Skin of the Sea
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Description
This is the story of a great love - a love that will threaten worlds and anger Gods.
This is a story that will change history.
Simidele is one of the Mami Wata, mermaids duty-bound to collect the souls of those who die at sea and bless their journeys back home to the Supreme Creator.
But when a living boy is thrown overboard a slave ship, Simi saves his life, going against an ancient decree and bringing terrible danger to the mami wata.
Now Simi must journey to the Supreme Creator to make amends - a journey of vengeful gods, treacherous lands and legendary creatures. If she fails, she risks not just the fate of all Mami Wata, but also the world as she knows it.
"A compelling, moving YA fairytale, richly woven with west African mythology" - The Guardian
"One of the most epic and original fantasies Ive read in a long time. Natasha Bowen has crafted a world full of heart and imagination" - Nicola Yoon, #1 New York Times bestselling author of Instructions for Dancing
"The most engrossing, thought-provoking, beautiful novel...knocks your socks off and leaves you wanting more" - Namina Forna, New York Times bestselling author of The Gilded Ones
"A triumph of storytelling" - Kalynn Bayron, bestselling author of Cinderella is Dead
'This poignant supernatural romance stands out for its sensuous prose' Financial Times
'Fantastical creatures and vengeful gods form a vivid backdrop to this rich and original story of one girl's journey to find herself' Observer (YA Books of Month)
Book Information
Posts
I haven‘t read a single page in this book in a week, haven‘t even thought about it except as a burden of something I should/need to finish. So I‘m actually DNF‘ing it. Bowen has lovely prose and the cover is beautiful but this is your typical journey adventure story. The two main characters fell completely flat for me because they were very one dimensional. The strong feelings Simidele develops for the main guy a few days after meeting him gave me insta-love vibes and really put me off, especially after she‘s been told not to fall in love with a human (as it will have terrible consequences). *facepalm* Not for me.
Simi ist eine Mami Wata – eine Meerjungfrau, welche von der Göttin Yoruba damit beauftragt wurde, die Seelen der auf See ertrunkenen Sklaven zu sammeln und zu ihr zu bringen. Doch als ein Junge über Bord geworfen wird, der noch lebt, tut sie das Verbotene und rettet ihn. Um sich selbst und die anderen Mami Wata vor der Vernichtung zu retten, muss sie sich auf den Weg zum höchsten Gott selbst machen, um ihn um Vergebung zu bitten. Doch dann ist da noch der Junge, den sie gerettet hat und der zu viel zu wissen scheint. „Skin of the Sea“ ist eins dieser Bücher, die ich seit Ewigkeiten unbedingt lesen wollte und es irgendwie nie getan habe. Jetzt habe ich es endlich geschafft – und bin leider mehr als enttäuscht. Ich hatte bereits im Vorfeld gehört, dass das Buch, welches als Own Voices-Geschichte vermarktet wurde, keine besonders gute Darstellung der Yoruba-Kultur und Religion beinhaltete. Ich kann dazu selbst nicht viel sagen, kann aber diese Rezension für mehr Informationen empfehlen. Mir ist jedoch bereits auf den ersten Seiten anhand von anderen Aspekten aufgefallen, dass die Autorin es mit der Recherche nicht unbedingt besonders genau genommen hat, als sich dort Haie auf über Bord geschmissene Menschen stürzen. Aber auch sonst konnte mich dieses Buch einfach so gar nicht begeistern. Der Aufbau war sehr episodenhaft und viele dieser Episoden waren einfach unnötig für die Handlung. Die Charaktere waren die meiste Zeit über damit beschäftigt, zu einem magischen MacGuffin zu reisen und die Schwierigkeiten auf diesem Weg zu bewältigen. Das große Problem, das sich mir allerdings von Anfang an stellte, war, dass diese Reise keinen Sinn ergab. So, wie die Informationen zu Beginn der Reise gegeben wurden, hätte Simi sich nie auf den Weg machen müssen, denn anscheinend bekommt der höchste Gott, bei dem sie sich entschuldigen müsste, sowieso nichts mit. Einen Großteil des Finales habe ich als sehr vorhersehbar empfunden. Die Einführung von gewissen Charakteren war so klischeehaft, dass ich nach wenigen Absätzen bereits wusste, was ihre Rolle am Ende des Buches sein würde. Alle diese Vorhersagen haben sich bewahrheitet, was leider dazu geführt hat, dass nicht einmal dort Spannung bei mir aufkam. Trotz allem hat mir gefallen, dass das Buch im 15. Jahrhundert angesiedelt war und die frühe Sklaverei von Schwarzen Menschen behandelte. Auch die Darstellung der dortigen Kultur (auch wenn hier einige Aspekte eben nicht gut recherchiert waren) fühlte sich lebendig an. Leider reichen mir diese Aspekte nicht aus, um die Reihe weiterlesen zu wollen. Fazit: „Skin of the Sea“ war für mich leider eine Enttäuschung. Neben schlechter Recherche war die Geschichte auch vorhersehbar und nicht besonders gut aufgebaut.
