Meridian

Meridian

by Amber Kizer·Book 1 of 2
Hardback
3.648
JugendromanErlösungReferentKirchen Und Klöster

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Berührend, magisch, ungewöhnlich 'Mein Name ist Meridian. Ich gehöre leider nicht zu den Mädchen, die man gerne zu Geburtstagsfeiern einlädt – denn obwohl ich es ganz sicher nicht will, muss ich mein Leben mit dem Tod teilen. Ich bin eine Fenestra: Durch mich gelangen die Seelen der Verstorbenen in den Himmel. Aber davon wusste ich nichts, bis ich sechzehn Jahre alt wurde – und plötzlich in großer Gefahr schwebte …' Ein besonderes Mädchen. Ein großes Abenteuer. Ein außergewöhnliches Leseerlebnis!

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
352
Price
11.77 €

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
60%
50%
40%
5%
81%
51%
100%
70%
N/A
100%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
100%
100%
100%
100%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

14
All
5

🌹Meridian – Dunkle Umarmung🌹 Meridian ist ein besonderes Mädchen mit einer besonderen Begabung. Ihre Bestimmung ist es, ein Fenster in den Himmel für die Seelen Verstorbener zu sein. Um ihre Bestimmung zu Erfüllen, muss sie lernen, was die Aufgaben einer Fenestra sind. Doch nicht nur die guten Mächte weißen den Seelen den Weg zur Erlösung und somit wird Meridian in einen uralten Krieg zwischen gut und böse gezogen. Fazit: Das Buch begleitet mich schon seit meiner Jugend und ich habe es mittlerweile mindestens 3-mal gelesen. Ich bin noch immer von der Geschichte fasziniert, man ist schnell in der Geschichte drin und fiebert mit der Protagonistin mit. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht. Das Cover passt perfekt zum Vibe des Buches. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher und daher 5/5 ⭐️

4

Cooler Schreibstil, nur gegen Ende hin wird's irgendwie inspiriert einfach, wie der Konflikt gelöst wird. So lange war das Buch auf meinem SUB, völlig zu Unrecht. Ich bin aber noch unentschlossen, ob ich die Reihe weiter verfolgen möchte.

4

Eigentlich eine interessante Idee und spannende Umsetzung, allerdings hat mir trotzdem etwas gefehlt.

4

Beschreibung: Meridian ist etwas ganz besonderes, doch das soll sie erst an ihrem 16. Geburtstag erfahren. Schon als Kind begreift Meridian, dass sie anders ist wie ihr Bruder und ihre Schulkameraden. Kranke Tiere suchen die Nähe Merdians um an sie gekuschelt sterben zu können. Als Meridian an ihrem Geburtstag in einen schweren Unfall verwickelt wird spürt sie den Schmerz der schwer verletzten am eigenen Leib, gleich darauf muss sie sich von ihren Eltern trennen um zu ihrer Tante Merry zu gelangen die sie über die Bestimmung der Fenestras aufklären soll... Meine Meinung: Durch die einfach gehaltene Sprache und die flüssige Schreibweise kommt man ziemlich leicht in Amber Kizers Geschichte hinein. Im Mittelpunkt steht die nun 16-jährige Meridian die ein ganz und gar ungewöhnliches Mädchen ist. Sie ist eine Fenestra, ein Engel der den Seelen von sterbenden Menschen beim Übergang in den Himmel hilft. Meridian wurde jedoch vor ihrem 16. Geburtstag nichts von ihrem wahren Wesen erzählt und als ein schlimmer Unfall vor ihrem Haus passiert schicken ihre Eltern sie zu ihrer Tante Merry. Dort angekommen stolpert Meridian in ein vollkommen neues Leben. Tante Merry und der junge Tens bringen Meridian Schritt für Schritt die Besonderheiten und die Aufgaben einer Fenestra näher. Die Aufgabe Tens wird später darin bestehen als Wächter über Meridian zu wachen und sie zu beschützten. In "Meridian. Dunkle Umarmung" lässt einen die Autorin in eine völlig andere Welt eintauchen. Es geht nicht wie in vielen aktuellen Jugendromanen im Fantasybereich um Vampire sondern um eine ganz neue Gattung der Engel: die Fenestra. Schon alleine diese Idee gefällt mir ausgesprochen gut, so dass ich über einige Schwachpunkte des Romans wie z. B. die noch nicht ganz so gut ausgebauten Charaktere und das zu schnell herbeigeführte Ende hinwegsehe. Man hätte zwar meiner Meinung nach viel mehr aus dieser tollen Idee machen können, aber im großen und Ganzen gefällt mir Aber Kizers Werk ziemlich gut. Der Handlungsverlauf beginnt zuerst ziemlich langsam doch nach ca. der Hälfte des Buches nimmt die Geschichte fahrt auf! Gefesselt von den bösen Machenschaften in Meridians Umgebung und den daraus entstehenden Abenteuern lässt sich Amber Kizers Roman regelrecht verschlingen. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung der Meridian Reihe die im Juli 2011 unter dem Titel "Wildcat Fireflies" erscheinen wird. Mein Fazit: Ein rundum glungener Jugendroman mit fesselnden phantastischen Elementen.

