Entrissen
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Description
Book Information
Posts
Gut für zwischendurch ☺️
„Entrissen“ war mein erstes Buch von Tanja Carver, und ich war wirklich positiv überrascht. Ich kannte die Autorin vorher noch nicht, aber das Buch hat mich schnell gepackt und richtig gut unterhalten. Die Charaktere mochte ich grundsätzlich sehr gern. Sie wirkten greifbar und interessant, auch wenn mich der Romance-Aspekt beziehungsweise dieses zwischenmenschliche Drama zwischendurch etwas gestört hat. Das hätte für mich persönlich nicht so viel Raum gebraucht. Die Story selbst fand ich dafür umso genialer. Sie war mal etwas komplett anderes als die typischen Thriller, die man sonst so kennt. Vor allem der Plottwist am Ende war richtig stark und hat mich ehrlich sprachlos zurückgelassen. Damit habe ich absolut nicht gerechnet. Insgesamt ein wirklich starkes Buch, das mich sehr positiv überrascht hat – und definitiv nicht mein letztes von Tanja Carver.
Buch Nr. 10/2026 ist mein 4. Buch der Autorin und eigentlich das 1. Buch aus der Reihe um Phil Brennan und Marina Esposito. 🤗 Ich habe die Bücher nicht der Reihe nach gelesen, die Fälle sind in sich abgeschlossen, da sich die Protagonisten aber entwickeln, empfiehlt sich für manchen Thriller-Liebhaber die Einhaltung der Reihenfolge. 😁 Zimperlich darf man bei den Büchern der Autorin nicht sein, und eine Triggerwarnung würde nicht schaden. 🫣 So bin ich also eingetaucht in die Welt von komplett gestörten, geisteskranken Personen und hab mitgelitten, wenn Babys auf eine Art und Weise geraubt wurden, die man sich besser gar nicht vorstellen möchte. Extreme Spannung gab es besonders im letzten Drittel. Es hatte zwischendurch allerdings auch ein paar Längen, sodass es für mich nicht die volle Punktzahl erreicht. Für eine Leseempfehlung reicht es aber allemal - vorausgesetzt man erträgt die Themen wie zB die brutalen Gewaltszenen und den Kindesmissbrauch. 😰📚

Grundsätzlich ein gutes Buch
Der Schreibstil ist sehr angenehm und man kommt gut in die Geschichte rein. Es geht brutal und ohne Gnade zu - auf diese Art Buch hatte ich richtig Lust. Die gesamte Story zieht sich aber ganz schön in die Länge, dafür dass im Verhältnis wenig Details der Taten ausgeführt werden. Daher an manchen Stellen doch etwas anstrengender voran zu kommen, weil man oft nicht in so ein „will jetzt weiterlesen“ hinein kommt. Achtung Spoiler ab jetzt: . . . Ich persönlich fand die letzten 30 Seiten sehr langweilig und hab sie nur noch überflogen - es war an einem Punkt einfach so deutlich abzusehen, dass es für die Hauptcharaktere ein Happy End geben wird. Mir ganz persönlich gefallen diese Klischeehaften und vorhersehbaren Happy Ends in Thrillern überhaupt nicht. Man kann das Buch auf jeden Fall lesen, muss aber etwas Durchhaltevermögen haben. Daher 3,5 Sterne.
Obwohl ich das Buch schon gelesen hatte, hat es mich durchgehend gefesselt. An viele Einzelheiten konnte ich mich nicht erinnern, sodass es mich häufig nochmal komplett überrascht hat. Dieser Thriller ist so unglaublich gut, so wahnsinnig brutal und herausragend. Wer auf Chris Carter steht, sollte unbedingt auch die Bücher von Tania Carver lesen. Aber lest das Buch auf gar keinen Fall, wenn ihr schwanger seid, ich fürchte, davon sind Alpträume garantiert.
In Colchester werden drei Frauen tot aufgefunden. Sie wurden ermordet und ihnen wurde ihr ungeborenes Baby aus dem Bauch geholt. Im Zuge der Ermittlung wird die Psychologin Marina Esposito hinzugezogen, damit diese ein Täterprofil erstellen kann. Doch dann gerät sie selbst ins Fadenkreuz des Täters... Tania Carver schafft es in ihrem Erstlingswerk eine gelungene und spannende Geschichte zu erzählen und die Spannung während der gesamten Erzählung aufrecht zu erhalten. Die Schreibweise ist flüssig und leicht verständlich. Ein grandioses Buch.
Spannung wird versprochen, aber ist leider nicht durchgehend zu erkennen.
