Watch Me – Ich werde es wieder tun

Watch Me – Ich werde es wieder tun

by James Carol·Book 2 of 3
Softcover
3.737
MachtspieleZweiter FallJefferson WinterVerbrechen

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Description

Deine Zeit läuft ab ... Noch 13 Stunden ...

Er zieht rastlos um die Welt, immer auf der Jagd nach perfiden Serientätern, die er zur Strecke bringen muss: der Profiler Jefferson Winter. Exzentrisch, hochintelligent – und gnadenlos von seinen eigenen Dämonen verfolgt.

Eine Kleinstadt in Louisiana: Ohne erkennbares Motiv wird ein Anwalt bei lebendigem Leib verbrannt. Weder ist der Tatort bekannt noch hat man die Leiche gefunden. Doch ein Video der Tat wird ins Netz gestellt, mit einem automatisierten Countdown. Eins ist klar: Es wird weitere Opfer geben. Und Jefferson Winter bleiben gerade mal 13 Stunden Zeit bis zur tödlichen Deadline.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
384
Price
10.30 €

Author Description

James Carol, geboren 1969 in Schottland, hat bereits als Gitarrist, Toningenieur, Journalist und Pferdetrainer gearbeitet. Jetzt widmet er sich ganz dem Schreiben von Spannungsliteratur. Er lebt mit seiner Familie in Hertfordshire/England.

Posts

8
All
3.5

Nicht so gut wie Broken Dolls, aber ich mag Jefferson Winter einfach ... und die Story war auch akzeptabel spannend.

4

Jefferson Winter ist ein Profiler und Ermittler, wie er eigentlich so gar nicht im Buche steht. Bei seinem neusten Fall setzt sich der Täter mittels eines Internetvideos in Szene, in welchem er einen Anwalt bei lebendigem Leib verbrennt. Obwohl - oder gerade weil - weder der Ort des Verbrechens bekannt ist, noch dass eine Leiche gefunden wurde, nimmt sich Jefferson Winter dem Fall an. Als ein Countdown im Netz auftaucht, welcher die Zeit bis zum nächsten Verbrechen zeigen soll, beginnt für den Ermittlern und die örtlichen Behörden ein Wettlauf gegen die Zeit. Ich muss sagen, dass mir der Schreibstil schon wieder sehr gefallen hat und dass man sich Jefferson Winter wirklich so vorstellen kann, wie James Carol ihn beschreibt. In diesem zweiten Teil bekommt der Leser auch einen kleinen Einblick über das, was Jefferson Winter über seinen Vater denkt. Öfters als noch im ersten Teil lässt James Carol den Leser an den Gedankengängen des Ermittlers teilhaben, welche seinen Vater betreffen. Ich finde, diese Gedankengänge haben Jefferson Winter nicht immer so hart wirken lassen, nicht immer so perfekt, wie es noch im ersten Teil der Fall war. Die Story an sich hat mir nicht ganz so sehr zugesagt, wie noch beim Auftakt. Am Anfang war der Mord an dem Anwalt für mich etwas wirklich.. sagen wir anderes, aber umso mehr es in Richtung Aufklärung ging.. umso unschlüssiger wurde ich. Ich will nicht sagen, dass im Buch kein Spannungsbogen vorhanden war und auch die direkte konnte schon ein wenig Überraschung hervorrufen, aber es war irgendwie einfach der Weg dahin, der mich ein wenig.. gestört hat. Oftmals hatte ich das Gefühl, dass Jefferson Winter einfach nur irgendeinen Namen in den Raum werfen muss und alle an der Ermittlung beteiligten Ermittlern stürzen sich sofort auf diese eine Person. Wirkliche Polizeiarbeit habe ich diesmal einfach etwas vermisst. Mein heimlicher Favorit war jedoch der Polizist Tyler und ich fand seine eigene Namensgebung wirklich zum Schmunzeln, gerade auch in den Momenten, in denen Jefferson versucht hat, diesen Namen, Tylers richtigen Namen herauszufinden. Tyler war einfach ein Typ Mensch, den man sofort in sein Herz geschlossen hat. An sich war das Buch für mich eben nicht so stark wie der erste Auftakt, aber dennoch werde ich auch weitere Bücher von James Carol lesen, gerade auch von Jefferson Winter, da - was ihn betrifft - für mich noch sehr viele Fragen offen stehen, die ich gerne beantworten wissen möchte.

