The Stars are Dying

The Stars are Dying

Hardback
3.5902

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Description

Der hellste Stern braucht die dunkelste Nacht

»The Stars are Dying« ist der Auftakt der spicy New Adult Fantasy -Trilogie »Nytefall«: düstere Romantasy um Vampire und Star-Crossed Lovers in einer Welt voller Magie, Geheimnisse und Verrat.

Ich habe mehr als dreihundert Jahre darauf gewartet, dass du zurückkommst.

In Astraeas Welt durchstreifen Vampire die Nacht auf der Jagd nach Blut und Seelen, und ein grausamer Herrscher hält die fünf Reiche der Menschen in seinem eisernen Griff.
Astraeas eigene Vergangenheit aber ist in Dunkelheit gehüllt, nur bruchstückhafte Erinnerungen an fünf Jahre sind ihr geblieben. Bis sie eines Tages Nyte begegnet, dem geheimnisvollen, mächtigen Vampir, der sie in ihren Träumen verfolgt und dessen Schatten ihr tagsüber nie von der Seite weichen. Astraea weiß, dass sie ihm nicht trauen kann – und wird doch immer stärker von seinem düsteren Charme angezogen. Bis Nyte ihr ein unwiderstehliches Angebot macht. Auf der Suche nach Antworten gerät sie in eine Reihe tödlicher Prüfungen, das Libertatem, in denen die Menschen für ihre Sicherheit vor den Wesen der Nacht kämpfen. Zerrissen zwischen ihrem Pakt mit Nyte und ihren eigenen Geheimnissen, muss Astraea schließlich eine unmögliche Entscheidung treffen: Was ist es wert, ihr Leben aufs Spiel zu setzen?

»Ein poetisches und fantastisches Abenteuer voller Figuren, die unsere Herzen im Sturm erobern.« Elizabeth Helen, Autorin von »Bonded by Thorns«

Die BookTok-Sensation mit deinen Lieblingstropes der New Adult Fantasy: Romantasy-Highlight für alle Fans von Nisha J. Tuli, Rebecca Yarros, Sarah J. Maas oder Jennifer L. Armentrout.
Bestseller-Autorin Chloe C. Peñaranda verwebt all deine Lieblingstropes zu einem herzzerreißenden Fantasy-Epos:

Villain gets the Girl Star-Crossed Lovers Forbidden Love Who Did This To You Slow Burn Deadly Trials Lost Memories Morally Grey Characters

Die Nytefall-Trilogie erscheint in folgender Reihenfolge:

The Stars are Dying The Night is Defying The Dark is Descending

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Hardback
Pages
672
Price
26.80 €

Author Description

Chloe C. Peñaranda ist die New York Times-und SPIEGEL-Bestsellerautorin der Nytefall-Trilogie und der An Heir Comes To Rise-Reihe. Sie ist selbst begeisterte Leserin, was sich auch in ihren Romanen niederschlägt: Ihre Geschichten sind das Ergebnis jahrelanger Arbeit an fiktiven Charakteren und geprägt von der Erkundung Tolkien-ähnlicher Welten, die sie zusammen mit ihren Hunden in ihrer ruhigen schottischen Heimat erlebt. Während ihres Studiums an der University of the West of Scotland schrieb Chloe für Kurzfilme, produzierte Animationen und verbrachte ihre Vorlesungszeit damit, sich in ferne Länder zu träumen.

Characteristics

31 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
35%
25%
10%
45%
60%
50%
51%
36%
31%
39%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
57%
53%
58%
57%

Pace

Fast0%
Slow32%
Moderate39%
Variable29%

Writing Style

Simple48%
Complex16%
Moderate35%
Bildhaft (84%)Minimalistisch (12%)Poetisch (28%)Außergewöhnlich (16%)

Posts

224
All
4

🌌🗡️☄️🤍

Ein guter, erster Band! 🖤 Die Story war sehr interessant und spannend dargestellt. Viele Ortswechsel machten es aber manchmal etwas unübersichtlich und verwirrte mich sehr! Die Charaktere sind glaubwürdig und sympathisch, wobei ich ein wenig überrascht war über die Reaktion der Protagonistin und deren Erkenntnis, wer sie war. Dem Leser war es, denke ich, klar genug gewesen wohin das führt! Aber kein großer "Aha!" Moment wurde beschrieben. ☄️ Der andere Protagonist jedoch kommt schon einer leichten Verführung gleich! Interessant, dunkel und machtvoll. Jedoch kann man den Charakter nicht ganz festhalten und bekomme eine zwiegespaltene Persönlichkeit, die erst Vertrauen aufbaut und im nächsten Moment wieder Zweifel auf leben lässt. 🖤 Das Buch lässt einen mit vielen Fragen offen und einigen Fragezeichen, die sich bestimmt in den anderen Bändern aufklären lassen! Bin sehr gespannt...🌌⚔️

🌌🗡️☄️🤍
3.5

Ein guter erster Teil.

Das Buch ist wunderschön gestaltet. Die Geschichte zum größten Teil spannend und fesselnd. Ich hoffe die anderen Teile steigern sich noch etwas. Allerdings gibt es auch Abschnitte, die sich doch sehr in die Länge ziehen. Die Protagonistin empfinde ich als sehr naiv. Manchmal möchte ich sie schütteln und manchmal reagiert sie eher trotzig. Auch die Verwirrung über den Namen des Protagonisten habe ich nicht verstanden. Die Hinweise waren eigentlich sehr eindeutig. Trotzdem bin ich gespannt, wie es weitergeht und hoffe, dass noch einige Fragen beantwortet werden.

4

Überraschend

Das Buch lag seit letztem Jahr auf meinem SUB und jetzt habe mich endlich dazu entschieden es zu lesen. Ich muss sagen, ich bin positiv überrascht und freue mich auf die beiden folgenden Teile. Es ist eine sehr interessante Geschichte und ich finde die Charakterentwicklung auch gut gelungen. Die Welt an sich ist durch sehr viele verschiedene Facetten sehr interessant. Ich bin gespannt, wie viel wir in die folgenden Bänden noch über Charaktere und die Welt kennenlernen werden. Das folgende könnte Spoiler enthalten. Ich hätte mir gewünscht, dass diese Spiele, das Libertatem, noch stärker beschrieben wird und man davon noch mehr mitbekommt und ich denke, an dieser Stelle hätte das Buch noch mehr Potenzial gehabt. Was außerdem sehr interessant war, ist wie Astrea immer mehr über sich selbst und auch Nyte gelernt hat und welchen Platz sie in dieser Welt eigentlich hat. Was mich teilweise aber etwas gestört hat, war das wechselhaft Verhalten von Nyte, denn im ersten Moment hat er sie total toll gefunden und im nächsten Momemt wirkte es so, als würde er sie nur "ausnutzen". Deshalb war es manchmal schwierig seine Intentionen herauszufinden. Insgesamt ist er aber ein interessanter Charakter und ich kann nicht erwarten mehr über die beiden zu erfahren und vor allem, wo hin sich ihre Beziehung entwickeln wird. Insgesamt ist es ein interessantes Buch und ich bin sehr gespannt auf die folgenden Bände und hoffe, dass meine Frage beantwortet werden. ✨️📚

Überraschend
3

💫

Ich hab mich seeeehr auf dieses Buch gefreut. Es gibt hier und da paar plot holes, es ist nicht immer alles stimmig 👀 An sich fand ich die Story ganz ok, auch wenn es bereits an andere Bücher erinnert hat aber man kann das Rad auch nicht neu erfinden :D

2.5

Düstere Welt, gute Idee - doch ich bin 1000-mal innerlich gestorben.

Ich weiß nicht mehr, wann genau ich ausgestiegen bin. Irgendwo zwischen "spannender Plot" und "was zur Hölle passiert hier eigentlich?" bin ich langsam verblasst. Vielleicht war’s das Buch, das mich aufgefressen hat. Denn ja - The Stars are Dying hat eine wirklich starke Grundidee. Düstere Atmosphäre, Vampire, Magie, ein Hauch Tragik. Ich war da, ich war bereit. Aber dann kam ... nichts. Der Anfang zieht sich wie kaltes Blut. Über die Hälfte lang hab ich mich durch seltsame Szenen gekämpft, die entweder ins Nichts führen oder einfach ... vergessen werden. Nix wird erklärt, nix ergibt Sinn, und man weiß oft nicht mal, ob das alles überhaupt wichtig ist. Spoilern will ich nicht - aber ehrlich erst am Ende kommt dieser Aha-Moment. Aber da war ich längst innerlich tot. Die Geschichte hat mich müde gemacht. Ich hätte mir fast gewünscht, ein Vampir würde mir die Seele aussaugen - einfach, damit was passiert. Für manche ist das vielleicht genau die Sorte Qual, die sie beim Lesen lieben. Ich bin mir unsicher, ob ich das Buch weiterempfehlen würde und ob sich diese ganze Tortur überhaupt lohnt. Derweil bin ich bereits 1000-mal gestorben. Innerlich. Emotional. Lesetechnisch. Auch wenn Band zwei nach diesem Plot vermeintlich mehr verspricht - mich hat die Reihe verloren. Ich geh dann mal … zurück ins Licht.

