Generation Beziehungsunfähig

Generation Beziehungsunfähig

Paperback
3.0115
Generation YGeneration MaybeMatthias SchweighöferSelbstoptimierung

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Description

Michael Nast steht für ein Lebensgefühl. Der gebürtige Berliner berührt und bewegt mit seinen Kolumnen im Internet Millionen von Leser*innen. Verteilt über die verschiedenen sozialen Medien hat er fast eine halbe Millionen Follower*innen und seine Lesungen sind regelmäßig ausverkauft. In seinem Buch "Generation Beziehungsunfähig" bringt Nast die Dinge auf den Punkt und beschreibt unvergleichlich charmant die Stimmung seiner Generation: Weshalb wir uns gegenseitig als beziehungsunfähig bezeichnen, wie Tinder unsere Partnersuche verändert und warum wir uns immer wieder selbst in den Mittelpunkt stellen, ohne Rücksicht auf Verluste. "Generation Beziehungsunfähig" hält uns einen Spiegel vor. Ganz ohne Bewertung ermutigt das Buch uns chronische Selbstoptimierer und Perfektionisten dazu, unseren eigenen Lebensentwurf zu hinterfragen. Ein augenöffnendes wie anregendes Buch, das sich liest wie ein Gespräch mit dem besten Freund.

Book Information

Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Society & Social Sciences
Format
Paperback
Pages
240
Price
18.50 €

Author Description

Michael Nast, geboren 1975, landete mit »Generation Beziehungsunfähig« den Bestseller des Jahres 2016 und wurde zum Sprachrohr einer ganzen Generation. Mit seiner außergewöhnlichen Beobachtungsgabe ergründet er Situationen und Tatsachen wie kein anderer. 2018 erschien mit »#EGOLAND« sein erster Roman, 2019 das Sachbuch »Vom Sinn unseres Lebens«. Michael Nast lebt und arbeitet in Berlin als freier Kolumnist, Buch- und Drehbuchautor.

Posts

17
All
4

„Wir wollen alle geliebt werden, aber bitte möglichst ohne verletzt zu werden.“

Generation Beziehungsunfähig habe ich als Hörbuch gehört und fand es insgesamt wirklich unterhaltsam und gleichzeitig an einigen Stellen tiefgründiger als gedacht. Die Sprecher haben die Stimmung und die oft sehr ehrlichen Gedanken richtig gut transportiert — ich habe mich mehr als einmal dabei erwischt, wie ich zustimmend genickt habe 😅 Wobei ich nicht mit allem 100% konform gehe Das Buch spricht viele Themen rund um Beziehungen, Unsicherheiten und emotionale Distanz an, die wahrscheinlich viele Menschen unserer Generation kennen. Dabei regt es definitiv zum Nachdenken und vielleicht auch zur Selbstreflexion an. Man sollte aber nicht mit der Erwartung rangehen, einen klassischen Ratgeber zu lesen, denn konkrete Lösungsansätze findet man hier eher nicht. Für mich war es vielmehr ein unterhaltsamer, manchmal ziemlich treffender Blick auf die Gefühle und Situationen vieler Menschen unserer — oder vielleicht genau dieser — Generation.

3

Man sollte bedenken, dass das Buch aus vielen Teilen einer Kolumne zusammengesetzt ist und demnach teilweise Wiederholung zu finden sind. Ich fand den Schreibstil sehr angenehm. Die Texte sind teils witzig geschrieben und beinhalten Thesen, über die man sich durchaus Gedanken machen kann und sollte. Leider fand ich, dass der Auto seine „Freunde" ziemlich schlecht und unbeholfen darstellte, wodurch bei mir der Gedanken aufkam, dass der Autor sich für etwas weitaus besseres hält, als den Rest der Menschheit.

5

Absolut empfehlenswert!

2

Interessante Ansätze, allerdings nervte mich die immer wiederkehrende Darstellung "vor Kurzem habe ich mich mit einem Freund/Bekannten getroffen..." So beginnt jedes Kapitel und obwohl der Autor in einem Kapitel erwähnt, dass er nicht viele Freunde, sondern eher Bekannte hat, kommen doch recht viele "Freunde" in diesem Buch vor. Ich verstand auch nicht wieso es wichtig für das Thema war, in welcher Bar oder an welchem Ort in Berlin er sich mit betreffender Person traf.

2.5

Kann man lesen. Muss man aber nicht.

Ein reißerischer Titel der dem Inhalt nicht so ganz gerecht wird. Als Mittezwanzigjährige in einer Welt von Datingapps, Social Media, neu gedachten Beziehungsmodellen und Situationships ist Beziehungsunfähigkeit durchaus ein Thema welches eine persönliche Auseinandersetzung lohnenswert macht. Ob einem dieses Buch dabei weiterhilft mag ich zu bezweifeln. Teils klischeehafte und oberflächliche Abarbeitung von Themen die häufig gar nichts mit Beziehung zu tun haben gepaart mit Takes die über die letzten 10 Jahre (Buch erschien 2016) doch nicht ganz so gut gealtert sind. Bis zum Schluss fragt man sich welche Generation der Anfang-40-Jährige nun konkret ansprechen möchte. Dennoch tragen einen die kurzen Kapitel und der leichte Schreibstil unbeschwert durch das Buch.