Mit doch recht großen Erwartungen habe ich das Buch begonnen, der Klappentext suggerierte Spannung und Unvorstellbares. Zunächst einmal zum Schreibstil: dieser ist durchgehend gut nachvollziehbar, bildhaft und ein Eindenken in die Geschichte fällt sehr leicht. Die Charaktere sind, so wie sie vorkommen und eingeführt werden, logisch und nicht zu viele. Einzig der Polizist "Clayton" hat für mich in der Handlung weniger Sinn ergeben bzw. die Handlung mit seiner Darstellung nicht allzu sehr vorangebracht. Der Spannungsbogen ließ leider zu wünschen übrig ... eigentlich war lediglich der Anfang spannend, bei dem es um die Einführung der Morde ging und dann wieder an dem dritten Teil des Buches ab Seite 430. Tatsächlich konnte ich das Buch ab diesem Zeitpunkt nur schwer aus der Hand legen, wollte wissen, wie es weiter geht. Auf den Seiten davor, ging es mir persönlich zu intensiv um die Charaktere, deren Beziehung zu einander und um zu viele Nebensächlichkeiten. Tatsächlich hätte ich mir mehr zu "Hester" gewünscht. Mehr Perspektivwechsel.
Abgebrochen... Dieses Buch war absolut nichts für mich. Es war für einen Thriller unglaublich langweilig, die Wendungen vorhersehbar, die Charaktere generisch und die "schockenden" Szenen erzwungen... Und von der Protagonistin will ich gar nicht erst anfangen. Sie ist "not like other pregnant women" und außerdem hat sie offenbar ein riesen Problem damit, wenn sie Mal nicht der Mittelpunkt der Welt ihrer Liebhaber ist
Brutale Mordserie!
Lange, lange Zeit bin ich um dieses Buch herumgeschlichen und es hat tatsächlich einige Jahre in meinem Regal gestanden. Und zur großen Überraschung war es doch ein ganz gutes Buch. Das Buch ist in drei Abschnitte unterteilt. Die Kapitel sind recht kurz gehalten und werden aus der Sicht von Phil Brennan, dem leitenden Ermittler, Marina Esposito der Psychologin, die als Profilerin für die Polizei arbeitet und dem Mörder selbst erzählt. Dadurch konnte ich verschiedene Einblicke erhalten, die die Spannung steigerten, wobei ich die Sicht des Mörders nicht immer so unterhaltsam fand. Ansonsten hat mich das Buch völlig in seinen Bann gezogen. Durch die emotionale beschwingung hat man auch deutlich spüren können, dass die Protagonisten nicht einfach stur ihrer Ermittlungen nachgehen, sondern schon gute Freunde waren. Trotz vielen tragischen Dingen bringt das Buch auch ein kleines Happyend mit sich. Das lesen lohnt sich!
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Gut für zwischendurch ☺️
„Entrissen“ war mein erstes Buch von Tanja Carver, und ich war wirklich positiv überrascht. Ich kannte die Autorin vorher noch nicht, aber das Buch hat mich schnell gepackt und richtig gut unterhalten. Die Charaktere mochte ich grundsätzlich sehr gern. Sie wirkten greifbar und interessant, auch wenn mich der Romance-Aspekt beziehungsweise dieses zwischenmenschliche Drama zwischendurch etwas gestört hat. Das hätte für mich persönlich nicht so viel Raum gebraucht. Die Story selbst fand ich dafür umso genialer. Sie war mal etwas komplett anderes als die typischen Thriller, die man sonst so kennt. Vor allem der Plottwist am Ende war richtig stark und hat mich ehrlich sprachlos zurückgelassen. Damit habe ich absolut nicht gerechnet. Insgesamt ein wirklich starkes Buch, das mich sehr positiv überrascht hat – und definitiv nicht mein letztes von Tanja Carver.
Buch Nr. 10/2026 ist mein 4. Buch der Autorin und eigentlich das 1. Buch aus der Reihe um Phil Brennan und Marina Esposito. 🤗 Ich habe die Bücher nicht der Reihe nach gelesen, die Fälle sind in sich abgeschlossen, da sich die Protagonisten aber entwickeln, empfiehlt sich für manchen Thriller-Liebhaber die Einhaltung der Reihenfolge. 😁 Zimperlich darf man bei den Büchern der Autorin nicht sein, und eine Triggerwarnung würde nicht schaden. 🫣 So bin ich also eingetaucht in die Welt von komplett gestörten, geisteskranken Personen und hab mitgelitten, wenn Babys auf eine Art und Weise geraubt wurden, die man sich besser gar nicht vorstellen möchte. Extreme Spannung gab es besonders im letzten Drittel. Es hatte zwischendurch allerdings auch ein paar Längen, sodass es für mich nicht die volle Punktzahl erreicht. Für eine Leseempfehlung reicht es aber allemal - vorausgesetzt man erträgt die Themen wie zB die brutalen Gewaltszenen und den Kindesmissbrauch. 😰📚

Grundsätzlich ein gutes Buch
Der Schreibstil ist sehr angenehm und man kommt gut in die Geschichte rein. Es geht brutal und ohne Gnade zu - auf diese Art Buch hatte ich richtig Lust. Die gesamte Story zieht sich aber ganz schön in die Länge, dafür dass im Verhältnis wenig Details der Taten ausgeführt werden. Daher an manchen Stellen doch etwas anstrengender voran zu kommen, weil man oft nicht in so ein „will jetzt weiterlesen“ hinein kommt. Achtung Spoiler ab jetzt: . . . Ich persönlich fand die letzten 30 Seiten sehr langweilig und hab sie nur noch überflogen - es war an einem Punkt einfach so deutlich abzusehen, dass es für die Hauptcharaktere ein Happy End geben wird. Mir ganz persönlich gefallen diese Klischeehaften und vorhersehbaren Happy Ends in Thrillern überhaupt nicht. Man kann das Buch auf jeden Fall lesen, muss aber etwas Durchhaltevermögen haben. Daher 3,5 Sterne.