4

„Der hellste Stern strahlt in der dunkelsten Nacht …“ ✨🌙

„The Stars are dying“ ist mal wieder ein etwas anderes Fantasy. Das erste Kapitel hat mich gleich gecatcht, jedoch habe ich danach etwas gebraucht um in die Story reinzukommen. Es lies sich dann auch sehr gut lesen und war immer spannend. Manche Teile hätte ich mir jedoch detaillierter gewünscht, da die Prüfungen immer relativ kurz und unbeschrieben gehalten wurden und man auch nicht viel über die der anderen Teilnehmer erfährt. Das Ende hat mich zum Teil ein wenig verwirrt, hoffe das wird im nächsten Teil geklärt. Im grossen Ganzen fand ich es aber sehr gut!🥰

5

Ich kann die vielen negativen Bewertungen nicht verstehen. Ich bin gut in die Story reingekommen, sie hat mich in ihren Bann gezogen 😍 von mir gibts volle fünf Sterne, den zweiten Teil hab ich sofort danach begonnen 😍

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4

Der Auftakt der Nytefall-Trilogie konnte mich schon vor dem Lesen begeistern, denn wie hübsch ist bitte dieses Buch? Die Optik ist für mich eine 10/10. Erst recht ohne Schutzumschlag. Dann noch diese Tropes – ich bin bekanntlich Fan der bösen Jungs und genau das haben wir hier. Der Einstieg war ein wenig verwirrend, denn man landet gefühlt mitten in der Story. Es hat ein wenig gedauert, bis ich mich zurechtfand, denn dazu kam eine Flut an offenen Fragen auf mich zu, die mich direkt, während dem Lesen beschäftigt haben. Die depressive Stimmung, welche von der Protagonistin Astraea ausgeht, fand ich faszinierend. Sie ist anders, irgendwie verloren, allein und wird von Schuld und Trauer zerfressen. Anfangs war sie mir zu naiv, aber hey, Charaktere können auch wachsen und das beweist Astraea auf ihrer Reise. Nach etwa 50% konnte ich viele Fragen bereits für mich beantworten und konnte die Plott-Twists zum Großteil vorhersehen, dennoch hielt das Buch einige Überraschungen für mich bereit. Der Schreibstil ist an mancher Stelle etwas zu ausschweifend und verliert sich in einigen Situationen. Sobald man diese Längen aber überwunden hat, gibt es eine großartige Geschichte, mit interessantem Worldbuilding, verschiedensten Übernatürlichen (Seelenvampire, Blutvampire, Celestials, Fae, menschliche Magier) und wundervollen Formulierungen. Die Dynamik zwischen Astraea und Nyte habe ich geliebt, ebenso das Ausmaß dieser unmöglichen Liebe, was alles in den Schatten stellt. Erzählt wird fast ausschließlich aus Astraeas POV, ich hoffe, dass im nächsten Teil mehr aus Nytes Sicht geschildert wird. Zum Ende bleiben viele Fragen offen, was die Vorfreude auf Band 2 steigert. Ein solider Auftakt einer High-Fantasy-Geschichte über eine unmögliche Liebe, bei der noch etwas Luft nach oben bleibt.

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3

„Der hellste Stern braucht die dunkelste Nacht.“

Puh, das war etwas schwierig! Anfangs wurde man richtig in die Geschichte hinein geschleudert. Ich hatte schon Angst einen Band verpasst zu haben. Es dauerte leider etwas bis ich mich in der Geschichte zurecht gefunden habe. Die Story an sich und die Ideen dahinter fand ich wirklich gut. Das Magiesystem ist wirklich mega interessant und auch die verschiedenen magischen Wesen haben mir sehr gut gefallen aber es war mir leider zu zäh und auch teilweise wirklich zu verwirrend. Manchmal war hier glaube ich auch die Verwirrung schon verwirrt 😅. Ab ca. 70% hat die Geschichte dann richtig Fahrt aufgenommen und ich kam endlich in einen Lesefluss, den ich gerne durchweg gehabt hätte. Die Naivität von Astrea hat mich aber wirklich aus der Haut fahren lassen. Sie kann doch unmöglich bis zum Schluss nicht kapiert haben was da Sache ist 🤦🏽‍♀️. Irgendwie war mir vieles schon vor der Hälfte klar. Dieses ewige hin und her zwischen Nyte und Astrea war leider auch etwas nervig 😫. Der Spice war dann auch sehr weird, da Astrea eher sehr kindlich im Buch rüber kommt, das hat dann leider alles etwas unglaubwürdig gemacht 🤦🏽‍♀️. Ich denke, dass da noch einiges an Entwicklung stattfinden wird in den nächsten Bänden, deswegen gebe ich dem zweiten Band auf jeden Fall noch eine Chance und hoffe das dies nur der etwas holprige Aufbau zu etwas Großem war 😊🙈. Die Story an sich hätte es verdient!

3.5

In der Dunkelheit lauern Monster Inhalt: In Astraeas Welt leben Vampire, und ein grausamer Herrscher regiert. Zusätzlich liegt ihre Vergangenheit im dunkeln, und sie hat nur bruchstückhafte Erinnerungen. Trotzdem versucht sie, in der Welt, die ohnehin nicht besonders "nett" ist, zurechtzukommen. Bis sie eines Tages Nyte begegnet. Astraea ist sich nicht sicher, ob sie ihm trauen kann, und doch wird sie immer stärker von seinem Charme angezogen. Eines Tages macht er ihr ein unwiderstehliches Angebot. Aber kann sie ihm widerstehen? Vorab: Der originale Klappentext verrät für mich leider zu viel – deswegen: Lest ihn bitte nur auf eigene Gefahr. Es handelt sich um den ersten Teil der Nytefall-Trilogie und ist aus der Sicht der Protagonistin (Ich-Erzähler) geschrieben. Meine Meinung: Puh... was soll ich sagen. Dies ist wieder eines dieser Bücher, das ich unbedingt lieben wollte – und es leider doch nicht tue. Doch zuerst einmal ein großes Lob an die wunderschöne Gestaltung dieses Buchs. Und ich weiß, ihr wollt darin blättern, um euch alles anzuschauen – aber lasst es besser, wenn ihr euch nicht spoilern wollt (hihi). Ich liebe die vielen Ideen, die das Buch enthält. Viele große Themen & Wesen, die im Verlauf auftauchen. Das ermöglicht es, unfassbar viele Theorien zu spinnen, und man ist mit der Protagonistin ständig auf der Suche nach Antworten. Das war für mich absolut unterhaltsam. Doch leider sind einem manche Elemente (& auch Szenen) schon einmal in anderen Büchern begegnet – das war schade. Ein weiterer Punkt, den ich mochte, war unsere Protagonistin. Sie ist eine Frau, die in den letzten Jahren – an die sie sich erinnert – schlecht behandelt wurde und sich dementsprechend verhält. Sie ist wankelmütig, naiv, und sie sucht jemanden, der endlich für sie da ist, sie liebt und ihr zeigt, dass sie toll ist. Ehrlich: Ich mochte es. Natürlich will man sie manchmal schütteln, aber das hat sie für mich nur überzeugender gemacht. Auch die Dynamik zwischen der Protagonistin und dem Love Interest gefiel mir – sie hatten ein spielerisches Hin und Her. So, jetzt zu dem Problem, das ich mit dem Buch hatte: Eins davon war für mich der Dialogstil. Viele Dialoge bestehen nur aus dem anneinanderreihen von Gänsefüßchen, also Aussage an Aussage. Das hatte zur Folge, dass ich häufig gar nicht wusste, in welcher Stimmung sich die Personen befinden. Dadurch konnten die Konversationen keine Gefühle transportieren und manche Erwiderungen wirkten nicht "realistisch/logisch". Zum Beispiel: Person X bringt Person Y fast um, und X sagt dann: „Du kannst da nicht hin.“(S.498) Häää? Bin ich schizophren – oder die Charaktere? Wer sagt sowas, nach einem Mordversuch. Und so etwas ist häufiger passiert. Ich weiß nicht, ob da Stücke fehlen. Aber so war es schwierig. Zusätzlich fand ich, dass viele Zusammenhänge viel zu offensichtlich waren, wodurch mich kaum etwas überraschen konnte. Fazit: Das Buch überzeugt mit einer spannenden Idee, interessanten Themen und einer ungewöhnlichen Protagonistin, die angenehm unperfekt ist. Leider konnte die Umsetzung für mich nicht mithalten – insbesondere der Dialogstil und die fehlende emotionale Tiefe haben meinen Lesefluss gestört. Insgesamt ein Roman mit großem Potenzial, das aber noch nicht ganz ausgeschöpft wurde. Cover: 5 Sterne Erzählstiel: 2 Sterne Handlung: 4 Sterne Charakter: 4 Sterne Gefühl: 3 Sterne => Insgesamt: 3,5 Sterne

3.5

Interessante Story, süße Liebesgeschichte mit Herzschmerz 💔

Die Geschichte vereint verschiedene Wesen in einer Welt voller Dunkelheit und geheimer Hoffnung. Gemischt mit Sagen und Legenden, gefährlichen Prüfungen und einem Geheimnis, das alles verändern kann. Niemand ist, wer er oder sie vorgibt zu sein. Man kann niemandem trauen. Nicht einmal sich selbst, wenn man nicht wirklich weiß, wer man ist und woher man kommt. Ich fand die Geschichte ok, aber etwas zu lang. An manchen Stellen ging alles super schnell, an anderen zog es sich. Manche Sätze machten keinen Sinn, das kann aber an der Übersetzung liegen. Ich habe dieses Buch gelesen, aber Band 2 werde ich als Hörbuch hören. Die Geschichte ist keine, die ich im Regal stehen haben möchte, aber dennoch hat sie mich gut unterhalten.

