Die Festung

Die Festung

Paperback
3.991

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Description

Bonnie kommt auf einer abgelegenen Festung vor der Küste Englands an, um an einer mysteriösen Reality-TV-Show teilzunehmen. Im Wettbewerb mit sieben Fremden muss sie eine Reihe von Rätseln lösen, um das Preisgeld zu gewinnen. Die Spannung zwischen den Kandidaten steigt. Wer wird am Ende mit Ruhm und Reichtum die Festung verlassen? Zugleich wird Bonnie das schleichende Gefühl nicht los, dass sie und ihre Mitspieler nicht allein in der Festung sind. Dann wird der erste Teilnehmer tot aufgefunden, und Bonnie beginnt eine dunkle Wahrheit zu verstehen: Es gibt einen Mörder in der Festung, und jeder könnte der Nächste sein. Wenn Bonnie entkommen will, muss sie gewinnen...

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
416
Price
18.50 €

Author Description

L. D. Smithson lebt in Yorkshire, studierte Psychologie und greift beim Schreiben auf Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit der Polizei zurück. Unter dem Klarnamen L. Deakin sind die Thriller der Augusta-Bloom-Reihe erschienen.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
41%
N/A
N/A
N/A
85%
N/A
77%
40%
18%
37%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
88%
86%
63%
61%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

36
All
5

Spannender Escape Thriller

„Die Festung“ von L.D Smithson ist eine gute Mischung aus Reality Show und mysteriösem Escape Room. Wir begleiten Protagonistin Bonnie zu einer abgelegenen Festung vor der Küste Englands, um an einer außergewöhnlichen Reality-TV-Show teilzunehmen. Schnell wird klar, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zu geht und dass am Ende nur einer Gewinnen kann, doch welchen Preis müssen die anderen Teilnehmer dafür bezahlen ? Das Cover wirkt düster und passt perfekt zur Geschichte. Ich war direkt vom ersten Kapitel an gefesselt und konnte das Buch kaum aus meinen Händen legen. Die Story wird zum größten Teil aus der Perspektive von Bonnie erzählt, allerdings gibt es auch einige Kapitel die in Form von Chat-Nachrichten und einem Podcast geschrieben sind. Der Schreibstil von L.D Smithson ist flüssig und modern, außerdem waren die Gefühle und Ängste der Charaktere zu jeder Zeit greifbar. „Die Festung“ ist ein spannender und überraschender Thriller, der mich bis zum Ende gefesselt hatte. Ich kann euch das Buch absolut empfehlen.

4.5

Toller Thriller!

Ich liebe ja Escape -Room Thriller und dieser war richtig richtig gut! Die Protagonisten waren allesamt gut gezeichnet und die Aufgaben die sie leisten mussten sehr spannend und nicht vorhersehbar. Es wird sich hier wie ich finde, sehr eindrücklich mit den Schattenseiten des Reality-TVS befasst, dass hat mich zum Nachdenken angeregt. Durch die vielen kurzen Kapitel, ließ es sich super schnell weglesen. Bonnie, die wir in dem Buch in erster Linie begleiten, fand ich sehr sympathisch. Das Ende nahm dann auch nochmal richtig an Fahrt auf. Eine große Leseempfehlung für diejenigen die gerne eindrückliche Escape Room Thriller lesen.

4.5

Ein fesselndes Spiel mit Wahrheit und Täuschung. Reality-TV trifft Thriller.

