We Who Will Die: ›The Vampire Diaries‹ meets ›Gladiator‹ in einer Romantic-Fantasy voll tödlicher Wettkämpfe & intriganter Vampire (Empire of Blood 1)

We Who Will Die: ›The Vampire Diaries‹ meets ›Gladiator‹ in einer Romantic-Fantasy voll tödlicher Wettkämpfe & intriganter Vampire (Empire of Blood 1)

Ebook
4.2205

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
617
Price
N/A

Characteristics

4 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
37%
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Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
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Pace

Fast0%
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Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple50%
Complex0%
Moderate50%
Bildhaft (100%)

Posts

52
All
5

Großartiger Auftakt!!! 🤩

Dieser Reihenauftakt liest sich super gut und ich war von Beginn an in der Story. Arvelle fhrt ein armseliges Leben mit ihren Brüdern und ist rund um die Uhr damit beschäftigt sie drei am Leben zu halten. Ihre Mutter ist gestorben und ihr Onkel mit dem Gewinn eines Kampfes auf und davon. Da einer ihrer Brüder sterbenskrank ist und die Medizin kaum mehr erschwinglich, kommt das Angebot eines Vampirs gerade recht. Sie tötet den diktatorischen Imperator und der Vampir heilt ihren Bruder, entlohnt sie großzügig und ermöglicht ihr ein gutes Leben mit ihren Brüdern. Und dann geht's los. Eine großartige Geschichte mit einem interessanten Magiesystem. Ich habe sie sehr geliebt und kann es kaum erwarten, bis endlich Band 2 erscheint.

5

Gladiatorenkämpfe, Vampire und eine unfassbar starke Hauptprotagonistin

Die Geschichte ist für mich ein spannender Mix aus „Gladiator“ und „Tribute von Panem“, gespickt mit Vampiren, familiären Dramen und einer unglaublich starken Hauptprotagonistin. Ich fand das Buch spannend und teilweise auch erschütternd. Die vielen Namen haben mich zwischendurch etwas verwirrt, aber das hat der starken Story für mich keinen Abbruch getan. Ich hoffe sehr, dass die Reihe bald weitergeht!

Gladiatorenkämpfe, Vampire und eine unfassbar starke Hauptprotagonistin
4.5

Gladiator meets Vampire

Was für ein Buch Ich bin total geflasht von der Story. Ich schließe mich den anderen an und ja es kommt irgendwann der Punkt an dem man an Vampire diaries denkt aber es war einfach nur Mega In meinen Augen könnte das ein lovetriangle werden aber sicher bin ich mir nicht. Ich bin auf jeden Fall Mega gespannt wie es weiter geht und freu mich total auf Band 2

5

Intensiv, atmosphärisch und voller Spannung und Wendungen 🦅🖤⚔️

✨ 5/5 Sterne ✨ *Rezensionsexemplare von NetGalley* Mit Empire of Blood – Who Will Die hat Stacia Stark> für mich definitiv ein absolutes Highlight geschaffen – und vor allem einmal etwas völlig anderes innerhalb des Fantasy-/Romantasy-Genres. 🖤 Schon nach wenigen Seiten war ich komplett in dieser düsteren, gefährlichen und gleichzeitig faszinierenden Welt gefangen. Die Mischung aus Intrigen, Machtspielen, Emotionen und ständig spürbarer Gefahr hat mich durchgehend gefesselt. Besonders toll fand ich, dass die Geschichte nicht vorhersehbar war und immer wieder überraschen konnte. ✨ Ohne zu spoilern: Die Handlung ist intensiv, atmosphärisch und voller Spannung. Es geht um Macht, Loyalität, Verrat und ums Überleben – aber auch um Vertrauen, Gefühle und die Frage, wem man wirklich trauen kann. Die Welt wirkt roh und brutal, gleichzeitig aber unglaublich detailreich und lebendig. Gerade diese düstere Atmosphäre hat das Buch für mich so besonders gemacht. 🩸👑 🖤 Arvelle Arvelle mochte ich unglaublich gern. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern wirkt authentisch, stark und gleichzeitig verletzlich. Besonders gefallen hat mir, dass sie trotz aller Herausforderungen nicht aufgibt und immer weiterkämpft. Ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte war für mich eines der Highlights des Buches. Man konnte ihre Gedanken und Gefühle total nachvollziehen und mit ihr mitfiebern. ✨ ⚔️ Tirnan Tirnan hat mich sofort neugierig gemacht. Er ist geheimnisvoll, intensiv und strahlt diese gefährliche Aura aus, bei der man nie genau weiß, woran man wirklich ist. Genau diese Mischung hat seine Szenen unglaublich spannend gemacht. Gleichzeitig merkt man aber auch, dass viel mehr hinter ihm steckt, als man zunächst vermutet. Ich habe jede Szene mit ihm geliebt. 🖤🔥 👑 Rorrik Rorrik fand ich ebenfalls super interessant, weil er der Geschichte noch einmal eine ganz andere Dynamik gegeben hat. Seine Präsenz sorgt oft für Spannung und Unsicherheit, und gerade das hat ihn für mich zu einem starken Charakter gemacht. Ich mochte sehr, dass die Figuren alle ihre eigenen Motive und Grauzonen haben und niemand einfach nur „gut“ oder „böse“ ist. ✨ Auch der Schreibstil war absolut mitreißend – flüssig, bildhaft und emotional. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil einfach ständig etwas passiert ist und man unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. 😍 Für mich definitiv ein besonderes Fantasy-Erlebnis, das sich von vielen anderen Büchern abgehoben hat. Ich habe mitgefiebert, gelitten und gehofft – und jetzt brauche ich unbedingt Band 2! 🖤✨ Absolute Empfehlung für alle, die düstere Fantasy, starke Charaktere, Intrigen und emotionale Spannung lieben. 👑⚔️

Intensiv, atmosphärisch und voller Spannung und Wendungen 🦅🖤⚔️
3

Zwischen Highlight & Enttäuschung

Ich dachte echt, das wird mein nächstes Highlight 😭 Der Anfang war für mich auch ganz klar 5 ⭐️ , aber ab der Hälfte ungefähr hat sich die Story leider extrem gezogen. Ich hab irgendwann gemerkt, dass ich einfach nicht mehr so gefesselt war wie am Anfang. Und Arvelle… oh man, sie hat mich irgendwann nur noch genervt 😩 Wie kann sie Ti’s Verhalten ständig entschuldigen, aber bei Rorrick direkt das Schlechteste annehmen?! Die beiden haben denselben beschissenen Vater! Ich will gar nicht wissen, was Rorrick alles durchmachen musste, nur um seinen kleinen Bruder zu beschützen, ohne dass es überhaupt jemand merkt. Ich könnte noch mehr dazu sagen/schreiben aber will auch nicht Spoilern. Das hat mich ehrlich enttäuscht, weil das Buch so stark gestartet ist. Am Ende musste ich meine Bewertung leider auf 3 Sterne runtersetzen. Wobei ich vielleicht noch erwähnen sollte, dass ich Team Rorrick bin bzw. wurde. Keine Ahnung, was das jetzt über mich aussagt aber ja. Eventuell hat mich um seinetwillen Arvelle auch so aufgeregt, weil sie einfach so unfair ihm gegenüber ist 🙈

3.5

Sehr spannend aber mit dem Setting ⚔️ 🧛 bin ich nicht ganz warm geworden ..

Als Hörbuch gehört 🎧 (und parallel gelesen) Gᴇsᴘʀᴏᴄʜᴇɴ ᴠᴏɴ ᴠɪᴏʟᴀ ᴍᴜ̈ʟʟᴇʀ --> 🎵🎵🎵🎵🎵 Ich habe das Buch innerhalb weniger Tage durch gelesen, da es wirklich spannend ist! Die Erzählweise erfolgt aus der Ich-Perspektive ohne wechselnde POV. Dadurch gelang es mir schnell einen Zugang zu Arvelle zu finden. Wie so oft wird man direkt in die Welt und das Geschehen hineingeworfen und muss gerade zu Beginn nicht nur die Namen der Protagonisten, sondern auch die Welt mit ihrem Magiesystem und ihren Wesen verstehen lernen. Hier muss ich sagen, wollte die Autorin m.E. allerdings zu viel: Es wurde mit Begrifflichkeiten nur so um sich geworfen. Nicht nur, dass die vielen Namen verwirrend waren und zu immer wiederkehrenden Lesestopps geführt haben, weil ich überlegen musste, um wen es gerade ging, sondern auch die Bezeichnungen der Orte, Gegenstände, Wesen und Magiebestandteile wirken auf mich überladend.😵‍💫 Hätte man nun ein Glossar am Ende gehabt, wäre meine Kritik nicht so groß ☝️, aber so muss ich sagen, war es wirklich unübersichtlich und störend beim Lesen.😒 Vampire x Römisches Reich: Fand ich bei der Buchwahl zunächst sehr interessant, aber auch hier muss ich sagen, dass ich damit nicht richtig warm geworden bin. 🤷🏼‍♀️ Die Charaktere selbst, fand ich zu Beginn recht oberflächlich und erst nach ca. 50 % begann ich mehr Facetten zu erkennen und Sympathien zu entwickeln. Gerade Arvelle hat mich am Anfang nicht überzeugt, da ich überhaupt nicht verstehen konnte, was an ihr so besonders war. Jetzt aber zu den guten Dingen: 1. Der Einsatz von Erinnerungen zur Vervollständigung des Verständnisses für Ti und Arvelle fand ich mega gut eingesetzt, da die Beziehung der beiden dadurch authentisch und echt wirkte. 😍 2. Die Spannung, die die Autorin nicht nur durch die Handlung erzeugte, sondern auch durch geschickte Hinweissetzung, fand ich sehr gut! Häufig braucht gerade der erste Teil einer beginnenden Reihe ja recht lange, bis eine richtige Spannung erkennbar ist. Das ging hier viel schneller! 😁 3. Neben der Lovestory, welche hier eine eher nebengeordnete Rolle spielt, ging es in diesem Buch v.a. um eine Crime-Story, die ich super erzählt und aufregend fand. 🫣😱 4. Der Cliffhanger: Zwischendurch habe ich gedacht: „Wie soll das denn eine Reihe werden? Ist doch am Ende alles durcherzählt“, aber nein. Das Ende des Buches hat mich mit seinem Teaser auf den nächsten Band sehr überrascht und neugierig gemacht.😲 🄵🄰🅉🄸🅃 Ich empfehle das Buch jedem, der - auf anhaltende Spannung steht, - die Lovestory nicht als Schwerpunkt braucht, - auf komplexe Fantasywelten steht, in denen sehr viel los ist, - sich gut Namen merken kann (ohne Glossar), - von Vampiren in Römischen Rüstungen träumt😏 Ich persönlich bereue es nicht, das Buch gelesen zu haben und werde den 2. Teil auch lesen. Allerdings wird es kein Highlight, an das ich immer wieder denken werde. Daher von mir ⭐⭐⭐,5.

