The Sound and the Fury

The Sound and the Fury

Language
English
4.016

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Description

Selected by the Modern Library as one of the 100 best novels of all time • One of The Atlantic’s Great American Novels of the Past 100 Years

From the Modern Library’s new set of beautifully repackaged hardcover classics by William Faulkner—also available are Snopes, As I Lay Dying, Light in August, Absalom, Absalom!, and Selected Short Stories

The Sound and the Fury, first published in 1929, is perhaps William Faulkner’s greatest book. It was immediately praised for its innovative narrative technique, and comparisons were made with Joyce and Dostoyevsky, but it did not receive popular acclaim until the late forties, shortly before Faulkner received the Nobel Prize for Literature.
 
The novel reveals the story of the disintegration of the Compson family, doomed inhabitants of Faulkner’s mythical Yoknapatawpha County, through the interior monologues of the idiot Benjy and his brothers, Quentin and Jason. Featuring a new Foreword by Marilynne Robinson, this edition follows the text corrected in 1984 by Faulkner expert Noel Polk and corresponds as closely as possible to the author’s original intentions. Included also is the Appendix that Faulkner wrote for The Portable Faulkner in 1946, which he called the “key to the whole book.”

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Classics
Format
Hardback
Pages
368
Price
23.50 €

Posts

3
All
4

Schall und Wahn - aus dem Jahre 1929 -, ist ein essentielles Werk des Nobelpreisträgers William Faulkner. Hier wird der holistische Niedergang der Südstaaten-Familie Compson, aus verschiedenen Perspektiven narrativ exploriert und dargestellt. Faulkner wendet hauptsächlich den für die Moderne typischen „Stream of consciousness“ Schreibstil an, in welchem die Gedankenwelt und die Assoziationen der jeweiligen Personen zu Papier gebracht werden. Die ersten beiden Kapitel lesen sich stellenweise zugegebenermaßen recht zäh, da der erste Teil aus der Perspektive des geistesschwachen Benjamin Compson erzählt wird. Im Grunde wird hier schon die ganze Geschichte erzählt, ist jedoch ohne die darauffolgenden Kapitel schwer greifbar und inkohärent. Im zweiten Teil liegt der Fokus auf Quentin Compson, der sich aufgrund eines unglücklichen und inzestuösen Verhältnisses zu seiner Schwester Caddy suizidierte Auch hier kommen viele Fragen auf, die jedoch in den darauffolgenden Kapiteln alle gänzlich beantwortet werden.

Das Empfinden von Moral und Schande, Zeit und stringenten Erinnerungen werden hier relativiert und perspektivisch neu definiert. Der Verfall der der Compson Familie ist eine aufschlussreiche Metapher, für den Niedergang der Südstaaten Aristokratie. Der Roman gleicht zu Beginn einem enigmatischen Rätsel, dessen Lösung mir jedoch sehr viel Freude bereitet hat und zu einem potentiellen wiederholten Lesen einlädt. Zurecht ein Klassiker. 4 von 5

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4

William Faulkner steht gleich auf mehreren meiner Listen, also wurde es höchste Zeit, endlich mal sein berühmtestes Werk zu lesen. Und wenn es nach mir geht, dürfen es ruhig noch mehr werden. Denn zumindest "Schall und Wahn" hat mich tief beeindruckt. Eindrücke hinterlässt vor allem der erste Teil, der auch definitiv der schwerste zu lesen ist. Aber dieser dauert auch "nur" ca. 70 Seiten. Verrät aber in seiner speziellen Art bereits die gesamte Geschichte. Nur dass hier die Sichtweise derart spektakulär ist, dass man kaum versteht, was passiert. Genau deshalb hat mir dieser Part aber auch so gut gefallen; die Perspektive ist sehr gut gewählt und passt auch als Einführung in die Handlung. Danach erleben wir den Untergang der Familie noch aus zwei weiteren Perspektiven. Alle drei Figuren sind sehr unterschiedlich und deshalb auch die verschiedene Reaktion auf die Vorkommnisse. Dabei sticht heraus, dass eigentlich kein Charakter wirklich sympathisch scheint (Benjy ausgenommen). Nur Dilsey bringt Herz und Wärme in diese dem Untergang geweihte Familie. Doch das Schicksal kann auch sie nicht aufhalten. "Schall und Wahn" ist kein Wohlfühlbuch und keine Familiengeschichte mit Blümchen auf dem Cover. Es ist ein wütendes Buch, ein trauriges und verzweifeltes. Der Schimmel sitzt so tief, dass man zu diesem Zeitpunkt gar nichts mehr dagegen unternehmen kann. Das Verhalten der Figuren kann man analysieren, aber es wird schwer, wenn man sich mit Schuldzuweisungen versuchen will. Es ist auf einer tieferen Ebene eher verstörend, wahrscheinlich auf der Ebene des "Wahns". Persönlich finde ich jedoch genau das spannend und packend. Die Untiefen der Psychologie, die Dinge, die man im hintersten Eckchen des Schrankes versteckt. Faulkner lotet genau diese dunklen Ecken aus und zerrt sie so gut es geht ans Licht.

Can't rate it, didn't finish it, so fucking hard to read. If your narrator is a person with a mental diability who has no concept of time and never knows if something is happening or he is remembering something, it is reaaaaaally hard to follow.

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