3

Viel Potenzial, aber leider nicht ganz ausgeschöpft

Cover und Aussehen: Das Cover und die schöne Charakterkarte und Veredelungen haben mich dazu bewegt das Buch genauer anzuschauen. Als dann auch noch ein Buddy Read dazu gegründet wurde und mich auch noch der Inhalt rund um Vampire, tödliche Spiele und der spicy Romantasy an sich total begeistert hat, musste das Buch bei mir einziehen. Schreibstil und Inhalt: Für den Klappentext swiped nach links. Kurz gesagt geht es aber um Astraea, die in einer Welt umgeben von Vampiren und anderen magischen Wesen lebt und die sich nur lückenhaft an ihr Leben vor den letzten fünf Jahren erinnern kann. Sie begegnet Nyte, einem Vampir, der sie aus ihrem bisherigen Leben in Gefangenschaft rettet und sie zum Libertatem für die tödlichen Prüfungen begleitet… Ich muss sagen, dass das Buch wirklich stark und vielversprechend gestartet hat, jedoch im Verlauf immer verwirrender und auch teilweise irgendwie unlogisch wurde. Die hoch angepriesenen tödlichen Spiele waren eigentlich eher eine Nebenhandlung, die nur kurz vorkamen. Die Handlung an sich war teilweise sehr sehr ähnlich anderer Bücher in diesem Genre, aber der durchgehende rote Faden fehlte mir. Gesamt gesehen war alles eher Chaos, Szenen folgten schnell hintereinander und wurden teilweise nicht genau beschrieben, sodass es eher gehetzt gewirkt hat. Charaktere: Astraea: Astraea‘s Charakter hat mir gut gefallen, auch wenn leider nach wenigen Kapiteln durch einen Kosenamen mehr oder weniger schon gespoilert wurde wer sie ist. Trotzdem mochte ich ihren Charakter. Nyte: Mit Nyte bin ich leider im gesamten Buch nicht warm geworden. Er hat für mich so gar kein Bookboyfriend-Material und war mir leider nicht sonderlich sympathisch. Nebencharaktere: Das ist für mich die komplizierteste Geschichte an dem Buch, da die Nebencharaktere und ihr Ableben oder plötzliches Wiederauftauchen mich super verwirrt haben. Gesamt gesehen fand ich, dass gute Ansätze dabei waren und es ein ganz gutes Buch war, allerdings war es teilweise recht unlogisch und verwirrend und die Themen aus dem Klappentext waren eher unbedeutend in der Story an sich. 3/5⭐️ Q: Mögt ihr diese Tropes? Was sind eure Lesehighlights zu diesen Tropes?

Viel Potenzial, aber leider nicht ganz ausgeschöpft
3.5

Schwierig

Also ich fand das Buch jetzt nicht völlig scheiße, aber gut war es halt auch nicht. Ich fand die ganze Geschichte sehr verwirrend erzählt und mir fehlten vernünftige Erklärungen und Beschreibungen der Welt und Handlungsweisen. Die Liebesgeschichte war ganz nett, aber besonders überzeugt hat sie mich jetzt nicht und es gab keinen Punkt im Buch, an dem ich so richtig in der Geschichte drin war. Von außen ist das Buch ja echt traumhaft schön und ich würde mir wünschen, jedes Buch würde so tolle Illustrationen bekommen, doch der Inhalt war wenig überzeugend und ziemlich vorhersehbar und langatmig.

Schwierig
3

Das Buch hat mich etwas verwirrt zurückgelassen. Ich habe das Gefühl, die Autorin hat zu viel gewollt und nichts weiter ausgeführt. Es gibt Fae, Celestials und Vampire. Dann gibt es Hybride, verschiedene Arten von Magie und einen Krieg zwischen den Wesen. Nichts davon wurde aber genauer erklärt und beschrieben. Das Buch hat sich leider etwas gezogen, weil nicht wirklich viel passiert ist. Parallel wurden immer wieder neue Informationen eingestreut, auf die dann nicht näher eingegangen wird. Trotzdem werde ich dem zweiten Band eine Chance geben.

4

Hat mich spontan im Buchladen angelacht und sofort interessiert und ich muss sagen, ich bereue es nicht 😄 Das erste Drittel war teilweise schon etwas zäh und ich habe den roten Faden noch nicht so greifen können...Aber ab einem bestimmten Teil wenn man dem ganzen eine Chance gibt ist es richtig gut geworden ☺️ Mir gefällt die Idee und das Setting wahnsinnig gut. Die Charaktere finde ich auch super umgesetzt 🙂‍↕️ Ab und zu gab's mini stellen die einen Ticken zu oberflächlich für mich waren aber alles in einem macht das schon irgendwie Sinn so. Das Ende richtig fies!! (im guten Sinne haha) Hat mir Spaß gemacht zu lesen & bin gespannt wie's weitergeht ✨

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3.5

Ein Buch, beidem ich ziemlich hin und her gerissen war, mich aber am Ende doch überzeugen konnte. Der Einstieg fiel mir persönlich etwas schwer, da die Protagonistin noch sehr naiv war und ich mich schwer tat mit ihr warm zu werden. Außerdem hatte mir etwas der rote Faden gefehlt. Jedoch kam die Story immer mehr ins Laufen und auch der Love Interest hatte nach und nach immer öfter seinen Auftritt, was der Geschichte zusätzlich ihren Pep gegeben hat. Der Schreibstil war von Anfang an sehr flüssig und super geschrieben. Was für mich gerade, wenn es etwas dauert in die Geschichte reinzufinden, super wichtig ist. Nachdem immer mehr liebevolle Charaktere aufgetaucht sind, wurde das Ganze zunehmend immer interessanter. Sie haben für mich einen Großteil der Geschichte ausgemacht. Und auch Astrea, die Hauptprotagonistin, entwickelt sich im Laufe der Geschichte, wodurch sie mir doch immer sympathischer wurde. Sie wird immer selbstbewusster, mutiger und hinterfragt nun auch einige Entscheidungen. Ich würde sagen nach den ersten 150 Seiten hatte mich die Geschichte, dann doch irgendwie in ihren Bann gezogen und ich wollte wissen wo das alles hinführt. Auch wenn es mir so vorkam, dass die Geschichte an ein paar Punkten doch wieder ziemlich hin und her gesprungen ist. Im Großen und Ganzen würde ich also sagen, eine Geschichte die es verdient hat ihr eine Chance zu geben, trotz Anlaufschwierigkeiten. 3,8/5 ⭐️⭐️⭐️✨️✨️

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2.5

2,5 🌟 Wenn 0ne dark Window und Serpent and the wings of night ein Baby hätten

Shadow daddy ✅️ Sandelholz und Minze ✅️ Gefährlich aussehende Narbe ✅️ Wer hat dir das angetan (3x) ✅️ Damsel in distress ✅️ .... Wo fang ich nur an? Okay, ich liebe typische Klischees und die Idee an sich fand ich auch gut aber es müss für mich dann auch gut umgesetzt sein. Die Erzählweise ist zu verblümt und kitschig und teilweise bringen mich dann aber moderne Wörter aus der Story. Die Welt is für mich nicht sonderlich greifbar und sie wird nicht ausreichend beschrieben. Am meisten störte mich die Nicht vorhandene Entwicklung der Protagonistin. Sie ist so abhängig von männlicher Aufmerksamkeit und das egal von welcher Seite. Das zerstört für mich die Anziehung zum MMC weil es ihr egal in welcher Episode ihrer Entwicklung nur darum geht. Trotz Amnesie stellt sie sich vielen wichtigen Fragen die ihr Leben betreffen könnten niemals. Offensichtliche Details ignoriert sie aus unerfindlichen Gründen und zieht dafür dermaßen falsche Schlüsse da stehen einem die Haare zu Berge! Tatsachen müssen ihr erklärt werden und ihr Gemütszustand wechselt schneller als einer seine Unterhosen. Mit einer besseren Protagonistin hätte es wirklich eine solide Story sein können, schade.

2,5 🌟 Wenn 0ne dark Window und Serpent and the wings of night ein Baby hätten
3

Kann man machen, man kann’s aber auch lassen

Astraea lebt in einer Welt mit Vampiren und Fae. Am Anfang lebt sie bei einem Mann namens Hector, der aber alles andere als ein netter Kerl ist. Irgendwann taucht Nyte in ihrem Leben auf, ein Vampir. Das Worldbuilding ist eigentlich ganz cool, aber die Story besteht hauptsächlich aus Dialogen. Am Ende fügt sich einiges zusammen, was mich am Anfang verwirrt hat. Den Grund, warum es das Libertatum gibt, hätte man eigentlich schon früher auflösen können. Astraea ist super verpeilt und erscheint mir schon ziemlich weinerlich, das hat mich ein bisschen angestrengt. Das Ende war ganz passabel.