3

⭐️⭐️⭐️ „Deine Zeit läuft ab … noch 13 Stunden“ – klingt nach Hochspannung, und genau das verspricht auch dieser zweite Band der Jefferson-Winter-Reihe. ⏳🔥 Die Idee ist packend: Ein Anwalt wird lebendig verbrannt, ein Video mit Countdown taucht im Netz auf, und Winter muss in Rekordzeit verhindern, dass weitere Opfer sterben. Klingt nach Nervenkitzel pur – und ja, spannend ist es, aber nicht so überraschend wie im Debüt. 😕 Ein Pluspunkt: Die kurzen Kapitel machen das Lesen angenehm rasant, und die neuen Nebenfiguren bringen frischen Wind in die Geschichte. Auch Winters exzentrische Art bleibt interessant – auch wenn seine Vergangenheit (Vater als Serienmörder) wiederholt erzählt wird. Das war mir persönlich etwas zu viel Wiederholung und hat den Lesefluss gebremst. 🔄📖 Der Thriller selbst hat Tempo und einige gute Szenen, aber so richtig mitreißend oder unvorhersehbar war es diesmal nicht. Im Vergleich zu Broken Dolls fehlte mir der „Wow-Effekt“. 🕵️‍♂️ Fazit: Watch Me ist solide Unterhaltung mit einem spannenden Szenario und einem charismatischen Ermittler, bleibt aber hinter dem starken ersten Band zurück. Wer Jefferson Winter mag, wird trotzdem dranbleiben – für mich war es dieses Mal „nur“ gute Mittelklasse. ⚖️

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5

In einer Kleinstadt in Louisiana wird ein Anwalt bei lebendigem Leib verbrannt, das Video samt Countdown geht an den örtlichen Sheriff. Man fliegt Winter mit einem Privatjet ein, er soll den Mörder finden. Winter findet mehr als das und manch einer wünscht sich am Ende, man hätte diese schreckliche Tat als Cold Case in einem Aktenschrank verstauben lassen. Erneut ein haarsträubendes Szenario, interessante und vielschichtige Figuren und Winter, getrieben davon, sich selbst immer wieder zu beweisen, dass er nicht so ist wie sein Vater. Auch dieser Band hat mir sehr gut gefallen, Band 3 (offenbar leider der letzte) wartet bereits. Dietmar Wunders Stimme ist auch wieder ungemein passend.

3

Ich mochte die Charaktere und die Kommunikation der Fall selbst war ok 👌 nicht super spannend liest sich jedoch gut

2

Da mir 'Broken Dolls' ziemlich gut gefallen hat, hab ich mir den 2.Band der Reihe nach Erscheinen sofort gekauft! Leider war dieses Buch echt unspektakulär & es fehlte komplett an Spannung! Rezi folgt ...

4

4.5 ★ Die Schreibweise ist super und der Hauptcharakter einfach genial. Wie Sherlock, nur das Winter nicht so "sozialgestört" ist.

3

2.5 Nachdem ich Broken Dolls vor einiger Zeit echt klasse fand, habe ich mich sehr auf den zweiten Fall von Jefferson Winter gefreut und meine Erwartungen waren entsprechend hoch. Leider konnten dieses Mal meine Erwartungen nicht erfüllt werden. Ich mochte zwar die absolut interessanten Gedankengänge von Winter, und seine Intelligenz ist wirklich bestechend. Allerdings fand ich den Fall dieses Mal nur mäßig spannend und einige Abschnitte waren wirklich langweilig und zäh. Dadurch kam ich gefühlt nur sehr schleppend voran und habe mich nur zu gerne vom Buch ablenken lassen. Das Ende war mir dann einfach zu konfus, zu konstruiert und zu unglaubwürdig. Auch wenn es hier einige unerwartete Wendungen gab, konnte dies das Buch für mich leider nicht mehr retten.

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