The Island – Es gibt kein Entkommen

The Island – Es gibt kein Entkommen

Softcover
3.337

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Description

Wie weit würdest du gehen, um zu überleben?

Sie wollen nur spielen. Doch für sechs Influencer wird ein innovatives Escape Game schnell zum Überlebenskampf gegen einen unsichtbaren Gegner, der sie auf einer einsamen Ostseeinsel mit ihren schlimmsten Albträumen konfrontiert. Jedes Rätsel, jede Herausforderung bringt sie der Freiheit näher – oder dem Tod. Die Regeln der Instagram-Welt sind außer Kraft gesetzt. Nicht die Schönen und Lauten gewinnen. Auch nicht die Skrupellosen. Nicht einmal die Schlauen. Hier gewinnt niemand.

Spannendes deutsches Thrillerdebüt.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
336
Price
12.40 €

Author Description

Nils Hauser schrieb mit acht Jahren seinen ersten Detektivroman. Später studierte er an der Filmuniversität Babelsberg. Heute arbeitet er als Drehbuchautor, Dramaturg und Dozent für kreatives Schreiben. Er lebt in Berlin.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
0%
N/A
N/A
N/A
46%
N/A
12%
67%
1%
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
54%
100%
50%
51%

Pace

Fast100%
Slow0%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

13
All
4

Der Klappentext hat ein Escape Room Abenteuer versprochen. Dem konnte das Buch aber nicht gerecht werden. Dennoch war es mega spannend und sehr mitreißend. Das Ende allerdings hab ich kommen sehen.

3

📖 Kurzweiliges, schnell gelesenes Buch, dass an manchen Ecken etwas übertrieben wirkt, aber gut zu unterhalten weiß 📖

„The Island“ befand sich nun schon ziemlich lange auf meinem SuB und nachdem meine Statistik mir sagte, dass ich mit meinen Thrillern für dieses Jahr noch sehr zurückliege, habe ich mich dazu durchgerungen es endlich von seinen Fesseln zu befreien und meine Nase darin zu versenken. Und was soll ich sagen? Es war vielleicht kein Highlight, aber Spaß hat es gemacht und vor allem war ich wirklich schnell durch! 🧝🏻‍♀️ Die Charaktere: Die Charaktere sind teils gut ausgearbeitet, teils „halt auch dabei“. So erfährt man über manche sehr, sehr viel, während andere leider komplett im Dunkeln bleiben. So hätte ich mich wirklich gefreut mehr über Lazarus oder auch Abena zu erfahren. All jene, in deren Ausarbeitung mehr Zeit investiert wurde, lernt man dafür aber doch ziemlich gut kennen und teilweise lernt man diese auch ein wenig zu verstehen. Teils hat es mich etwas frustriert nicht immer direkt zu wissen, von wem gerade die Rede ist, insgesamt lies es sich aber meistens irgendwann im Kapitel halbwegs erkennen, oder man konnte es sich durch spätere, oder frühere Kapitel zusammenreimen. 📑 Die Story: Die Story ist alles in allem zwar interessant und auch recht spannend, jedoch auch ein wenig Flach. So habe ich doch irgendwie mehr „Escape Game“ erwartete, hatte aber das Gefühl, dass dieser Teil des Plottes relativ schnell baden gegangen ist (es mag aber auch einfach so gewirkt haben aufgrund der vielen Rückblende-Kapitel. Auch kam mir die „innovative KI“ ein wenig zu kurz. Zwar wird diese ganz zu Beginn als die große Besonderheit der Insel dargestellt, letztlich kommt sie jedoch irgendwie nicht so wirklich vor, oder aber es wird nur einfach nie erwähnt was nun gerade wann am Zug sein soll, was ich als etwas ernüchternd empfunden habe. Trotz allem schafft der Autor es aber dennoch, dass man durchgehend wissen möchte wie es weiter geht und diese Sogwirkung ist doch eigentlich das, was einen guten Thriller ausmacht, sodass die Story für mich zwar nicht unbedingt ein Highlight darstellte, weglegen konnte ich das Buch aber dennoch nicht. 🎯 Fazit: „The Island“ ist durch die teils wirklich wahnsinnig kurzen Kapitel mit den ganzen Cliffhanger sehr, sehr schnell gelesen und hat durchaus einen gewissen Sogfaktor, was die teils etwas konstruierte Story vergessen lässt und gut zu unterhalten weiß. Die Charaktere bleiben zwar überwiegend ziemlich blass, Spaß hat man aber dennoch. Wer also eine recht kurzweilige und schnell weggelesene Unterhaltung sucht, der ist bei diesem Buch genau richtig. Wer ein komplexes Escape Game Abenteuer mit spannenden KI-Aspekten Erwartet langt hier aber eher daneben.

