Philosophisch gesehen sehr viele gute Ansätze aber teilweise etwas "anstrengend" zu lesen wenn man sich nicht daran gewöhnt ist Bücher dieser Art zu lesen.
„Konzipierten wir das Verhältnis von Kindern zu ihren Eltern als eines der Schuld, müssten die Kinder zwangsläufig auf Distanz gehen und versuchen, ihrer misslichen Lage zu entfliehen. Denn Schuld verbindet zwar mit Blick auf offene Rechnungen; sie schafft jedoch emotional eine enorme Distanz.“ S.37
Zieht sich sehr lang, man bekommt keine Fragen geklärt. Muss man nicht gelesen haben.
Abgebrochen/dnf. Hab irgendwie was anderes erwartet und auf den ersten paar Seiten gab es schon so viele Wiederholungen und kritische Aussagen, dass ich schnell das Interesse verloren habe
Ich gebe der Autorin recht, dass Kinder ihren Eltern nichts schulden. Für mich kam aber grundsätzlich wenig Neues dazu und das Buch war insgesamt sehr langatmig und vor allem repetitiv. Habe es deshalb auch nicht ganz fertig gelesen. 2,5/5 ⭐️
Abgebrochen/dnf. Hab irgendwie was anderes erwartet und auf den ersten paar Seiten gab es schon so viele Wiederholungen und kritische Aussagen, dass ich schnell das Interesse verloren habe
Ein sehr lesefreundlicher, philosophischer Überblick über die Eltern-Kind Beziehung, der die Waage zwischen Gutmütigkeit gegenüber der eigenen Eltern und deren Verantwortung (an eigenen Problemen) sehr gut hält.