Obwohl ich das Buch schon gelesen hatte, hat es mich durchgehend gefesselt. An viele Einzelheiten konnte ich mich nicht erinnern, sodass es mich häufig nochmal komplett überrascht hat. Dieser Thriller ist so unglaublich gut, so wahnsinnig brutal und herausragend. Wer auf Chris Carter steht, sollte unbedingt auch die Bücher von Tania Carver lesen. Aber lest das Buch auf gar keinen Fall, wenn ihr schwanger seid, ich fürchte, davon sind Alpträume garantiert.
In Colchester werden drei Frauen tot aufgefunden. Sie wurden ermordet und ihnen wurde ihr ungeborenes Baby aus dem Bauch geholt. Im Zuge der Ermittlung wird die Psychologin Marina Esposito hinzugezogen, damit diese ein Täterprofil erstellen kann. Doch dann gerät sie selbst ins Fadenkreuz des Täters... Tania Carver schafft es in ihrem Erstlingswerk eine gelungene und spannende Geschichte zu erzählen und die Spannung während der gesamten Erzählung aufrecht zu erhalten. Die Schreibweise ist flüssig und leicht verständlich. Ein grandioses Buch.
Spannung wird versprochen, aber ist leider nicht durchgehend zu erkennen.
Mit doch recht großen Erwartungen habe ich das Buch begonnen, der Klappentext suggerierte Spannung und Unvorstellbares. Zunächst einmal zum Schreibstil: dieser ist durchgehend gut nachvollziehbar, bildhaft und ein Eindenken in die Geschichte fällt sehr leicht. Die Charaktere sind, so wie sie vorkommen und eingeführt werden, logisch und nicht zu viele. Einzig der Polizist "Clayton" hat für mich in der Handlung weniger Sinn ergeben bzw. die Handlung mit seiner Darstellung nicht allzu sehr vorangebracht. Der Spannungsbogen ließ leider zu wünschen übrig ... eigentlich war lediglich der Anfang spannend, bei dem es um die Einführung der Morde ging und dann wieder an dem dritten Teil des Buches ab Seite 430. Tatsächlich konnte ich das Buch ab diesem Zeitpunkt nur schwer aus der Hand legen, wollte wissen, wie es weiter geht. Auf den Seiten davor, ging es mir persönlich zu intensiv um die Charaktere, deren Beziehung zu einander und um zu viele Nebensächlichkeiten. Tatsächlich hätte ich mir mehr zu "Hester" gewünscht. Mehr Perspektivwechsel.
Abgebrochen... Dieses Buch war absolut nichts für mich. Es war für einen Thriller unglaublich langweilig, die Wendungen vorhersehbar, die Charaktere generisch und die "schockenden" Szenen erzwungen... Und von der Protagonistin will ich gar nicht erst anfangen. Sie ist "not like other pregnant women" und außerdem hat sie offenbar ein riesen Problem damit, wenn sie Mal nicht der Mittelpunkt der Welt ihrer Liebhaber ist
Brutale Mordserie!
Lange, lange Zeit bin ich um dieses Buch herumgeschlichen und es hat tatsächlich einige Jahre in meinem Regal gestanden. Und zur großen Überraschung war es doch ein ganz gutes Buch. Das Buch ist in drei Abschnitte unterteilt. Die Kapitel sind recht kurz gehalten und werden aus der Sicht von Phil Brennan, dem leitenden Ermittler, Marina Esposito der Psychologin, die als Profilerin für die Polizei arbeitet und dem Mörder selbst erzählt. Dadurch konnte ich verschiedene Einblicke erhalten, die die Spannung steigerten, wobei ich die Sicht des Mörders nicht immer so unterhaltsam fand. Ansonsten hat mich das Buch völlig in seinen Bann gezogen. Durch die emotionale beschwingung hat man auch deutlich spüren können, dass die Protagonisten nicht einfach stur ihrer Ermittlungen nachgehen, sondern schon gute Freunde waren. Trotz vielen tragischen Dingen bringt das Buch auch ein kleines Happyend mit sich. Das lesen lohnt sich!





















