Unser Himmel in tausend Farben
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Description
JEDE LIEBE VERDIENT EINE ZWEITE CHANCE
Moses ist gefährlich. Alle warnen Georgia vor dem geheimnisvollen Jungen, dessen Geschichte jeder kennt. Es heißt, er mache nur Ärger. Doch Moses ist auch aufregend, exotisch und wunderschön. Als er in das Haus nebenan einzieht, kann Georgia ihn nicht ignorieren, selbst wenn sie es noch so sehr versucht. Noch nie hat jemand solche Gefühle in ihr hervorgerufen. Und obwohl sie spürt, dass sie mit dem Feuer spielt, lässt Georgia sich auf Moses ein ...
Dies ist eine Geschichte über Schmerz und Hoffnung.
Über Leben und Tod. Eine Geschichte über das Davor und das Danach.
Über Neuanfänge und nie Endendes.
Aber vor allem ist es eine Geschichte über die Liebe.
»Mitreißend und tiefgründig!«
WDR 1Live
über
Für immer Blue
Book Information
Author Description
Amy Harmon wusste schon als Kind, dass sie einmal Schriftstellerin werden würde. Sie wuchs ohne Fernseher auf und hat ihre Freizeit mit Lesen und Singen verbracht. Später arbeitete sie als Lehrerin und war Mitglied des Saints-Unified-Gospel-Chors, der 2005 einen Grammy erhielt.
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Moses & Georgia
Irgendwie hatte ich direkt anfangs schon Schwierigkeiten in das Buch rein zu kommen. Es fiel mir unglaublich schwer am Ball zu bleiben. Bis zum Schluss konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Sonst packt mich der Schreibstil von Amy Harmon immer, doch bei diesem Buch überhaupt nicht. Ich hab noch Hoffnung auf Teil 2. ☺️

Anstrengende Charaktere, aber emotionale und einzigartige Story.
Sorry aber die erste Hälfte des Buches hat mich einfach nur aggressiv gemacht. Moses war mir so unsympathisch und hat mich wirklich wütend gemacht. Dadurch habe ich die Funken zwischen den beiden absolut gar nicht gespürt. Dieser „Wandel“ dass er auf einmal kein A*loch mehr war, kam mir auch einfach zu plötzlich. Sehr unauthentisch. Dafür war die Geundidee sehr einzigartig und mal was ganz anderes, was es dann eben doch sehr spannend gemacht hat.
⭐️⭐️⭐️⭐️ All the Colors of my Dreams ist eine unglaublich gefühlvolle Geschichte über Schmerz, Hoffnung und die Liebe, die selbst die dunkelsten Schatten überstrahlen kann. 🌌❤️ Georgia ist lebendig, neugierig und voller Optimismus. Sie lässt sich nicht von den Warnungen vor Moses abschrecken – diesem geheimnisvollen Jungen, der so viele Narben auf der Seele trägt. Ihre Hartnäckigkeit und ihr Mut, sich ihm immer wieder zu nähern, haben mich tief beeindruckt. 🙌 Sie sieht das Schöne in ihm, noch bevor er es selbst erkennt. Moses dagegen ist schwierig, abweisend und zugleich faszinierend. Seine Vergangenheit und seine besondere Gabe machen ihn zu einer sehr komplexen Figur. Anfangs wirkt er fast unnahbar, aber mit jeder Seite versteht man ihn besser – und spätestens am Ende hatte auch er mein Herz erobert. 💔✨ Besonders stark fand ich die Nebenfiguren, allen voran Moses’ Großmutter – sie ist einfach ein Engel und bringt so viel Wärme in die Geschichte. 👵💫 Der Schreibstil ist poetisch, bildhaft und gleichzeitig leicht lesbar. Die Atmosphäre hat mich total gepackt – ich konnte mir die Szenen wie einen Film vorstellen 🎬. Manche Stellen waren für mich fast zu langatmig oder etwas überladen, deshalb ein kleiner Punktabzug. Aber die Emotionen, die Tiefe und die Botschaft machen das locker wett. 💡 Fazit: Eine wunderschöne, melancholische und hoffnungsvolle Geschichte über zwei sehr besondere Menschen. Wer emotionale, tiefgehende New Adult Romane liebt, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen. 🌈📖

Meiner Meinung nach ein echt gutes Buch, wenn man sich einmal reingelesen hat. Am Anfang dauert es ein bisschen, aber dann wird man förmlich reingezogen. Das Ende hat mich etwas schockiert, weil es so spannend und kaum zu erwarten ist. Einen Stern Abzug, wegen des Beginns, aber ansonsten echt super, dieses Buch. Absolut lesenswert!
Der Schreibstil der Autorin ist der Hammer ich bin so gut in das Buch reingekommen und habe es von Anfang bis Ende geliebt . Georgia ist als Protagonistin der Hammer vor allem ist sie sympathisch, sehr lebendig und vor allem immer positiv und gibt nie auf wenn sie etwas versucht zu erreichen. Moses dagegen macht es den Umständen her sehr schwer vor allem durch sein Verhalten (was man ihm aber im Nachhinein nicht zur Last legen kann) Moses ist von klein auf der Außenseiter gewesen und drückt seine Träume in Bildern aus doch malt er nicht immer zur Freude anderer . Seine Art und Weise birgt doch immer wieder Zweifel vor allen bis zu einer schicksalhaften Nacht indem er verschwindet was einem das Herz bricht. Die gesamte Story ist so einzigartig und nimmt eine ganz andere Richtung ein, was ich so nie gedacht hätte. Trotz allem hab ich die gesamte Story absolut geliebt und verschlungen vor allem macht Georgia eine so tolle Charakterentwicklung durch . 4,5/5⭐️

Wie aus eine Liebesgeschichte ein Krimi wird oder die wunderbare Geschichte des geistersehenden Crackbabys....
Worum geht es? Um Georgia und Moses. Den Jungen der als Baby im Wäschekorb abgegeben wurde und das Mädchen dass auf einer Ranch aufwuchs. Niemand wollte dass sie zusammenkommen...schaffen sie es ttrotzdem? ~~~~~ Meine Meinung: Die Geschichte war toll aber auch etwas gruselig...
Im Allgemeinen fand ich das Buch sehr schön. Am Anfang fand ich es ein bisschen komisch, dass Moses Tote sieht, aber das war auch ausschlaggebend für die Geschichte. Ehrlichgesagt war mir das Buch auch ein bisschen zu lang, vor allem die einzelnen Kapitel. Das hat sich manchmal echt gezogen. Aber vieles war einfach unerwartet und das Ende hat mich zerstört. Es war schön echt schlimm. Das hätte ich nie erwartet.
Klare Empfehlung.!
Amy Harmon schrieb, dass dies eine Geschichte über Schmerz und Hoffnung ist. Über Leben und Tod. Über Neuanfänge und nie Endendes. Aber vor allem über die Liebe. Und genau so ist es. Ich hatte noch nichts von dieser Autorin gelesen und hatte dementsprechend keine großen Erwartungen an dieses Buch, aber schon der Prolog hat mich komplett erstaunt zurück gelassen und ich musste die gelesenen Worte einige Minuten sacken lassen, bis ich wirklich mit der Geschichte angefangen habe. Während des Lesens hat mir diese Geschichte nicht nur einmal das Herz gebrochen und es dann wieder zusammen gesetzt. Diese Geschichte ist nicht schön, Sie hat hässliche Kanten, aber ein verdientes Ende. Ich kann dieses Buch nur empfehlen !
Klappentext Dies ist eine Geschichte über Schmerz und Hoffnung. Über Leben und Tod. Über Neuanfänge und nie Endendes. Aber vor allem ist es eine Geschichte über die Liebe. "Moses ist gefährlich". Alle warnen Georgia vor dem geheimnisvollen Jungen, dessen Geschichte jeder kennt. Doch Moses ist auch aufregend, faszinierend und wunderschön. Als er in das Haus nebenan einzieht, kann Georgia ihn nicht ignorieren, selbst wenn sie es noch so sehr versucht. Noch nie hat jemand solche Gefühle in ihr hervorgerufen. Und obwohl sie spürt, dass sie mit dem Feuer spielt, lässt Georgia sich auf Moses ein ... Cover und Schreibstil Ein wirklich sehr schönes Cover welches durch seine farbenfrohen Gestaltung besticht und perfekt zur Story. Der Schreibstil ist echt angenehm zu lesen und man kommt schnell in die Geschichte rein. Der Schreibstil von Amy, ist einfach sehr poetisch und macht mir Spaß zu lesen. Fazit und Inhalt Ich fang ja echt gerne mit dem Fazit an, allerdings ist es mir bei dem etwas schwierig gefallen. Ich habe mir auch ein paar Tage Zeit gelassen und Gedanken gemacht. Die Thematik ist emotional und nicht leicht zu verdauen aber sehr sanft beschrieben. Ich habe allerdings bei jeder Seite den Schmerz gespürt von beiden Protagonisten. Das ist echt ein Kunst von der Autorin, sie kann Gefühle und Gedanken der Protagonisten so echt rüber bringen. Das ich teilweise das Gefühl hatte, es sind meine eigenen Verluste. Ich kam allerdings mit einem spirituellen Aspekt mit dem Buch nicht ganz so zurecht, bzw es hat mich nicht so wirklich abgeholt. Trotzdem war das Buch ein sehr bewegendes und auch gelungenes Buch welches ich wirklich weiterempfehlen kann. Man kann Georgia und Moses beim Erwachsenen werden zu schauen und es ist eine sehr besondere Liebe. Die ersten Seiten waren für mich auch schon sehr interessant und haben mich in ihren Bann genommen. Jetzt kommen wir zu ein paar anderen Kritikenpunkten, es sind nicht wirklich viele. Aber mich haben ihre Eltern etwas verwirrt weil sie kaum Gefühle gezeigt haben, vielleicht war es ihre Art und Weise mit allem umzugehen. Dann habe ich das Gefühl gehabt, dass schlimme Erlebnisse von Georgia am Anfang. Hat gar keinen richtigen Platz gefunden und ist schnell wieder vergessen worden. Ich danke dem Lyx Verlag für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Amy Harmon hat hier eine ganz besondere Geschichte erschaffen. Es geht in „All the Colours of my Dreams“ um sehr viel Schmerz, Trauer und Verlust. Der Kampf beider Protagonisten um ihre Liebe, genauso um ihr Wohlergehen eingebettet in eine sehr melancholische Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Moses ist schon seit klein auf der Außenseiter und drückt seine „Träume“ bzw. seine Wahrnehmung in Bildern aus, das für ihn ein Zwang ist um diese zu verarbeiten. Es war sehr beeindruckend wie er im Verlauf lernt damit umzugehen und versucht seine erste große Liebe Georgia zurückzugewinnen. Georgia ist eine so starke Persönlichkeit und den Verlust, den sie miterlebt hat ist so so tragisch und schrecklich. Die Autorin nimmt uns mit ihrem unvergleichlichen Schreibstil mit auf eine ganz andere Reise als ich gedacht habe, die mit einer Prise Übernatürlichen gespickt ist. Ich habe mit beiden so mitgefiebert und sehr sehr viel gelitten. Eine absolute Leseempfehlung
Ein für mich ungewöhnliches Buch, das mich trotzdem sehr überzeugen konnte!
