The Last One - Schicksalsberührt (Band 1)
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Description
Vergessen. Verloren. Verraten.
Ohne jegliche Erinnerung erwacht Kai in einer Welt, die vom Tod gezeichnet ist. Sie weiß weder, woher sie kommt, noch wer – oder was – sie eigentlich ist. Nur einer Sache ist sich Kai sicher: Sie muss unbedingt ihr gestohlenes Amulett zurückerlangen, ohne das sie sich taub und leer fühlt. Als der attraktive Schmied Jadon ihr seine Hilfe anbietet, zieht dieser sie sofort in seinen Bann. Doch die Suche nach Antworten birgt tödliche Gefahren. Und noch tödlichere Geheimnisse …
Der Auftakt der Must-Read Romantasy-Reihe!
Band 1 einer spannenden Romantasy-Dilogie von New York-Times -Bestsellerautorin Rachel Howzell Hall Originelles Setting : Reichhaltiges Worldbuilding und eine düstere, einzigartige High-Fantasy -Welt voller Magie, Götter, Verrat und Liebe Eine Protagonistin, die heraussticht : Entschlossen, schlagfertig und verletzlich überzeugt Kai durch ihren besonderen und lebensnahen Charakter Prickelnden Strangers-to-Lovers-Romance , die einen sofort in den Bann zieht! Mit opulentem Farbschnitt in der 1. Auflage
Book Information
Author Description
Rachel Howzell Hall ist eine von der Kritik gefeierte Bestsellerautorin und wurde bereits für zahlreiche Preise nominiert. Zudem ist sie ehemaliges Vorstandsmitglied der Mystery Writers of America und schreibt als Feature-Autorin für die beliebte Crime in the City-Reihe von National Public Radio (NPR) und für den wöchentlichen Podcast von National Endowment for the Arts. Rachel lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Los Angeles.
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„The Last One“ von Rachel Howzell Hall ist der Auftakt der „Schicksalsberührt“-Dilogie. Eine Romantasy für junge Erwachsene ab 16 Jahren. So wird der Roman zumindest beworben, die Romantasy fühle ich hier aber so gar nicht – und das meine ich auf die bestmögliche Art und Weise! Denn „The Last One“ ist das erste Buch dieses Jahr, dass mich komplett überraschen konnte. Mal im positiven und auch mal im negativen Sinn, doch die Mischung macht’s. Und wie herrlich erfrischend ist es bitte, endlich mal wieder eine Geschichte zu lesen, die nicht einfach eine Aneinanderreihung von Tropen ist? (Ich weiß, ich lese offensichtlich die falschen Bücher) Meine Begeisterung war jedenfalls so groß, dass es mich über ALLES hinweggetröstet hat. Sei es nun der sehr langsame erste Akt, die flachen Charaktere oder die wirre Geschichte. Howzell Hall fängt die Geschichte mit einigen genialen Sätzen an, zieht den Leser damit direkt in seinen Bann und beschließt dann, das folgende Exposé in dem elendsten Mistdorf aller Zeiten stattfinden zu lassen. Bevor man irgendetwas über die Protagonistin oder die Welt lernt, ist man als Leser vor allem folgendes: wütend und vielleicht gelangweilt. Das ist nicht der Start, den man sich erhofft, aber das Ende dieses Abschnitts hat es mehr als wettgemacht für mich. Danach begibt sich unsere unbekannte Protagonistin auf ihre ganz eigene Heldenreise. Noch immer auf der Jagd nach ihren Erinnerungen – und ihren Kleidern. Letzteres ist eines von vielen absurden Details, die man entweder obschon ihrer Skurrilität faszinierend findet – oder hasst. Ich sehe da wirklich keinen Mittelweg, was sich auch in den extremen Rezensionen – und auch in unserem Buddyread wiederspiegelt. Ich habe es zelebriert, endlich mal eine Romantasy zu lesen, die sich nach einem echten Fantasybuch anfühlt und meine Freundin fand es wohl von Anfang bis Ende bescheiden. Schaaade. Der Schreibstil scheint ebenso zu polarisieren, ich kann aber überhaupt nicht nachvollziehen, wieso. Eine simple, einfache Satzstruktur löst in mir keine großen Emotionen aus: weder positiv noch negativ. Eine Liebesgeschichte gibt es für mich nicht. Ja, die Hauptfigur (deren Name ich nicht nenne, weil sie ihn selbst erst im Verlauf der Geschichte erfährt) wird vom Narrativ direkt mit Jaydon verbunden. In Form einer seltsamen Vision, die sich weder bislang bewahrheitet hat noch sonst irgendwie relevant ist. Ansonsten lesen sich die beiden wie zwei Erwachsene, die sich attraktiv finden und gerne flirten. Ab einem gewissen Punkt würden sie auch gerne miteinander schlafen, werden aber immer unterbrochen – wirklich IMMER. Sie führen auch wirklich gute Unterhaltungen, trotzdem ist das für mich kein „Slow-Burn“ oder überhaupt sonderlich romantisch bislang. Nicht, solange die Protagonistin sich selbst nicht kennt und Jaydon seine eigenen Geheimnisse im Gepäck hat. Mal schauen, was die Fortsetzung bringt. Dass die Nebencharaktere, inklusive dem Love-Interest, dermaßen flach sind, ist das einzige Verbrechen für mich. Alles andere ist Geschmackssache. Insbesondere da die Autorin scheinbar keinen Fantasy-Hintergrund hat, bin ich positiv überrascht. An den Charakteren muss sie aber bitte dringend arbeiten. Alles in allem scheint „The Last One“ ein polarisierendes Werk zu sein – welch ein Glück, dass ich zu den Lesern gehöre, denen es gefallen hat. Wahrscheinlich habe ich es zur richtigen Zeit gelesen. 4 Sterne.
Die Ups and Downs eines Reihenstarts
Gerade fällt es mir super schwer für The Last One eine Rezension zu schreiben, einerseits hat mich das Buch gleich zu Beginn wirklich in seinen Bann gezogen, andererseits hatte ich zwischendrin wirkliche Leseflauten und das Gefühl, mich innerhalb der Geschichte irgendwie im Kreis zu drehen. Die Idee und das Setting selbst finde ich sehr gut. Kai erwacht in einer Welt, in der die Menschen von einer zerstörerischen Krankheit gezeichnet sind. Sie hat keine Erinnerung an ihre Vergangenheit und würde zu allem Übel auch noch ihrer privaten Habseligkeiten beraubt. Dieser Start in Kais Geschichte hat mich erstmal super neugierig gemacht. Fragen über Fragen ploppten auf und ich wollte mehr über die Hintergründe erfahren oder sehen, was passieren würde, wenn Kai endlich ihre Halskette wiedererlangen konnte…aber sehr lange passierte all das nicht und ich hatte das Gefühl, den Lesefaden zu verlieren und einfach nicht weiterzukommen. Der angekündigte heiße Schmied blieb leider etwas blass und auch hier fehlten mir die Spannung und das Knistern. Ich konnte die aufkeimende Beziehung nicht richtig fühlen und so fehlte mir auch hier der Anreiz zu erfahren, wie es mit den beiden weitergehen würde. Nach einem wirklich guten Start hatte ich vielleicht einfach zu große Erwartungen oder es war das richtige Buch zur falschen Zeit und könnte mich deshalb nicht wirklich abholen. Mir fehlten die Anhaltspunkte, um selbst miträtseln und mit Vermutungen glänzen zu können. Schweren Herzens gebe ich dem Band 3,6 Sterne. Ich bin dann Mal gespannt, ob es anderen ebenso erging wie mir. Ich bin mir sicher es gibt einige Fantasy-Leser:innen da draußen, die das Buch sicher begeistern kann.
Als Kai mitten im Wald aufwacht weiß sie nichts. Nicht ihren Namen, nicht woher sie kommt oder wer sie ist. Das einzige das ihr bewusst ist, ist das eine Dibin ihr gerade alle Sachen stiehlt, ihre Kleidung und vor allem ihren Anhänger. Auch wenn sie sich nicht mehr erinnern so weiß sie doch, das sie ohne ihn nicht sein kann. Ihre Verfolgung führt sie in ein Dorf und zu einem Mann der ihr zu helfen scheint doch warum sollte er das tun? The last One klang vom Klappentext wirklich sehr interessant und das Buch ist sehr schön gestaltet aber leider sind die Geschichte und ich bis zuletzt nicht Freunde geworden. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten dabei gleichzeitig aber auch verwirrend als wüsste er selbst nicht was er will. Die Handlung hat lange Zeit auf der Stelle getreten und sich letztendlich immer wiederholt ohne einen wirklichen Mehrwert zu ergeben. Selbst in den Kampfszenen kam keine Spannung auf. Die Figuren sind flach, unsympathisch, machen keine Entwicklung durch und sind absolut nicht nachvollziehbar und zu guter Letzt bin ich mir wirklich nicht sicher ob ich überhaupt verstanden habe um was es geht. Fazit: das Buch und ich, das hat leider nicht gepasst. Die Idee war gut aber leider hat die Umsetzung überhaupt nicht für mich funktioniert. Größtenteils habe ich mich gelangweilt, das Knistern zwischen Kai und Jadon war überhaupt nicht nachvollziehbar und der Schreibstil hat es leider nicht besser gemacht. Ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen und kann sie leider auch nicht empfehlen.
Leider abgebrochen - ich wollte es unbedingt mögen, aber... 😓😫 Ich bin einfach nicht reingekommen! ☹️ Das Design, der Klappentext: Ich hatte so so so viel Hoffnung, aber leider war das nichts für mich. Der Schreibstil war flach, die Prota völlig durchsichtig und nicht greifbar.. das Worldbuilding war aber toll! Es bricht mir ein bisschen das Herz, aber nein! 🥺
Nach 115 Seiten war Schluss! ABGEBROCHEN
Für 2025 habe ich mir vorgenommen, Bücher, die mich nicht fesseln oder unterhalten, konsequent abzubrechen – ganz ohne schlechtes Gewissen. Leider gehört The Last One zu genau diesen Büchern. Mit der Protagonistin wurde ich überhaupt nicht warm – sie blieb mir durchweg unsympathisch. Auch die Nebenfiguren konnten mich nicht überzeugen, was es mir zusätzlich erschwert hat, in die Geschichte einzutauchen. Die Welt an sich ist zwar interessant gestaltet und hat Potenzial, aber die Spannung blieb für mich komplett auf der Strecke. Nach etwa 115 Seiten habe ich schließlich beschlossen, das Buch abzubrechen. Fazit: Ein Buch mit interessanter Grundidee, das mich aber emotional nicht erreichen konnte. Unsympathische Figuren und fehlende Spannung haben es mir leider unmöglich gemacht, weiterzulesen.

Ich bin mir noch unsicher, wie ich das Buch wirklich einschätzen soll. Es hatte auf jeden Fall viel Potenzial und interessante Ansätze, doch das Worldbuilding hat mich zwischendurch etwas ausgebremst. Viele wichtige Hintergründe und Details wurden erst sehr spät im Buch offenbart, was sich für mich eher wie ein plötzlicher Informationsschwall angefühlt hat, statt einer natürlichen Entwicklung der Geschichte. Durch die vielen überraschenden Wendungen und komplexen Entwicklungen wurde die Handlung zum Ende hin ziemlich unübersichtlich und verwirrend. Trotzdem hat mir das Lesen Spaß gemacht, weil der Schreibstil angenehm war und die Spannung zwischendurch hochgehalten wurde. Eigentlich dachte ich erst, dass ich die Fortsetzung dann nicht lesen werde, da die Erzählweise nicht ganz mein Ding war, jedoch interessiert es mich schon, wie es weitergeht. 3,5 Sterne
Götter, Magie und ganz viel Verwirrung
Götter, Magie und Verwirrung: "The Last One" mit Licht und Schatten (3/5 Sterne) Mit "The Last One (Schicksalsberührt, Band 1)" verspricht Rachel Howzell Hall eine Romantasy-Geschichte voller Magie, Götter und einer prickelnden Strangers-to-Lovers-Romance. Und tatsächlich liefert das Buch in einigen dieser Punkte ab. Die Prämisse ist vielversprechend und die Idee einer Welt, in der Götter eine so präsente Rolle spielen, hat definitiv Potenzial. Leider verliert sich der Roman jedoch in seiner eigenen Komplexität und kämpft mit einigen strukturellen Problemen, die das Leseerlebnis trüben. Der größte Kritikpunkt ist zweifellos die Länge und die damit einhergehende Langatmigkeit der Erzählung. Das Buch zieht sich an vielen Stellen unnötig in die Länge, was dazu führt, dass die Handlung nur schleppend vorankommt. Es gibt Passagen, in denen man sich wünscht, die Autorin hätte den Rotstift angesetzt und sich auf das Wesentliche konzentriert. Dieses Ausholen bremst den Lesefluss und mindert die Spannung, die eine Romantasy dieser Art eigentlich bieten sollte. Man wartet förmlich darauf, dass die Geschichte endlich Fahrt aufnimmt, und wird dabei leider oft enttäuscht. Eng damit verbunden ist das Problem der Verwirrung. Die Welt, die Rachel Howzell Hall erschafft, ist reich an Details, Mythologien und magischen Systemen, aber leider nicht, so dass ich mir als Leser davon wirklich ein Bild machen konnte. An sich ist das eine Stärke, doch hier wird der Leser regelrecht damit überfrachtet. Es fällt schwer, all die verschiedenen Regeln, Götter, Kreaturen und ihre Beziehungen zueinander zu durchblicken. Manchmal fühlt es sich an, als würde man ohne Kompass durch ein dichtes Dickicht geschickt. Diese fehlende Klarheit erschwert es, sich vollständig in die Geschichte einzufühlen und die Motivationen der Charaktere oder die Tragweite bestimmter Ereignisse wirklich zu verstehen. Ein klareres Worldbuilding und eine schrittweise Einführung in die komplexen Konzepte hätten hier Wunder gewirkt. Ein weiterer Faktor, der zur Verwirrung beiträgt und die Langatmigkeit verstärkt, ist die übermäßige Anzahl an Charakteren. Es scheint, als würde mit jedem Kapitel eine neue Figur eingeführt, die ihre eigene Hintergrundgeschichte, ihre eigenen Fähigkeiten und ihre eigenen Verstrickungen mitbringt. Dies macht es schwierig, den Überblick zu behalten und eine emotionale Bindung zu den Protagonisten aufzubauen. Man verliert sich in der Masse der Namen und Gesichter, anstatt sich auf die Hauptfiguren und ihre Entwicklung konzentrieren zu können. Weniger wäre hier definitiv mehr gewesen; eine kleinere, dafür aber gut ausgearbeitete und erinnerungswürdige Besetzung hätte dem Buch gutgetan. Trotz dieser Kritikpunkte gibt es jedoch auch Lichtblicke. Die Grundidee der Romantasy mit Göttern und Schicksalsfäden ist faszinierend und birgt weiterhin Potenzial für die Fortsetzungen. Die Ansätze der Strangers-to-Lovers-Romanze sind vorhanden und versprechen eine Entwicklung, die im nächsten Band hoffentlich mehr Raum und Fokus erhält. Für Fans, die bereit sind, sich durch die komplexen Passagen zu kämpfen und Freude daran haben, eine sehr detailreiche Welt kennenzulernen, könnte das Buch dennoch interessant sein. Meine Bewertung: 3 Sterne "The Last One" hat eine vielversprechende Prämisse, die jedoch unter einer zu weitschweifigen Erzählweise, einer überfordernden Komplexität und einer zu großen Charakterdichte leidet. Mit etwas mehr Straffung und Klarheit hätte dieser erste Band sein volles Potenzial entfalten können. So bleibt ein solider Versuch, der Raum für Verbesserungen in den Folgebänden lässt.