4

Spannender Auftakt mit kleinen Abstrichen ✨

𝙒𝙖𝙨 𝙢𝙞𝙧 𝙜𝙚𝙛𝙖𝙡𝙡𝙚𝙣 𝙝𝙖𝙩: 𝘋𝘢𝘴 𝘚𝘦𝘵𝘵𝘪𝘯𝘨: Die Welt, die Stacia Stark erschaffen hat, wirkt düster und brutal. Beim Lesen schwingt die ganze Zeit ein Gefühl von Gefahr mit sich und ich habe nur darauf gewartet, dass unsere Protagonistin eine weitere Bedrohung erwartet. 𝘋𝘪𝘦 𝘊𝘩𝘢𝘳𝘢𝘬𝘵𝘦𝘳𝘦: Die Protagonistin Arvelle ist mir von Anfang an sympathisch gewesen. Sie ist tough, impulsiv und fürsorglich, struggled aber zwischendurch auch mal und besitzt Ecken und Kanten. Im Gegensatz zu vielen anderen Charakteren in ihrer Welt besitzt sie Barmherzigkeit. Aber auch andere Charaktere in dieser Geschichte sind sehr vielschichtig und als Leser wird man mehrfach überrascht, wie viel doch hinter dem ein oder anderen Charakter steckt. Bei den Charakteren findet man auch die versprochenen Vampire Diaries Vibes. 𝘋𝘪𝘦 𝘒ä𝘮𝘱𝘧𝘦: Im Laufe der Geschichte gibt es eine Vielzahl an Kämpfen. Sie sind intensiv, brutal und ziemlich gut beschrieben, was die Geschichte spannend gemacht hat. 𝘋𝘪𝘦 𝘞𝘦𝘯𝘥𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯: Während gerade am Anfang viele Wendungen noch vorhersehbar sind, war ich gerade am Ende doch mehrfach sehr überrascht. 𝙒𝙖𝙨 𝙤𝙠𝙖𝙮 𝙬𝙖𝙧: 𝘋𝘢𝘴 𝘞𝘰𝘳𝘭𝘥𝘣𝘶𝘪𝘭𝘥𝘪𝘯𝘨: Die Geschichte von Stacia Stark beinhaltet unglaublich viele tolle Fantasy-Elemente: ein politisches System und Intrigen, diverse magische Kreaturen, ein Magiesystem, ein Kult, Götter, Abhängigkeiten und viel mehr. Aber so richtig tiefgründig werden diese Themen nicht behandelt und nach dem Lesen von Band 1 habe ich vor allem eins: Fragen! Viele Themen sind mir viel zu blass geblieben und so richtig Ahnung davon, wie die Welt aussieht, habe ich leider nicht. Ich hoffe wirklich sehr, dass wir in Band 2 noch einen tieferen Einblick bekommen und mehr Worldbuilding. 4/5 ⭐️

Spannender Auftakt mit kleinen Abstrichen ✨
3.5

🧛‍♂️⚔️ Spannende Idee mit Längen 3,75 🌟

Ich habe „We Who Will Die“ als Hörbuch gehört und bin insgesamt mit gemischten Gefühlen daraus gegangen. Die Grundidee hat mich direkt angesprochen: ein Mix aus 🧛‍♂️ Vampiren, ⚔️ Gladiatorenkämpfen, ✨ Magie und politischen Machtstrukturen. Diese Kombination bringt viel Potenzial mit, und vor allem das Worldbuilding nimmt einen großen Raum ein. Arvelle als Protagonistin mochte ich sehr. Sie ist stark, loyal und würde alles für ihre Brüder tun, auch wenn sie sich dabei selbst zurückstellt. Trotzdem hat mir bei ihr – und auch bei anderen Figuren – etwas die emotionale Tiefe gefehlt, wodurch die Verbindung nicht ganz bei mir angekommen ist. Beim Romance-Aspekt bin ich zwiegespalten. Der Love Interest blieb für mich eher blass, während eine andere Figur deutlich mehr Spannung in die Geschichte gebracht hat. Die Dynamik fand ich hier wesentlich interessanter. 🖤 Insgesamt steht die Romance aber eher im Hintergrund. Gerade beim Hören sind mir einige Längen aufgefallen. Manche Szenen wirkten etwas ausgedehnt, wodurch der Spannungsfluss zwischendurch ins Stocken geraten ist. 🎧 Trotzdem hat das Buch definitiv seine guten Seiten. Die Idee ist spannend, macht neugierig auf mehr und vermittelt stellenweise auch ein wenig Vampire Diaries-Vibes – auch wenn ich mir noch nicht sicher bin, ob ich die Reihe weiterverfolgen werde. 🤔

4

Spannender Auftakt

Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und fand die Stimme der Sprecherin total angenehm. Das hat es mir leicht gemacht dran zu bleiben. Das Buch war für mich Gladiator mit Vampiren und einer Crime Story. Viele neue Begriffe, außergewöhnliche Namen, eine ganz neue Welt. Ich habe ein bisschen gebraucht, bis ich mich in der Welt zurechtgefunden habe. Es ist kein Hörbuch für nebenbei, man sollte mit seiner Aufmerksamkeit voll dabei sein. Es hat mir aber gut gefallen und ich glaube die Reihe hat wirklich Potential. Ich werde sie aufjedenfall weiter verfolgen. Nichts für Fantasy Einsteiger, da das Worldbulding sehr komplex ist und allgemein viel los ist. Aber dran bleiben lohnt sich, die Geschichte ist wirklich fesselnd mit Intrigen und Machtspielen.

4

✨ Starke Fantasywelt, aber mir hat das Herzklopfen gefehlt

Ich habe das Buch gerade beendet und insgesamt hat es von mir solide vier Sterne bekommen 😊 Was mir direkt positiv aufgefallen ist, war das Worldbuilding. Die Welt ist wirklich spannend aufgebaut und auch das Magiesystem fand ich richtig cool und durchdacht. Da steckt auf jeden Fall viel Kreativität drin und es hat Spaß gemacht, das alles zu entdecken. Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen. Er war angenehm zu lesen und hat mich gut durch die Geschichte getragen. Allerdings muss ich sagen, dass mir persönlich der Romance-Anteil zu kurz kam. Für mich war das eher klassische High Fantasy als Romantasy und ich habe einfach gemerkt, dass mir dieses Knistern zwischen den Charakteren gefehlt hat. Die Tension zwischen den Protagonisten hat mich leider nicht ganz abgeholt. Was mir zusätzlich ein bisschen gefehlt hat, war der Humor. Ich liebe es einfach, wenn ich beim Lesen auch mal schmunzeln muss und nicht alles nur ernst und düster ist. Genau dieses kleine Augenzwinkern hat mir hier leider gefehlt. An manchen Stellen hat sich die Geschichte auch ein bisschen gezogen, auch wenn es insgesamt spannend geblieben ist. Das Ende ist offen, aber kein fieser Cliffhanger. Man kann also gut damit abschließen, auch wenn natürlich noch Potenzial für die Fortsetzung da ist. Fazit: Ein wirklich gutes und originelles Fantasybuch mit starkem Worldbuilding und spannendem Setting. Für alle, die einen deutlich höheren Fantasy-Anteil mögen und wenig bis gar keine Romance, kaum Tension und keinen Spice brauchen, ist dieses Buch auf jeden Fall genau das Richtige. Für meinen persönlichen Geschmack hat einfach ein bisschen das Herzklopfen, die Dynamik und auch der Humor gefehlt, aber das ändert nichts daran, dass es insgesamt ein super Buch ist 😊

4

Meine Meinung: 💬 „Empire of Blood“ von Stacia Stark verbindet geschickt die Elemente des römischen Reiches, einschließlich Gladiatorenkämpfe mit der Welt der Vampire, Sigillengezeichneten, Magniari und dem Krimi Genre. Diese Mischung hat mir gut gefallen. ⚫️ 𝖂𝖊𝖑𝖙𝖊𝖓𝖇𝖆𝖚 Die Welt ist ungewöhnlich komplex und das römisches Setting gefällt mir richtig gut. Auch die Karte ist toll ausgearbeitet worden. 𝕮𝖍𝖆𝖗𝖆𝖐𝖙𝖊𝖗𝖊 Die unterschiedlichen Wesen fand ich toll. Arvelle hat mir wirklich gut gefallen. Ihren Mut, Stärke und ihr gutes Herz sowie ihre Ecken und Kanten. Allerdings konnte ich zu den zwei männlichen Hauptprotagonisten keine wirkliche Verbindung herstellen. Sie wirkten größtenteils blass und ich frage mich, ob das so beabsichtigt war…? Welcher der beiden der passende Love Interest ist, ist mir noch nicht ganz klar. Ach ja, habe ich schon erwähnt, dass ich Love Triangel überhaupt nicht mag? Jap, ich hasse es. 𝕯𝖎𝖊 𝕳𝖆𝖓𝖉𝖑𝖚𝖓𝖌 Die Handlung hat ein angenehmes Tempo, auch wenn es hier und da kleine Längen gab. Einige Stellen waren für meinen Geschmack etwas vorhersehbar. Besonders gut habe mir die Rückblicke von Arvelle und Ti gefallen, und die Kämpfe. Hier ist ganz klar die Story im Vordergrund und das hat mir richtig gut gefallen

