Maschenmord

Maschenmord

Softcover
4.254

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Description

Im »Wolllust« kommt es zu tödlichen Verstrickungen – der Madlfinger Handarbeits- und Krimiclub ermittelt in seinem ersten Mordfall!

Der Tod hält auf wollenen Socken Einzug ins bayerische Idyll. Ariadne Schäfer, Besitzerin des Handarbeitsladens »Wolllust« in Madlfing bei Murnau, ist entsetzt, als ihre Verkäuferin tot im Laden aufgefunden wird – erdrosselt mit einem selbst gestrickten Lace-Schal. War der Täter vielleicht gar einer ihrer Kunden? Zusammen mit dem MKHC, dem Madlfinger Krimi- und Handarbeitsclub, will sie der Frage auf den Grund gehen. Die umtriebigen Damen kommen dabei Kommissar Tim Wallenstein in die Quere. Frisch in die bayerische Provinz versetzt, muss der Kommissar erkennen, dass das Landleben weder friedlich noch Handarbeit ungefährlich ist. Beides kann zu unlösbaren Verstrickungen führen und tödlich enden.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Cosy Mystery
Format
Softcover
Pages
464
Price
13.40 €

Author Description

Leonie Kramer wuchs am Fuß des Wettersteingebirges auf. Alles Wichtige – wie Stricken oder Geschichtenerzählen – brachte ihr ihre Großmutter bei. Sie studierte Volkskunde, arbeitete als Hutmacherin und ist heute Restauratorin und Expertin für ausgefallene Handarbeitstechniken. Mit ihrer Familie wohnt sie in der Nähe von München, träumt jedoch von einem Schreibtisch mit Bergblick im Blauen Land. Leonie Kramer ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Autorin.

Posts

13
All
3.5

An sich fand ich das Buch gut. Aber die ständigen Wortwiederholungen haben mich irgendwann leicht genervt. Ich sage nur "Wollladenbesitzerin" oder nur "Ladenbesitzerin"... Der Humor ist eher subtil, hätte mehr sein können. Die Charaktere sind teilweise aber durchaus anziehend und interessant. Für zwischendurch kann ich das Buch schon empfehlen. 😀

5

Beste Unterhaltung

Schade , dass ich das Buch so schnell durchgeschmöckert habe. Eine kleine bayerische Kleinstadt , wohl schon eher ein Dorf , ein idyllischer Marktplatz und seine liebenswürdigen Bewohner , hatte ich von der ersten Seite ins Herz geschlossen. Ich war direkt ein Teil der Dorfgemeinschaft Madlfing. Die weiteren Teile werde ich garantiert auch noch lesen im Laufe der Zeit . 📚📕📚

Beste Unterhaltung
5

Im »Wolllust« kommt es zu tödlichen Verstrickungen – der Madlfinger Handarbeits- und Krimiclub ermittelt in seinem ersten Mordfall!

Ich habe einige Seiten gebraucht, um in das Buch rein zu kommen. Es ist ganz anders geschrieben, wie meine bisherigen Thriller, die ich gelesen habe. Nachdem ich rein gefunden habe, fand ich den Schreibstil sehr flüssig und vor allem besonders. Der Plott ist wirklich spannend. Die Spannung bleibt die ganze Zeit aufrecht erhalten, trotz der "Dicke" des Buches, hatte ich nicht das Gefühl, dass es langweilig oder langwierig wird. Am tollsten finde ich die Überraschung am Ende des Buches, da ich zufällig auch gerade gestern das passende Zubehör gekauft habe. Als Häklerin, anderes Werkzeug zu halten, ist nicht leicht. Den Mörder oder die Mörderin hätte ich tatsächlich auch übersehen und nicht damit gerechnet, dass es diese Person wäre. Die Person war einfach zu unscheinbar. Danke, für das tolle Buch und eine klare Weiterempfehlung, auch für nicht Handarbeiter*in , jedoch Leser*in

4.5

Sehr schöner Krimi für Handarbeitsfans (und die, die es werden wollen)

3.5

Joa, ganz nett, hatte aber durchaus Längen. Zwischendrin habe ich für mehrere Wochen die Lust verloren...

3

Netter Krimi. Es war unterhaltsam und hatte einen schönen Showdown. Aber insgesamt bin ich persönlich mit den Charakteren nicht warm geworden.

4

Ein richtig schöner Wohlfühlkrimi für alle, die Stricken, kleine Orte und sympathische Figuren lieben.

