Warum wir unseren Eltern nichts schulden

Warum wir unseren Eltern nichts schulden

Hardback
3.541
LebensphilosophiePhilosophinEltern Und KinderGenerationen

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Description

Wie oft soll ein erwachsener Sohn seine Mutter besuchen? Muss sich eine Tochter finanziell an der Pflege ihres Vaters beteiligen? Sind Kinder ihren Eltern überhaupt etwas schuldig? Die Bindung an die Eltern ist die einzige Beziehung, die wir uns nicht aussuchen können. Klug und zugänglich schildert die Philosophin Barbara Bleisch diese existentielle und zugleich komplizierte Verwandtschaftsbeziehung. Sie macht deutlich, was Kinder im Guten wie im Schlechten an ihre Eltern bindet, geht Fragen auf den Grund, die jeden beschäftigen – und beschreibt, warum aus dieser Bindung keine Pflicht erwächst, es aber dennoch ein großes Glück sein kann, sich um seine Eltern zu bemühen.

Book Information

Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Society & Social Sciences
Format
Hardback
Pages
208
Price
18.50 €

Author Description

Barbara Bleisch lebt mit ihrer Familie in Zürich und ist Mitglied des Ethik-Zentrums der Universität Zürich, wo sie auch als Dozentin tätig ist. Seit 2010 moderiert sie die Sendung »Sternstunde Philosophie«, seit 2025 zusätzlich den eigenen Podcast „Zimmer 42" beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Sie ist Co-Intendantin des „Philosophicum Lech“ und gibt im Zsolnay Verlag gemeinsam mit Konrad Paul Liessmann die gleichnamige Buchreihe heraus. Bei Hanser erschienen: »Warum wir unseren Eltern nichts schulden« (2018), »Kinder wollen. Über Autonomie und Verantwortung« (2020) und »Mitte des Lebens. Eine Philosophie der besten Jahre« (2024).

Posts

7
All
3

Zieht sich sehr lang, man bekommt keine Fragen geklärt. Muss man nicht gelesen haben.

3.5

„Konzipierten wir das Verhältnis von Kindern zu ihren Eltern als eines der Schuld, müssten die Kinder zwangsläufig auf Distanz gehen und versuchen, ihrer misslichen Lage zu entfliehen. Denn Schuld verbindet zwar mit Blick auf offene Rechnungen; sie schafft jedoch emotional eine enorme Distanz.“ S.37

3

Ich gebe der Autorin recht, dass Kinder ihren Eltern nichts schulden. Für mich kam aber grundsätzlich wenig Neues dazu und das Buch war insgesamt sehr langatmig und vor allem repetitiv. Habe es deshalb auch nicht ganz fertig gelesen. 2,5/5 ⭐️

Abgebrochen/dnf. Hab irgendwie was anderes erwartet und auf den ersten paar Seiten gab es schon so viele Wiederholungen und kritische Aussagen, dass ich schnell das Interesse verloren habe

Abgebrochen/dnf. Hab irgendwie was anderes erwartet und auf den ersten paar Seiten gab es schon so viele Wiederholungen und kritische Aussagen, dass ich schnell das Interesse verloren habe

3.5

Philosophisch gesehen sehr viele gute Ansätze aber teilweise etwas "anstrengend" zu lesen wenn man sich nicht daran gewöhnt ist Bücher dieser Art zu lesen.

4

Ein sehr lesefreundlicher, philosophischer Überblick über die Eltern-Kind Beziehung, der die Waage zwischen Gutmütigkeit gegenüber der eigenen Eltern und deren Verantwortung (an eigenen Problemen) sehr gut hält.

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