Post image

⭐️⭐️⭐️⭐️

Meine Meinung Der Schreibstil ist flüssig und man wird sofort mitten ins Geschehen geworfen. Gleich in den ersten Kapiteln wird fast das gesamte Worldbuilding beschrieben, was für mich teilweise ein wenig erschlagend war, da dieses echt komplex ist. Dennoch habe ich mich dann eingefitzt. Es gibt hier wirklich sehr starke Tribute von Panem Vibes und auch viele Parallelen zu der Reihe. Arvelle mochte ich gerne, sie ist eigentlich genau wie Katnis, kühl und unnahbar und nur darauf bedacht sich um ihre Brüder zu kümmern. Auch die Nebenfiguren fand ich super ausgearbeitet und eingesetzt. Ti als Loveinterest war für mich irgendwie zu glatt, er hatte keine Ecken und Kanten, nichts das ihr besonders gemacht hat. Rorrik dagegen fand ich wesentlich interessanter und ich bin sehr gespannt wohin sich das alles noch entwickeln wird. Von der Action und Spannung her wird einem hier wirklich einiges geboten, die Story ist rasant und man merkt die vielen Seiten gar nicht wirklich. Somit hat mich dieses Buch wirklich von Beginn an unterhalten und ich freu mich jetzt schon auf mehr. Fazit Ein wirklich gelungener Auftakt einer Reihe von der ich mir noch ganz viel erhoffe.

⭐️⭐️⭐️⭐️
4.5

Das Buch war sooo gut, freue mich auf den zweiten Band

5

Ein packender Romantasy-Auftakt mit einzigartigem Setting und Suchtfaktor!

„Empire of Blood“ war für mich ein echtes Highlight! Die Mischung aus Gladiatorenkämpfen, Vampiren, Intrigen und Magie hat mich komplett abgeholt – vor allem das Setting, das stark an das alte Rom erinnert, war mal etwas ganz anderes im Romantasy-Bereich. Der Schreibstil von Stacia Stark ist angenehm flüssig, temporeich und fesselnd, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Besonders die Arenakämpfe und das Training haben für mich für konstant Spannung gesorgt, ohne langweilig zu werden. Arvelle mochte ich als Protagonistin richtig gern. Sie startet schwach, wächst aber mit jeder Herausforderung und überzeugt vor allem durch ihren Mut, ihre Loyalität und ihr großes Herz. Ihre Entwicklung fühlte sich authentisch an und ich habe richtig mit ihr mitgefiebert. Die Welt ist komplex und vielseitig, mit Vampiren, Sigillen und verschiedenen Machtstrukturen. Allerdings hätte ich mir hier und da etwas mehr Erklärung gewünscht, da ich vor allem zu Beginn beim Magiesystem teilweise den Überblick verloren habe. Trotzdem hat mich die Story durch ihre vielen Wendungen und Überraschungen total gepackt. Auch der Romance-Anteil ist spannend angelegt. Zwischen Vergangenheit und Gegenwart entsteht ein emotionales, noch undurchsichtiges Geflecht, das definitiv neugierig auf die Fortsetzung macht. Insbesondere, da mir die Brüder richtige Stephan und Damon Vibes gegeben haben.  Trotz kleiner Kritikpunkte konnte mich die Geschichte komplett fesseln. Spannung, Emotionen, Intrigen und ein Hauch Herzschmerz – genau die Mischung, die ich liebe.

4

Ein spannender Auftakt, der mich dennoch nicht zu 100% gepackt hat

Ich kann nicht direkt benennen, warum ich bis zum Ende nicht so den Anschluss gefunden habe. Manchmal sagt man ja richtiges Buch, falsche Zeit. Denn: ich liebe die Vibes, des antiken Roms, die Thematik rund um Vampire, Sigillengezeichnete, Maginari und co. Und vor allem liebe ich Arvelle. Eine Protagonistin, die ihre Stärke im inneren zeigt, die Willenskraft, ihre kleinen Brüder zu versorgen. Die Mutig ist und kämpft, trotz ihrer Schwächen. Und dann haben wir noch eine Lovestory. Nicht oberflächlich - Deep. Mit Hintergrund. Diese hat mich sofort gepackt. Höfische Intrigen und die magische Bindung brachten Spannung. Doch manchmal verwirrte mich die Storyline etwas und ich konnte nicht immer ganz folgen. Dabei lese ich sehr gern High Fantasy und habe mit sowas sonst keine Probleme. Das Worldbuilding war etwas komprimiert, doch die Dinge, die angedeutet wurden, versprechen viel für den Folgeband. Vielleicht waren es die vielen, teils komplizierten Namen, vielleicht auch einfach die Zeit. Dennoch spreche eine absolute Empfehlung für das Buch aus, da mich Lovestory, Setting und die Protagonistin begeistert haben. Aber ein Highlight ist es für mich leider nicht geworden, obwohl ich die ganzen Highlight-Rezensionen absolut nachvollziehen kann.

5

Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten!

Für mich war dieses Buch ein Pageturner mit einer faszinierenden Welt aus Gladiatoren, Vampiren, Intrigen und interessanten Charakteren. Ich fand es durchweg spannend. Immer dann, wenn ich dachte, dass es etwas zäh werden könnte, ist etwas Neues passiert, so dass ich das Buch verschlungen habe. Arvelle ist eine verbitterte, starke und verzweifelte Protagonistin, die mir gut gefallen hat. Die anderen Hauptcharaktere sind zu einem großen Teil undurchsichtiger. Ich belasse es absichtlich vage, um nicht zu spoilern. In jedem Fall gehört die Interaktion von Arvelle mit den männlichen Protagonisten und potentiellen Love Interests zu den Elementen, die mir an der Story besonders gut gefallen haben (Stichwort Tension!), obwohl die Romance angenehm im Hintergrund bleibt und niemals den Plot dominiert. Die erschaffene Welt ist mal eine erfrischend andere mit ihren Vampiren, Gladiatoren und den verschiedenen magischen (Tier-) Wesen in einem Setting, das an das alte Rom erinnert.. Sie ist teilweise sehr komplex und es passiert gefühlt ständig etwas, so dass ich zwischendurch auch mal den Überblick verloren und Einzelheiten vergessen habe, was mich aber nicht weiter gestört hat. Die Komplexität lädt dazu ein, Hypothesen über Hintergründe und weitere Geschehnisse anzustellen und fleißig zu rätseln, was mir großen Spaß gemacht hat. Besonders die Welt der Götter fand ich faszinierend und hätte gerne noch einen genaueren Einblick erhalten. Auch die magischen Wesen werden zum Teil nur erwähnt, als wüsste man bereits, was damit gemeint ist. Einige konnte ich mir dank Latein-LK einigermaßen vorstellen, andere blieben blass. Ein Glossar sowohl zu den verschiedenen Völkern, den magischen Wesen und den Göttern wäre definitiv hilfreich gewesen. Insgesamt ist ein umfassendes und nachvollziehbares Worldbuilding etwas zu kurz gekommen, aber womöglich baut es sich langsam über die Reihe hinweg auf. Fazit: Ich kann nur eine große Empfehlung für diese kurzweilige Fantasy mit ihren spannenden Entwicklungen und interessanten Charakteren aussprechen und freue mich schon riesig auf den nächsten Band.

5

Das Buch war wirklich soooo gut. Kleines Highlight! 🫶🏼✨ Das ganze Setting und die Welt haben mir so gut gefallen. Mir fehlen zwar noch ein paar viele Infos, abee da kommt bestimmt in den nächsten Teilen noch einiges. Am Anfang war ich etwas überfordert, weil ich da Gefühl hatte die Autorin will so viel unterbringen (vielleicht auch etwas zu viel), aber irgendwann war ich dann so drin und habs geliebt. Es gibt Vampire, Sigillengezeichnete (quasi wie Magier oder so lol) und auch andere magische Wesen. 🧸 Die Story war auch super spannene. Es gibt irgendwie viele Storylines, die aber am Ende zusammenpassen und total Lust auf die weiteren Bände machen. Neben der Auslese, ein brutaler Wettkampf und Elitewächter zu werden, gab es auch noch eine Murder-Mystery Story, die super spannend war.🙊 Die Charaktere haben mir auch alle sehr gut gefallen. Arvelle war so sypamtisch und ich konnte einfach total mit ihr mitfühlen. Wir haben auch eine kleine Love Triangle, bei der ich noch gar nicht absehen kann, wohin sie führen wird. Tiernon hat auf jeden Fall mein Herz, aber Rorrik hat auch etwas an sich was mir echt gefällt. Es bleibt spannend. ❤️ Das Ende war kein schlimmer Cliffhanger, deswegen ist es nicht ganz so schlimm zu warten, ich bin aber trotzdem jetzt schon mega gespannt wie es weitergeht und freue mich auf alles was noch so kommt. Habe auf jeden Fall noch viele Fragen hihi. Insgesamt kann ich das Buch allen Fantasyfans nur empfehlen. ✨ Für mich war es auf jeden Fall ein Highlight hihi.

