Warum Tätowierte mehr Sex haben
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Description
Wissen Sie, warum Tätowierte mehr Sex haben als Menschen ohne Tattoos? Wie viele Fotos nötig sind, damit bei einem Gruppenbild keiner blinzelt? Oder ob man in Schleim genauso schnell schwimmen kann wie in Wasser?
Im Auftrag des Komitees des Spaß-Nobelpreises hat sich Mark Benecke auf die Suche nach Erklärungen viele weitere Rätsel gemacht. Und zeigt dabei einmal mehr: Wissenschaftliches Arbeiten bedeutet nicht zwangsläufig nur Zählen, Messen und Dokumentieren, sondern kann absolut spannend sein!
Book Information
Author Description
Dr. Mark Benecke, geb. 1970, Kriminalbiologe, arbeitet als Molekularbiologe und Wirbellosenkundler an kriminalistischen und rechtsmedizinischen Fragen und der Biologie des Todes, ist Gastdozent und -professor an Universitäten in den USA, den Philippinen, Vietnam und Kolumbien sowie Ausbilder an Polizeiakademien und Gast u. a. an der FBI-Akademie und der "Body Farm".
Posts
Die Thematik ist sehr verstreut
An sich liest sich das Buch sehr flüssig und spiegelt mit der Schreibweise gekonnt die Charaktere des Autors wieder. Es ist tatsächlich kurzweilig und bietet zeitweise sogar einen AHA-Effekt. Was mich aber dennoch etwas gestört hat, war die Auswahl der Wissenschaftlichen Fälle. Sie war sehr vielfältig und somit waren einige Themen dabei, die absolut uninteressant für mich waren und daher unnützes Wissen boten. Wer sehr sehr vielseitiges Interesse verspürt, ist mit diesem Buch sehr gut beraten. Es freut mich, wenn meine Bewertung Dir weiterhilft 😊
Leider relativ wenig aus Themengebieten, die mich interessieren. Vieles auch gar nicht wirklich so lustig oder besonders, dass ich das beim Ig-Nobelpreis erwartet hätte. Aber besonders positiv hervorzuheben: Quellenangaben! Viele Bücher, die Studien für die Allgemeinheit in Büchern sammeln, vergessen das und nehmen so den wissenschaftlich gebildeten Lesern die einfache Möglichkeit a) nachzulesen und b) die Studien zu reproduzieren. (Geht natürlich mit langem Googlen sonst trotzdem, dauert aber eben länger.)
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Wissen Sie, warum Tätowierte mehr Sex haben als Menschen ohne Tattoos? Wie viele Fotos nötig sind, damit bei einem Gruppenbild keiner blinzelt? Oder ob man in Schleim genauso schnell schwimmen kann wie in Wasser?
Im Auftrag des Komitees des Spaß-Nobelpreises hat sich Mark Benecke auf die Suche nach Erklärungen viele weitere Rätsel gemacht. Und zeigt dabei einmal mehr: Wissenschaftliches Arbeiten bedeutet nicht zwangsläufig nur Zählen, Messen und Dokumentieren, sondern kann absolut spannend sein!
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Dr. Mark Benecke, geb. 1970, Kriminalbiologe, arbeitet als Molekularbiologe und Wirbellosenkundler an kriminalistischen und rechtsmedizinischen Fragen und der Biologie des Todes, ist Gastdozent und -professor an Universitäten in den USA, den Philippinen, Vietnam und Kolumbien sowie Ausbilder an Polizeiakademien und Gast u. a. an der FBI-Akademie und der "Body Farm".
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Die Thematik ist sehr verstreut
An sich liest sich das Buch sehr flüssig und spiegelt mit der Schreibweise gekonnt die Charaktere des Autors wieder. Es ist tatsächlich kurzweilig und bietet zeitweise sogar einen AHA-Effekt. Was mich aber dennoch etwas gestört hat, war die Auswahl der Wissenschaftlichen Fälle. Sie war sehr vielfältig und somit waren einige Themen dabei, die absolut uninteressant für mich waren und daher unnützes Wissen boten. Wer sehr sehr vielseitiges Interesse verspürt, ist mit diesem Buch sehr gut beraten. Es freut mich, wenn meine Bewertung Dir weiterhilft 😊
Leider relativ wenig aus Themengebieten, die mich interessieren. Vieles auch gar nicht wirklich so lustig oder besonders, dass ich das beim Ig-Nobelpreis erwartet hätte. Aber besonders positiv hervorzuheben: Quellenangaben! Viele Bücher, die Studien für die Allgemeinheit in Büchern sammeln, vergessen das und nehmen so den wissenschaftlich gebildeten Lesern die einfache Möglichkeit a) nachzulesen und b) die Studien zu reproduzieren. (Geht natürlich mit langem Googlen sonst trotzdem, dauert aber eben länger.)






