Saving Noah
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Description
Not since Lionel Shriver brought us We Need to Talk About Kevin has a writer delved into the complexities of a disturbed mother/son relationship. Until now.
Meet Noah—an A-honor roll student, award-winning swimmer, and small-town star destined for greatness. There weren’t any signs that something was wrong until the day he confesses to molesting little girls during swim team practice. He’s sentenced to eighteen months in a juvenile sexual rehabilitation center.
His mother, Adrianne, refuses to turn her back on him despite his horrific crimes, but her husband won’t allow Noah back into their home. In a series of shocking and shattering revelations, Adrianne is forced to make the hardest decision of her life. Just how far will she go to protect her son?
Saving Noah challenges everything you think you know about teenage sexual offenders. It will keep you up at night long after you've read the last page, questioning beliefs you once thought were true.
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
dnf...
... ich hab es abbrechen müssen. Aufgrund mehrerer positiver begeisteter- trauriger - Rezensionen habe ich meine Serie um Eddie Flynn unterbrochen, weil ich angesteckt wurde. Aber mehr und mehr - als Mutter eines Teenagers - konnte ich nicht mehr weiterlesen. Ich will auch gar nicht und überhaupt nicht mehr eine Sekunde an das Buch - den Teil, den ich gelesen habe- denken... gggrrr raus aus meinem Kopf!
What 😱😱?? Was für ein Buch .. was für eine Geschichte 😳🤯
Worum geht’s? Eine Famile, die in einer angesehenen Wohngegend lebt. Lukas, der Familienvater, seine Frau Adrianne , die ihre Kinder behütet aufzieht, Katie die jüngere Tochter und Noah - ihr großer Bruder , den sie verehrt. Eines Tages beichtet Noah seiner Mutter, was er getan hat. Er hat im Schwimmunterricht mehrfach Mädchen angefasst.. Aber die Mädchen sind 6 - Noah 15 🫣😥 Puhhh - ich weiß nicht, wie ich es sagen soll . Bei allem was man sieht, hört und liest … Pädophilie ist abstoßend, erschreckend und schrecklich.. Hier ist man ständig versucht Noah zu verstehen und fühlt mit ihm, denn Noah struggled mit sich , hasst sich selbst und seine Gefühle, die er nicht abstellen kann. Seine Mutter, die ihn liebt, die versucht ihn zu helfen, zu stützen. Ein Vater, der sich alsbald abwendet und nur Ekel empfindet.. eine Schwester, die ihn liebt.. egal wie er ist. Schwierig zu schreiben was ich beim lesen dieses Buches empfunden habe. Das Ende, was mich doch zu Tränen gerührt hat. Und ein Plot, der mich sprachlos und wütend gemacht hat. Nichts für schwache Nerven und doch so lesenswert ☝🏼☝🏼 Story 5/5⭐️ Protas 4/5 ⭐️ Triggerwarnung beachten ‼️‼️
Dieses Buch hat mich ehrlich gesagt ziemlich aufgewühlt, nicht, weil es auf Schockmomente setzt, sondern weil es ein Thema aufgreift, vor dem die meisten lieber die Augen verschließen. Diese Geschichte hat bei mir einen bleibenden, tiefen Eindruck hinterlassen, weil sie ein absolutes Tabuthema anspricht: Pädophilie. Noah ist der „Goldjunge“ der Kleinstadt: Musterschüler, Star-Schwimmer, die Zukunft fest im Blick. Bis zu dem Tag, an dem er gesteht, kleine Mädchen missbraucht zu haben. Nach 18 Monaten Jugendstrafanstalt stellt sich für seine Eltern die alles entscheidende Frage: Wie geht es weiter? Während sein Vater ihn konsequent ablehnt, kämpft seine Mutter Adrianne verzweifelt darum, ihm einen Weg zurück in ein „normales“ Leben zu ermöglichen. Besonders die Perspektive der Mutter hat mich fasziniert. Es ist so leicht, aus der Ferne zu sagen, was „das Richtige“ wäre. Aber das Buch zeigt gnadenlos, wie zerrissen man ist, wenn man die Person liebt, die diese Taten begangen hat. Die Geschichte wendet den Blick nicht ab, wo wir es als Gesellschaft oft lieber tun würden. Die wichtigste Erkenntnis für mich war: Niemand entscheidet sich freiwillig für eine solche psychische Störung. Und doch müssen die Betroffenen und ihre Angehörigen die monströse Last der Konsequenzen tragen. Das Buch macht deutlich, dass es keine einfachen Antworten gibt, wenn man plötzlich selbst betroffen ist. Das Ende war für mich absolut authentisch, unfassbar traurig und hat genau den richtigen Ton getroffen – inklusive einer Wendung, mit der ich niemals gerechnet hätte! 🤯