1

Das war leider nichts, langatmig und bissel daneben

1

Dieses Buch war wie ein Unfall, bei dem man nicht hin schauen möchte, aber auch einfach nicht weg gucken kann. Es war pure Fassungslosigkeit, die mich dranbleiben lies. Über die abwertende Art, wie der Autor über Frauen schreibt, aber auch über andere Dinge denkt. Seine Ansicht auf vielerlei Dinge fand ich wirklich schwierig und problematisch. Ich kann absolut null nachvollziehen, wieso dieses Buch auf die Spiegelbestsellerliste gekommen ist - bei allem Respekt. Aber Respekt gegenüber anderen Menschen scheint der Autor auch nicht wirklich viel zu haben. Ich bin immer noch etwas sprachlos.

1

Habe es zuende gelesen und direkt weggeworfen, wenn ich könnte, würde ich diesem Buch null Sterne geben! Normalerweise versuche ich bei Rezensionen immer relativ neutral zu bleiben, aber dieses Buch hat mich wirklich gemacht. Nicht nur, dass der Inhalt hier absolut nichts mit dem Titel zu tun hat, Michael Nast hat auch noch keine Ahnung wie unsere Generation tatsächlich funktioniert, mal ganz abgesehen davon dass er mit seinem Alter gar nicht mehr dazu gehört. An seiner Stelle hätte ich das Buch lieber "ich und die Geschichten über meine vielen Freunde" genannt. Dazu gibt es keine einzige erwähnte Quelle, woher er z.B die ganzen Studien hat, die er im Buch erwähnt, und das Sahnehäubchen bilden sexistische und absolut unwitzige Kommentare, wie sich Frauen heutzutage doch in Szene setzen, nur um gemocht zu werden und mehr Likes zu bekommen und vieles ähnliches. Fazit: Es ist für mich ein absolutes Wunder, wie dieses Buch zu einem Bestseller werden und von so vielen Leuten gemocht werden konnte. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

2

Der Stil und die vielen Wiederholungen, zum Teil in anderen Zusammenhängen nerven in Buchform mehr als etwa bei losen Kolumnen. Wenige gute Gedanken verstecken sich zwischen fürchterlichen Klischees und es wird viel behauptet und wenig gezeigt. Oft werden die Argumente derart oberflächlich angerissen, dass der Leser zu viele Lücken selbst füllen muss, but not in a good way. Einige Aussagen sind wirklich herablassend und platt. Schade eigentlich. Wirklich schade. (ja, das Ende soll seinen Stil imitieren).

3.5

War okay

Ich fand den ersten, der vier Abschnitte, am besten.

5

Genial. Einfach so passend auf die meisten in unserer Zeit!

4

Sehr passend enthält viel wahres

3

Es war okay. Gut lesbar, manchmal witzig aber einen wirklichen Aha-Effekt hatte ich jetzt nicht. Für mich war halt auch nicht wirklich Neues dabei. Ich denke, ich bin schon zu sehr in der Materie drin.

1

Sehr überzeugt von seiner Meinung

Der Autor stellt sich an fang dar, dass es nur wie Erfahrungen und keine Lehen sind, wirkt aber sehr von sich selbst beim lesen überzeugt. Der Inhalt gleicht mehr so stereotypichen Insta-Reel/sTicTok-Videos.

3

Es war okay. Gut lesbar, manchmal witzig aber einen wirklichen Aha-Effekt hatte ich jetzt nicht. Für mich war halt auch nicht wirklich Neues dabei. Ich denke, ich bin schon zu sehr in der Materie drin.

3

Kein Ratgeber, sondern eine humorvolle Ermutigung den eigenen Lebensentwurf zu hinterfragen

Michael Nast beschreibt zwischenmenschliche und gesellschaftliche Situationen ohne zu verurteilen und mit einer Menge Humor. Seine Kurzgeschichten halten uns den Spiegel vor und lassen uns unser Verhalten mit etwas Abstand betrachten. Auf die Frage, was die Beziehungsunfähigkeit unserer Zeit wirklich auszeichnet, antwortet der Autor sehr treffend: es geht um den Verlust unserer Beziehung zu uns selbst. Meine liebsten Zitate: „Wir wissen nicht, was andere Menschen denken oder fühlen, wir interpretieren ihr Verhalten und sind dann wegen unserer eigenen Gedanken beleidigt.“ UND „Es ist nun mal kein Zeichen seelischer Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.“

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