3

Die kleine Schwester von „The Serpent and the Wings of Night“

Ziemlich langwierige, teilweise widersprüchliche Handlung und Aussagen. Die Hauptfiguren hätte man, mit ihren ganzen versteckten Fähigkeiten und Geheimnissen, viel fesselnder und vielschichtiger gestalten können. Trotzdem hat mir die Geschichte an sich gefallen und ich werde die beiden anderen Bände auch lesen, weil ich will wissen will wie es weiter geht und ich hoffe dort auch mehr über Zath und Rosalind zu erfahren 😊

2

Hmmm… Ein wirklich wunderschönes Buch mit wirklich schlechtem Inhalt 🙈

Also wo fange ich an… Erst einmal handelt es sich um ein Rezi-Exemplar und ich habe lange mit mir gehadert, wie ich das Buch bewerten möchte… Und ich gebe dem Buch zwei Sterne, weil hier Übersetzer*Innen und ganze viele Mitarbeiter*Innen dran gearbeitet haben! Aber… Die Geschichte 😡 wow! Es hat sich für mich so angefühlt als ob die Autorin Fan-Fiction geschrieben hat und sich dachte, cool…Ich hänge alle Geschichten aneinander und mache daraus zwei Bücher… Der ganze Einstieg war beinahe komplett gleich (wirklich fast die ganze Szene), wie Raven Kennedys The darkest Gold… Und ja man kann das Rad neuerfinden aber nicht einfach kopieren… Die Autorin hatte nämlich eine total schöne Idee mit dem Weltenbau und den Vampir Arten und warum schreibt man dann nicht seine eigene gute Geschichte? 😔 Es fällt immens auf, dass die Autorin nie eine Ahnung hatte, wo die Geschichte hin sollte… Es fehlt absolut der rote Faden, es gibt so viele ungelöste Momente und wichtige und tragische Situationen sind auf der nächsten Seite vergessen… Die Trails fangen sehr spät an, was ich an sich nicht schlimm finde aber auch hier! Teilweise waren Sätze aus The Serpent and the Wings komplett kopiert - Wahnsinn 😔😡 Das hat mir das Lesen der Geschichte sehr vermiest…weil ich es nicht verstehe! Man liest, dass die Autorin Potential gehaht hätte - aber nicht so… Vor allem die Bindung zwischen ihr Nyte hätte sooo cool werden können - aber nein… Es ist super cringe! Natürlich nennt er sie bereits beim ersten aufeinandertreffen Starlight 🙈 Ich war sehr enttäuscht! Ich liebe Bücher mit Vampiren und der Klappentext klang so gut! Und wow! Was für ein wunderschönes Buch… Aber der Inhalt 😔 so viel nicht selbst erfunden und dann auch noch ohne roten Faden und einer Protagonistin, zu der man keine Bindung aufbauen kann… Wie gesagt - habt ihr weder The darkest gold, The Serpent and the Wings of the Night oder ACOTAR gelesen? Dann könnte euch das Buch echt gefallen - aber so war ein für mich einfach nur schlecht und dreist abgekupfert…

Hmmm…
Ein wirklich wunderschönes Buch mit wirklich schlechtem Inhalt 🙈
4.5

Wieso hab ich so lange gewartet!?

Werbung / Rezensionsexemplar ⭐⭐⭐⭐.25 Wenn Sterne sterben, erwachen dunkle Wahrheiten – ein atemberaubender Start in eine gefährlich verführerische Reihe. 🌌🩸 Ich habe es viel zu lange aufgeschoben, dieses Buch endlich zu lesen – aber rückblickend bin ich wahnsinnig froh, dass ich damit nur noch eine Woche auf Band 2 warten muss 😅📚 Starcrossed Lovers INDEED! 💔✨ Die Spannung zwischen den Protagonisten war einfach addicting – ich habe regelrecht an den Seiten geklebt, nur um mehr von den beiden zu bekommen. Die Entwicklung, die vor allem die Protagonistin durchmacht, hat mich mitgerissen und total überzeugt. 👏 Ich fand es auch richtig erfrischend, mal wieder eine andere Variante von Vampiren zu lesen 🧛‍♂️🩶 – und der Trial-Anteil hat dem Ganzen noch zusätzlich Pfeffer gegeben! 🔥 Insgesamt hat es sich total nach dem perfekten Reihenauftakt angefühlt: Man bekommt die wichtigsten Grundlagen serviert, wird gleichzeitig mit einer Menge Fragen zurückgelassen und will nur noch mehr über die Welt, die Hintergründe und vor allem die Nebencharaktere wissen! 🧠🗝️ Dass wir das alles zusammen mit der Protagonistin entdecken, weil sie an Amnesie leidet, ist einfach super clever gemacht. 💫 Ob ich das Ende richtig gut oder etwas schade finde, weiß ich ehrlich gesagt nicht ganz: Der Punkt, an dem viele andere Bücher vermutlich mit einem Cliffhanger aufgehört hätten, wurde hier einfach überschritten – und dadurch fühlt es sich fast so an, als wäre ich mitten in Band 2 gelandet und der Rest fehlt noch. 🤯📉 Aber hey – zum Glück muss ich ja nicht mehr lange warten! 😈🖤

Wieso hab ich so lange gewartet!?
1

28 € für einen Farbschnitt und eine Identitätskrise – anders kann ich mir das nicht erklären.

Ich gebe The Stars Are Dying einen Stern – und selbst der fühlt sich ehrlich gesagt noch großzügig an. Dieses Buch ist für mich das perfekte Beispiel dafür, dass man ein Buch nur wegen seines Äußeren kauft. Und ja, ich bin schuldig: wunderschöner Farbschnitt, hübsches Cover… und weil ich offensichtlich nichts daraus gelernt habe, habe ich mir direkt Band 2 auch noch geholt. Glückwunsch an mich. Inhaltlich? Eine absolute Verschwendung von Zeit, Geld und Nerven. Ich wurde komplett in die Irre geführt. Ich dachte, ich bekomme eine düstere, atmosphärische Romantasy – stattdessen habe ich das Gefühl, jemand hat einfach ALLE existierenden Tropes in einen Topf geworfen und einmal kräftig umgerührt. Gedächtnisverlust? Klar. Vampire? Warum nicht. Morally grey Love Interest? Natürlich. Trials? Ach komm, die nehmen wir auch noch mit rein. Ich bin absolut kein Fan von Prüfungen – und plötzlich dreht sich alles genau darum. Danke dafür. Das Worldbuilding war für mich ein einziges großes Fragezeichen. Ich wusste teilweise weder, was gerade passiert, noch warum es passiert. Logikfehler? Überall. Zusammenhänge? Optional. Ich habe wirklich versucht, dem Ganzen zu folgen – aber irgendwann habe ich aufgegeben und einfach akzeptiert, dass ich offensichtlich nicht die Zielgruppe bin… oder das Buch einfach keinen Sinn ergibt. Die Dialoge? Flach. Austauschbar. Teilweise so belanglos, dass ich mich gefragt habe, ob das wirklich ernst gemeint ist. Und trotzdem habe ich weitergelesen. Warum? A) Weil ich 28 € dafür bezahlt habe. B) Weil ich wissen wollte, ob es noch schlimmer wird. C) Und ehrlich gesagt auch, um mir danach die Rezensionen durchzulesen und mich verstanden zu fühlen. Spoiler: Es wurde nicht besser. Ich werde die Reihe definitiv nicht weiterlesen – auch wenn Band 2 noch so schön im Regal aussieht. Fazit: Ein wunderschönes Buch, das man am besten einfach geschlossen lässt.

2.5

Leider nicht wirklich überzeugend...

"The stars are dying" hat mich mit gemischten Gefühlen zurück gelassen. Ich wollte das Buch wirklich, wirklich gerne mögen, aber es hat mich leider nicht erreicht. Das Cover des Buches ist eines der schönsten, das ich je gesehen habe. Auch die Idee hinter der Geschichte und die verschiedenen Welten, die vorkommen, finde ich richtig gut. Nur leider war ich an vielen Stellen des Buches einfach nur verwirrt. Vieles geschah zu sprunghaft und ohne nähere Erklärung. Ich hatte oftmals das Gefühl etwas überlesen zu haben. Vielleicht lag es auch mit am Schreibstil, der auch etwas ungewohnt war. Astrea und Nyte sind an sich schon interessante Protagonisten. Aber auch hier konnte ich leider viele Gedankengänge und Handlungen nicht nachvollziehen. Insgesamt denke ich, dass die Autorin fast ein bisschen zu viel in die Geschichte gepackt hat und dadurch bei verschiedenen Themen nur an der Oberfläche bleiben konnte. Leider ist dadurch viel gutes Potenzial verloren gegangen. Ich weiß noch nicht, ob ich Band zwei noch eine Chance geben werde.