╰ 💭 𝗠𝗘𝗜𝗡 𝗟𝗘𝗦𝗘𝗘𝗜𝗡𝗗𝗥𝗨𝗖𝗞 Schon Cover und Klappentext haben mich sofort gepackt: Eine Reality Show mit tödlichem Ausgang? Das klingt einfach nach etwas Neuem. L. D. Smithson baut von Anfang an Spannung auf. Kurze Kapitel, clevere Rätsel, eingestreute Podcast-Interviews und Social-Media-Kommentare zur Show „Die Festung“ sorgen für Dynamik und Atmosphäre. Man fühlt sich fast selbst ein wenig wie ein Teil der Show. Mit jeder Seite wird es beklemmender, düsterer, fesselnder. Ich habe mit der Hauptfigur Bonnie mitgefiebert und Theorien gesponnen. Fast wie bei einer echten Show. Der letzte Teil kam für mich zunächst abrupt, aber rückblickend irgendwie doch genau richtig. Denn wenn man meint alles durchschaut zu haben, setzt die Autorin noch einen richtig starken Twist. Ein packender Thriller und ganz nebenbei ein Seitenhieb auf die Grenzen des Reality-TV. ╰ 📌 𝗠𝗘𝗜𝗡 𝗙𝗔𝗭𝗜𝗧 Ein fesselndes Spiel mit Wahrheit und Täuschung. Reality-TV trifft Thriller. ╰ 🌟 𝗠𝗘𝗜𝗡𝗘 𝗕𝗘𝗪𝗘𝗥𝗧𝗨𝗡𝗚 4,5 / 5 ⭐️ Liebste Grüße 📚📖 Jeanette

Ein fesselndes Spiel mit Wahrheit und Täuschung. Reality-TV trifft Thriller.
5

Ein absoluter Pageturner!

Klappentext: Bonnie kommt auf einer abgelegenen Festung vor der Küste Englands an, um an einer mysteriösen Reality-TV-Show teilzunehmen. Im Wettbewerb mit sieben Fremden muss sie eine Reihe von Rätseln lösen, um das Preisgeld zu gewinnen. Die Spannung zwischen den Kandidaten steigt. Wer wird am Ende mit Ruhm und Reichtum die Festung verlassen? Zugleich wird Bonnie das schleichende Gefühl nicht los, dass sie und ihre Mitspieler nicht allein in der Festung sind. Dann wird der erste Teilnehmer tot aufgefunden, und Bonnie beginnt eine dunkle Wahrheit zu verstehen: Es gibt einen Mörder in der Festung, und jeder könnte der Nächste sein. Wenn Bonnie entkommen will, muss sie gewinnen... Meine Meinung: "Die Festung" habe ich ihm Rahmen einer Leserunde gewonnen und über diesen Gewinn bin ich mehr als dankbar, denn dieser Thriller hat es absolut in sich. Der Autorin gelang es von Anfang an Spannung aufzubauen, denn sie wirft den Leser sofort ins Geschehen. Nach ein paar Seiten ist man somit am Haupthandlungsort angekommen und findet sich, gemeinsam mit den anderen Kandidaten der Spielshow, beim ersten Rätsel wieder. Nach und nach steigert sich der Schwierigkeitsgrad der Rätsel und ich muss sagen: die waren echt knackig. Eine allzu große Hilfe wäre ich in dieser Spielshow wohl nicht gewesen. Ganz bald ist man dann beim ersten großen Wendepunkt angekommen und von da an entwickelt sich das Buch zu einem absoluten Pageturner. Ich bin durch die Seiten geflogen. Dies lag nicht nur an dem sehr packenden und angenehmen Schreibstil der Autorin, sondern auch an den zahlreichen Wendungen. Dabei wird schnell klar, dass man den Inhalt und das Ende nicht so leicht durchschauen kann. So passierte es mir oft, dass ich Vermutungen anstellte, die sich dann doch nicht bewahrheiteten. Ein kleine richtige Vorahnung, was das Ende anbelangte, hatte ich dann doch, diese war jedoch nur ein kleiner Teil der Auflösung vom großen Ganzen. Die Protagonisten sind mir nur zum Teil sympathisch, aber dies wurde meiner Meinung nach hier ganz gezielt eingesetzt. Nämlich um die Spielshow so realistisch wie möglich darzustellen. Und auch das ist der Autorin sehr gut gelungen. Ich glaube genau so, hätte eine Spielshow auch im wahren Leben aussehen können. Brutal und gefährlich und die Zuschauer würden es lieben. Was mir persönlich besonders gut gefallen hat, ist die Entwicklung der Charaktere. Sowohl im positiven als auch negativen Sinn. Ich lese sehr gerne darüber, wie Menschen agieren und denken, wenn sie sich in einer Notsituation befinden, aus der es kein Entkommen zu geben scheint. Das wurde meiner Meinung nach hier perfekt umgesetzt. Das Ende glänzt mit einigen Twists, die ich absolut gelungen fand. Ich hätte mir zwar noch einige ausführliche Erklärungen und Einblicke für den gewählten Ausgang des Buches gewünscht aber auch so war ich absolut zufrieden. Die letzten Seiten sorgen nämlich zusätzlich nochmal für einen großen Wendepunkt, den ich so nicht habe kommen sehen. Ich kann dieses Buch absolut nur empfehlen, ganz besonders, wenn man auf psychologische Thriller steht.

