Weil da irgendetwas fehlt
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Description
Unser perfektes Beinaheleben
Wieso fühlen wir uns so
verloren
in unseren vollgepackten, durchorganisierten Leben? Warum empfinden wir die
endlosen Wahlmöglichkeiten
nicht als Freiheit, sondern immer öfter als
Belastung
?
Viele Menschen merken, dass etwas fehlt, wissen aber nicht, was sie vermissen. Michael Nast geht es nicht anders – er erkennt, dass er sich oft mit Dingen beschäftigt, die vermeintlich zu einem erfüllten Leben gehören, aber eigentlich nicht das Richtige für ihn sind. In seinen Texten hinterfragt er unsere modernen Lebensgewohnheiten und Denkmuster kritisch und regt dazu an, die eigenen Prioritäten zu überdenken. Indem er Gefühle in Worte fasst, die wir alle kennen, hilft er uns dabei, uns mit den eigenen Bedürfnissen und Wünschen auseinanderzusetzen. Denn wenn wir uns von äußeren Erwartungen lösen, können wir ein erfüllteres Leben führen.
»Michael Nast ist ein Phänomen.«
Die Zeit
Book Information
Author Description
Michael Nast, 1975 in Ost-Berlin geboren, arbeitet seit 2014 als Schriftsteller und Autor. Er hat bisher sechs Bücher veröffentlicht. Sein drittes Buch »Generation Beziehungsunfähig« hielt sich neun Monate auf der Spiegel-Bestsellerliste. 2021 erschien der zugehörige Kinofilm, der gleichnamige Podcast für Singles und Paare ist sehr erfolgreich und umfasst über 100 Folgen. Nast veröffentlicht eine wöchentliche Kolumne. Er lebt in Berlin. Zuletzt erschien von ihm der #1-SPIEGEL-Bestseller »Weil da irgendetwas fehlt«.
Posts
Geschichten aus dem Leben in „man“ Form
Der Titel hat mich angesprochen, da ich schon auch ein Mensch auf der Suche bin. Leider habe ich es dann nur bis Seite 37 geschafft, weil ich alles sehr oberflächlich fand. Ich konnte nicht erkennen, was mir das Buch an Mehrwert bringt. Ausserdem hat mich der inkonsequente Schreibstil geärgert. Es geht um Erlebnisse des eigenen Lebens, wobei sie dann auch wieder mit der Schreibweise „man“ statt ich abgespalten wird. Es ist für mich dadurch nicht sehr authentisch oder ehrlich. Leider hat es das Buch nicht geschafft, die Anfangs erwähnten „Warum“-Fragen überhaupt anzusprechen, eher wirkt es für mich wie ein Fingerzeig auf das Leben anderer. Wobei es ja bekanntlich erwiesen ist, dass ich mich dadurch selbst besser fühlen kann. Schade, dass mich der Titel in die Irre geführt hat.
Viele ziellose Gedanken
Ok, das ist eins der Bücher mit denen ich nicht viel anfangen kann. Vielleicht bin ich nicht die Zielgruppe. Ich weiss es nicht. Sprachlich hat es mir gut gefallen. Es liest sich gut, spannend und interessant. Aber inhaltlich... ein fast 50-jähriger, der nur um sich selbst kreist. Er stellt Alles infrage und erscheint orientierungslos. Er sucht die Frau fürs Leben um eine Familie zu gründen. Wie alt soll die sein? Halb so alt wie er? Das Buch entspricht, obwohl ich etwa sein Alter bin, gar nicht meinen Erfahrungen und daher kann ich seine Meinung über die Gesellschaft heute nicht teilen und verstehe sein Problem und seine Fragen auch nicht wirklich. Es hinterlässt mich ratlos (und etwas genervt).
„Ich fand heraus, dass meine Beziehungsprobleme vor allem mit meinen Verlustängsten zusammenhingen, meiner damit verbundenen Bindungsangst und meiner Neigung zu narzisstischen Zügen.“ Schreiben kann er, aber mit diesem Buch, was auf seinen persönlichen Erfahrungen beruht, wurde mir der Autor öfter mal etwas unsympathisch.
