The Locked Door
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Description
Book Information
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Hmm ok, das scheint eines ihrer früheren Werke zu sein. Auch hier fand ich die Geschichte super interessant und wollte unbedingt wissen was am Ende dabei rauskommt. Erwartet hatte ich einen ihrer super Plottwists, für die sie so bekannt ist und es kam auch einer, nur war der halt nicht so ausgearbeitet wie bei vielen ihrer anderen Bücher. Das war aber das Erste ihrer Bücher das ich als ein wenig schwächer empfinde. Trotzdem für mich ein gutes, lesenswertes Buch mit spannender Geschichte.
Guter Thriller, etwas vorhersehbar aber.
An sich war das Buch ein Knüller, ich fande es sehr gut, der Schreibstil war gut, die Charaktere auch. Es ist ein gutes Buch also...allerdings muss ich sagen daß Freida McFadden schon bessere geschrieben hat und es für mich etwas vorhersehbar war. Ansonsten war alles perfekt. Schönes Buch zum Zwischendurchlesen! 3.75-4 ⭐

Spannend wie immer
Der Prolog war der absolute Wahnsinn. Ich hatte richtige Dexter-Vibes. Mega. Vor der Auflösung ist noch sehr viel passiert und dadurch kam die Auflösung irgendwie sehr schnell. Das hätte ich mir ein paar Seiten länger gewünscht. Aber alles in allem, hatte ich richtig viel Spaß beim Lesen. Habe es in 4 Tagen durchgesuchtet.
Der Psychothriller hat es definitiv in sich
Das ist nicht das erste englische Buch der Autorin und auch hier ist der Schreibstil angenehm, das englisch leicht verständlich also super als Einstieg in englischsprachige Bücher. Nora erzählt auch aus der Ich Perspektive meistens von der Gegenwart aber auch aus der Vergangenheit, das Ding ist es fängt schon relativ schnell mit Action an und je mehr Zeit vergeht und man mehr von Noras Vergangenheit mitbekommt verliert man das Vertrauen auch in sie. Also es gibt mehrere Theorien zum Killer aber die Protagonistin war für mich auch eine Verdächtige und je mehr man gelesen hat, desto mehr hatte man Schiss, das Buch weiter zu lesen und es war gegen Ende sooo angsteinflößend, man hat mit der Protagonistin mitgefühlt aber andererseits ihr auch nicht vertraut das hat die Autorin zu krass rübergebracht, meistens identifiziere ich mich mit den Protas aber mit ihr konnte ich es wirklich nicht. Gewisse Theorien die man selbst hatte, hat die Autorin auch noch schriftlich verfasst finde das zu unglaublich, weil die Autorin das schafft aufs Papier zu bringen was man denkt und das hat noch einen creeperen Effekt auf den Leser und dann kam so ein krasser Plottwist baaaaaaam den sah ich überhaupt nicht kommen und der Epilog am Ende vorallem der letzte Satz also da dachte ich mir ok krasse Sache vorallem was man mit diesem Satz vorhat zu machen... Also dafür dass die Autorin soviele Gefühle in mir ausgelöst hat und man echt Angst hatte vorallem wenn mans Nachts alleine liest also passt lieber auf der Vibe ist sowas von derbe da. Spice gabs 2 mal aber lieeeebe, dass die Autorin es kurz in paar Worte fasst das es geschieht und nichts detailliert und in die Länge zieht und es ausschmückt oder sonst etwas. Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen da ich echt Angst hatte was als nächstes in der Gegenwart als auch Vergangenheit kommt und es ein intensives Leseerlebnis war.

Liebs!
Das zweite englische Buch und insgesamt fünfte Buch von Freida McFadden, an das ich mich gewagt habe! Was soll ich sagen: Auf Freida ist verlass, wenn man nach einem guten Buch sucht! Ich habe es ab der ersten Seite geliebt und konnte es nicht aus der Hand legen. ⚠️Als kleinen Tipp: Man darf in ihren Büchern nicht blättern 😅 Ich habe mich leider selber gespoilert, weil ich sehen wollte wieviele Seiten das Buch hat 🙈

ehrlich gut, aber irgendwie zu kurz
Das beste Buch, dass ich von Frieda Mcfadden bis jetzt gelesen habe. Die Story hat richtig Potenzial, dass die Autorin meiner Meinung nach, nicht ganz ausgeschöpft hat.🫠 Zum Ende hin wurde der Plot dann doch relativ schnell aufgelöst, was ich sehr schade fand. - 3,25⭐️ -
Absolut unvorhersehbar
Freida McFadden schafft es in diesem Buch alle an der Nase herumzuführen. Das Ende ist eine völlige Überraschung, die ich persönlich sehr gut gewählt fand. Nora als Hauptfigur ist unheimlich gut geformt, als Leser hat man von Anfang an einen Draht zu ihr. Gegliedert ist das Buch über Nora in Kapiteln welche in der heutigen Zeit spielen und über ihre Kindheit 26 Jahre früher. Das ergibt sehr Sinn, die Hintergründe ihres serienmordenden Vaters zu erhalten und die Rückblicke geben Nora ebenfalls einen faden Beigeschmack… Zwischendrin plätschert die Geschichte ein wenig. Aber ich empfand es absolut nicht störend, eher interessant, da man trotzdem ziemlich zügig durch den Thriller fliegt. Für Fans dieses Genres sehr zu empfehlen.
