Dead Med
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Book Information
Posts
Spannend und unvorhersehbar
✨SuB Abbau✨ - Stand alone - Multi POV - Medical school - Verbesserte Neuauflage des Titels „Suicide Med“ - Englische Ausgabe - Unter der Rezi findet Ihr den Klappentext McFadden schafft in diesem Buch das fast Unmögliche. Wir lesen nacheinander aus 5 Perspektiven und jeder Charakter durchlebt dabei den gleichen Zeitabschnitt. Klingt langweilig und frustrierend? Absolut 😂, aber scheinbar nicht, wenn Freida schreibt 😭. Denn jeder Abschnitt offenbart etwas Neues, das an der drogenverseuchten DeWitt medical school abgeht! Trotzdem war es in dem Moment, als ich den Aufbau der Geschichte realisiert hatte, ein kleiner Schock, weil „multiple POV, same Timeline“ einfach soooo tricky ist. Meine anxiety war die ganze Zeit so: 📈📉📈📉 Mehr möchte ich Euch zum Inhalt nicht verraten! Ich war jedenfalls irgendwann emotional so involviert, dass mich das Ende teilweise richtig gebrochen hat! Dieses Buch gibt es bisher nicht auf Deutsch. Aber dieses Jahr bekommen wir immerhin weitere Übersetzungen anderer Titel! Das wird toll! „Dead Med“ ist ganz anders als die stand alones, die ich bisher kenne (The Ex, the coworker, der Freund, der Lehrer). Wird auch bestimmt nicht allen gefallen, aber mein Geschmack wurde getroffen. Macht Euch gern ein eigenes Bild von „Dead Med“! 4,5/5⭐️⭐️⭐️⭐️ Klappentext: When Heather McKinley dreamed of becoming a doctor, she imagined curing sick kids and sporting pink stethoscopes. She never anticipated the sleepless nights, grueling exams, and endless labs. And she certainly never knew that her medical school earned the nickname Dead Med thanks to the tragic history of students overdosing on illegal drugs. But Heather would never consider doing anything like that. That is, until her longtime boyfriend dumps her, she finds herself failing anatomy, and her world starts to crumble. Everyone has a breaking point. Then, on the night before the final exam in anatomy, a shot rings out through the hallways of Dead Med. The school has claimed yet another casualty. One of Heather's classmates has done the unthinkable, and before her desperate 911 call even connects, it will happen again. And the night is just beginning.

Ein Buch mit Grey‘s Anatomy-Vibes aber mit Thrill? THIS ONE IS FOR YOU!
Freida endlich hab ich wieder mal was Feines von dir gelesen. 🩶 „Dead Med“ ist eine überarbeitete Version ihres Thrillers „Suicide Med“. Das Buch gibbet nämlich nur noch für ganz viel Geld. ABER wir bekommen hier wieder Freida-Like kurze Kapitel und einen spannenden Schreibstil. Das Buch ist aufgebaut in 7 Parts: 6 aus der Sicht der Studenten - Heather, Abe, Mason, Rachel und Sasha (Abe kriegt zwei Parts) und eine aus der Sicht des Professors Dr. Conlon. Ich war bei jedem Part absolut gespannt, wie es für die Person weitergeht und die Story dahinter? 10/10. Einen halben Punkt Abzug gibt es dann doch, weil ich kleine Parts an „Langatmigkeit“ hatte und es ein bisschen schwer zu lesen war aufgrund der vielen medizinischen Fachbegriffe, die manchmal im Kontext dann doch nicht so ganz klar wurden. Sollte das Buch also übersetzt werden, wäre es definitiv eine 5/5. Aber ansonsten? EINE HEFTIGE EMPFEHLUNG MEINERSEITS. 🩺💉🩸

Super Storyaufbau und Plottwist, aber leider offene Fragen
Ich bin ja grundsätzlich nicht der größte Fan vom Krankenhaussetting, hier empfand ich das aber gar nicht so wild. Die ganze Geschichte spielt zwar im Krankenhaus, aber durch die unterschiedlichen Perspektiven der vielen Personen ist das für mich nicht so dominant gewesen. Ich war viel zu abgelenkt von den unterschiedlichen Erzählungen, die sich aber alle zum gleichen Zeitpunkt hinarbeiten. Jede der Personen hat etwas anderes gesehen und wahrgenommen, jede von ihnen ihr eigenes kleines (oder großes) Geheimnis und ich empfand es unglaublich faszinierend, wie hier mehrere Faktoren ineinanderfließen und so dafür sorgen, dass passiert was passiert. Die Umsetzung dieser Geschichte hat mir wirklich richtig gut gefallen. Leider war es zwischenzeitlich doch etwas langatmig in manchen Erzählsträngen und am Ende sind bei mir auch ein paar Fragen offengeblieben, die ich wirklich gern noch beantwortet bekommen hätte. Der Schreibstil war typisch Freida: flüssig, leicht und fesselnd. Es ist wirklich spannend wie ihre Bücher sich mit der Zeit verbessern und auf ihr Schreibstil besser wird und immer mehr zu dem wird was wir aus den neuen Werken kennen. Für mich war das Buch insgesamt ein ganz gutes Buch mit einem richtig coolen Plottwist und Aufbau der Story, leider muss ich aber für die offenen Fragen ein wenig Abzug geben.

