Todesstrich
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Description
Book Information
Author Description
Christine Brand, geboren und aufgewachsen im Emmental, ist Autorin und freie Journalistin. Sie arbeitete bei der NZZ am Sonntag, beim Schweizer Fernsehen SRF und bei der Berner Zeitung 'Der Bund', wo sie unter anderem Gerichtsreportagen verfasste und Einblick in die Welt der Justiz und der Kriminologie erhielt. Christine Brand hat neun Kriminalromane, zwei Bücher mit wahren Kriminalgeschichten und einen Märchenband publiziert. Zudem erschienen zahlreiche ihrer Kurzgeschichten in Anthologien. Die Autorin lebt heute in Zürich, ist aber öfter auf Reisen als zu Hause: Mit 44 entschied sie, ihren Traumjob und die Wohnung zu kündigen und sich von nahezu allem Besitz zu trennen. Seitdem schreibt sie am liebsten in einem Strandcafé auf Sansibar mit Blick auf das Meer.
Posts
Wie alle anderen Romane von Christine Brand, fand ich auch diesen sehr gut gelungen. Wer Krimis mag... liest ihre Bücher
Drei Menschen, drei Welten – und ein Fall, der sie unausweichlich miteinander verbindet: Eine neue Leiterin bei der Kantonspolizei Bern, eine junge Mutter im Kampf gegen ihre Sucht und ein zurückgezogen lebender Mann vom Land. Als eine Prostituierte spurlos verschwindet, vermischen sich ihre Geschichten immer enger miteinander… Christine Brand schafft es wieder einmal, mich komplett in ihren Bann zu ziehen. Ihr Schreibstil ist einfach unglaublich fesselnd – klar, präzise und gleichzeitig voller Tiefe. Besonders liebe ich, wie sie die Spannung wirklich Kapitel für Kapitel aufbaut. Man denkt, man weiss, wohin die Reise geht… und dann kommt doch wieder alles anders. Genau dieses Spiel mit Erwartungen macht das Buch so packend. Die Figuren wirken dabei extrem lebendig und greifbar. Jede Geschichte hat ihr eigenes Tempo, ihre eigene Atmosphäre – und trotzdem fügt sich am Ende alles wie ein Puzzle zusammen. Gerade diese unterschiedlichen Perspektiven sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Was mich besonders beeindruckt hat: Die Mischung aus Spannung und Menschlichkeit. Es geht nicht nur um den Fall, sondern auch um die Abgründe und Kämpfe der Figuren. Das gibt der Geschichte eine zusätzliche Tiefe, die lange nachhallt. Für mich ganz klar ein 5-Sterne-Buch! Idee: 5/5 ⭐ Stil: 5/5 ⭐ Charaktere: 5/5 ⭐ Cover: 5/5 ⭐
Wieder eine super Geschichte von Christine Brand🥰 ich feiere einfach die Autorin🥳
Ein spannender Krimi über Drogen und Prostitution in Bern. Renate Berger wollte eigentlich neu anfangen, doch ihre Drogenabhängigkeit konnte sie einfach nicht in den Griff bekommen. Als sie ihre Kinder schließlich allein zu Hause lässt, werden diese in eine Pflegefamilie gebracht. Sie ist völlig zerstört und kehrt nach Jahren wieder auf den Strich zurück – doch diesmal wird sie nicht mehr zurückkommen … Lisa Kunz und Sandro Bandini verfolgen diesen Fall erneut hochkonzentriert, doch die Ermittlungen gestalten sich schwierig: Niemand will sprechen, die Menschen haben Angst. Ich fand den Schreibstil wie immer sehr flüssig, leicht zu lesen und durchgehend spannend. Die Wendungen und Entwicklungen tragen die Geschichte gekonnt voran und halten die Spannung bis zum Schluss aufrecht. Die Protagonisten kennt man bereits aus anderen Büchern von Christine Brand, was ein vertrautes Gefühl vermittelt – auch wenn es sich um einen düsteren Kriminalfall handelt. Von mir eine klare Empfehlung.

↠ Christine Brand - „Todesstrich“ ↞ Das Buch beginnt mit einem Mord an einer Sexarbeiterin in Bern. Die Einführung der Charaktere war sehr angenehm und ich als Leser konnte mir die verschiedenen Personen gut ausmalen. Es werden mehrere Sichtweisen beschrieben, die sich durch Unterteilungen in Kapiteln erschließen lassen. Die Hauptcharaktere sind Lisa Kunz die neue Chefin des Dezernats, die drogenabhängige Mutter Renate Berger und Bruno Bertschie der Sohn einer neun-köpfigen Familie. Als True-Crime-Fan war mir zu beginn die Auflösung klar, da auch zahlreiche Klischees bedient wurden. Nichtsdestotrotz war die Spannung zwischenzeitlich hoch, da dem Leser Hinweise bruchstückhaft zugeworfen wurden und man den Ermittlungen einen Schritt voraus war. Die Lebenseinblicke der Akteure sind durch die emotionalen Themen sehr bewegend und unterstreichen die Atmosphäre. Die Schicksale werden deutlich gemacht und das Thema war interessant und realistisch dargestellt. Trotz des starken Anfangs und den kleinen Schwächen bis zum Schluss hin wieder Spannung aufkommt, ist es ein guter Thriller!