Die Thematik dieses Romans von Amy Harmon fand ich zugegebenermaßen etwas gewöhnungsbedürftig, darin aber wirklich schön umgesetzt. Im Davor-Teil fand ich die Charaktere und ihre Beziehung noch eher anstrengend und sehr naiv. Das hat sich aber im Danach-Teil total geändert und ab da konnte mich die Lovestory total überzeugen. Georgia und Moses haben sich beide so toll weiterentwickelt und stecken unglaublich viel in die Entwicklung ihrer Beziehung. Der zusätzliche Crime-Plot hat für eine tolle Spannung gesorgt! Also definitiv eine Lessempfehlung von mir!
3,5-4 Sterne ⭐️ || Ich tue mich etwas schwer bei der Bewertung. Die ersten 70-80% hätte ich dem Buch maximal 3 Sterne gegeben. Die Story war super langatmig & ich bin mit den Charakteren überhaupt nicht warm geworden. Moses war so unnahbar und Georgie fand ich eher nervig und aufdringlich. Dann hat es eine krasse Wendung und einen Zeitsprung gegeben und es kam alles ganz anders, als ich es erwartet hätte. Die letzten 20% waren dann aber so voller Überraschungen und im Vergleich zum restlichen Buch doch sehr emotional, weshalb es für mich nochmal super viel rum gerissen hat.
Glaube... An was glaubt ihr? An Gott? An ein Leben nach dem Tod? Die Geschichte von Moses und Georgia war komplett anders als ich es erwartet habe. Ich habe mit einer klassischen Liebesgeschichte gerechnet. Doch es war etwas komplett neues für mich. Es baut auf Glaube, Hoffnung, Angst und Zweifeln auf. Es ist sehr religiös geschrieben und hat mystische Momente. Auch eine sehr düstere Seite steckt mit dabei. Ich weiß nicht genau was ich davon halten soll. Es war spannend und faszinierend, aber auch sehr düster und skurril.
Das Cover ist schön bunt, was zum Titel und noch besser zum Künstler Moses, dem männlichen Protagonisten, passt. Direkt zu Beginn des Buches habe ich den Schreibstil von Amy Harmon wiedererkannt, denn sie schreibt auf ihre ganz eigene Art. Mir kommt es immer so vor, als wenn mir jemand Außenstehendes eine sehr besondere Geschichte erzählt, die vor meinen Augen auch wie ein Film abläuft. Diesen Alleinstellungsmerkmal finde ich sehr bewundernswert, auch wenn dieser Schreibstil mich etwas von den Charakteren fern hält. Man bekommt im Buch sowohl die Sicht von Moses als auch die von Georgia präsentiert, was ich in diesem Fall auch nötig fand, um beide zu verstehen. Für mich war Moses der interessantere Charakter, denn er ist sehr außergewöhnlich. Er hatte ein schweren Start ins Leben und wurde innerhalb in seiner Familie immer rumgereicht, weil niemand ihn lange wollte, mit Ausnahme seiner Urgroßmutter Gigi. Das belastet ihn sehr und dazu kommt seine Gabe, dass ihm tote Menschen begegnen und ihm Teile ihres Lebens erzählen, die er dann unbedingt malen musste. Das verstehen/glauben die andere Leute nicht, was ihn zum Außenseiter macht. Ich hingegen fand ihn deshalb sehr faszinierend und habe ihn sehr ins Herz geschlossen, denn er sehnt sich nach den gleichen Dingen wie jeder andere und kann sich einfach nicht so ausdrücken. Georgia mochte ich auch gerne. Sie ist ein ruhige und nette junge Frau, die sich immer eigene Meinung bilden möchte und jedem eine Chance gibt. Aber sie ist auch stur und will meist mit dem Kopf durch die Wand. Besonders überzeugen konnte sie mich mit ihrem Umgang mit Pferden, mit denen ihre Eltern arbeiten und auch Georgia ihre Zukunft plant. Die Geschichte und somit auch die Liebesgeschichte zwischen Moses und Georgia ist in zwei Teile geteilt. Die erste Hälfte spielt während ihres letzten Schuljahres, als sie sich zum ersten Mal verliebten. Es war schön, wie Georgia Moses nicht verurteilt wie die anderen, sondern ihn wirklich kennen lernen möchte und sich nicht von kleinen Widrigkeiten davon abhalten lässt. Sie schenkt ihm Glauben, wodurch er sich in ihrer Gegenwart fallen lassen kann. Beide genossen ihre Nähe, aber diese löst nicht automatisch alle Probleme, was ich sehr realistisch fand. Allerdings ging es mir mit tiefen Gefühlen, vor allem auf Georgias Seite, zu schnell, sodass mir teils die Entwicklung fehlte. Es gab auch einige Kleinigkeiten, die falsch liefen, was zum einen zum Alter der beiden passte und zum anderen im späteren Verlauf auch angesprochen werden. In der zweiten Hälfte konnten mich Georgia und Moses zusammen auch mehr überzeugen und hier konnte mich die Entwicklung überzeugen und mein Herz berühren. Im Buch geht es neben der Liebesgeschichte auch viel um Moses Gabe und die Probleme, die damit für ihn einhergehen. Dies war für mich auch das Highlight und ich musste auch häufiger ein paar Tränen verdrücken, wenn Moses leidet. Außerdem sorgen die Toten, die ihm erscheinen, für einige Ereignisse, die sowohl Spannung als auch Herzschmerz bringen. Nur auf einzelne hätte ich verzichten können, da sich mich von den Haupthandlungen ablenkten. Insgesamt ist es eine sehr besondere Geschichte, die ich gerne und schnell gelesen habe. Wenn man mal Lust auf einen etwas anderen Liebesroman mit einem außergewöhnlichen Protagonisten hat, kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Ich freue mich nun auf den 2. Band der Reihe, wo man jemand wichtigen aus Moses Leben folgt und ich hoffe auf einige Wiedersehen. FAZIT: 4/5⭐️ Besonderer Schreibstil trifft auf ungewöhnliche Charaktere
Eine emotionale und vielseitige Geschichte voller Überraschungen. Zur Geschichte: Dieses Buch war ganz anders als ich es zunächst erwartet hatte und es hat mich damit definitiv positiv überrascht. Bereits der Einstieg ist so interessant und emotional gestaltet, dass ich das Buch am liebsten in einem Stück verschlungen hätte. Die Geschichte ist in ein Vorher und ein Nachher unterteilt, was ich persönlich richtig gerne mag. Wir lernen die beiden Protagonist:innen Georgia und Moses als Jugendliche kennen und erleben schließlich, wie sie sich Jahre später wiedersehen. Ich liebe diese Art von Zeitraffer, da sie unheimlich viel Raum für Charakterentwicklungen und tiefgreifende (Liebes-)Geschichten bieten. Auf emotionaler Ebene konnte mich dieses Buch sofort abholen. Ich war schnell in der Geschichte drin und habe bereits nach nur wenigen Seiten mit den beiden Protagonist:innen mitgefühlt. Es war eine sehr intensive und bewegende Leseerfahrung, die ich nicht mehr missen wollen würde. Die Gefühle der Charaktere waren für mich greifbar und haben unglaublich viel in mir ausgelöst, vor allem haben sie auch ganz viele komplett unterschiedliche Emotionen in mir hervorgerufen. Die Gefühlsebene dieses Buches ist vielfältig und überwältigend! Der männliche Protagonist Moses hat eine besondere Gabe, die mich zunächst ganz unverhofft traf, da man in einer New Adult Romance nicht unbedingt mit so etwas rechnet, aber es passte wirklich gut zur Geschichte und machte sie zu etwas Besonderem. Es verlieh ihr einen gewissen Mystery-Vibe, was ich persönlich ohnehin sehr gerne mag. Es hauchte der Geschichte mehr Leben ein und war damit mein persönliches Highlight des Buches, zumal das Ganze wunderbar bildlich und greifbar beschrieben wurde - wirklich toll gemacht! Des Weiteren wird die tragische Liebesgeschichte hier auch noch um einen kriminalistischen Aspekt ergänzt, welcher der Geschichte zusätzliche Spannung einverleibt. Man konnte dabei selbst miträtseln, was ich sehr, sehr gerne mag und zu meiner großen Freude lag ich mit meiner Vermutung auch noch richtig. Als vorhersehbar würde ich sie aber trotzdem nicht beschreiben. Das Ganze wurde stimmig in die restliche Handlung eingebaut und hat sie definitiv auch bereichert, was ja leider nicht immer der Fall ist, wenn Elemente verschiedener Genres kombiniert werden, die Autorin hat wirklich ein Händchen dafür. In dieser Geschichte gibt es sehr viel Drama, was ich während des Lesens aber tatsächlich nicht so empfunden habe oder zumindest ist es mir nicht negativ aufgefallen. Rückblickend betrachtet mussten die Charaktere hier aber schon unnatürlich viel ertragen, was folglich nicht gerade realistisch ist. Die Geschichte hat auf mich jedoch nie überladen gewirkt, das muss ich der Autorin zugute halten, dennoch wäre es womöglich besser gewesen, sich auf ein bis zwei Hauptthemen zu fokussieren und diese dafür dann im Detail mit höchstmöglicher Tiefe zu behandeln - Diesbezüglich war an mancher Stelle nämlich auch noch etwas Luft nach oben. Oft wurden Themen nur kurz angesprochen und dann gleich wieder fallen gelassen, wobei viel vorhandenes Potenzial verschenkt wurde. In dieser Hinsicht hätte man definitiv noch mehr aus der Geschichte machen und herausholen können. An dieser Stelle möchte ich