2

Ich habe mir dieses Buch bei Facebook ertauscht und fand es allein schon vom Cover her einfach nur traumhaft. Da ich die Serie Ghost Whisperer, wenn ich morgens Zeit habe, in der Wiederholung gucke, hat mich der Klappentext zudem noch angesprochen und ich habe mir das Buch nun endlich mal vorgenommen, nachdem es nun doch schon etwas länger Meridian ist 16 und weiss schon recht früh, dass sie anders ist als alle anderen. In ihrer Gegenwart sterben etliche Tiere und sie ist dafür verantwortlich. Sie führt die Seelen derer und auch die Seelen verstorbener Menschen in Richtung Himmel, ist eine sogenannte Fenestra. Bis zu ihrem 16. Geburtstag wusste sie allerdings von all dem nichts mal und findet sich prompt in einem Kampf zwischen Gut und Böse wieder, in welchem ausgerechnet sie die Hauptrolle spielt. Ich muss ehrlich gestehen, dass mich alleine schon der Anfang etwas gestört hat. Von jetzt auf gleich wird Meridian an ihrem 16. Geburtstag vor vollendete Tatsachen gestellt und muss von nun an bei ihrer Tante leben, mit der Gewissheit, ihre Familie nie wiedersehen zu dürfen. Warum das so ist, wird ihr allerdings nicht gesagt und ich muss ehrlich gestehen, dass ich anfangs genauso verwirrt und durcheinander war, wie Meridian. Nicht, dass sich das im Laufe des Buches geändert hatte, aber am Anfang war mein einziger Gedanke wirklich nur ein.. WTF? Bei ihrer Tante, welche inzwischen schon stolze 106 Jahre alt ist, soll sie lernen mit ihrer Gabe umzugehen, auch wenn sie sich wirklich schwer damit tut und nicht mal richtig daran glaubt, dass ausgerechnet sie quasi der Schlüssel zum Himmel ist, dass ausgerechnet sie die Seelen in Richtung Himmel leiten soll. Tens, welcher bei ihrer Tante wohnt, ist ihr durchaus sympatisch und im Laufe des Buches entwickelt sich eine kleine Liebesgeschichte zwischen den beiden, auch wenn mir Tens' Hin und Her manchmal schon etwas auf die Nerven ging. Mal nähert er sich ihr, berührt sie, flirtet mit ihr und im nächsten Augenblick tut er wieder so unglaublich unnahbar, als hätte Meridian die Pest. Wie in fast jedem Buch gab es natürlich auch in diesem Buch den obligatorischen Bösewicht, auch wenn ich diesen hier ehrlich gesagt total schwach fand. Ich konnte mich mit ihm einfach nicht richtig anfreunden. Erstens hat er es ihr teilweise viel zu einfach gemacht und zweitens kamen seine genauer Beweggründe meiner Meinung nach gar nicht richtig rüber. Aufgrund des Covers und des Klappentextes habe ich etwas völlig anderes erwartet und auch, wenn die Idee mit einem jungen Mädchen, welches das Tor zur anderen Welt ist, wirklich gut ist, wurde hier eine Menge Potenzial verschenkt. Mag sein, dass das Buch in der angegebenen Altersklasse von 12 - 17 Jahren Anklang findet, aber für mich persönlich gilt: Kann man lesen, muss man aber nicht.

