April & Storm - Stärker als die Nacht

April & Storm - Stärker als die Nacht

by Karen Ashley·Book 1 of 3
Paperback
3.6103
WgGefühlvollSongwriterKrankheit

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Description

Er bringt sie durch die Nacht. Und sie ihn zurück ins Leben.

Eigentlich wollte April nach einem schweren Schicksalsschlag einen Neuanfang in San Francisco wagen, gemeinsam mit ihrem Freund. Aber der ließ sie kurz nach der Ankunft im Stich. April ist trotzdem fest entschlossen, ihren amerikanischen Traum weiterzuverfolgen und ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen. Die WG mit dem Musiker Storm ist nur der erste Schritt.

Als Storm bei April einzieht, sieht sie zwar seine äußerlichen Narben, von seiner geschundenen Seele ahnt sie jedoch nichts. Schon bald merkt sie, wie sie sich auf unerklärliche Weise zu dem mysteriösen Mitbewohner hingezogen fühlt. Mit aller Macht versucht sie, diese Gefühle zu ignorieren. Schließlich hat sie noch mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen und traut weder der Liebe noch Storm ...

Der erste Band der APRIL & STORM-Trilogie

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Paperback
Pages
384
Price
13.30 €

Author Description

Karen Ashley ist das Pseudonym einer bekannten Jugendbuchautorin. Sie war schon als Kind von Geschichten und vom Reisen fasziniert. Kein Wunder, ist doch ihre schwedische Urgroßmutter mit einem Schmied nach Amerika durchgebrannt. Ashley hat viele Jahre als Journalistin gearbeitet, in Perú die Regenbogenberge erklettert, in Schweden in einem Wald überwintert und schließlich in Norddeutschland Wurzeln geschlagen.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
60%
16%
N/A
35%
80%
60%
32%
32%
N/A
50%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
80%
99%
100%
75%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

21
All

⭐⭐⭐, ⭐

»Zwischen uns braut sich irgendwas zusammen, irgendwas, das ich heranrollen spüre. Wie fernes Donnergrollen vor einem Gewitter.« . Mich hat das Cover sowie der Klappentext unglaublich angesprochen. Ich wollte dieses Buch so sehr lieben und doch leider blieb es weit hinter meinen Erwartungen zurück. Ein sehr großes Problem war, dass die Kapitel aus Aprils Sicht aus der Ich-Perspektive geschrieben waren und die von Storm aber wiederum aus der Erzählerperspektive. Mich hat das sehr oft ins Straucheln gebracht und meinen Lesefluss gestört. Gerade Storm mochte ich sehr und hätte mir auch bei ihm die Ich-Perspektive gewünscht. Etwas, was mich auch sehr gestört hat, waren gewisse Äußerungen bzw. Gedanken, die April äußerte. Für mich sogar eher ein No Go und durch viele weitere kleine Faktoren wurde ich nicht so richtig warm mit ihr. . April ist ein richtiger Kopfmensch und in Verbindung mit einem Teil ihrer Vergangenheit hat sie gegenüber Männern hohe Mauern errichtet. Storm ist ein Mann, dem Schreckliches widerfahren ist und sich mit seiner selbst auferlegten Isolation geißelt. Sich selbst gönnt er kein Glück mehr, doch gegen die aufkeimenden Gefühle für April kommt er mit der Zeit einfach nicht mehr an. Dabei ist er ihr gegenüber ab einem gewissen Punkt mit seinen Gefühlen sehr ehrlich. Auf der Gefühlsebene konnten mich beide zusammen eher gegen Ende des Buches abholen und haben dafür gesorgt, dass ich trotz allem ihre Geschichte weiterverfolgen möchte. Denn ich glaube, dass Band 2 weitaus mehr kann als sein Vorgänger. . »Stärker als die Nacht« hatte für mich zwar einige Schwächen, aber auch die ein oder andere Stärke. 3,5/5 ⭐ . Mein Song 🎧 H.E.R. - Sometimes

⭐⭐⭐, ⭐
3.5

„Zusammen sind wir stärker als die Nacht“ Aller Anfang ist schwer. Nachdem ich mit dem für mich sehr gewöhnungsbedürftigen Schreibstil und auch die unterschiedlichen Erzählerperspektiven abgefunden habe, muss ich sagen, dass die Geschichte von April und Storm eine wirklich dunkle, aber sehr rührende Geschichte ist. Es gab zwar immer wieder Momente, in denen ich die Art der Beschreibung von Dingen bzw. Gesprächen überhaupt nicht mochte, aber dazwischen gab es genug Szenen, die mich wirklich gefesselt haben. Ich bin mir unschlüssig, ob mir das Buch nun so richtig gefällt oder nicht. Das werden wir wohl im nächsten Teil sehen 👀

3.5

An sich gut, aber hätte man mehr rausholen können.

