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The Virgin Suicides

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About the book

"These pocket-sized titles are stunning....They make the perfect stocking stuffers!" - Metro

"Bought together or separately, these fiction titles are ideal stocking stuffers for the literature lover." - USA Today

The national bestseller from Jeffrey Eugenides, the Pulitzer Prize-winning author of Middlesex and The Marriage Plot. Adapted into a critically acclaimed film by Sofia Coppola, The Virgin Suicides is a modern classic, a lyrical and timeless tale of sex and suicide that transforms and mythologizes suburban middle-American life.

First published in 1993, The Virgin Suicides announced the arrival of a major new American novelist. In a quiet suburb of Detroit, the five Lisbon sisters--beautiful, eccentric, and obsessively watched by the neighborhood boys--commit suicide one by one over the course of a single year. As the boys observe them from afar, transfixed, they piece together the mystery of the family's fatal melancholy, in this hypnotic and unforgettable novel of adolescent love, disquiet, and death. Jeffrey Eugenides evokes the emotions of youth with haunting sensitivity and dark humor and creates a coming-of-age story unlike any of our time.

For more than twenty years, Picador has been producing beautifully packaged literary fiction and nonfiction books from Manhattan's Flatiron Building. Our Twentieth Anniversary Modern Classics line pairs iconic books - The Virgin Suicides by Jeffrey Eugenides, Steppenwolf by Herman Hesse, Jesus' Son by Denis Johnson, and Housekeeping by Marilynne Robinson - with a design that's both small enough to fit in your pocket and unique enough to stand out on your bookshelf.

Editions (8)

ISBN9781250074812
PublisherPicador USA
Publication Date11/03/15
Pages384

Reviews & Ratings

562 ratings

77 reviews

3.4

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  • hannahmariaz
    hannahmariaz

    253 Followers

    4.0

    beendet am: 24.05.26 Sprache: Deutsch < Im Vorstadthaus der Familie Lisbon leben fünf schöne Töchter: die gescheite Therese, die pingelige Mary, die asketische Bonnie, die scharfe Lux und die blasse, lammfromme Cecilia. Als sich die jüngste von ihnen aus dem Fenster stürzt, beginnt das „Jahr der Selbstmorde“, das alle Beteiligten und Beobachter für immer verändern wird. Schaurig-ironisch und zärtlich zugleich zeichnet der Pulitzer-Preisträger das Porträt einer Jugend, die ihre Unschuld verloren hat > Ein schwieriges Buch, was ein schwieriges Thema behandelt. Die Erzählung geschieht aus der Perspektive von einem der Jungen, die in der Straße der Lisbon- Mädchen gewohnt haben. Es wird wie eine Erzählung an einen Freund über alle gesammelten Fakten und Daten erzählt. Das Ziel dabei ist es, eine mögliche Erklärung für das Verhalten der Mädchen zu finden. Die Mädchen werden in dieser Erzählung allgemein sehr wie Objekte und nicht wie Menschen behandelt. Es geht viel um ihr Aussehen, was oft auch sehr komisch beschrieben wird. Dadurch, dass die Erzählung von einem der mittlerweile erwachsenen Jungen geschieht, wirkt das nochmal viel komischer, weil er da über Teenager redet. Generell wirkt auch die ganze Erzählung eher sensationsgeil und so, als würde es alle Beteiligten nur interessieren, wie die Mädchen und ihre Handlungen ihr eigenes Leben beeinflusst haben und nicht, wie es den Mädchen tatsächlich ging und was sie soweit getrieben hat. Das hinterlässt beim Lesen ein sehr unangenehmes Gefühl. Auch werden die Mädchen nach dem ersten schrecklichen Ereignis behandelt als wären sie Anders und das hat bestimmt nicht zu ihrem Wohlbefinden beigetragen. Das Sammeln von “Artefakten”, die mit den Mädchen zusammenhängen entmenschlicht diese nochmal auf eine ganz andere Weise und gibt der Geschichte eine gruseligen Touch. Das Zitat “In ihrem Haus waren sie Gefangene, außerhalb Aussätzige.” beschreibt die Art, wie die Mädchen behandelt wurden und was sie erleiden mussten, sehr gut. Sie haben mir allgemein einfach nur Leid getan und haben sehr viel mehr Hilfe verdient gehabt. Das Buch lässt mich mit einem unwohlen Gefühl zurück. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, ist es ein sehr gutes Buch.