auch noch kritisieren, dass dieses Buch leider keine Triggerwarnung enthält, welche es meiner Meinung nach aber definitiv bräuchte. Hier werden sehr viele sensible und komplexe Themen angesprochen, die alles andere als leicht zu lesen und zu verdauen sind und sicherlich auch triggern können. Die Liebesgeschichte hat mir von Anfang an gut gefallen, wobei ich das Damals deutlich lieber mochte als das Heute. Das Kennenlernen der beiden war sehr intensiv, gefühlvoll und zerbrechlich, nach dem Zeitsprung schien mir die Liebesgeschichte von Georgia und Moses fast schon nebensächlich zu sein. Vielmehr geht es um den kriminalistischen Aspekt der Geschichte, Moses' Gabe und Georgia's Trauerbewältigung. Ich hätte mir mehr Knistern, Prickeln und Romantik gewünscht. Die Verbindung von damals war einfach nicht mehr ganz da. Ich hätte die Liebe der beiden so gerne noch mehr gefühlt. Manchmal hat sich die Geschichte auch etwas gezogen, aber wahrlich gelangweilt habe ich mich beim Lesen nie, sondern bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Ich wollte unbedingt mehr - mehr Moses, mehr Drama, mehr Spannung und mehr Emotionen, mehr Liebe. Zu den Charakteren: Die Geschichte wird aus Moses' und Georgia's Sicht in der ersten Person Singular erzählt. Die Charaktere wirken auf den ersten Blick zwar ein bisschen klischeehaft und herkömmlich, aber je besser ich sie kennenlernen durfte, desto einzigartiger fand ich sie. Georgia und Moses sind besondere Protagonist:innen mit Ecken und Kanten, Menschen mit Persönlichkeit und Charakter. Sie sind authentisch, lebendig und greifbar. Ich habe ihnen ihre Gedanken und Gefühle voll und ganz abgenommen. Oft handelten sie ganz anders als ich es erwartet hätte und dieses Unberechenbare habe ich geliebt, es macht aus Buchfiguren reale Menschen, an denen nichts vorhersehbar oder eindeutig ist. Georgia ist offen und manchmal auch ein bisschen naiv, aber vor allem liebt sie mit allem, das sie hat und ist. Sie gibt nicht auf, ist ausdauernd und geduldig, nahezu verbissen, und kämpft für die Menschen, die ihr etwas bedeuten. Wir brauchen mehr Menschen wie Georgia - Menschen, die alle Mauern einreißen, an das Gute glauben und für jeden Funken Hoffnung kämpfen. Und ich verstehe Georgia nur zu gut, ich wäre Moses auch restlos verfallen. Ihr Schicksal hat mich so schockiert und mitgenommen, dass ich nicht einmal mehr weinen konnte. Niemand sollte erleben, was sie durchmachen muss, schon gar nicht Georgia. Wenn ich irgendetwas an diesem Buch ändern könnte, dann wäre es genau das. Moses ist geheimnisvoll, düster und von einer tiefen Traurigkeit geprägt. In ihm ist so viel Trauer, Angst, Wut und Gefühl. Das Leben hat ihn gezeichnet, er ist verloren und verzweifelt, glaubt nicht daran, Liebe zu verdienen und kommt auch nicht aus seiner Haut. Selten habe ich einen Charakter so sehr gefühlt wie Moses. Natürlich ist nicht alles gut, was er tut, aber ich kann ihn so gut verstehen. Zum Schreibstil: Amy Harmon schreibt einnehmend, lebendig, bunt, authentisch und gefühlvoll. Ihr Schreibstil ist nahbar und bewegend, aber manchmal auch auf eine gute Art und Weise meilenweit entfernt, wenn ihr versteht, was ich damit meine. Ihr Schreibstil ist natürlich, greifbar, poetisch und einfach nur wunderschön, einzigartig und besonders! Ich werde definitiv noch mehr von der Autorin lesen und freue mich schon riesig auf ihre weiteren Werke. Fazit: Dieses Buch traf mich ganz unverhofft und zwar mitten in Herz und Seele. Es ist auf eine ganz besondere und ihm eigentümliche Art und Weise emotional, ergreifend und mitreißend. Die Geschichte von Moses und Georgia hat unheimlich viel in mir ausgelöst und mir Dinge gezeigt, von denen ich vorher nicht wusste, dass ich sie unbedingt sehen und fühlen muss. Dieses Buch hat Schwächen, aber ich kann es euch trotzdem nur ans Herz legen. Es ist vielseitig, bunt, intensiv und bewegend. 4/ 5 Sterne ⭐️

2016 habe ich Amy Harmon für mich entdeckt. Ich mag ihren feinfühligen, detailverliebten Schreibstil. Harmon lässt sich immer etwas Neues einfallen und fesselt mich von der ersten Seite an, an das Buch. Beim Lesen von "Unser Himmel in tausend Farben" war ich schockiert, traurig und manchmal musste ich auch einfach nur grinsen, weil die Dialoge so herrlich waren. Moses und Georgia sind zwei super Protagonisten. Gerade Moses kämpft anfangs mit seinen Dämonen und die lebhafte Georgia ist eigentlich genau das, was er braucht. Aber so einfach ist das nicht. Ich mag gar nicht mehr schreiben, weil alles weitere spoilern könnte.
Das Cover Ich finde das Cover sehr schön und die Farben gefallen mir sehr gut, aber es ist auch etwas langweilig und nichtsaussagend. Der Schreibstil Amy Harmon hat, wie immer, einen wunderschönen Schreibstil, den ich von der ersten Seite an geliebt habe. Es ist emotional, fesselnd, flüssig, bildlich. Ich habe es von Anfang bis Ende geliebt zu lesen. Die Handlung Auch die Handlung konnte mich direkt packen und mir hat der Einstieg sehr gut gefallen. Ich war durchgängig gefesselt und habe es total geliebt. Mir gefällt die Entwicklung sehr gut und es war zu keinem Zeitpunkt langweilig. Nur das letzte Drittel hat mir nicht ganz so gut gefallen und wurde mir zu viel. Ich denke die Geschichte wäre auch mit etwas weniger Seiten gut zurecht gekommen. Ich habe nicht erwartet, dass die Geschichte so eine übernatürliche Komponente enthält und war dementsprechend sehr überrascht. Ich fand es auch nicht immer so toll, dass Moses Tote sehen kann, aber es war besonders. Komisch fand ich, dass ein verstorbenes vierjähriges Kind versucht seine Eltern wieder zusammenzubringen, indem er seinem Vater Tipps gibt, wie er das Herz seiner Mutter gewinnt. Das fand ich etwas übertrieben, aber es hat in die Geschichte gepasst. Insgesamt ist es wirklich ein tolles Buch! Die Charaktere Die Charaktere habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Es war wirklich schön alle Facetten der Protagonisten näher kennenzulernen und ihre Entwicklung mitzuerleben. Ich mag alles an ihnen! Auch die Nebencharaktere sind toll ausgearbeitet, sodass der Leser wirklich ein eindrückliches Bild von dem kleinen Örtchen Levan bekommt. Fazit Wunderschönes Buch, das ich von der ersten bis zur letzten Seite geliebt habe. Es ist eine besondere Geschichte mit sehr besonderen Charakteren. Die Emotionen kommen nicht zu kurz. Auch wenn das Buch sicherlich nicht für jeden etwas ist, weil es keine "klassische" Liebesgeschichte ist, sondern auch etwas Übernatürliches beinhaltet, kann ich sie gerne allen weiterempfehlen.
Welches Buch hat euch zuletzt ruhig aber sprachlos zurück gelassen? Ein gewaltiges, wunderschöne und so unfassbar tief wie es Hoffnung gibt. "Der Unruhestifter, der Bad Boy, das Crackbaby. Er war jetzt mein Held." - S. 34 George George ist zu Beginn sehr leicht, immer positiv und ein wahres Energiebündel. Dazu auch noch verdammt selbstbewusst, direkt und sehr ehrlich. Doch danach, danach ist alles nicht wie es scheint. "Und wenn ich mehr Zeit mit ihr verbrächte, würde sie vielleicht wollen, dass ich ihr Freund werde. Und wenn ich ihr Freund war, würde sie wollen, dass ich normal bin. Weil sie normal war. Allerdings lag Normalsein für mich in so weiter Ferne wie der Mond." - S. 51 Moses Moses ist besonders, dunkel und einsam. Ich kann euch nichts genaues sagen, denn ihr müsst das selbst erleben und ihn kennenlernen für den, der er ist. Ich kann es nur nochmal wiederholen ich war sprachlos und absolut begeistert. Eli und Gigi sind tolle Nebencharaktere und die Geschichte selbst ist ruhig, emotionsgeladen und gleichzeitig ruhig, still aber gerade das macht die Tiefe aus die mich mitgezogen und verschluckt hat. Die Twists waren wunderschön eingearbeitet, während die Geschichte mir Hoffnung gemacht hat und mich in Thema Trauer und Tod sehr zum Nachdenken gebracht hat, was mir hilft besser damit umzugehen. "All the colors of my dreams" ist was besonderes, berührendes und es hat mich komplett zerrissen und genauso auch zusammengesetzt. Es gab sogar zum Schluss noch eine Überraschung die auf aufregende Weise Spannung hinein gebracht hat. Dabei war das Ende wundervoll und so absolut berührend wie auch der Rest der Story. Nach dem beenden saß ich erstmal da, habe nachgedacht und gemerkt wie ruhig mich die Geschichte von Moses und George gemacht hat, aber gleichzeitig war ich aufgewühlt und den Tränen nahe und wünsche mir das es tatsächlich so etwas gibt. Menschen mit Gaben, Menschen die diese lieben und akzeptieren und für die Toten die Möglichkeit auf Frieden.