Klingt erstmal gut, aber mehr standardmäßig geht es nicht
*Spoiler* Grundsätzlich war die Story erstmal spannend, ich habe sie auch relativ schnell gelesen. Es war mein zweites Buch von McFadden und ich bin dennoch eher enttäuscht. Mein erstes Buch war "The Coworker". Warum bin ich enttäuscht? Der Plot war leider echt grundsätzlich sehr ähnlich, bei beiden Büchern. Bei "The Locked Door" war der Plot sogar schlimmer, da er wirklich Standard ist ~>ggf. ist der Vater ein Serienmörder, Tochter leidet, jemand will ihr einen Mord in die Schuhe schieben, Hauptfigur handelt dumm, neues Familienmitglied taucht und steckt hinter allem, engster Vertrauter der Hauptfigur ist es natürlich nicht (wäre ja zu offensichtlich) und am Ende geht natürlich alles für die Hauptfigur gut aus. Diese Storys gab es in der Form schon hundertmal, es war einfach nichts Neues. Aber so viele Bücher wie McFadden in kürzester Zeit veröffentlicht ist das auch kein Wunder, wenn da die Qualität flöten geht.
Der Plot hat leider nicht geplottet…
Wie gewohnt: kurze Kapitel, leichter Lesefluss und ein bisschen Humor – i like! Auch der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart war wieder mit drin, was mir sehr gut gefallen hat. Nora als Protagonistin blieb für mich lange schwer einzuschätzen. Hat sie nun die dunklen Seiten ihres Vaters geerbt oder nicht? Diese Ungewissheit hat für mich viel zur Spannung beigetragen. Was mir leider ein bisschen die Spannung genommen hat: Ich hatte recht früh eine ziemlich starke Ahnung, wer hinter dem ganzen Chaos steckt – die sich dann auch bestätigt hat... Die Erklärung hinter dem Plot war für mich dann leider auch ein bisschen weit hergeholt. Zudem hätten für mich ein paar Dinge noch aufgeklärt werden müssen, um ein klares Ende zu schaffen. Fazit: Leider nicht mein liebstes Buch von ihr…
Endlich wieder ein Freida Buch für mich 🤩
Um es kurz zu halten: Ich liebe Freida McFadden und verschlinge nahezu all ihre Bücher!! Dieses war wieder ein typischer Freida Thriller und konnte mich wieder mehr für sich gewinnen, als zuvor „The Crash“. Dieses Buch war für mich durchgehend spannend und ich verschlang es förmlich. Die Story war logisch und gut aufgebaut! Ich mochte die Prota (meistens) und fieberte wirklich mit ihr mit. Der Twist war für mich dieses Mal etwas vorhersehbarer als sonst (ich hatte zwei Leute im Visier). Ich hatte jemand anderen noch ein wenig mehr vermutet, aber das Ergebnis war für mich dennoch keine große Überraschung. Dennoch war es wieder ein wirklich tolles Buch von Freida! 4/5 🌟
Definitiv eins der schwächeren Bücher
„The locked door“ - eine Geschichte von einer Ärztin mit einem Serienkillervater. Klang anfangs sehr vielversprechend aber der Aufbau und Verlauf der Geschichte fand ich dann eher schwach. An einigen Stellen war es wirklich spannend, jedoch wurde vieles nicht geklärt/erklärt und es sind offene Fragen geblieben. Ich fand es sehr verwirrend und einige Szene haben sich sehr extrem gezogen. Alles in allem konnte es mich wirklich kaum catchen und ich würde es eher nicht weiter empfehlen
It's good to have a big house with a basement isn't it?
Was passiert, wenn dein Vater in seinem Keller Frauen versteckt hält? Was passiert, wenn du sie entdeckst und er deinentwegen verhaftet wird? Sind diese Gene dann auch in dir? Dieses Buch von Freida McFadden hat mir recht gut gefallen. Ich konnte mich leider nicht so in die Protagonistin hinein versetzen und es hat sich zwischendurch etwas gezogen, meiner Meinung nach. Dennoch habe ich das Ende wie immer nicht kommen sehen...
Ein gelungener Thriller…👋🏼🔪 Dieses Buch ,von Freida MaFadden, hat mir wirklich gut gefallen, habe ständig überlegt, wie wohl die Auflösung aussieht, aber bin tatsächlich nicht drauf gekommen… Hat mich sehr gut unterhalten und der Schreibstil ist, wie immer, sehr gut für Anfänger im Lesen von englischen Büchern geeignet… Daumen hoch 👍🏻
Spannend, aber nichts so besonderes leider
Mir hat das Buch eigentlich gut gefallen, es war durchgehend spannend und interessant. Leider aber nicht mehr Manchmal fand ich die Reaktionen oder das Verhalten von manchen Personen in gewissen Situationen unrealistisch und komisch. Aber für Einsteiger von Thrillern und Freida McFadden Büchern eine Empfehlung.