An sich ist Stärker als die Nacht ein gutes Buch, das sich insgesamt auch angenehm lesen lässt. Dennoch gab es einige Punkte, die meinen Lesefluss und mein Leseerlebnis deutlich gestört haben. Besonders irritierend empfand ich den Perspektivwechsel: Während April in der Ich-Perspektive erzählt, wird Storm aus der Erzähler-Perspektive beschrieben. Diese Mischung wirkte auf mich unausgeglichen und hat es mir schwer gemacht, wirklich in die Geschichte einzutauchen. Auch mit April als Protagonistin bin ich nicht richtig warm geworden. Ihre Sichtweise und die teils sehr ausgeprägte Negativität gingen mir zwischendurch ziemlich auf die Nerven – vor allem zu Beginn, wo vieles stark um „ich, ich, ich“ kreiste. Im Laufe der Geschichte wurde das zwar etwas besser, wirklich sympathisch wurde sie mir dennoch nicht. Insgesamt hatte ich außerdem das Gefühl, dass man aus der Handlung deutlich mehr hätte herausholen können. Gerade gegen Ende empfand ich einige Entwicklungen als unnötig oder unpassend, insbesondere wenn man bedenkt, dass beide Protagonisten bereits Ende 20 beziehungsweise Anfang 30 sind. Hier hätte ich mir eine reifere oder anders gelöste Herangehensweise gewünscht. Da ich alle drei Bände aus einem Adventskalender habe, werde ich die Reihe vermutlich weiterlesen – brauche nach diesem Teil aber erstmal eine kleine Pause von April.

5

Storm & April ❤️‍🩹

In dem Buch geht es um April und Storm, die Mitbewohner werden und beide schon schreckliche Schicksalsschläge im Leben hatten. Gegenseitig geben sie sich Mut das Leben trotzdem anzugehen, nicht in Selbstmitleid zu versinken und kommen sich dabei auch näher. Eine gefühlvolle Geschichte die mich sehr berührt hat. Storm und April haben mein Herz. Das Ende hat mich so gebrochen 😭💔

