Wieviel Erde braucht der Mensch?... und weitere Erzählungen

Wieviel Erde braucht der Mensch?... und weitere Erzählungen

Hardback
3.813

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Description

Leo Tolstois Schriften sind geprägt von einer Suche nach dem Sinn des Daseins, dem wahren Glauben und Gerechtigkeit. Bis heute gilt er als einer der Meister des Realismus, der die russische Literatur entscheidend prägte. Diese Ausgabe versammelt die drei Erzählungen »Wieviel Erde braucht der Mensch?«, »Die drei Tode« und »Der Schneesturm«, die zu den bekanntesten Werken der Weltliteratur gehören.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Classics
Format
Hardback
Pages
80
Price
7.00 €

Posts

5
All
4

Gerade die erste und namensgebende Geschichte "Wie viel Erde braucht der Mensch" empfand ich als großartig und hätte ich sogar mit 5 Sternen bewertet. Auch die zweite Gwschichte "Die drei Tode" war in vielen Teilen großartig. Lediglich die dritten und längste Geschichte "Der Schneesturm" fiel für mich ab.

4

Drei kleine Geschichten zum Nachdenken 💭✨

Es war mein erstes Buch von Tolstoi und es hat einiges mit meinem Gehirn gemacht. Jede Geschichte hat mich zum Nachdenken angeregt und jede davon möchte dem Leser etwas mitteilen. Bei der letzten Geschichte hatte ich Schwierigkeiten die Moral zu verstehen trotzdem ließ sie mich und meine Gedanken nicht los. 💭

4

Prosa über Habgier

Gleich der erste Teil über den Mann, der so viel Land wir möglich will, hat mich gefesselt. Auch die dritte Erzählung im Schneesturm-Setting hat es mir persönlich angetan. Ich hab das Werk als sehr klug wahrgenommen, es hat mich auch zum nachdenken angeregt. Ich hab mich gefragt: Was hätte ich an seiner Stelle getan? Der Schreibstil ist zusätzlich rasant. Das mag ich sehr. Es hätte an der einen oder anderen Erzählung für mich noch ausführlicher sein können.

3

Das Buch „Wie viel Erde braucht der Mensch?“ von Leo Tolstoi hat mich insgesamt eher enttäuscht. Ich hatte aufgrund des Titels erwartet, dass sich das gesamte Buch mit dieser zentralen Frage beschäftigt. Tatsächlich bezieht sich diese aber nur auf die erste Geschichte, die ungefähr die ersten 25 Seiten umfasst. Das Buch ist in drei verschiedene Geschichten unterteilt, die jedoch inhaltlich kaum miteinander zusammenhängen. Das fand ich etwas verwirrend und auch irreführend, da ich einen klareren roten Faden erwartet hätte. Die erste Geschichte hat mir noch ganz gut gefallen, da sie eine verständliche Handlung und eine erkennbare Aussage hatte. Die zweite und dritte Geschichte hingegen habe ich nicht so richtig verstanden. Sie wirkten auf mich weniger zugänglich und teilweise auch etwas langweilig. Dadurch fiel es mir schwer, einen Bezug zu den Inhalten aufzubauen oder eine klare Botschaft zu erkennen. Insgesamt kann man das Buch zwar lesen, aber ich persönlich würde vor allem die erste Geschichte empfehlen.

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4

Schöne Geschichten die zum Nachdenken anregen

„Wieviel Erde braucht der Mensch“ ist für mich auf jeden Fall 5 Sterne. Jedoch lassen die beiden nachfolgenden etwas nach, sind aber trotzdem lesenswert.

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