"The Last One" ist der fesselnde Auftakt einer Romantasy-Dilogie von der renommierten New York-Times-Bestsellerautorin Rachel Howzell Hall. Diese Geschichte vereint magische Elemente, Göttermythologie und eine berührende Liebesgeschichte, die die Leser sofort in ihren Bann zieht. Die Handlung folgt einer Protagonistin, die sich in einer Welt voller Geheimnisse und Gefahren behaupten muss. Die Beziehung zwischen den Hauptfiguren entfaltet sich als Strangers-to-Lovers-Romance und wird durch zahlreiche unerwartete Wendungen und Herausforderungen verstärkt. Die Dynamik zwischen den Charakteren ist aufregend und emotional, was die Leser sowohl zum Schmunzeln als auch zum Mitfiebern bringt. Die Charaktere sind gut entwickelt und zeigen eine beeindruckende Tiefe. Ihre inneren Konflikte und die Entwicklung ihrer Beziehung machen die Geschichte besonders packend. Die Autorin schafft es, den Leser für die Charaktere zu gewinnen und ihre Abenteuer hautnah mitzuerleben. Hall’s Schreibstil ist flüssig und einladend, mit einer gelungenen Balance aus Spannung und Romantik. Die bildhaften Beschreibungen der magischen Welt und ihrer Regeln ziehen den Leser in eine faszinierende, lebendige Umgebung, die man gerne erforschen möchte. Fazit "The Last One" ist ein gelungener Einstieg in eine vielversprechende Reihe, die sowohl Fans von Romantik als auch von Fantasy begeistern wird. Mit seiner gelungenen Mischung aus Magie, Liebe und Abenteuer ist dieses Buch ein Muss für jeden Romantasy-Liebhaber. Ein vielversprechender Auftakt, der Lust auf mehr macht!
"Eine wandelnde Leiche hat meine Sachen geklaut. Und ich werde mir zurückholen, was mir gehört." Der Anfang klingt ja erstmal nicht schlecht schauen wir mal wie es weitergeht die Bewertung ist ja eher unterirdisch. Aber da ich das Ding kostenlos bei meiner arvell Bestellung dabei hatte, schauen wir mal rein.
Romantasy auf Sparflamme – mit Funkenpotenzial
Ich bin reingestolpert in The Last One wie Kai in ihr neues Leben – ohne Plan, aber mit Erwartungen. Die Story fängt spannend an: Mädchen ohne Erinnerung wacht in einer toten Welt auf – klingt wie mein letzter Montagmorgen. Das Setting? Duster, mysteriös und irgendwie cool. Aber dann kam Jadon. Der Typ ist heiß wie ein Schmiedeofen, klar, aber auch so klischeemäßig charmant, dass ich mich fast gefragt hab, ob er heimlich in einer Rosamunde-Pilcher-Fantasy-Edition gelandet ist. Die Idee mit dem Amulett hat mir gefallen, gibt der Story ’nen magischen Touch – aber irgendwie fühlte ich mich trotzdem oft wie im Nebel. Kai rennt rum, sucht ihr Gedächtnis und ich such nebenbei die Logik in manchen Szenen. Spannung war da, aber manchmal auch Verwirrung deluxe. So, als ob man einen Kuchen backt, aber das Rezept in ägyptischen Hieroglyphen geschrieben ist. Ich mochte, dass Kai nicht aufgibt, obwohl sie null Plan hat – da konnte ich mich als Mann ohne Orientierungssinn gut reinfühlen. Der Humor blitzt manchmal durch, aber mir fehlte ein bisschen der Biss, das Unerwartete. Alles ein bisschen zu glatt, zu vorhersehbar. Die Lovestory? Joa, mehr Schmetterlinge auf Kommando als echtes Knistern. Trotzdem: Der Schreibstil ist angenehm, und wer auf Romantasy mit klassischen Elementen steht, wird hier auf seine Kosten kommen. Ich persönlich hätte mir mehr Ecken, Kanten und WTF-Momente gewünscht. So war’s mehr ein gemütlicher Spaziergang durch Fantasyland als ein nervenzerfetzender Roadtrip. Ob ich Band 2 lese? Vielleicht. Wenn mein Bücherstapel mal wieder einen Schneesturm überlebt hat.

Mir persönlich hat das Buch echt gut gefallen. Die Geschichte war spannend und hat mich gefesselt (auch wenn man sich teilweise denken kann was passiert, aber das ist ja bei vielen Büchern der Fall 👀). Mit dem Worldbuilding kam ich auch super zurecht und habe es auf Anhieb verstanden. Bei manchen Fantasybüchern finde ich es definitiv schwieriger die Welt zu verstehen.
Solider Auftakt der Dilogie
Leseexemplar von @NetGalley und @Loewe Zum Cover: Das Cover finde ich echt schön und schlicht gehalten. Die Karte, die im Buch mit abgedruckt ist, ist auch super, damit man immer weiß, wo man gerade in der Geschichte ist. Zum Inhalt: Ich konnte direkt recht gut in das Buch einsteigen und man war gleich mittendrin dabei. Das Worldbuilding fand ich auch gut, allerdings bin ich vom Schreibstil noch nicht ganz überzeugt. In der Geschichte geht es um die Hauptprotagonistin Kai, die eine richtig starke Hauptfigur ist, die gegen alle Widerlichkeiten ankämpft und stark bleibt. Kai hat ihr Gedächtnis verloren und wacht in einer für sie unbekannten Welt auf. Dort wird sie von Olivia, einem weiteren wichtigen Charakter für die Geschichte, ausgeraubt und dann geht alles richtig los. Nach etwas Hin und Her kommt sie bei Olivia, zum Teil einfach total süß und toll und zum anderen Teil nervig und eine kleine Diebin, und Jadon, Olivias Bruder, den ich als total liebevollen und auch hilfsbereiten Charakter mit Geheimnissen empfand. Zwischen Kai und Jadon sprühen vereinzelt die Funken, hab mir dahingehend aber mehr als das, was passiert ist, erwartet. Insgesamt fand ich das Buch spannend, mit unerwarteten Twists, allerdings konnte es mich nicht 100 % überzeugen. Band 2 der Dilogie werde ich wahrscheinlich trotzdem lesen, da ich jetzt unbedingt wissen will, wie alles endet.

2000 Fantasy Vibes
In The last one geht es um Kai die ohne Erinnerungen in einem Wald aufwacht, das einzige an was sie sich erinnert ist, dass sie unbedingt ihr Amulet zurückbekommen muss. Auf der Suche danach kommt sie in ein Dorf wo sie den Schmied Jadon trifft, der ihr seine Hilfe anbietet. Ich bin leider mit etwas falschen Erwartungen an das Buch herangegangen, weshalb ich am Anfang etwas Schwierigkeiten hatte in das Buch hereinzukommen. Auch hab ich in der ersten Hälfte des Buches einfach noch verstanden was passiert. Mein größtes Problem war aber der Schreibstiel, den ich konnte mir die Welt einfach nicht vorstellen, was besonders schade war m, da ich die Idee eigentlich richtig spannend fand. Zum Ende hin hat mich die Geschichte dann aber doch noch gepackt und ich wollte wissen wie es weitergeht. Das Wordbuilding in the last one ist sehr komplex, was eineseirs natürlich toll ist. Ich hab aber leider Probleme gehabt es zu verstehen. Es gab ein Magie System, eine riesige Welt und magische Wesen. Kai war ein interessanter Hauptcharakter und durch den Fakt das sie am Anfang ihr Gedächtnis verliert, lernt man die wir auf eine schöne Art mit ihr zusammen kennen. Etwas gestört hat mich aber, das sie im Gespräch mit Jadon immer wieder sexuelle Anspielungen macht die ich einfach nur unangenehm fand. Jadon mochte ich sehr gern und er hat auch Bookboyfriend Potential. Die Story war wie eine Reise aufgebaut was mir richtig 2000 Fantasy vibes geben hat, leider hatte ich zwischendurch aber das Gefühl das es nicht vorwärts geht. Der Schriebstiel war sehr angenehm und ich bin schnell vorwärts gekommen. Nur hatte ich Probleme mir die Welt vorstellen. The last one ist auf jeden Fall zu empfehlen, wenn man Lust auf ein Komplexes Fantas Buch mit einer riesigen Welt sucht.
Sehr zäh
Ohne jegliche Erinnerung erwacht Kai in einer Welt, die vom Tod gezeichnet ist. Sie weiß weder, woher sie kommt, noch wer – oder was – sie eigentlich ist. Nur einer Sache ist sich Kai sicher: Sie muss unbedingt ihr gestohlenes Amulett zurückerlangen, ohne das sie sich taub und leer fühlt. Als der attraktive Schmied Jadon ihr seine Hilfe anbietet, zieht dieser sie sofort in seinen Bann. Doch die Suche nach Antworten birgt tödliche Gefahren. Und noch tödlichere Geheimnisse … Ich hatte eigentlich mehr erwartet, es war eher zäh und hat sich gezogen wie Kaugummi, ich habe 3/4 vom Buch nicht verstanden worum es eigentlich geht, klar Kai ist ein faszinierender Charakter und ich glaube auch nur deswegen habe ich durchgehalten, es war überhaupt nicht meins, es hat die Spannung gefehlt, der Plot war total langweilig und unübersichtlich, ich werde den Folge Band definitiv nicht lesen.

Ein gutes Buch mit Luft nach oben
Ich durfte vorab „The Last One“ von Rachel Howzell Hall lesen. Vielen Dank an @NetGalley und @Loeweverlag für diese Möglichkeit. Der Einstieg war direkt sehr spannend, man war sofort im Geschehen involviert. Kai, die Hauptprotagonistin, hat ihr Gedächtnis verloren und macht sich auf die Suche nach ihrer eigenen Identität. Kai empfand ich als eine sehr selbstbewusste Frau, die sich ungern was vorschreiben lässt. Auf ihrer Suche begegnet sie Olivia und ihren Bruder, Jadon. Olivia war für mich die Kombination aus diebischer Elster und süßer Zuckerwatte. Jadon hingegen, war sehr liebevoll, zuvorkommend und hilfsbereit. Jedoch hatte ich die ganze Zeit ein gesundes Misstrauen ihn gegenüber. Was die Romanze zwischen Kai und Jadon angeht, hätte ich mir mehr Spannung gewünscht. Es gab zwar diverse Flirts und man hat gemerkt, dass sie sich gegenseitig sehr attraktiv fanden, aber mir hat einfach die prickelnde Chemie zwischen beiden gefehlt. Die Spannung im Buch war allzeit gegeben, sie nahm jedoch ab der Hälfte mehr an Fahrt auf. Viele Wendungen kamen für mich überraschend und haben die Spannung nochmal sehr erhöht. Das Worldbuilding empfand ich als sehr durchdacht. Ich hatte jedoch meine Schwierigkeiten mit dem Schreibstil. Die Dialoge fand ich sehr einfach gehalten und das eine und andere Mal musste ich Sätze mehrfach lesen bevor ich den Inhalt der Aussagen verstanden habe. Insgesamt bereue ich es nicht, dass Buch gelesen zu haben, aber ein erneutes Lesen könnte ich mir persönlich nicht vorstellen. Es gab viele coole Elemente, jedoch haben mich die Charaktere einfach nicht überzeugen können.