Mir fehlte auch was ...
Man muss schon an der Meinung des Autors interessiert sein, des es geht um Erfahrungen aus dem Leben und dem Umfeld des Autors und weniger um stichhaltige Nachweise seiner Thesen. Interessante Themen - und wichtige - werden angesprochen, dass möchte ich nicht abstreiten, aber es fehlte an Wissenschaft und stellenweise auch an Lösungsansätzen für aufgezeigte Probleme.
Wenn man seitenweise markiert und nickt…
Ich habe von Michael Nast noch nichts gelesen und bin umso mehr überrascht, wie gut er Beobachtungen zu verschiedenen Lebenslagen und Personen festgehalten hat. Man ist also nicht allein mit seinen Gedanken, Vorstellungen und Erlebnissen. Zeitweise habe ich mich mal wie Emma, mal wie Henrike und mal wie Michael selber gefühlt. Unsere Lebensvorstellung ist uns anerzogen. Wir glauben, die uns bekannte Lebensform und -norm, ist die einzig Wahre. Ein sehr kluges Buch, mit vielen wichtigen Sätzen und Lebensereignissen, die uns sowohl zum Denken also auch zum Umdenken anregen.
Zu den 5 Sterne fehlte - passend zum Titel - irgendetwas, aber es ist dennoch ein guter und interessanter Ratgeber!
Ein guter, interessanter Ratgeber! Michael Nast gibt sich hier sehr offen, ehrlich sowie authentisch. Das fand ich super! Zudem spricht er das Hörbuch noch selbst, was den Eindruck des Persönlichen noch verstärkt. Auf der einen Seite mag ich den Humor sehr, auf der anderen Seite werden hier aber auch teilweise sehr harte Worte gefunden. Diese geben aber Nasts eigene Meinung eben absolut ehrlich wieder, was ich toll fand. Letztlich fehlte mir jedoch - passend zum Titel - irgendetwas. Grundsätzlich kann ich das Buch aber sehr empfehlen, da es mir ein paar wertvolle Denkanstöße vermitteln konnte ☺️
Zwischen Kolumne und Lebensgedanken
Die Texte lesen sich wie eine Sammlung persönlicher Reflexionen über Alltag, Beziehungen und das eigene Leben – irgendwo zwischen Kolumne und gedanklichem Tagebuch. Der Stil ist gewohnt ruhig, philosophisch angehaucht und nah an alltäglichen Situationen. Dadurch entsteht eine gewisse Zugänglichkeit, man findet sich in vielen Beobachtungen wieder und kann die Gedankengänge gut nachvollziehen. Positiv ist auch, dass der Autor nicht belehrend wirkt, sondern sich selbst genauso hinterfragt wie seine Umwelt. Inhaltlich bleibt es jedoch eher bei bekannten Überlegungen. Wirklich neue Impulse oder Aha-Momente haben sich für mich nicht ergeben. Vieles fühlt sich vertraut an – nachvollziehbar, aber nicht überraschend. Die einzelnen Kapitel sind zwar kurzweilig, in der Summe wirkte das Buch auf mich dennoch etwas länger als nötig. Unterm Strich eine solide, persönliche Sammlung von Gedanken, die gut zu lesen ist, aber wenig nachhaltige Wirkung entfaltet.

Nast schafft es immer in Worte zu fassen, was die Welt in ihrem Gedankenchaos übersehen will. Jedes Buch, das ich bisher von ihm gelesen habe, fühlt sich an als würde ich ein Gespräch mit einem guten Freund führen, der die gleichen Schlüsse aus den Problemen unserer Zeit zieht, bei denen die meisten nicht einmal registrieren, dass es sie gibt.
Ein Blick in den Kopf des Autors, was zum Nachdenken anregt.