4

Was ist schon Real?

Was ist schon Real? „Was sagt es über die Menschheit aus, dass das beliebteste Spiel der Welt darin besteht, auf Kosten anderer zu gewinnen? Wir sind eine schreckliche, schrecklich Spezies.“ **** Mein Eindruck **** Diese Rezension zu schreiben, fällt mir nicht leicht – denn eines der zentralen Elemente des Buches, das Escape-Room-Game, hat mir, vor allem zu Beginn, überhaupt nicht gefallen. Und trotzdem… da oben stehen vier Sterne. Warum? Weil dieses Buch etwas geschafft hat, das mich wirklich überrascht hat: Es ist auf eine seltsame, fast schon „kranke“ Weise faszinierend – und genau darin liegt seine Kraft. Die Geschichte spielt mit den großen Fragen: Was ist Realität – und was ist inszeniert? Wie krank ist unsere Gesellschaft eigentlich? Und warum üben Dinge, die offensichtlich falsch oder verstörend sind, trotzdem eine solche Anziehungskraft aus? Ich mochte das Spiel an sich nicht – aber ich konnte trotzdem nicht aufhören zu lesen. Die Botschaft des Buches hat mich tief erreicht, fast schon vereinnahmt. Ich hatte das Gefühl, mein eigenes Verständnis von Konsum, Medien und Wahrnehmung neu zu hinterfragen – und habe das Buch mit einer echten Diskussionsbereitschaft aus der Hand gelegt. Die Figuren blieben für mich eher blass, beinahe austauschbar. Irgendwann fragte ich mich, ob das sogar Absicht war – sicher bin ich mir nicht. Gestört hat es mich aber auch nicht wirklich. Besonders stark: die Rahmenhandlung und die ungewöhnlichen Erzählformen – etwa Podcast-Schnipsel, Chatverläufe und die persönlichen Bewerbungen für die Realityshow. Und dann das Ende: Wow. Damit habe ich nicht gerechnet. So kritisch, so durchdacht, so wirkungsvoll. Die Thriller-Elemente waren für mich eher zweitrangig – persönlich würde ich das Buch eher als gesellschaftskritischen Roman mit psychologischer Tiefe einordnen. **** Empfehlung **** Ein ungewöhnliches, stark erzähltes Buch, das zum Denken anregt und mit Genre-Grenzen spielt. Für alle, die sich auf eine kritische, eindringliche Reise zwischen Realität, Medienwelt und Wahnsinn einlassen wollen – absolute Leseempfehlung!

4

Zum Inhalt: Bonnie kommt auf einer abgelegenen Festung vor der Küste Englands an, um an einer mysteriösen Reality-TV-Show teilzunehmen. Im Wettbewerb mit sieben Fremden muss sie eine Reihe von Rätseln lösen, um das Preisgeld zu gewinnen. Die Spannung zwischen den Kandidaten steigt. Wer wird am Ende mit Ruhm und Reichtum die Festung verlassen? Zugleich wird Bonnie das schleichende Gefühl nicht los, dass sie und ihre Mitspieler nicht allein in der Festung sind. Dann wird der erste Teilnehmer tot aufgefunden, und Bonnie beginnt eine dunkle Wahrheit zu verstehen: Es gibt einen Mörder in der Festung, und jeder könnte der Nächste sein. Wenn Bonnie entkommen will, muss sie gewinnen... Meine Meinung: Ich liebe ja Reality-Fernsehen und da war der Klappentext für mich natürlich sehr interessant Reality-Fernsehen als Buch. Der Einstieg viel mir leicht, der Schreibstil war flüssig und obwohl nicht super spannend geschrieben, wollte ich doch wissen wie es weitergeht. Es wird immer aus der Sicht von Bonnie erzählt und dazwischen gibt es Kapitel von einem Podcast was passend ist und noch mehr Fragen aufkommen lässt. Die Charaktere waren verschieden so wie sich das beim Reality-Fernsehen gehört von superschlau,über heißer Typ ( nicht meine Ansicht ) usw. Zuerst ist es natürlich Friede Freude Eierkuchen, aber dann ändert sich die Dynamik zwischen den Teilnehmern als der erste Tote auftaucht und es entstehen Grüppchen etc. Sympathie zu dem ein oder anderen Charaktere hatte ich,genauso aber auch nicht Sympathie für manch anderen. Ob nun Bonnie gewinnt oder wie es weitergeht bei dem Spiel, dazu möchte ich jetzt nichts schreiben, da ich sonst spoilern würde. Soviel nur es wird noch interessanter und es spielt nicht nur auf der Insel. Das Ende und das Motiv waren mir persönlich ein bisschen zu wenig erklärt, dazu hätte ich mir mehr gewünscht, aber dennoch ist es okay. Bis auf paar Kleinigkeiten, hat mir das Buch gefallen und ich hatte Spaß beim Lesen.