2

Und dann war da noch ich. Schwach, unfähig…

Dieser Satz beschreibt so ziemlich das komplette Mindset der Protagonistin auf 631 Seiten. Oh wie sehr habe ich mir gewünscht, sie würde endlich sterben und jemanden mit ein bisschen mehr gesundem Menschenverstand das Ruder überlassen. Ich weiß, dass man Opfern häuslicher Gewalt keine Vorwürfe machen darf, wenn sie sich nichts zutrauen, sich schwach fühlen und sich vor allem nicht wehren. Aber wir haben hier einen fiktionalen Roman, der wenigstens ein bisschen charakterliche Entwicklung zeigen sollte, aber das passiert einfach nicht. Die Story an sich ist interessant, aber bei weitem nicht so überraschend, wie die Autorin gedacht hat. Der „große Reveal“ war so unglaublich vorhersehbar, dass ich fast kichern musste. Aber eins hat die Autorin wirklich geschafft: Sie hat die langweiligsten letzten 100 Seiten aller Zeiten geschrieben! Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass noch IRGENDETWAS passiert, aber nichts. Nada. Niente. Bin fast eingenickt. Und die Bonuskapitel waren wie gewohnt vollkommen unnötig und kein bisschen spannend oder interessant. Mein Tipp: Finger weg.

2

Selbst die Verwirrung ist verwirrt 😐

Jetzt mal ehrlich: das Buch liest sich ein wenig, als hätte jemand 3 Strichpunkte aufgeschrieben und den Rest dann mit Platzhalter Text ausgefüllt. Positiv daran ist nur, dass der Schreibstil einigermaßen angenehm war. Aber hatte die Autorin kein Storyboard vorher? Wobei doch, Blood and Ash war vermutlich ihre Vorlage. The stars are dying ist quasi die Temu Version des Originals. 2 Sterne für Writing Style und weil das Buch so hübsch ist.

1

Ich weiß gerade wirklich nicht, wer das Problem bei dieser Geschichte ist. Ich bin irgendwie so gar nicht reingekommen. Wenn ich rein nach den Tropes gehe (Villain gets the Girl, Star-Crossed Lovers, Lost Memories, Slow Burn), denke ich mir: spectacular, give me 14 of them right now. In der Praxis war ich aber froh, wenn ich mich irgendwie durch ein Kapitel kämpfen konnte. Damit ihr auch kurz einen Überblick bekommt: Astraea lebt basically in einem goldenen Käfig bei Hektor Goldfell. Fancy? Ja. Frei? Nope. Ihre Erinnerungen sind mehr Swiss Cheese als irgendwas anderes.. überall Löcher und keine Erinnerung, die vollständig zu Ende geführt ist. Irgendwie stolpert sie dann in diese Prüfungen namens Libertatem - Hunger Games auf Temu bestellt, aber mit extra Blut und Magie. God forbid a girl kämpft sich mal alleine irgendwo durch, denn sie wird wirklich auf Schritt und Tritt von Nyte, einem düsteren, mächtigen Vampir mit sehr fragwürdiger Ausstrahlung, verfolgt. Er bietet ihr seine Hilfe an (gar nicht mysteriös), aber mal ehrlich: Kann man einem Typen trauen, der wortwörtlich in deinen Albträumen chillt? Idk und idc, weil ich werde diese Reihe sehr, sehr wahrscheinlich nicht weiterverfolgen. Was ich aber noch loswerden möchte: Ich glaube, dieses Buch könnte den Dark-Romance-Girlies schon auf eine Art gefallen. Vielleicht ist der Sommer einfach nicht die beste Zeit, um sowas zu lesen. Macht euch am besten euer eigenes Bild davon. ✨

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4.5

Viele Rezis kann ich nicht nachvollziehen - Nicht jede Prota kann sofort eine Aelin, Feyre oder ähnlich geartete Badass sein.

Astraea hat keine Erinnerung daran, wer sie ist und woher sie kommt. Sie lebt bei Hektor, der sie gefunden hat. Allerdings ist Astraea mehr seine Gefangene als sein Gast. Sie trifft eines Tages den rätselhaften Nyte. Schließlich bricht Astraea aus ihrem Käfig aus. Der geheimnisvolle Nyte folgt ihr. Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Geschichte aus Astraeas Sicht erzählt wird. Um das war für mich als Leserin schon eine besondere Erfahrung, weil ich relativ schnell Geheimnisse oder Plottwists erahnt habe, aber Astraea wegen ihrer fehlenden Erinnerungen und mangelnden Erfahrung aufgrund der Isolation durch Hektor jedoch eine eher unschuldige, fast weltfremde Sicht auf die Dinge hatte. Sie hat sich meines Erachtens unter Berücksichtigung dieser besonderen Ausgangssituation gut geschlagen. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Die Verbindung zwischen Astraea und Nyte wuchs mit jedem Kapitel. Ich mochte die beiden zusammen sehr. Der Weltenbau mit Fae, Vampiren und Menschen war wirklich ein interessanter Ansatz. Die Plottwists habe ich teilweise kommen sehen, teilweise habe sie mich kalt erwischt. Sprachlich und stilistisch ist das Buch sehr gut gelungen. Die eher langsame Erzählweise hat für mich gut gepasst und ist wohl der Tatsache geschuldet, dass es eine Trilogie ist. Teil 2 The Night defying ist gerade auf Englisch erschienen und ich freue mich sehr darauf. Äußerlich ist das Buch mit und ohne Schutzumschlag eine Augenweide. Dafür gab es eine halben Stern mehr.

3.5

Der hellste Stern und die dunkelste Nacht    ⏳🌌🍷🦇⛓️⛓️‍💥🌑🌕✨🗡️🩸🗝️ Ich mochte die Protagonisten und die Handlung sehr. Das Worldbuilding ist nicht neu erfunden, trotzdem hat es mir gefallen. Der Knackpunkt, die Geschichte nicht mit vier bis viereinhalb Sternen zu bewerten, ist wohl die Länge des Buches. Es hätte gegen Ende mehrere Stellen oder Plots gegeben, an denen man den ersten Band hätte abschliessen können, aber es ging immer weiter und weiter. 100 bis 200 Seiten weniger hätten der Geschichte gutgetan. Ich denke, der Fokus und die Spannung der Geschichte sind somit verloren gegangen. Da mir das Konzept aber gefallen hat, werde ich die Reihe weiterverfolgen.

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1

Ich war so gespannt auf The Stars are Dying! Das Cover ist ein Traum, die gesamte Gestaltung hochwertig und atmosphärisch. Doch leider konnte der Inhalt mit der äußeren Schönheit nicht mithalten. Die Geschichte klang nach düsterer Romantasy voller Magie, Prüfungen und verbotener Gefühle. Doch schnell wurde mir klar, dass vieles nicht stimmig ist. Spannende Ansätze wurden angedeutet, aber nie konsequent weitergeführt. Die Prüfungen, die eigentlich zentral sein sollten, rückten in den Hintergrund, während neue Wesen und magische Elemente auftauchten und dann bedeutungslos blieben. Was mich besonders gestört hat, waren die vielen Logikfehler. Charaktere tauchen plötzlich an Orten auf, an denen sie nicht sein könnten, Handlungen widersprechen sich, und Dinge, die eben noch wichtig waren, werden einfach vergessen. Astraeas Naivität machte es mir schwer - sie erkennt selbst offensichtliche Zusammenhänge nicht. Dazu kam, dass sie selbst nur durch andere durch die Handlung gezogen wurde. Auch die Nebenfiguren blieben blass und austauschbar. Viele tauchten nur kurz auf und verschwanden wieder, ohne echte Tiefe oder Bedeutung für die Handlung. Ein weiteres Problem war das chaotische Erzähltempo. Die Szenen folgten Schlag auf Schlag, sodass die Geschichte gehetzt wirkte. Besonders störend war, dass ernste Situationen und Spicy-Szenen oft unpassend vermischt wurden. Am meisten frustrierte mich die fehlende Konsequenz. Große Wendepunkte liefen ins Leere, Konflikte wurden fallengelassen, und Charaktere entwickelten von einem Moment auf den anderen eine neue Persönlichkeit. Das Buch fühlte sich an wie eine Aneinanderreihung von Ideen, ohne dass ein roter Faden sie zusammenhielt. Obwohl mir der Anfang noch gefallen hat, wurde es von Kapitel zu Kapitel anstrengender. Ohne die Leserunde (bei Lovelybooks) hätte ich es wohl abgebrochen. So viel ungenutztes Potenzial!