4

Ich habe das Buch als Jugendliche schonmal gelesen, daher konnte ich mich an die Handlung zum teil noch erinnern. Wir haben unsere Protagonistin Meridian, sie ist gerade 16 geworden. Da sie vom Tod begleitet wird, ist sie sehr einzelgängerisch unterwegs. Nachdem an ihrem 16 Geburtstag ein Anschlag auf sie verübt wird, wird sie von ihren Eltern zu ihrer Tante nach Colorado geschickt. Ohne irgendeine Erklärung! Bei ihrer Tante lernt sie nicht nur ihre erste Liebe kennen, sie erfährt auch mehr über sich und ihre Fähigkeiten, ihre Bestimmung in einem Kamof zwischen Gut und Böse. Ich lese nicht mehr gerne Jugend-Fantasy, mir ist das alles zu vorhersehbar und die Protagonisten sind meistens furchtbar. Auch hier fand ich Meridian und Tens teilweise unfassbar anstrengend von dem was sie gesagt und getan haben. Aber ich bin auch 10 Jahre älter. Es ist kein schlechtes Buch oder eine schlechte Geschichte und ich freu mich auf den zweiten Band den ich vermutlich in 2024 lesen werde, aber es war einfach nicht zu 100% meins.

2

Die Idee wäre gut, aber der Story fehlt es leider an Spannung und das potentielle Liebespaar wirkt unglaublich konstruiert und erzwungen.

3

Meine Meinung Schon seit ihrer Geburt wird Meridian von Tod und Trauer verfolgt. Jeden Morgen wacht sie umgeben von toten Tieren auf und der Garten ihres Elternhauses gleicht einem Friedhof. Natürlich hat Meridian keine Freunde, den wer will schon mit jemanden befreundet sein, der so offensichtlich den Tod mit sich bringt? Als Meridian 16 Jahre alt wird, beobachtet sie auf dem Nachhauseweg einen Autounfall. Ihre Eltern drücken ihre gerade noch so einen fertig gepackten Rucksack in die Hand und schicken sie zu ihrer Großtante. Dort angekommen lernt sie nicht nur Tens, ihren Wächter, kennen, sondern sie kommt auch hinter das Geheimnis ihrer Gabe. Meridian ist eine Fenestra, sie hat die Gabe sterbenden Geschöpfen ein Fenster in den Himmel zu öffnen. Meridian lehnt ihre Gabe zunächst ab, da sie den Tod nicht begrüßen, sondern bekämpfen will. Allerdings muss sie schnell lernen mit ihren Fähigkeiten umzugehen, denn wenn es Wesen gibt, die ein Fenster in den Himmel öffnen können, gibt es natürlich aus das gleiche für die Hölle und beide Seiten stehen sich im immerwährenden Krieg gegenüber. Die Geschichte ist ungewöhnlich. Sie beschäftigt sich mit Tod und Trauer und der Natürlichkeit dieses Prozesses. Meridian, die in dem Buch als Ich-Erzählerin dient, kann ihre Gabe nur schwer annehmen, da der Tod sie abstößt. Kein Wunder, niemand hat es für nötig gehalten sie über ihre Gabe aufzuklären und so sieht sie sich selbst als Todesengel. Bei ihrer Großtante lernt sie jetzt im Schnelldurchlauf ihre Fähigkeiten kennen und wird noch dazu vom Feind bedroht. Dabei ist das Thema Tod gut für Jugendliche aufgearbeitet und verständlich ohne moralischen Dünkel dargelegt. Die Sprache in dem Buch ist einfach und jugendgerecht gehalten. Leider haben sich hier und da ein paar Logikfehler in den Text eingeschlichen, die den Lesefluss erheblich stören. So wird Meridian in ein schreckliches Ereigniss verwickelt und beendet den Tag völlig erschöpft damit, dass ihr Wächter sie abduscht. Das nächste Kapitel beginnt damit, dass sie die Gerüche des Vortages noch an ihr haften, weil sie es nicht geschafft zu duschen. Solche Ungereihmtheiten treten im Verlauf des Buch desöfteren auf. Die Charaktere bis auf Meridian blieben leider etwas flach für mich. Besonders ihren Gegenspieler hätte ich etwas mehr Tiefe, ja ein bisschen mehr Boshaftigkeit gewünscht, damit mich die Geschichte auch gefühlsmäßig abholt. Durch die fehlende Ausarbeitung der Nebendarsteller, bleibt auch die Liebesgeschichte für mich oberflächlich und konnte mich emotional nicht packen. Fazit: Meridian ist ein Buch mit einer faszienierenden Idee. Das Thema Tod wird hier aufgegriffen und von vielen Seiten beleuchtet, so dass insbesondere junge Leser den ein oder anderen hilfreichen Gedanken werden mitnehmen können. Leider strotz das Buch vor Logikfehlern und auch die Charaktere sind nicht gerade ausgearbeitet. Das Ende des Buches kam mit großen Knalleffekt daher und wirkte ebenfalls etwas aufgesetzt. Insgesamt gebe ich dem Buch drei Sterne.