Thriller-Queen Freida McFadden hat es auch hier wieder drauf 😏
Ein weiteres Buch von ihr und was soll ich sagen - ich mag ihre Bücher einfach total gerne, selbst wenn in diesem Buch gar nicht so viel passiert wie z.B. wie bei „Wenn sie wüsste". Trotzdem habe ich die ganze Zeit mitgefiebert, hatte viele verschiedene Theorien, was wirklich passiert ist, und habe jede Person hinterfragt. Je mehr Freida Mcfadden Bücher man liest, desto mehr weiß man auch, wie sehr sie die Leser:innen auf die falsche Fährte locken will, wenn sie Charaktere z.B. als äußerst nett darstellt. Und trotzdem haut sie am Ende nochmal was raus, mit dem zumindest ich nicht gerechnet habe. Eher 4,5 Sterne als glatte 5 Sterne, weil ich die anderen Bücher von ihr einfach noch stärker fand. Trotzdem auf jeden Fall ein sehr guter kurzweiliger Thriller, den man mal eben zwischendurch lesen kann und der einen bis zur letzten Seite in den Bann zieht.

Noras Vater sitzt im Gefängnis. Und das für immer. Während Nora als 11-Jährige oben im Haus ihre Hausaufgaben gemacht hat, gab es da diesen abgeschlossenen Keller. Ab und zu drangen Geräusche nach oben, die verdächtig nach Frauenstimmen klangen. Heute ist Nora erwachsen, sie arbeitet als Chirurgin und führt ein ruhiges, geordnetes Leben. Niemand weiß von ihrer Vergangenheit oder davon, was ihr Vater getan hat. Und das soll auch so bleiben. Doch plötzlich werden wieder Frauen getötet, auf genau dieselbe Art wie damals. Kann es sein, dass jemand die Verbrechen ihres Vaters kopiert? Oder steckt mehr dahinter? Mir hat das Buch von Freida McFadden gut gefallen. Ich habe es innerhalb eines Tages durchgelesen. Ihr Schreibstil ist wie gewohnt leicht und spannend, man fliegt förmlich durch die Seiten. Der Plottwist am Ende hat mich überrascht. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Auch wenn es für mich nicht das beste Buch von Freida McFadden war, kann ich es auf jeden Fall weiterempfehlen.
Mein erstes und sicher nicht mein letztes Buch dieser Autorin
Nora Davis Vater war ein brutaler Serienmörder, der seine Opfer hinter einer verschlossenen Tür versteckte. Seit 26 Jahren sitzt er im Gefängnis, doch ist seine Tochter wirklich besser als er? Wow, wow, wow. Mir fehlen die Worte. Ein Buch dieser Autorin zu lesen, stand schon lange auf meiner Wunschliste und jetzt weiß ich auch, warum es so einen großen Hype um ihre Bücher gibt. Freida McFadden hat es geschafft in 300 Seiten eine unglaublich fesselnde Geschichte zu erzählen. Dieses Buch hat mich von Seite 1 überzeugt und ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil war sehr flüssig und einfach zu lesen, sodass ich nur noch so über die Seiten geflogen bin. Bei Thrillern mache ich mir während des Lesens oft zu viele Gedanken und errate den Plottwist schon vorher, doch dieses Mal blieb es bis zum Ende spannend und ich hätte gar nicht mit der Wendung gerechnet. Mein größter Respekt an alle Autoren, die es irgendwie schaffen, während dem ganzen Buch unauffällig kleine Dinge einzubauen, deren Wichtigkeit man erst am Ende des Buches bemerkt. Ich kann gar nicht erwarten, weitere Bücher dieser Autorin zu lesen
Mal wieder ein guter Thriller von Freida!
Anfangs kam ich etwas schwer in das Buch rein, da meiner Meinung nach, nichts großartiges passiert ist. Ab einem bestimmten Punkt hatte mich das Buch dann aber total in seinen Bann gezogen. Es war super spannend und ich habe wieder sämtliche Theorien aufgestellt! Den Plot fande ich gut, auch wenn ich so etwas in der Art erwartet habe. Alles in allem wieder super leicht und schnell zu lesen. Empfehlung geht raus! 🤝🏼☺️

Düster, smart und mit einem Twist, der wirklich sitzt – mein bisheriges McFadden-Highlight.
Wenn das Erbe deines Vaters dich einholt Als Nora elf Jahre alt war, klopfte die Polizei an die Tür ihres Elternhauses. Im Keller fanden sie die Leichen, die ihr Vater dort über Jahre hinweg versteckt hatte – Aaron Nierling, „The Handyman“, einer der berüchtigtsten Serienmörder seiner Zeit. Heute sitzt er hinter Gittern. Lebenslang. Über zwanzig Jahre später lebt Nora unter neuem Namen als erfolgreiche Chirurgin. Niemand kennt ihre Vergangenheit. Bis eine ihrer Patientinnen ermordet aufgefunden wird – auf exakt dieselbe Weise, wie ihr Vater seine Opfer getötet hat. Jemand weiß, wer sie ist. Und jemand will, dass sie für diesen Mord bezahlt. Wichtig vorweg: Das Buch ist bisher nur auf Englisch erschienen, eine deutsche Übersetzung gibt es leider noch nicht. McFadden bleibt sich treu: kurze Kapitel, klare Sprache, kein Wort zu viel. Wer schon „The Housemaid“ oder „Häftling“ gelesen hat, kennt diesen Sound – und genau das ist der Punkt. Man plant „nur noch ein Kapitel“ und