Reihenauftakt mit viel Luft nach oben
Ich durfte Dank Netgalley das EBook lesen und der Klappentext und auch der Anfang konnten mich sehr begeistern und mitnehmen. Auch zum Ende hin wurde es nochmal spannend, aber der Mittelteil hat sich dann sehr viel gezogen, ich bin dann sogar zwischendrin mal ins Hörbuch gewechselt um eine Flaute zu überwinden. Der Schreibstil hat mir persönlich leider nicht zugesagt, auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht überzeugen. Für mich waren die Anspielungen oft einfach zu plump und ich konnte einfach kein Knistern spüren. Die Charaktere und Figuren/ Kreaturen blieben zum Teil sehr oberflächlich. Die Idee, das Setting, der Anfang und das Ende gut, dem Mittelteil hätten einige Seiten weniger gut getan. Ich werde hier wohl nicht zu Band zwei greifen, dennoch denke ich, dass es ein guter Auftakt ist mit Potential und noch einiges an Luft nach oben. Von mir gibt es 3 Sterne.
Eins meiner Highlights dieses Jahr. Ich fand's fantastisch 😍
Ich habe das Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, meine Meinung beeinflusst das allerdings nicht. Kai wacht ohne ihr Gedächtnis auf, als sie bestohlen wird und eine junge Frau ihr ihren Anhänger klaut. Geistesgegenwärtig folgt sie der Diebin in das kleine Kaff Maford und versucht die Diebin zu stellen, was natürlich komplett schief geht. Erstmal dort gefangen (und ausgerechnet bei der Diebin untergekommen) merkt Kai schnell, dass es nicht nur die Wächter im Dorf auf sie abgesehen haben. Nach zwei Kämpfen gegen Außerweltliche und die Armee des Kaisers begibt sie sich mit dem Schmied Jadon, dem großen Bruder der Diebin Olivia, Olivia selbst und ihrer Freundin Philia auf eine Reise, um herauszufinden, wer sie ist, und warum es die mächtige Elyn auf sie abgesehen hat. Doch auch das ist nicht so leicht, wie zuerst geplant. Denn überall lauern Gefahren, egal ob Kaiserliche, Außerweltliche oder vielleicht sogar in der eigenen Gruppe… Wer Intrigen, Konflikte, Kämpfe und schamlose Flirterei mag, ist bei “The Last One - Schicksalsberührt” komplett richtig. Denn irgendwie scheint Kai das Chaos magisch anzuziehen. Aber eins nach dem andern. Die Prämisse, dass Kai hier ohne Gedächtnis aufwacht ist glaube ich nicht neu und hätte auch meinem 14-jährigen Ich zur Wattpad-Phase einfallen können. Allerdings nutzt Howzell Hall diese Prämisse als Mittel zum Worldbuilding. Viele Geschöpfe sieht Kai nicht zum ersten Mal, allerdings kann sie sich nicht an die Kreaturen erinnern, also beschreibt sie sie erst, bis ihr der Name einfällt. Durch den personalen Erzähler kann man ihre Gedanken direkt nachvollziehen und ist quasi live dabei, wenn ihr wichtige Teile wieder einfallen. Dabei sind die Beschreibungen so detailliert, dass ich Maford oder die Hütte von Veril sofort vor Augen hatte. Das Wunderbare Worldbuilding kann man auch an der super schönen, detaillierten Karte sehen, die definitiv Lust darauf macht, Vinevridth weiterzuerkunden. Auch die “Reisegruppe” um Kai herum wirkt wie eine wunderbar unterschiedliche Found Family, mit dem ruhigen Jadon, der neben dem Loveinterest auch eine Stütze für Kai ist, der kleptomanischen, aber netten Olivia, der gutherzigen Philia und dem etwas schrulligen, aber verlässlichen Veril. All diese Eigenschaften ergänzen den Charakter von Kai, die gern handelt, bevor sie nachdenkt, aber schlussendlich versucht, das Richtige zu tun. Oder das, was sie für das Richtige hält. Dass sie ihr Gedächtnis verloren hat, führt auch zu einigen amüsanten Szenen, zum Beispiel, als sie Maford verteidigt und da erst herausfindet, dass sie Wind beschwören kann. Auch wenn sie ziemlich mächtig scheint, sind auf ihre Kräfte eher weniger verlass. Also keine Angst, sie ist keine overpowerte Mary-Sue und lernt auch, dass es verdammt viel Zeit braucht bis so ein Körper wieder heilt. Außerdem versucht Kai die ganze Zeit zusammenzupuzzlen, wer gut ist, wer nicht und wem sie vertrauen kann, was für mich der Geschichte leichte Detektiv-Vibes gegeben hat. Bei einer Romantasy darf die Liebe natürlich nicht fehlen. Die Strangers-To-Lovers-Beziehung zwischen Jadon und Kai ist irgendwie ein Mix aus fast-paced und slow burn. Es ist von Anfang an klar, dass beide aufeinander stehen (sie flirten ja auch ziemlich schamlos miteinander), allerdings dauert es bis beide sich näher kommen. Beziehungsweise lässt Jadon es erst nicht zu. Denn anstatt seinen Bedürfnissen einfach nachzugeben, ist diesem Mann Konsent wichtig und er macht sich Sorgen, dass Kai durch ihren Gedächtnisverlust vergessen hat, dass sie jemanden liebt und möchte das Risiko nicht eingehen. Als ich das gelesen hab, hab ich mir nur gedacht: Krass, Howzell Hall schafft es einfach eine Green Flag als Bookboyfriend zu schreiben, der genau so anziehend ist wie andere? Ein kleines Manko ist, dass sich für meinen Geschmack einige Teile der Story etwas gezogen haben, weil einfach so viel Unterschiedliches passiert ist und die eigentliche Handlung so recht langsam voran schreitet. Was mir im Gegensatz dazu richtig gut gefallen hat, sind die einzelnen Teile der Elegie von Varil, die jedem Teil der Geschichte vorangestellt sind. Die einzelnen Gedichte geben dabei aber keineswegs Spoiler auf die Story, was mir natürlich umso mehr gefällt :D. Für mich gehört das Buch zu den besten, die ich dieses Jahr schon gelesen hab und ich würde es allen unbedingt weiterempfehlen!

Ich fand die Idee, die der Klappentext vermittelt, echt gut und hab mich sehr auf das Lesen gefreut. Kai ist eine selbstbewusste und starke Protagonistin und das, obwohl sie zu Anfang der Geschichte weder ihren Namen noch irgendwas anderes aus ihrer Vergangenheit weiß. Stellenweise war die Geschichte etwas langatmig, war aber trotzdem ausreichend spannend, dass ich wissen wollte, wie es weitergeht. An den Schreibstil musste ich mich erst ein bisschen gewöhnen. Jadon war mir von Anfang an irgendwie unsympathisch, vor allem fand ich ihn extrem undurchsichtig. Das Buch war gut, konnte mich aber leider nicht vollends überzeugen. Band 2 werde ich auf jeden Fall trotzdem lesen, denn nach diesem Ende muss ich einfach wissen, wie es weitergeht.
zwiespältige Geschichte
Eine Highfantasy bei der icht nicht weiß, ob ich sie mag oder einfach nur den roten Faden suchen soll. Bei der ich aufgrund der vielen sehr wechselhaften Emotionen der Figuren oder wegen der Masse an Themen ein gedankliches Schleudertrauma bekomme. Also nicht nur, dass die Geschichte schon mit einer Action nach der anderen losgeht und uns sofort ins Geschehen schmeißt, was per se ja nicht so schlimm ist, da sowas ja öfters als Stilmittel genutzt wird. Nur hier ist es irgendwie nicht angenehm, da es bei mir sogar über die Hälfte des Buches braucht, um zu verstehen, was da eigentlich wie, wo und vielleicht auch mit wem passiert und warum. Nein, es ist teils echt so jagend an Dingen, Situationen und dergleichen, dass ich kurz vor dem Abbruch war, weil einfach zu viel des Guten und eben kaum Storyline passiert. Ich weiß auch nicht, ob es da nur mir altem Huhn so geht und die Geschichte einfach für eine andere Zielgruppe deshalb der Knaller ist oder ob es anderen ebenso geht. Für mich ist es eine zwiespältige Geschichte und dementsprechend gibts da auch nur bedingt eine Empfehlung zu. Aber wie immer ist das ja meine ureigene Meinung und ihr empfindet die Geschichte ja ganz anders. Findet ihr aber nur raus, wenn ihr sie selbst lest.
Origineller Auftakt mit Potenzial
„The Last One“ ist der Auftakt der neuen Romantasy-Reihe „Schicksalsberührt“ von Rachel Howzell Hall und erschien am 10.04.2025 erstmals im Loewe-Verlag auf Deutsch. Inhalt Die Protagonistin erwacht ohne jegliche Erinnerungen in einer grausamen, durch Armut, Krieg und Krankheit gezeichneten Welt. Durch eine Reihe misslicher Umstände muss sie zumindest vorläufig ein neues Leben in einem fremden Dorf mit fremden Menschen beginnen. Sie weiß weder, wie sie heißt, noch was in ihrer Vergangenheit liegt. Letztere holt sie zunehmend in ihrem neuen Leben ein. Die zunächst namenlose Protagonistin macht sich mit ihrem neuen Freund Jason, seiner Schwester und deren Freundin also auf die Suche nach Antworten und gerät dadurch zunehmend in tödliche Gefahren. Wer war sie, bevor sie ihre Erinnerungen verlor? Und vor allem: wer will sie jetzt sein? Meine Meinung Cover Das Cover besitzt eine dunkle Farbgebung und hat dadurch eine mysteriöse Wirkung, die sehr gut zur Atmosphäre des Buches passt. Gemeinsam mit dem farblich passenden Farbschnitt machen sie das Buch zu einem echten Schmuckstück im Bücherregal. Schreibstil Der Schreibstil von Autorin Rachel Howzell Hall hat mich persönlich sehr angesprochen und konnte mich echt mitreißen. Er war eher weniger detailliert, dafür aber fesselnd, humorvoll, flüssig und äußerst angenehm. Was ich besonders toll fand, war, dass man in jeden der fünf Teile des Buches mit einem Gedicht über die Reise der Protagonistin startete. Das hat das Buch und das Leseerlebnis noch abwechslungsreicher gemacht. Spannungsbogen Direkt mit der Ausnahmesituation, dass die Protagonistin ihr Gedächtnis verloren hat, beginnt das Buch. Somit wird von der ersten Seite an sehr viel Spannung aufgebaut. Einige Plottwists (bis auf das Ende) fand ich allerdings etwas vorhersehbar. Die mysteriöse Situation, dass die Protagonistin ihre Erinnerungen verloren hattte, zieht sich durch das gesamte Buch, langweilig wird es also nicht. Trotzdem sind mir besonders Teile in der Mitte des Buches etwas zu langatmig geraten. Das wird jedoch durch das spannende, sehr wendungsreiche Ende wieder ausgeglichen. Nachdem ich das Buch beendet hatte, viel es mir zunächst schwer mir eine Meinung zu bilden, da ich hin- und hergerissen war. Einerseits war die Geschichte wirklich originell und bis zum Ende mysteriös und spannend. Andererseits war das Ende zwar wendungsreich, machte auf mich aber eher den Eindruck, als wäre der Plottwist und Cliffhanger erzwungen worden, um einen guten Abschluss zu finden. So wurden die großen Fragen sehr schnell hintereinander und für das Maß an Spannung zu wenig tiefergreifend beantwortet. Ehrlich gesagt warf der Plottwist am Ende mehr Fragen auf, als man Antworten bekam, was mich etwas unzufrieden zurückließ. Figuren Auch mit den Figuren hatte ich teilweise so meine Probleme. Bei fast allen wusste ich nicht, was ich von ihnen halten sollte. Das galt besonders für die Protagonistin. In der ersten Hälfte des Buches wurde sie mir langsam sympathisch. Etwa ab dem Beginn des zweiten Drittels jedoch verhielt sie sich ziemlich arrogant und wenig selbstreflektiert und es fiel mir zunehmend schwerer, Sympathien zu ihr aufzubauen. Viele ihrer Reaktionen und Aktionen waren für mich auch schlicht nicht nachvollziehbar. Sie wirkte nur wenig authentisch und auch nicht besonders tiefgründig ausgearbeitet. Selbes gilt auch für die Liebesgeschichte. Die habe ich nicht mitfühlen können, die prickelnde Tiefe zwischen den beiden hat mir gefehlt. Daher war ich etwas enttäuscht, da mich der Klappentext und die Genreangabe auf eine tiefgründigere Liebesgeschichte haben hoffen lassen. Originalität und Umsetzung Die gesamte Geschichte ist sehr originell und ich habe noch nichts Vergleichbares gelesen. Das Setting ist wunderbar, wurde gut beschrieben und das Verständnis durch eine Karte im Buch unterstützt. Was jedoch meiner Meinung nach zu wenig beschrieben wurde, ist das Magiesystem. Dadurch war es sehr schwer greifbar. Beispielsweise habe ich immer noch nicht verstanden, wann nun Magie gewirkt werden kann und wann nicht. Das Buch war überwiegend ganz schön blutig und es gab sehr viele Kämpfe. Einige Kampfszenen sind mit Sicherheit spannend, hier wurde aber vielleicht etwas übertrieben. Fazit Insgesamt hat mir das Buch „The Last One“ gefallen. Es zeichnet sich durch eine originelle Idee und eine sehr mysteriöse Atmosphäre aus. Der Auftaktband lässt noch Potenzial für die Folgebände, besonders, was die Figuren und ihre Tiefgründigkeit betreffen. Das wendungsreiche Ende habe ich absolut nicht kommen sehen und schließt das Buch mit einem sehr fiesen Cliffhanger ab. Ich vergebe 3 Sterne.