Keine leichte Kost, die Lucinda Berry uns hier auftischt. Sehr authentisch beschreibt sie, wie die Beziehung zwischen einer Mutter und ihrem Sohn (aber auch das Familienleben ansich) durch seine sexuelle Neigung auf die Probe gestellt wird. Es bricht einem das Herz und macht zugleich wütend, wie die Mutter um ihren Sohn kämpft und dabei die Realität leugnet. Man kommt nicht umhin, sich zu fragen, ob die Autorin teilweise das Ziel hat, dass der Leser Sympathie für einen Pädophilen entwickelt. Spoiler: Der Plottwist am Ende ist mir persönlich doch zu viel, ebenso was zwischen den Zeilen gelesen werden kann. Durch die Offenbarung des Vaters muss man aufgrund Katies Verhalten davon ausgehen, dass sie von ihm misshandelt worden ist. Das Buch wäre auch ohne diesen finalen Rumdumschlag der Autorin schon grausig genug gewesen.
Emotional, tiefgründig und erschütternd
Ich finde gar nicht die richtigen Worte für diese tiefgehende und herzzerreißennde Geschichte. Noah ist gerade einmal 15 Jahre alt als er wegen sexueller Belàstigung von Kindern in seinem Schwimmteam in eine Rehabilitationsklinik kommt. Während er alles versucht um gegen seine Neigungen anzukämpfen, müssen sich auch seine Eltern und seine jüngere Schwester in ihrer neuen Realität zurecht finden. Was mich als Mutter beschäftigt hat, war die Frage 'Was, wenn es dein Sohn wäre?' und somit war die Beziehung zwischen Mutter und Sohn hier das zentrale Thema, welches mich absolut abgeholt hat. Ich konnte so gut nachempfinden, welche Sorgen, Ängste und Befürchtungen in einer Mama vorgehen, die sich damit konfrontiert sieht dass ihr Sohn pädophil ist und wie sie ihn trotzdem voller Liebe unterstützt und man fragt sich permanent, wie weit man selbst gehen würde. Das Ende hat mir mein Herz gebrochen. Ich habegeheult und geschluchzt und konnte nicht fasssen, was für ein Schrecken noch innerhalb der Familie lauert. All das erscheint so real und fernab jeder Fiktion, dass das Grauen einen direkt packt. Keine schafft es so, dir dein Herz herauszureißen und dir solch unvergessliche Schreckensszenarien in den Kopf zu pflanzen, wie Lucinda Berry.
Mein erstes Buch von Lucinda Berry und ich habe nur gute Sachen gehört. Viele haben es als ihr Lieblingsbuch von ihr beschrieben, daher hatte ich sehr hohe Erwartungen. Ich habe mich vorher nicht großartig über den Inhalt vom Buch belesen und dachte, es ist eine Art Krimi/Thriller. Ich weiß bis heute aber nicht, als welche Art Buch ich dieses Buch beschreiben würde. Die Erzählweise war für mich nichts, weil immer mehrmals zwischen mehreren Zeitsträngen, hin und her gesprungen wurde und manche Erzählungen zu sehr ausgeschmückt wurden. Über die reine Tat, wurde aber nicht viel gesagt. Ich hatte das Gefühl, dass die Mutter das Kind sehr glorifiziert und ich wollte mich in dieses Szenario nicht rein versetzen. Im Nachgang hätte ich gerne mehr über Noahs Gedanken erfahren - am Ende weis man warum. Das Buch ist zwar sehr kurz mir kam es aber endlos lang vor.
Ich muss sagen, dass ich am Anfang nicht wirklich beigeistert vom Buch war und es eher langweilig fand. Aber das Ende hat mich absolut zerstört. Ich hab vorher noch nie bei einem Buch geweint, aber jetzt kann ich kaum aufhören damit. Das Ende ist so unfassbar traurig aber gleichzeitig auch so schön geschrieben. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass es mich so mitnehmen wird, aber es hat sich wirklich gelohnt es zu lesen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Not since Lionel Shriver brought us We Need to Talk About Kevin has a writer delved into the complexities of a disturbed mother/son relationship. Until now.