2

Eine emotionale Geschichte mit spezieller Umsetzung. Zur Geschichte: Der Einstieg in die Geschichte fiel mir schwer, da ich erstmal mit den Protagonist:innen warm werden musste, was aber leider bis zum Ende nur sehr bedingt geglückt ist. Die Themenwahl ist in meinen Augen sehr gelungen und bietet viel Potenzial für eine hoch emotionale und tiefgründige Geschichte. Die Darstellungen der sensiblen Inhalte erschienen mir auch weitestgehend lebensnah und authentisch, mein Problem lag vielmehr in der restlichen Handlung, welche sich negativ auf das Gesamtkonstrukt des Buches auswirkte. Es gibt sehr viel unnötiges Drama und inszenierte Handlungsstränge, welche der Geschichte mehr geschadet haben anstatt sie gefühlvoller und mitreißend werden zu lassen. Vieles war nicht nachvollziehbar, allen voran die große Eskalation kurz vor Schluss. Das Schlimmste daran war, dass man diesen dramatischen Ausbruch auch noch schon lange hatte kommen sehen, aber natürlich trotzdem nichts dagegen tun konnte. Die Geschichte war mir insgesamt einfach zu viel und in ihrer Gesamheit auch überhaupt nicht harmonisch. Der rote Faden fehlte und die einzelnen Handlungssegmente und Situationen wirkten irgendwann nur noch willkürlich aneinander gereiht. Die Geschichte ist wirr und unstrukturiert. Die Grundidee ist ohne jede Frage sehr interessant und spannend, aber die Umsetzung war leider überhaupt nicht mein Fall. Was sehr emotional und vielversprechend anfing, verlor immer mehr von seinem besonderen Charme. Das Potenzial der Geschichte wurde nicht einmal annähernd ausgeschöpft und ich kann mir aktuell leider auch nicht vorstellen, dass sich das in den Folgebänden noch ändern wird, auch wenn der fiese Cliffhanger zum Schluss natürlich schon zum Weiterlesen anregt - egal wie schwierig und problematisch ich die Geschichte davor auch empfunden habe. Die Liebesgeschichte ging einerseits sehr schnell und dann auch wieder gar nicht. Die Beziehung der Charaktere war für mich nur wenig greifbar und nachvollziehbar, was die ganze Love Story für mich zunehmend schwieriger gestaltete. Ich konnte nicht so sehr mitfühlen und mitfiebern wie ich mir das gewünscht hätte. Ich konnte die Liebe der beiden nicht fühlen und die expliziten Szenen waren leider auch nicht unbedingt mein Fall. Auf emotionaler Ebene ist diese Geschichte eindeutig ausbaufähig, womit ich zu Beginn überhaupt nicht gerechnet hatte. Die Gefühle der Charaktere waren für mich mal mehr und mal weniger greifbar und je nachdem war ich auch mal mehr und mal weniger in der Geschichte und den durch sie hervorgerufenen Emotionen drin. Die wechselnde Erzählperspektive machte es mir schwer, mich in die Geschichte fallen zu lassen. Ich habe mich den beiden Protagonist:innen nie so wirklich nahe und verbunden gefühlt. Von April erhalten wir mehr Einblicke als von Storm, dafür mochte ich sie aber deutlich weniger als ihn - Ihr seht schon, für mich war an diesem Buch alles irgendwie schwierig, aber das Meiste lässt sich wohl auf die Charaktere zurückführen, es ist bekanntlich ja auch selten gut, ein distanziertes Verhältnis zu den Hauptfiguren zu haben... Manche Szenen haben mich durchaus zu Tränen gerührt und bewegt, aber bei den restlichen Sequenzen habe ich mich wie eine unbeteiligte Leserin in einer kalten Geschichte gefühlt und leider haben letztere bei mir überwogen. Das Ende war wie gesagt sehr dramatisch, allerdings nicht mal unbedingt von seinem Plot her, sondern vielmehr aufgrund des Umgangs der Protagonistin damit. Sie ließ das Ganze künstlich und inszeniert erscheinen, indem sie komplett überreagierte und einen kindischen Gefühlsausbruch zur Schau stellte. Ich weiß echt noch nicht, ob ich diese Buchreihe weiterverfolgen soll... Zu den Charakteren: Die Geschichte wird aus April's und Storm's Sicht erzählt, wobei ihre Kapitel in der ersten und seine in der dritten Person Singular verfasst sind. Ich persönlich empfand diesen Erzählperspektivenwechsel als anstrengend zu lesen und war mehr als nur einmal verwirrt von diesem Umschwung, zumal der:die Erzähler:in auch innerhalb eines Kapitels wechselt. Erst Ich, dann Er, wer kommt da schon hinterher?! April ist sprunghaft, naiv und anstrengend. Ich wollte sie so gerne mögen, aber irgendwann hat sie mich einfach nur noch tierisch genervt. Ich weiß nicht, was sie will, ich weiß nicht, was sie fühlt und ich verstehe ihr Verhalten teilweise so wenig, dass ich mir nicht einmal mehr sicher bin, ob ich es überhaupt noch wissen will. Ihre Überreaktionen sind wirklich zu viel des Guten. In dieser Geschichte gibt es so viel Drama und Diskussionen, die ohne sie niemals aufgekommen wären und das ist einfach nur ätzend. Storm ist undurchsichtig und schwer einzuschätzen. An sich mochte ich ihn deutlich lieber als April, aber seine Geheimniskrämerei ist wirklich ein schwieriges Thema, zumal sie auch gar nicht zu seinem restlichen Charakter und Verhalten passte - Wieso also? Um mehr Drama zu generieren? Denn das wäre definitiv nicht notwendig gewesen. Storm ist und bleibt mir aktuell noch ein Rätsel und zwar leider nicht in einem positiven Sinne... Aber im Gegensatz zu April entwickelt er sich wenigstens weiter und bleibt nicht in seiner kindischen Trotzphase stehen. Hinzu kommt, dass viele Dialoge auf mich unnatürlich und gestellt wirkten. Generell waren die Beziehungen zwischen den Charakteren bzw. ihr Umgang miteinander oft mehr als fragwürdig. Richtig sympathisch war mir wie gesagt auch niemand - problematischer geht es eigentlich kaum noch. Zum Schreibstil: Die Wortwahl der Autorin ist stellenweise sehr seltsam und klingt gestelzt, was für mich leider nicht so recht zu Genre und Thematik passen will. Ich dachte erst, das Buch wäre komisch übersetzt worden, aber turns out es ist gar keine Übersetzung und das macht es einfach nur noch weird. Partiell war das Ganze für mich jedenfalls echt anstrengend zu lesen, wodurch sich bei mir auch nie so ein richtiger Lesefluss einstellen wollte, wodurch wiederum vieles andere auch auf der Strecke blieb... Das unharmonische Gesamtkonstrukt dieses Buches ist für mich einfach in jeder Hinsicht schwierig gewesen! Fazit: Dieses Buch zu bewerten fällt mir schwer, da ich die zugrunde liegende Idee super toll, ihre Umsetzung dafür aber umso schwieriger finde und ich weiß nicht, wie viel davon an meinen persönlichen Präferenzen liegt. Alles in allem fand ich dieses Buch extrem verwirrend und unharmonisch. Die Handlung hat keinen roten Faden und besteht quasi nur aus Drama, welches zu Großteilen von der nervigen Protagonistin geschaffen wird. Der Rest fällt der fragwürdigen Geheimniskrämerei des männlichen Protagonisten zu. Ich habe mich den Charakteren nie richtig nahe gefühlt und dementsprechend auch nicht annähernd so viel mitgefühlt und mitgelitten wir man es bei einer Geschichte dieser Art tun sollte. Von meiner Seite aus kann ich dieses Buch leider echt nicht empfehlen, aber macht euch gerne ein eigenes Bild von der Geschichte. ✨ 2/ 5 Sterne ⭐️