Description
This is the story of a great love - a love that will threaten worlds and anger Gods.
This is a story that will change history.
Simidele is one of the Mami Wata, mermaids duty-bound to collect the souls of those who die at sea and bless their journeys back home to the Supreme Creator.
But when a living boy is thrown overboard a slave ship, Simi saves his life, going against an ancient decree and bringing terrible danger to the mami wata.
Now Simi must journey to the Supreme Creator to make amends - a journey of vengeful gods, treacherous lands and legendary creatures. If she fails, she risks not just the fate of all Mami Wata, but also the world as she knows it.
"A compelling, moving YA fairytale, richly woven with west African mythology" - The Guardian
"One of the most epic and original fantasies Ive read in a long time. Natasha Bowen has crafted a world full of heart and imagination" - Nicola Yoon, #1 New York Times bestselling author of Instructions for Dancing
"The most engrossing, thought-provoking, beautiful novel...knocks your socks off and leaves you wanting more" - Namina Forna, New York Times bestselling author of The Gilded Ones
"A triumph of storytelling" - Kalynn Bayron, bestselling author of Cinderella is Dead
'This poignant supernatural romance stands out for its sensuous prose' Financial Times
'Fantastical creatures and vengeful gods form a vivid backdrop to this rich and original story of one girl's journey to find herself' Observer (YA Books of Month)
Book Information
Posts
I haven‘t read a single page in this book in a week, haven‘t even thought about it except as a burden of something I should/need to finish. So I‘m actually DNF‘ing it. Bowen has lovely prose and the cover is beautiful but this is your typical journey adventure story. The two main characters fell completely flat for me because they were very one dimensional. The strong feelings Simidele develops for the main guy a few days after meeting him gave me insta-love vibes and really put me off, especially after she‘s been told not to fall in love with a human (as it will have terrible consequences). *facepalm* Not for me.
Simi ist eine Mami Wata – eine Meerjungfrau, welche von der Göttin Yoruba damit beauftragt wurde, die Seelen der auf See ertrunkenen Sklaven zu sammeln und zu ihr zu bringen. Doch als ein Junge über Bord geworfen wird, der noch lebt, tut sie das Verbotene und rettet ihn. Um sich selbst und die anderen Mami Wata vor der Vernichtung zu retten, muss sie sich auf den Weg zum höchsten Gott selbst machen, um ihn um Vergebung zu bitten. Doch dann ist da noch der Junge, den sie gerettet hat und der zu viel zu wissen scheint. „Skin of the Sea“ ist eins dieser Bücher, die ich seit Ewigkeiten unbedingt lesen wollte und es irgendwie nie getan habe. Jetzt habe ich es endlich geschafft – und bin leider mehr als enttäuscht. Ich hatte bereits im Vorfeld gehört, dass das Buch, welches als Own Voices-Geschichte vermarktet wurde, keine besonders gute Darstellung der Yoruba-Kultur und Religion beinhaltete. Ich kann dazu selbst nicht viel sagen, kann aber diese Rezension für mehr Informationen empfehlen. Mir ist jedoch bereits auf den ersten Seiten anhand von anderen Aspekten aufgefallen, dass die Autorin es mit der Recherche nicht unbedingt besonders genau genommen hat, als sich dort Haie auf über Bord geschmissene Menschen stürzen. Aber auch sonst konnte mich dieses Buch einfach so gar nicht begeistern. Der Aufbau war sehr episodenhaft und viele dieser Episoden waren einfach unnötig für die Handlung. Die Charaktere waren die meiste Zeit über damit beschäftigt, zu einem magischen MacGuffin zu reisen und die Schwierigkeiten auf diesem Weg zu bewältigen. Das große Problem, das sich mir allerdings von Anfang an stellte, war, dass diese Reise keinen Sinn ergab. So, wie die Informationen zu Beginn der Reise gegeben wurden, hätte Simi sich nie auf den Weg machen müssen, denn anscheinend bekommt der höchste Gott, bei dem sie sich entschuldigen müsste, sowieso nichts mit. Einen Großteil des Finales habe ich als sehr vorhersehbar empfunden. Die Einführung von gewissen Charakteren war so klischeehaft, dass ich nach wenigen Absätzen bereits wusste, was ihre Rolle am Ende des Buches sein würde. Alle diese Vorhersagen haben sich bewahrheitet, was leider dazu geführt hat, dass nicht einmal dort Spannung bei mir aufkam. Trotz allem hat mir gefallen, dass das Buch im 15. Jahrhundert angesiedelt war und die frühe Sklaverei von Schwarzen Menschen behandelte. Auch die Darstellung der dortigen Kultur (auch wenn hier einige Aspekte eben nicht gut recherchiert waren) fühlte sich lebendig an. Leider reichen mir diese Aspekte nicht aus, um die Reihe weiterlesen zu wollen. Fazit: „Skin of the Sea“ war für mich leider eine Enttäuschung. Neben schlechter Recherche war die Geschichte auch vorhersehbar und nicht besonders gut aufgebaut.