liest plötzlich bis drei Uhr morgens. Die englische Originalausgabe lässt sich auch mit B2-Niveau gut lesen. McFadden schreibt bewusst zugänglich, kein literarisches Englisch, keine komplizierten Konstruktionen. Wer also überlegt, das erste Buch auf Englisch zu lesen, findet hier einen perfekten Einstieg. Nora ist eine der besten Hauptfiguren, die McFadden je geschrieben hat. Sie ist erfolgreich, unabhängig, nach außen perfekt – und innerlich zerfressen von der Frage, ob sie den Schatten ihres Vaters in sich trägt. Diese ständige Selbstbeobachtung, dieses Misstrauen gegen die eigenen Gedanken, macht sie zu einer faszinierenden, herrlich unzuverlässigen Erzählerin. Auch die Nebenfiguren – allen voran Bradley und die Rückblenden in Noras Kindheit – sind clever angelegt. Jede Szene fühlt sich an, als würde sie etwas verbergen. Genau dieses Gefühl trägt das Buch von der ersten bis zur letzten Seite. Beim Pacing liefert das Buch absolut. Der Wechsel zwischen Noras Gegenwart als Chirurgin und den Rückblenden in ihre Kindheit funktioniert hervorragend, jede Rückblende beantwortet eine Frage und wirft drei neue auf. Cliffhanger sitzen, das Tempo bleibt konstant hoch, und die Atmosphäre wird mit jeder Seite beklemmender. Was mich besonders begeistert hat: Im Gegensatz zu manchen anderen McFadden-Büchern, bei denen der Mittelteil etwas durchhängt, bleibt „The Locked Door“ durchgehend gut. 320 Seiten, die sich anfühlen wie 200. Genau hier glänzt das Buch für mich am meisten: beim Twist. Ich rate beim Lesen gerne mit, und bei „The Locked Door“ hat McFadden mich richtig erwischt. Die Auflösung ist nicht nur überraschend, sie ist auch sauber aufgebaut. Wer aufmerksam liest, findet im Nachhinein die Hinweise, ohne dass sie vorher zu offensichtlich gewesen wären. Das ist die Kunst eines guten Twists. Anders als bei „Häftling“, wo das Ende für mich zu konstruiert wirkte, fühlt sich die Auflösung hier organisch und psychologisch glaubwürdig an. Genau so muss ein Twist funktionieren. Was mich gestört hat: Der Bradley-Subplot bringt für mich wenig zur Hauptgeschichte bei, und der große Zeitsprung zwischen Kindheit und Gegenwart braucht am Anfang ein paar Seiten, bis man sich orientiert hat. Beides aber Kleinkram im Vergleich zu allem, was das Buch richtig macht. Mein Fazit: „The Locked Door“ ist mein bisheriges McFadden-Highlight. Düster, atmosphärisch, smart aufgebaut – und mit einem Twist, der nicht aufgesetzt wirkt, sondern logisch in der Geschichte angelegt ist. Wer Psychothriller liebt und sich an englischer Lektüre nicht stört, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich kann nur hoffen, dass eine deutsche Ausgabe noch kommt – verdient hätte sie es. Empfehlenswert für Fans von Freida McFadden, Gillian Flynn, Lisa Jewell und Psychothrillern mit unzuverlässigen Erzählerinnen. Auch perfekt für alle, die ihren ersten englischsprachigen Thriller wagen wollen, der Stil ist zugänglich und das Vokabular machbar. Eher nichts für Leser:innen, die ausschließlich auf Deutsch lesen, oder die bei Themen wie Serienmord und der psychologischen Belastung von Hinterbliebenen empfindlich reagieren.
Dieses Freida Mc Fadden Buch war mal wieder sehr fast paced, ich kam zwar sehr gut damit durch, doch hat mir irgendwie teilweise der rote Faden zum Plottwist gefehlt.. Ja man hat ihn nicht erwartet, aber es kam halt so aus dem nichts für mich.. Hätte mir auch eher gewünscht mehr aus der Vergangenheit mit ihrem Dad zu erfahren und das mit ihrer Familie ansich so…
📚 Rezension: „The Locked Door“ von Freida McFadden 📚
„The Locked Door“ hat mich wirklich schnell in die Geschichte gezogen 👀Die Spannung war von Anfang an da und besonders die düstere Atmosphäre hat perfekt zum Buch gepasst. Durch die vielen Geheimnisse und Verdächtigungen wollte ich immer weiterlesen. Ich fand die Hauptfigur interessant und man hat beim Lesen richtig gemerkt, wie groß der Druck und die Angst auf ihr lasten. Wie bei Freida McFadden üblich gab es wieder einige Wendungen, die die Geschichte spannend gehalten haben 😳 Teilweise waren manche Entwicklungen etwas übertrieben, trotzdem hat mich das Buch sehr gut unterhalten und war schwer aus der Hand zu legen. Insgesamt ein spannender Psychothriller mit guter Atmosphäre und starken Twists, 4/5 ⭐
Das war irgendwie enttäuschend
Das war jetzt das 6. Buch der Autorin für mich und eigentlich liebe ich ihre Plot Twists, aber dieses Mal war es leider echt langweilig. Ich habe das Buch zwar trotzdem innerhalb eines Tages gelesen, aber nicht, weil es besonders spannend war. Die Protagonistin war mir absolut unsympathisch, und auch der „Plot Twist“ auf den letzten 20 Seiten war einfach nur schwach.
