Winters Erlosung (Winter-Black-Serie, Band 3)
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der bisher schwächste Teil der Reihe
Die Sturheit von Winter und die ständigen internen Konflikte haben mich wohl am meisten genervt. Das Winter den Preacher stellen will, weil er ihr Leben ruiniert hat, ist natürlich nachvollziehbar, jedoch hat sie sich selbst in Gefahr gebracht und hat nichtmal versucht die logischen Argumente ihrer Kollegen und bestem Freund Noah zu verstehen. Ab einem gewissen Punkt hat es mich leider sehr gestört, was vielleicht auch daran liegen kann, dass ich ein wirklich sehr rationaler Mensch bin. Auch das sie Noah ständig Vorwürfe gemacht, weil er gegen sie oder hinter ihrem Rücken agiert hat, wobei sie selbst mit unfairen Mitteln gespielt hat. Die Buchreihe umfasst ganze 10 Bücher, deshalb ist klar das die Atmosphäre nicht immer gut sein kann. Über so einen langen Zeitraum sind die Verhältnisse auch mal angespannt und auf Eis gelegt, deswegen nehme ich es dem Buch nicht ganz so übel. Während wir Aiden in den anderen Teilen schon kennen gelernt haben, kam er gerade jetzt sehr zum Vorscheinen. Zum Einordnung: Vor 13 Jahren hat Aiden die Mordermittlung zu dem Tod von Winters Eltern geleitet. In den Jahren danach wurde er ihr eine wichtige Stütze, sie telefonierten ständig und er kam auch zu ihren Besuchen. Auch wenn noch keine Annäherungsversuche stattgefunden haben, sagt Aiden selbst das er im Bezug auf Winter zu tief drin steckt und es definitiv über Freundschaft herausgeht. Jetzt sind sie zwar beide erwachsen (Aiden: ca.38/39 und Winter: 25). Trotzdem stößt mir das komisch auf. Wie auch beim zweiten Band, ging mir das Ende ein bisschen zu schnell. Es wird 300 Seiten lang ein Mörder gesucht und das Finale steht auf „nur“ 10 Seiten geschrieben. Die Spannung steigt sehr schnell und sinkt um so schneller. Ich würde mir wünschen, dass dieser Part mehr ausgebaut wird. Auch wenn ich jetzt viel negatives erzählt habe, war es dennoch ein solides Buch, aber halt nicht das beste der Reihe. Der Preacher war ein interessanter Kriminelle mit einer spannenden Backgroundstory. Auch wie man die anderen Morde aus der Sicht der Opfer erzählt bekommen hat, war sehr cool. Was einem wohl durch die Gedanken geht, wenn man weiß das man stirbt. Allgemein sind die Kapitel häufig sehr kurz und in den Kapitel oft Sichtwechsel, weswegen ich oft das Gefühl bekommen nur so durch das Buch zu schweben. Der kleine Cliffhanger war natürlich genial und ich bin gespannt, wie es weiter geht. Und hoffe auf eine friedlichere Stimmung zwischen Noah & Winter.
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der bisher schwächste Teil der Reihe
Die Sturheit von Winter und die ständigen internen Konflikte haben mich wohl am meisten genervt. Das Winter den Preacher stellen will, weil er ihr Leben ruiniert hat, ist natürlich nachvollziehbar, jedoch hat sie sich selbst in Gefahr gebracht und hat nichtmal versucht die logischen Argumente ihrer Kollegen und bestem Freund Noah zu verstehen. Ab einem gewissen Punkt hat es mich leider sehr gestört, was vielleicht auch daran liegen kann, dass ich ein wirklich sehr rationaler Mensch bin. Auch das sie Noah ständig Vorwürfe gemacht, weil er gegen sie oder hinter ihrem Rücken agiert hat, wobei sie selbst mit unfairen Mitteln gespielt hat. Die Buchreihe umfasst ganze 10 Bücher, deshalb ist klar das die Atmosphäre nicht immer gut sein kann. Über so einen langen Zeitraum sind die Verhältnisse auch mal angespannt und auf Eis gelegt, deswegen nehme ich es dem Buch nicht ganz so übel. Während wir Aiden in den anderen Teilen schon kennen gelernt haben, kam er gerade jetzt sehr zum Vorscheinen. Zum Einordnung: Vor 13 Jahren hat Aiden die Mordermittlung zu dem Tod von Winters Eltern geleitet. In den Jahren danach wurde er ihr eine wichtige Stütze, sie telefonierten ständig und er kam auch zu ihren Besuchen. Auch wenn noch keine Annäherungsversuche stattgefunden haben, sagt Aiden selbst das er im Bezug auf Winter zu tief drin steckt und es definitiv über Freundschaft herausgeht. Jetzt sind sie zwar beide erwachsen (Aiden: ca.38/39 und Winter: 25). Trotzdem stößt mir das komisch auf. Wie auch beim zweiten Band, ging mir das Ende ein bisschen zu schnell. Es wird 300 Seiten lang ein Mörder gesucht und das Finale steht auf „nur“ 10 Seiten geschrieben. Die Spannung steigt sehr schnell und sinkt um so schneller. Ich würde mir wünschen, dass dieser Part mehr ausgebaut wird. Auch wenn ich jetzt viel negatives erzählt habe, war es dennoch ein solides Buch, aber halt nicht das beste der Reihe. Der Preacher war ein interessanter Kriminelle mit einer spannenden Backgroundstory. Auch wie man die anderen Morde aus der Sicht der Opfer erzählt bekommen hat, war sehr cool. Was einem wohl durch die Gedanken geht, wenn man weiß das man stirbt. Allgemein sind die Kapitel häufig sehr kurz und in den Kapitel oft Sichtwechsel, weswegen ich oft das Gefühl bekommen nur so durch das Buch zu schweben. Der kleine Cliffhanger war natürlich genial und ich bin gespannt, wie es weiter geht. Und hoffe auf eine friedlichere Stimmung zwischen Noah & Winter.