Da mein Jahr unter dem Motto Selfcare steht, hat mich dieses Buch doch direkt angesprochen. Ich folge Michael Nast schon eine ganze Weile auf Instagram und finde seine Zitate und Videos immer sehr interessant. Sie wirkwn zwar oft hart, aber wenn man nicht gleich den Kopf schüttelt und in einen Vermeidungshaltung geht, sondern sich dem Inhalt annimmt, entstehen doch oft interessante Gedankengänge. Wie schon gesagt, wirken viele dieser Zitate recht hart. Wenn man aber das Buch dazu liest in denen sie vorkommen, bekommen diese Aussagen dann oft eine andere Bedeutung. Sie wirken plötzlich nicht mehr ganz so krass, oder man schüttelt nicht direkt den Kopf, weil es im Kontent einfach logisch passt. Ich hatte zwar zwei/drei Stellen wo ich mir dachte "Naja, so ganz stimmt das wohl nicht" oder "Hier fehlt eventuell ein anderer Blickwinkel", aber das ist eigentlich nicht wirklich ein Problem. Wir alle denken auf unterschiedliche Weise und haben andere Ansichten, die uns das Leben lehrte. Doch ich finde die Gedankengänge des Autors ziemlich interessant. Er bezieht sich zwar oft auf die Gesellschaft und seine Freunde/Bekannte/Familie, doch er zieht aus dessen Problemen immer einem Blickwinkel zur Selbstreflektion auf sein eigenes Leben. Die Erzählungen und Gedankenspiele regen zum Hinterfragen des eigen Lebens an. Sich des eigenen Ichs bewusst zu werden. Für sich selbst Dinge mitzunehmen. Bewusster zu leben. Das ist definitiv ein Buch, was man mehr als einmal lesen kann. Die Kapitel haben eine angenehme länge. Die relativ kurze länge der Absätze in den Kapiteln finde ich auch super, so kann man kurz pausieren und den Gedanken nachwirken oder schweifen lassen. Und vom Schreibstil auch einfach zu lesen. Daher eine bookie-fizierte Empfehlung! 🤗

Das Buch begeisterte mich, dann wieder nicht... eine annähernde Beschreibung wäre dafür, das interessante Themen ausgewählt wurden und diese besprochen werden. Jedoch fehlt mir die Tiefe und der Gedanke "ja und nun, wie geht's weiter?" wird präsent. Ein Buch welches man lesen kann, jedoch nichts verpasst wenn man es nicht tut.
Description
Unser perfektes Beinaheleben
Wieso fühlen wir uns so
verloren
in unseren vollgepackten, durchorganisierten Leben? Warum empfinden wir die
endlosen Wahlmöglichkeiten
nicht als Freiheit, sondern immer öfter als
Belastung
?
Viele Menschen merken, dass etwas fehlt, wissen aber nicht, was sie vermissen. Michael Nast geht es nicht anders – er erkennt, dass er sich oft mit Dingen beschäftigt, die vermeintlich zu einem erfüllten Leben gehören, aber eigentlich nicht das Richtige für ihn sind. In seinen Texten hinterfragt er unsere modernen Lebensgewohnheiten und Denkmuster kritisch und regt dazu an, die eigenen Prioritäten zu überdenken. Indem er Gefühle in Worte fasst, die wir alle kennen, hilft er uns dabei, uns mit den eigenen Bedürfnissen und Wünschen auseinanderzusetzen. Denn wenn wir uns von äußeren Erwartungen lösen, können wir ein erfüllteres Leben führen.
»Michael Nast ist ein Phänomen.«
Die Zeit
Book Information
Author Description
Michael Nast, 1975 in Ost-Berlin geboren, arbeitet seit 2014 als Schriftsteller und Autor. Er hat bisher sechs Bücher veröffentlicht. Sein drittes Buch »Generation Beziehungsunfähig« hielt sich neun Monate auf der Spiegel-Bestsellerliste. 2021 erschien der zugehörige Kinofilm, der gleichnamige Podcast für Singles und Paare ist sehr erfolgreich und umfasst über 100 Folgen. Nast veröffentlicht eine wöchentliche Kolumne. Er lebt in Berlin. Zuletzt erschien von ihm der #1-SPIEGEL-Bestseller »Weil da irgendetwas fehlt«.