5

Epische Romantasy mit Gladiatoren-Setting und Vampiren 🥷🩸⚔️

»Sie werden einander an die Kehle gehen, sobald du tot bist. Rorrik hasst seinen Bruder immer noch aus ganzem Herzen. Immerhin war es Rorrik, der dich vor all diesen Jahren zuerst im Dorn gesehen hat.« Mein Mund wird trocken. Was? Wie ... Sein Lächeln wird breiter. »Vampire sind wirklich besitzergrei-fend. Und manchmal machen wir unser Spielzeug kaputt, damit niemand sonst es haben kann.« Ahhh - ich habe Redebedarf und brauche Band 2 JETZT… Wie soll ich weiterleben, ohne zu wissen, wie diese Geschichte weitergeht..? Empire of Blood hat mich wirklich überzeugt.. dieses Setting hatte mich von Seite eins in den Bann gezogen und die Geschichte rund um Arvelle, die einen Bund mit einem geheimnisvollen Vampire eingeht, um das Leben ihres Bruders zu retten, hat mich berührt. Dabei willigt sie ein, Teil der Aufnahmeprüfung für den Kader des Imperators bzw. der Novizen zu werden, die ihn später beschützen sollen. Und das, obwohl dieser Mann in ihr nur Hass erweckt.. Arvelle war eine großartige Protagonistin- tough, mutig und das Herz am rechten Fleck. Sie hat sich selbstlos aufgegeben, um die Menschen zu retten, die ihr am Herzen liegen und dabei sich leider oft auch verloren oder Entscheidungen getroffen, die sie im Nachgang bereute. Ihre Gefühle und Emotionen waren dabei aber immer nachvollziehbar für mich und der erlittenen Verlust gepaart mit unbändigen Schuldgefühlen hat mich auch getroffen. Ihr Charakter ist derart vielschichtig und umfassend, dass es mich beeindruckt hat. Tiernon, der Imperius, ihre Jugendliebe hat mir auch gefallen. Grundsätzlich war er mir nur fast etwas zu „Gut“ falls man das sagen kann.. Gerade im Kontrast zu seinem Bruder Rorrik gab mir dessen Dynamik und das zarte Love-Triangle doch Vampire-Diaries Feeling. Zwei Brüder, die die selbe Frau begehren. Ein Sunnyboy und der BadBoy, die beide aber auf so unterschiedliche Weise agieren und lieben. Ja - ich oute mich.. Ich habe einen Soft Spot für Rorrik und bin sehr gespannt, was wir hier noch im nächsten Band erleben.. Ich hoffe ja sehr, dass auch Arvelle hier aufwacht und mehr zulässt. We will See 👀 Das Setting und die Atmosphäre ist großartig. Man taucht in diese Welt ein, die sehr dem römischen Reich ähnelt, nur dass wir hier noch Vampire und andere Fabelwesen wie bsp Zentauren haben. Dabei ist es düster und blutig, gewaltig und grausam zugleich. Die Kämpfe sind brutal und ungeschält, zeigen Hass und Hingabe, Vergeltung und Vergebung. Uns erwartet ein System, das stark aus verschiedenen Klassen besteht und eine stark ausgeprägte Schneise zwischen Armut und Reichtum aufweist. Die Welt darf hierbei noch ausführlicher und detaillierter in den anderen Bänden beleuchtet werden. Empire of Blood hat mich wirklich überzeugt. Nach diesem fulminanten Ende bin ich so gespannt zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht und hoffe bald wieder neben Arvelle zu stehen🔥🫂

Epische Romantasy mit Gladiatoren-Setting und Vampiren 🥷🩸⚔️
3.5

Grandiose Idee, aber langatmig und manchmal nicht stimmig

Ich habe mir mit diesem Buch wirklich schwer getan. Dabei ist die Idee wirklich gut. Die Charaktere interessant und auch die Twists spannend. ABER: Ich hab‘s nicht gefühlt. Ich fühle die Tension der Protas nicht (was mir ein paar Gedanken zu den folgenden Bänden gibt, die sich hoffentlich bewahrheiten). Ich spüre nicht mal die Verbindung von Arvelle und ihren Brüdern. Da ist einfach nichts. Außerdem ist die Story teilweise sehr langatmig und für mich zu unsinnig. Die Gute hat 6 Jahre nicht mehr gekämpft und trainiert und dennoch schafft sie 3 Herausforderungen und auch währenddessen gefühlt drölftausend Bedrohungen und Kämpfe - während sie nicht isst und schläft. Nope. Hätte ich den vollen Preis bezahlt, hätte ich mich geärgert. Nichts desto trotz werde ich die Story weiter verfolgen. Einfach, weil ich wissen will, ob ich recht hatte.

3

Wie Griechische Mythologie …

Anfangs Gut und spannend, später wollte ich aufhören zu lesen 📖 Hat sich irgendwie gezogen und wiederholt. Habe aber durchgehalten 😅

Wie Griechische Mythologie  …
4

Wir, die sterben werden!

The Vampire Diaries meets the Römisch Reich. Das Buch hat mich anfangs ein bisschen verwirrt zurückgelassen, da so viele Personen und extrem viel Info in den Leser hineinkommen. Aber nach den ersten 100 Seiten war es auch besser. Die Storyline war super aufgebaut, man hatte eine Vielfalt an Charakteren, die man verdächtigt hatte, das diese für irgendetwas verantwortlich sind. Spoiler: es sterben viele viele Personen in dieser Geschichte 🙈😅 Im gesamten kann ich sagen, dass es mir sehr gefallen hat und ein paar offene Fragen beantwortet werden möchten in Band 2. In der Hoffnung das dieser auch erscheint. Wir gehen hier auch in die Richtung mehr Fantasy als Romance. Falls das für jemanden interessant ist.

4.5

Endlich wieder ein gutes Buch über Vampire Spannende Story 👍 Jetzt heißt es warten auf Band 2

4.5

𝐒𝐞𝐢𝐝 𝐢𝐡𝐫 𝐓𝐞𝐚𝐦 𝐠𝐞𝐡𝐞𝐢𝐦𝐧𝐢𝐬𝐯𝐨𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐅𝐫𝐞𝐦𝐝𝐞𝐫 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐭𝐞 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐞 𝐚𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐕𝐞𝐫𝐠𝐚𝐧𝐠𝐞𝐧𝐡𝐞𝐢𝐭? «We Who Will Die» ist der Auftakt zu Stacia Stark neuer Romantasy-Reihe, die einen in eine kompromisslose, brutale Welt wirft und dabei kaum Zeit zum Durchatmen lässt. In einem Setting, das stark an das antike Rom erinnert, treffen Gladiatorenkämpfe auf Vampirherrschaft, politische Intrigen und eine Heldin, die gezwungen ist, über sich hinauszuwachsen. Im Zentrum steht Arvelle, die im gefährlichen Dorn-Distrikt ums tägliche Überleben kämpft. Als es ihrem schwer erkrankten Bruder immer schlechter geht, bleibt ihr keine andere Wahl als auf einen magischen Schuldschwur einzugehen. Doch ihr Auftrag scheint schier unmöglich zu sein, denn sie soll den Imperator töten. Der Weg dorthin führt durch eine gnadenlose Auslese in der Arena, in der nur die Stärksten bestehen. Arvelle ist eine Protagonistin, die nicht durch Perfektion glänzt, sondern durch Durchhaltevermögen. Sie zweifelt, trifft nicht immer kluge Entscheidungen und ist körperlich oft unterlegen. Trotzdem wächst sie an ihren Herausforderungen und beweist eine bemerkenswerte innere Stärke. Das Worldbuilding bleibt stellenweise eher vage. Viele Konzepte wie Magiesysteme, gesellschaftliche Hierarchien oder verschiedene Wesen werden angerissen, aber nicht immer vollständig erklärt. Das kann zu Beginn verwirrend sein, verliert jedoch an Gewicht, sobald man sich stärker auf die Handlung und die Figuren einlässt. Einmal begonnen, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Arenakämpfe, Training, Machtspiele und Geheimnisse greifen nahtlos ineinander. Dabei entsteht ein permanentes Gefühl von Unsicherheit, denn weder Figuren noch Entwicklungen sind wirklich vorhersehbar. Gerade diese Unberechenbarkeit sorgt für einen starken Lesesog. Besonders das Finale legt noch einmal deutlich an Intensität zu und gipfelt in einem Cliffhanger, der einen die Fortsetzung herbeisehnen lässt.

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5

„Liebe, Hass und Verrat stehen sehr eng beieinander. Die Schlacht ist verloren, aber der Krieg hat noch kein Ende.“

Die Geschichte von Velle konnte mich zu 100 % überzeugen und hat mich komplett in den Bann gezogen. Die Autorin schreibt sehr flüssig und angenehm. Man hat überhaupt keine Schwierigkeiten dem Geschehen zu folgen. Die Seiten fliegen nur so dahin. Die Umgebung sowie alle beteiligten Personen werden sehr gut beschrieben, so dass man sich alles und jeden sehr bildlich vorstellen kann. Velle, Ti und Rorrick gehören meiner Meinung nach zu den wichtigsten Personen, dicht gefolgt von Velles Brüdern, Maeva und Leon. Man erfährt von allen Personen einiges und kann sich super in sie hineinversetzen und mit ihnen mitfühlen. Sie sind alle nahbar und lesen sich realistisch. Velle ist für mich eine sehr starke Persönlichkeit. Sie ist sehr bedacht darauf, dass es ihren Brüdern gut geht und stellt ihr Glück meistens an die hinterste Stelle. Ti ist mir persönlich irgendwie zu langweilig, aber das liegt wahrscheinlich an Rorrick, der einfach viel spannender ist und Ti somit in seinen Schatten stellt. Die Geschichte baut sich relativ flott auf, die Spannung steigt immer mehr und man fiebert richtig mit. Natürlich klappt nicht alles so wie geplant und Velle muss Misserfolge einstecken, aber genau das macht die ganze Geschichte so mitreißend. Velle macht auch wirklich eine tolle Wandlung durch, sie entwickelt sich weiter, lernt aus ihren Fehlern und kann auch Fehler eingestehen. Unter den Vampiren und Sigillengezeichneten gibt es noch andere magische Wesen, die super spannend sind. Ich hoffe, dass man im zweiten Teil mehr von ihnen erfährt. Das ganze System der Vampire und den Sigillengezeichneten ist sehr komplex und ich habe auch etwas gebraucht um da durchzusteigen und habe bestimmt immer noch nicht alles ganz genau verstanden, finde das aber nicht so tragisch. Das Buch konnte mich komplett überzeugen und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil.