3

Schon immer wusste Meridian, dass sie anders ist. Jeden Morgen, wenn sie aufwachte, lagen tote Tiere neben ihr. Als sie ihrer einzigen besten Freundin einst davon erzählte, weil deren Hamster in Meridians Hand starb, wollte sie nichts mehr mit ihr zu tun haben. Denn sie dachte, was danach alle dachten: Sie bringe den Tod. Doch an ihrem 16. Geburtstag, soll sich diese Anschuldigung für sie in Luft auflösen, denn ihre Eltern schicken sie nach einem schrecklichen Busunglück zu einer weit entfernten Tante, die sie bisher nur durch ihre Steppdecken kannte, die sie ihr zum Geburtstag schickte. Denn dort lüftet sich das Geheimnis um ihr Schicksal. Sie tötet keine Menschen. Sie ist eine Fenestra und hilft den Sterbenden auf die andere Seite. Als wären diese Dinge für Meridian nicht schon verwirrend genug, bringt sie dieses Schicksal auch noch in tödlichste Gefahr... Charaktere. Meridian ist ein tolles Mädchen. Sie ist von Anfang an einfach normal, sehr angenehm, sehr authentisch. Ihre Handlungen sind im ganzen Buch sehr realistisch und vor allem schon sehr erwachsen. Ich hatte keinen Moment das Gefühl, dass ich jetzt mit pubertierenden Jugendlichen unterwegs bin. Auch die Tante ist eine liebenswerte Person mit ihren Eigenarten. Tens ist ein Typ, den man nicht gleich durchschauen kann. Und dazu halten sie auch noch eine Wölfin als Haustier, Custos. Im ganzen Buch hatte ich wirklich das Gefühl, dass diese Menschen leben, dass sie neben mir stehen, dass sie echt sind. Jeder hatte einfach so viel Persönlichkeit und Wiedererkennungswert. Ich konnte mich endlich mal wieder richtig in eine Geschichte vertiefen und alles um mich herum ausblenden. Stil. Der Stil ist ähnlich wie in jedem Jugendbuch. Er ist sehr flüssig, sehr spannend, ab und an auch ruhiger. Immer so, dass es die gewählte Situation eben passend beschreibt und hervorhebt. Für mich war es ein Stil, in dem ich mich sehr wohlfühlen konnte, mit dem ich die Abende richtig genießen konnte. Noch dazu passt dieses Buch wunderbar in die Winterzeit, da es ebenfalls an Weihnachten spielt. Der Stil hat Atmosphäre, der Stil erweckt die Geschichte und die Charaktere wirken darin nicht wie Marionetten, sondern wie lebendig. Einfach schön. Und noch dazu gibt es ein paar wundervolle Weisheiten in dem Buch aufzuschnappen. Sonstiges. Ich habe damals, das ist nun schon etwas länger her, einiges Negative über das Buch gehört. Es sollte nicht so gut sein, man hätte sich mehr erwartet. Ich kann das absolut nicht unterschreiben, ich hatte sehr viel Spaß mit dem Buch und ich könnte mir in den Popo beißen, dass ich es nicht schon früher zur Hand genommen habe. Ich habe es immer vor mir hergeschoben, das werde ich mit dem zweiten Teil nicht tun, der nun ebenfalls vor Kurzem im Handel erschienen ist. Dieser heißt 'Flüsternde Seelen'. Nun wünsche ich euch viel Spaß mit dem Buch. Kauft es euch vor oder nach Weihnachten, damit ihr diese Atmosphäre im Buch einfach noch viel besser genießen könnt.