Die Idee des Buches war zwar interessant, aber der Plottwist am Ende hat mich nicht ganz gecatched, weil es relativ vorhersehbar war. Ab und an gab es ein paar gruselige Stellen, die mir gefallen haben, aber ansonsten hat sich die Spannung für mich in Grenzen gehalten. Zu der Protagonistin konnte ich leider auch keine richtige Bindung aufbauen.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Posts
Hmm ok, das scheint eines ihrer früheren Werke zu sein. Auch hier fand ich die Geschichte super interessant und wollte unbedingt wissen was am Ende dabei rauskommt. Erwartet hatte ich einen ihrer super Plottwists, für die sie so bekannt ist und es kam auch einer, nur war der halt nicht so ausgearbeitet wie bei vielen ihrer anderen Bücher. Das war aber das Erste ihrer Bücher das ich als ein wenig schwächer empfinde. Trotzdem für mich ein gutes, lesenswertes Buch mit spannender Geschichte.
Guter Thriller, etwas vorhersehbar aber.
An sich war das Buch ein Knüller, ich fande es sehr gut, der Schreibstil war gut, die Charaktere auch. Es ist ein gutes Buch also...allerdings muss ich sagen daß Freida McFadden schon bessere geschrieben hat und es für mich etwas vorhersehbar war. Ansonsten war alles perfekt. Schönes Buch zum Zwischendurchlesen! 3.75-4 ⭐

Spannend wie immer
Der Prolog war der absolute Wahnsinn. Ich hatte richtige Dexter-Vibes. Mega. Vor der Auflösung ist noch sehr viel passiert und dadurch kam die Auflösung irgendwie sehr schnell. Das hätte ich mir ein paar Seiten länger gewünscht. Aber alles in allem, hatte ich richtig viel Spaß beim Lesen. Habe es in 4 Tagen durchgesuchtet.
Der Psychothriller hat es definitiv in sich
Das ist nicht das erste englische Buch der Autorin und auch hier ist der Schreibstil angenehm, das englisch leicht verständlich also super als Einstieg in englischsprachige Bücher. Nora erzählt auch aus der Ich Perspektive meistens von der Gegenwart aber auch aus der Vergangenheit, das Ding ist es fängt schon relativ schnell mit Action an und je mehr Zeit vergeht und man mehr von Noras Vergangenheit mitbekommt verliert man das Vertrauen auch in sie. Also es gibt mehrere Theorien zum Killer aber die Protagonistin war für mich auch eine Verdächtige und je mehr man gelesen hat, desto mehr hatte man Schiss, das Buch weiter zu lesen und es war gegen Ende sooo angsteinflößend, man hat mit der Protagonistin mitgefühlt aber andererseits ihr auch nicht vertraut das hat die Autorin zu krass rübergebracht, meistens identifiziere ich mich mit den Protas aber mit ihr konnte ich es wirklich nicht. Gewisse Theorien die man selbst hatte, hat die Autorin auch noch schriftlich verfasst finde das zu unglaublich, weil die Autorin das schafft aufs Papier zu bringen was man denkt und das hat noch einen creeperen Effekt auf den Leser und dann kam so ein krasser Plottwist baaaaaaam den sah ich überhaupt nicht kommen und der Epilog am Ende vorallem der letzte Satz also da dachte ich mir ok krasse Sache vorallem was man mit diesem Satz vorhat zu machen... Also dafür dass die Autorin soviele Gefühle in mir ausgelöst hat und man echt Angst hatte vorallem wenn mans Nachts alleine liest also passt lieber auf der Vibe ist sowas von derbe da. Spice gabs 2 mal aber lieeeebe, dass die Autorin es kurz in paar Worte fasst das es geschieht und nichts detailliert und in die Länge zieht und es ausschmückt oder sonst etwas. Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen da ich echt Angst hatte was als nächstes in der Gegenwart als auch Vergangenheit kommt und es ein intensives Leseerlebnis war.

Liebs!
Das zweite englische Buch und insgesamt fünfte Buch von Freida McFadden, an das ich mich gewagt habe! Was soll ich sagen: Auf Freida ist verlass, wenn man nach einem guten Buch sucht! Ich habe es ab der ersten Seite geliebt und konnte es nicht aus der Hand legen. ⚠️Als kleinen Tipp: Man darf in ihren Büchern nicht blättern 😅 Ich habe mich leider selber gespoilert, weil ich sehen wollte wieviele Seiten das Buch hat 🙈

ehrlich gut, aber irgendwie zu kurz
Das beste Buch, dass ich von Frieda Mcfadden bis jetzt gelesen habe. Die Story hat richtig Potenzial, dass die Autorin meiner Meinung nach, nicht ganz ausgeschöpft hat.🫠 Zum Ende hin wurde der Plot dann doch relativ schnell aufgelöst, was ich sehr schade fand. - 3,25⭐️ -
Absolut unvorhersehbar
Freida McFadden schafft es in diesem Buch alle an der Nase herumzuführen. Das Ende ist eine völlige Überraschung, die ich persönlich sehr gut gewählt fand. Nora als Hauptfigur ist unheimlich gut geformt, als Leser hat man von Anfang an einen Draht zu ihr. Gegliedert ist das Buch über Nora in Kapiteln welche in der heutigen Zeit spielen und über ihre Kindheit 26 Jahre früher. Das ergibt sehr Sinn, die Hintergründe ihres serienmordenden Vaters zu erhalten und die Rückblicke geben Nora ebenfalls einen faden Beigeschmack… Zwischendrin plätschert die Geschichte ein wenig. Aber ich empfand es absolut nicht störend, eher interessant, da man trotzdem ziemlich zügig durch den Thriller fliegt. Für Fans dieses Genres sehr zu empfehlen.