Ich glaube ich habe das Buch einfach nicht verstanden
Ich weiß gar nicht wie ich meine Bewertung beschreiben soll. 😅 Die Geschichte war sehr langatmig und gleichzeitig an vielen Stellen zu rasant. Es feht an Worldbuidling, viele Kreaturen werden einfach „hingeklatscht“, statt Romance und Spice werden hauptsächlich ordinäre Anspielungen bedient, die Geschichte wiederholt sich und auch der „Plottwist“ am Schluss ist nicht originell genug, um das restliche Buch rauszureißen. Ich werde die Reihe vermutlich nicht mehr weiterlesen. Schade, denn Idee und Aufmachung des Buches waren sehr ansprechend gestaltet.
Enttäuschend
Ich hatte mir deutlich mehr erhofft. Ich war richtig gehyped auf das Buch, wurde aber ziemlich enttäuscht. Die story fand ich total langweilig. Ich hab’s manchmal auch einfach überhaupt gar nicht verstanden, worum es ging. Gefühlt gab es gar kein wirklichen Inhalt, und am Ende war dann einfach viel zu viel Informationen auf einmal, dass ich da nur saß und dachte: Hä?
Ich bin mit hohen Erwartungen an das Buch herangegangen, da die Grundidee - eine Frau ohne Erinnerung in einer geheimnisvollen Welt - viel Spannung versprach. Leider konnte die Geschichte dieses Potenzial für mich nicht einlösen und die Erwartungen blieben größtenteils unerfüllt. Die Handlung wirkt oft sprunghaft - Szenen wechseln schnell, Ubergänge sind kaum vorhanden, und wichtige Entwicklungen passieren, ohne dass sie wirklich erklärt oder aufgebaut werden. Auch die Welt selbst bleibt vage: Viele Dinge werden nur angerissen, statt wirklich beschrieben oder ausgeschmückt zu werden. Das erschwert es, sich in der Geschichte zurechtzufinden oder mit den Figuren mitzufühlen. Ich war sowohl vom Ausbau des Settings als auch von den Protagonisten enttäuscht. Teilweise habe ich auch zurück geblättert und geschaut, ob ich nicht eine Seite übersprungen habe, weil es so chaotisch gewirkt hat. Die Welt, in der die Geschichte spielt, blieb für mich zu blass. Es fehlten Details, Erklärungen und greifbare Strukturen - vieles wirkte eher angedeutet als wirklich durchdacht. Die Liebes-geschichte der beiden Hauptprotagonisten konnte mich ebenfalls nicht berühren, da sie wenig Tiefe hatte und ziemlich vorhersehbar, klischeehaft, verlief. Statt echter Spannung entsteht dadurch oft das Gefühl, dass vieles einfach abgearbeitet wird. The Last One konnte mich nicht überzeugen. Trotz einer interessanten Ausgangssituation blieb die Umsetzung für mich oberflächlich und unausgereift. Wer Wert auf detailliertes Worldbuilding und gut aufgebaute Charakterentwicklungen legt, könnte hier eher enttäuscht werden.
Dieses Buch hat Potenzial. Die Handlung hat mich gefesselt, sie war etwas Neues und Ungewöhnliches. Ich mochte Kai, ihre Wut und ihren Sinn, für sich selbst einzustehen. Sie traf viele dumme Entscheidungen, aber insgesamt mochte ich sie. Ihre Geschichte ist spannend, und ich bin tatsächlich gespannt, wie es im nächsten Buch weitergeht. Ich muss sagen, dieses Buch wäre ohne die Liebesgeschichte wahrscheinlich besser gewesen. Ich verstehe, warum sie da ist, die dramatische Enthüllung am Ende, der Verrat und so weiter, aber die Art, wie die Liebesgeschichte geschrieben war, war einfach nicht gut. Kai, normalerweise eine knallharte, starke, kluge Frau, verlor ihren IQ und kicherte wie ein Schulmädchen, wenn der männliche Love Interest in der Nähe war. Außerdem gibt es viele peinliche, schmutzige Witze zwischen den beiden und einen „Sie wollen gerade ficken, werden aber unterbrochen“-Witz, der sich ungefähr fünfmal wiederholt. Mir wird diese Liebesgeschichte nur gefallen, wenn es KEIN Happy End für sie gibt. Die Inkonsistenz der Karte und der Reisezeit hat mich echt wütend gemacht.
Viel verschenktes Potenzial
Das Buch hat sehr angefangen. Kai wird während sie ausgeraubt wird mitten in einem Wald wach. Die Diebin läuft davon, Kai läuft ihr hinterher. Am Ende landet Kai in einem vom Tode heimgesuchten, heruntergekommenen Dorf. Sie findet die Diebin, attackiert diese und kann aber anstatt ihre Strafe in einem Gefängnis abzusetzen ihre Schuld in Form von Arbeit begleichen. Kai hat sich nicht daran wer sie ist, woher sie kommt und wie sie in diesem Wald. Es beginnt eine Reise auf der Suche nach Antworten, angeblichen Freundschaften und dem Tod. Mich persönlich konnte das Buch nicht so wirklich überzeugen, aus folgenden Gründen: die Chemie zwischen den beiden Hauptcharaktere Kai und Jadon war sehr plump, sehr oberflächlich und ziemlich klischeehaft. Es wurde entweder gekämpft, getötet, beinahe gestorben oder auf sehr komische Art miteinander geflirtet. Auch die ganzen Charaktere waren mir persönlich zu blass und unscheinbar. Handlungsstränge wurden zum Teil nicht wirklich aufgeklärt, ich musste hin und wieder zurückblättern um zu schauen, ob ich irgendwas überlesen habe. Das Potenzial was dieses Buch gehabt hätte wurde leider absolut nicht ausgeschöpft. Trotzdem möchte ich den zweiten Band lesen um zu wissen wie die Geschichte ausgeht, da die letzten Seiten dann wieder richtig spannend waren und hoffe, dass der zweite Band mehr Tiefe hat und nicht nur aus Flirten und dauerndem Kämpfen besteht .
Ein guter Start für eine Reihe 👍🏼
Echt sehr gutes Buch. Verstehe echt die ganzen schlechten Bewertungen nicht, wahrscheinlich haben die Jenigen es halt einfach nicht komplett gelesen. Aber von mir gibt’s nur 4 Sterne weil mich persönlich diese Schmunzelszenen extrem genervt haben aber alles in Allem ein echt super Start für eine Reihe! 💪🏼
Schönes Äußeres, aber Inhalt mit Schwächen Ich will ganz ehrlich sein: Cover und Farbschnitt sind wirklich fantastisch, aber einmal abgesehen vom Äußeren konnte mich der Inhalt des Buches nicht wirklich überzeugen. Die ersten Kapitel waren ganz vielversprechend und spannend, doch dann zog sich das Buch über weite Strecken ganz schön. Nach ihrem Gedächtnisverlust macht sich Kai auf die Suche nach ihrer Vergangenheit, dabei trifft sie auf ein paar wenige Verbündete und allerhand außerweltliche Kreaturen. Je nachdem, wie es gerade in die Geschichte passt, kann sie entweder Gedanken lesen oder nicht, erinnert sich plötzlich an etwas, kann die Lebensenergie sehen oder nicht. In der einen Sekunde bricht die vor Schwäche fast zusammen, in der nächsten tötet sie mühelos den stärksten Gegner. Das war mir irgendwie zu inkonsequent. Inhaltlich wiederholt sich das selbe Muster: der Plot kommt nicht voran, Kia und Jadon nähern sich an (und das nicht auf die überzeugende Art), dann erfolgt ein Angriff mit jeder Menge Brutalität. Über weite Strecken bleibt der Weltenbau, das Magiesystem und Kias Rolle ziemlich wage, um dann auf den letzen 30 Seiten in geballter Weise in einem temporeichen Finale aufgeklärt zu werden. Damit ist das Ende leider total überladen und steht in kompletten Kontrast zum Rest des Buches. Fazit: Der Plot hat viel Potential, das leider nicht ausgeschöpft wurde. Der flache Spannungsbogen und die aufgesetzte Liebesgeschichte konnten mich nicht in den Bann ziehen.
Schade eigentlich ich hatte mir deutlich mehr von diesem Buch erhofft
Der Start dieses Buches hat mich wirklich gepackt man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Leider zieht sich die Handlung an vielen Stellen zu sehr in die Länge, und manche Aussagen oder Handlungen wirken wenig durchdacht oder sogar unlogisch. Die Geschichte hatte definitiv Potenzial, wurde im Verlauf aber zunehmend verwirrend. Die Hauptprotagonistin Kai wurde mehrfach vom selben Charakter hintergangen, gab ihm jedoch immer wieder neue Chancen und schien nichts daraus zu lernen. Ihre Entwicklung blieb in dieser Hinsicht leider aus. Bis zum Schluss bleibt vieles unklar erst auf den letzten 50 Seiten folgen endlich einige Erklärungen. Sollte es eine Fortsetzung geben, werde ich sie vermutlich nicht lesen. Schade eigentlich ich hatte mir deutlich mehr von diesem Buch erhofft. Vor allem, wenn man die begeisterte Rezension von Rebecca Yarros auf dem Cover liest, denkt man: Das muss gut sein! Leider wurde diese Erwartung nicht erfüllt.
Mmh ich weiß nicht...es hat mich nicht abgeholt. Es 656 Seiten und ich habe den Eindruck nur 20 gelesen zu haben. Was totaler Quatsch ist, weil ich es komplett gelesen habe. Mir fehlt es bei den Charakteren an Tiefe, zum Teil liegt es daran, dass vieles noch nicht ans Licht kommen soll aber dennoch fällt es mir schwer mich mit den Protagonisten anzufreunden. Ich ahne wohin die Reise führen soll und es hat auch Potential aber leider werde ich die Geschichte nicht weiterverfolgen.
Einfach spannend bis zur letzten Seite 🥰
Nachdem Kai ohne Erinnerungen und beraubt von ihrer Kleidung und ihrem Amulett im Wald aufwacht, führt sie die Verfolgung der Diebin in ein Dorf, in dem sie auf den Schmied Jadon trifft. Gemeinsam mit Jadon will Kai herausfinden, wer sie ist. Auf ihrer gemeinsamen Reise kommen Stück für Stück Kais Erinnerungen zurück. Doch Jadon verbirgt einige Geheimnisse vor Kai ... Kai ist eine tolle Protagonistin. Sie ist manchmal impulsiv, urteilt etwas zu schnell oder schlägt manchmal erst zu, bevor sie Fragen stellt. Aber gleichzeitig hat sie eine liebevolle und gültige Art und sie beschützt Menschen und Lebewesen, die Hilfe brauchen. Jadon mochte ich auch soo gern und die Enthüllungen um seine Geheimnisse habe ich absolut nicht kommen sehen. Ganz besonders mochte ich auch Veril, der Kai zur Seite steht. Generell taucht man mit "The Last One" in eine magische und spannende Welt ein und ich bin sehr gespannt, wie es für Kai und auch Jadon weitergeht. 🥰
Ein gestohlenes Amulett, das zur Verfolgungsjagd wird. Kai erwacht allein in einem Wald ohne Erinnerungen daran, wer sie ist oder woher sie kommt. Nicht einmal ihren eigenen Namen kennt sie. Als sie schließlich in das Dorf Maford gelangt, in dem es nur so nach Tod riecht, begegnet sie dem attraktiven Schmied Jason. Dieser ist entschlossen, ihr nicht nur dabei zu helfen, ihre Erinnerungen zurückzubekommen, sondern auch das Amulett zu finden, das für Kai von großer Bedeutung zu sein scheint. Gemeinsam mit Jason und seiner Schwester erlebt sie Abenteuer, die sie zusammenwachsen lassen, aber auch äußerst gefährlich sind. Mit der Zeit kehren immer mehr Erinnerungen zurück und die Wahrheit kommt ans Licht. „The Last One" von Rachel Howzell Hall wirft einen unmittelbar ins Geschehen. Da man gemeinsam mit der Protagonistin herausfindet, wer sie wirklich ist, taucht man in eine fesselnde Fantasywelt voller außergewöhnlicher Kreaturen ein. Und das ist nur der Auftakt einer Dilogie. Der Schreibstil ist leicht verständlich und ideal für alle, die neu in das Genre einsteigen möchten- und für alle, die glauben, Figuren leicht durchschauen zu können, nur um immer wieder überrascht zu werden.
Description
Vergessen. Verloren. Verraten.