Meet Noah—an A-honor roll student, award-winning swimmer, and small-town star destined for greatness. There weren’t any signs that something was wrong until the day he confesses to molesting little girls during swim team practice. He’s sentenced to eighteen months in a juvenile sexual rehabilitation center.
His mother, Adrianne, refuses to turn her back on him despite his horrific crimes, but her husband won’t allow Noah back into their home. In a series of shocking and shattering revelations, Adrianne is forced to make the hardest decision of her life. Just how far will she go to protect her son?
Saving Noah challenges everything you think you know about teenage sexual offenders. It will keep you up at night long after you've read the last page, questioning beliefs you once thought were true.
Book Information
Posts
dnf...
... ich hab es abbrechen müssen. Aufgrund mehrerer positiver begeisteter- trauriger - Rezensionen habe ich meine Serie um Eddie Flynn unterbrochen, weil ich angesteckt wurde. Aber mehr und mehr - als Mutter eines Teenagers - konnte ich nicht mehr weiterlesen. Ich will auch gar nicht und überhaupt nicht mehr eine Sekunde an das Buch - den Teil, den ich gelesen habe- denken... gggrrr raus aus meinem Kopf!
What 😱😱?? Was für ein Buch .. was für eine Geschichte 😳🤯
Worum geht’s? Eine Famile, die in einer angesehenen Wohngegend lebt. Lukas, der Familienvater, seine Frau Adrianne , die ihre Kinder behütet aufzieht, Katie die jüngere Tochter und Noah - ihr großer Bruder , den sie verehrt. Eines Tages beichtet Noah seiner Mutter, was er getan hat. Er hat im Schwimmunterricht mehrfach Mädchen angefasst.. Aber die Mädchen sind 6 - Noah 15 🫣😥 Puhhh - ich weiß nicht, wie ich es sagen soll . Bei allem was man sieht, hört und liest … Pädophilie ist abstoßend, erschreckend und schrecklich.. Hier ist man ständig versucht Noah zu verstehen und fühlt mit ihm, denn Noah struggled mit sich , hasst sich selbst und seine Gefühle, die er nicht abstellen kann. Seine Mutter, die ihn liebt, die versucht ihn zu helfen, zu stützen. Ein Vater, der sich alsbald abwendet und nur Ekel empfindet.. eine Schwester, die ihn liebt.. egal wie er ist. Schwierig zu schreiben was ich beim lesen dieses Buches empfunden habe. Das Ende, was mich doch zu Tränen gerührt hat. Und ein Plot, der mich sprachlos und wütend gemacht hat. Nichts für schwache Nerven und doch so lesenswert ☝🏼☝🏼 Story 5/5⭐️ Protas 4/5 ⭐️ Triggerwarnung beachten ‼️‼️
Dieses Buch hat mich ehrlich gesagt ziemlich aufgewühlt, nicht, weil es auf Schockmomente setzt, sondern weil es ein Thema aufgreift, vor dem die meisten lieber die Augen verschließen. Diese Geschichte hat bei mir einen bleibenden, tiefen Eindruck hinterlassen, weil sie ein absolutes Tabuthema anspricht: Pädophilie. Noah ist der „Goldjunge“ der Kleinstadt: Musterschüler, Star-Schwimmer, die Zukunft fest im Blick. Bis zu dem Tag, an dem er gesteht, kleine Mädchen missbraucht zu haben. Nach 18 Monaten Jugendstrafanstalt stellt sich für seine Eltern die alles entscheidende Frage: Wie geht es weiter? Während sein Vater ihn konsequent ablehnt, kämpft seine Mutter Adrianne verzweifelt darum, ihm einen Weg zurück in ein „normales“ Leben zu ermöglichen. Besonders die Perspektive der Mutter hat mich fasziniert. Es ist so leicht, aus der Ferne zu sagen, was „das Richtige“ wäre. Aber das Buch zeigt gnadenlos, wie zerrissen man ist, wenn man die Person liebt, die diese Taten begangen hat. Die Geschichte wendet den Blick nicht ab, wo wir es als Gesellschaft oft lieber tun würden. Die wichtigste Erkenntnis für mich war: Niemand entscheidet sich freiwillig für eine solche psychische Störung. Und doch müssen die Betroffenen und ihre Angehörigen die monströse Last der Konsequenzen tragen. Das Buch macht deutlich, dass es keine einfachen Antworten gibt, wenn man plötzlich selbst betroffen ist. Das Ende war für mich absolut authentisch, unfassbar traurig und hat genau den richtigen Ton getroffen – inklusive einer Wendung, mit der ich niemals gerechnet hätte! 🤯