Klingt erstmal gut, aber mehr standardmäßig geht es nicht
*Spoiler* Grundsätzlich war die Story erstmal spannend, ich habe sie auch relativ schnell gelesen. Es war mein zweites Buch von McFadden und ich bin dennoch eher enttäuscht. Mein erstes Buch war "The Coworker". Warum bin ich enttäuscht? Der Plot war leider echt grundsätzlich sehr ähnlich, bei beiden Büchern. Bei "The Locked Door" war der Plot sogar schlimmer, da er wirklich Standard ist ~>ggf. ist der Vater ein Serienmörder, Tochter leidet, jemand will ihr einen Mord in die Schuhe schieben, Hauptfigur handelt dumm, neues Familienmitglied taucht und steckt hinter allem, engster Vertrauter der Hauptfigur ist es natürlich nicht (wäre ja zu offensichtlich) und am Ende geht natürlich alles für die Hauptfigur gut aus. Diese Storys gab es in der Form schon hundertmal, es war einfach nichts Neues. Aber so viele Bücher wie McFadden in kürzester Zeit veröffentlicht ist das auch kein Wunder, wenn da die Qualität flöten geht.
Der Plot hat leider nicht geplottet…
Wie gewohnt: kurze Kapitel, leichter Lesefluss und ein bisschen Humor – i like! Auch der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart war wieder mit drin, was mir sehr gut gefallen hat. Nora als Protagonistin blieb für mich lange schwer einzuschätzen. Hat sie nun die dunklen Seiten ihres Vaters geerbt oder nicht? Diese Ungewissheit hat für mich viel zur Spannung beigetragen. Was mir leider ein bisschen die Spannung genommen hat: Ich hatte recht früh eine ziemlich starke Ahnung, wer hinter dem ganzen Chaos steckt – die sich dann auch bestätigt hat... Die Erklärung hinter dem Plot war für mich dann leider auch ein bisschen weit hergeholt. Zudem hätten für mich ein paar Dinge noch aufgeklärt werden müssen, um ein klares Ende zu schaffen. Fazit: Leider nicht mein liebstes Buch von ihr…
Endlich wieder ein Freida Buch für mich 🤩
Um es kurz zu halten: Ich liebe Freida McFadden und verschlinge nahezu all ihre Bücher!! Dieses war wieder ein typischer Freida Thriller und konnte mich wieder mehr für sich gewinnen, als zuvor „The Crash“. Dieses Buch war für mich durchgehend spannend und ich verschlang es förmlich. Die Story war logisch und gut aufgebaut! Ich mochte die Prota (meistens) und fieberte wirklich mit ihr mit. Der Twist war für mich dieses Mal etwas vorhersehbarer als sonst (ich hatte zwei Leute im Visier). Ich hatte jemand anderen noch ein wenig mehr vermutet, aber das Ergebnis war für mich dennoch keine große Überraschung. Dennoch war es wieder ein wirklich tolles Buch von Freida! 4/5 🌟
Definitiv eins der schwächeren Bücher
„The locked door“ - eine Geschichte von einer Ärztin mit einem Serienkillervater. Klang anfangs sehr vielversprechend aber der Aufbau und Verlauf der Geschichte fand ich dann eher schwach. An einigen Stellen war es wirklich spannend, jedoch wurde vieles nicht geklärt/erklärt und es sind offene Fragen geblieben. Ich fand es sehr verwirrend und einige Szene haben sich sehr extrem gezogen. Alles in allem konnte es mich wirklich kaum catchen und ich würde es eher nicht weiter empfehlen
It's good to have a big house with a basement isn't it?
Was passiert, wenn dein Vater in seinem Keller Frauen versteckt hält? Was passiert, wenn du sie entdeckst und er deinentwegen verhaftet wird? Sind diese Gene dann auch in dir? Dieses Buch von Freida McFadden hat mir recht gut gefallen. Ich konnte mich leider nicht so in die Protagonistin hinein versetzen und es hat sich zwischendurch etwas gezogen, meiner Meinung nach. Dennoch habe ich das Ende wie immer nicht kommen sehen...
Ein gelungener Thriller…👋🏼🔪 Dieses Buch ,von Freida MaFadden, hat mir wirklich gut gefallen, habe ständig überlegt, wie wohl die Auflösung aussieht, aber bin tatsächlich nicht drauf gekommen… Hat mich sehr gut unterhalten und der Schreibstil ist, wie immer, sehr gut für Anfänger im Lesen von englischen Büchern geeignet… Daumen hoch 👍🏻
Spannend, aber nichts so besonderes leider
Mir hat das Buch eigentlich gut gefallen, es war durchgehend spannend und interessant. Leider aber nicht mehr Manchmal fand ich die Reaktionen oder das Verhalten von manchen Personen in gewissen Situationen unrealistisch und komisch. Aber für Einsteiger von Thrillern und Freida McFadden Büchern eine Empfehlung.
Thriller-Queen Freida McFadden hat es auch hier wieder drauf 😏
Ein weiteres Buch von ihr und was soll ich sagen - ich mag ihre Bücher einfach total gerne, selbst wenn in diesem Buch gar nicht so viel passiert wie z.B. wie bei „Wenn sie wüsste". Trotzdem habe ich die ganze Zeit mitgefiebert, hatte viele verschiedene Theorien, was wirklich passiert ist, und habe jede Person hinterfragt. Je mehr Freida Mcfadden Bücher man liest, desto mehr weiß man auch, wie sehr sie die Leser:innen auf die falsche Fährte locken will, wenn sie Charaktere z.B. als äußerst nett darstellt. Und trotzdem haut sie am Ende nochmal was raus, mit dem zumindest ich nicht gerechnet habe. Eher 4,5 Sterne als glatte 5 Sterne, weil ich die anderen Bücher von ihr einfach noch stärker fand. Trotzdem auf jeden Fall ein sehr guter kurzweiliger Thriller, den man mal eben zwischendurch lesen kann und der einen bis zur letzten Seite in den Bann zieht.