Ich hatte richtig Spaß mit diesem Cosy Crime! Maschenmord spielt in einem kleinen bayerischen Ort, in dem nicht nur gestrickt, sondern auch ermittelt wird – und das auf sehr charmante Weise. Besonders gut gefallen hat mir die gemütliche Atmosphäre und wie liebevoll die Handarbeitswelt in die Geschichte eingeflochten ist. Der Handarbeitsclub ist einfach herrlich schrullig, und Kommissar Wallenstein fand ich angenehm unaufgeregt. Der Kriminalfall selbst ist eher ruhig, aber spannend genug, um dranzubleiben. Für mich war das genau die richtige Mischung aus Humor, Spannung und Gemütlichkeit.

3.5

Kurzweiliger Krimi

Das war ein sehr nettes Leseerlebnis! Weil ich selber gerne stricke, war das Buch ein Muss. Anfangs fand ich alles sehr undurchsichtig, verworren, so viele Möglichkeiten und Personen. Aber nach und nach wuchsen mir die Protagonist*innen ans Herz, sowohl die Madlfinger Damen, als auch Kommissar Wallenstein. Die Fäden laufen zusammen, bis der Fall geklärt wird. Das ganze mit wunderbar bayrischem Lokalkolorit. Ich fand das Buch zwar nicht herausragend, auf jeden Fall aber gut und ich habe es sehr gern gelesen. Ein typischer Cosy Krimi mit tollen Menschen und einem verschachteltem Fall! 👍

5

Endlich in Ruhe arbeiten. Als Kommissar Tim Wallenstein sich in den beschaulichen Ort Madlfing versetzen lässt, glaubt er, seinen Stress nun hinter sich lassen zu können. Denn was soll in so einem kleinen Ort schon großartig passieren? Bis dato war das Spannendste in der Gemeinde der „MKHC“ – der Madlfinger Krimi- und Handarbeitsclub, der zwei Mal im Monat in Ariadnes Handarbeitsladen „Wolllust“ stattfindet und in dem sich die Mitglieder beim Stricken über Krimis und True Crime austauschen. Doch schon an seinem ersten Arbeitstag hat Tim es mit einem Mordfall zu tun. Mit einem handgearbeiteten Strickschal erdrosselt, wird die Verkäuferin Nicole Durand im Wollegeschäft „Wolllust“ vorgefunden. Nicht nur die Polizei möchte diese Tat so schnell wie möglich aufklären, auch der MKHC ist mit Übereifer dabei. Denn wer, wenn nicht der Madlfinger Krimi- und Handarbeitsclub, kennt sich mit Kriminalfällen besser aus … Das Cover ist ein absoluter Hingucker. Farbenfroh und verspielt zeigt es ein umhäkeltes Ortsschild, mitten in der weiten und wunderschönen Natur. Allein der Titel „Maschenmord“ sowie der Zusatz „Der Handarbeitsclub ermittelt“ deuten auf einen Krimi hin und stehen doch im Gegensatz zu dem, was man unter „Handarbeit“ versteht: Gemütlichkeit, Entspannung, die Seele baumeln lassen. Mord und Handarbeit – passt das also zusammen? Und wie! Die Autorin Leonie Kramer konnte mich mit ihrem Buch vollends überzeugen, dass sich diese Themen zu einem großartigen Lesevergnügen vereinen lassen. Wir lernen im Verlauf der Geschichte (sehr) viele verschiedene Charaktere kennen, die sehr witzig, teilweise auch klischeehaft, aber nicht unbedingt überzogen, dargestellt werden. Anfangs hatte ich damit so meine Schwierigkeiten. Ich musste mir erst einmal einen Überblick über all die Charaktere schaffen. Aber durch die vielen verschiedenen Personen wurde es für mich umso spannender. Jede*r war in meinen Augen plötzlich verdächtig und es hat mir riesengroßen Spaß gemacht, mitzurätseln. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Als das Buch bei mir eintraf, war ich erst einmal geschockt: knapp 460 Seiten? Ohje.. Aber das sollte letztendlich kein Problem sein, denn die Seiten flogen nur so dahin. Ich konnte dieses Buch sehr schnell lesen, da es einerseits mit sehr viel Humor, andererseits auch wahnsinnig spannend geschrieben wurde, so dass ich es gar nicht mehr weglegen wollte. Auch die einzelnen Kapitelüberschriften konnten mich jedes Mal zum Schmunzeln bringen und haben mir sehr viel Freude bereitet. Man muss nicht zwingend „Wolle-begeistert“ sein, um dieses Buch zu mögen. Durchaus macht es aber Spaß, wenn man sich mit Stricken, Häkeln und Wolle auskennt. Denn hier werden so einige wollige Sprüche wiedergegeben und man bekommt direkt Lust, zu den Nadeln zu greifen und die „Mordwaffe“ nachzustricken. Mit viel Liebe zum Detail, tollen, ausgearbeiteten Charakteren und einer großen Portion Humor, kommt auch die Spannung nicht zu kurz. Für mich ist dieses Buch ein absolutes Jahreshighlight!

