer wieder entgleitet. Wie sich aus dem Nichts plötzlich alle Pläne ändern und das Leben einen Weg nimmt, den sie sich nie hätte träumen lassen. Es entsteht ein spannungsvoller Perspektivwechsel, der die Handlung vor sich hertreibt und immer wieder für neue Sichtweisen und für nie endende Lebendigkeit sorgt.
Die Saga macht von Beginn an vor allem eins – sie zieht ihre Leser*innen sofort und bedingungslos in ihren Bann: Wer den ersten ‚Wintertöchter’-Teil „Die Gabe“ gelesen hat, wird auch den zweiten Band „Die Kinder“ verschlingen, um endlich in Teil drei „Die Frauen“ zu erfahren, wie alles zusammenhängt.
Book Information
Author Description
Mignon Kleinbek liebt es zu lesen. Sie liebt es zu schreiben. Und sie liebt ihren wilden Garten und die kleine Terrasse. Und wenn alles zusammentrifft, dann recherchiert und verfasst sie einen Roman nach dem anderen: Immerhin legte die gelernte Erzieherin innerhalb von nur zwei Jahren ihre dreiteilige ‚Forstau’-Saga mit mehr als tausend Seiten vor. Davor hat sie bereits sehr erfolgreich zwei medizinische Ratgeber geschrieben, in denen sie das Leben mit ihrer rheumatischen Erkrankung darstellt. Die Autorin ist verheiratet, Mutter zweier Söhne und lebt im Enzkreis in der Nähe von Pforzheim.
Posts
Ich schwanke zwischen 3,5 und 4 Sternen An sich hat mir das Buch sehr gut gefallen, die Charaktere absolut glaubwürdig, teils liebens-, teils verachtenswert. Aber irgendetwas hat mich davon abhalten, die Geschichte durchweg zu mögen, irgendwas hat mich gestört und ich kann den Finger nicht genau darauf legen. Die Geschichte ist interessant und kurzweilig, die Schauplätze wunderschön, der Schreibstil flüssig und atmosphärisch.... Vielleicht ist es die Tatsache, dass es zu viel Drama gab? Zu viel Schicksal? Aber es gibt leider Menschen, denen fast nur Schlechtes widerfährt, deren Glück immer nur von kurzer Dauer ist... Hier war es mir trotzdem zu viel. Immer kam noch etwas und noch etwas... und aus dem kleinsten Glück wurde tiefstes Leid. Vielleicht war die Autorin mit ihrer Protagonistin zu gnadenlos. Sie erlebt in jungen Jahren so viel Leid, den kaum ein erwachsener Mensch überstehen könnte und im Epilog steht "all das war nur der Anfang gewesen, ein bitterer Vorgeschmack dessen, was danach kam" (Seite 356) Wie viel mehr soll ein Mensch denn noch (er)tragen können? Eine vielleicht seltsame Kritik und vielleicht ist es doch nicht nur das, was mir nicht zu 100% gefallen hat, auf jeden Fall werde ich weiterlesen, die Bücher danach aber wahr ausziehen lassen.
Eine Geschichte deren Kulisse man genau vor sich sieht und kann durch den Bildhaften Stil sicherlich auch abtauchen, aber so ganz meine Geschichte war es leider nicht. Ich wurde einfach nicht gefangen, was nicht am Schreibstil lag. Eher lag mir die Story nicht, was durch den Klappentext nicht zu erwarten war. Vielleicht war es auch einfach der falsche Zeitpunkt. Trotzdem war es gelungener Auftakt und wenn man diese Art Geschichten mag,wird man begeistert sein.
Eine Geschichte deren Kulisse man genau vor sich sieht und kann durch den Bildhaften Stil sicherlich auch abtauchen, aber so ganz meine Geschichte war es leider nicht. Ich wurde einfach nicht gefangen, was nicht am Schreibstil lag. Eher lag mir die Story nicht, was durch den Klappentext nicht zu erwarten war. Vielleicht war es auch einfach der falsche Zeitpunkt. Trotzdem war es gelungener Auftakt und wenn man diese Art Geschichten mag,wird man begeistert sein.
Puuuh schwierig schwierig. Den Anfang fand ich echt beschwerlich und bin echt nur langsam in die Geschichte reingekommen. Das Buch ist schon irgendwie urig. Man kann gar nicht glauben dass es in den 1940-1954 Jahren spielt sondern eher so 1880, weil die Höfe so abgelegen sind. Die Charaktere sind allerdings echt schön ausgearbeitet und die Geschichte schon irgendwie interessant. Bin Mal gespannt wie es mit Band 2 weitergeht.
Was für ein dramatischer Auftakt! Ich kann die Berge und Almhütten der Forstau förmlich vor mir sehen! Und wie viel Geschichte passt in 350 Seiten??? Die Menschen im Dorf halten zusammen wenn’s hart kommt und leider kommt es öfters hart in dieser Geschichte.. beginnt sie doch 1940 und die Schrecken des Krieges erreichen auch Forstau. Aber hier liegt nicht der Fokus der Geschichte. Den besonderen Reiz machen für mich die sehr detailreich ausgearbeiteten Figuren ( vor Allem die Frauen) aus. Marie, Barbara und die kleine Anneli werden sehr lebensecht beschrieben. Besonders Barbara, die voll Lebensmut und Hebammen-Tatkraft steckt, war mir nah. Ihre Art mit Freud und Leid umzugehen und ihr enormes Wissen in der Pflanzen- und Heilkunde waren beeindruckend. Ich habe mitgelitten, mich mitgefreut und gemeinsam mit Anneli ihre ( titelgebende ) Gabe kennengelernt. Normalerweise mag ich Übersinnliches / magischen Realismus nicht so gerne in Romanen lesen, aber hier wurde es so geschickt eingeflochten, dass ich gut damit leben konnte. Werde direkt Band 2 im Anschluss lesen! 4,5 Sterne
1940 bringt Marie in den Rauhnächten bei klirrender Kälte ganz auf sich gestellt eine Tochter zur Welt. Schnell wird ihr klar, dass die kleine Anna die Gabe von Maries Schwester Barbara geerbt hat und Visionen mittels Geschmack zu empfangen. Sie muss lernen diese zu kontrollieren und wohl zu dosieren, um nicht von ihnen überwältigt zu werden. Wir befinden uns auch abgesehen von der Gabe in harten Zeiten mit schwerer Arbeit und aufwühlenden politischen Geschehnissen, die auch vor dem kleinen Örtchen in Österreich nicht halt machen. Es ist eine gute Mischung aus Fiktion und Wirklichkeit, dabei sehr direkt in der Schilderung der Ereignisse. So direkt, dass es manchmal weh tut. Toll gezeichnete Charaktere, historisch, rauhe Landschaftsbeschreibungen auf der Alm, trotz allem aber auch ein Wohlfühlbuch, was aber Zeit braucht, um manche Geschehnisse zu verdauen und die Wut über manche Taten abklingen zu lassen. Gerne mochte ich auch über die Tätigkeit von Barbara als Hebamme und Heilerin lesen! Ich freue mich in Band 2 mehr über die Vorfahren der drei Frauen zu erfahren!