Keine leichte Kost, die Lucinda Berry uns hier auftischt. Sehr authentisch beschreibt sie, wie die Beziehung zwischen einer Mutter und ihrem Sohn (aber auch das Familienleben ansich) durch seine sexuelle Neigung auf die Probe gestellt wird. Es bricht einem das Herz und macht zugleich wütend, wie die Mutter um ihren Sohn kämpft und dabei die Realität leugnet. Man kommt nicht umhin, sich zu fragen, ob die Autorin teilweise das Ziel hat, dass der Leser Sympathie für einen Pädophilen entwickelt. Spoiler: Der Plottwist am Ende ist mir persönlich doch zu viel, ebenso was zwischen den Zeilen gelesen werden kann. Durch die Offenbarung des Vaters muss man aufgrund Katies Verhalten davon ausgehen, dass sie von ihm misshandelt worden ist. Das Buch wäre auch ohne diesen finalen Rumdumschlag der Autorin schon grausig genug gewesen.
Emotional, tiefgründig und erschütternd
Ich finde gar nicht die richtigen Worte für diese tiefgehende und herzzerreißennde Geschichte. Noah ist gerade einmal 15 Jahre alt als er wegen sexueller Belàstigung von Kindern in seinem Schwimmteam in eine Rehabilitationsklinik kommt. Während er alles versucht um gegen seine Neigungen anzukämpfen, müssen sich auch seine Eltern und seine jüngere Schwester in ihrer neuen Realität zurecht finden. Was mich als Mutter beschäftigt hat, war die Frage 'Was, wenn es dein Sohn wäre?' und somit war die Beziehung zwischen Mutter und Sohn hier das zentrale Thema, welches mich absolut abgeholt hat. Ich konnte so gut nachempfinden, welche Sorgen, Ängste und Befürchtungen in einer Mama vorgehen, die sich damit konfrontiert sieht dass ihr Sohn pädophil ist und wie sie ihn trotzdem voller Liebe unterstützt und man fragt sich permanent, wie weit man selbst gehen würde. Das Ende hat mir mein Herz gebrochen. Ich habegeheult und geschluchzt und konnte nicht fasssen, was für ein Schrecken noch innerhalb der Familie lauert. All das erscheint so real und fernab jeder Fiktion, dass das Grauen einen direkt packt. Keine schafft es so, dir dein Herz herauszureißen und dir solch unvergessliche Schreckensszenarien in den Kopf zu pflanzen, wie Lucinda Berry.
Mein erstes Buch von Lucinda Berry und ich habe nur gute Sachen gehört. Viele haben es als ihr Lieblingsbuch von ihr beschrieben, daher hatte ich sehr hohe Erwartungen. Ich habe mich vorher nicht großartig über den Inhalt vom Buch belesen und dachte, es ist eine Art Krimi/Thriller. Ich weiß bis heute aber nicht, als welche Art Buch ich dieses Buch beschreiben würde. Die Erzählweise war für mich nichts, weil immer mehrmals zwischen mehreren Zeitsträngen, hin und her gesprungen wurde und manche Erzählungen zu sehr ausgeschmückt wurden. Über die reine Tat, wurde aber nicht viel gesagt. Ich hatte das Gefühl, dass die Mutter das Kind sehr glorifiziert und ich wollte mich in dieses Szenario nicht rein versetzen. Im Nachgang hätte ich gerne mehr über Noahs Gedanken erfahren - am Ende weis man warum. Das Buch ist zwar sehr kurz mir kam es aber endlos lang vor.
Ich muss sagen, dass ich am Anfang nicht wirklich beigeistert vom Buch war und es eher langweilig fand. Aber das Ende hat mich absolut zerstört. Ich hab vorher noch nie bei einem Buch geweint, aber jetzt kann ich kaum aufhören damit. Das Ende ist so unfassbar traurig aber gleichzeitig auch so schön geschrieben. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass es mich so mitnehmen wird, aber es hat sich wirklich gelohnt es zu lesen.

