Ohne jegliche Erinnerung erwacht Kai in einer Welt, die vom Tod gezeichnet ist. Sie weiß weder, woher sie kommt, noch wer – oder was – sie eigentlich ist. Nur einer Sache ist sich Kai sicher: Sie muss unbedingt ihr gestohlenes Amulett zurückerlangen, ohne das sie sich taub und leer fühlt. Als der attraktive Schmied Jadon ihr seine Hilfe anbietet, zieht dieser sie sofort in seinen Bann. Doch die Suche nach Antworten birgt tödliche Gefahren. Und noch tödlichere Geheimnisse …
Der Auftakt der Must-Read Romantasy-Reihe!
Band 1 einer spannenden Romantasy-Dilogie von New York-Times -Bestsellerautorin Rachel Howzell Hall Originelles Setting : Reichhaltiges Worldbuilding und eine düstere, einzigartige High-Fantasy -Welt voller Magie, Götter, Verrat und Liebe Eine Protagonistin, die heraussticht : Entschlossen, schlagfertig und verletzlich überzeugt Kai durch ihren besonderen und lebensnahen Charakter Prickelnden Strangers-to-Lovers-Romance , die einen sofort in den Bann zieht! Mit opulentem Farbschnitt in der 1. Auflage
Book Information
Author Description
Rachel Howzell Hall ist eine von der Kritik gefeierte Bestsellerautorin und wurde bereits für zahlreiche Preise nominiert. Zudem ist sie ehemaliges Vorstandsmitglied der Mystery Writers of America und schreibt als Feature-Autorin für die beliebte Crime in the City-Reihe von National Public Radio (NPR) und für den wöchentlichen Podcast von National Endowment for the Arts. Rachel lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Los Angeles.
Posts
„The Last One“ von Rachel Howzell Hall ist der Auftakt der „Schicksalsberührt“-Dilogie. Eine Romantasy für junge Erwachsene ab 16 Jahren. So wird der Roman zumindest beworben, die Romantasy fühle ich hier aber so gar nicht – und das meine ich auf die bestmögliche Art und Weise! Denn „The Last One“ ist das erste Buch dieses Jahr, dass mich komplett überraschen konnte. Mal im positiven und auch mal im negativen Sinn, doch die Mischung macht’s. Und wie herrlich erfrischend ist es bitte, endlich mal wieder eine Geschichte zu lesen, die nicht einfach eine Aneinanderreihung von Tropen ist? (Ich weiß, ich lese offensichtlich die falschen Bücher) Meine Begeisterung war jedenfalls so groß, dass es mich über ALLES hinweggetröstet hat. Sei es nun der sehr langsame erste Akt, die flachen Charaktere oder die wirre Geschichte. Howzell Hall fängt die Geschichte mit einigen genialen Sätzen an, zieht den Leser damit direkt in seinen Bann und beschließt dann, das folgende Exposé in dem elendsten Mistdorf aller Zeiten stattfinden zu lassen. Bevor man irgendetwas über die Protagonistin oder die Welt lernt, ist man als Leser vor allem folgendes: wütend und vielleicht gelangweilt. Das ist nicht der Start, den man sich erhofft, aber das Ende dieses Abschnitts hat es mehr als wettgemacht für mich. Danach begibt sich unsere unbekannte Protagonistin auf ihre ganz eigene Heldenreise. Noch immer auf der Jagd nach ihren Erinnerungen – und ihren Kleidern. Letzteres ist eines von vielen absurden Details, die man entweder obschon ihrer Skurrilität faszinierend findet – oder hasst. Ich sehe da wirklich keinen Mittelweg, was sich auch in den extremen Rezensionen – und auch in unserem Buddyread wiederspiegelt. Ich habe es zelebriert, endlich mal eine Romantasy zu lesen, die sich nach einem echten Fantasybuch anfühlt und meine Freundin fand es wohl von Anfang bis Ende bescheiden. Schaaade. Der Schreibstil scheint ebenso zu polarisieren, ich kann aber überhaupt nicht nachvollziehen, wieso. Eine simple, einfache Satzstruktur löst in mir keine großen Emotionen aus: weder positiv noch negativ. Eine Liebesgeschichte gibt es für mich nicht. Ja, die Hauptfigur (deren Name ich nicht nenne, weil sie ihn selbst erst im Verlauf der Geschichte erfährt) wird vom Narrativ direkt mit Jaydon verbunden. In Form einer seltsamen Vision, die sich weder bislang bewahrheitet hat noch sonst irgendwie relevant ist. Ansonsten lesen sich die beiden wie zwei Erwachsene, die sich attraktiv finden und gerne flirten. Ab einem gewissen Punkt würden sie auch gerne miteinander schlafen, werden aber immer unterbrochen – wirklich IMMER. Sie führen auch wirklich gute Unterhaltungen, trotzdem ist das für mich kein „Slow-Burn“ oder überhaupt sonderlich romantisch bislang. Nicht, solange die Protagonistin sich selbst nicht kennt und Jaydon seine eigenen Geheimnisse im Gepäck hat. Mal schauen, was die Fortsetzung bringt. Dass die Nebencharaktere, inklusive dem Love-Interest, dermaßen flach sind, ist das einzige Verbrechen für mich. Alles andere ist Geschmackssache. Insbesondere da die Autorin scheinbar keinen Fantasy-Hintergrund hat, bin ich positiv überrascht. An den Charakteren muss sie aber bitte dringend arbeiten. Alles in allem scheint „The Last One“ ein polarisierendes Werk zu sein – welch ein Glück, dass ich zu den Lesern gehöre, denen es gefallen hat. Wahrscheinlich habe ich es zur richtigen Zeit gelesen. 4 Sterne.
Die Ups and Downs eines Reihenstarts
Gerade fällt es mir super schwer für The Last One eine Rezension zu schreiben, einerseits hat mich das Buch gleich zu Beginn wirklich in seinen Bann gezogen, andererseits hatte ich zwischendrin wirkliche Leseflauten und das Gefühl, mich innerhalb der Geschichte irgendwie im Kreis zu drehen. Die Idee und das Setting selbst finde ich sehr gut. Kai erwacht in einer Welt, in der die Menschen von einer zerstörerischen Krankheit gezeichnet sind. Sie hat keine Erinnerung an ihre Vergangenheit und würde zu allem Übel auch noch ihrer privaten Habseligkeiten beraubt. Dieser Start in Kais Geschichte hat mich erstmal super neugierig gemacht. Fragen über Fragen ploppten auf und ich wollte mehr über die Hintergründe erfahren oder sehen, was passieren würde, wenn Kai endlich ihre Halskette wiedererlangen konnte…aber sehr lange passierte all das nicht und ich hatte das Gefühl, den Lesefaden zu verlieren und einfach nicht weiterzukommen. Der angekündigte heiße Schmied blieb leider etwas blass und auch hier fehlten mir die Spannung und das Knistern. Ich konnte die aufkeimende Beziehung nicht richtig fühlen und so fehlte mir auch hier der Anreiz zu erfahren, wie es mit den beiden weitergehen würde. Nach einem wirklich guten Start hatte ich vielleicht einfach zu große Erwartungen oder es war das richtige Buch zur falschen Zeit und könnte mich deshalb nicht wirklich abholen. Mir fehlten die Anhaltspunkte, um selbst miträtseln und mit Vermutungen glänzen zu können. Schweren Herzens gebe ich dem Band 3,6 Sterne. Ich bin dann Mal gespannt, ob es anderen ebenso erging wie mir. Ich bin mir sicher es gibt einige Fantasy-Leser:innen da draußen, die das Buch sicher begeistern kann.
Als Kai mitten im Wald aufwacht weiß sie nichts. Nicht ihren Namen, nicht woher sie kommt oder wer sie ist. Das einzige das ihr bewusst ist, ist das eine Dibin ihr gerade alle Sachen stiehlt, ihre Kleidung und vor allem ihren Anhänger. Auch wenn sie sich nicht mehr erinnern so weiß sie doch, das sie ohne ihn nicht sein kann. Ihre Verfolgung führt sie in ein Dorf und zu einem Mann der ihr zu helfen scheint doch warum sollte er das tun? The last One klang vom Klappentext wirklich sehr interessant und das Buch ist sehr schön gestaltet aber leider sind die Geschichte und ich bis zuletzt nicht Freunde geworden. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten dabei gleichzeitig aber auch verwirrend als wüsste er selbst nicht was er will. Die Handlung hat lange Zeit auf der Stelle getreten und sich letztendlich immer wiederholt ohne einen wirklichen Mehrwert zu ergeben. Selbst in den Kampfszenen kam keine Spannung auf. Die Figuren sind flach, unsympathisch, machen keine Entwicklung durch und sind absolut nicht nachvollziehbar und zu guter Letzt bin ich mir wirklich nicht sicher ob ich überhaupt verstanden habe um was es geht. Fazit: das Buch und ich, das hat leider nicht gepasst. Die Idee war gut aber leider hat die Umsetzung überhaupt nicht für mich funktioniert. Größtenteils habe ich mich gelangweilt, das Knistern zwischen Kai und Jadon war überhaupt nicht nachvollziehbar und der Schreibstil hat es leider nicht besser gemacht. Ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen und kann sie leider auch nicht empfehlen.
Leider abgebrochen - ich wollte es unbedingt mögen, aber... 😓😫 Ich bin einfach nicht reingekommen! ☹️ Das Design, der Klappentext: Ich hatte so so so viel Hoffnung, aber leider war das nichts für mich. Der Schreibstil war flach, die Prota völlig durchsichtig und nicht greifbar.. das Worldbuilding war aber toll! Es bricht mir ein bisschen das Herz, aber nein! 🥺
Nach 115 Seiten war Schluss! ABGEBROCHEN
Für 2025 habe ich mir vorgenommen, Bücher, die mich nicht fesseln oder unterhalten, konsequent abzubrechen – ganz ohne schlechtes Gewissen. Leider gehört The Last One zu genau diesen Büchern. Mit der Protagonistin wurde ich überhaupt nicht warm – sie blieb mir durchweg unsympathisch. Auch die Nebenfiguren konnten mich nicht überzeugen, was es mir zusätzlich erschwert hat, in die Geschichte einzutauchen. Die Welt an sich ist zwar interessant gestaltet und hat Potenzial, aber die Spannung blieb für mich komplett auf der Strecke. Nach etwa 115 Seiten habe ich schließlich beschlossen, das Buch abzubrechen. Fazit: Ein Buch mit interessanter Grundidee, das mich aber emotional nicht erreichen konnte. Unsympathische Figuren und fehlende Spannung haben es mir leider unmöglich gemacht, weiterzulesen.

Ich bin mir noch unsicher, wie ich das Buch wirklich einschätzen soll. Es hatte auf jeden Fall viel Potenzial und interessante Ansätze, doch das Worldbuilding hat mich zwischendurch etwas ausgebremst. Viele wichtige Hintergründe und Details wurden erst sehr spät im Buch offenbart, was sich für mich eher wie ein plötzlicher Informationsschwall angefühlt hat, statt einer natürlichen Entwicklung der Geschichte. Durch die vielen überraschenden Wendungen und komplexen Entwicklungen wurde die Handlung zum Ende hin ziemlich unübersichtlich und verwirrend. Trotzdem hat mir das Lesen Spaß gemacht, weil der Schreibstil angenehm war und die Spannung zwischendurch hochgehalten wurde. Eigentlich dachte ich erst, dass ich die Fortsetzung dann nicht lesen werde, da die Erzählweise nicht ganz mein Ding war, jedoch interessiert es mich schon, wie es weitergeht. 3,5 Sterne
Götter, Magie und ganz viel Verwirrung
Götter, Magie und Verwirrung: "The Last One" mit Licht und Schatten (3/5 Sterne) Mit "The Last One (Schicksalsberührt, Band 1)" verspricht Rachel Howzell Hall eine Romantasy-Geschichte voller Magie, Götter und einer prickelnden Strangers-to-Lovers-Romance. Und tatsächlich liefert das Buch in einigen dieser Punkte ab. Die Prämisse ist vielversprechend und die Idee einer Welt, in der Götter eine so präsente Rolle spielen, hat definitiv Potenzial. Leider verliert sich der Roman jedoch in seiner eigenen Komplexität und kämpft mit einigen strukturellen Problemen, die das Leseerlebnis trüben. Der größte Kritikpunkt ist zweifellos die Länge und die damit einhergehende Langatmigkeit der Erzählung. Das Buch zieht sich an vielen Stellen unnötig in die Länge, was dazu führt, dass die Handlung nur schleppend vorankommt. Es gibt Passagen, in denen man sich wünscht, die Autorin hätte den Rotstift angesetzt und sich auf das Wesentliche konzentriert. Dieses Ausholen bremst den Lesefluss und mindert die Spannung, die eine Romantasy dieser Art eigentlich bieten sollte. Man wartet förmlich darauf, dass die Geschichte endlich Fahrt aufnimmt, und wird dabei leider oft enttäuscht. Eng damit verbunden ist das Problem der Verwirrung. Die Welt, die Rachel Howzell Hall erschafft, ist reich an Details, Mythologien und magischen Systemen, aber leider nicht, so dass ich mir als Leser davon wirklich ein Bild machen konnte. An sich ist das eine Stärke, doch hier wird der Leser regelrecht damit überfrachtet. Es fällt schwer, all die verschiedenen Regeln, Götter, Kreaturen und ihre Beziehungen zueinander zu durchblicken. Manchmal fühlt es sich an, als würde man ohne Kompass durch ein dichtes Dickicht geschickt. Diese fehlende Klarheit erschwert es, sich vollständig in die Geschichte einzufühlen und die Motivationen der Charaktere oder die Tragweite bestimmter Ereignisse wirklich zu verstehen. Ein klareres Worldbuilding und eine schrittweise Einführung in die komplexen Konzepte hätten hier Wunder gewirkt. Ein weiterer Faktor, der zur Verwirrung beiträgt und die Langatmigkeit verstärkt, ist die übermäßige Anzahl an Charakteren. Es scheint, als würde mit jedem Kapitel eine neue Figur eingeführt, die ihre eigene Hintergrundgeschichte, ihre eigenen Fähigkeiten und ihre eigenen Verstrickungen mitbringt. Dies macht es schwierig, den Überblick zu behalten und eine emotionale Bindung zu den Protagonisten aufzubauen. Man verliert sich in der Masse der Namen und Gesichter, anstatt sich auf die Hauptfiguren und ihre Entwicklung konzentrieren zu können. Weniger wäre hier definitiv mehr gewesen; eine kleinere, dafür aber gut ausgearbeitete und erinnerungswürdige Besetzung hätte dem Buch gutgetan. Trotz dieser Kritikpunkte gibt es jedoch auch Lichtblicke. Die Grundidee der Romantasy mit Göttern und Schicksalsfäden ist faszinierend und birgt weiterhin Potenzial für die Fortsetzungen. Die Ansätze der Strangers-to-Lovers-Romanze sind vorhanden und versprechen eine Entwicklung, die im nächsten Band hoffentlich mehr Raum und Fokus erhält. Für Fans, die bereit sind, sich durch die komplexen Passagen zu kämpfen und Freude daran haben, eine sehr detailreiche Welt kennenzulernen, könnte das Buch dennoch interessant sein. Meine Bewertung: 3 Sterne "The Last One" hat eine vielversprechende Prämisse, die jedoch unter einer zu weitschweifigen Erzählweise, einer überfordernden Komplexität und einer zu großen Charakterdichte leidet. Mit etwas mehr Straffung und Klarheit hätte dieser erste Band sein volles Potenzial entfalten können. So bleibt ein solider Versuch, der Raum für Verbesserungen in den Folgebänden lässt.

