The Sound and the Fury

The Sound and the Fury

Language
English
4.016

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Description

NOBEL PRIZE WINNER • One of the greatest novels of the twentieth century is the story of a family of Southern aristocrats on the brink of personal and financial ruin.  •  The definitive corrected text, including Faulkner's Appendix

One of The Atlantic’s Great American Novels of the Past 100 Years

The Sound and the Fury is the tragedy of the Compson family, featuring some of the most memorable characters in literature: beautiful, rebellious Caddy; the manchild Benjy; haunted, neurotic Quentin; Jason, the brutal cynic; and Dilsey, their black servant. Their lives fragmented and harrowed by history and legacy, the character’s voices and actions mesh to create what is arguably Faulkner’s masterpiece and  one of the greatest novels of the twentieth century.

“I give you the mausoleum of all hope and desire.... I give it to you not that you may remember time, but that you might forget it now and then for a moment and not spend all of your breath trying to conquer it. Because no battle is ever won he said. They are not even fought. The field only reveals to man his own folly and despair, and victory is an illusion of philosophers and fools.” —from The Sound and the Fury

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Classics
Format
Paperback
Pages
384
Price
16.50 €

Posts

3
All
4

Schall und Wahn - aus dem Jahre 1929 -, ist ein essentielles Werk des Nobelpreisträgers William Faulkner. Hier wird der holistische Niedergang der Südstaaten-Familie Compson, aus verschiedenen Perspektiven narrativ exploriert und dargestellt. Faulkner wendet hauptsächlich den für die Moderne typischen „Stream of consciousness“ Schreibstil an, in welchem die Gedankenwelt und die Assoziationen der jeweiligen Personen zu Papier gebracht werden. Die ersten beiden Kapitel lesen sich stellenweise zugegebenermaßen recht zäh, da der erste Teil aus der Perspektive des geistesschwachen Benjamin Compson erzählt wird. Im Grunde wird hier schon die ganze Geschichte erzählt, ist jedoch ohne die darauffolgenden Kapitel schwer greifbar und inkohärent. Im zweiten Teil liegt der Fokus auf Quentin Compson, der sich aufgrund eines unglücklichen und inzestuösen Verhältnisses zu seiner Schwester Caddy suizidierte Auch hier kommen viele Fragen auf, die jedoch in den darauffolgenden Kapiteln alle gänzlich beantwortet werden.

Das Empfinden von Moral und Schande, Zeit und stringenten Erinnerungen werden hier relativiert und perspektivisch neu definiert. Der Verfall der der Compson Familie ist eine aufschlussreiche Metapher, für den Niedergang der Südstaaten Aristokratie. Der Roman gleicht zu Beginn einem enigmatischen Rätsel, dessen Lösung mir jedoch sehr viel Freude bereitet hat und zu einem potentiellen wiederholten Lesen einlädt. Zurecht ein Klassiker. 4 von 5

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4

William Faulkner steht gleich auf mehreren meiner Listen, also wurde es höchste Zeit, endlich mal sein berühmtestes Werk zu lesen. Und wenn es nach mir geht, dürfen es ruhig noch mehr werden. Denn zumindest "Schall und Wahn" hat mich tief beeindruckt. Eindrücke hinterlässt vor allem der erste Teil, der auch definitiv der schwerste zu lesen ist. Aber dieser dauert auch "nur" ca. 70 Seiten. Verrät aber in seiner speziellen Art bereits die gesamte Geschichte. Nur dass hier die Sichtweise derart spektakulär ist, dass man kaum versteht, was passiert. Genau deshalb hat mir dieser Part aber auch so gut gefallen; die Perspektive ist sehr gut gewählt und passt auch als Einführung in die Handlung. Danach erleben wir den Untergang der Familie noch aus zwei weiteren Perspektiven. Alle drei Figuren sind sehr unterschiedlich und deshalb auch die verschiedene Reaktion auf die Vorkommnisse. Dabei sticht heraus, dass eigentlich kein Charakter wirklich sympathisch scheint (Benjy ausgenommen). Nur Dilsey bringt Herz und Wärme in diese dem Untergang geweihte Familie. Doch das Schicksal kann auch sie nicht aufhalten. "Schall und Wahn" ist kein Wohlfühlbuch und keine Familiengeschichte mit Blümchen auf dem Cover. Es ist ein wütendes Buch, ein trauriges und verzweifeltes. Der Schimmel sitzt so tief, dass man zu diesem Zeitpunkt gar nichts mehr dagegen unternehmen kann. Das Verhalten der Figuren kann man analysieren, aber es wird schwer, wenn man sich mit Schuldzuweisungen versuchen will. Es ist auf einer tieferen Ebene eher verstörend, wahrscheinlich auf der Ebene des "Wahns". Persönlich finde ich jedoch genau das spannend und packend. Die Untiefen der Psychologie, die Dinge, die man im hintersten Eckchen des Schrankes versteckt. Faulkner lotet genau diese dunklen Ecken aus und zerrt sie so gut es geht ans Licht.

Can't rate it, didn't finish it, so fucking hard to read. If your narrator is a person with a mental diability who has no concept of time and never knows if something is happening or he is remembering something, it is reaaaaaally hard to follow.

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