Post image
5

Diese Geschichte lässt sich durch mehr als drei beschreiben: wunderschön, emotional, tiefgründig, mitreißend, besonders und magisch. Alles beginnt mit einem Umzug einer wunderbaren Protagonistin und ändert meine Vermutung über einen schlichten New Adult-Roman drastisch. Ich bin begeistert, dass New Adult doch so tiefe Facetten hat und finde es tolle wie bestimmte Themen in dem Buch realisiert wurden. Inhaltlich bietet die Geschichte von April und Storm ganz viel fürs Herz, nicht nur schöne Gefühle, aber vor allem packende und herzzerreißende Emotionen sind an der Tagesordnung, sowohl die einzelnen Charaktere betreffend als auch die Beziehung zueinander. Gleichzeitig versprüht der Schreibstil eine magische Art, man fühlt sich ganz verbunden mit den Figuren und ich wollte einfach stets weiterlesen ohne Pause. Dementsprechend habe ich das Buch auch ganz schnell durchgelesen - und das Tollste: es begleitet mich immernoch. Liegt wahrscheinlich auch an dem Cliffhanger, der mich unbedingt auch den zweiten Teil lesen lassen möchte, aber auch der Inhalt, die Charaktere, die Emotionen, die Spannung und der Humor haben mich dazu gebracht. Dieses Buch geht thematisch viel tiefer und vielfältiger an manche Themen heran und lässt einen noch nach dem Lesen darüber nachdenken. Positiv natürlich (für mich zumindest). Ich weiß nicht genau warum, aber irgendwie hat mich die Story von April nochmal auf anderer Ebene als gewöhnlich berührt und empfinde das Buch mittlerweile als Herzensbuch und Lesehighlight.