📖 Kurzweiliges, schnell gelesenes Buch, dass an manchen Ecken etwas übertrieben wirkt, aber gut zu unterhalten weiß 📖
2.5

Das war leider nix...

Die Idee ist echt mega, leider ist es an der Umsetzung gescheitert. Irgendwie war es nicht so ganz stimmig mit dem Klappentext

Das war leider nix...
3

Thriller mit Escape-Room und KI denkt man sich … falsch gedacht

Wer hier nach einem Thriller mit Escape-Room Charakter, welches von einer KI übernommen worden ist sucht, wird leider enttäuscht. Eigentlich habe ich mich auf die Thematik sehr gefreut, jedoch blieb das alles extrem im Hintergrund und wurde nicht ausgebaut. Es ging eher um die Influencer, die ihr wahres Gesicht zeigen sollen. Leider packen einen die einzelnen Schicksale nicht wirklich, da die einzelnen Personen auch kaum näher beschrieben werden. Dadurch baut sich keine Bindung auf & alles bleibt sehr oberflächlich. Das positive ist tatsächlich, dass es wahnsinnig schnell zum durchlesen ist, da aber auch die Kapitel sehr kurz sind und in viele Abschnitte aufgeteilt sind. Für zwischendurch ist der Thriller ok, aber jetzt kein großes Highlight.

3

Die Idee von der Geschichte fand ich richtig cool. 6 Influencer, die den neuen Escape-Game Park als erstes austesten. Ich hab mir hier tatsächlich wirklich ein Escape Room Spiel vorgestellt aber das war hier leider nicht so wirklich der Fall. Auch die 6 Personen mochte ich einfach nicht und bin mit keiner warm geworden. Man muss aber sagen, dass ich trotzdem schnell durch die Seiten geflogen bin. Die Kapitel waren schön kurz, was ich liebe, sodass man gar nicht aufhören wollte zu lesen. Grundsätzlich war es auch spannend und ich bereue es nicht es gelesen zu haben, aber mir fehlte hier definitiv was und hab mir deutlich mehr versprochen.

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3.5

Vielen Dank an den @piperverlag und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Ebooks Inhalt Sie wollen nur spielen. Doch für sechs Influencer wird ein innovatives Escape Game schnell zum Überlebenskampf gegen einen unsichtbaren Gegner, der sie auf einer einsamen Ostseeinsel mit ihren schlimmsten Albträumen konfrontiert. Jedes Rätsel, jede Herausforderung bringt sie der Freiheit näher – oder dem Tod. Die Regeln der Instagram-Welt sind außer Kraft gesetzt. Nicht die Schönen und Lauten gewinnen. Auch nicht die Skrupellosen. Nicht einmal die Schlauen. Hier gewinnt niemand. Meinung Das Cover und die Inhaltsangabe haben mich sehr angesprochen. Das Setting fand ich interessant, geschichtlich betrachtet. Ich habe mich gefreut das das Buch in Mecklenburg-Vorpommern spielt, auf der Insel Usedom. Ich bin ein von von Escape Room Geschichten. Für mich war dieses Buch kein Escape Room Thriller, es gab Survival Komponenten und gefühlt zwei Rätsel, aber im Großen und Ganzen ist es eher ein soziales Experiment. Die Figuren bis auf Tom blieben blass. Das Buch ist eine kurzweilige Unterhaltung. Man sollte allerdings nicht zu viel erwarten. Lese Empfehlung

3.5

Die Story hat gut angefangen und dann stark nachgelassen. Das Ende ist auch nicht befriedigend. Die Protagonisten sind oberflächlich beschrieben und im Grunde genommen, bleibt auch das Motiv mehr oder weniger im Dunkeln. Fazit: das hätte man besser machen können!

3

Naja, fand das Buch leider nicht so berauschend! Die Charaktere waren alle unsympathisch und blieben recht blass. Das Motiv des Täters fand ich schwach! Ich würde sagen, seichte Unterhaltung für zwischendurch.