Die Story dreht sich um Heather McKinley, eine Medizinstudentin, die feststellt, dass das Arztleben nicht nur aus pinken Stethoskopen besteht. Ihre medizinische Fakultät trägt den makabren Spitznamen „Dead Med“, und als ihr Leben aus den Fugen gerät, droht auch sie in den Abgrund zu stürzen. Was ich an diesem Buch besonders geliebt habe, ist die Erzählstruktur. Freida McFadden erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, und jede neue Sichtweise hat meine Annahmen komplett auf den Kopf gestellt. Man denkt, man hat alles verstanden, nur um im nächsten Kapitel festzustellen, dass nichts so ist, wie es scheint. Der flüssige Schreibstil der Autorin hat mich wieder einmal durch die Seiten fliegen lassen. Ein kleiner Wermutstropfen war für mich das Ende. Es war logisch und schlüssig, ja, aber irgendwie habe ich den großen, schockierenden Knall vermisst, der ihre anderen Bücher so unvergesslich macht. Es war ein solides Ende, aber es fehlte das gewisse Etwas. Insgesamt ist "Dead Med" ein solider, spannender Thriller, der mich gut unterhalten hat, auch wenn er für mich nicht ganz an ihre besten Werke heranreicht. Ich habe jetzt alle ihre Bücher gelesen und brauche dringend Nachschub! Freue mich schon auf das neue Buch im Oktober.

Dead Me ist mal ein etwas anderer Thriller von Freida McFadden. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, was grundsätzlich spannend ist – allerdings empfand ich es stellenweise als langatmig, da sich viele Szenen durch die Erzählungen wiederholen. Die Spannung war trotzdem vorhanden, weil ich natürlich wissen wollte, wie es ausgeht. Wer jedoch auf einen typischen, schockierenden Plot Twist hofft, wird hier eher enttäuscht.
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Spannend und unvorhersehbar
✨SuB Abbau✨ - Stand alone - Multi POV - Medical school - Verbesserte Neuauflage des Titels „Suicide Med“ - Englische Ausgabe - Unter der Rezi findet Ihr den Klappentext McFadden schafft in diesem Buch das fast Unmögliche. Wir lesen nacheinander aus 5 Perspektiven und jeder Charakter durchlebt dabei den gleichen Zeitabschnitt. Klingt langweilig und frustrierend? Absolut 😂, aber scheinbar nicht, wenn Freida schreibt 😭. Denn jeder Abschnitt offenbart etwas Neues, das an der drogenverseuchten DeWitt medical school abgeht! Trotzdem war es in dem Moment, als ich den Aufbau der Geschichte realisiert hatte, ein kleiner Schock, weil „multiple POV, same Timeline“ einfach soooo tricky ist. Meine anxiety war die ganze Zeit so: 📈📉📈📉 Mehr möchte ich Euch zum Inhalt nicht verraten! Ich war jedenfalls irgendwann emotional so involviert, dass mich das Ende teilweise richtig gebrochen hat! Dieses Buch gibt es bisher nicht auf Deutsch. Aber dieses Jahr bekommen wir immerhin weitere Übersetzungen anderer Titel! Das wird toll! „Dead Med“ ist ganz anders als die stand alones, die ich bisher kenne (The Ex, the coworker, der Freund, der Lehrer). Wird auch bestimmt nicht allen gefallen, aber mein Geschmack wurde getroffen. Macht Euch gern ein eigenes Bild von „Dead Med“! 4,5/5⭐️⭐️⭐️⭐️ Klappentext: When Heather McKinley dreamed of becoming a doctor, she imagined curing sick kids and sporting pink stethoscopes. She never anticipated the sleepless nights, grueling exams, and endless labs. And she certainly never knew that her medical school earned the nickname Dead Med thanks to the tragic history of students overdosing on illegal drugs. But Heather would never consider doing anything like that. That is, until her longtime boyfriend dumps her, she finds herself failing anatomy, and her world starts to crumble. Everyone has a breaking point. Then, on the night before the final exam in anatomy, a shot rings out through the hallways of Dead Med. The school has claimed yet another casualty. One of Heather's classmates has done the unthinkable, and before her desperate 911 call even connects, it will happen again. And the night is just beginning.