4

Starkes Ende, holprige Mitte

Dieses Buch hat mich ein bisschen zwiegespalten zurückgelassen. 🖤 Die Welt ist unglaublich faszinierend – mit Gladiatoren, Vampiren und magischen Wesen wie Greifen, Zentauren und Harpyien. Besonders die unerwarteten Wendungen haben mir richtig gut gefallen und der Story immer wieder neue Spannung gegeben. 🔥 Allerdings konnte mich das Buch nicht durchgehend fesseln. Zwischendrin hat es sich teilweise gezogen und mir hat dieses typische „Ich-muss-unbedingt-weiterlesen“-Gefühl gefehlt. Auch das Worldbuilding war für mich nicht immer ganz rund. Viele Begriffe wurden erst sehr spät – oder teilweise gar nicht – richtig erklärt, sodass man sich einiges selbst zusammenreimen musste. Das hat mich beim Lesen manchmal etwas rausgebracht. Zum Ende hin hat die Geschichte dann aber nochmal richtig an Fahrt aufgenommen . 💯 Die letzten Kapitel waren sehr spannend und haben mich wieder komplett abgeholt. 👀 Gleichzeitig bleiben einige Fragen offen, die die Spannung auf die Folgebände deutlich erhöhen und neugierig auf mehr machen. Trotz dieser Schwächen hat mich die Story insgesamt überzeugt und ich möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht – die Folgebände werde ich auf jeden Fall lesen. 👉 Ein gutes Buch mit starken Ideen und einem packenden Ende – auch wenn es mich nicht durchgehend mitreißen konnte.

2.5

Das Buch hat sich für mich stellenweise etwas gezogen. Es werden viele Handlungsstränge begonnen, die allerdings nicht immer vollständig ausgearbeitet werden, sodass bei mir einige offene Fragen geblieben sind. Ich hätte mir gewünscht, dass der Fokus auf weniger Aspekte gelegt wird, diese dafür aber noch etwas tiefer ausgearbeitet werden. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass interessante Ideen angerissen werden, ohne sie konsequent weiterzuführen. Auch die Übergänge zwischen einzelnen Szenen wirkten auf mich manchmal etwas abrupt, wodurch es mir nicht immer leicht gefallen ist, dem Verlauf komplett zu folgen. Trotzdem gab es immer wieder spannende Momente, die mich zum Weiterlesen motiviert haben, da ich wissen wollte, wie sich alles entwickelt. Insgesamt hatte das Buch für mich gute Ansätze und eine interessante Grundidee, auch wenn die Umsetzung mich nicht vollständig überzeugen konnte. Die weiteren Bände werde ich sehr wahrscheinlich nicht lesen.

2.5

Ich kann mich ehrlich gesagt nicht so recht entscheiden. Der Anfang war wirklich stark, aber danach weiß ich nicht genau, was passiert ist. Ich hatte das Gefühl, dass das Buch zu viel auf einmal wollte – oft konnte ich nicht richtig folgen, oder es war einfach eine Überflutung an Informationen. Zwischendurch wirkte alles etwas durcheinander auf mich. Das Ende war dann irgendwie doch wieder gut… glaube ich. Ich bin mir da selbst nicht ganz sicher. Der Schreibstil an sich hat mir aber gefallen. Insgesamt fällt es mir schwer, ein klares Fazit zu ziehen. Vielleicht ist genau das ein Zeichen dafür, dass ich dem zweiten Band noch eine Chance geben sollte.

5

Gladiatoren, magische Wesen und Vampire

Das Wordlbuilding hat mich aus den Socken gehauen. Hier gibt es Vampire, mystische Wesen und Gladiatorenkämpfe in einer antiken Hierarchiestruktur sowie einem für mich neuen Magiesystem. Gemeinsam mit Arvelle gehen wir in Empire of Blood auf eine Reise, die brutale und kluge Kämpfe aber auch viel Liebe, Freundschaft und Unvorhergesehenes mit sich bringt. Spannende Charaktere, die mich teilweise stark an Vampire Diaries erinnert haben treffen auf Wendungen, die ich wirklich nicht habe kommen sehen. Ich brauche Band 2!

4

Die Geschichte wollte zu viel...

"Ich habe dich mehr vermisst, als ich die Sonne vermisse" 💭 Wie weit würdest du gehen, um die zu retten, die dir am meisten bedeuten? Diese Geschichte wollte einfach zu viel. Gladiatoren, Vampire und Romance. Auch wenn es gut zu lesen war. Hat auch Spaß gemacht, dennoch war ich oft verwirrt. Mir haben tatsächlich die ruhigen Momente besser gefallen. Sie waren tiefgründig, emotional und aufwühlend. Die habe ich richtig gern gelesen ❤️‍🩹. Die Action geladenen Szenen waren mir einfach zu hektisch und wirr geschrieben. Bin teilweise nicht mitgekommen. Musste einige Stellen mehrmals lesen, um es zu verstehen. Das Ende war gut, denn Plot habe ich nicht kommen sehen. Ein mega Cliffhanger war es trotzdem nicht. Mal sehen, ob ich die Reihe weiterlesen werde.

Die Geschichte wollte zu viel...
4

4,25 ⭐️ - Komplexes Worldbuilding meets Vampir-Crime. 🧛

Endlich mal wieder ein schmacko-Fantasybuch. 💫 Ich dachte wirklich ich habe den Vampiren abgeschworen, aber es kommt scheinbar ganz auf das Buch an. Der Schreibstil der Autorin ist anschaulich einfach. Sie schreibt bildlich und in einer POV | ich-Perspektive. Die Kapitellänge variiert stark. Es gibt lange und kurze Kapitel. Stört, meiner Meinung nach, nicht im Lesefluss. Zur Geschichte: Das Worldbuilding ist ziemlich komplex. Bis ich mich in der Story zurecht gefunden habe, hat es schon so 100-150 Seiten gebraucht. Dann jedoch war ich komplett drin. An Spannung gewinnt das Buch immer wieder durch so einen kleinen „Crime“-Effekt, der jedoch nicht die Haupthandlung ausmacht. Das Magiesystem fand ich auch spannend. Meine Vorstellung davor gab es da aber irgendwie nicht. 🫪 Ab und zu mal waren da ein paar „Durststrecken“. Ansonsten aber guter Plot sowie -SURPRISE- ein Cliffhanger. Arvelle ist eine echt starke Protagonistin. Ich liebe es, wie sie sich selbst nach und nach besser kennenlernt. Wer hier der richtige Love-Interest ist, weiß ich noch nicht GANZ genau. Ich bin mal gespannt wie es in Band 2 mit all dem weitergeht. Klare Empfehlung, jedoch nichts für Einsteiger:innen. 🤍

4,25 ⭐️ - Komplexes Worldbuilding meets Vampir-Crime. 🧛
5

Ein sehr cooler Fantasy-Auftakt!

Empire of Blood hat mich von der ersten Seite an abgeholt und einfach wahnsinnig gut unterhalten. Die Welt in einem Satz: Sigillengezeichnete müssen wie Gladiatoren in Wettkämpfen bestehen, während Vampire herrschen. 🗡️ Das Buch startet als starke Fantasy-Geschichte. Sie ist voll von Geheimnissen, Intrigen und politischen Verwicklungen. Besonders spannend ist der Wettkampf-Part, in dem die Protagonistin die anderen Teilnehmenden analysiert und Strategien entwickelt, wie sie das überstehen kann. Zur Mitte hin wandelt sich das Ganze dann in Richtung Romantasy. 💞 Was die Liebesgeschichte angeht, bin ich noch ein wenig zwiegespalten. Ich habe da so eine Vorahnung, in welche Richtung sich das Ganze entwickeln könnte... Einerseits bin ich super gespannt auf die Umsetzung im nächsten Band, andererseits bleibe ich noch ein klitzekleines bisschen skeptisch 😅. Neben dem Weltenaufbau, der auch ziemlich dystopisch ist, hat es mir die Protagonistin angetan: Sie trägt die Verantwortung für ihre zwei jüngeren Brüder, und iwie hat mich diese Geschwister-Beziehung berührt. Ich hab da richtig mitgefiebert 😭. Der Lesefluss war top auch wenn es zwischendurch ein paar Szenen gab, die sich etwas repetitiv angefühlt haben. Aber das hat dem Ganzen für mich keinen Abbruch getan. Es war für mich das perfekte „Fantasy-Spannungs-Paket“.

4

🧛🏻

Im Grunde fand ich die Geschichte eigentlich echt spannend, aber irgendwie war es zwischendurch recht verwirrend und langatmig. Bis zum Ende ist für mich eigentlich auch nicht so wirklich klar, wer der love interest ist und allgemein sind für mich noch sehr viele Fragen offen.

4.5

Diese Brüder 😮‍💨 (kein Love Triangle!)