4

Ich hoffe es gibt eine Fortsetzung aus dieser Idyllischen Kleinstadt mit ihren sympathischen Charakteren. Mal schauen, ob mir die Mordwaffe auch noch von den Nadeln hüpft 😉

5

Jahreshighlight! Es war genau die richtige Mischung aus cozy und crime mit 2 tollen Hauptcharakteren. Ein spannender Fall, daneben Kleinstadtidyll und ein unterhaltsamer Handarbeitsclub, der mitermittelt. Ein Komissar mir schwerer Vergangenheit und eine Ladenbesitzerin mit geheimnisvoller. Alles was ich an Cozy Crime mag! Hoffe auf weitere Bände!

4

Das Cover ist ein Hingucker. Auf einem verwittertem Holzschild steht der Titel: Maschenmord. Der Pfahl vom Schild ist bunt eingestrickt. Dahinter steht ein Korb voller Wollknäuel in verschiedenen Farben. Im Hintergrund ist eine bergige Landschaft zu sehen. Für mich verspricht das Bild einen unterhaltsamen Roman. Maschenmord von Leonie Kramer erschien bei Random House Audio. Das Hörbuch wurde von Sushila Sara Mai eingesprochen. Für mich war die Stimme im ersten Moment gewöhnungsbedürftig, da ich nicht mit einem bayrischen Dialekt gerechnet hatte. Doch habe ich mich sehr schnell an die Sprecherin gewöhnt, die perfekt zum Spielort des Krimis passt. Wie du dem Titel und dem Cover entnehmen kannst, spielt das Stricken eine gewisse Rolle im Roman. Im Ort Madlfing gibt es einen Wollladen, der den zweideutigen Namen: Wolllust trägt. Da musste nicht nur Tim Wallenstein zweimal hinschauen, als er seinen neuen Dienstposten im Ort antrat. Im Laden treffen sich die Frauen des Ortes zu ihrem Handarbeitsclub. Da ihnen allerdings das reine Stricken zu langweilig ist, stehen bei ihnen Kriminalromane hoch im Kurs. So nennen sie sich: Madlfinger Krimi- und Handarbeitsclub (MKHC) und sind damit selbsternannte Ermittlungsprofis. Also ist es nur eine Frage der Zeit, bis Kommissar Wallenstein auf die Frauen vom MKHC trifft. Wenn ich es richtig gehört habe, dann gibt es an den Kapitelanfängen jeweils einen Vergleich zwischen dem Lösen von Kriminalfällen und einer Handarbeit. So ist mir folgendes in Erinnerung geblieben: „Beim Ermitteln geht es genauso wie beim Stricken nach einem Muster.“ Ich fand diese Vergleiche sehr amüsant und sie hatten soviel wahres in sich. Ich mag diese kleinen Details, die ein neues Kapitel auf eine besondere Art und Weise einläuten. Für mich war es ein unterhaltsamer Krimi, den ich nach anfänglicher Irritation durch den bayrischen Dialekt sehr genossen habe. Ich muss ja gestehen, dass ich sehr selten erst die Hörprobe anhöre bevor ich mir ein Hörbuch kaufe bzw. als Rezensionsexemplar anfrage. An dieser Stelle bin ich ganz froh, weil ich mich nach der Hörprobe vermutlich gegen den Krimi entschieden hätte. So hatte ich ein paar schöne Hörstunden und hab mich gut unterhalten gefühlt. Wenn du Lust hast auf einen Krimi mit Stricknadeln, Wollschal und ganz viel Humor hast, dann bis du hier genau richtig. Von mir gibt es eine klare Hör- bzw. Leseempfehlung.