Posts
Geschichten aus dem Leben in „man“ Form
Der Titel hat mich angesprochen, da ich schon auch ein Mensch auf der Suche bin. Leider habe ich es dann nur bis Seite 37 geschafft, weil ich alles sehr oberflächlich fand. Ich konnte nicht erkennen, was mir das Buch an Mehrwert bringt. Ausserdem hat mich der inkonsequente Schreibstil geärgert. Es geht um Erlebnisse des eigenen Lebens, wobei sie dann auch wieder mit der Schreibweise „man“ statt ich abgespalten wird. Es ist für mich dadurch nicht sehr authentisch oder ehrlich. Leider hat es das Buch nicht geschafft, die Anfangs erwähnten „Warum“-Fragen überhaupt anzusprechen, eher wirkt es für mich wie ein Fingerzeig auf das Leben anderer. Wobei es ja bekanntlich erwiesen ist, dass ich mich dadurch selbst besser fühlen kann. Schade, dass mich der Titel in die Irre geführt hat.
Viele ziellose Gedanken
Ok, das ist eins der Bücher mit denen ich nicht viel anfangen kann. Vielleicht bin ich nicht die Zielgruppe. Ich weiss es nicht. Sprachlich hat es mir gut gefallen. Es liest sich gut, spannend und interessant. Aber inhaltlich... ein fast 50-jähriger, der nur um sich selbst kreist. Er stellt Alles infrage und erscheint orientierungslos. Er sucht die Frau fürs Leben um eine Familie zu gründen. Wie alt soll die sein? Halb so alt wie er? Das Buch entspricht, obwohl ich etwa sein Alter bin, gar nicht meinen Erfahrungen und daher kann ich seine Meinung über die Gesellschaft heute nicht teilen und verstehe sein Problem und seine Fragen auch nicht wirklich. Es hinterlässt mich ratlos (und etwas genervt).
„Ich fand heraus, dass meine Beziehungsprobleme vor allem mit meinen Verlustängsten zusammenhingen, meiner damit verbundenen Bindungsangst und meiner Neigung zu narzisstischen Zügen.“ Schreiben kann er, aber mit diesem Buch, was auf seinen persönlichen Erfahrungen beruht, wurde mir der Autor öfter mal etwas unsympathisch.
Mir fehlte auch was ...
Man muss schon an der Meinung des Autors interessiert sein, des es geht um Erfahrungen aus dem Leben und dem Umfeld des Autors und weniger um stichhaltige Nachweise seiner Thesen. Interessante Themen - und wichtige - werden angesprochen, dass möchte ich nicht abstreiten, aber es fehlte an Wissenschaft und stellenweise auch an Lösungsansätzen für aufgezeigte Probleme.
Wenn man seitenweise markiert und nickt…
Ich habe von Michael Nast noch nichts gelesen und bin umso mehr überrascht, wie gut er Beobachtungen zu verschiedenen Lebenslagen und Personen festgehalten hat. Man ist also nicht allein mit seinen Gedanken, Vorstellungen und Erlebnissen. Zeitweise habe ich mich mal wie Emma, mal wie Henrike und mal wie Michael selber gefühlt. Unsere Lebensvorstellung ist uns anerzogen. Wir glauben, die uns bekannte Lebensform und -norm, ist die einzig Wahre. Ein sehr kluges Buch, mit vielen wichtigen Sätzen und Lebensereignissen, die uns sowohl zum Denken also auch zum Umdenken anregen.
Zu den 5 Sterne fehlte - passend zum Titel - irgendetwas, aber es ist dennoch ein guter und interessanter Ratgeber!