Noras Vater sitzt im Gefängnis. Und das für immer. Während Nora als 11-Jährige oben im Haus ihre Hausaufgaben gemacht hat, gab es da diesen abgeschlossenen Keller. Ab und zu drangen Geräusche nach oben, die verdächtig nach Frauenstimmen klangen. Heute ist Nora erwachsen, sie arbeitet als Chirurgin und führt ein ruhiges, geordnetes Leben. Niemand weiß von ihrer Vergangenheit oder davon, was ihr Vater getan hat. Und das soll auch so bleiben. Doch plötzlich werden wieder Frauen getötet, auf genau dieselbe Art wie damals. Kann es sein, dass jemand die Verbrechen ihres Vaters kopiert? Oder steckt mehr dahinter? Mir hat das Buch von Freida McFadden gut gefallen. Ich habe es innerhalb eines Tages durchgelesen. Ihr Schreibstil ist wie gewohnt leicht und spannend, man fliegt förmlich durch die Seiten. Der Plottwist am Ende hat mich überrascht. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Auch wenn es für mich nicht das beste Buch von Freida McFadden war, kann ich es auf jeden Fall weiterempfehlen.
Mein erstes und sicher nicht mein letztes Buch dieser Autorin
Nora Davis Vater war ein brutaler Serienmörder, der seine Opfer hinter einer verschlossenen Tür versteckte. Seit 26 Jahren sitzt er im Gefängnis, doch ist seine Tochter wirklich besser als er? Wow, wow, wow. Mir fehlen die Worte. Ein Buch dieser Autorin zu lesen, stand schon lange auf meiner Wunschliste und jetzt weiß ich auch, warum es so einen großen Hype um ihre Bücher gibt. Freida McFadden hat es geschafft in 300 Seiten eine unglaublich fesselnde Geschichte zu erzählen. Dieses Buch hat mich von Seite 1 überzeugt und ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil war sehr flüssig und einfach zu lesen, sodass ich nur noch so über die Seiten geflogen bin. Bei Thrillern mache ich mir während des Lesens oft zu viele Gedanken und errate den Plottwist schon vorher, doch dieses Mal blieb es bis zum Ende spannend und ich hätte gar nicht mit der Wendung gerechnet. Mein größter Respekt an alle Autoren, die es irgendwie schaffen, während dem ganzen Buch unauffällig kleine Dinge einzubauen, deren Wichtigkeit man erst am Ende des Buches bemerkt. Ich kann gar nicht erwarten, weitere Bücher dieser Autorin zu lesen
Mal wieder ein guter Thriller von Freida!
Anfangs kam ich etwas schwer in das Buch rein, da meiner Meinung nach, nichts großartiges passiert ist. Ab einem bestimmten Punkt hatte mich das Buch dann aber total in seinen Bann gezogen. Es war super spannend und ich habe wieder sämtliche Theorien aufgestellt! Den Plot fande ich gut, auch wenn ich so etwas in der Art erwartet habe. Alles in allem wieder super leicht und schnell zu lesen. Empfehlung geht raus! 🤝🏼☺️

Düster, smart und mit einem Twist, der wirklich sitzt – mein bisheriges McFadden-Highlight.
Wenn das Erbe deines Vaters dich einholt Als Nora elf Jahre alt war, klopfte die Polizei an die Tür ihres Elternhauses. Im Keller fanden sie die Leichen, die ihr Vater dort über Jahre hinweg versteckt hatte – Aaron Nierling, „The Handyman“, einer der berüchtigtsten Serienmörder seiner Zeit. Heute sitzt er hinter Gittern. Lebenslang. Über zwanzig Jahre später lebt Nora unter neuem Namen als erfolgreiche Chirurgin. Niemand kennt ihre Vergangenheit. Bis eine ihrer Patientinnen ermordet aufgefunden wird – auf exakt dieselbe Weise, wie ihr Vater seine Opfer getötet hat. Jemand weiß, wer sie ist. Und jemand will, dass sie für diesen Mord bezahlt. Wichtig vorweg: Das Buch ist bisher nur auf Englisch erschienen, eine deutsche Übersetzung gibt es leider noch nicht. McFadden bleibt sich treu: kurze Kapitel, klare Sprache, kein Wort zu viel. Wer schon „The Housemaid“ oder „Häftling“ gelesen hat, kennt diesen Sound – und genau das ist der Punkt. Man plant „nur noch ein Kapitel“ und liest plötzlich bis drei Uhr morgens. Die englische Originalausgabe lässt sich auch mit B2-Niveau gut lesen. McFadden schreibt bewusst zugänglich, kein literarisches Englisch, keine komplizierten Konstruktionen. Wer also überlegt, das erste Buch auf Englisch zu lesen, findet hier einen perfekten Einstieg. Nora ist eine der besten Hauptfiguren, die McFadden je geschrieben hat. Sie ist erfolgreich, unabhängig, nach außen perfekt – und innerlich zerfressen von der Frage, ob sie den Schatten ihres Vaters in sich trägt. Diese ständige Selbstbeobachtung, dieses Misstrauen gegen die eigenen Gedanken, macht sie zu einer faszinierenden, herrlich unzuverlässigen