4

Beschreibung: Meridian ist etwas ganz besonderes, doch das soll sie erst an ihrem 16. Geburtstag erfahren. Schon als Kind begreift Meridian, dass sie anders ist wie ihr Bruder und ihre Schulkameraden. Kranke Tiere suchen die Nähe Merdians um an sie gekuschelt sterben zu können. Als Meridian an ihrem Geburtstag in einen schweren Unfall verwickelt wird spürt sie den Schmerz der schwer verletzten am eigenen Leib, gleich darauf muss sie sich von ihren Eltern trennen um zu ihrer Tante Merry zu gelangen die sie über die Bestimmung der Fenestras aufklären soll... Meine Meinung: Durch die einfach gehaltene Sprache und die flüssige Schreibweise kommt man ziemlich leicht in Amber Kizers Geschichte hinein. Im Mittelpunkt steht die nun 16-jährige Meridian die ein ganz und gar ungewöhnliches Mädchen ist. Sie ist eine Fenestra, ein Engel der den Seelen von sterbenden Menschen beim Übergang in den Himmel hilft. Meridian wurde jedoch vor ihrem 16. Geburtstag nichts von ihrem wahren Wesen erzählt und als ein schlimmer Unfall vor ihrem Haus passiert schicken ihre Eltern sie zu ihrer Tante Merry. Dort angekommen stolpert Meridian in ein vollkommen neues Leben. Tante Merry und der junge Tens bringen Meridian Schritt für Schritt die Besonderheiten und die Aufgaben einer Fenestra näher. Die Aufgabe Tens wird später darin bestehen als Wächter über Meridian zu wachen und sie zu beschützten. In "Meridian. Dunkle Umarmung" lässt einen die Autorin in eine völlig andere Welt eintauchen. Es geht nicht wie in vielen aktuellen Jugendromanen im Fantasybereich um Vampire sondern um eine ganz neue Gattung der Engel: die Fenestra. Schon alleine diese Idee gefällt mir ausgesprochen gut, so dass ich über einige Schwachpunkte des Romans wie z. B. die noch nicht ganz so gut ausgebauten Charaktere und das zu schnell herbeigeführte Ende hinwegsehe. Man hätte zwar meiner Meinung nach viel mehr aus dieser tollen Idee machen können, aber im großen und Ganzen gefällt mir Aber Kizers Werk ziemlich gut. Der Handlungsverlauf beginnt zuerst ziemlich langsam doch nach ca. der Hälfte des Buches nimmt die Geschichte fahrt auf! Gefesselt von den bösen Machenschaften in Meridians Umgebung und den daraus entstehenden Abenteuern lässt sich Amber Kizers Roman regelrecht verschlingen. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung der Meridian Reihe die im Juli 2011 unter dem Titel "Wildcat Fireflies" erscheinen wird. Mein Fazit: Ein rundum glungener Jugendroman mit fesselnden phantastischen Elementen.

