The Fable 01
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Description
Book Information
Posts
Origineller Crime-Auftakt mit stoischem Killerhumor und starkem Unterhaltungswert.
📌 Handlung & Pace: Der legendäre Auftragskiller „Fable“ muss ein Jahr lang niemanden töten und als Normalbürger leben. Das führt zu einer Mischung aus Thriller-Elementen, Alltagsabsurditäten und trockenem Humor. Band 1 startet mit Tempo, wechselt dann in ein lockeres, aber spannendes Erzähltempo. 👥 Charaktere: Fable/Akira überzeugt als höchst effizienter Profi, der an banalen Alltagssituationen scheitert – charmant, skurril und überraschend menschlich. Yoko ergänzt das Duo als schlagfertige und ebenso undurchsichtige Begleitung. Nebenfiguren sorgen für glaubwürdiges Yakuza-Milieu und komische Brüche. 💭 Themen: Identität, Anpassung, Gewalt versus Normalität – mit trockenem Humor interpretiert. 🎨 Zeichenstil: Realistisch, schnörkellos und passend zum Crime-Ton. ⚖️ Stärken & Schwächen: Stärken: ✔ Ungewöhnliche Prämisse ✔ Starke Balance zwischen Crime und Humor ✔ Faszinierende Hauptfigur ✔ Reifer Zeichenstil Schwächen: ✘ Humor trifft nicht immer jeden Geschmack ✘ Weniger Action, als der Pitch vermuten lässt 🧩 Fazit: The Fable Band 1 liefert einen erfrischenden Genre-Mix, der Killer-Thriller mit „slice of awkward life“ kombiniert. Ideal für Leser, die Crime-Manga mit Charakter und Humor suchen. Band 2 ist nach diesem Auftakt definitiv gesetzt. ⭐ Bewertung: 4,5 von 5 Sternen
Spaßig & Spannend
Ich muss zugeben, bei The Fable habe ich echt ein bisschen geschlafen. Der erste Band hat mich voll überrascht und überzeugt. Zum einen die doch eigentlich ernste und spannende Geschichte, die einfach nur so voll mit Comedy ist. Im ersten Band lernen wir Fable bzw. Akira kennen. Zum einen als eiskalten Killer zum anderen als vollständig sozial inkompetent. Bei ihm ist auch seine Assistenten/Chauffeurin, die später Yoko genannt wird. Denn die beiden sollen ein Jahr Untertauchen. Deswegen sollen sie jetzt Bruder und Schwester spielen, daher auch die Namen Akira und Yoko. Dafür ziehen beide in zwei aneinander grenzende Häuser in Osaka, die sie von einer Yakuza-Bekanntschaft ihres Chefs gestellt bekommen. Der erste Band war super unterhaltsam und der Lesefluss ist total angenehm, dass es einem nicht wirklich vorkommt, als wären das 2 in 1 Bände. Mein Abschließendes Wort zum Band. "Warum riecht es hier eigentlich Fisch?”

Hat mir schon gut gefallen, aber ich hatte mir mehr Witz erhofft. Irgendwo las ich was Vergleichen zu Sakomoto Days, ich persönlich sehe da jetzt aber nicht wirklich Ähnlichkeiten außer der, dass der beste Killer jetzt (zeitlich begrenzt) ein normales Leben führt. Der Zeichenstil ist nicht so ganz mein Fall. Werde ich aber sicher weiter lesen.
Genial !
Der legendäre Auftragskiller "The Fable", der seine Gegner innerhalb von 6 Sekunden tötet, muss auf Anweisung seines Bosses ein Jahr lang pausieren und sich in Osaka verstecken. Wir erleben mit, wie Fable langsam versucht, sich an ein normales Leben zu gewöhnen, ohne Aufträge und ohne jemanden zu töten. Der erste Band hat mir richtig viel Spaß gemacht und ist bis jetzt mein Highlight unter den ganzen Neustarts. Fable dabei zu begleiten, wie er versucht, ein normales Leben zu führen, ist äußerst unterhaltsam, da er eigentlich nur das Töten kennt und keine Entspannung. An manchen Stellen musste ich herrlich schmunzeln. Ich fand die Szene mit dem oloong Tee so lustig.