Erzählerin. Auch die Nebenfiguren – allen voran Bradley und die Rückblenden in Noras Kindheit – sind clever angelegt. Jede Szene fühlt sich an, als würde sie etwas verbergen. Genau dieses Gefühl trägt das Buch von der ersten bis zur letzten Seite. Beim Pacing liefert das Buch absolut. Der Wechsel zwischen Noras Gegenwart als Chirurgin und den Rückblenden in ihre Kindheit funktioniert hervorragend, jede Rückblende beantwortet eine Frage und wirft drei neue auf. Cliffhanger sitzen, das Tempo bleibt konstant hoch, und die Atmosphäre wird mit jeder Seite beklemmender. Was mich besonders begeistert hat: Im Gegensatz zu manchen anderen McFadden-Büchern, bei denen der Mittelteil etwas durchhängt, bleibt „The Locked Door“ durchgehend gut. 320 Seiten, die sich anfühlen wie 200. Genau hier glänzt das Buch für mich am meisten: beim Twist. Ich rate beim Lesen gerne mit, und bei „The Locked Door“ hat McFadden mich richtig erwischt. Die Auflösung ist nicht nur überraschend, sie ist auch sauber aufgebaut. Wer aufmerksam liest, findet im Nachhinein die Hinweise, ohne dass sie vorher zu offensichtlich gewesen wären. Das ist die Kunst eines guten Twists. Anders als bei „Häftling“, wo das Ende für mich zu konstruiert wirkte, fühlt sich die Auflösung hier organisch und psychologisch glaubwürdig an. Genau so muss ein Twist funktionieren. Was mich gestört hat: Der Bradley-Subplot bringt für mich wenig zur Hauptgeschichte bei, und der große Zeitsprung zwischen Kindheit und Gegenwart braucht am Anfang ein paar Seiten, bis man sich orientiert hat. Beides aber Kleinkram im Vergleich zu allem, was das Buch richtig macht. Mein Fazit: „The Locked Door“ ist mein bisheriges McFadden-Highlight. Düster, atmosphärisch, smart aufgebaut – und mit einem Twist, der nicht aufgesetzt wirkt, sondern logisch in der Geschichte angelegt ist. Wer Psychothriller liebt und sich an englischer Lektüre nicht stört, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich kann nur hoffen, dass eine deutsche Ausgabe noch kommt – verdient hätte sie es. Empfehlenswert für Fans von Freida McFadden, Gillian Flynn, Lisa Jewell und Psychothrillern mit unzuverlässigen Erzählerinnen. Auch perfekt für alle, die ihren ersten englischsprachigen Thriller wagen wollen, der Stil ist zugänglich und das Vokabular machbar. Eher nichts für Leser:innen, die ausschließlich auf Deutsch lesen, oder die bei Themen wie Serienmord und der psychologischen Belastung von Hinterbliebenen empfindlich reagieren.
Dieses Freida Mc Fadden Buch war mal wieder sehr fast paced, ich kam zwar sehr gut damit durch, doch hat mir irgendwie teilweise der rote Faden zum Plottwist gefehlt.. Ja man hat ihn nicht erwartet, aber es kam halt so aus dem nichts für mich.. Hätte mir auch eher gewünscht mehr aus der Vergangenheit mit ihrem Dad zu erfahren und das mit ihrer Familie ansich so…
📚 Rezension: „The Locked Door“ von Freida McFadden 📚
„The Locked Door“ hat mich wirklich schnell in die Geschichte gezogen 👀Die Spannung war von Anfang an da und besonders die düstere Atmosphäre hat perfekt zum Buch gepasst. Durch die vielen Geheimnisse und Verdächtigungen wollte ich immer weiterlesen. Ich fand die Hauptfigur interessant und man hat beim Lesen richtig gemerkt, wie groß der Druck und die Angst auf ihr lasten. Wie bei Freida McFadden üblich gab es wieder einige Wendungen, die die Geschichte spannend gehalten haben 😳 Teilweise waren manche Entwicklungen etwas übertrieben, trotzdem hat mich das Buch sehr gut unterhalten und war schwer aus der Hand zu legen. Insgesamt ein spannender Psychothriller mit guter Atmosphäre und starken Twists, 4/5 ⭐
Das war irgendwie enttäuschend
Das war jetzt das 6. Buch der Autorin für mich und eigentlich liebe ich ihre Plot Twists, aber dieses Mal war es leider echt langweilig. Ich habe das Buch zwar trotzdem innerhalb eines Tages gelesen, aber nicht, weil es besonders spannend war. Die Protagonistin war mir absolut unsympathisch, und auch der „Plot Twist“ auf den letzten 20 Seiten war einfach nur schwach.
Die Idee des Buches war zwar interessant, aber der Plottwist am Ende hat mich nicht ganz gecatched, weil es relativ vorhersehbar war. Ab und an gab es ein paar gruselige Stellen, die mir gefallen haben, aber ansonsten hat sich die Spannung für mich in Grenzen gehalten. Zu der Protagonistin konnte ich leider auch keine richtige Bindung aufbauen.
























































