The Fable 02
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Description
Book Information
Posts
Weiterhin Lustig und Unterhaltend
Die Reihe macht auch im zweiten Band echt Spaß. Zum einen die Yakuza Geschichte die immer spannender und Brutaler wird. Aber auch Akira der einen Job gefunden hat, aber auch irgendwie Mädchen für alles ist. Und auch Yoko die sich als Freizeitbeschäftigung die Männer an der Bar ausnimmt ist schon echt Unterhaltsam da Ihre Gedanken eiskalt und ungeschönt sind. Werde mir in Kürze noch ein paar Bände der Reihe besorgen.

Bissl weniger Humor dieses Mal...
Ich war ja im ersten Band erstaunt, wie gut der Humor doch für mich funktioniert hat, obwohl er so unerwartet kam... Dieses Mal hat er nicht so gezündet. Es wird sehr viel im Yakuza-Kosmos rumgewurschtelt und erst zum Schluss geht es wieder mehr um die "Satos". Das hat mir nicht sooo gut gefallen. Ich denke, ich werde die Reihe nicht weiterführen.
Noch stärkerer Mix aus Crime, Humor und sozialer Unbeholfenheit – herrlich absurd und erstaunlich spannend.
📌 Handlung & Pace: Nach dem Untertauchen in der Normalität vertieft Band 2 die Alltagsfronten: Job, Kollegen, „Freundschaften“ und das ständige Bedürfnis, unauffällig zu bleiben. Gleichzeitig ziehen die Yakuza-Verstrickungen an und sorgen für mehr Druck und Thriller-Momente. Das Tempo schwankt erfolgreich zwischen ruhig-komisch und plötzlicher Ernsthaftigkeit. 👥 Charaktere: Fable bleibt ein Highlight: stoischer Profi, der soziale Normen wie Nebenquests spielt. Yoko liefert erneut clevere Kontrastenergie und zusätzliche Comedy. Neue und wiederkehrende Figuren erweitern das Milieu sinnvoll und geben der Welt mehr Struktur. 💭 Themen: Normalität als Herausforderung, Loyalität, Doppelleben – trocken und lakonisch erzählt. 🎨 Zeichenstil: Weiterhin realistisch und klar, mit sehr guten „deadpan“-Gesichtern und soliden Crime-Layouts. ⚖️ Stärken & Schwächen: Stärken: ✔ Humor und Crime greifen noch besser ineinander ✔ Welt und Figuren wirken lebendiger ✔ Spannungsaufbau gelingt mit feinen Mitteln ✔ Toller Kontrast zwischen Ruhe & Gewalt Schwächen: ✘ Stellenweise „Low-Stakes“ im Alltag ✘ Nicht geeignet für Leser, die permanentes Action-Feuerwerk erwarten 🧩 Fazit: Band 2 zeigt, dass der Auftakt kein Zufall war: The Fable entfaltet sein volles Potential im absurden Aufbau einer Normalität, die permanent vom alten Killerleben bedroht wird. Clever, eigen und unverwechselbar – und Lust auf Band 3 ist garantiert. ⭐ Bewertung: 4,5 von 5 Sternen
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Weiterhin Lustig und Unterhaltend
Die Reihe macht auch im zweiten Band echt Spaß. Zum einen die Yakuza Geschichte die immer spannender und Brutaler wird. Aber auch Akira der einen Job gefunden hat, aber auch irgendwie Mädchen für alles ist. Und auch Yoko die sich als Freizeitbeschäftigung die Männer an der Bar ausnimmt ist schon echt Unterhaltsam da Ihre Gedanken eiskalt und ungeschönt sind. Werde mir in Kürze noch ein paar Bände der Reihe besorgen.

Bissl weniger Humor dieses Mal...
Ich war ja im ersten Band erstaunt, wie gut der Humor doch für mich funktioniert hat, obwohl er so unerwartet kam... Dieses Mal hat er nicht so gezündet. Es wird sehr viel im Yakuza-Kosmos rumgewurschtelt und erst zum Schluss geht es wieder mehr um die "Satos". Das hat mir nicht sooo gut gefallen. Ich denke, ich werde die Reihe nicht weiterführen.
Noch stärkerer Mix aus Crime, Humor und sozialer Unbeholfenheit – herrlich absurd und erstaunlich spannend.
📌 Handlung & Pace: Nach dem Untertauchen in der Normalität vertieft Band 2 die Alltagsfronten: Job, Kollegen, „Freundschaften“ und das ständige Bedürfnis, unauffällig zu bleiben. Gleichzeitig ziehen die Yakuza-Verstrickungen an und sorgen für mehr Druck und Thriller-Momente. Das Tempo schwankt erfolgreich zwischen ruhig-komisch und plötzlicher Ernsthaftigkeit. 👥 Charaktere: Fable bleibt ein Highlight: stoischer Profi, der soziale Normen wie Nebenquests spielt. Yoko liefert erneut clevere Kontrastenergie und zusätzliche Comedy. Neue und wiederkehrende Figuren erweitern das Milieu sinnvoll und geben der Welt mehr Struktur. 💭 Themen: Normalität als Herausforderung, Loyalität, Doppelleben – trocken und lakonisch erzählt. 🎨 Zeichenstil: Weiterhin realistisch und klar, mit sehr guten „deadpan“-Gesichtern und soliden Crime-Layouts. ⚖️ Stärken & Schwächen: Stärken: ✔ Humor und Crime greifen noch besser ineinander ✔ Welt und Figuren wirken lebendiger ✔ Spannungsaufbau gelingt mit feinen Mitteln ✔ Toller Kontrast zwischen Ruhe & Gewalt Schwächen: ✘ Stellenweise „Low-Stakes“ im Alltag ✘ Nicht geeignet für Leser, die permanentes Action-Feuerwerk erwarten 🧩 Fazit: Band 2 zeigt, dass der Auftakt kein Zufall war: The Fable entfaltet sein volles Potential im absurden Aufbau einer Normalität, die permanent vom alten Killerleben bedroht wird. Clever, eigen und unverwechselbar – und Lust auf Band 3 ist garantiert. ⭐ Bewertung: 4,5 von 5 Sternen