3.5

Stärker als die Nacht Die Geschichte um April und Storm. Es liest sich flüssig wenn auch zwischendurch ein wenig langatmig. Der Schreibstil war für mich ein wenig gewöhnungsbedürftig. Was ich ebenfalls teilweise gewöhnungsbedürftig fand war die Übersetzung besonders bei den Spice Szenen. Die Themen in der Geschichte fand ich sehr interessant und wichtig. Ich hätte mir manchmal mehr Tiefe gewünscht, aber eventuell kommt da noch was immerhin habe ich noch zwei Bücher von mir. Im Großen und Ganzen eine solide Geschichte. Cliffhanger am Ende.

5

Puh..ich kann noch gar nicht so viel sagen. Mein Herz ist noch gebrochen 💔 so ein wundervolles Buch. Eine große Empfehlung.

4

Seit dem Erscheinungstermin liegt dieses Buch auf meinem SUB. Endlich haben Jessi und es geschafft es zu lesen. Der Beginn des Buches hat mich ein bisschen zweifel lassen, da ich mir mit dem Schreibstil ein wenig schwer getan habe, aber es wurde mit jedem Tag besser und ich habe mich auch besser in die Charaktere einfühlen können. Wobei mir Storm länger geheimnisvoll vorgekommen ist, da er nichts von sich preisgegeben hat bzw vieles verschwiegen hat. Dennoch mochte ich die Geschichte echt gerne und ich hoffe, dass wir nach diesem Ende bald mit dem zweiten Teil starten können. Zum Glück ist der dritte auch bereits erschienen, da kommt es zu keinerlei Wartezeit oder Verzweiflung. Ich muss jedoch auch zugeben, dass ich mir fast noch mehr von diesem Buch erwartet habe, bin auf jeden Fall schon gespannt wie es mit April & Storm weitergeht. 4 Sterne

4.5

Bin sehr gespannt auf die nächsten Teile!

Der erste Teil ist sehr gut geschrieben. Die Geheimnisse zwischen den beiden sind Greifbar aber beide wollen sie nicht sagen was sie beschäftigt. Am Ende dann der Höhepunkt und Kliffhänger zum nächsten Teil. Emotionen und Gefühle der beiden sind sehr gut dargestellt.

4

Der Auftakt der Geschichte rund um April und Storm aus der Feder von durfte ich als Rezensionsexemplar lesen. Danke an Net und Der Einstieg in das Buch ist mir relativ schwer gefallen, da ich am Anfang nicht sonderlich gut mit der Erzählperpektive zurecht gekommen bin, aber nach den ersten Kapiteln habe ich mich dran gewohnt. Direkt am Anfang lernen wir Tante Maggie kennen, die sich sehr viel um April kümmert nachdem sie in San Francisco gekommen ist. Sie habe ich direkt durch ihre liebevolle energiegeladene Art ins Herz geschlossen. Leider taucht sie im Verlauf des Buches nicht sehr oft auf. April ist eine sehr zurückhaltende Persönlichkeit, die sehr Stark an ihren Plänen und Strukturen festhält und nur sehr ungern die Kontrolle abgibt. Daher ist es für sie ein größere Akt einen neuen Mitbewohner zu finden und plötzlich stellt sich Storm vor, der durch eine heikle Situation ihr Mitbewohner wird. Storm hat schon sehr viel in seinem Leben erlebt und ist davon innen und außen gezeichnet. Seiner Vergangenheit ist wirklich krass und auch seine Selbstbestrafung, die er jeden Tag ausübt. Es ist eine so schöne, zarte und langsam erzählte Liebesgeschichte. Sie traf mich mitten ins Herz. Die Entwicklung die Storm in der Geschichte macht ist wirklich der Hammer. Ich muss dringend weiterlesen, weil es am Ende einen fießen Cliffhanger gibt. Zum Glück erscheint Band 2 schon in zwei Wochen. Kann sie nur jedem ans Herz legen 4,5/5 ⭐️