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5

~Weil du der hellste Stern bist. Und der hellste Stern brauch die dunkelsten Nacht.~

Wow... ich hätte es nicht gedacht aber es war sooo ein gutes Buch. Fand die Story echt spannend, vorallem das Ende. In Astraea und Nyte hab ich mich echt verliebt 😍

~Weil du der hellste Stern bist. Und der hellste Stern brauch die dunkelsten Nacht.~
3

Dieses Buch war leider irgendwie nicht meins. Der Klappentext und auch die Aufmachung des Buches klangen sehr vielversprechend und nach der perfekten Geschichte für mich. Der Anfang war sehr stark umgesetzt, doch leider nahm die Spannung im Verlauf der Handlung immer mehr ab. Auch wenn es zum Ende hin nochmal spannend wurde, konnte mich die Geschichte leider nicht von sich überzeugen. Auch zu den Charakteren konnte ich leider kaum Zugang finden. Ob ich die Reihe noch weiterverfolge muss ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen 🙊

2

Vorweg: Achtung Spoiler! Puh, so ein schwieriges Buch. Aufgrund der durchwachsenen Rezensionen wollte ich dem Buch wirklich eine Chance geben. Ich mochte die Idee der Handlung. Anfangs war ich noch total interessiert. Fand die Tatsache dass Nyte immer mal da und dann wieder weg war total aufregend und spannend. Man war sich nicht genau sicher was Realität und was in Astraeas Kopf war. Aber leider hat es ziemlich schnell nachgelassen. Das Buch war viel zu lang, für zu wenig abwechslungsreichen Inhalt. Ich hab die Gefühle der FMC und des MMC nicht nachvollziehen können. Die Schwankungen waren schwindelerregend. Zwischendurch hat gar nichts mehr Sinn gemacht. Im einen Momemt wirkte Astraea so als würde die Nyte nie verziehen und nur maximal 5 Seiten später, konnte sie sich nicht beherrschen und hat Ausflüchte für sein Handlen gefunden. Like... hä? Benimm dich doch mal wie eine Erwachsene und nicht wie eine 16 jährige. Weil genau das hat das Buch vermittelt. Die spicy Szenen waren gut geschrieben aber leider auch total sinnbefreit. Es wirkte so, als wollte die Autorin unbedingt irgendwo spicy Scenen einbauen. Egal ob es von Plot her jetzt passt oder nicht. Ich hab am Ende die Seiten nur noch überflogen und mich die ganze Zeit gefragt, wann es vorbei ist. Seit dem Anfang des Buches wusste der Leser auch eigentlich schon, dass Astraea die Sternenmaid ist und trotzdem hat sie nie irgendwas hinterfragt. Die Szene in der sie es dann selber rausgefunden hat, war so unspektakulär, dass ich weinen möchte. Alleine, während sie in einem Buch geblättert hat, ohne "Aha Moment" der Protagonistin??? Sie hat das gelesen und dann Cut, nächste Szene, sie wusste Bescheid. Cool? Lange Rede, kurzer Sinn: Das Worldbuilding fand ich gut und an sich die Story auch wirklich spannend und die hatte wirklich großes Potenzial. Aber leider der Schreibstil (was vielleicht auch an der Übersetzung liegen könnte) und die teilweise sinnbefreiten Aneinanderreiungen des Plots wollten mir einfach nicht zusagen. Schade, dabei sieht dieses Buch wirklich toll im Regal aus, da kann man nichts zu sagen.

4

»Weil du der hellste Stern bist«, murmelte er an meinen Lippen. »Und der hellste Stern braucht die dunkelste Nacht.«

Wow, wo soll ich anfangen? 😍 Dieses Buch ist einfach so schön! 😍 Ich hatte es schon gekauft, durfte es aber zusätzlich als eBook-Rezensionsexemplar lesen – danke dafür! Die Gestaltung ist einfach wunderschön, sowohl innen als auch außen. Ein echter Hingucker im Regal! Wir begleiten Astraea, diese lebt in einer Welt, in der Vampire die Nacht beherrschen und die Menschen sich in tödlichen Prüfungen beweisen müssen, um ihr Überleben zu sichern. Ihre eigene Vergangenheit ist ein Rätsel, doch als der faszinierende, aber gefährliche Vampir Nyte in ihr Leben tritt, beginnt sich das Blatt zu wenden. Wer ist er wirklich? Und warum kennt er sie besser als sie sich selbst? 🤔 Während Astraea sich auf eine gefährliche Suche nach Antworten begibt, wird sie mit einer unmöglichen Wahl konfrontiert – und riskiert dabei nicht nur ihr Herz, sondern ihr Leben. Der Schreibstil der Autorin ist sehr anschaulich und fesselnd. Ich konnte richtig in diese düstere Atmosphäre eintauchen. Es gab Stellen, an welchen die Story etwas langatmig wurde, aber das Weiterlesen hat sich sowasvon gelohnt! 😍Es gab einige Twists, teilweise wirklich unvorhersehbar, andere hat man kommen sehen - aber auf eine Weise, die vermutlich genauso gewollt war. Astrea ist eine interessante, wenn auch manchmal etwas frustrierende Protagonistin. Sie ist schlau und stark, aber manchmal dachte ich mir einfach nur: Girl, wieso checkst du das nicht?! 😅 Aber wenn man bedenkt, was sie durchgemacht hat, macht ihr Verhalten irgendwo Sinn. Und Nyte? Morally-grey, geheimnisvoll, gefährlich – Ein perfekter Shadow Daddy. 🔥 Aber ich hätte ihn so oft anschreien können, weil er einfach so viele Geheimnisse mit sich rumträgt und auch Astrea nicht wirklich was von ihrer Vergangenheit erzählt. Er dachte wahrscheinlich, dass sie noch nicht so weit war, dennoch hat es mich manchmal so frustriert.. 😩 Auch die Nebencharaktere waren gut ausgearbeitet und das Bonuskapitel aus Roses Sicht hat mich so glücklich gemacht. Ich liebe es, wenn man noch mehr aus verschiedenen Perspektiven erfährt!🥰 Das Worldbuilding war perfekt aufgebaut. Ich bin sehr schnell in die Story eingetaucht. Es gab ein paar Stellen, die sich gezogen haben, aber dranbleiben lohnt sich! Denn das Ende hat natürlich einen Cliffhanger, der einem sofort Lust auf den nächsten Band macht! 🫶🏻 Wenn ihr düstere Fantasy mit Spannung, Romantik und einem verboten heißen Vampir liebt, dann solltet ihr The Stars Are Dying unbedingt lesen!❤️ Trotz kleiner Längen war es für mich eine fesselnde Geschichte, die Lust auf mehr macht.

4

Mit einigen Stärken und kleinen Schwächen in eine neue Welt!

„Du hast einen schweren Verlust erlitten, aber du wirst es überstehen. Er wird dich begleiten, aber du wirst weiterleben.“ **** Worum geht es? **** Astraea hat ihre Vergangenheit verloren – bis der rätselhafte Vampir Nyte auftaucht, der sie in ihren Träumen verfolgt. Obwohl sie ihm nicht trauen kann, fühlt sie sich zunehmend zu ihm hingezogen. Ihre Suche nach Antworten führt sie in die gefährlichen Prüfungen des Libertatem. Zwischen dunklen Geheimnissen und einem folgenschweren Pakt muss Astraea entscheiden, wofür sie alles riskieren will. **** Mein Eindruck **** Dieses Buch hat es mir so richtig angetan. Ich habe schon lange nicht mehr eine solche Begeisterung für eine fantastische Welt aufgebracht. Die Protagonistin ist ganz und gar authentisch – ein bisschen naiv und unbedarft, aber eben auch eine Figur, in die man sich hineinversetzen kann und mit der man ins Geschehen eintaucht. Die Sprache und der Erzählstil waren für mich besonders gelungen: Der Text floss, und der Aufbau des Geschehens weckte stets großes Interesse. Im ersten Teil passiert auch schon richtig viel – einige Fragen werden aufgeworfen und teilweise beantwortet. Band 2 darf definitiv kommen! Gerade die männlichen Figuren werfen Fragen über Fragen auf. Der romantische Anteil ist gelungen eingewoben, und während man zunächst *Darkest Gold*-Vibes verspürt, wird die Thematik rasch komplexer: Ein männliches Wesen aus dem Off, das sie beschützt, ein Spiel um die Sicherheit eines Königreichs gegen die Vampire, und eine Protagonistin, deren wahre Herkunft im Dunkeln liegt. Das Buch entwickelt sich langsam – teils zu langsam –, aber in sich schlüssig. Die einzelnen Komponenten werden mit einem zunehmenden Spannungsbogen durchlaufen, und das große Ganze entfaltet sich zum Ende hin. An authentischen Elementen hat es hier nicht gefehlt, und auch die Welt hinterlässt genügend Fragezeichen. Für mich hat die Autorin genau den richtigen Ton getroffen, und ich bin gespannt, wie sich die Reihe weiterentwickelt! **** Empfehlung? **** Für alle, die gerne in düstere, komplexe Fantasywelten mit Romantik und Geheimnissen eintauchen, ist dieses Buch ein echter Lesetipp.