Ein Buch mit Grey‘s Anatomy-Vibes aber mit Thrill? THIS ONE IS FOR YOU!
Freida endlich hab ich wieder mal was Feines von dir gelesen. 🩶 „Dead Med“ ist eine überarbeitete Version ihres Thrillers „Suicide Med“. Das Buch gibbet nämlich nur noch für ganz viel Geld. ABER wir bekommen hier wieder Freida-Like kurze Kapitel und einen spannenden Schreibstil. Das Buch ist aufgebaut in 7 Parts: 6 aus der Sicht der Studenten - Heather, Abe, Mason, Rachel und Sasha (Abe kriegt zwei Parts) und eine aus der Sicht des Professors Dr. Conlon. Ich war bei jedem Part absolut gespannt, wie es für die Person weitergeht und die Story dahinter? 10/10. Einen halben Punkt Abzug gibt es dann doch, weil ich kleine Parts an „Langatmigkeit“ hatte und es ein bisschen schwer zu lesen war aufgrund der vielen medizinischen Fachbegriffe, die manchmal im Kontext dann doch nicht so ganz klar wurden. Sollte das Buch also übersetzt werden, wäre es definitiv eine 5/5. Aber ansonsten? EINE HEFTIGE EMPFEHLUNG MEINERSEITS. 🩺💉🩸

Super Storyaufbau und Plottwist, aber leider offene Fragen
Ich bin ja grundsätzlich nicht der größte Fan vom Krankenhaussetting, hier empfand ich das aber gar nicht so wild. Die ganze Geschichte spielt zwar im Krankenhaus, aber durch die unterschiedlichen Perspektiven der vielen Personen ist das für mich nicht so dominant gewesen. Ich war viel zu abgelenkt von den unterschiedlichen Erzählungen, die sich aber alle zum gleichen Zeitpunkt hinarbeiten. Jede der Personen hat etwas anderes gesehen und wahrgenommen, jede von ihnen ihr eigenes kleines (oder großes) Geheimnis und ich empfand es unglaublich faszinierend, wie hier mehrere Faktoren ineinanderfließen und so dafür sorgen, dass passiert was passiert. Die Umsetzung dieser Geschichte hat mir wirklich richtig gut gefallen. Leider war es zwischenzeitlich doch etwas langatmig in manchen Erzählsträngen und am Ende sind bei mir auch ein paar Fragen offengeblieben, die ich wirklich gern noch beantwortet bekommen hätte. Der Schreibstil war typisch Freida: flüssig, leicht und fesselnd. Es ist wirklich spannend wie ihre Bücher sich mit der Zeit verbessern und auf ihr Schreibstil besser wird und immer mehr zu dem wird was wir aus den neuen Werken kennen. Für mich war das Buch insgesamt ein ganz gutes Buch mit einem richtig coolen Plottwist und Aufbau der Story, leider muss ich aber für die offenen Fragen ein wenig Abzug geben.

Die Story dreht sich um Heather McKinley, eine Medizinstudentin, die feststellt, dass das Arztleben nicht nur aus pinken Stethoskopen besteht. Ihre medizinische Fakultät trägt den makabren Spitznamen „Dead Med“, und als ihr Leben aus den Fugen gerät, droht auch sie in den Abgrund zu stürzen. Was ich an diesem Buch besonders geliebt habe, ist die Erzählstruktur. Freida McFadden erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, und jede neue Sichtweise hat meine Annahmen komplett auf den Kopf gestellt. Man denkt, man hat alles verstanden, nur um im nächsten Kapitel festzustellen, dass nichts so ist, wie es scheint. Der flüssige Schreibstil der Autorin hat mich wieder einmal durch die Seiten fliegen lassen. Ein kleiner Wermutstropfen war für mich das Ende. Es war logisch und schlüssig, ja, aber irgendwie habe ich den großen, schockierenden Knall vermisst, der ihre anderen Bücher so unvergesslich macht. Es war ein solides Ende, aber es fehlte das gewisse Etwas. Insgesamt ist "Dead Med" ein solider, spannender Thriller, der mich gut unterhalten hat, auch wenn er für mich nicht ganz an ihre besten Werke heranreicht. Ich habe jetzt alle ihre Bücher gelesen und brauche dringend Nachschub! Freue mich schon auf das neue Buch im Oktober.

Dead Me ist mal ein etwas anderer Thriller von Freida McFadden. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, was grundsätzlich spannend ist – allerdings empfand ich es stellenweise als langatmig, da sich viele Szenen durch die Erzählungen wiederholen. Die Spannung war trotzdem vorhanden, weil ich natürlich wissen wollte, wie es ausgeht. Wer jedoch auf einen typischen, schockierenden Plot Twist hofft, wird hier eher enttäuscht.

