4

MEINE Meinung: Omg ich habe mich sehr auf die Geschichte gefreut und musste mich auf die Handlung stürzen. Es geht um April, die den Krebs überstanden hat und eigentlich mit ihrem Freund Jan einen Neuanfang wagen wollte in San Francisco. Doch dieser lässt sie hängen und jetzt braucht sie einen neuen WG-Mitbewohner. Auf mal steht Storm vor ihr und sie kann es nicht glauben… April hat keine leichte Zeit hinter sich und möchte nur noch einen Neuanfang wagen in San Francisco. Sie ist eine authentische Protagonistin, die ich gerne begleitet habe. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und man lernt so die Charaktere noch näher kennen und ihre Gedanken und Gefühle während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Kulisse hat mir hier besonders gut gefallen. Die Spannung hat sich bei mir erst nach mehr als 100 Seiten gezeigt und ich habe sehr lange gebraucht. Ich fand die Chemie der beiden sehr gut und man erlebt, wie April versucht sich eine neue Perspektive aufzubauen. Die Geschichte entwickelt sich langsam und ich fand im Verlauf hat sich wirklich mehr Tempo entwickelt und es gab auch dramatische Szenen. Storm hat selbst ein Päckchen zu tragen und niemand ahnt, was er hinter dem kaputten Fuß und dem entstellten Gesicht und verbirgt. Es gab Momente, die ich wirklich gut fand, aber manchmal auch dachte muss das jetzt sein. April ist eine junge Frau, die es nicht einfach hatte und sie nun ihren Weg gehen will. Wie es für sie und Storm weitergeht, steht leider noch offen, denn es wird noch 2 Bände geben um die beiden. Das Ende war mehr als nur aufregend und ich habe dennoch ein wenig mehr Neugier bekommen. Das Cover sieht einfach toll aus und ich muss gestehen das es mich sehr angesprochen hat. Fazit April & Storm - Stärker als die Nacht: Roman (Forever Us, Band 1) ist ein interessanter Auftakt, der für mich leider noch einige Schwächen bereithielt und ich gespannt bin, ob sich die Handlung im 2. Band noch ein wenig mehr aufbaut.

2

Das Cover gefällt mit sehr. Ich finde die Farben sehr passend und leuchtend. Es ist trotz allem irgendwie schlicht. Ich finde es einfach sehr passend wie schön. Zu Beginn brauchte ich wenige Seiten um in die Geschichte zu kommen. Zum einen lernen wir unseren Protagonisten Storm kennen. Wo er zu Beginn noch etwas unscheinbar für mich war, lernte ich ihn ganz langsam immer etwas mehr kennen. Er war von Anfang an sehr sympathisch. Dadurch, dass ich sofort merkte, dass hinter ihm und seiner Vergangenheit sehr viel steckt, konnte ich ihn vielem verstehen und war gespannt darauf, was genau es ist. Es gab bei ihm nur eins, was ich leider gar nicht verstehen konnte, was aber nicht direkt an ihm lag. Ansonsten begleitete ich ihn gerne. Zum anderen lernen wir auch unsere Protagonistin April kennen, mit der ich leider keine Verbindung aufbauen konnte. Von Beginn an war sie mir leider nicht sehr sympathisch. Ihre oft schlechte Laune und wie sie, für mich, oft sehr überreagierte, konnte ich leider nicht nachvollziehen und ging etwas auf meine Laune über. Dabei verstand ich auch manche Handlungen leider nicht. Bis zum Ende konnte sie mich, trotz mancher wirklich schöneren Taten und Handlungen, leider nicht überzeugen. Leider fehlte für mich hier trotz der wichtigen Themen auch irgendwie etwas die Tiefe, die ich für mich aus dem Klappentext las. Auch wenn es in Teil Zwei und Drei mit April und Storm weitergeht, hatte ich hier etwas mehr erwartet. Ich wollte es unbedingt mögen und war durch den Klapptext sehr gespannt, aber leider war es nichts. Für mich der Schreibstyl gut und ich kam überwiegend flüssig durch. An wenigen Stellen nur stolperte ich aber auch mal etwas. [2,5/5]