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Christine Brand, geboren und aufgewachsen im Emmental, ist Autorin und freie Journalistin. Sie arbeitete bei der NZZ am Sonntag, beim Schweizer Fernsehen SRF und bei der Berner Zeitung 'Der Bund', wo sie unter anderem Gerichtsreportagen verfasste und Einblick in die Welt der Justiz und der Kriminologie erhielt. Christine Brand hat neun Kriminalromane, zwei Bücher mit wahren Kriminalgeschichten und einen Märchenband publiziert. Zudem erschienen zahlreiche ihrer Kurzgeschichten in Anthologien. Die Autorin lebt heute in Zürich, ist aber öfter auf Reisen als zu Hause: Mit 44 entschied sie, ihren Traumjob und die Wohnung zu kündigen und sich von nahezu allem Besitz zu trennen. Seitdem schreibt sie am liebsten in einem Strandcafé auf Sansibar mit Blick auf das Meer.
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Wie alle anderen Romane von Christine Brand, fand ich auch diesen sehr gut gelungen. Wer Krimis mag... liest ihre Bücher
Drei Menschen, drei Welten – und ein Fall, der sie unausweichlich miteinander verbindet: Eine neue Leiterin bei der Kantonspolizei Bern, eine junge Mutter im Kampf gegen ihre Sucht und ein zurückgezogen lebender Mann vom Land. Als eine Prostituierte spurlos verschwindet, vermischen sich ihre Geschichten immer enger miteinander… Christine Brand schafft es wieder einmal, mich komplett in ihren Bann zu ziehen. Ihr Schreibstil ist einfach unglaublich fesselnd – klar, präzise und gleichzeitig voller Tiefe. Besonders liebe ich, wie sie die Spannung wirklich Kapitel für Kapitel aufbaut. Man denkt, man weiss, wohin die Reise geht… und dann kommt doch wieder alles anders. Genau dieses Spiel mit Erwartungen macht das Buch so packend. Die Figuren wirken dabei extrem lebendig und greifbar. Jede Geschichte hat ihr eigenes Tempo, ihre eigene Atmosphäre – und trotzdem fügt sich am Ende alles wie ein Puzzle zusammen. Gerade diese unterschiedlichen Perspektiven sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Was mich besonders beeindruckt hat: Die Mischung aus Spannung und Menschlichkeit. Es geht nicht nur um den Fall, sondern auch um die Abgründe und Kämpfe der Figuren. Das gibt der Geschichte eine zusätzliche Tiefe, die lange nachhallt. Für mich ganz klar ein 5-Sterne-Buch! Idee: 5/5 ⭐ Stil: 5/5 ⭐ Charaktere: 5/5 ⭐ Cover: 5/5 ⭐
Wieder eine super Geschichte von Christine Brand🥰 ich feiere einfach die Autorin🥳
Ein spannender Krimi über Drogen und Prostitution in Bern. Renate Berger wollte eigentlich neu anfangen, doch ihre Drogenabhängigkeit konnte sie einfach nicht in den Griff bekommen. Als sie ihre Kinder schließlich allein zu Hause lässt, werden diese in eine Pflegefamilie gebracht. Sie ist völlig zerstört und kehrt nach Jahren wieder auf den Strich zurück – doch diesmal wird sie nicht mehr zurückkommen … Lisa Kunz und Sandro Bandini verfolgen diesen Fall erneut hochkonzentriert, doch die Ermittlungen gestalten sich schwierig: Niemand will sprechen, die Menschen haben Angst. Ich fand den Schreibstil wie immer sehr flüssig, leicht zu lesen und durchgehend spannend. Die Wendungen und Entwicklungen tragen die Geschichte gekonnt voran und halten die Spannung bis zum Schluss aufrecht. Die Protagonisten kennt man bereits aus anderen Büchern von Christine Brand, was ein vertrautes Gefühl vermittelt – auch wenn es sich um einen düsteren Kriminalfall handelt. Von mir eine klare Empfehlung.

↠ Christine Brand - „Todesstrich“ ↞ Das Buch beginnt mit einem Mord an einer Sexarbeiterin in Bern. Die Einführung der Charaktere war sehr angenehm und ich als Leser konnte mir die verschiedenen Personen gut ausmalen. Es werden mehrere Sichtweisen beschrieben, die sich durch Unterteilungen in Kapiteln erschließen lassen. Die Hauptcharaktere sind Lisa Kunz die neue Chefin des Dezernats, die drogenabhängige Mutter Renate Berger und Bruno Bertschie der Sohn einer neun-köpfigen Familie. Als True-Crime-Fan war mir zu beginn die Auflösung klar, da auch zahlreiche Klischees bedient wurden. Nichtsdestotrotz war die Spannung zwischenzeitlich hoch, da dem Leser Hinweise bruchstückhaft zugeworfen wurden und man den Ermittlungen einen Schritt voraus war. Die Lebenseinblicke der Akteure sind durch die emotionalen Themen sehr bewegend und unterstreichen die Atmosphäre. Die Schicksale werden deutlich gemacht und das Thema war interessant und realistisch dargestellt. Trotz des starken Anfangs und den kleinen Schwächen bis zum Schluss hin wieder Spannung aufkommt, ist es ein guter Thriller!