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Origineller Crime-Auftakt mit stoischem Killerhumor und starkem Unterhaltungswert.
📌 Handlung & Pace: Der legendäre Auftragskiller „Fable“ muss ein Jahr lang niemanden töten und als Normalbürger leben. Das führt zu einer Mischung aus Thriller-Elementen, Alltagsabsurditäten und trockenem Humor. Band 1 startet mit Tempo, wechselt dann in ein lockeres, aber spannendes Erzähltempo. 👥 Charaktere: Fable/Akira überzeugt als höchst effizienter Profi, der an banalen Alltagssituationen scheitert – charmant, skurril und überraschend menschlich. Yoko ergänzt das Duo als schlagfertige und ebenso undurchsichtige Begleitung. Nebenfiguren sorgen für glaubwürdiges Yakuza-Milieu und komische Brüche. 💭 Themen: Identität, Anpassung, Gewalt versus Normalität – mit trockenem Humor interpretiert. 🎨 Zeichenstil: Realistisch, schnörkellos und passend zum Crime-Ton. ⚖️ Stärken & Schwächen: Stärken: ✔ Ungewöhnliche Prämisse ✔ Starke Balance zwischen Crime und Humor ✔ Faszinierende Hauptfigur ✔ Reifer Zeichenstil Schwächen: ✘ Humor trifft nicht immer jeden Geschmack ✘ Weniger Action, als der Pitch vermuten lässt 🧩 Fazit: The Fable Band 1 liefert einen erfrischenden Genre-Mix, der Killer-Thriller mit „slice of awkward life“ kombiniert. Ideal für Leser, die Crime-Manga mit Charakter und Humor suchen. Band 2 ist nach diesem Auftakt definitiv gesetzt. ⭐ Bewertung: 4,5 von 5 Sternen
Spaßig & Spannend
Ich muss zugeben, bei The Fable habe ich echt ein bisschen geschlafen. Der erste Band hat mich voll überrascht und überzeugt. Zum einen die doch eigentlich ernste und spannende Geschichte, die einfach nur so voll mit Comedy ist. Im ersten Band lernen wir Fable bzw. Akira kennen. Zum einen als eiskalten Killer zum anderen als vollständig sozial inkompetent. Bei ihm ist auch seine Assistenten/Chauffeurin, die später Yoko genannt wird. Denn die beiden sollen ein Jahr Untertauchen. Deswegen sollen sie jetzt Bruder und Schwester spielen, daher auch die Namen Akira und Yoko. Dafür ziehen beide in zwei aneinander grenzende Häuser in Osaka, die sie von einer Yakuza-Bekanntschaft ihres Chefs gestellt bekommen. Der erste Band war super unterhaltsam und der Lesefluss ist total angenehm, dass es einem nicht wirklich vorkommt, als wären das 2 in 1 Bände. Mein Abschließendes Wort zum Band. "Warum riecht es hier eigentlich Fisch?”

Hat mir schon gut gefallen, aber ich hatte mir mehr Witz erhofft. Irgendwo las ich was Vergleichen zu Sakomoto Days, ich persönlich sehe da jetzt aber nicht wirklich Ähnlichkeiten außer der, dass der beste Killer jetzt (zeitlich begrenzt) ein normales Leben führt. Der Zeichenstil ist nicht so ganz mein Fall. Werde ich aber sicher weiter lesen.
Genial !
Der legendäre Auftragskiller "The Fable", der seine Gegner innerhalb von 6 Sekunden tötet, muss auf Anweisung seines Bosses ein Jahr lang pausieren und sich in Osaka verstecken. Wir erleben mit, wie Fable langsam versucht, sich an ein normales Leben zu gewöhnen, ohne Aufträge und ohne jemanden zu töten. Der erste Band hat mir richtig viel Spaß gemacht und ist bis jetzt mein Highlight unter den ganzen Neustarts. Fable dabei zu begleiten, wie er versucht, ein normales Leben zu führen, ist äußerst unterhaltsam, da er eigentlich nur das Töten kennt und keine Entspannung. An manchen Stellen musste ich herrlich schmunzeln. Ich fand die Szene mit dem oloong Tee so lustig.