Inhalt : Moses wurde von seiner cracksüchtigen Mutter in einem Waschsalon ausgesetzt und ist anders als andere Kinder. Nachdem ihn keiner der Familie haben wollte, kommt er zu seiner Großmutter nach Levan und trifft dort auf Georgia. Georgia ist ein 17 Jähriges Cowgirl und lebt mit ihrer Familie auf einer Pferde Ranch, die schwierige Kinder und Jugendliche therapiert. Irgendetwas an Moses fasziniert Georgia und sie macht es sich zum Projekt ihn für sich zu gewinnen. Was ich erwartet habe : Eine Liebesgeschichte mit einigem Hin und Her, aber eben irgendwie das typische für das Genre Contamporary. Was ich bekam : Eine dramatische Geschichte mit kriminalistischen und fantastischen Einflüssen. Zu den Charakteren: Moses mit seiner "Gabe" faszinierte mich auch und ich fand es sehr gut, dass man es auch aus seiner Sicht lesen konnte, was er dachte und wie er sich fühlt damit und mit Georgias Aufmerksamkeit. Ich kann ihn eigentlich sehr gut verstehen und habe mit ihm gefühlt. Erst Recht als er in der Klinik war und dort Tagg kennenlernte, welches immer noch eine meiner Lieblingsstellen in dem Buch ist. Die Entwicklung die er „danach“ machte fand ich sehr schön mit „anzusehen“. Georgia ist ein typisches Cowgirl und will eigentlich später weg aus dem kleinen Kaff. Am Anfang war sie mir sofort sympathisch, doch zwischendurch war sie mir doch ein wenig zu vernarrt darauf Moses für sich zu gewinnen und es kam mir so vor, als wenn sie Moses (wie auch die anderen Jugendlichen auf dem Hof) therapieren wollte. „Danach“ ändert sich einiges und beide tauschen ein wenig die Rollen. Zum Inhalt: Wie gesagt ist durch Moses Gabe ein kleiner fantastischer Einfluss in der Geschichte, doch dazu kommt durch das Verschwinden verschiedener Mädchen noch ein kriminalistischer Einfluss, was die Geschichte wirklich nicht alltäglich macht. Während des ersten Teils , also das „Vorher“ , versucht man Moses und seine Gabe zu verstehen und lernt spätestens in der Klinikszene viel von ihm kennen. Danach kommt es zu einem Bruch und die beiden treffen sich 7 Jahre später wieder. Das „Danach“ . Plötzlich sind die Rollen vertauscht und man versucht etwas mehr mit Georgia mitzufühlen. Insgesamt ist die Geschichte sehr abwechslungsreich. Zum Schreibstil: Amy Harmon hat einen herrlich schönen und bildlichen Schreibstil, der einem gerade bei Moses sehr gut vermitteln kann, wie er sich mit der Gabe fühlt und was sie auslöst. Aber auch die Gefühle und Gedanken von Georgia kann man sich so bildlich sehr gut vorstellen und mitdenken. Fazit: Eine herrlich andere Liebesgeschichte mit viel Drama und leichten fantastischen und kriminalistischen Einflüssen in einen sehr bildlich beschriebenen Rahmen verpackt, die ich nur jeden ans Herz legen kann. 5 von 5 Sternen
Dies ist eine Geschichte über Schmerz und Hoffnung. Über Leben und Tod. Über Neuanfänge und nie Endendes. Aber vor allem ist es eine Geschichte über die Liebe. "Moses ist gefährlich." Alle warnen Georgia vor dem geheimnisvollen Jungen, dessen Geschichte jeder kennt. Doch Moses ist auch aufregend, faszinierend und wunderschön. Als er in das Haus nebenan einzieht, kann Georgia ihn nicht ignorieren, selbst wenn sie es noch so sehr versucht. Noch nie hat jemand solche Gefühle in ihr hervorgerufen. Und obwohl sie spürt, dass sie mit dem Feuer spielt, lässt Georgia sich auf Moses ein ... (Klappentext) Mittlerweile habe ich schon mehrere Bücher von der Autorin gelesen und war jedes Mal beeindruckt davon, wie toll sie mit Worten umgehen kann. Ihre Geschichten sind so besonders und berührend. Genauso war es für mich auch mit "All the Colors of my Dreams". Moses Mutter hat in der Schwangerschaft Drogen genommen, und das hatte negative Auswirkungen auf sein Leben. Nach dem Tod seiner Mutter wird er von Verwandten immer herumgereicht und Moses sieht Dinge, die kein anderer sehen kann. Seine Mitmenschen, bis auf seine Urgroßmutter Gi, verhalten sich gegenüber ihm abweisend und bezeichnen ihn als verkorkstes Problemkind. Aber auf Georgia wirkt er ungewollte eine gewisse Faszination aus, sie schlägt alle Warnungen in den Wind und versucht zu ihm eine Verbindung aufzubauen. Sie schenkt ihm intensiv ihre Aufmerksamkeit, auch wenn Moses offen zeigt, dass er davon nicht begeistert ist. Georgia gelingt es seine Mauern zum Erschüttern zu bringen. Jedoch sorgt ein plötzliches Ereignis dafür, dass die beiden sich sieben Jahre keinen Kontakt zu einander haben. Und auf einmal ist Moses zurück in Levan und mit ihm alte Gefühle für einander. Zitat Moses : "Ich erinnerte mich wieder daran, wie sehr ich sie begehrt und gleichzeitig gehasst hatte, wie sehr ich mir wünschte, dass sie mich in Ruhe ließ und gleichzeitig hoffte, dass sie mich nie mehr los ließ. Und ich vermisste sie." Georgia liebt es zu reiten, ist ein Cowgirl und nimmt an Barrelrennen teil. Ihre Eltern machen mit ihren Pferden therapeutisches Reiten und am liebsten würde Georgia nach der Schule nur als Barrel Racer ihre Zeit verbringen. Moses war ein ganz ungewöhnlicher Charakter, ein Einzelgänger, der die Vergangenheit nicht hinter sich lassen kann. Er malt ständig, er ist extrem talentiert, das merkt aber eigentlich nur Georgia. Für ihn ist eine Leidenschaft und gleichzeitig ein Bewältigungsstrategie für seine Visionen. Das Buch wird aus Georgias und Moses Sicht erzählt, man merkt dadurch, wie sie fühlen und ticken. Ich habe beide Hauptcharaktere schnell in mein Herz geschlossen und fand es sehr fesselnd das Geschehen aus ihren Perspektiven mitzuerleben. Zitat Georgia : "»Warum magst du mich, Moses ?«, fragte ich [...]. »Wer sagt, dass ich das tue ?«, erwiderte er." Voller Emotionen schildert die Handlung Amy Harmon mit ihrem wunderschönen Schreibstil, unterteilt in Vorher und Nachher. Ich mochte dies super gerne, die Liebesgeschichte war unglaublich gut gemacht und es gab einen ziemlich gut gemachten paranormalen Aspekt. Fazit : Eine ungewöhnliche und wunderschöne (Liebes-)Geschichte, grandios erzählt. Ganz klare Leseempfehlung.
Ich weiss gar nicht, wie ich dieses Buch beschreiben soll, ohne etwas von der Handlung vorneweg zu nehmen. Am besten spart man sich jegliche Rezensionen und lässt sich einfach auf die Geschichte ein, ohne genau zu wissen, was einen erwartet - denn genauso habe ich es gemacht und gerade deshalb hat mich die Story wahrscheinlich so überrascht und berührt. Ich kann auch gar nicht sagen, in welches Genre ich "The Law of Moses" einordnen würde. Grundsätzlich ist es ein Roman. Es ist aber auch ein Drama, eine Liebesgeschichte und hat mystische und thrillerartige Elemente. Kurzum: Das Buch steckt voller Überraschungen und man kann es spätestens nach dem ersten Drittel nicht mehr aus der Hand legen. Aber worum geht es eigentlich? Die Geschichte wird abwechselnd aus zwei Perspektiven erzählt: Einmal aus der Sicht von Georgia und einmal aus der Sicht von Moses. Georgia und Moses sind zu Beginn beide Teenager, deren Familien nebeneinander wohnen. Georgias Eltern betreiben einen Hof mit Pferden, mit denen vor allem Kinder und Jugendliche therapiert werden. Moses dagegen ist das Kind einer drogenabhängigen Mutter, die ihn als Baby ausgesetzt hat und eines ihm unbekannten Vaters, mit afroamerikanischen Wurzeln. Moses wird ständig als "Crack-Baby" bezeichnet und benimmt sich dementsprechend nicht immer so, wie es die Gesellschaft vielleicht erwarten würde. Aber genau das macht ihn so faszinierend für Georgia, die ständig seine Nähe sucht. Moses hat Schwierigkeiten sich auszudrücken und Gefühle zu zeigen und seine grösste Leidenschaft ist das Malen. Immer wieder malt er ihm fremde Personen, die vor einiger Zeit verschwunden sind und/oder später tot aufgefunden werden. Das macht die Menschen um ihn herum natürlich noch misstrauischer, so dass Georgia und seine Grossmutter - die ihn aufgezogen hat - die einzigen beiden Personen sind, die sich richtig mit ihm auseinander setzen. Irgendwann schafft es Georgia tatsächlich Moses Herz ein wenig zu erweichen und die kommen sich näher - selbst wenn Moses stets betont, dass er keinerlei Gefühle gegenüber Georgia hätte. Trotzdem gibt sie nicht auf und irgendwann schlafen die beiden miteinander. Das ist auch das letzte Ereignis, bevor sich das Leben von Georgia und Moses für immer verändern soll. Am darauffolgenden Morgen kehrt Moses nach Hause zurück und findet seine Grossmutter tot in der Küche vor. Statt in Panik auszubrechen und um Hilfe zu rufen, beginnt er zu malen. Er malt und malt, bis Georgia sich irgendwann auf die Suche nach ihm macht und Moses und seine verstorbene Grossmutter in deren Zuhause auffindet. Sie ruft daraufhin einen Krankenwagen, der nicht nur Moses' Grossmutter abholt, sondern auch Moses mitnimmt und ihn in eine psychiatrische Klinik überweist. Was Georgia in diesem Moment noch nicht weiss: Es ist das letzte Mal für viele Jahre, dass sie Moses gesehen hat. An dieser Stelle möchte ich nicht noch mehr verraten, denn das war genau der Punkt, an dem mich die Geschichte richtig gepackt hatte. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, denn danach passiert so einiges, das mich als Leser hat lächeln, weinen und mitfühlen lassen. Ich kann abschliessend auch nicht mehr sagen, als dass ich das Buch jedem wärmstens empfehlen kann, der gerne gefühlvolle Geschichten liest.
En realidad sería un 3.5 Moses fue abandonado por su madre en un cesto de la ropa en una lavandería. Los servicios médicos que lo encontraron decidieron ponerle el nombre de Moses, por haber sido abandonado de esa forma. Consiguió sobrevivir, pero su madre no, por lo que la custodia fue pasando de un familiar a otro hasta que finalmente se quedó con su bisabuela en Levan, Utah. Una de sus vecinas es Georgia, una joven vaquera amante de los caballos cuyos padres usan a los caballos para hacer terapia. Georgia se pondrá el reto de acercarse a Moses, de comprenderlo y domarlo, como hace cada vez que tiene un caballo que no se deja domar. La historia me ha gustado bastante. Me costó mucho conectar con ella y en realidad no entendía hacia donde se quería dirigir la historia, porque al principio me parece bastante típica con algunos toques originales. La segunda parte fue diferente, todo cambia, y fue cuando realmente disfruté y conecté con la historia. Me encantó el toque paranormal de la novela, cosa que no esperaba encontrar en esta novela y le aportó otro toque a la historia. El arte está muy presente en esta novela, al igual que los caballos y fue fascinante ver el arte de Moses. Los personajes me han gustado en general. A Moses le costó conquistarme por su personalidad, pero al final fue difícil no cogerle cariño. Y Georgia fue un personaje genial. Fuerte, valiente, pero terca hasta decir basta. Tag también me gustó mucho y Kathleen, pero sobre todo Eli. Lo malo de este libro quizá haya sido que descubrí desde el principio el culpable de todo y eso quito bastante sorpresa a la lectura, porque aunque te intenta engañar tenía muy claro quién había sido. Por lo demás ha sido un libro que he disfrutado bastante y ha sido un soplo de aire fresco cambiar de género por fin. El final no ha estado mal, pero me quedo con bastantes ganas de más.
