Welcome Back, Alice 7
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Description
Book Information
Posts
Ein abstraktes Ende - passend zur Genderthematik
Das Nachwort von Oshimi setzt nochmal viel in den Kontext. Das Ende ist sehr abstrakt und philosophisch...ich hatte leichte Adam und Eva Vibes. Aber ich finde das passt zur ganzen Gender Thematik. Es ist ein Thema, das für viele nicht greifbar ist. Weil sie sich nie damit auseinander setzen mussten. Mann und Frau. Punkt. Mehr ist da nicht. Aber das da so viel mehr ist, so viele Facetten. Nicht greifbar und trotzdem faszinierend. Aber natürlich gibt es wie bei allem was der Mensch nicht versteht, Hass und Angst.
Ich finde die Hintergründe der Geschichte noch immer sehr interessant. Es ist einfach eine sehr persönliche Verarbeitung von Geschlechtsidentität und auch wie Sexualität in dieser verknüpft ist. Das Ende war mir aber leider etwas zu plötzlich und auch schwammig. Ehrlich gesagt weiß ich nicht so wirklich, was mir dieser Band noch sagen wollte. Richtig was passiert ist hier auf jeden Fall nicht mehr.
Eine weitere Oshimi Reihe geht zu Ende. Für mich ist es definitiv nach jetzigem Stand die Schwächste, da ich mit dem Thema nicht unbedingt relaten kann. Dennoch Objektiv betrachtet war der Abschluss gut geschrieben und "interessant" dargestellt. Ganz nach Oshimi Textbuch, wie Yohei und Kei diese Geschlechter Rolle abgelegt haben. Dem Verlangen nach einander konnten sie wohl aber nicht entfliehen. Gibt es jemanden, der diese Story mehr nachvollziehen kann? Evtl kann man ja darüber sprechen.
Mit Band sieben ist „Welcome back, Alice“ abgeschlossen. Würde die Reihe noch länger laufen hätte ich sie wahrscheinlich schon nach spätestens Band fünf abgebrochen. Tatsächlich hatte ich irgendwie etwas anderes erwartet. Vielleicht bin ich auch zu blöd für die Reihe, aber ich dachte es würde mehr nur um Kei gehen und das Thema Gender. Mir ging es zu viel um Yohei und seine sexuellen Gelüste. Ich weiß auch nicht was mir das Ende bzw. der letzte Band allgemein sagen will. Das war mir alles zu abstrakt. Meine Interpretation wäre das Kei eine Geschlechtsangleichung durchführen lassen hat und daher eine Zeit nicht da war. Ansonsten joa...irgendwie sehr belanglos alles für mich. Ich denke Oshimi’s Werke sind einfach nicht meins. Vielleicht war hier auch das Problem, dass ich andere Erwartungen hatte und es dann irgendwie nur um den Sexualtrieb eines unsympathischen Teenagers ging.

Sehr schöne und tiefgründige Reihe!
Das Ende war sehr schön auch wenn ich an manchen Stellen nicht alles verstanden habe. Auch das Nachwort am Schluss war echt tiefgründig und hat nochmal einen Einblick in Oshimis Gefühlswelt gegeben. Mir hat die Reihe all in all sehr gefallen und ist auf jeden Fall ein must have für Oshimi Fans 🔥

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Ein abstraktes Ende - passend zur Genderthematik
Das Nachwort von Oshimi setzt nochmal viel in den Kontext. Das Ende ist sehr abstrakt und philosophisch...ich hatte leichte Adam und Eva Vibes. Aber ich finde das passt zur ganzen Gender Thematik. Es ist ein Thema, das für viele nicht greifbar ist. Weil sie sich nie damit auseinander setzen mussten. Mann und Frau. Punkt. Mehr ist da nicht. Aber das da so viel mehr ist, so viele Facetten. Nicht greifbar und trotzdem faszinierend. Aber natürlich gibt es wie bei allem was der Mensch nicht versteht, Hass und Angst.
Ich finde die Hintergründe der Geschichte noch immer sehr interessant. Es ist einfach eine sehr persönliche Verarbeitung von Geschlechtsidentität und auch wie Sexualität in dieser verknüpft ist. Das Ende war mir aber leider etwas zu plötzlich und auch schwammig. Ehrlich gesagt weiß ich nicht so wirklich, was mir dieser Band noch sagen wollte. Richtig was passiert ist hier auf jeden Fall nicht mehr.
Eine weitere Oshimi Reihe geht zu Ende. Für mich ist es definitiv nach jetzigem Stand die Schwächste, da ich mit dem Thema nicht unbedingt relaten kann. Dennoch Objektiv betrachtet war der Abschluss gut geschrieben und "interessant" dargestellt. Ganz nach Oshimi Textbuch, wie Yohei und Kei diese Geschlechter Rolle abgelegt haben. Dem Verlangen nach einander konnten sie wohl aber nicht entfliehen. Gibt es jemanden, der diese Story mehr nachvollziehen kann? Evtl kann man ja darüber sprechen.
Mit Band sieben ist „Welcome back, Alice“ abgeschlossen. Würde die Reihe noch länger laufen hätte ich sie wahrscheinlich schon nach spätestens Band fünf abgebrochen. Tatsächlich hatte ich irgendwie etwas anderes erwartet. Vielleicht bin ich auch zu blöd für die Reihe, aber ich dachte es würde mehr nur um Kei gehen und das Thema Gender. Mir ging es zu viel um Yohei und seine sexuellen Gelüste. Ich weiß auch nicht was mir das Ende bzw. der letzte Band allgemein sagen will. Das war mir alles zu abstrakt. Meine Interpretation wäre das Kei eine Geschlechtsangleichung durchführen lassen hat und daher eine Zeit nicht da war. Ansonsten joa...irgendwie sehr belanglos alles für mich. Ich denke Oshimi’s Werke sind einfach nicht meins. Vielleicht war hier auch das Problem, dass ich andere Erwartungen hatte und es dann irgendwie nur um den Sexualtrieb eines unsympathischen Teenagers ging.

Sehr schöne und tiefgründige Reihe!
Das Ende war sehr schön auch wenn ich an manchen Stellen nicht alles verstanden habe. Auch das Nachwort am Schluss war echt tiefgründig und hat nochmal einen Einblick in Oshimis Gefühlswelt gegeben. Mir hat die Reihe all in all sehr gefallen und ist auf jeden Fall ein must have für Oshimi Fans 🔥