"The Last One" ist der fesselnde Auftakt einer Romantasy-Dilogie von der renommierten New York-Times-Bestsellerautorin Rachel Howzell Hall. Diese Geschichte vereint magische Elemente, Göttermythologie und eine berührende Liebesgeschichte, die die Leser sofort in ihren Bann zieht. Die Handlung folgt einer Protagonistin, die sich in einer Welt voller Geheimnisse und Gefahren behaupten muss. Die Beziehung zwischen den Hauptfiguren entfaltet sich als Strangers-to-Lovers-Romance und wird durch zahlreiche unerwartete Wendungen und Herausforderungen verstärkt. Die Dynamik zwischen den Charakteren ist aufregend und emotional, was die Leser sowohl zum Schmunzeln als auch zum Mitfiebern bringt. Die Charaktere sind gut entwickelt und zeigen eine beeindruckende Tiefe. Ihre inneren Konflikte und die Entwicklung ihrer Beziehung machen die Geschichte besonders packend. Die Autorin schafft es, den Leser für die Charaktere zu gewinnen und ihre Abenteuer hautnah mitzuerleben. Hall’s Schreibstil ist flüssig und einladend, mit einer gelungenen Balance aus Spannung und Romantik. Die bildhaften Beschreibungen der magischen Welt und ihrer Regeln ziehen den Leser in eine faszinierende, lebendige Umgebung, die man gerne erforschen möchte. Fazit "The Last One" ist ein gelungener Einstieg in eine vielversprechende Reihe, die sowohl Fans von Romantik als auch von Fantasy begeistern wird. Mit seiner gelungenen Mischung aus Magie, Liebe und Abenteuer ist dieses Buch ein Muss für jeden Romantasy-Liebhaber. Ein vielversprechender Auftakt, der Lust auf mehr macht!
"Eine wandelnde Leiche hat meine Sachen geklaut. Und ich werde mir zurückholen, was mir gehört." Der Anfang klingt ja erstmal nicht schlecht schauen wir mal wie es weitergeht die Bewertung ist ja eher unterirdisch. Aber da ich das Ding kostenlos bei meiner arvell Bestellung dabei hatte, schauen wir mal rein.
Romantasy auf Sparflamme – mit Funkenpotenzial
Ich bin reingestolpert in The Last One wie Kai in ihr neues Leben – ohne Plan, aber mit Erwartungen. Die Story fängt spannend an: Mädchen ohne Erinnerung wacht in einer toten Welt auf – klingt wie mein letzter Montagmorgen. Das Setting? Duster, mysteriös und irgendwie cool. Aber dann kam Jadon. Der Typ ist heiß wie ein Schmiedeofen, klar, aber auch so klischeemäßig charmant, dass ich mich fast gefragt hab, ob er heimlich in einer Rosamunde-Pilcher-Fantasy-Edition gelandet ist. Die Idee mit dem Amulett hat mir gefallen, gibt der Story ’nen magischen Touch – aber irgendwie fühlte ich mich trotzdem oft wie im Nebel. Kai rennt rum, sucht ihr Gedächtnis und ich such nebenbei die Logik in manchen Szenen. Spannung war da, aber manchmal auch Verwirrung deluxe. So, als ob man einen Kuchen backt, aber das Rezept in ägyptischen Hieroglyphen geschrieben ist. Ich mochte, dass Kai nicht aufgibt, obwohl sie null Plan hat – da konnte ich mich als Mann ohne Orientierungssinn gut reinfühlen. Der Humor blitzt manchmal durch, aber mir fehlte ein bisschen der Biss, das Unerwartete. Alles ein bisschen zu glatt, zu vorhersehbar. Die Lovestory? Joa, mehr Schmetterlinge auf Kommando als echtes Knistern. Trotzdem: Der Schreibstil ist angenehm, und wer auf Romantasy mit klassischen Elementen steht, wird hier auf seine Kosten kommen. Ich persönlich hätte mir mehr Ecken, Kanten und WTF-Momente gewünscht. So war’s mehr ein gemütlicher Spaziergang durch Fantasyland als ein nervenzerfetzender Roadtrip. Ob ich Band 2 lese? Vielleicht. Wenn mein Bücherstapel mal wieder einen Schneesturm überlebt hat.

Mir persönlich hat das Buch echt gut gefallen. Die Geschichte war spannend und hat mich gefesselt (auch wenn man sich teilweise denken kann was passiert, aber das ist ja bei vielen Büchern der Fall 👀). Mit dem Worldbuilding kam ich auch super zurecht und habe es auf Anhieb verstanden. Bei manchen Fantasybüchern finde ich es definitiv schwieriger die Welt zu verstehen.
Solider Auftakt der Dilogie
Leseexemplar von @NetGalley und @Loewe Zum Cover: Das Cover finde ich echt schön und schlicht gehalten. Die Karte, die im Buch mit abgedruckt ist, ist auch super, damit man immer weiß, wo man gerade in der Geschichte ist. Zum Inhalt: Ich konnte direkt recht gut in das Buch einsteigen und man war gleich mittendrin dabei. Das Worldbuilding fand ich auch gut, allerdings bin ich vom Schreibstil noch nicht ganz überzeugt. In der Geschichte geht es um die Hauptprotagonistin Kai, die eine richtig starke Hauptfigur ist, die gegen alle Widerlichkeiten ankämpft und stark bleibt. Kai hat ihr Gedächtnis verloren und wacht in einer für sie unbekannten Welt auf. Dort wird sie von Olivia, einem weiteren wichtigen Charakter für die Geschichte, ausgeraubt und dann geht alles richtig los. Nach etwas Hin und Her kommt sie bei Olivia, zum Teil einfach total süß und toll und zum anderen Teil nervig und eine kleine Diebin, und Jadon, Olivias Bruder, den ich als total liebevollen und auch hilfsbereiten Charakter mit Geheimnissen empfand. Zwischen Kai und Jadon sprühen vereinzelt die Funken, hab mir dahingehend aber mehr als das, was passiert ist, erwartet. Insgesamt fand ich das Buch spannend, mit unerwarteten Twists, allerdings konnte es mich nicht 100 % überzeugen. Band 2 der Dilogie werde ich wahrscheinlich trotzdem lesen, da ich jetzt unbedingt wissen will, wie alles endet.

2000 Fantasy Vibes
In The last one geht es um Kai die ohne Erinnerungen in einem Wald aufwacht, das einzige an was sie sich erinnert ist, dass sie unbedingt ihr Amulet zurückbekommen muss. Auf der Suche danach kommt sie in ein Dorf wo sie den Schmied Jadon trifft, der ihr seine Hilfe anbietet. Ich bin leider mit etwas falschen Erwartungen an das Buch herangegangen, weshalb ich am Anfang etwas Schwierigkeiten hatte in das Buch hereinzukommen. Auch hab ich in der ersten Hälfte des Buches einfach noch verstanden was passiert. Mein größtes Problem war aber der Schreibstiel, den ich konnte mir die Welt einfach nicht vorstellen, was besonders schade war m, da ich die Idee eigentlich richtig spannend fand. Zum Ende hin hat mich die Geschichte dann aber doch noch gepackt und ich wollte wissen wie es weitergeht. Das Wordbuilding in the last one ist sehr komplex, was eineseirs natürlich toll ist. Ich hab aber leider Probleme gehabt es zu verstehen. Es gab ein Magie System, eine riesige Welt und magische Wesen. Kai war ein interessanter Hauptcharakter und durch den Fakt das sie am Anfang ihr Gedächtnis verliert, lernt man die wir auf eine schöne Art mit ihr zusammen kennen. Etwas gestört hat mich aber, das sie im Gespräch mit Jadon immer wieder sexuelle Anspielungen macht die ich einfach nur unangenehm fand. Jadon mochte ich sehr gern und er hat auch Bookboyfriend Potential. Die Story war wie eine Reise aufgebaut was mir richtig 2000 Fantasy vibes geben hat, leider hatte ich zwischendurch aber das Gefühl das es nicht vorwärts geht. Der Schriebstiel war sehr angenehm und ich bin schnell vorwärts gekommen. Nur hatte ich Probleme mir die Welt vorstellen. The last one ist auf jeden Fall zu empfehlen, wenn man Lust auf ein Komplexes Fantas Buch mit einer riesigen Welt sucht.
Sehr zäh
Ohne jegliche Erinnerung erwacht Kai in einer Welt, die vom Tod gezeichnet ist. Sie weiß weder, woher sie kommt, noch wer – oder was – sie eigentlich ist. Nur einer Sache ist sich Kai sicher: Sie muss unbedingt ihr gestohlenes Amulett zurückerlangen, ohne das sie sich taub und leer fühlt. Als der attraktive Schmied Jadon ihr seine Hilfe anbietet, zieht dieser sie sofort in seinen Bann. Doch die Suche nach Antworten birgt tödliche Gefahren. Und noch tödlichere Geheimnisse … Ich hatte eigentlich mehr erwartet, es war eher zäh und hat sich gezogen wie Kaugummi, ich habe 3/4 vom Buch nicht verstanden worum es eigentlich geht, klar Kai ist ein faszinierender Charakter und ich glaube auch nur deswegen habe ich durchgehalten, es war überhaupt nicht meins, es hat die Spannung gefehlt, der Plot war total langweilig und unübersichtlich, ich werde den Folge Band definitiv nicht lesen.

Ein gutes Buch mit Luft nach oben
Ich durfte vorab „The Last One“ von Rachel Howzell Hall lesen. Vielen Dank an @NetGalley und @Loeweverlag für diese Möglichkeit. Der Einstieg war direkt sehr spannend, man war sofort im Geschehen involviert. Kai, die Hauptprotagonistin, hat ihr Gedächtnis verloren und macht sich auf die Suche nach ihrer eigenen Identität. Kai empfand ich als eine sehr selbstbewusste Frau, die sich ungern was vorschreiben lässt. Auf ihrer Suche begegnet sie Olivia und ihren Bruder, Jadon. Olivia war für mich die Kombination aus diebischer Elster und süßer Zuckerwatte. Jadon hingegen, war sehr liebevoll, zuvorkommend und hilfsbereit. Jedoch hatte ich die ganze Zeit ein gesundes Misstrauen ihn gegenüber. Was die Romanze zwischen Kai und Jadon angeht, hätte ich mir mehr Spannung gewünscht. Es gab zwar diverse Flirts und man hat gemerkt, dass sie sich gegenseitig sehr attraktiv fanden, aber mir hat einfach die prickelnde Chemie zwischen beiden gefehlt. Die Spannung im Buch war allzeit gegeben, sie nahm jedoch ab der Hälfte mehr an Fahrt auf. Viele Wendungen kamen für mich überraschend und haben die Spannung nochmal sehr erhöht. Das Worldbuilding empfand ich als sehr durchdacht. Ich hatte jedoch meine Schwierigkeiten mit dem Schreibstil. Die Dialoge fand ich sehr einfach gehalten und das eine und andere Mal musste ich Sätze mehrfach lesen bevor ich den Inhalt der Aussagen verstanden habe. Insgesamt bereue ich es nicht, dass Buch gelesen zu haben, aber ein erneutes Lesen könnte ich mir persönlich nicht vorstellen. Es gab viele coole Elemente, jedoch haben mich die Charaktere einfach nicht überzeugen können.