3

Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gut gefallen und es war sehr angenehm zu lesen. Überwiegend hat mir der Schreibstil der Autorin gut gefallen, wobei er mir an einigen Stellen doch ein wenig zu bildlich war, da sehr viel mit Metaphern gespielt wurde.Der Klappentext hat noch ziemlich viel offen gelassen, weshalb man noch gar nicht so viel über die Geschichte wusste und erahnen konnte. Deshalb war es schön, erst im Verlauf alles mitzuerleben, besonders auch die ganzen Geheimnisse von Storm.April als Protagonistin war mir direkt sympathisch. Man erfährt direkt zu Beginn viel über ihr vorheriges Leben und kann ihren Charakter schnell einschätzen. Man kann sie oft gut verstehen, allerdings muss ich sagen, dass sie mir oft zu übertrieben und fast schon egozentrisch gehandelt hat. Über Storms Vergangenheit hingegen erfährt man anfangs nicht so viel, außer was es mit ihm gemacht hat und wie es ihm geht. Seine ganze Hintergrundgeschichte war deshalb sehr mysteriös und auch sein Charakter einfach spannend. Als Freunde und Mitbewohner haben April & Storm wirklich gut harmoniert, allerdings finde ich, dass man das Vergehen der Zeit beim Lesen nicht so gemerkt hat und es dadurch so gewirkt hat, als hätte sich das Ganze ziemlich schnell und plötzlich entwickelt. Ich hätte mir da ein bisschen mehr Entwicklung und Knistern gewünscht, gerade da die Geschichte der beiden ja auch mit diesem Teil noch nicht abgeschlossen ist.Auch finde ich, dass die Charaktere definitiv nicht wie Ende 20/Anfang 30 gewirkt haben, was mich allerdings nicht gestört hat. Die Story behandelt viele Ernste Themen, von psychischen bis hin zu physischen Krankheiten und Verletzungen. An sich hat mir die Thematik gut gefallen, wobei es für mich teils sogar noch mehr in die Tiefe hätte gehen können bei so wichtigen Sachen, wie zum Beispiel der Therapie von Storm.Das Ende lässt noch ziemlich viel offen, was natürlich auch zu erwarten war, da es sich um eine Trilogie handelt. Demnach konnte man schon ahnen, dass alles am Ende nicht ganz reibungslos laufen wird, allerdings fand ich die Art des Dramas dann doch etwas gezwungen. Aprils Reaktion war für mich viel zu überstürzt und absolut unveränderlich. Nichtsdestotrotz bin ich neugierig auf den weiteren Teil und vor allem, wie die beiden jetzt wieder zueinander finden werden.Alles in allem war es ein guter Auftakt einer sehr dramatischen Liebesgeschichte, mit spannenden Charakteren, die beide einiges an Last mit sich tragen. Hier und da gibt es ein paar Schwächen, doch es macht trotzdem neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte.

3

April zieht zu ihrer Tante nach Amerika zusammen mit ihrem Freund Jan. April brauchte diesen Neubeginn, da sie an Leukämie erkrankt war und zu Hause ihre Eltern sie zu sehr erdrückt haben. Aber ihr Freund lässt sie dann irgendwann sitzen, und so sucht April eine neue Mitbewohnerin für die WG. Als dort dann Storm auftaucht, der selbst viele Geheimnisse mit sich herumträgt und viele Narben davongetragen hat, äußerlich wie innerlich, kommt es nach einem Vorfall dazu, dass er in die WG einzieht. Das ist der Beginn der Geschichte von April und Storm Ich muss sagen, dass das Buch eine schöne New Adult Geschichte ist, mehr aber auch nicht. Es ist Band eins einer Trilogie, die zusammenhängend die Geschichte der beiden erzählt. April habe ich anfangs für ihren Mut bewundert, nach so einem Schicksal ihr Leben wieder in die Hand zu nehmen. Es gab allerdings immer wieder kleine Situationen, in denen sie auf die äußerlichen Narben von Storm anderen ggü. ihn als Quasimodo bezeichnet hat oder später in Gedanken ihm die Phantom der Oper Maske gewünscht hat. Ich finde solche Sachen sehr grenzwertig. Sonst hat mir auch die Chemie zwischen beiden gefehlt, auch wenn Schicksale oft zusammenschweißen, kam mir es zu einfach vor.

2.5

Schöne Story, aber so verwirrend

Der Schreibstil und der Perspektivenwechsel hat mich stark verwirrt. Ich war zwischendurch echt total raus aus der Geschichte und musste immer wieder neu lesen. Ich fand die Story echt toll, aber ich hatte leider nicht viel Spaß beim lesen. 📖

2.5

Ok

Es war okay. Ich werde mir jedoch nicht die Fortsetzung holen. Ich fand Aprils Gedanken und Handlungen manchmal ziemlich unstimmig. Die kamen mir immer komisch vor.