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JEDE LIEBE VERDIENT EINE ZWEITE CHANCE
Moses ist gefährlich. Alle warnen Georgia vor dem geheimnisvollen Jungen, dessen Geschichte jeder kennt. Es heißt, er mache nur Ärger. Doch Moses ist auch aufregend, exotisch und wunderschön. Als er in das Haus nebenan einzieht, kann Georgia ihn nicht ignorieren, selbst wenn sie es noch so sehr versucht. Noch nie hat jemand solche Gefühle in ihr hervorgerufen. Und obwohl sie spürt, dass sie mit dem Feuer spielt, lässt Georgia sich auf Moses ein ...
Dies ist eine Geschichte über Schmerz und Hoffnung.
Über Leben und Tod. Eine Geschichte über das Davor und das Danach.
Über Neuanfänge und nie Endendes.
Aber vor allem ist es eine Geschichte über die Liebe.
»Mitreißend und tiefgründig!«
WDR 1Live
über
Für immer Blue
Book Information
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Amy Harmon wusste schon als Kind, dass sie einmal Schriftstellerin werden würde. Sie wuchs ohne Fernseher auf und hat ihre Freizeit mit Lesen und Singen verbracht. Später arbeitete sie als Lehrerin und war Mitglied des Saints-Unified-Gospel-Chors, der 2005 einen Grammy erhielt.
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Moses & Georgia
Irgendwie hatte ich direkt anfangs schon Schwierigkeiten in das Buch rein zu kommen. Es fiel mir unglaublich schwer am Ball zu bleiben. Bis zum Schluss konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Sonst packt mich der Schreibstil von Amy Harmon immer, doch bei diesem Buch überhaupt nicht. Ich hab noch Hoffnung auf Teil 2. ☺️

Anstrengende Charaktere, aber emotionale und einzigartige Story.
Sorry aber die erste Hälfte des Buches hat mich einfach nur aggressiv gemacht. Moses war mir so unsympathisch und hat mich wirklich wütend gemacht. Dadurch habe ich die Funken zwischen den beiden absolut gar nicht gespürt. Dieser „Wandel“ dass er auf einmal kein A*loch mehr war, kam mir auch einfach zu plötzlich. Sehr unauthentisch. Dafür war die Geundidee sehr einzigartig und mal was ganz anderes, was es dann eben doch sehr spannend gemacht hat.
⭐️⭐️⭐️⭐️ All the Colors of my Dreams ist eine unglaublich gefühlvolle Geschichte über Schmerz, Hoffnung und die Liebe, die selbst die dunkelsten Schatten überstrahlen kann. 🌌❤️ Georgia ist lebendig, neugierig und voller Optimismus. Sie lässt sich nicht von den Warnungen vor Moses abschrecken – diesem geheimnisvollen Jungen, der so viele Narben auf der Seele trägt. Ihre Hartnäckigkeit und ihr Mut, sich ihm immer wieder zu nähern, haben mich tief beeindruckt. 🙌 Sie sieht das Schöne in ihm, noch bevor er es selbst erkennt. Moses dagegen ist schwierig, abweisend und zugleich faszinierend. Seine Vergangenheit und seine besondere Gabe machen ihn zu einer sehr komplexen Figur. Anfangs wirkt er fast unnahbar, aber mit jeder Seite versteht man ihn besser – und spätestens am Ende hatte auch er mein Herz erobert. 💔✨ Besonders stark fand ich die Nebenfiguren, allen voran Moses’ Großmutter – sie ist einfach ein Engel und bringt so viel Wärme in die Geschichte. 👵💫 Der Schreibstil ist poetisch, bildhaft und gleichzeitig leicht lesbar. Die Atmosphäre hat mich total gepackt – ich konnte mir die Szenen wie einen Film vorstellen 🎬. Manche Stellen waren für mich fast zu langatmig oder etwas überladen, deshalb ein kleiner Punktabzug. Aber die Emotionen, die Tiefe und die Botschaft machen das locker wett. 💡 Fazit: Eine wunderschöne, melancholische und hoffnungsvolle Geschichte über zwei sehr besondere Menschen. Wer emotionale, tiefgehende New Adult Romane liebt, sollte unbedingt zu diesem Buch greifen. 🌈📖

Meiner Meinung nach ein echt gutes Buch, wenn man sich einmal reingelesen hat. Am Anfang dauert es ein bisschen, aber dann wird man förmlich reingezogen. Das Ende hat mich etwas schockiert, weil es so spannend und kaum zu erwarten ist. Einen Stern Abzug, wegen des Beginns, aber ansonsten echt super, dieses Buch. Absolut lesenswert!
Der Schreibstil der Autorin ist der Hammer ich bin so gut in das Buch reingekommen und habe es von Anfang bis Ende geliebt . Georgia ist als Protagonistin der Hammer vor allem ist sie sympathisch, sehr lebendig und vor allem immer positiv und gibt nie auf wenn sie etwas versucht zu erreichen. Moses dagegen macht es den Umständen her sehr schwer vor allem durch sein Verhalten (was man ihm aber im Nachhinein nicht zur Last legen kann) Moses ist von klein auf der Außenseiter gewesen und drückt seine Träume in Bildern aus doch malt er nicht immer zur Freude anderer . Seine Art und Weise birgt doch immer wieder Zweifel vor allen bis zu einer schicksalhaften Nacht indem er verschwindet was einem das Herz bricht. Die gesamte Story ist so einzigartig und nimmt eine ganz andere Richtung ein, was ich so nie gedacht hätte. Trotz allem hab ich die gesamte Story absolut geliebt und verschlungen vor allem macht Georgia eine so tolle Charakterentwicklung durch . 4,5/5⭐️

Wie aus eine Liebesgeschichte ein Krimi wird oder die wunderbare Geschichte des geistersehenden Crackbabys....
Worum geht es? Um Georgia und Moses. Den Jungen der als Baby im Wäschekorb abgegeben wurde und das Mädchen dass auf einer Ranch aufwuchs. Niemand wollte dass sie zusammenkommen...schaffen sie es ttrotzdem? ~~~~~ Meine Meinung: Die Geschichte war toll aber auch etwas gruselig...
Im Allgemeinen fand ich das Buch sehr schön. Am Anfang fand ich es ein bisschen komisch, dass Moses Tote sieht, aber das war auch ausschlaggebend für die Geschichte. Ehrlichgesagt war mir das Buch auch ein bisschen zu lang, vor allem die einzelnen Kapitel. Das hat sich manchmal echt gezogen. Aber vieles war einfach unerwartet und das Ende hat mich zerstört. Es war schön echt schlimm. Das hätte ich nie erwartet.
Klare Empfehlung.!
Amy Harmon schrieb, dass dies eine Geschichte über Schmerz und Hoffnung ist. Über Leben und Tod. Über Neuanfänge und nie Endendes. Aber vor allem über die Liebe. Und genau so ist es. Ich hatte noch nichts von dieser Autorin gelesen und hatte dementsprechend keine großen Erwartungen an dieses Buch, aber schon der Prolog hat mich komplett erstaunt zurück gelassen und ich musste die gelesenen Worte einige Minuten sacken lassen, bis ich wirklich mit der Geschichte angefangen habe. Während des Lesens hat mir diese Geschichte nicht nur einmal das Herz gebrochen und es dann wieder zusammen gesetzt. Diese Geschichte ist nicht schön, Sie hat hässliche Kanten, aber ein verdientes Ende. Ich kann dieses Buch nur empfehlen !
Klappentext Dies ist eine Geschichte über Schmerz und Hoffnung. Über Leben und Tod. Über Neuanfänge und nie Endendes. Aber vor allem ist es eine Geschichte über die Liebe. "Moses ist gefährlich". Alle warnen Georgia vor dem geheimnisvollen Jungen, dessen Geschichte jeder kennt. Doch Moses ist auch aufregend, faszinierend und wunderschön. Als er in das Haus nebenan einzieht, kann Georgia ihn nicht ignorieren, selbst wenn sie es noch so sehr versucht. Noch nie hat jemand solche Gefühle in ihr hervorgerufen. Und obwohl sie spürt, dass sie mit dem Feuer spielt, lässt Georgia sich auf Moses ein ... Cover und Schreibstil Ein wirklich sehr schönes Cover welches durch seine farbenfrohen Gestaltung besticht und perfekt zur Story. Der Schreibstil ist echt angenehm zu lesen und man kommt schnell in die Geschichte rein. Der Schreibstil von Amy, ist einfach sehr poetisch und macht mir Spaß zu lesen. Fazit und Inhalt Ich fang ja echt gerne mit dem Fazit an, allerdings ist es mir bei dem etwas schwierig gefallen. Ich habe mir auch ein paar Tage Zeit gelassen und Gedanken gemacht. Die Thematik ist emotional und nicht leicht zu verdauen aber sehr sanft beschrieben. Ich habe allerdings bei jeder Seite den Schmerz gespürt von beiden Protagonisten. Das ist echt ein Kunst von der Autorin, sie kann Gefühle und Gedanken der Protagonisten so echt rüber bringen. Das ich teilweise das Gefühl hatte, es sind meine eigenen Verluste. Ich kam allerdings mit einem spirituellen Aspekt mit dem Buch nicht ganz so zurecht, bzw es hat mich nicht so wirklich abgeholt. Trotzdem war das Buch ein sehr bewegendes und auch gelungenes Buch welches ich wirklich weiterempfehlen kann. Man kann Georgia und Moses beim Erwachsenen werden zu schauen und es ist eine sehr besondere Liebe. Die ersten Seiten waren für mich auch schon sehr interessant und haben mich in ihren Bann genommen. Jetzt kommen wir zu ein paar anderen Kritikenpunkten, es sind nicht wirklich viele. Aber mich haben ihre Eltern etwas verwirrt weil sie kaum Gefühle gezeigt haben, vielleicht war es ihre Art und Weise mit allem umzugehen. Dann habe ich das Gefühl gehabt, dass schlimme Erlebnisse von Georgia am Anfang. Hat gar keinen richtigen Platz gefunden und ist schnell wieder vergessen worden. Ich danke dem Lyx Verlag für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Amy Harmon hat hier eine ganz besondere Geschichte erschaffen. Es geht in „All the Colours of my Dreams“ um sehr viel Schmerz, Trauer und Verlust. Der Kampf beider Protagonisten um ihre Liebe, genauso um ihr Wohlergehen eingebettet in eine sehr melancholische Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Moses ist schon seit klein auf der Außenseiter und drückt seine „Träume“ bzw. seine Wahrnehmung in Bildern aus, das für ihn ein Zwang ist um diese zu verarbeiten. Es war sehr beeindruckend wie er im Verlauf lernt damit umzugehen und versucht seine erste große Liebe Georgia zurückzugewinnen. Georgia ist eine so starke Persönlichkeit und den Verlust, den sie miterlebt hat ist so so tragisch und schrecklich. Die Autorin nimmt uns mit ihrem unvergleichlichen Schreibstil mit auf eine ganz andere Reise als ich gedacht habe, die mit einer Prise Übernatürlichen gespickt ist. Ich habe mit beiden so mitgefiebert und sehr sehr viel gelitten. Eine absolute Leseempfehlung
Ein für mich ungewöhnliches Buch, das mich trotzdem sehr überzeugen konnte!