Reihenauftakt mit viel Luft nach oben
Ich durfte Dank Netgalley das EBook lesen und der Klappentext und auch der Anfang konnten mich sehr begeistern und mitnehmen. Auch zum Ende hin wurde es nochmal spannend, aber der Mittelteil hat sich dann sehr viel gezogen, ich bin dann sogar zwischendrin mal ins Hörbuch gewechselt um eine Flaute zu überwinden. Der Schreibstil hat mir persönlich leider nicht zugesagt, auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht überzeugen. Für mich waren die Anspielungen oft einfach zu plump und ich konnte einfach kein Knistern spüren. Die Charaktere und Figuren/ Kreaturen blieben zum Teil sehr oberflächlich. Die Idee, das Setting, der Anfang und das Ende gut, dem Mittelteil hätten einige Seiten weniger gut getan. Ich werde hier wohl nicht zu Band zwei greifen, dennoch denke ich, dass es ein guter Auftakt ist mit Potential und noch einiges an Luft nach oben. Von mir gibt es 3 Sterne.
Eins meiner Highlights dieses Jahr. Ich fand's fantastisch 😍
Ich habe das Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, meine Meinung beeinflusst das allerdings nicht. Kai wacht ohne ihr Gedächtnis auf, als sie bestohlen wird und eine junge Frau ihr ihren Anhänger klaut. Geistesgegenwärtig folgt sie der Diebin in das kleine Kaff Maford und versucht die Diebin zu stellen, was natürlich komplett schief geht. Erstmal dort gefangen (und ausgerechnet bei der Diebin untergekommen) merkt Kai schnell, dass es nicht nur die Wächter im Dorf auf sie abgesehen haben. Nach zwei Kämpfen gegen Außerweltliche und die Armee des Kaisers begibt sie sich mit dem Schmied Jadon, dem großen Bruder der Diebin Olivia, Olivia selbst und ihrer Freundin Philia auf eine Reise, um herauszufinden, wer sie ist, und warum es die mächtige Elyn auf sie abgesehen hat. Doch auch das ist nicht so leicht, wie zuerst geplant. Denn überall lauern Gefahren, egal ob Kaiserliche, Außerweltliche oder vielleicht sogar in der eigenen Gruppe… Wer Intrigen, Konflikte, Kämpfe und schamlose Flirterei mag, ist bei “The Last One - Schicksalsberührt” komplett richtig. Denn irgendwie scheint Kai das Chaos magisch anzuziehen. Aber eins nach dem andern. Die Prämisse, dass Kai hier ohne Gedächtnis aufwacht ist glaube ich nicht neu und hätte auch meinem 14-jährigen Ich zur Wattpad-Phase einfallen können. Allerdings nutzt Howzell Hall diese Prämisse als Mittel zum Worldbuilding. Viele Geschöpfe sieht Kai nicht zum ersten Mal, allerdings kann sie sich nicht an die Kreaturen erinnern, also beschreibt sie sie erst, bis ihr der Name einfällt. Durch den personalen Erzähler kann man ihre Gedanken direkt nachvollziehen und ist quasi live dabei, wenn ihr wichtige Teile wieder einfallen. Dabei sind die Beschreibungen so detailliert, dass ich Maford oder die Hütte von Veril sofort vor Augen hatte. Das Wunderbare Worldbuilding kann man auch an der super schönen, detaillierten Karte sehen, die definitiv Lust darauf macht, Vinevridth weiterzuerkunden. Auch die “Reisegruppe” um Kai herum wirkt wie eine wunderbar unterschiedliche Found Family, mit dem ruhigen Jadon, der neben dem Loveinterest auch eine Stütze für Kai ist, der kleptomanischen, aber netten Olivia, der gutherzigen Philia und dem etwas schrulligen, aber verlässlichen Veril. All diese Eigenschaften ergänzen den Charakter von Kai, die gern handelt, bevor sie nachdenkt, aber schlussendlich versucht, das Richtige zu tun. Oder das, was sie für das Richtige hält. Dass sie ihr Gedächtnis verloren hat, führt auch zu einigen amüsanten Szenen, zum Beispiel, als sie Maford verteidigt und da erst herausfindet, dass sie Wind beschwören kann. Auch wenn sie ziemlich mächtig scheint, sind auf ihre Kräfte eher weniger verlass. Also keine Angst, sie ist keine overpowerte Mary-Sue und lernt auch, dass es verdammt viel Zeit braucht bis so ein Körper wieder heilt. Außerdem versucht Kai die ganze Zeit zusammenzupuzzlen, wer gut ist, wer nicht und wem sie vertrauen kann, was für mich der Geschichte leichte Detektiv-Vibes gegeben hat. Bei einer Romantasy darf die Liebe natürlich nicht fehlen. Die Strangers-To-Lovers-Beziehung zwischen Jadon und Kai ist irgendwie ein Mix aus fast-paced und slow burn. Es ist von Anfang an klar, dass beide aufeinander stehen (sie flirten ja auch ziemlich schamlos miteinander), allerdings dauert es bis beide sich näher kommen. Beziehungsweise lässt Jadon es erst nicht zu. Denn anstatt seinen Bedürfnissen einfach nachzugeben, ist diesem Mann Konsent wichtig und er macht sich Sorgen, dass Kai durch ihren Gedächtnisverlust vergessen hat, dass sie jemanden liebt und möchte das Risiko nicht eingehen. Als ich das gelesen hab, hab ich mir nur gedacht: Krass, Howzell Hall schafft es einfach eine Green Flag als Bookboyfriend zu schreiben, der genau so anziehend ist wie andere? Ein kleines Manko ist, dass sich für meinen Geschmack einige Teile der Story etwas gezogen haben, weil einfach so viel Unterschiedliches passiert ist und die eigentliche Handlung so recht langsam voran schreitet. Was mir im Gegensatz dazu richtig gut gefallen hat, sind die einzelnen Teile der Elegie von Varil, die jedem Teil der Geschichte vorangestellt sind. Die einzelnen Gedichte geben dabei aber keineswegs Spoiler auf die Story, was mir natürlich umso mehr gefällt :D. Für mich gehört das Buch zu den besten, die ich dieses Jahr schon gelesen hab und ich würde es allen unbedingt weiterempfehlen!

Ich fand die Idee, die der Klappentext vermittelt, echt gut und hab mich sehr auf das Lesen gefreut. Kai ist eine selbstbewusste und starke Protagonistin und das, obwohl sie zu Anfang der Geschichte weder ihren Namen noch irgendwas anderes aus ihrer Vergangenheit weiß. Stellenweise war die Geschichte etwas langatmig, war aber trotzdem ausreichend spannend, dass ich wissen wollte, wie es weitergeht. An den Schreibstil musste ich mich erst ein bisschen gewöhnen. Jadon war mir von Anfang an irgendwie unsympathisch, vor allem fand ich ihn extrem undurchsichtig. Das Buch war gut, konnte mich aber leider nicht vollends überzeugen. Band 2 werde ich auf jeden Fall trotzdem lesen, denn nach diesem Ende muss ich einfach wissen, wie es weitergeht.
zwiespältige Geschichte
Eine Highfantasy bei der icht nicht weiß, ob ich sie mag oder einfach nur den roten Faden suchen soll. Bei der ich aufgrund der vielen sehr wechselhaften Emotionen der Figuren oder wegen der Masse an Themen ein gedankliches Schleudertrauma bekomme. Also nicht nur, dass die Geschichte schon mit einer Action nach der anderen losgeht und uns sofort ins Geschehen schmeißt, was per se ja nicht so schlimm ist, da sowas ja öfters als Stilmittel genutzt wird. Nur hier ist es irgendwie nicht angenehm, da es bei mir sogar über die Hälfte des Buches braucht, um zu verstehen, was da eigentlich wie, wo und vielleicht auch mit wem passiert und warum. Nein, es ist teils echt so jagend an Dingen, Situationen und dergleichen, dass ich kurz vor dem Abbruch war, weil einfach zu viel des Guten und eben kaum Storyline passiert. Ich weiß auch nicht, ob es da nur mir altem Huhn so geht und die Geschichte einfach für eine andere Zielgruppe deshalb der Knaller ist oder ob es anderen ebenso geht. Für mich ist es eine zwiespältige Geschichte und dementsprechend gibts da auch nur bedingt eine Empfehlung zu. Aber wie immer ist das ja meine ureigene Meinung und ihr empfindet die Geschichte ja ganz anders. Findet ihr aber nur raus, wenn ihr sie selbst lest.
Origineller Auftakt mit Potenzial
„The Last One“ ist der Auftakt der neuen Romantasy-Reihe „Schicksalsberührt“ von Rachel Howzell Hall und erschien am 10.04.2025 erstmals im Loewe-Verlag auf Deutsch. Inhalt Die Protagonistin erwacht ohne jegliche Erinnerungen in einer grausamen, durch Armut, Krieg und Krankheit gezeichneten Welt. Durch eine Reihe misslicher Umstände muss sie zumindest vorläufig ein neues Leben in einem fremden Dorf mit fremden Menschen beginnen. Sie weiß weder, wie sie heißt, noch was in ihrer Vergangenheit liegt. Letztere holt sie zunehmend in ihrem neuen Leben ein. Die zunächst namenlose Protagonistin macht sich mit ihrem neuen Freund Jason, seiner Schwester und deren Freundin also auf die Suche nach Antworten und gerät dadurch zunehmend in tödliche Gefahren. Wer war sie, bevor sie ihre Erinnerungen verlor? Und vor allem: wer will sie jetzt sein? Meine Meinung Cover Das Cover besitzt eine dunkle Farbgebung und hat dadurch eine mysteriöse Wirkung, die sehr gut zur Atmosphäre des Buches passt. Gemeinsam mit dem farblich passenden Farbschnitt machen sie das Buch zu einem echten Schmuckstück im Bücherregal. Schreibstil Der Schreibstil von Autorin Rachel Howzell Hall hat mich persönlich sehr angesprochen und konnte mich echt mitreißen. Er war eher weniger detailliert, dafür aber fesselnd, humorvoll, flüssig und äußerst angenehm. Was ich besonders toll fand, war, dass man in jeden der fünf Teile des Buches mit einem Gedicht über die Reise der Protagonistin startete. Das hat das Buch und das Leseerlebnis noch abwechslungsreicher gemacht. Spannungsbogen Direkt mit der Ausnahmesituation, dass die Protagonistin ihr Gedächtnis verloren hat, beginnt das Buch. Somit wird von der ersten Seite an sehr viel Spannung aufgebaut. Einige Plottwists (bis auf das Ende) fand ich allerdings etwas vorhersehbar. Die mysteriöse Situation, dass die Protagonistin ihre Erinnerungen verloren hattte, zieht sich durch das gesamte Buch, langweilig wird es also nicht. Trotzdem sind mir besonders Teile in der Mitte des Buches etwas zu langatmig geraten. Das wird jedoch durch das spannende, sehr wendungsreiche Ende wieder ausgeglichen. Nachdem ich das Buch beendet hatte, viel es mir zunächst schwer mir eine Meinung zu bilden, da ich hin- und hergerissen war. Einerseits war die Geschichte wirklich originell und bis zum Ende mysteriös und spannend. Andererseits war das Ende zwar wendungsreich, machte auf mich aber eher den Eindruck, als wäre der Plottwist und Cliffhanger erzwungen worden, um einen guten Abschluss zu finden. So wurden die großen Fragen sehr schnell hintereinander und für das Maß an Spannung zu wenig tiefergreifend beantwortet. Ehrlich gesagt warf der Plottwist am Ende mehr Fragen auf, als man Antworten bekam, was mich etwas unzufrieden zurückließ. Figuren Auch mit den Figuren hatte ich teilweise so meine Probleme. Bei fast allen wusste ich nicht, was ich von ihnen halten sollte. Das galt besonders für die Protagonistin. In der ersten Hälfte des Buches wurde sie mir langsam sympathisch. Etwa ab dem Beginn des zweiten Drittels jedoch verhielt sie sich ziemlich arrogant und wenig selbstreflektiert und es fiel mir zunehmend schwerer, Sympathien zu ihr aufzubauen. Viele ihrer Reaktionen und Aktionen waren für mich auch schlicht nicht nachvollziehbar. Sie wirkte nur wenig authentisch und auch nicht besonders tiefgründig ausgearbeitet. Selbes gilt auch für die Liebesgeschichte. Die habe ich nicht mitfühlen können, die prickelnde Tiefe zwischen den beiden hat mir gefehlt. Daher war ich etwas enttäuscht, da mich der Klappentext und die Genreangabe auf eine tiefgründigere Liebesgeschichte haben hoffen lassen. Originalität und Umsetzung Die gesamte Geschichte ist sehr originell und ich habe noch nichts Vergleichbares gelesen. Das Setting ist wunderbar, wurde gut beschrieben und das Verständnis durch eine Karte im Buch unterstützt. Was jedoch meiner Meinung nach zu wenig beschrieben wurde, ist das Magiesystem. Dadurch war es sehr schwer greifbar. Beispielsweise habe ich immer noch nicht verstanden, wann nun Magie gewirkt werden kann und wann nicht. Das Buch war überwiegend ganz schön blutig und es gab sehr viele Kämpfe. Einige Kampfszenen sind mit Sicherheit spannend, hier wurde aber vielleicht etwas übertrieben. Fazit Insgesamt hat mir das Buch „The Last One“ gefallen. Es zeichnet sich durch eine originelle Idee und eine sehr mysteriöse Atmosphäre aus. Der Auftaktband lässt noch Potenzial für die Folgebände, besonders, was die Figuren und ihre Tiefgründigkeit betreffen. Das wendungsreiche Ende habe ich absolut nicht kommen sehen und schließt das Buch mit einem sehr fiesen Cliffhanger ab. Ich vergebe 3 Sterne.