2

"Stärker als die Nacht" von diesem wunderschönen Cover war ich begeistert und der Klappentext hat mich zu sich gelockt hach ja. Leider bin ich mit dem Protagonisten nicht warm geworden, zwei mal habe ich mich ran gewagt und beide male war ich leider etwas mehr genervt oder hab emotional gar keine Bindung aufbauen können statt das ich mich in sie hineinversetzen konnte. April erzählt zu Beginn ziemlich viel und man erfährt einiges, aber ihr Verhalten Storm gegenüber war leider etwas was ich nicht wirklich verstanden habe. Zwar habe ich mit ihr und ihrem Schicksal gelitten aber sonst keine Bindung aufbauen können. Bei Storm war ich zwar sehr neugierig was bei ihm tatsächlich passiert ist, jedoch war mir auch seine Sicht nicht so ganz greifbar auch wenn seine Wunden einfach Mitgefühl wecken. Was mir auch noch gefehlt hat waren die Funken oder überhaupt irgendwas zwischen den Beiden. Es gab zwar Momente, aber sie war für mich persönlich eher seltsam als funkensprühend. Leider einfach nicht mein Fall, dennoch wird es bestimmt einigen von euch gefallen ist ja schließlich nur meine Meinung.

2

Ich gebe es zu, ich bin mal wieder einem Cover zum Opfer gefallen. Schon beim ersten Anschauen habe ich mich in das Cover von Stärker als die Nacht verguckt. Doch wie es oft so ist, kann der äußere Schein trügen. Denn ganz ehrlich, ich bin unheimlich enttäuscht. Das Buch hat so gut geklungen und hat auch eine tolle Grundidee, ich habe eindeutig etwas ganz anderes erwartet, aber die Umsetzung lässt so viel Luft nach oben. Die Charaktere waren mir nicht sonderlich sympathisch und die Beziehung zwischen ihnen kaum existent. Vielleicht wird es in den beiden nächsten Büchern besser, doch ich habe schon jetzt das Gefühl, dass die Story unnötig in die Länge gezogen wird, weswegen ich schlicht jetzt schon keine Lust mehr habe, die nächsten Teile zu lesen. Ich mache deswegen ein Haken an Stärker als die Nacht und werde leider die Geschichte von April & Storm definitiv nicht weiter verfolgen.

3

April ist mit ihrem Freund nach San Francisco gezogen, um Osteopathie zu studieren, doch ihr Freund hat sich schon bald neu orientiert und plötzlich steht sie allein da - und sucht eine Mitbewohnerin. Storm lässt sich davon nicht abschrecken und bewirbt sich trotzdem und nach einem mutigen Einsatz seinerseits kann April ihn nicht mehr abweisen. Eigentlich wollte April Medizin studieren, aber dann lag sie plötzlich selbst im Krankenbett. In Amerika wollte sie einen Neuanfang wagen und sie kommt auch alleine ganz gut klar. Storm hat eine dunkle Vergangenheit und versteckt sich nun hinter seinen Narben, die seine wahre Identität zumindest etwas verbergen können. Sein altes Leben hat er hinter sich gelassen und fängt auch neu an, mit seiner treuen Gitarre und einem verletzten Fuß, den April nicht ertragen kann. Obwohl sie angeblich kein Helfersyndrom hat, versucht April doch, ihn zu heilen und will es immer jedem recht machen. Die Liebesgeschichte der beiden konnte mich kaum mitreißen, weil mich die Charaktere einfach nicht so sehr interessiert haben. Sie haben zwar beide viel durchgemacht, wofür sie mein Mitgefühl hatten, aber darüber hinaus war da nicht viel. Einige Situationen in diesem Buch fand ich schon wenig nachvollziehbar, besonders Storms Taten, aber insgesamt fand ich den Schreibstil sehr angenehm. Die Geschichte fand ich eigentlich auch nicht unbedingt schlecht, aber schon etwas langweilig und zum Ende hin viel zu dramatisch, übertrieben und nicht wirklich spannend. Fazit In "April & Storm - Stärker als die Nacht" haben beide Protagonisten schwere Lasten zu tragen, aber ihre Liebesgeschichte konnte mich leider nicht wirklich überzeugen und das Ende war mir viel zu dramatisch. Ich kann noch nicht sagen, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde.

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