Die Thematik dieses Romans von Amy Harmon fand ich zugegebenermaßen etwas gewöhnungsbedürftig, darin aber wirklich schön umgesetzt. Im Davor-Teil fand ich die Charaktere und ihre Beziehung noch eher anstrengend und sehr naiv. Das hat sich aber im Danach-Teil total geändert und ab da konnte mich die Lovestory total überzeugen. Georgia und Moses haben sich beide so toll weiterentwickelt und stecken unglaublich viel in die Entwicklung ihrer Beziehung. Der zusätzliche Crime-Plot hat für eine tolle Spannung gesorgt! Also definitiv eine Lessempfehlung von mir!
3,5-4 Sterne ⭐️ || Ich tue mich etwas schwer bei der Bewertung. Die ersten 70-80% hätte ich dem Buch maximal 3 Sterne gegeben. Die Story war super langatmig & ich bin mit den Charakteren überhaupt nicht warm geworden. Moses war so unnahbar und Georgie fand ich eher nervig und aufdringlich. Dann hat es eine krasse Wendung und einen Zeitsprung gegeben und es kam alles ganz anders, als ich es erwartet hätte. Die letzten 20% waren dann aber so voller Überraschungen und im Vergleich zum restlichen Buch doch sehr emotional, weshalb es für mich nochmal super viel rum gerissen hat.
Glaube... An was glaubt ihr? An Gott? An ein Leben nach dem Tod? Die Geschichte von Moses und Georgia war komplett anders als ich es erwartet habe. Ich habe mit einer klassischen Liebesgeschichte gerechnet. Doch es war etwas komplett neues für mich. Es baut auf Glaube, Hoffnung, Angst und Zweifeln auf. Es ist sehr religiös geschrieben und hat mystische Momente. Auch eine sehr düstere Seite steckt mit dabei. Ich weiß nicht genau was ich davon halten soll. Es war spannend und faszinierend, aber auch sehr düster und skurril.
Das Cover ist schön bunt, was zum Titel und noch besser zum Künstler Moses, dem männlichen Protagonisten, passt. Direkt zu Beginn des Buches habe ich den Schreibstil von Amy Harmon wiedererkannt, denn sie schreibt auf ihre ganz eigene Art. Mir kommt es immer so vor, als wenn mir jemand Außenstehendes eine sehr besondere Geschichte erzählt, die vor meinen Augen auch wie ein Film abläuft. Diesen Alleinstellungsmerkmal finde ich sehr bewundernswert, auch wenn dieser Schreibstil mich etwas von den Charakteren fern hält. Man bekommt im Buch sowohl die Sicht von Moses als auch die von Georgia präsentiert, was ich in diesem Fall auch nötig fand, um beide zu verstehen. Für mich war Moses der interessantere Charakter, denn er ist sehr außergewöhnlich. Er hatte ein schweren Start ins Leben und wurde innerhalb in seiner Familie immer rumgereicht, weil niemand ihn lange wollte, mit Ausnahme seiner Urgroßmutter Gigi. Das belastet ihn sehr und dazu kommt seine Gabe, dass ihm tote Menschen begegnen und ihm Teile ihres Lebens erzählen, die er dann unbedingt malen musste. Das verstehen/glauben die andere Leute nicht, was ihn zum Außenseiter macht. Ich hingegen fand ihn deshalb sehr faszinierend und habe ihn sehr ins Herz geschlossen, denn er sehnt sich nach den gleichen Dingen wie jeder andere und kann sich einfach nicht so ausdrücken. Georgia mochte ich auch gerne. Sie ist ein ruhige und nette junge Frau, die sich immer eigene Meinung bilden möchte und jedem eine Chance gibt. Aber sie ist auch stur und will meist mit dem Kopf durch die Wand. Besonders überzeugen konnte sie mich mit ihrem Umgang mit Pferden, mit denen ihre Eltern arbeiten und auch Georgia ihre Zukunft plant. Die Geschichte und somit auch die Liebesgeschichte zwischen Moses und Georgia ist in zwei Teile geteilt. Die erste Hälfte spielt während ihres letzten Schuljahres, als sie sich zum ersten Mal verliebten. Es war schön, wie Georgia Moses nicht verurteilt wie die anderen, sondern ihn wirklich kennen lernen möchte und sich nicht von kleinen Widrigkeiten davon abhalten lässt. Sie schenkt ihm Glauben, wodurch er sich in ihrer Gegenwart fallen lassen kann. Beide genossen ihre Nähe, aber diese löst nicht automatisch alle Probleme, was ich sehr realistisch fand. Allerdings ging es mir mit tiefen Gefühlen, vor allem auf Georgias Seite, zu schnell, sodass mir teils die Entwicklung fehlte. Es gab auch einige Kleinigkeiten, die falsch liefen, was zum einen zum Alter der beiden passte und zum anderen im späteren Verlauf auch angesprochen werden. In der zweiten Hälfte konnten mich Georgia und Moses zusammen auch mehr überzeugen und hier konnte mich die Entwicklung überzeugen und mein Herz berühren. Im Buch geht es neben der Liebesgeschichte auch viel um Moses Gabe und die Probleme, die damit für ihn einhergehen. Dies war für mich auch das Highlight und ich musste auch häufiger ein paar Tränen verdrücken, wenn Moses leidet. Außerdem sorgen die Toten, die ihm erscheinen, für einige Ereignisse, die sowohl Spannung als auch Herzschmerz bringen. Nur auf einzelne hätte ich verzichten können, da sich mich von den Haupthandlungen ablenkten. Insgesamt ist es eine sehr besondere Geschichte, die ich gerne und schnell gelesen habe. Wenn man mal Lust auf einen etwas anderen Liebesroman mit einem außergewöhnlichen Protagonisten hat, kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Ich freue mich nun auf den 2. Band der Reihe, wo man jemand wichtigen aus Moses Leben folgt und ich hoffe auf einige Wiedersehen. FAZIT: 4/5⭐️ Besonderer Schreibstil trifft auf ungewöhnliche Charaktere
Eine emotionale und vielseitige Geschichte voller Überraschungen. Zur Geschichte: Dieses Buch war ganz anders als ich es zunächst erwartet hatte und es hat mich damit definitiv positiv überrascht. Bereits der Einstieg ist so interessant und emotional gestaltet, dass ich das Buch am liebsten in einem Stück verschlungen hätte. Die Geschichte ist in ein Vorher und ein Nachher unterteilt, was ich persönlich richtig gerne mag. Wir lernen die beiden Protagonist:innen Georgia und Moses als Jugendliche kennen und erleben schließlich, wie sie sich Jahre später wiedersehen. Ich liebe diese Art von Zeitraffer, da sie unheimlich viel Raum für Charakterentwicklungen und tiefgreifende (Liebes-)Geschichten bieten. Auf emotionaler Ebene konnte mich dieses Buch sofort abholen. Ich war schnell in der Geschichte drin und habe bereits nach nur wenigen Seiten mit den beiden Protagonist:innen mitgefühlt. Es war eine sehr intensive und bewegende Leseerfahrung, die ich nicht mehr missen wollen würde. Die Gefühle der Charaktere waren für mich greifbar und haben unglaublich viel in mir ausgelöst, vor allem haben sie auch ganz viele komplett unterschiedliche Emotionen in mir hervorgerufen. Die Gefühlsebene dieses Buches ist vielfältig und überwältigend! Der männliche Protagonist Moses hat eine besondere Gabe, die mich zunächst ganz unverhofft traf, da man in einer New Adult Romance nicht unbedingt mit so etwas rechnet, aber es passte wirklich gut zur Geschichte und machte sie zu etwas Besonderem. Es verlieh ihr einen gewissen Mystery-Vibe, was ich persönlich ohnehin sehr gerne mag. Es hauchte der Geschichte mehr Leben ein und war damit mein persönliches Highlight des Buches, zumal das Ganze wunderbar bildlich und greifbar beschrieben wurde - wirklich toll gemacht! Des Weiteren wird die tragische Liebesgeschichte hier auch noch um einen kriminalistischen Aspekt ergänzt, welcher der Geschichte zusätzliche Spannung einverleibt. Man konnte dabei selbst miträtseln, was ich sehr, sehr gerne mag und zu meiner großen Freude lag ich mit meiner Vermutung auch noch richtig. Als vorhersehbar würde ich sie aber trotzdem nicht beschreiben. Das Ganze wurde stimmig in die restliche Handlung eingebaut und hat sie definitiv auch bereichert, was ja leider nicht immer der Fall ist, wenn Elemente verschiedener Genres kombiniert werden, die Autorin hat wirklich ein Händchen dafür. In dieser Geschichte gibt es sehr viel Drama, was ich während des Lesens aber tatsächlich nicht so empfunden habe oder zumindest ist es mir nicht negativ aufgefallen. Rückblickend betrachtet mussten die Charaktere hier aber schon unnatürlich viel ertragen, was folglich nicht gerade realistisch ist. Die Geschichte hat auf mich jedoch nie überladen gewirkt, das muss ich der Autorin zugute halten, dennoch wäre es womöglich besser gewesen, sich auf ein bis zwei Hauptthemen zu fokussieren und diese dafür dann im Detail mit höchstmöglicher Tiefe zu behandeln - Diesbezüglich war an mancher Stelle nämlich auch noch etwas Luft nach oben. Oft wurden Themen nur kurz angesprochen und dann gleich wieder fallen gelassen, wobei viel vorhandenes Potenzial verschenkt wurde. In dieser Hinsicht hätte man definitiv noch mehr aus der Geschichte machen und herausholen können. An dieser Stelle möchte ich