3.5

Macht Spass - man darf aber nicht zu hohe Erwartungen haben

Bonnie wagt etwas, das sie aus eigenem Willen niemals getan hätte: für ihre Schwester wird sie Teil einer Reality TV Sendung und versucht sich mit sieben anderen Teilnehmenden durch einen Escape Room zu knobeln. Doch kurz nachdem sie auf dieser Insel angekommen ist macht sich ein komisches Gefühl in ihrem Bauch breit und sie wird Recht behalten... In einer Festung eingesperrt zu werden - und sei es nur für eine Reality Show - ist schon an sich eine gruselige Vorstellung. Aber was die Charaktere hier durchmachen müssen, ist wirklich kein Spass. So wirklich gebannt war ich aber leider erst im letzten Drittel, wo die Handlung endlich an Fahrt aufgenommen hat. Davor kriegt man einiges an Rätseln geboten, die zwar auch cool waren, mir aber etwas mehr Thrill gefehlt hat. Trotzdem fand ich die Geschichte echt gut durchdacht - auch, wenn hier der Locked-Room-Thriller nicht neu erfunden wurde.

5

Was war das?? 😄 auf jeden Fall mein Highlight✨

Die Festung hat meine Erwartungen übertroffen! Schon ab der ersten Seite war ich voll drin . Der Schreibstil ist super angenehm, ich war sofort im Leseflow. Was mir besonders gefallen hat: Die Geschichte war irgendwie besonders, mal was anderes – nicht der typische 08/15-Thriller. Sie war total spannend und gleichzeitig richtig unterhaltsam. Die Umsetzung fand ich mega gelungen und die Entwicklung der Story war einfach top. Immer wieder Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet habe. Und das Ende? Ich dachte echt, jetzt ist alles aufgeklärt – aber dann kam nochmal was! Richtig stark gemacht. Insgesamt: eine spannende, ungewöhnliche Story, super geschrieben – ich bin begeistert! Absolute Leseempfehlung. Vielen Dank an Netgalley für das Rezensionsexemplar!

Was war das?? 😄 auf jeden Fall mein Highlight✨
3

Hier ist alles ok. Schreibstil ok, Story, Spannung. Die Wendungen auch, aber so richtig gekickt hat es halt leider nicht. Aber keine verschenkte Zeit, aber auch kein Buch, was ich jetzt zwingend empfehlen würde.

Post image
5

Ein rasanter Pageturner, den man einfach nicht aus der Hand legen kann.…

Ein packender Thriller, der dich atemlos durch die Seiten jagt aber ohne viel Blutvergießen auskommt. Man fiebert mit den Figuren mit und versucht zusammen mit ihnen die Rätsel rund um die tödliche Festung zu lösen. „Die Festung“ ist wie ein tödliches Schachspiel – mit Live-Kameras, Misstrauen, und Rätseln und Abgründen, bei denen ein falscher Zug dein Ende bedeutet. Für Fans von Saw, Squid Game und Escape Room ein absolutes Muss!