5

Sehr gut

Dieses Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Der Schreibstil ist super. Wenn ich Abends nicht so müde gewesen wäre hätte ich es in 2 Tagen ausgelesen. Ich finde es passt sehr gut in die aktuelle Zeit . Die Story hat mich total abgeholt und es gab nicht einen Moment in dem ich es langatmig fand. Sehr gut

2.5

Die Idee hinter The Island ist richtig cool, und der Anfang hat mich direkt gepackt. Ich dachte erst, es würde in eine bestimmte Richtung gehen, aber dann hat sich die Geschichte doch anders entwickelt als erwartet – nicht unbedingt schlecht, aber eben nicht das, worauf ich mich gefreut hatte. Trotzdem bleibt es spannend, und man fliegt ziemlich schnell durch die Seiten. Das große Manko sind für mich die Charaktere: flach, unsympathisch und einfach nicht greifbar. Da fehlte mir das gewisse Etwas, um wirklich mitzufiebern. Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht. Gute Idee, solides Tempo, aber keine Figuren, die hängen bleiben.

3

Ich lese nur noch selten Thriller von Männern, weil ich die Geschichten meist unkreativ und die weiblichen Charaktere schlecht geschrieben finde (außerdem werden sie viel zu häufig und genussvoll belästigt, vergewaltigt und getötet). Allerdings kann ich auch keiner Escape-Spiel-Zeugs-Geschichte widerstehen. Die erste sehr positive Überraschung waren Diversität und eine durchaus authentische Darstellung von Influencer*innen mit Klischees, die aber nicht übertrieben wurden - und immerhin steckt da ja auch ab und zu mal ein Fünkchen Wahrheit. Überraschung Nummer zwei war das Ausbleiben einer reingedrückten und unnötigen Liebesgeschichte. Sehr erfrischend. Die Themen im Buch sind allesamt brandaktuell. Es bleibt oft spannend, da verzeiht man schon mal, dass die Charaktere nicht immer super logisch handeln. Ich hatte hier aber - mal wieder - Probleme mit dem Schreibstil. Der ist wahnsinnig abgehackt, Sätze sind kurz, bestehen oft nur aus einem Wort. “Eine junge Frau. Ich versuche, mich aufzurichten, aber ich kann meine Finger nicht spüren. Schwere. Unendliche Schwere.” Dazwischen wird es immer wieder schwülstig. Ich bevorzuge bei Thrillern aber einen scharfen, klaren und präzisen Stil ohne viel Chichi. Die Wortwahl ist teils kindlich. Wellen “klatschen” und machen “schmatzende” Geräusche, Menschen sprechen nicht, sondern “blubbern los”. Ich fand das einfach unpassend, gerade weil die Story sonst eher düster ist. Insgesamt fand ich dieses Thriller-Debüt aber wirklich nicht schlecht. Es liest sich gut weg.

3

Hat mir nicht so gut gefallen

Meine Meinung zu „The Island – Es gibt kein Entkommen“ von Nils Hauser. Inhalt: Wie weit würdest du gehen, um zu überleben? Sie wollen nur spielen. Doch für sechs Influencer wird ein innovatives Escape Game schnell zum Überlebenskampf gegen einen unsichtbaren Gegner, der sie auf einer einsamen Ostseeinsel mit ihren schlimmsten Albträumen konfrontiert. Jedes Rätsel, jede Herausforderung bringt sie der Freiheit näher – oder dem Tod. Die Regeln der Instagram-Welt sind außer Kraft gesetzt. Nicht die Schönen und Lauten gewinnen. Auch nicht die Skrupellosen. Nicht einmal die Schlauen. Hier gewinnt niemand. Meinung: Das Cover und die Inhaltsangabe haben mich sehr angesprochen und neugierig gemacht. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Der Schreibstil hat mir nicht gefallen. Es waren für mich zu viele Wiederholungen und jede Menge englische Begriffe, die mich genervt haben. Auch bin ich mit den Charakteren nicht warm geworden. Die Story ist spannend und actionreich. Fazit: Mir hat dieses Buch leider nicht gut gefallen. Aber das ist nur meine ganz persönliche Meinung.

2

Das Buch hat mich nicht abgeholt. Der Schreibstil ist leicht zu lesen. Die Idee der Geschichte ist gut aber es ist noch viel raum nach Oben. Spannend angefangen und schwach geendet. Mein Innerer Monk hat mir verboten abzubrechen.

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