Ein spannender Genre-Mix aus historischem Roman, Dystopie, Vampiren und Magie Optisch ist das Buch auf jeden Fall ein Highlight, wunderschöner Farbschnitt und ein Cover, das perfekt zur düsteren Welt passt. Die Story baut Spannung auf, bleibt für mein Empfinden aber oft eher auf einem gleichmäßigen Level, aber einzelne Kampfszenen haben gerade in der ersten Hälfte die Story aufgewertet. Besonders stark fand ich die Charaktere, vor allem die beiden Brüder – sie machen für mich den größten Reiz der Geschichte aus. Auch das Miträtseln hat Spaß gemacht, auch wenn eine Wendung für mich recht vorhersehbar war. Fazit: Ein gutes Buch mit tollen Ansätzen, Für Vielleser fehlt vielleicht ein bisschen das gewisse Etwas aber ich werde den nächsten Band trotzdem lesen

4

Empire of Blood - we who will die von Stacia Stark hat inhaltlich alles, was ich an einem Fantasybuch mag!

Empire of Blood - we who will die von Stacia Stark hat inhaltlich alles, was ich an einem Fantasybuch mag. Ein Worldbuilding mit vielen mystischen Kreaturen, viel Spannung und eine interessante Storyline, die mich von der ersten Sekunde an packen konnte. Ich sag’s wie es ist, muss sich erstmal in das Worldbuildng einfinden, da es tatsächlich viele unterschiedliche Charaktere und Kreaturen gab, wie beispielsweise Vampire, Sygillenträger, die Mächte besitzen und nach den Stufen Bronze, Silber und Gold aufgeteilt werden, Mundies, die ganz normale Menschen sind, Greife und etc. Es ist viel zu verarbeiten, aber in meinem Augen hat es die Geschichte echt interessant gemacht. Was ich auch sehr mochte war Arvelle, unsere Protagonistin. Sie hat ihre Baustellen, an denen sie zu arbeiten hat, aber nichtsdestotrotz ist sie ein starker Charakter, der alles dafür tun würde, um ihre Brüder zu beschützen, auch wenn es heißt denn jetzigen Imperator zu töten, was nicht gerade eine leichte Aufgabe ist. Arvelle wird mit vielen Kämpfen, Geheimnissen und Verschwörungen konfrontiert und manche waren sehr vorhersehbar und wurden im laufe der Geschichte schnell aufgeklärt, andere hingegen waren schon schockierender, als gedacht. Die Lovestory, die sie auch hatte, fand ich im großen und Ganzen ok. Ich konnte jetzt keine große Verbindung zwischen ihr und Tiernon aufbauen. Außerdem kommt im laufe der Geschichte noch ein Charakter hinzu, der die Liebesgeschichte zu einer potenziellen Love-Triangel macht, und ihn mochte ich schon etwas mehr 👀 Die Spannung war da einfach mehr da. Der einzige Kritikpunkt den ich hätte, wäre, dass sich die Handlungen manchmal sehr überschlagen haben, und es für meinen Geschmack manchmal etwas zu schnell ging. Aber im Großen und Ganzen hat mir Empire of Blood sehr gut gefallen und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung 🤭 🌟Bewertung: 4,5 🌟

Empire of Blood - we who will die von Stacia Stark hat inhaltlich alles, was ich an einem Fantasybuch mag!
5

Gladiator fights meets vampires?? Say less.

This book had me hooked from page one all the way to the very end – no breaks, no slowing down, just pure intensity. It’s fast-paced, gripping, and feels like an absolute rollercoaster in the best way possible. The action, the tension, the atmosphere… everything just works. If you love high stakes, brutal vibes, and a story that keeps you on edge the entire time – this is IT. I already need book two. Like… yesterday.

Gladiator fights meets vampires??
Say less.
4

Der angekündigte Mix aus Gladiator, Panem und Vampire Diaries hat mir echt gut gefallen und ist aus meiner Sicht auch sehr gut gelungen. Allerdings hat das Buch aus meiner Sicht dennoch ein paar kleine Schwächen, weshalb es nur 4 Sterne geworden sind. Zum einen haben mich zwischenzeitlich die vielen verschiedenen Namen und zu welcher Gruppe diese gehören verwirrt. Keine Ahnung, ob es im Print ein Glossar gibt, im eBook hätte es mir jedenfalls geholfen. Außerdem hab ich es bis zum Ende nicht verstanden, was der Unterschied zwischen Sigillen gekrönt und einfach nur Sigillenträger ist. Zum anderen fehlte mir ab und an das "an die Hand nehmen" während des Lesens. Es kam mir vor als wenn dem Plot irgendwie ein paar verknüpfende Worte fehlen würde, um es einfach abzurunden. Und zuletzt bin ich mir der Motive von Rorrick immer noch nicht sicher. Kommen noch zusätzlich ACOTAR Vibes in Band 2 dazu nach dem Ende oder wie geht es wohl weiter? Ich bin sehr gespannt und super genervt, dass ich nun so lange auf den zweiten Band warten muss, weil es grundsätzlich ein sehr unterhaltsames Buch war, mit mega guter Idee und trotz der o.g. Schwächen aus meiner Sicht ein richtiger Pageturner ist.

4.5

Dieser Auftakt hat mir sehr gut gefallen. Ich war sofort in der Story drin und das Setting, liebe ich. Ich bin wirklich durchgeflogen und mochte auch die Protas sowie die Nebencharaktere. Das Ende habe ich so nicht kommen sehen und freue mich schon jetzt auf den nächsten Teil.

2

Nicht mein Ding

Ich musste das Buch leider abbrechen. Ich konnte dem Geschehen irgendwie nicht richtig folgen, war nur gelangweilt und bin so oft abgeschweift. Vielleicht muss ich es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal versuchen, aber jetzt gerade ist es nichts für mich.

3.5

Gute Ansätze, verschenktes Potenzial – warum Empire of Blood emotional nicht zündet

Mit We Who Will Die – Empire of Blood von Stacia Stark bin ich ehrlich gesagt mit ziemlich hohen Erwartungen gestartet. Das Buch wurde im Vorfeld stark gehypt, die Versprechungen klangen nach genau dem, was das Romantasy-Herz begehrt: tödliche Spiele, politische Intrigen, ein Hauch von römischer Ästhetik und natürlich eine intensive Liebesgeschichte. Klingt nach einem sicheren Treffer. Ist es aber nur bedingt. Die Grundidee funktioniert durchaus. Das Setting hebt sich zumindest visuell leicht vom üblichen Einheitsbrei ab, auch wenn man sich nichts vormachen sollte: Das Konzept der tödlichen Wettkämpfe ist mittlerweile so ausgelutscht, dass es fast schon zur Genre-Grundausstattung gehört. Das Buch erfindet hier nichts neu – was an sich kein Problem wäre, wenn die Umsetzung dafür umso stärker wäre. Und genau da liegt der Knackpunkt. Die Handlung bietet auf dem Papier viel. Es passiert ständig etwas, die Geschichte steht nicht still, und Langeweile kommt selten auf. Trotzdem fehlt paradoxerweise genau das, was all diese Ereignisse eigentlich tragen sollte: echte Spannung. Statt nervenaufreibender Intensität bekommt man solide Unterhaltung. Interessant? Ja. Fesselnd? Leider nein. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man weiterliest, aber nicht, weil man muss, sondern weil man kann. Was jedoch wirklich ins Gewicht fällt, ist die fehlende emotionale Tiefe. Und das ist kein kleines Detail, sondern das Fundament, auf dem gerade Romantasy stehen sollte. Die Protagonistin bleibt auf Distanz, ihre Gefühle erreichen einen nicht wirklich. Weder Schmerz noch Leidenschaft noch innere Konflikte entfalten die Wirkung, die sie eigentlich haben müssten. Man beobachtet das Geschehen eher, als dass man darin versinkt. Ähnlich ernüchternd fällt die romantische Komponente aus. Es gibt Ansätze, definitiv. Stellenweise blitzt sogar auf, was hätte sein können – insbesondere im angedeuteten Love Triangle, das durchaus Potenzial besitzt. Aber die entscheidende Zutat fehlt: Tension. Dieses Knistern, dieses unausgesprochene Ziehen zwischen den Figuren? Fehlanzeige. Selbst die expliziteren Szenen bleiben überraschend wirkungslos und hinterlassen eher ein Schulterzucken als Herzklopfen. Strukturell wirkt das Buch zudem stellenweise unausgegoren. Szenen enden abrupt, Übergänge fühlen sich teilweise holprig an, und einige Entwicklungen erschließen sich erst verspätet. Das sorgt nicht nur für einen gestörten Lesefluss, sondern auch für unnötige Verwirrung. Man merkt deutlich: Hier wollte die Geschichte viel – vielleicht zu viel – und hat sich dabei ein Stück weit übernommen. Viele interessante Ansätze werden angerissen, aber nicht konsequent ausgearbeitet. Und genau das ist es, was am meisten frustriert: Das Potenzial ist da. Wirklich. Die Welt, die Figurenkonstellation, die Grundidee - all das hätte zu etwas Großem werden können. Stattdessen bleibt es bei einem soliden, aber letztlich austauschbaren Mittelmaß. Im Vergleich zu Reihen wie Throne of Glass oder The Plated Prisoner Series fehlt schlicht die emotionale Wucht, die einen komplett in die Geschichte hineinzieht, die einen mitfiebern, leiden und lieben lässt. Der Ausblick auf den nächsten Band macht zwar neugierig, keine Frage. Aber ob das reicht, um wirklich dranzubleiben, steht auf einem anderen Blatt. Unterm Strich bleibt Empire of Blood ein Buch, das „okay“ ist und genau das ist vielleicht die größte Enttäuschung. Es hätte so viel mehr sein können.