5

Spannender Locked-Room-Thriller mit vielen Wendungen Auch wenn das Thema Locked-Room-Thriller nicht neu ist, dieser hat es in sich. Bonnie nimmt an einem Escape Spiel auf einer abgelegenen Festungsinsel mit 7 weiteren Personen teil. Das Besondere ist, dass keiner weiß, dass sie nicht ihre Schwester Clara ist, die als Spielerin ausgewählt wurde und durch einen Beinbruch nicht dabei sein kann. Bonnie lässt sich von Clara zur Teilnahme nur überreden, da das Haus, das sie von ihrer Mutter geerbt haben, mit Hypotheken belastet ist und sie dieses in naher Zukunft verlieren würden, da käme der hohe Gewinn gerade richtig. Zudem sieht Bonnie ihrer Schwester sehr ähnlich. Dann geht es auch schon los auf die Insel und was sich zuerst nach einem Spiel anfühlt, wird schnell bitterer Ernst, als die Spiele immer abstruser, die Kandidaten eingesperrt werden und letztlich um ihr Leben spielen, denn nur einer wird die Insel lebend verlassen: so die Ankündigung des sog. Direktors, der die Spiele aus dem Verborgenen leitet. Was sich anfangs als einführend in die Geschichte und vielleicht nicht ganz so spannend darstellte, entwickelte aber schnell einen richtigen Sog. Denn die Geschichte ist auf unterschiedlichen Handlungsebenen angeordnet. Als Leser wird man mit einem Prolog in die Geschichte eingeführt, der keinen Zusammenhang zu haben scheint, was dann folgt. Denn es wird einmal die Geschichte der Reality-Show auf der Insel erzählt, daneben aber auch in einem Podcast und dann werden auch die Kommentare von Zuschauern der Show eingeblendet, so dass man als Leser weiß, was diese von den Spielern halten. Es fühlt sich tatsächlich an, als sei man als Leser im Reality-TV mit allem drumherum gelandet. Das gestaltet die Autorin sehr spannend und vielschichtig und mit vielen Wendungen. Ich habe mir den Kopf zerbrochen, wer von den Spielern ggf. seine Finger im Spiel haben könnte, aber richtig lag ich mit meinem Verdacht nicht. Es gab bis zuletzt immer wieder Wendungen, die ich nicht erwartet hatte, das war toll. Insgesamt ist wirklich keine Frage offen geblieben, alles ergibt am Ende einen Sinn und ich hatte sehr spannende Lesestunden. Ein Thriller der mich überzeugt hat, der ohne Metzeleien und Blutvergiessen auskommt und den ich sehr gerne weiter empfehle.

2

Schwach angefangen und stark nachgelassen

Bonnies Schwester Clara bewirbt sich für die Teilnahme an einer Realityshow, bei der die Teilnehmer auf einer Festung im Meer knifflige Rätsel und Mutproben absolvieren sollen - am Ende mit der Hoffnung auf ein nettes Preisgeld. Als Clara sich unverhofft das Bein bricht, springt Bonnie zähneknirschend für sie ein und gibt vor jemand zu sein, der sie nicht ist. Schnell wird Bonnie und den Teilnehmern der Show klar, dass irgendetwas nicht stimmt. Spätestens als der erste Teilnehmer tot aufgefunden wird, bricht das blanke Entsetzen aus. Wird es Überlebende dieses Spiel des Todes geben? Und wie hoch wird der Preis dafür sein? Das Buch ist ein einziger seichter Wellengang. Die Story klingt aufregend und vielversprechend, die Umsetzung wird dem jedoch nicht gerecht. Bei mir kam zu keinem Zeitpunkt Spannung auf, es plätscherte nur vor sich hin. Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut und auch die Schreibweise ist wirklich angenehm im lesen, jedoch ist mir die mangelhafte Übersetzung aufgefallen - immer wieder kommt es zu Fehlern. Auch Namen werden falsch geschrieben. Leider keine Empfehlung!