4

Tim Wallenstein dachte sich, in dieser Kleinstadt wird er sich von seinem stressigen Job ein wenig erholen können und dann geschieht dieser Maschenmord in der Wolllust. Mit einem grünen handgestrickten Schal erdrosselt, liegt die Aushilfe Nicole in dem angesagten Wollgeschäft in Madlfing am Marktplatz. Noch dazu war dieser Schal auch noch ziemlich schlecht gestrickt! Warum nur ist der Kommissar Tim Wallenstein nicht erst in den Urlaub gefahren, bevor er seine Versetzungsstelle in der bayerischen Kleinstadt angetreten hatte. Dabei hätte er es bitter nötig, einfach mal einen entspannten Job zu machen. Ohne Koffein zum Maschenmord Wallenstein ist in der Kleinstadt noch gar nicht richtig angekommen, da wird er auch schon zu seinem ersten Mordfall geschickt. Außer seiner neuen Espressomaschine hat er aus seinem alten Leben in Köln, kaum etwas mitgebracht. Ungewaschen und ohne seinen Koffeinkick (er kennt sich mit der Espressomaschine noch nicht aus) macht er sich auf den Weg zur Wolllust. Die Frau wurde erdrosselt, so scheint es. Und er ist nicht alleine am Tatort. Wallenstein bekommt tatkräftige Unterstützung von dem Madlfinger Krimi- und Handarbeits-Club, kurz gesagt dem MKHC. Drei Frauen des MKHC haben noch vor dem Kommissar die Nasen in den Fall gesteckt. Wer könnte die Aushilfe der Wolllust ermordet haben? Unangenehm aufgefallen ist das Opfer Nicole Durand des Öfteren, mit einem grünen Laceschal erdrosselt zu werden hat sie aber bestimmt nicht verdient. War es nur ein Raubmord oder steckt mehr dahinter? Die Ladenbesitzerin, Ariadne Schäfer, hatte sich auch ein ruhigeres Leben in dem beschaulichen Madlfingen vorgestellt, als sie das Handarbeitsgeschäft ihrer Tante übernommen hatte. Sie modernisierte das Geschäft und organisierte Stricktreffen mit Krimiunterhaltung, woraus sich der MKHC entwickelt hatte. Man könnte sagen, fast alle Madlfingerinnen wurden Mitglied und sind seitdem außerordentlich gut vernetzt. Sehr zur Unbill des Kommissars, denn immer wieder funken die Damen zwischen die Ermittlungen. Maschenmord und Verstrickungen Dieser Krimi macht auf jeden Fall mächtig Laune. Allerlei Anspielungen auf mein liebstes Hobby, dem Stricken, bringt mich immer wieder zum Schmunzeln. Alleine die Überschriften der einzelnen Kapitel, die mit einem Wollknäuel, gespickt mit Stricknadeln verziert sind, zaubern ein Lächeln in mein Gesicht: „Eine Masche kann eine einfache Fadenschlinge oder ein Betrug sein“ „Die natürlichen Feinde einer Wollladenbesitzerin sind Motten“ oder „Ein Umschlag ist kein Tiefschlag“. Ich gebe zu, dass ein Strickunkundiger darin vielleicht nicht den tieferen Sinn sieht, aber ich denke, dass alleine der Titel dieses Krimis eher die Strickerinnen auf den Plan rufen würde. Die Autorin Leonie Kramer hat diesen Krimi geschrieben. Eigentlich heißt sie ganz anders und Krimis schreibt sie sonst auch nicht. Aber sie strickt sehr gerne. (Nicht dass sich das in ihrem Krimi widerspiegeln würde!) Sie hat sich aber nicht nur ein Pseudonym zugelegt, sondern sich auch noch Madlfingen ausgedacht. Und die Mordwaffe kann man sogar nachstricken. Wie gesagt, ein StrickerinnenKrimi. Doch das sollte den Strickunkundigen nicht davon abhalten, diesen amüsanten Krimi zu lesen. Tim Wallenstein ist ein etwas arroganter und gutaussehender Typ. Außerdem scheint in Köln etwas geschehen zu sein, was ihm nicht so gut bekommen ist. Ariadne hat auch ein Geheimnis und überhaupt, hat hier jeder irgendeine Besonderheit oder ein Geheimnis. Die Figuren sind alle ein bisschen überspitzt gezeichnet, aber dabei allesamt liebenswürdig. Man merkt der Autorin an, dass sie Spaß am Schreiben gehabt hat. Und am Ende gibt es natürlich einen unerwarteten Täter.  Rubi und ich hatten jedenfalls eine Menge Spaß mit diesem Krimi/Roman. Wir vergeben gerne

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