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„The Cruel Dawn“ von Rachel Howzell Hall ist der Abschluss der Schicksalsberührt-Dilogie. Eine Romantasy für junge Erwachsene ab 16 Jahren. Was habe ich hier bitte gelesen? Ich habe keine Ahnung, was da jetzt genau passiert ist. Kai hat ihr Gedächtnis zurück und wir Leser sitzen auf dem Trockenen. Hier ein unbekanntes Monster, da ein unbekanntes Monster, fremde Götter spawnen überall und nichts und niemand erklärt. Vermutlich wollte Howzell Hall hier eine Analogie über das Leben und den Tod schreiben, deshalb ist Kaivara hier eine sehr wütende Mutter Erde Figur und Jadon der wandelnde Tod. Oder so. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass ich nicht verstanden habe, was hier passiert. Davon ab, dass die Erzählung schon total wild und zusammenhangslos war, habe ich auch noch das englische Hörbuch gehört, weil ich nicht zusätzlich Geld ausgeben wollte. Englische Hörbücher sind meist kein Problem, aber vielleicht hätte ich bei dem Deutschen nicht ganz so dissoziiert bei all den unbekannten Namen und Begriffen, die nicht mal mehr erklärt wurden. Dann hüpft das Narrativ von Szene zu Szene. Hier ein Kampf gegen Monster, dann ein feuchter Tagtraum, aus dem sie an einem gänzlich neuen Ort erwacht. Es wird viel geschrien, zerstört und gemordet, während darüber gestritten wird, dass sie Vallendor doch liebt und retten will. Ihr wird bestimmt drölf Mal gesagt, dass sie alle Chancen verspielt hat und nun ins Götternirvana geschickt wird, aber dann landet sie doch immer wieder in Vallendor und kriegt ihre 100. Chance. Jeder Gott, der überhaupt vorgestellt wird, rühmt sich mit all den Reichen, die er oder sie zerstört haben – wieso wird also Kai für ihre Zerstörungswut so verurteilt? Für mich macht das alles von vorne bis hinten keinen Sinn, aber ab einem gewissen Punkt lief das Hörbuch auch nur noch nebenher und ich wartete darauf, dass es vorbei ist, okay? Ich hoffe, andere haben eine bessere Leseerfahrung mit diesem Band. 1 Stern.
Jun 27, 2026
„The Cruel Dawn“ von Rachel Howzell Hall ist der Abschluss der Schicksalsberührt-Dilogie. Eine Romantasy für junge Erwachsene ab 16 Jahren. Was habe ich hier bitte gelesen? Ich habe keine Ahnung, was da jetzt genau passiert ist. Kai hat ihr Gedächtnis zurück und wir Leser sitzen auf dem Trockenen. Hier ein unbekanntes Monster, da ein unbekanntes Monster, fremde Götter spawnen überall und nichts und niemand erklärt. Vermutlich wollte Howzell Hall hier eine Analogie über das Leben und den Tod schreiben, deshalb ist Kaivara hier eine sehr wütende Mutter Erde Figur und Jadon der wandelnde Tod. Oder so. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass ich nicht verstanden habe, was hier passiert. Davon ab, dass die Erzählung schon total wild und zusammenhangslos war, habe ich auch noch das englische Hörbuch gehört, weil ich nicht zusätzlich Geld ausgeben wollte. Englische Hörbücher sind meist kein Problem, aber vielleicht hätte ich bei dem Deutschen nicht ganz so dissoziiert bei all den unbekannten Namen und Begriffen, die nicht mal mehr erklärt wurden. Dann hüpft das Narrativ von Szene zu Szene. Hier ein Kampf gegen Monster, dann ein feuchter Tagtraum, aus dem sie an einem gänzlich neuen Ort erwacht. Es wird viel geschrien, zerstört und gemordet, während darüber gestritten wird, dass sie Vallendor doch liebt und retten will. Ihr wird bestimmt drölf Mal gesagt, dass sie alle Chancen verspielt hat und nun ins Götternirvana geschickt wird, aber dann landet sie doch immer wieder in Vallendor und kriegt ihre 100. Chance. Jeder Gott, der überhaupt vorgestellt wird, rühmt sich mit all den Reichen, die er oder sie zerstört haben – wieso wird also Kai für ihre Zerstörungswut so verurteilt? Für mich macht das alles von vorne bis hinten keinen Sinn, aber ab einem gewissen Punkt lief das Hörbuch auch nur noch nebenher und ich wartete darauf, dass es vorbei ist, okay? Ich hoffe, andere haben eine bessere Leseerfahrung mit diesem Band. 1 Stern.
Jun 27, 2026