5

Beschreibung: Meridian ist 15 Jahre alt und so ganz anders als die anderen Mädchen in ihrem Alter, denn sie teilt ihr Leben mit dem Tod. Bereits im Kindesalter sammeln sich Tiere um sie, welche kurz vor dem Tode stehen. An ihrem 16 Geburtstag ereignet sich in ihrer Nähe ein Autounfall. Als sie die Schmerzen ihrer verstorbenen Klassenkameraden fühlt, bringen sie diese fast um. Ihr Vater erklärt ihr daraufhin, dass sie eine sogenannte Fenestra, ein Engel ist. Ihre Eltern beschließen, dass sie nicht mehr sicher sei und schicken sie daraufhin zu ihrer Tante Merry. Dort angekommen, lernt sie Tens kennen, welcher der Diener ihrer Tante ist. Ihre Tante erzählt ihr, dass sie etwas besonderes sei und die Gabe besitze, den Seelen der Verstorbenen zu helfen, in den Himmel zu kommen. Doch auf Meridian lauert Gefahr. Die sogenannten Aternocti, welche die Seelen in die Hölle begleiten, trachten nach ihrem Leben.. Eigene Meinung: Als ich das Buch zufälligerweise in meiner Bücherei entdeckte, den dazugehörigen Klappentext laß, wusste ich, dieses Buch muss ich lesen! Schon am Anfang beim lesen des Buches, musste ich ständig an die Mystery Serie - Ghost Whisper denken. Vermutlich, weil die Hauptdarstellerin den Verstorbenen ebenfalls hilft, auf die andere Seite zu gelangen. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ich habe mich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen können und habe sowohl bei Krisensituationen der Hauptdarstellerin als auch bei glücklich Momenten, mitgefühlt. Die Autorin hat es geschafft, dass ich mich beim lesen fühlte, als wäre ich Teil der Geschichte. Oft konnte ich mir vereinzelte Szenen nahezu bildlich vorstellen. Hätte ich mit dem lesen des Buches nicht spät Abends angefangen, was zusätzlich für eine düstere Atmosphäre sorgte, hätte ich es sicher in einem Rutsch durchgelesen. Es war so spannend, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Ich persönlich, fand es gut, dass die Beziehung zwischen Tens und Meridian nicht in den VOrdergrund gestellt wurde. Jenes hätte meiner Meinung nach, dem Buch das gewisse Etwas genommen. Fazit: Ein Buch, was ich jederzeit wieder lesen würde. Oft lese ich ein Buch einmal durch und danach nie wieder. Doch bei diesem hat mich die Handlung so gefesselt, dass ich es sicher nocheinmal lesen würde. Der Schreibtstil der Autorin hat mich von den ersten Seiten an, angesprochen, ebenso die dazugehörige Handlung. Das Format des Buches finde ich übrigens echt klasse! Es liegt total gut in der Hand und hat die ideale Größe. Das musste an dieser Stelle mal erwähnt werden ;) Ich freue mich auf die Fortsetzung des Buches, welche im November 2011 erscheinen wird und hoffe, dass noch weitere Bücher von ihr erscheinen werden!

3

Hat mir besser gefallen als erwartet, nur dieser Religionsaspekt (böser "Priester") hat mir nicht gefallen und das Ende fand ich so gar nicht gelungen, etwas wirr und mit nervigen und repetitiven Dialogen. Weiterlesen werde ich wohl nicht, aber die Thema an sich fand ich ganz interessant und ich bin super dankbar, dass nicht alles hinter einer übertriebenen Liebesgeschichte verschwunden ist.

1

An sich ist die Story eine gute Idee, doch entweder musste die Autorin sich unheimlich kurz fassen oder ihr fehlt es allg. an Tiefgang in der Geschichte. Die Ereignisse überschlagen sich ständig und kaum wird eine Figur einmal genauer betrachtet, BAM, kommt sofort der nächste Unfall/ Tot/ Irrglaube/.... 100 Seiten mehr ganz im Allgemeinen hätten der Story und den Protagonisten sehr gut getan. Leider nichts für mich.

5

Nochmals gelesen und ich liebe es immer noch wie beim ersten Mal 👍👍😉

Create Post