3.5

Sehr durchwachsenes Leseerlebnis 🌗

Also erstmal was klare 5/5 gibt: Das Buch, oh mein Gott wie schön und mit so viel Liebe zum Detail gestaltet!! Wunderschön einfach nur bin absolut verliebt nach wie vor. 4/5 bekommt die Story und die Umsetzung 3/5. Leider ist nun mal die Umsetzung das wichtigste. Am Anfang hat es mich Mega mitgerissen, aber leider bestehen locker 80%+ aus den Dialogen zwischen Astraea und Nyte. Das fande ich gegen Ende echt anstrengend. Bis zu einem gewissen Punkt habe ich es verstanden, aber die Handlung außerhalb der Dialoge kam sehr zu kurz. War meist dazwischen mit sehr wenigen Sätzen eingebaut, sodass man einiges nicht so ganz verstanden hat. Beziehungsweise ich dachte sie ist in ihrem Zimmer und plötzlich steht sie in einer Höhle und denke mir nur „Wann???!“ Auch wurde gegen Ende dann Astraea ihre Vergangenheit erzählt, aber man hat es nicht so wirklich verstanden, weil es war von verschiedenen Reichen die Rede und Spiegelreisen und Göttern …. Die Story an sich ist wirklich sehr stark, aber diese Dialoge waren einfach in meinen Augen viel zu viel. Auch ging es einem irgendwann etwas auf die Nerven ständig zu lesen wie tödlich Nyte ist, wie sehr die zwei einander zu getan sind, wie sie wegen jeder Kleinigkeit direkt alles in Frage stellt, wie lost er trotz er mehrere Jahrhunderte Lebenserfahrung ist und ja… Es gibt Band 2+3, aber ehrlich gesagt werden die nicht einziehen. War sehr am Hadern wie viel Sterne ob 2- 4 ,5⭐️ und 3,5 erschien mir fair. Achja Spice gibt es auch ordentlich, aber irgendwie ist das nicht so Booom, weil die beiden sich ständig antatschen und flirten und Co.

2

Idee der Geschichte: Absolut super 👍🏻 Umsetzung: leider gar nicht super 👎🏻

Ich habe mich gequält.. von Konversation zu Konversation… neben den ganzen Logikfehlern und sehr fragwürdigen Handlungen wollte ich einfach nur schreien 😬😬 2 Sterne für die Idee. 🤭

2

Eine gute Idee, aber schlecht in der Ausführung. Eine dumme Protagonistin, eine Welt mit Lücken und ohne Logik und die Liebesgeschichte wirkt forciert und flach. Der Schreibstil ist grauenvoll, wirkt teilweise zerstückelt oder als hätte man wahllos Worte aneinandergereiht. Von den Dialogen will ich gar nicht anfangen ...

3.5

Hin- und hergerissen

Ich weiß ehrlich nicht so richtig, wie ich das Buch bewerten soll. An und für sich ist die Geschichte nicht schlecht und an einigen Stellen durchaus spannend. Das Buch sieht schön aus, die Zeichnungen haben mir sehr gefallen, und mitgefiebert habe ich auch. Die Handlung ist durchaus vielschichtig und auch wenn die sehr naive Protagonistin an manchen Stellen etwas nervig war, fand ich sie dennoch sympathisch und ihre positive Entwicklung und den Kampf, den sie mit ihrer Vergangenheit austrägt, spannend und mitreißend. Allerdings kann ich mich vielen anderen Leserinnen hier anschließen: das Rad wird definitiv nicht neu erfunden. An manchen Stellen hat es sich angefühlt, als ob alle aktuell erfolgreichen Romantasy-Geschichten einmal in einen Topf geworfen und umgerührt wurden. Zu vieles ist bekannt und einfach sehr sehr ähnlich. Das ist schade, weil die Grundstory und die Welt, die hier erschaffen wird, durchaus Potential haben. Zum Ende hin war ich dann schon leicht genervt, weil immer wieder neue Geheimnisse und Dramen offenbart wurden. Es war einfach zu viel des Guten. Irgendwann fühlte es sich an, als würde die Geschichte nur künstlich in die Länge gezogen, um bloß noch ein paar weitere Elemente aus anderen Geschichten unterzubringen (Flügel *seufz*). Wahrscheinlich werde ich die Fortsetzungen lesen, aber in der Prio-Liste sind sie nicht allzu weit oben ;)

3.5

Der hellste Stern braucht die dunkelste Nacht

„Der hellste Stern braucht die dunkelste Nacht“ Das Buch in seiner gesamten Aufmachung ist eine wahre Schönheit. The Stars are dying ist düster, romantisch und magisch. Der erste Teil der Nytefall-Trilogie entführt uns in die schaurige Welt der Vampire, Fae und Celestials. Hier treffen wir auf Astraea, welche nur Erinnerungen an die letzten fünf Jahre hat, alles andere liegt im Dunklen. Einen großen Raum nimmt das Libertatem ein, ein Tunier in dem fünf Auserwählte gegeneinander antreten, um Schutz für ihr Reich zu erlangen… Verbotene Liebe, verlorene Erinnerungen und ein Schatten der nie von ihrer Seite weicht. Tropes: Villian gets the girl Morally Grey Characters Slow burn Enemies to Lovers Lost Memories Astraea ist nicht die typische Bad-Ass Protagonistin, sondern eher hilfebedürftig und schwach. Dennoch fand ich sie als Figur gut gezeichnet. Trotz ihrer Schwächen ist sie mutig, manchmal sehr naiv und lässt sich fast aus jeder Situation retten. Warum fand ich sie dennoch als Figur gut? Weil sie nicht dem typischen Buchmuster folgte und in ihrer Entwicklung authentisch war. Sie hat ihre Erinnerungen verloren und wurde fünf Jahre lang von Hektor unterdrückt und misshandelt. Und dennoch hilft sie immer allen anderen und stellt sich zurück. Gut manchmal wollte ich sie auch schütteln und dachte die Antworten liegen auf dem Silbertablett. Aber als Leser zoomen wir raus, wenn man selber in der Situation ist, sieht man das offensichtliche meist nicht. Erst wenn man es mit Abstand betrachtet. Zaith mochte ich als Nebencharakter sehr. Er war so ein typischer gutmütiger Beschützer. Rose war dann wohl der typische Badass-Prota, den sich so viele gewünscht haben. Uff ja Nyte mochte ich als düsteren Love interest sehr, auch wenn man hier viele Parallelen zu anderen Bookyboyfriends entdeckt (ich sage nur Rhysand). Die Dynamik zwischen den beiden gefiel mir. Ein Wechselspiel aus Anziehung und Misstrauen. Warum gebe ich nur 3.5 Sterne? Nun ja das Buch hatte seine Stärken aber auch viele Schwächen, die man nicht immer getrost überlesen konnte. Die Handlung ist für mich oft sprung- und lückenhaft, was die Szenen sehr unausgereift auf mich wirken lässt. Die Dialoge oft sehr emotionslos und holprig. Sie werden oft als Erklärung genutzt, aber dabei nicht immer geschickt in die Geschichte eingeflochten. Was mir auch nicht so gut gefiel war, dass das Buch handlungstechnisch sehr überladen auf mich wirkte, so als wollte man möglichst viele Ideen mixen und hat sich dabei von anderen großen Werken massiv beeinflussen lassen. Da hätte ich mir an der ein oder anderen Stelle mehr Eigenständigkeit gewünscht. Manche Szenen wirkten für mich dadurch sehr erzwungen und willkürlich. Ich bin ehrlich, ab und zu hat mich das Buch verloren. Es war so konfus und weird manchmal. (Wenn selbst die Verwirrung verwirrt ist). Ich habe eine ambivalente Meinung zu dem Buch. Die Kernidee war stark und sehr kreativ, auch die Atmosphäre gefiel mir gut und es gab interessante Charaktere. Für mich hat die Reihe noch viel Luft nach oben, gerade was Struktur, Tiefe und ein roter Faden angeht. Für Fans von düsterer Romantasy 3.5⭐️

5

Lass dich von den negativen Rezensionen nicht abschrecken. Gib dem Buch eine Chance 🤍 4,5/5 ⭐

Ich mache immer wieder den Fehler, zu sehr in Rezensionen zu versinken - zum Glück habe ich die aber erst NACH dem Buchkauf gelesen. Das Buch hat mich mit dem Farbschnitt und dem Layout einfach total in seinen Bann gezogen. 😍🎉 Anfangs wirkt alles etwas verloren, du weißt irgendwas ist da, du kannst es jedoch nicht zuordnen. Das liegt einfach daran, dass unsere Prota Astraea sich nur an die letzten 5 Jahre erinnern kann, die durch eine toxische Beziehung, Gewalt und Unterdrückung geprägt war. Sie ist also sehr unsicher und weiß nicht so ganz, wie sie sich verhalten soll. Stell dir vor dem Lesen die Frage, ob es für dich OK ist, eine Geschichte zu lesen, bei der du eben nicht alles einfach mal so präsentiert bekommst. 😉 Durch Umstände, die natürlich anfangs noch noch klar sind, die wir als Lesende aber natürlich schon etwas besser zusammenfassen können, trifft sie auf Nyte, der ihr erscheint. Und bei Nyte handelt es sich DEFINITIV um einen morally grey Charakter - LIEBE ICH 🤍 Nyte weiß mehr, jedoch gibt er nicht alles preis. Allerdings hilft er Astrea auf ihrem Weg - am Ende des Buches wird dann auch so einiges klar. Mehr verrate ich aber nicht. 😉 Am Ende des Buches werden Erzählstränge abgeschlossen und gleichzeitig auch welche offen gelassen - es gibt ja schließlich noch zwei Bände! Wenn dir beispielsweise Fourth Wing und die anderen Teile gefallen haben, wirst du hier deine Freude haben - mysteriöse Rätsel, es wird nicht alles erzählt und du musst dir über das Lesen die Dinge zusammenreimen und manchmal auch genauer lesen 😉 Viel Spaß damit 🤍

3

Eine Geschichte die mich inhaltlich ein bisschen an die Tribute von Panem denken ließ und die Charaktere mit dem Reich der sieben Höfe. Leider hat mich der Lesefluss immer Mal wieder verlassen. Einem Teil des Buches konnte ich gut folgen und dann gab es immer wieder Stellen die mich verwirrt haben. Insgesamt hat mich das Buch nicht wirklich überzeugen können. Bin aber gespannt wie die nächsten Bände sindd.