4.5

„Ich hab dich mehr vermisst als die Sonne.“ ☀️

In Empire of blood - We who will die von Stacia Stark geht es um Arvelle. Um ihren jüngeren Bruder zu retten schließt sie einen Pakt mit einem Vampir. Die Bedingung ist es den Imperator zu töten. Einen der ältesten und mächtigsten Vampire. Anfangs fiel es mir etwas schwer, in die Geschichte hineinzukommen. Direkt zu Beginn wird man mit vielen Informationen konfrontiert, die ich mir zunächst kaum merken konnte. Mit der Zeit wurde das jedoch deutlich besser. Ein Glossar hätte hier meiner Meinung nach trotzdem sehr geholfen. Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und gleichzeitig bildhaft, sodass man sich gut in die Geschichte hineinversetzen kann und schnell im Geschehen ist. Das Worldbuilding hat mich definitiv überzeugt. Die Welt ist sehr anschaulich beschrieben, und ich konnte mir alles gut vorstellen. Die Hierarchien und Strukturen waren anfangs etwas komplex, wurden im Verlauf aber verständlicher. Besonders spannend fand ich die Kombination aus Gladiatoren-Elementen mit Vampiren und den Sigillengezeichneten. Auch wenn es hier wieder um tödliche Spiele geht, fühlt sich das Konzept erfrischend anders an als das, was man sonst aus dem Genre kennt. Schade fand ich, dass die Herausforderungen recht kurz abgehandelt wurden. Für mich hätten die definitiv mehr Aufmerksamkeit bekommen können. Ähnlich ging es mir mit manchen Nebencharakteren, die teilweise etwas vage geblieben sind. Zudem tauchten hin und wieder neue Namen auf, ohne dass sie vorher richtig eingeführt wurden, was es stellenweise etwas unübersichtlich gemacht hat. Arvelle ist eine starke Protagonistin, die trotz ihrer Unsicherheiten und Traumata versucht, ihren Weg zu gehen. Das macht sie sehr greifbar und nachvollziehbar. Gegen Ende des Buches hat sie eine große Entwicklung durchgemacht, was ich sehr spannend fand mitzuerleben. Bei den Love Interests haben wir zum einen Ti, den sie seit ihrer Kindheit kennt, und zum anderen seinen gefährlichen Bruder Rorrik. Ich vermute stark, dass sich hier ein Love Triangle entwickeln wird. 🤭 Rorrik bleibt bisher noch etwas geheimnisvoll, ist aber genau deshalb ein spannender Charakter. Ti hingegen lernt man etwas näher kennen. Er will Arvelle ständig beschützen und vergöttert sie. Insgesamt passiert sehr viel in diesem Buch, mit mehreren Handlungssträngen und Plot-Twists. Einige davon waren vorhersehbar, andere konnten mich überraschen. Im letzten Drittel hatte ich kurz ein „Give me a break!“-Gefühl, weil sich die Ereignisse ziemlich überschlagen haben. 😂 Am Ende dieses Auftakts bleiben noch einige Fragen offen. Es endet zwar nicht mit einem extremen Cliffhanger, aber ich möchte definitiv wissen, wie es weitergeht. Alles in allem ist Empire of Blood - We who will die ein sehr spannender Reihenauftakt, der einen fesselt. Trotz ein paar kleiner Dinge die für mich nicht ganz rund waren, hat mir das Buch sehr gut gefallen und bekommt daher verdiente 4,5 von 5 ⭐️.

4

Hat alles was eine packende "Romantasy" braucht..

Was „Romantasy“ angeht, bin ich in den letzten Jahren sehr viel selektiver geworden. Zumal sich das Angebot derzeit kaum noch überblicken lässt und bei den sich gefühlt immer und immer wiederholenden Inhalten langweile ich mich schnell.. Von daher suche ich in diesem Bereich oftmals gezielt nach Büchern, bei denen zumindest die Inhaltsbeschreibung so klingt, als hätte sich jemand die Mühe gemacht, bekannte Inhalte mit neuen Ideen zu kombinieren. Ich weiß, dass hierzulande in letzter Zeit auch dahingehend einige interessante Titel erschienen sind, aber davon hat mich irgendwie nichts so wirklich angesprochen. Anders bei „We who will die“ von Stacia Stark. Hier hat mein „Bücher-Radar“ sofort ausgeschlagen und mir war relativ schnell klar, dass ich das unbedingt lesen möchte: Vampire in einer Art Variante des antiken Roms, inkl. dem Kampf ums Überleben während der Arena-Kämpfe.. Klingt gut und das war es tatsächlich dann auch, denn Stark hat den „Fantasy-Beutel“ gut durchgemischt und alles so wild miteinander kombiniert, dass es zwar nicht wirklich Sinn gemacht, aber immer wieder auf's Neue überrascht hat, weil man nie wusste, was als nächstes passiert: Arena-Kämpfe, Liebe, Lust und Verzweiflung, ein gut gemachter „Murder/Mystery“-Plot, Götter, Lügen, Intrigen, Geheimnisse, Magie, Tierwesen und und und.. Im Prinzip alles, was eine packende „Romantasy“ braucht; und noch viel mehr! Dementsprechend hatte ich sehr viel Spaß mit dem Buch, auch wenn der Weltenaufbau kaum der Rede wert ist und sich Stark auch mit Beschreibungen jeglicher Art sehr zurückhält. Vom Aussehen der Charaktere, bzw. deren Kleidung oder Waffen, bis hin zur Funktionsweise bestimmter Gegenstände, erhält man lediglich eine Ahnung. Das lässt sich allerdings verschmerzen, denn ganz ehrlich – wer liest „Romantasy“ heutzutage schon wegen des ausgeklügelten Weltenaufbaus. Ich denke, da haben andere Dinge die „Nase vorn“.. Das habe mittlerweile auch ich verstanden und bin völlig fein damit! Ein kleiner Schwachpunkt waren für mich dann eher die ganzen politischen Verstrickungen, die mMn unnötig kompliziert aufgebaut wurden. Zumal ich Schwierigkeiten hatte, unterschiedliche Gruppen wie beispielsweise Sigillengezeichnete, Abgesandte, Vampire, Vampirrat und Stadtwächter auseinanderzuhalten, bzw. ihnen einzelne Charaktere zuzuordnen. Erschwerend kommt noch hinzu, dass Stark unnötig viele Statisten und dementsprechend viele Namen „gedroppt“ hat. Mit dem „Who-is-Who“ hatte ich daher ab und an so meine Probleme. Grund dafür ist aber sicherlich auch, dass fast alles sehr geballt an ein und dem selben Handlungsort stattfindet, sodass sich manche Momente für mich einfach etwas überladen angefühlt haben. Allerdings fand ich das Buch insgesamt so clever aufgebaut und die „Twists“ so gekonnt gesetzt, dass mich das kaum gestört hat. Zumal das Ende vom Buch einen sehr starken zweiten Band andeutet, den "dtv" hoffentlich ebenfalls ins Programm nimmt, denn spätestens jetzt bin ich „invested“ und möchte unbedingt wissen es weitergeht! Ich mag sehr, worauf das alles hinauslaufen könnte und würde am liebsten direkt weiterlesen. Auch die Übersetzung fand ich top, aber von einer so erfahrenen Übersetzerin wie Michelle Gyo war eigentlich nichts anderes zu erwarten. Neben Michaela Link eine meiner Lieblingsübersetzerinnen im [Jugend-} Fantasybereich...

3.5

So Schade einfach..

Ich bin tatsächlich ein bisschen, ja keine Ahnung. Ich wollt es lieben, so wie ich Kingdom of Lies liebe. Die Autorin hat eigentlich einen Schreibstil den ich mag, irgendwie klar und leicht, immer ein bisschen verwinkelt und so, dass nicht alles direkt am Anfang durchschaubar ist. Auch hier hat mich das erste Drittel wieder komplett in den Bann gezogen. Ich wusste es würde Twists geben und Dinge, die sich erst im Laufe des Buchs erklären und das mag ich total. Im zweiten Drittel wurde es dann irgendwie zäh. Es gab ein Kapitel, das hätte sie für mich komplett weg lassen können. Mal abgesehen davon, das ich die Kapitel an sich schon sehr lang fand. Und im dritten Drittel hatte ich das Gefühl, dass die Konversationen einfach inhaltslos waren. Ich hätte davon einiges einfach überspringen können. Und dann die ganzen Leute da 😂 ich konnte teilweise nicht mehr zuordnen wer wer ist und was zum Henker der da macht 😅💁🏼‍♀️

5

Blutige Kampfszenen, love it

Empire of Blood - We who will die war meine erstes Buch von Stacia Stark. Ich bin so geschockt und das in positiv, denn ich habe es sehr geliebt. Der Einstieg fand ich richtig gut ich kann schnell in die Geschichte hinein. Der Schreibstil war angenehm und bildlich vorstellhaft, der Lesefluss war flüssig ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das Setting war unglaublich komplex und richtig gut, ich konnte es mir bildlich vorstellhaft. Die Protagonisten fand ich alle klasse, doch mit Rodrick konnte ich am Anfang nicht so leiden doch ich nach und nach mochte ich nach und nach. Die Kampfszenen fand ich richtig gut, so gut vorstellhaft. Das Ende war so gut, es war emotional und Spannung pur. Ich bin gespannt wie es weitergeht. Ich habe viele Fragezeichen und hoffe das es in Band 2 beantwortet werden.