auch noch kritisieren, dass dieses Buch leider keine Triggerwarnung enthält, welche es meiner Meinung nach aber definitiv bräuchte. Hier werden sehr viele sensible und komplexe Themen angesprochen, die alles andere als leicht zu lesen und zu verdauen sind und sicherlich auch triggern können. Die Liebesgeschichte hat mir von Anfang an gut gefallen, wobei ich das Damals deutlich lieber mochte als das Heute. Das Kennenlernen der beiden war sehr intensiv, gefühlvoll und zerbrechlich, nach dem Zeitsprung schien mir die Liebesgeschichte von Georgia und Moses fast schon nebensächlich zu sein. Vielmehr geht es um den kriminalistischen Aspekt der Geschichte, Moses' Gabe und Georgia's Trauerbewältigung. Ich hätte mir mehr Knistern, Prickeln und Romantik gewünscht. Die Verbindung von damals war einfach nicht mehr ganz da. Ich hätte die Liebe der beiden so gerne noch mehr gefühlt. Manchmal hat sich die Geschichte auch etwas gezogen, aber wahrlich gelangweilt habe ich mich beim Lesen nie, sondern bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Ich wollte unbedingt mehr - mehr Moses, mehr Drama, mehr Spannung und mehr Emotionen, mehr Liebe. Zu den Charakteren: Die Geschichte wird aus Moses' und Georgia's Sicht in der ersten Person Singular erzählt. Die Charaktere wirken auf den ersten Blick zwar ein bisschen klischeehaft und herkömmlich, aber je besser ich sie kennenlernen durfte, desto einzigartiger fand ich sie. Georgia und Moses sind besondere Protagonist:innen mit Ecken und Kanten, Menschen mit Persönlichkeit und Charakter. Sie sind authentisch, lebendig und greifbar. Ich habe ihnen ihre Gedanken und Gefühle voll und ganz abgenommen. Oft handelten sie ganz anders als ich es erwartet hätte und dieses Unberechenbare habe ich geliebt, es macht aus Buchfiguren reale Menschen, an denen nichts vorhersehbar oder eindeutig ist. Georgia ist offen und manchmal auch ein bisschen naiv, aber vor allem liebt sie mit allem, das sie hat und ist. Sie gibt nicht auf, ist ausdauernd und geduldig, nahezu verbissen, und kämpft für die Menschen, die ihr etwas bedeuten. Wir brauchen mehr Menschen wie Georgia - Menschen, die alle Mauern einreißen, an das Gute glauben und für jeden Funken Hoffnung kämpfen. Und ich verstehe Georgia nur zu gut, ich wäre Moses auch restlos verfallen. Ihr Schicksal hat mich so schockiert und mitgenommen, dass ich nicht einmal mehr weinen konnte. Niemand sollte erleben, was sie durchmachen muss, schon gar nicht Georgia. Wenn ich irgendetwas an diesem Buch ändern könnte, dann wäre es genau das. Moses ist geheimnisvoll, düster und von einer tiefen Traurigkeit geprägt. In ihm ist so viel Trauer, Angst, Wut und Gefühl. Das Leben hat ihn gezeichnet, er ist verloren und verzweifelt, glaubt nicht daran, Liebe zu verdienen und kommt auch nicht aus seiner Haut. Selten habe ich einen Charakter so sehr gefühlt wie Moses. Natürlich ist nicht alles gut, was er tut, aber ich kann ihn so gut verstehen. Zum Schreibstil: Amy Harmon schreibt einnehmend, lebendig, bunt, authentisch und gefühlvoll. Ihr Schreibstil ist nahbar und bewegend, aber manchmal auch auf eine gute Art und Weise meilenweit entfernt, wenn ihr versteht, was ich damit meine. Ihr Schreibstil ist natürlich, greifbar, poetisch und einfach nur wunderschön, einzigartig und besonders! Ich werde definitiv noch mehr von der Autorin lesen und freue mich schon riesig auf ihre weiteren Werke. Fazit: Dieses Buch traf mich ganz unverhofft und zwar mitten in Herz und Seele. Es ist auf eine ganz besondere und ihm eigentümliche Art und Weise emotional, ergreifend und mitreißend. Die Geschichte von Moses und Georgia hat unheimlich viel in mir ausgelöst und mir Dinge gezeigt, von denen ich vorher nicht wusste, dass ich sie unbedingt sehen und fühlen muss. Dieses Buch hat Schwächen, aber ich kann es euch trotzdem nur ans Herz legen. Es ist vielseitig, bunt, intensiv und bewegend. 4/ 5 Sterne ⭐️

2016 habe ich Amy Harmon für mich entdeckt. Ich mag ihren feinfühligen, detailverliebten Schreibstil. Harmon lässt sich immer etwas Neues einfallen und fesselt mich von der ersten Seite an, an das Buch. Beim Lesen von "Unser Himmel in tausend Farben" war ich schockiert, traurig und manchmal musste ich auch einfach nur grinsen, weil die Dialoge so herrlich waren. Moses und Georgia sind zwei super Protagonisten. Gerade Moses kämpft anfangs mit seinen Dämonen und die lebhafte Georgia ist eigentlich genau das, was er braucht. Aber so einfach ist das nicht. Ich mag gar nicht mehr schreiben, weil alles weitere spoilern könnte.
Das Cover Ich finde das Cover sehr schön und die Farben gefallen mir sehr gut, aber es ist auch etwas langweilig und nichtsaussagend. Der Schreibstil Amy Harmon hat, wie immer, einen wunderschönen Schreibstil, den ich von der ersten Seite an geliebt habe. Es ist emotional, fesselnd, flüssig, bildlich. Ich habe es von Anfang bis Ende geliebt zu lesen. Die Handlung Auch die Handlung konnte mich direkt packen und mir hat der Einstieg sehr gut gefallen. Ich war durchgängig gefesselt und habe es total geliebt. Mir gefällt die Entwicklung sehr gut und es war zu keinem Zeitpunkt langweilig. Nur das letzte Drittel hat mir nicht ganz so gut gefallen und wurde mir zu viel. Ich denke die Geschichte wäre auch mit etwas weniger Seiten gut zurecht gekommen. Ich habe nicht erwartet, dass die Geschichte so eine übernatürliche Komponente enthält und war dementsprechend sehr überrascht. Ich fand es auch nicht immer so toll, dass Moses Tote sehen kann, aber es war besonders. Komisch fand ich, dass ein verstorbenes vierjähriges Kind versucht seine Eltern wieder zusammenzubringen, indem er seinem Vater Tipps gibt, wie er das Herz seiner Mutter gewinnt. Das fand ich etwas übertrieben, aber es hat in die Geschichte gepasst. Insgesamt ist es wirklich ein tolles Buch! Die Charaktere Die Charaktere habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Es war wirklich schön alle Facetten der Protagonisten näher kennenzulernen und ihre Entwicklung mitzuerleben. Ich mag alles an ihnen! Auch die Nebencharaktere sind toll ausgearbeitet, sodass der Leser wirklich ein eindrückliches Bild von dem kleinen Örtchen Levan bekommt. Fazit Wunderschönes Buch, das ich von der ersten bis zur letzten Seite geliebt habe. Es ist eine besondere Geschichte mit sehr besonderen Charakteren. Die Emotionen kommen nicht zu kurz. Auch wenn das Buch sicherlich nicht für jeden etwas ist, weil es keine "klassische" Liebesgeschichte ist, sondern auch etwas Übernatürliches beinhaltet, kann ich sie gerne allen weiterempfehlen.
Welches Buch hat euch zuletzt ruhig aber sprachlos zurück gelassen? Ein gewaltiges, wunderschöne und so unfassbar tief wie es Hoffnung gibt. "Der Unruhestifter, der Bad Boy, das Crackbaby. Er war jetzt mein Held." - S. 34 George George ist zu Beginn sehr leicht, immer positiv und ein wahres Energiebündel. Dazu auch noch verdammt selbstbewusst, direkt und sehr ehrlich. Doch danach, danach ist alles nicht wie es scheint. "Und wenn ich mehr Zeit mit ihr verbrächte, würde sie vielleicht wollen, dass ich ihr Freund werde. Und wenn ich ihr Freund war, würde sie wollen, dass ich normal bin. Weil sie normal war. Allerdings lag Normalsein für mich in so weiter Ferne wie der Mond." - S. 51 Moses Moses ist besonders, dunkel und einsam. Ich kann euch nichts genaues sagen, denn ihr müsst das selbst erleben und ihn kennenlernen für den, der er ist. Ich kann es nur nochmal wiederholen ich war sprachlos und absolut begeistert. Eli und Gigi sind tolle Nebencharaktere und die Geschichte selbst ist ruhig, emotionsgeladen und gleichzeitig ruhig, still aber gerade das macht die Tiefe aus die mich mitgezogen und verschluckt hat. Die Twists waren wunderschön eingearbeitet, während die Geschichte mir Hoffnung gemacht hat und mich in Thema Trauer und Tod sehr zum Nachdenken gebracht hat, was mir hilft besser damit umzugehen. "All the colors of my dreams" ist was besonderes, berührendes und es hat mich komplett zerrissen und genauso auch zusammengesetzt. Es gab sogar zum Schluss noch eine Überraschung die auf aufregende Weise Spannung hinein gebracht hat. Dabei war das Ende wundervoll und so absolut berührend wie auch der Rest der Story. Nach dem beenden saß ich erstmal da, habe nachgedacht und gemerkt wie ruhig mich die Geschichte von Moses und George gemacht hat, aber gleichzeitig war ich aufgewühlt und den Tränen nahe und wünsche mir das es tatsächlich so etwas gibt. Menschen mit Gaben, Menschen die diese lieben und akzeptieren und für die Toten die Möglichkeit auf Frieden.