2.5

Also im großen und ganzen ist die Geschichte Recht cool nur: 1. Es ist verwirrend, 2. Man weiß nicht genau was jetzt eigentlich der ganze Sinn ist, 3. Ich weiß immer noch nicht ganz ob Nyte jetzt böse ist, 4. Keine Ahnung ob ich die Reihe weiter lese. Aber sonst war es nicht schlecht es gibt definitiv bessere bücher.

4

Toller Auftakt

Vertrauen wir einem Vampir, über den wir nichts wissen? Zu dem Buch gibt es viele nicht so gute Meinungen – ich muss sagen, ich habe es total gemocht! Ich werde auf jeden Fall die nächsten Teile lesen. Das Worldbuilding am Anfang war etwas zäh, aber ich muss dazu sagen, dass das für mich bisher immer so war. Es war allerdings super beschrieben, sodass man sich gut in die Welt einfinden konnte. Dann geht es etwas verwirrend weiter – aber das liegt daran, dass auch die Protagonistin verwirrt ist. Sie muss herausfinden, was sie früher erlebt hat. Wer ist sie eigentlich? Die Geschichte wird größtenteils in vielen Dialogen erzählt, was ich sehr geliebt habe – ich brauche mehr davon! Hauptsächlich ist sie aus Astraeas Sicht geschrieben, es gibt aber auch einige Kapitel aus Nytes Perspektive. Es gab die unterschiedlichsten Momente: traurige, spannende, actiongeladene – und noch viele mehr. Auch Plot-Twists sind nicht ausgeblieben. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr Antworten bekommen wir auf unsere Fragen – auch wenn trotzdem nicht alles aufgeklärt ist. Deshalb bin ich schon sehr gespannt, wie es weitergeht. Am besten fand ich die Wettkämpfe und die dazugehörigen Herausforderungen – dadurch haben wir so viel gelernt. Zum Schluss kann ich sagen: Es ist ein toller Auftakt der Trilogie. Von mir gibt's eine klare Empfehlung!

Toller Auftakt
3

Zuletzt mit gemischten Gefühlen zurückgelassen hat mich "The Stars are dying" von Chloe C. Peñaranda. Und selbst jetzt, nach einigen Tagen, bin ich mir noch unschlüssig, was ich zu dem Buch sagen soll. 🫣 Ich habe echt lange auf die Übersetzung gewartet und war deshalb sehr froh, dass da eine deutsche Version kommt. Der Klappentext, die Gestaltung des Buches, die Charakterkarten und Illus sind definitiv eine 10/10. Aber was ist mit der Geschichte? Für mich hat das Buch richtig stark gestartet. Es wurden direkt ein paar Fragen aufgeworfen und mir hat es gut gefallen, dass die Protagonistin mal nicht eine badass female war, wie man es mittlerweile ja eher gewohnt ist. Astraea wird festgehalten, hat keine Ahnung von ihrer Vergangenheit, da ihr die Erinnerungen fehlen. Als Nyte in ihr Leben tritt, soll dieses sich Schlag auf Schlag verändern. Nyte ist düster, geheimnisvoll und definitiv nicht vertrauenswürdig. Dennoch hilft er Astraea und sie gehen einen Pakt ein. Er ist der typische dunkelhaarige, große Protagonist, den man schon oft gelesen hat. Was aber nicht schlimm ist! Als Astraea sich entscheidet, an dem Libertatem teilzunehmen, hat das Buch für mich nachgelassen. Bei den Prüfungen hat mir etwas die Tiefe und die Spannung gefehlt. Außerdem hat es sich ein wenig so angefühlt, als würde ich zwei Geschichten parallel lesen - die im Libertatem und die Romance Story. 🫣 Leider muss ich auch sagen, dass einige Plotttwists vorhersehbar waren, da die Autorin schon sehr früh eindeutige Hinweise liefert. Die Romance Story der beiden war gut, aber ich muss auch ehrlich sagen, dass ich sie nicht zu 100 % gefühlt habe. Da hat mir noch ein bisschen was gefehlt. 🙈 An sich ein cooles Buch, hat für mich aber ein paar Schwächen. Ich bin mir noch unschlüssig, ob ich den zweiten Band lesen möchte. Aber irgendwie interessiert es mich ja schon, wie es ausgeht. 😅 Ich bin innerlich echt zerrissen. 🫣

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2

Ich weiß nicht...

Vielleicht liegt es daran, das ich was anderes vom Buch erwartet habe, aber mir hat es so gar nicht zu gesagt. Ich bin so gar nicht in die Geschichte rein gekommen & habe auch bis zum Ende nicht wirklich einen Sinn gesehen, außer das die Protagonistin extrem naiv ist. Viel kann ich dazu nicht sagen, außer das es nicht meins war. Den zweiten Teil werde ich nicht lesen.

0.5

Es hätte doch so gut sein können…

Die ganze Idee zur Story und die mögliche Entwicklung ist super. Es hätte so gut werden können. Eine komplexe Geschichte mit vielen Hintergründen und Handlungssträngen, die erst aufgedeckt werden, einer vergessenen Vergangenheit und einem moralisch grauen Protagonisten mit einem verfluchten aber über Jahrhunderte verbundenen Schicksal. Und was haben wir bekommen? Eine naive und unfähige Protagonistin, die nach 5 Jahren Gefangenschaft und Missbrauch dem erstbesten Typen vertraut und ihre Freiheit und das Wissen ihrer Vergangenheit für ihn sausen lässt. Zudem unglaublich viele Logik-Fehler, die sich durch das gesamte Buch ziehen und absolutes Unverständnis für die Motive der Charaktere. Man hattedas Gefühl, dass selbst die Autorin am Ende verwirrt war und nicht mehr wusste, ob ihr Protagonist nun gut ist oder sie doch einfach nur hintergehen wird. Der zweite Teil wird es auf jeden Fall nicht auf meine Liste schaffen.

4

In einer Welt in der Vampire über Menschen herrschen ist Sicherheit ein seltenes Gut. Die Protagonistin Astreya ist in einem Leben gefangen, welches ihren Schutz gewährleistet, sie jedoch ihre Freiheit kostet. Sie denkt es wäre Liebe, doch wird ihr immer mehr bewusst, dass Hektor sie ausnutzt, manipuliert und missbraucht. Als ihr Sehnen nach Freiheit und wahrer Liebe immer größer wird, begegnet sie einem geheimnisvollen Fremden, der ab diesem Moment wie ein Schatten über sie wacht. Er bestärkt Astreya in ihrer Entscheidung zur Flucht und die Abreise ihrer Freundin Cassia in die Hauptstadt bietet die perfekte Gelegenheit. Der wunderschöne poetische Schreibstil hat von der ersten Seite an eine atmosphärische Stimmung voll knisternder Spannung erzeugt. Es hat etwas gebraucht bis die Story ins Rollen gekommen ist. Durch den gemächlichen Einstieg hat man das Worldbuilding jedoch gut erklärt bekommen und die Protagonistin schon etwas kennengelernt. Astreya hält sich selbst für schwach und erkennt nicht, welche Stärke und Mut in ihr schlummern. Im Verlauf der Handlung lässt sie diese falsche Selbstwahrnehmung hinter sich und erkennt wer sie wirklich ist. Nyte ist dabei immer an ihrer Seite. Die kosmische Anziehungskraft zwischen Astreya und Naht ist sehr präsent. Sie haben eine außergewöhnliche Tension, bei der ich das Gefühl hatte, sie würden sich bereits kennen. Die Story lädt zum Spekulieren ein. Manches habe ich als offensichtlich empfunden, aber das Meiste ist rätselhaft und geheimnisvoll. Im Fokus der Handlung ist die Verbindung zwischen Nayt und Astreya. Die Prüfungen des Libertatem sind zwar spannend, aber für die Story eher nebensächlich. An manchen Stellen wurde die Handlung sehr abstrakt und ich hätte mir etwas mehr Erklärung gewünscht. Ich bin beim Lesen extrem langsam vorangekommen, kann aber nicht so wirklich sagen woran das lag. Das Buch hat mir nämlich sehr gut gefallen. Am Ende werden einige Geheimnisse offenbart, andere bleiben unbeantwortet. Ich bin gespannt in welche Richtung sich die Story in Band 2 entwickeln wird und habe auch schon meine Vermutungen. 4/5⭐️

4

Bin sehr zwie gespalten bei dem Buch. Der Anfang macht es einen wirklich schwer ins Buch zu kommen, aber ab 40% des Buches konnte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen. Manchmal war ich beim Lesen auch verwirrt, doch konnte mich das nicht anbringen vom weiterlesen.

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