3.5

Das Buch hat mich vor allem durch sein außergewöhnliches Setting neugierig gemacht. Das Thema „Gladiatoren“ fand ich richtig spannend und in Kombination mit Vampiren war es definitiv mal etwas anderes als die typischen Fantasy-Settings. Leider konnte mich die Umsetzung der Story nicht komplett überzeugen. Es gab Momente, die viel Potenzial hatten, aber insgesamt hatte ich das Gefühl, dass mir etwas Entscheidendes gefehlt hat, auch wenn ich es nicht genau benennen kann. Vielleicht lag es an der Tiefe der Charaktere oder daran, dass mich die Handlung emotional nicht ganz erreicht hat. Trotzdem finde ich die Grundidee wirklich stark, und genau deshalb bin ich noch nicht bereit, die Reihe abzuschreiben. Wenn ich eines aus anderen Fantasy-Reihen gelernt habe, dann, dass sich Geschichten oft erst im Laufe der weiteren Bände richtig entfalten. Ich bin also auf jeden Fall neugierig, wie es im zweiten Teil weitergeht

4.5

Vampire die keine Kätzchen sind.

Ich liebe den Schreibstil der Autorin. Der Aufbau der Geschichte war sehr spannend und ich mochte das ganze Setting einfach sehr! Die Protagonistin ist für mich einfach unfassbar stark und hat auch viel erlebt. Bei ca.60/65 Prozent kam auch ein bisschen tension - was ich sehr gefeiert habe, es gab auch die ein oder andere spice Stelle - wobei ich diesbezüglich eine Vermutung habe- wie das in Band zwei weitergehen könnte oder doch eher eine Hoffnung? Ich persönlich würde aber sagen das der romance Anteil im ersten Teil eher geringer ist, was mich perse überhaupt nicht gestört hat, da ich durch englische TikTok darauf schon vorbereitet war! Es ist ein wirklich tolles Buch und ich bin sehr sehr gespannt auf Band zwei!

4

Vollgefüllt mit Fantasy-Elementen

Inhalt: In Empire of Blood muss Arvelle, um ihre Brüder zu retten, die Auslese (Gladiatoren-Wettkämpte) gewinnen und Leibwächterin des Imperators werden, um ihn im Anschluss zu töten. Charakter: Arvelle ist nicht besonders vom Leben begünstigt: Verlassen von fast allen, die sie geliebt hat muss sie sich allein um ihre Brüder kümmern. Einer der Brüder ist dabei lebensgefährlich erkrankt und sie leben im armsten Viertel der Stadt. Es ist also nicht besonders überraschend, dass Arvelle ihre Gefühle unter Verschluss hält und hauptsächlich funktioniert, statt zu leben. Diese Hauptfigur ist jung, aber alt an Erfahrung, was wirkich angenehm zu lesen war. Auch wenn sie t.w. blauäugig in Situationen geht, konnte ich sie als Charakter gut nachvollziehen. Neben Arvelle sind besonders die Vampire Tiernon und Rorrick wichtige Charakter. Beide haben beim Lesen meinen Puls nach oben getrieben, allerdings aus unterschiedlichen Gründen Tiernon hat mich bis zum Ende auf die Palme gebracht und wir werden sicher keine Freunde. Zugutehalten muss ich, dass er mich emotional bewegt hat und ich das bei Büchern gut finde. Rorrick war von Anfang an der Arschloch-Charakter, bei dem ich mich jedes Mal freute, wenn er auftauchte, denn er ist unberechenbar und wirbelt alles auf. Als Nebencharakter haben mir Leon, der Gladiatorentrainer und die Brüder gefallen. Leider sind die meisten (und es gab eine Menge) Nebencharakter sehr flach und austauschbar geblieben. Namen wurden genannt und ich habe sie im nachsten Moment vergessen Worldbuilding: Die Welt weist so ziemlich jedes fantastische Element und Wesen auf, die man aus einem Fantasybuch kennt: Vampire, Magiebegabte (Sigillenträger), Gladiatoren & Wettkämpfe, Götter, Zentauren, Gorgonen, Aethersteine... Der Hauptkonflikt im Buch liegt dabei zwischen den Vampiren und Sigillenträgern, Schwächen und Srärken gleichen sich ziemlich gut aus, wodurch ein gefährliches Gleichgewicht zwischen den Parteien entsteht. Die Politik und Intrigen, in die Arvelle unfreiwillig hineingezogen wird, hat mir sehr gut gefallen. Man wird schon sehr in die Welt hineingeworfen und muss sich vieles zusammenreimen. Auch wenn vieles später erklärt wird, macht es allein die schiere Menge an Elementen anstrengend alles zusammenzusetzen. Ein Glossar hätte hier Wunder bewirkt. Fazit: Das Buch hatte seine Höhen und Tiefen. Es hat mich emotional aut jeden Fall bewegt und die Hauptstory, sowie die Hauptcharakter haben mir gefallen. Leider war es an manchen Stellen einfach zu viel: Zu viele Wesen, zu viele Nebencharackter und Nebenstorys. Mehr ist eben nicht gleich besser. Ich bin mir sicher, dass dieses Buch einen 2. Band braucht, um sich weiter entfalten zu können.

3

Schöne Idee und tolle Gestaltung, aber oft zu knapp erzählt und mit fehlenden Details.

Empire of Blood ist eines dieser Bücher, die man schon liebt, bevor man überhaupt die erste Seite liest. Die wunderschöne Gestaltung – Farbschnitt, Umschlag, und selbst ohne Schutzumschlag ein echter Hingucker – macht sofort Lust, in diese Welt einzutauchen. Die farbige Landkarte am Anfang weckt dieses warme Gefühl von früheren Leseabenteuern, als man noch mit dem Finger über Karten gefahren ist und sich ausgemalt hat, was hinter jedem Ort steckt. Inhaltlich zeigt das Buch viel Potenzial. Die Grundidee ist spannend, die Welt wirkt interessant, und besonders die Rückblenden stechen positiv hervor. Sie sind atmosphärisch, gut geschrieben und geben der Geschichte genau die Tiefe, die man sich auch an anderen Stellen wünschen würde. Man merkt hier, wie gut die Autorin erzählen kann, wenn sie sich Zeit nimmt. Die Protagonistin wirkt manchmal naiv, aber auf eine nachvollziehbare, menschliche Art. Ihre Entscheidungen passen zu ihrem Charakter, auch wenn man sich gelegentlich etwas mehr Reife oder Reflexion wünschen würde. Dadurch bleibt sie aber authentisch und greifbar. Was das Leseerlebnis jedoch trübt, ist die Erzählweise in vielen zentralen Szenen. Sowohl spannende Momente als auch romantische Entwicklungen wirken oft wie im Schnelldurchlauf erzählt. Man hat das Gefühl, dass wichtige Details fehlen, Zusammenhänge nicht vollständig erklärt werden oder Hintergrundwissen vorausgesetzt wird, das im Buch gar nicht vermittelt wurde. Dadurch entsteht immer wieder der Eindruck, man hätte etwas verpasst – obwohl es schlicht nicht erzählt wurde. Diese Lücken sind schade, weil sie verhindern, dass man vollständig in die Welt eintaucht. Man spürt, dass die Geschichte mehr hergeben könnte, wenn sie an den richtigen Stellen mehr Raum bekäme. Trotzdem bleibt das Buch insgesamt angenehm zu lesen, mit schönen Ansätzen und einer Welt, die neugierig macht. Ob man zur Fortsetzung greift, hängt stark davon ab, ob Band 2 diese erzählerischen Schwächen ausgleicht und die Tiefe liefert, die hier oft fehlt.

4

3.75 Die Vampire x Gladiator Thematik war nicht ganz meins (obwohl der deutsche Verlag es mit The Vampire Diaries vermarktet, was wiederum ganz gut passt). Ähnliches kann ich zum Wettkampf und den Prüfungen sagen, die aber zum Glück nur die erste Hälfte des Buches in Anspruch genommen haben. Oder zu der Existenz von mythologischen Wesen, die vielleicht im Kontext der Gladiatoren Sinn gemacht haben, aber nicht mit den Vampiren. Die zweite Hälfte hat mir da deutlich besser gefallen, genauso wie die wer-bringt-all-diese-Menschen-Mystery Handlung. Rorrik fand ich *super* und er und Arvelle haben eine tolle Dynamik miteinander. Hätte davon gerne mehr gesehen, aber wahrscheinlich, und hoffentlich, dann im zweiten Teil. Ich wusste schon vor dem Lesen, dass es einen Love-Triangle gibt und ich kann nicht leugnen, dass ich, bevor ich überhaupt ins Buch gestartet bin, genervt war. Aber, zu aller & meiner Überraschung, war das hier nicht so nervend oder gar schrecklich, wie ich es mir ausgemalt habe. Obwohl Bran derjenige ist, der die ganze Handlung ins Rollen bringt, kann ich rückblickend nicht sagen, dass er auf irgendeiner Weise wichtig, relevant oder gar nötig gewesen wäre. Genauso wie die Begründung & Erklärung *wer* er eigentlich ist. Seine Rolle im Geschehen hätte jemand anderes übernehmen können und es hätte sich wenig bis gar nichts an der Handlung oder dem Ausgang des Buches geändert. Leon, der Vater von Arvelles bester Freundin und eine Vaterfigur für Arvelle, war auch irgendwie irrelevant und hat mich mehr genervt als er sollte. Ende hat mir das Buch besser gefallen als erwartet und ich freue mich auf die Fortsetzung!

5

Richtig, richtig gut

Ein Jahreshighlight. Habe es in wenigen Tagen durch gelesen. Das Buch ist wirklich richtig gut. Ich hätte jetzt gerne sofort den nächsten Teil um zu wissen, wie es weiter geht. Die Geschichte ist spannend und man wird immer wieder von den Handlungen und dem Geschichtsverlauf überrascht. Die Protagonistin ist sehr stark und sie macht eine tolle Entwicklung durch. Der - glaube ich - love interest gibt sich nach außen als kalt, berechnend und hart. Im Inneren ist er viel mehr: Verlässlich, integer und heroisch (wahrscheinlich). Wirklich toll!!!

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