Einladung zum Sterben
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Description
Thanksgiving: Die ganze Familie kommt im Landhaus der Großmutter zusammen. Im Gepäck hat jeder seine eigenen Geheimnisse und Wünsche, und alte Zwistigkeiten brechen auf. Jäh verliert all das jede Bedeutung. Zwei Einbrecher halten das abgeschiedene Haus für leer und wittern leichte Beute. Mit der Feiertagsgesellschaft haben sie nicht gerechnet – kurzerhand nehmen sie die Anwesenden als Geiseln. Eine Verbindung zur Außenwelt gibt es nicht. Für die Gefangenen schwindet mit jeder Stunde die Chance, das Haus lebend wieder zu verlassen ...
Book Information
Author Description
Kate Pepper wurde in Frankreich geboren. Sie wuchs in Massachusetts und New York auf, wo sie sich mit verschiedenen Jobs über Wasser hielt. Heute lebt sie mit ihrem Mann, einem Filmproduzenten, und ihren zwei Kindern als Schriftstellerin in New York und gibt in ihrer Freizeit Kurse in kreativem Schreiben.
Posts
Ein Alptraum! Einbrecher dringen ins Haus ein, in dem man sich gerade befindet. Eigentlich eine sehr spannende Prämisse. Leider waren die Bösewichte sehr schwache Charaktere. Leider sehr viel schwächer als die Protagonisten, das hat die Spannung gemildert , da der Verlauf der Geschichte vorhersehbar wurde. Ich fand die Konflikte zwischen den Familienmitglieder und der daraus resultierenden Interaktion spannender als der eigentliche Plot. Da die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wurde , hatte ich erst Probleme mich in die Personen hineinzuversetzen. Trotz der Schwächen gebe ich noch drei Sterne, weil mich die Geschichre aufgrund der Konflikte innerhalb der Familie gut unterhalten hat. Der Roman ist nur 220 Seiten lang. Ein netter Lesesnack für zwischendurch.
Zum Vergessen
Willkürliche und langweilige Charaktere, die ein eigentlich gar nicht so unspannendes Konzept tragen sollten. Tatsächlich braucht die Story schon ein Viertel des Buches um in Gange zu kommen, dann ist die ganze Geschichte schwach aufgebaut mit langweiligem Handlungsrahmen. Nichts, was man gelesen haben sollte, aber man kommt gut durch auch wenn das Ende sich sehr lange zieht und auch hier keine Überraschung geboten wird, zumal das Ende auch keine wirkliche Antwort liefert. Schade.
Es ist zwar ein ganz nettes Buch für Zwischendurch und die Idee gefällt mir auch sehr gut, aber leider hat es mir etwas an Spannung gefehlt. Die Handlung war mir persönlich etwas zu geradlinig, auch wenn es zwischendurch immer mal wieder Passagen mit Wendungen gab, die aber irgendwie für mein Empfinden kaum ins Gewicht fielen. Ganz anders der Schluss: Der war einfach nur schockierend und absolut nicht vorhersehbar! Was ich wiederum aber sehr gut fand, war, dass man aus der Sicht von jedem Charakter die Handlung erzählt bekam, sie wechselten sich quasi immer ab und so konnte man gut nachempfinden, wie die einzelnen Personen sich gerade fühlten und was in ihnen vorging.
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Thanksgiving: Die ganze Familie kommt im Landhaus der Großmutter zusammen. Im Gepäck hat jeder seine eigenen Geheimnisse und Wünsche, und alte Zwistigkeiten brechen auf. Jäh verliert all das jede Bedeutung. Zwei Einbrecher halten das abgeschiedene Haus für leer und wittern leichte Beute. Mit der Feiertagsgesellschaft haben sie nicht gerechnet – kurzerhand nehmen sie die Anwesenden als Geiseln. Eine Verbindung zur Außenwelt gibt es nicht. Für die Gefangenen schwindet mit jeder Stunde die Chance, das Haus lebend wieder zu verlassen ...
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Kate Pepper wurde in Frankreich geboren. Sie wuchs in Massachusetts und New York auf, wo sie sich mit verschiedenen Jobs über Wasser hielt. Heute lebt sie mit ihrem Mann, einem Filmproduzenten, und ihren zwei Kindern als Schriftstellerin in New York und gibt in ihrer Freizeit Kurse in kreativem Schreiben.
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Ein Alptraum! Einbrecher dringen ins Haus ein, in dem man sich gerade befindet. Eigentlich eine sehr spannende Prämisse. Leider waren die Bösewichte sehr schwache Charaktere. Leider sehr viel schwächer als die Protagonisten, das hat die Spannung gemildert , da der Verlauf der Geschichte vorhersehbar wurde. Ich fand die Konflikte zwischen den Familienmitglieder und der daraus resultierenden Interaktion spannender als der eigentliche Plot. Da die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wurde , hatte ich erst Probleme mich in die Personen hineinzuversetzen. Trotz der Schwächen gebe ich noch drei Sterne, weil mich die Geschichre aufgrund der Konflikte innerhalb der Familie gut unterhalten hat. Der Roman ist nur 220 Seiten lang. Ein netter Lesesnack für zwischendurch.
Zum Vergessen
Willkürliche und langweilige Charaktere, die ein eigentlich gar nicht so unspannendes Konzept tragen sollten. Tatsächlich braucht die Story schon ein Viertel des Buches um in Gange zu kommen, dann ist die ganze Geschichte schwach aufgebaut mit langweiligem Handlungsrahmen. Nichts, was man gelesen haben sollte, aber man kommt gut durch auch wenn das Ende sich sehr lange zieht und auch hier keine Überraschung geboten wird, zumal das Ende auch keine wirkliche Antwort liefert. Schade.
Es ist zwar ein ganz nettes Buch für Zwischendurch und die Idee gefällt mir auch sehr gut, aber leider hat es mir etwas an Spannung gefehlt. Die Handlung war mir persönlich etwas zu geradlinig, auch wenn es zwischendurch immer mal wieder Passagen mit Wendungen gab, die aber irgendwie für mein Empfinden kaum ins Gewicht fielen. Ganz anders der Schluss: Der war einfach nur schockierend und absolut nicht vorhersehbar! Was ich wiederum aber sehr gut fand, war, dass man aus der Sicht von jedem Charakter die Handlung erzählt bekam, sie wechselten sich quasi immer ab und so konnte man gut nachempfinden, wie die einzelnen Personen sich gerade fühlten und was in ihnen vorging.









