Der Totensäer: Thriller
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Description
Book Information
Posts
Da wollte wohl jemand abschreiben.
Irgendwie bin ich der Aufmachung auf den Leim gegangen. Das ganze machte ein Bisschen den Eindruck, als wenn sich der Autor an den Hunter und Carcia Romanen von Chris Carter orientieren wollte. Allerdings ohne auch nur annähernd dessen Niveau zu erreichen. Leider baut sich kein Spannungsbogen auf, und auch die Figuren bleiben blass. Kann man lesen oder hören, muss man aber nicht.
Spannung pur
Teil eins und Teil zwei ,da sollte man unbedingt die Reihenfolge einhalten. Im 2 Teil kommen sehr sehr viele Charaktere und Namen dazu. Man fragt sich wo kommen die alle her und was haben diese nun mit der Story zu tun. Ab der Mitte fügt sich alles zusammen und man versteht wieso diese Charaktere auf einmal da waren. Spannung pur . Kann dieses Buch nur empfehlen
„Der Totensäher“ von Chris Karlden verbindet klassische Ermittlungsarbeit mit einer sehr persönlichen Geschichte. Im Mittelpunkt steht der Ermittler Adrian Speer, dessen Tochter Lucy vor einigen Jahren entführt wurde und seitdem spurlos verschwunden ist. Als eine neue Mordserie beginnt und Hinweise auftauchen, die möglicherweise mit der Entführung seiner Tochter zusammenhängen, wird der Fall für Speer zu einer emotionalen Belastungsprobe. Die Handlung entwickelt sich als spannendes Katz-und-Maus-Spiel zwischen den Ermittlern und einem Täter, der äußerst planvoll vorgeht und immer wieder neue Gewaltverbrechen begeht. Gleichzeitig versucht Speer verzweifelt herauszufinden, ob seine Tochter noch lebt und wo sie sich befinden könnte. Dadurch entsteht ein Wettlauf gegen die Zeit, der sowohl die Ermittlungen als auch die persönliche Geschichte des Protagonisten vorantreibt. Durch wechselnde Perspektiven – etwa aus Sicht der Ermittler, der Opfer oder des Täters – wird die Spannung stetig aufgebaut. Es gibt immer wieder neue Hinweise, ohne dass die Lösung des Falls zu früh verraten wird, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Den Einstieg in die Geschichte fand ich teilweise etwas komplex, da mehrere Handlungsstränge parallel beginnen und sich erst nach und nach miteinander verbinden. Ich kam aber schnell rein und dann entwickelte sich die Handlung sehr dynamisch und blieb bis zum Ende spannend. Durchaus lesenswert- ich hab’s an einem Stück geschafft.
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Da wollte wohl jemand abschreiben.
Irgendwie bin ich der Aufmachung auf den Leim gegangen. Das ganze machte ein Bisschen den Eindruck, als wenn sich der Autor an den Hunter und Carcia Romanen von Chris Carter orientieren wollte. Allerdings ohne auch nur annähernd dessen Niveau zu erreichen. Leider baut sich kein Spannungsbogen auf, und auch die Figuren bleiben blass. Kann man lesen oder hören, muss man aber nicht.
Spannung pur
Teil eins und Teil zwei ,da sollte man unbedingt die Reihenfolge einhalten. Im 2 Teil kommen sehr sehr viele Charaktere und Namen dazu. Man fragt sich wo kommen die alle her und was haben diese nun mit der Story zu tun. Ab der Mitte fügt sich alles zusammen und man versteht wieso diese Charaktere auf einmal da waren. Spannung pur . Kann dieses Buch nur empfehlen
„Der Totensäher“ von Chris Karlden verbindet klassische Ermittlungsarbeit mit einer sehr persönlichen Geschichte. Im Mittelpunkt steht der Ermittler Adrian Speer, dessen Tochter Lucy vor einigen Jahren entführt wurde und seitdem spurlos verschwunden ist. Als eine neue Mordserie beginnt und Hinweise auftauchen, die möglicherweise mit der Entführung seiner Tochter zusammenhängen, wird der Fall für Speer zu einer emotionalen Belastungsprobe. Die Handlung entwickelt sich als spannendes Katz-und-Maus-Spiel zwischen den Ermittlern und einem Täter, der äußerst planvoll vorgeht und immer wieder neue Gewaltverbrechen begeht. Gleichzeitig versucht Speer verzweifelt herauszufinden, ob seine Tochter noch lebt und wo sie sich befinden könnte. Dadurch entsteht ein Wettlauf gegen die Zeit, der sowohl die Ermittlungen als auch die persönliche Geschichte des Protagonisten vorantreibt. Durch wechselnde Perspektiven – etwa aus Sicht der Ermittler, der Opfer oder des Täters – wird die Spannung stetig aufgebaut. Es gibt immer wieder neue Hinweise, ohne dass die Lösung des Falls zu früh verraten wird, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Den Einstieg in die Geschichte fand ich teilweise etwas komplex, da mehrere Handlungsstränge parallel beginnen und sich erst nach und nach miteinander verbinden. Ich kam aber schnell rein und dann entwickelte sich die Handlung sehr dynamisch und blieb bis zum Ende spannend. Durchaus lesenswert- ich hab’s an einem Stück geschafft.






