Wer nicht hören will, muss sterben
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Description
Flieh, wohin du willst. Mir entkommst du nicht.
Ein jugendlicher Ausreißer wurde ermordet.
Zu Tode gefoltert. Verstümmelt.
Kriminalhauptkommissar Georg Stadler bittet die Psychologin Liz Montario um Hilfe, die darauf spezialisiert ist, Botschaften von Mördern zu analysieren. Denn auch dieser Täter scheint den Ermittlern etwas sagen zu wollen: In der Kehle des Toten findet sich eine Nachricht, auf Zeitungspapier geschrieben. Und Stadler bekommt per Post einen abgetrennten Finger zugeschickt.
Noch bevor das Team die Worte entschlüsseln kann, verschwindet ein junges Mädchen, das per Anhalter unterwegs war …
Book Information
Author Description
Karen Sander arbeitete als Übersetzerin und unterrichtete an der Universität, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie hat über die britische Thriller-Autorin Val McDermid promoviert. Ihre Bücher wurden in verschiedene Sprachen übersetzt und haben allein bei Rowohlt eine Gesamtauflage von über einer halben Million Exemplaren. Mit ihrem Mann lebt sie sechs Monate im Jahr in ihrer Heimatstadt Düsseldorf. Die anderen sechs Monate reist sie durch die Welt und schreibt darüber auf ihrem Blog.Mehr unter: writearoundtheworld.de
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Sehr spannender zweiter Teil der Serie. Dank der kurzen Kapitel schaffte ich es kaum das Buch aus dem Händen zu legen. Immer wieder dachte ich mir: nur noch ein Kapitel. Der Fall und die Auflösung sind absolut schlüssig. Wer spannende Thriller liebt, der sollte sich diese Seite einmal anschauen. Man kann den zweiten Teil auch separat lesen, ich empfehle aber mit dem ersten Teil anzufangen.
Geschichte gut auf gebaut, Spannung bis zum Schluss
So nach und nach werden Fälle/Ereignisse ermittelt/bekannt, die offensichtlich zusammen gehören, dann aber wieder nicht. Trotz das die Ermittler auf der Stelle stehen, baut sich Spannung auf, die bis zum Schluss an hält. Wobei sich die Fälle wieder so nach und nach zusammenfügen. Wirkt absolut nicht konstruiert, passt irgendwie. Kritik wäre, die Beziehungskisten der Ermittler sind vollkommen deplatziert. Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass die Örtlichkeiten, hier am Niederrhein Raum Düsseldorf, konkretisiert wären. Ein schwerer Patzer, es wurde ein Ort mit Neuss/Büttgen bezeichnet. So heißt die BAB 59 Abfahrt. Richtig wäre, Kaarst/Büttgen
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Flieh, wohin du willst. Mir entkommst du nicht.
Ein jugendlicher Ausreißer wurde ermordet.
Zu Tode gefoltert. Verstümmelt.
Kriminalhauptkommissar Georg Stadler bittet die Psychologin Liz Montario um Hilfe, die darauf spezialisiert ist, Botschaften von Mördern zu analysieren. Denn auch dieser Täter scheint den Ermittlern etwas sagen zu wollen: In der Kehle des Toten findet sich eine Nachricht, auf Zeitungspapier geschrieben. Und Stadler bekommt per Post einen abgetrennten Finger zugeschickt.
Noch bevor das Team die Worte entschlüsseln kann, verschwindet ein junges Mädchen, das per Anhalter unterwegs war …
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Karen Sander arbeitete als Übersetzerin und unterrichtete an der Universität, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie hat über die britische Thriller-Autorin Val McDermid promoviert. Ihre Bücher wurden in verschiedene Sprachen übersetzt und haben allein bei Rowohlt eine Gesamtauflage von über einer halben Million Exemplaren. Mit ihrem Mann lebt sie sechs Monate im Jahr in ihrer Heimatstadt Düsseldorf. Die anderen sechs Monate reist sie durch die Welt und schreibt darüber auf ihrem Blog.Mehr unter: writearoundtheworld.de
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Sehr spannender zweiter Teil der Serie. Dank der kurzen Kapitel schaffte ich es kaum das Buch aus dem Händen zu legen. Immer wieder dachte ich mir: nur noch ein Kapitel. Der Fall und die Auflösung sind absolut schlüssig. Wer spannende Thriller liebt, der sollte sich diese Seite einmal anschauen. Man kann den zweiten Teil auch separat lesen, ich empfehle aber mit dem ersten Teil anzufangen.
Geschichte gut auf gebaut, Spannung bis zum Schluss
So nach und nach werden Fälle/Ereignisse ermittelt/bekannt, die offensichtlich zusammen gehören, dann aber wieder nicht. Trotz das die Ermittler auf der Stelle stehen, baut sich Spannung auf, die bis zum Schluss an hält. Wobei sich die Fälle wieder so nach und nach zusammenfügen. Wirkt absolut nicht konstruiert, passt irgendwie. Kritik wäre, die Beziehungskisten der Ermittler sind vollkommen deplatziert. Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass die Örtlichkeiten, hier am Niederrhein Raum Düsseldorf, konkretisiert wären. Ein schwerer Patzer, es wurde ein Ort mit Neuss/Büttgen bezeichnet. So heißt die BAB 59 Abfahrt. Richtig wäre, Kaarst/Büttgen