Inhalt : Moses wurde von seiner cracksüchtigen Mutter in einem Waschsalon ausgesetzt und ist anders als andere Kinder. Nachdem ihn keiner der Familie haben wollte, kommt er zu seiner Großmutter nach Levan und trifft dort auf Georgia. Georgia ist ein 17 Jähriges Cowgirl und lebt mit ihrer Familie auf einer Pferde Ranch, die schwierige Kinder und Jugendliche therapiert. Irgendetwas an Moses fasziniert Georgia und sie macht es sich zum Projekt ihn für sich zu gewinnen. Was ich erwartet habe : Eine Liebesgeschichte mit einigem Hin und Her, aber eben irgendwie das typische für das Genre Contamporary. Was ich bekam : Eine dramatische Geschichte mit kriminalistischen und fantastischen Einflüssen. Zu den Charakteren: Moses mit seiner "Gabe" faszinierte mich auch und ich fand es sehr gut, dass man es auch aus seiner Sicht lesen konnte, was er dachte und wie er sich fühlt damit und mit Georgias Aufmerksamkeit. Ich kann ihn eigentlich sehr gut verstehen und habe mit ihm gefühlt. Erst Recht als er in der Klinik war und dort Tagg kennenlernte, welches immer noch eine meiner Lieblingsstellen in dem Buch ist. Die Entwicklung die er „danach“ machte fand ich sehr schön mit „anzusehen“. Georgia ist ein typisches Cowgirl und will eigentlich später weg aus dem kleinen Kaff. Am Anfang war sie mir sofort sympathisch, doch zwischendurch war sie mir doch ein wenig zu vernarrt darauf Moses für sich zu gewinnen und es kam mir so vor, als wenn sie Moses (wie auch die anderen Jugendlichen auf dem Hof) therapieren wollte. „Danach“ ändert sich einiges und beide tauschen ein wenig die Rollen. Zum Inhalt: Wie gesagt ist durch Moses Gabe ein kleiner fantastischer Einfluss in der Geschichte, doch dazu kommt durch das Verschwinden verschiedener Mädchen noch ein kriminalistischer Einfluss, was die Geschichte wirklich nicht alltäglich macht. Während des ersten Teils , also das „Vorher“ , versucht man Moses und seine Gabe zu verstehen und lernt spätestens in der Klinikszene viel von ihm kennen. Danach kommt es zu einem Bruch und die beiden treffen sich 7 Jahre später wieder. Das „Danach“ . Plötzlich sind die Rollen vertauscht und man versucht etwas mehr mit Georgia mitzufühlen. Insgesamt ist die Geschichte sehr abwechslungsreich. Zum Schreibstil: Amy Harmon hat einen herrlich schönen und bildlichen Schreibstil, der einem gerade bei Moses sehr gut vermitteln kann, wie er sich mit der Gabe fühlt und was sie auslöst. Aber auch die Gefühle und Gedanken von Georgia kann man sich so bildlich sehr gut vorstellen und mitdenken. Fazit: Eine herrlich andere Liebesgeschichte mit viel Drama und leichten fantastischen und kriminalistischen Einflüssen in einen sehr bildlich beschriebenen Rahmen verpackt, die ich nur jeden ans Herz legen kann. 5 von 5 Sternen
Dies ist eine Geschichte über Schmerz und Hoffnung. Über Leben und Tod. Über Neuanfänge und nie Endendes. Aber vor allem ist es eine Geschichte über die Liebe. "Moses ist gefährlich." Alle warnen Georgia vor dem geheimnisvollen Jungen, dessen Geschichte jeder kennt. Doch Moses ist auch aufregend, faszinierend und wunderschön. Als er in das Haus nebenan einzieht, kann Georgia ihn nicht ignorieren, selbst wenn sie es noch so sehr versucht. Noch nie hat jemand solche Gefühle in ihr hervorgerufen. Und obwohl sie spürt, dass sie mit dem Feuer spielt, lässt Georgia sich auf Moses ein ... (Klappentext) Mittlerweile habe ich schon mehrere Bücher von der Autorin gelesen und war jedes Mal beeindruckt davon, wie toll sie mit Worten umgehen kann. Ihre Geschichten sind so besonders und berührend. Genauso war es für mich auch mit "All the Colors of my Dreams". Moses Mutter hat in der Schwangerschaft Drogen genommen, und das hatte negative Auswirkungen auf sein Leben. Nach dem Tod seiner Mutter wird er von Verwandten immer herumgereicht und Moses sieht Dinge, die kein anderer sehen kann. Seine Mitmenschen, bis auf seine Urgroßmutter Gi, verhalten sich gegenüber ihm abweisend und bezeichnen ihn als verkorkstes Problemkind. Aber auf Georgia wirkt er ungewollte eine gewisse Faszination aus, sie schlägt alle Warnungen in den Wind und versucht zu ihm eine Verbindung aufzubauen. Sie schenkt ihm intensiv ihre Aufmerksamkeit, auch wenn Moses offen zeigt, dass er davon nicht begeistert ist. Georgia gelingt es seine Mauern zum Erschüttern zu bringen. Jedoch sorgt ein plötzliches Ereignis dafür, dass die beiden sich sieben Jahre keinen Kontakt zu einander haben. Und auf einmal ist Moses zurück in Levan und mit ihm alte Gefühle für einander. Zitat Moses : "Ich erinnerte mich wieder daran, wie sehr ich sie begehrt und gleichzeitig gehasst hatte, wie sehr ich mir wünschte, dass sie mich in Ruhe ließ und gleichzeitig hoffte, dass sie mich nie mehr los ließ. Und ich vermisste sie." Georgia liebt es zu reiten, ist ein Cowgirl und nimmt an Barrelrennen teil. Ihre Eltern machen mit ihren Pferden therapeutisches Reiten und am liebsten würde Georgia nach der Schule nur als Barrel Racer ihre Zeit verbringen. Moses war ein ganz ungewöhnlicher Charakter, ein Einzelgänger, der die Vergangenheit nicht hinter sich lassen kann. Er malt ständig, er ist extrem talentiert, das merkt aber eigentlich nur Georgia. Für ihn ist eine Leidenschaft und gleichzeitig ein Bewältigungsstrategie für seine Visionen. Das Buch wird aus Georgias und Moses Sicht erzählt, man merkt dadurch, wie sie fühlen und ticken. Ich habe beide Hauptcharaktere schnell in mein Herz geschlossen und fand es sehr fesselnd das Geschehen aus ihren Perspektiven mitzuerleben. Zitat Georgia : "»Warum magst du mich, Moses ?«, fragte ich [...]. »Wer sagt, dass ich das tue ?«, erwiderte er." Voller Emotionen schildert die Handlung Amy Harmon mit ihrem wunderschönen Schreibstil, unterteilt in Vorher und Nachher. Ich mochte dies super gerne, die Liebesgeschichte war unglaublich gut gemacht und es gab einen ziemlich gut gemachten paranormalen Aspekt. Fazit : Eine ungewöhnliche und wunderschöne (Liebes-)Geschichte, grandios erzählt. Ganz klare Leseempfehlung.
Ich weiss gar nicht, wie ich dieses Buch beschreiben soll, ohne etwas von der Handlung vorneweg zu nehmen. Am besten spart man sich jegliche Rezensionen und lässt sich einfach auf die Geschichte ein, ohne genau zu wissen, was einen erwartet - denn genauso habe ich es gemacht und gerade deshalb hat mich die Story wahrscheinlich so überrascht und berührt. Ich kann auch gar nicht sagen, in welches Genre ich "The Law of Moses" einordnen würde. Grundsätzlich ist es ein Roman. Es ist aber auch ein Drama, eine Liebesgeschichte und hat mystische und thrillerartige Elemente. Kurzum: Das Buch steckt voller Überraschungen und man kann es spätestens nach dem ersten Drittel nicht mehr aus der Hand legen. Aber worum geht es eigentlich? Die Geschichte wird abwechselnd aus zwei Perspektiven erzählt: Einmal aus der Sicht von Georgia und einmal aus der Sicht von Moses. Georgia und Moses sind zu Beginn beide Teenager, deren Familien nebeneinander wohnen. Georgias Eltern betreiben einen Hof mit Pferden, mit denen vor allem Kinder und Jugendliche therapiert werden. Moses dagegen ist das Kind einer drogenabhängigen Mutter, die ihn als Baby ausgesetzt hat und eines ihm unbekannten Vaters, mit afroamerikanischen Wurzeln. Moses wird ständig als "Crack-Baby" bezeichnet und benimmt sich dementsprechend nicht immer so, wie es die Gesellschaft vielleicht erwarten würde. Aber genau das macht ihn so faszinierend für Georgia, die ständig seine Nähe sucht. Moses hat Schwierigkeiten sich auszudrücken und Gefühle zu zeigen und seine grösste Leidenschaft ist das Malen. Immer wieder malt er ihm fremde Personen, die vor einiger Zeit verschwunden sind und/oder später tot aufgefunden werden. Das macht die Menschen um ihn herum natürlich noch misstrauischer, so dass Georgia und seine Grossmutter - die ihn aufgezogen hat - die einzigen beiden Personen sind, die sich richtig mit ihm auseinander setzen. Irgendwann schafft es Georgia tatsächlich Moses Herz ein wenig zu erweichen und die kommen sich näher - selbst wenn Moses stets betont, dass er keinerlei Gefühle gegenüber Georgia hätte. Trotzdem gibt sie nicht auf und irgendwann schlafen die beiden miteinander. Das ist auch das letzte Ereignis, bevor sich das Leben von Georgia und Moses für immer verändern soll. Am darauffolgenden Morgen kehrt Moses nach Hause zurück und findet seine Grossmutter tot in der Küche vor. Statt in Panik auszubrechen und um Hilfe zu rufen, beginnt er zu malen. Er malt und malt, bis Georgia sich irgendwann auf die Suche nach ihm macht und Moses und seine verstorbene Grossmutter in deren Zuhause auffindet. Sie ruft daraufhin einen Krankenwagen, der nicht nur Moses' Grossmutter abholt, sondern auch Moses mitnimmt und ihn in eine psychiatrische Klinik überweist. Was Georgia in diesem Moment noch nicht weiss: Es ist das letzte Mal für viele Jahre, dass sie Moses gesehen hat. An dieser Stelle möchte ich nicht noch mehr verraten, denn das war genau der Punkt, an dem mich die Geschichte richtig gepackt hatte. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, denn danach passiert so einiges, das mich als Leser hat lächeln, weinen und mitfühlen lassen. Ich kann abschliessend auch nicht mehr sagen, als dass ich das Buch jedem wärmstens empfehlen kann, der gerne gefühlvolle Geschichten liest.
En realidad sería un 3.5 Moses fue abandonado por su madre en un cesto de la ropa en una lavandería. Los servicios médicos que lo encontraron decidieron ponerle el nombre de Moses, por haber sido abandonado de esa forma. Consiguió sobrevivir, pero su madre no, por lo que la custodia fue pasando de un familiar a otro hasta que finalmente se quedó con su bisabuela en Levan, Utah. Una de sus vecinas es Georgia, una joven vaquera amante de los caballos cuyos padres usan a los caballos para hacer terapia. Georgia se pondrá el reto de acercarse a Moses, de comprenderlo y domarlo, como hace cada vez que tiene un caballo que no se deja domar. La historia me ha gustado bastante. Me costó mucho conectar con ella y en realidad no entendía hacia donde se quería dirigir la historia, porque al principio me parece bastante típica con algunos toques originales. La segunda parte fue diferente, todo cambia, y fue cuando realmente disfruté y conecté con la historia. Me encantó el toque paranormal de la novela, cosa que no esperaba encontrar en esta novela y le aportó otro toque a la historia. El arte está muy presente en esta novela, al igual que los caballos y fue fascinante ver el arte de Moses. Los personajes me han gustado en general. A Moses le costó conquistarme por su personalidad, pero al final fue difícil no cogerle cariño. Y Georgia fue un personaje genial. Fuerte, valiente, pero terca hasta decir basta. Tag también me gustó mucho y Kathleen, pero sobre todo Eli. Lo malo de este libro quizá haya sido que descubrí desde el principio el culpable de todo y eso quito bastante sorpresa a la lectura, porque aunque te intenta engañar tenía muy claro quién había sido. Por lo demás ha sido un libro que he disfrutado bastante y ha sido un soplo de aire fresco cambiar de género por fin. El final no ha estado mal, pero me quedo con bastantes ganas de más.









