Ein guter, interessanter Ratgeber! Michael Nast gibt sich hier sehr offen, ehrlich sowie authentisch. Das fand ich super! Zudem spricht er das Hörbuch noch selbst, was den Eindruck des Persönlichen noch verstärkt. Auf der einen Seite mag ich den Humor sehr, auf der anderen Seite werden hier aber auch teilweise sehr harte Worte gefunden. Diese geben aber Nasts eigene Meinung eben absolut ehrlich wieder, was ich toll fand. Letztlich fehlte mir jedoch - passend zum Titel - irgendetwas. Grundsätzlich kann ich das Buch aber sehr empfehlen, da es mir ein paar wertvolle Denkanstöße vermitteln konnte ☺️
Zwischen Kolumne und Lebensgedanken
Die Texte lesen sich wie eine Sammlung persönlicher Reflexionen über Alltag, Beziehungen und das eigene Leben – irgendwo zwischen Kolumne und gedanklichem Tagebuch. Der Stil ist gewohnt ruhig, philosophisch angehaucht und nah an alltäglichen Situationen. Dadurch entsteht eine gewisse Zugänglichkeit, man findet sich in vielen Beobachtungen wieder und kann die Gedankengänge gut nachvollziehen. Positiv ist auch, dass der Autor nicht belehrend wirkt, sondern sich selbst genauso hinterfragt wie seine Umwelt. Inhaltlich bleibt es jedoch eher bei bekannten Überlegungen. Wirklich neue Impulse oder Aha-Momente haben sich für mich nicht ergeben. Vieles fühlt sich vertraut an – nachvollziehbar, aber nicht überraschend. Die einzelnen Kapitel sind zwar kurzweilig, in der Summe wirkte das Buch auf mich dennoch etwas länger als nötig. Unterm Strich eine solide, persönliche Sammlung von Gedanken, die gut zu lesen ist, aber wenig nachhaltige Wirkung entfaltet.

Nast schafft es immer in Worte zu fassen, was die Welt in ihrem Gedankenchaos übersehen will. Jedes Buch, das ich bisher von ihm gelesen habe, fühlt sich an als würde ich ein Gespräch mit einem guten Freund führen, der die gleichen Schlüsse aus den Problemen unserer Zeit zieht, bei denen die meisten nicht einmal registrieren, dass es sie gibt.
Ein Blick in den Kopf des Autors, was zum Nachdenken anregt.
Da mein Jahr unter dem Motto Selfcare steht, hat mich dieses Buch doch direkt angesprochen. Ich folge Michael Nast schon eine ganze Weile auf Instagram und finde seine Zitate und Videos immer sehr interessant. Sie wirkwn zwar oft hart, aber wenn man nicht gleich den Kopf schüttelt und in einen Vermeidungshaltung geht, sondern sich dem Inhalt annimmt, entstehen doch oft interessante Gedankengänge. Wie schon gesagt, wirken viele dieser Zitate recht hart. Wenn man aber das Buch dazu liest in denen sie vorkommen, bekommen diese Aussagen dann oft eine andere Bedeutung. Sie wirken plötzlich nicht mehr ganz so krass, oder man schüttelt nicht direkt den Kopf, weil es im Kontent einfach logisch passt. Ich hatte zwar zwei/drei Stellen wo ich mir dachte "Naja, so ganz stimmt das wohl nicht" oder "Hier fehlt eventuell ein anderer Blickwinkel", aber das ist eigentlich nicht wirklich ein Problem. Wir alle denken auf unterschiedliche Weise und haben andere Ansichten, die uns das Leben lehrte. Doch ich finde die Gedankengänge des Autors ziemlich interessant. Er bezieht sich zwar oft auf die Gesellschaft und seine Freunde/Bekannte/Familie, doch er zieht aus dessen Problemen immer einem Blickwinkel zur Selbstreflektion auf sein eigenes Leben. Die Erzählungen und Gedankenspiele regen zum Hinterfragen des eigen Lebens an. Sich des eigenen Ichs bewusst zu werden. Für sich selbst Dinge mitzunehmen. Bewusster zu leben. Das ist definitiv ein Buch, was man mehr als einmal lesen kann. Die Kapitel haben eine angenehme länge. Die relativ kurze länge der Absätze in den Kapiteln finde ich auch super, so kann man kurz pausieren und den Gedanken nachwirken oder schweifen lassen. Und vom Schreibstil auch einfach zu lesen. Daher eine bookie-fizierte Empfehlung! 🤗

Das Buch begeisterte mich, dann wieder nicht... eine annähernde Beschreibung wäre dafür, das interessante Themen ausgewählt wurden und diese besprochen werden. Jedoch fehlt mir die Tiefe und der Gedanke "ja und nun, wie geht's weiter?" wird präsent. Ein Buch welches man lesen kann, jedoch nichts verpasst wenn man es nicht tut.