Ich glaube ich habe das Buch einfach nicht verstanden
Ich weiß gar nicht wie ich meine Bewertung beschreiben soll. 😅 Die Geschichte war sehr langatmig und gleichzeitig an vielen Stellen zu rasant. Es feht an Worldbuidling, viele Kreaturen werden einfach „hingeklatscht“, statt Romance und Spice werden hauptsächlich ordinäre Anspielungen bedient, die Geschichte wiederholt sich und auch der „Plottwist“ am Schluss ist nicht originell genug, um das restliche Buch rauszureißen. Ich werde die Reihe vermutlich nicht mehr weiterlesen. Schade, denn Idee und Aufmachung des Buches waren sehr ansprechend gestaltet.
Enttäuschend
Ich hatte mir deutlich mehr erhofft. Ich war richtig gehyped auf das Buch, wurde aber ziemlich enttäuscht. Die story fand ich total langweilig. Ich hab’s manchmal auch einfach überhaupt gar nicht verstanden, worum es ging. Gefühlt gab es gar kein wirklichen Inhalt, und am Ende war dann einfach viel zu viel Informationen auf einmal, dass ich da nur saß und dachte: Hä?
Ich bin mit hohen Erwartungen an das Buch herangegangen, da die Grundidee - eine Frau ohne Erinnerung in einer geheimnisvollen Welt - viel Spannung versprach. Leider konnte die Geschichte dieses Potenzial für mich nicht einlösen und die Erwartungen blieben größtenteils unerfüllt. Die Handlung wirkt oft sprunghaft - Szenen wechseln schnell, Ubergänge sind kaum vorhanden, und wichtige Entwicklungen passieren, ohne dass sie wirklich erklärt oder aufgebaut werden. Auch die Welt selbst bleibt vage: Viele Dinge werden nur angerissen, statt wirklich beschrieben oder ausgeschmückt zu werden. Das erschwert es, sich in der Geschichte zurechtzufinden oder mit den Figuren mitzufühlen. Ich war sowohl vom Ausbau des Settings als auch von den Protagonisten enttäuscht. Teilweise habe ich auch zurück geblättert und geschaut, ob ich nicht eine Seite übersprungen habe, weil es so chaotisch gewirkt hat. Die Welt, in der die Geschichte spielt, blieb für mich zu blass. Es fehlten Details, Erklärungen und greifbare Strukturen - vieles wirkte eher angedeutet als wirklich durchdacht. Die Liebes-geschichte der beiden Hauptprotagonisten konnte mich ebenfalls nicht berühren, da sie wenig Tiefe hatte und ziemlich vorhersehbar, klischeehaft, verlief. Statt echter Spannung entsteht dadurch oft das Gefühl, dass vieles einfach abgearbeitet wird. The Last One konnte mich nicht überzeugen. Trotz einer interessanten Ausgangssituation blieb die Umsetzung für mich oberflächlich und unausgereift. Wer Wert auf detailliertes Worldbuilding und gut aufgebaute Charakterentwicklungen legt, könnte hier eher enttäuscht werden.
Dieses Buch hat Potenzial. Die Handlung hat mich gefesselt, sie war etwas Neues und Ungewöhnliches. Ich mochte Kai, ihre Wut und ihren Sinn, für sich selbst einzustehen. Sie traf viele dumme Entscheidungen, aber insgesamt mochte ich sie. Ihre Geschichte ist spannend, und ich bin tatsächlich gespannt, wie es im nächsten Buch weitergeht. Ich muss sagen, dieses Buch wäre ohne die Liebesgeschichte wahrscheinlich besser gewesen. Ich verstehe, warum sie da ist, die dramatische Enthüllung am Ende, der Verrat und so weiter, aber die Art, wie die Liebesgeschichte geschrieben war, war einfach nicht gut. Kai, normalerweise eine knallharte, starke, kluge Frau, verlor ihren IQ und kicherte wie ein Schulmädchen, wenn der männliche Love Interest in der Nähe war. Außerdem gibt es viele peinliche, schmutzige Witze zwischen den beiden und einen „Sie wollen gerade ficken, werden aber unterbrochen“-Witz, der sich ungefähr fünfmal wiederholt. Mir wird diese Liebesgeschichte nur gefallen, wenn es KEIN Happy End für sie gibt. Die Inkonsistenz der Karte und der Reisezeit hat mich echt wütend gemacht.
Viel verschenktes Potenzial
Das Buch hat sehr angefangen. Kai wird während sie ausgeraubt wird mitten in einem Wald wach. Die Diebin läuft davon, Kai läuft ihr hinterher. Am Ende landet Kai in einem vom Tode heimgesuchten, heruntergekommenen Dorf. Sie findet die Diebin, attackiert diese und kann aber anstatt ihre Strafe in einem Gefängnis abzusetzen ihre Schuld in Form von Arbeit begleichen. Kai hat sich nicht daran wer sie ist, woher sie kommt und wie sie in diesem Wald. Es beginnt eine Reise auf der Suche nach Antworten, angeblichen Freundschaften und dem Tod. Mich persönlich konnte das Buch nicht so wirklich überzeugen, aus folgenden Gründen: die Chemie zwischen den beiden Hauptcharaktere Kai und Jadon war sehr plump, sehr oberflächlich und ziemlich klischeehaft. Es wurde entweder gekämpft, getötet, beinahe gestorben oder auf sehr komische Art miteinander geflirtet. Auch die ganzen Charaktere waren mir persönlich zu blass und unscheinbar. Handlungsstränge wurden zum Teil nicht wirklich aufgeklärt, ich musste hin und wieder zurückblättern um zu schauen, ob ich irgendwas überlesen habe. Das Potenzial was dieses Buch gehabt hätte wurde leider absolut nicht ausgeschöpft. Trotzdem möchte ich den zweiten Band lesen um zu wissen wie die Geschichte ausgeht, da die letzten Seiten dann wieder richtig spannend waren und hoffe, dass der zweite Band mehr Tiefe hat und nicht nur aus Flirten und dauerndem Kämpfen besteht .
Ein guter Start für eine Reihe 👍🏼
Echt sehr gutes Buch. Verstehe echt die ganzen schlechten Bewertungen nicht, wahrscheinlich haben die Jenigen es halt einfach nicht komplett gelesen. Aber von mir gibt’s nur 4 Sterne weil mich persönlich diese Schmunzelszenen extrem genervt haben aber alles in Allem ein echt super Start für eine Reihe! 💪🏼
Schönes Äußeres, aber Inhalt mit Schwächen Ich will ganz ehrlich sein: Cover und Farbschnitt sind wirklich fantastisch, aber einmal abgesehen vom Äußeren konnte mich der Inhalt des Buches nicht wirklich überzeugen. Die ersten Kapitel waren ganz vielversprechend und spannend, doch dann zog sich das Buch über weite Strecken ganz schön. Nach ihrem Gedächtnisverlust macht sich Kai auf die Suche nach ihrer Vergangenheit, dabei trifft sie auf ein paar wenige Verbündete und allerhand außerweltliche Kreaturen. Je nachdem, wie es gerade in die Geschichte passt, kann sie entweder Gedanken lesen oder nicht, erinnert sich plötzlich an etwas, kann die Lebensenergie sehen oder nicht. In der einen Sekunde bricht die vor Schwäche fast zusammen, in der nächsten tötet sie mühelos den stärksten Gegner. Das war mir irgendwie zu inkonsequent. Inhaltlich wiederholt sich das selbe Muster: der Plot kommt nicht voran, Kia und Jadon nähern sich an (und das nicht auf die überzeugende Art), dann erfolgt ein Angriff mit jeder Menge Brutalität. Über weite Strecken bleibt der Weltenbau, das Magiesystem und Kias Rolle ziemlich wage, um dann auf den letzen 30 Seiten in geballter Weise in einem temporeichen Finale aufgeklärt zu werden. Damit ist das Ende leider total überladen und steht in kompletten Kontrast zum Rest des Buches. Fazit: Der Plot hat viel Potential, das leider nicht ausgeschöpft wurde. Der flache Spannungsbogen und die aufgesetzte Liebesgeschichte konnten mich nicht in den Bann ziehen.
Schade eigentlich ich hatte mir deutlich mehr von diesem Buch erhofft
Der Start dieses Buches hat mich wirklich gepackt man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Leider zieht sich die Handlung an vielen Stellen zu sehr in die Länge, und manche Aussagen oder Handlungen wirken wenig durchdacht oder sogar unlogisch. Die Geschichte hatte definitiv Potenzial, wurde im Verlauf aber zunehmend verwirrend. Die Hauptprotagonistin Kai wurde mehrfach vom selben Charakter hintergangen, gab ihm jedoch immer wieder neue Chancen und schien nichts daraus zu lernen. Ihre Entwicklung blieb in dieser Hinsicht leider aus. Bis zum Schluss bleibt vieles unklar erst auf den letzten 50 Seiten folgen endlich einige Erklärungen. Sollte es eine Fortsetzung geben, werde ich sie vermutlich nicht lesen. Schade eigentlich ich hatte mir deutlich mehr von diesem Buch erhofft. Vor allem, wenn man die begeisterte Rezension von Rebecca Yarros auf dem Cover liest, denkt man: Das muss gut sein! Leider wurde diese Erwartung nicht erfüllt.
Mmh ich weiß nicht...es hat mich nicht abgeholt. Es 656 Seiten und ich habe den Eindruck nur 20 gelesen zu haben. Was totaler Quatsch ist, weil ich es komplett gelesen habe. Mir fehlt es bei den Charakteren an Tiefe, zum Teil liegt es daran, dass vieles noch nicht ans Licht kommen soll aber dennoch fällt es mir schwer mich mit den Protagonisten anzufreunden. Ich ahne wohin die Reise führen soll und es hat auch Potential aber leider werde ich die Geschichte nicht weiterverfolgen.
Einfach spannend bis zur letzten Seite 🥰
Nachdem Kai ohne Erinnerungen und beraubt von ihrer Kleidung und ihrem Amulett im Wald aufwacht, führt sie die Verfolgung der Diebin in ein Dorf, in dem sie auf den Schmied Jadon trifft. Gemeinsam mit Jadon will Kai herausfinden, wer sie ist. Auf ihrer gemeinsamen Reise kommen Stück für Stück Kais Erinnerungen zurück. Doch Jadon verbirgt einige Geheimnisse vor Kai ... Kai ist eine tolle Protagonistin. Sie ist manchmal impulsiv, urteilt etwas zu schnell oder schlägt manchmal erst zu, bevor sie Fragen stellt. Aber gleichzeitig hat sie eine liebevolle und gültige Art und sie beschützt Menschen und Lebewesen, die Hilfe brauchen. Jadon mochte ich auch soo gern und die Enthüllungen um seine Geheimnisse habe ich absolut nicht kommen sehen. Ganz besonders mochte ich auch Veril, der Kai zur Seite steht. Generell taucht man mit "The Last One" in eine magische und spannende Welt ein und ich bin sehr gespannt, wie es für Kai und auch Jadon weitergeht. 🥰
Ein gestohlenes Amulett, das zur Verfolgungsjagd wird. Kai erwacht allein in einem Wald ohne Erinnerungen daran, wer sie ist oder woher sie kommt. Nicht einmal ihren eigenen Namen kennt sie. Als sie schließlich in das Dorf Maford gelangt, in dem es nur so nach Tod riecht, begegnet sie dem attraktiven Schmied Jason. Dieser ist entschlossen, ihr nicht nur dabei zu helfen, ihre Erinnerungen zurückzubekommen, sondern auch das Amulett zu finden, das für Kai von großer Bedeutung zu sein scheint. Gemeinsam mit Jason und seiner Schwester erlebt sie Abenteuer, die sie zusammenwachsen lassen, aber auch äußerst gefährlich sind. Mit der Zeit kehren immer mehr Erinnerungen zurück und die Wahrheit kommt ans Licht. „The Last One" von Rachel Howzell Hall wirft einen unmittelbar ins Geschehen. Da man gemeinsam mit der Protagonistin herausfindet, wer sie wirklich ist, taucht man in eine fesselnde Fantasywelt voller außergewöhnlicher Kreaturen ein. Und das ist nur der Auftakt einer Dilogie. Der Schreibstil ist leicht verständlich und ideal für alle, die neu in das Genre einsteigen möchten- und für alle, die glauben, Figuren leicht durchschauen zu können, nur um immer wieder überrascht zu werden.










