    Jun 27, 2026

  • lotte172
    lotte172

    126 Followers

    3.0

    Die Selbstmordschwestern ist ein durchaus bewegende Geschichte, die einem nicht nur einmal einen Schauer den Rücken herunter jagt. Ich fand die Erzählperspektive total spannend, weil man so immer das Gefühl hatte, selbst ein Beobachter des Geschehens rund um Familie Lisbon zu sein. Man erhält lediglich den ‚Klatsch und Tratsch‘ und häufig hatte ich das Gefühl, dass mich die Informationen eigentlich nichts abgehen und dass ich bereits zu viel privates und intimes von diesen Nachbarn weiß. Ich empfand das Buch trotz der wenigen Seiten als etwas langatmig. Also definitiv kein Page-Turner, aber wer eine langsame, düstere und besondere Geschichte sucht, wird hier auf jeden Fall auf seine Kosten kommen.

    Jan 31, 2024

  • sams.cupofbooks
    sams.cupofbooks

    287 Followers

    3.5

    Die Selbstmord-Schwestern (Originaltitel: The Virgin Suicides) von Jeffrey Eugenides ist für mich eines dieser Bücher, die einen nicht so leicht loslassen, aber auch schwer einzuordnen sind.

    Die Geschichte ist keine leichte Kost, was Titel und Beschreibung ja schon andeuten. Sie erzählt vom Leben der fünf Lisbon-Schwestern, die in einer amerikanischen Vorstadt der 1970er Jahre aufwachsen und deren Schicksal die gesamte Nachbarschaft prägt. Das Besondere: Die Geschichte wird nicht aus Sicht der Schwestern erzählt, sondern aus der Perspektive der Nachbarsjungs, die die Mädchen über Jahre hinweg beobachten. Dabei bleibt offen, ob es einen einzelnen Erzähler gibt oder ob die Erzählstimme ein kollektives „Wir“ dieser Jungs ist. Diese Perspektive hat bei mir sehr gemischte Gefühle ausgelöst. Einerseits vermittelt sie eine gewisse Distanz und lässt die Schwestern immer wie ein Rätsel wirken (was sie für die Nachbarsjungs auch sind). Andererseits hat mich die Obsession der Jungen teilweise richtig unwohl fühlen lassen. Ihr Blick auf die Mädchen ist häufig voyeuristisch und sexualisiert, was mich stellenweise gestört hat, aber ich vermute, dass genau das die Absicht des Autors war. Wirklich schwierig fand ich, dass diese Perspektive kaum reflektiert oder eingeordnet wird. Man wird als Leserin oder Leser mit diesem Blick allein gelassen. Und trotzdem: An manchen Stellen waren die Jungs dann fast wieder sympathisch, wenn sie darüber nachdachten, ob sie den Schwestern hätten helfen können. Dieses Hin und Her in meiner Wahrnehmung hat sich durch das ganze Buch gezogen, und genau das macht es für mich so schwer, die Geschichte klar zu bewerten. Stimmungstechnisch ist der Roman sehr melancholisch. Er hat eine ganz eigene Sogwirkung, die einen auch nach dem Ende noch beschäftigt. Literarisch ist das mit Sicherheit stark umgesetzt, das kann und will ich gar nicht in Frage stellen. 🎧 Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört, und der Sprecher hat das sehr gut gemacht. Allerdings war das Hörbuch an manchen Stellen nicht besonders gut geschnitten: Wiederholungen, Atem- und Schluckgeräusche waren teilweise deutlich zu hören. Bewertungstechnisch schwanke ich sehr. Mein Gefühl liegt irgendwo bei 3,5 Sternen, aber es könnten genauso gut auch 2 oder 5 Sterne sein. Das Buch hinterlässt definitiv Spuren, auch wenn sie für mich nicht eindeutig einzuordnen sind.

    Oct 23, 2025

3 of 77 reviews

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