Schwach angefangen und stark nachgelassen
3

Seit langem mal wieder ein Buch, das ich beim Stöbern in der Buchhandlung entdeckt und aufgrund des Klappentextes gekauft und sofort gelesen habe - und nicht weil es mir irgendwo auf Social Media in den Feed gespült wurde. War spannend, komplett überzeugt und gecatcht hat es mich allerdings nicht. Es war der Reality-TV-Aspekt, der mich gleich angesprochen hatte und in Verbindung mit der Escape-Room Thematik klang es auch echt spannend; hat sich für mich allerdings nicht so richtig nach Escape-Room angefühlt, aber ich mochte die Social Media Einträge zwischendrin. Ein paar der Wendungen haben mich überrascht, aber es war mir irgendwie nicht Thriller genug. Die Story hätte ruhig noch bisschen spannender und brutaler sein können. Ein solider Thriller, der sich gut weg lesen lässt.

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4

[Rezension] Acht Kandidaten auf einer Festung im Meer. Ein Escape Room als Reality-Show. Doch die Dinge entwickeln sich anders als erwartet ... »Anders als erwartet« fasst das Buch für mich ziemlich gut zusammen. Dem Klappentext nach hatte ich eine Story wie »Und dann gab's keines mehr« mit Escape-Room-Thematik erwartet, doch das war hier nur teilweise der Fall, denn der Verlauf ist ein gänzlich anderer als bei Agatha Christie. Der Anfang ist ziemlich gut gemacht. »Die Festung« dürfte so ziemlich das erste Buch sein, bei dem innerhalb kürzester Zeit acht Figuren aufeinandertreffen und die ich sofort auseinanderhalten konnte. Meine extra angefertigte Kiste habe ich nicht ein einziges Mal gebraucht, denn die Art und Weise, wie die einzelnen Figuren vorgestellt werden, ist einprägsam und sorgt dafür, dass keine Verwechslungsgefahr besteht. Sie mögen wohl recht klischeehaft sein, aber angesichts der Reality-TV-Thematik, fand ich das eher passend als störend. Spannend ist der Roman ebenfalls, v. a. die stete Veränderung in der Dynamik zwischen den Figuren habe ich interessiert verfolgt. Vorstellungsvideos und Twitterkommentare zur Reality Show sowie einige Podcasttranskripte runden das Ganze ab und sorgen zwischen den kurzen Kapiteln für Abwechslung. Auch der Schreibstil weiß zu überzeugen. »Nur noch ein Kapitel« war hier tatsächlich mal wieder Programm und ich habe oft gelesen, bis ich die Augen nicht mehr aufhalten konnte. Das Problem, das ich so ein bisschen mit dem Roman habe, ist der Bruch nach etwa 75 %. Ich bin kein großer Fan davon, wenn ich plötzlich das Gefühl habe, ein komplett anderes Buch zu lesen. Das war hier zwar nicht schlecht gemacht, sorgt aber dafür, dass die Story nicht wie aus einem Guss erscheint. Das Ende hat mir insgesamt gefallen, allerdings hätte ich mir deutlich mehr Hintergrundinfos zum Motiv erhofft. Diese Erklärung kam mir viel zu kurz, weshalb ich die Handlungen des Täters nicht recht nachvollziehen konnte. Insgesamt ein spannender Thriller mit interessanter Figurebdynamik, dessen Umsetzung v. a. zum Ende hin jedoch nicht gänzlich zufriedenstellend ist.

4.5

Wenn aus einem Spiel Ernst wird. Eine reality Show, in dem man wie bei einem escape Spiel um einen Gewinn spielt, nämlich als einziger über zu bleiben. Das wird für Bonnie und andere Teilnehmer zum bitteren Ernst, denn es entwickelt sich zu einem perfiden Spiel, in dem es ums pure überleben geht. Nichts ahnend, das es tatsächlich am Ende nur einen gibt der alles übersteht. Super gemacht und spannend.

4

Inhalt: Bonnie hält nicht viel von Reality-TV-Formaten, doch durch den Unfall ihrer Schwester soll sie in ihrer Rolle schlüpfen um bei dem Format „Die Festung“ teilzunehmen. Bonnie bleibt jedoch skeptisch, doch der Gewinn lockt sie sehr. Zusammen mit sieben anderen Teilnehmern, wird Bonnie zur Festung gebracht, wie sie zusammen Rätsel, ähnlich wie in einem Escape-Room, lösen sollen. Die Spannung zwischen den Kandidaten wird von Tag zu Tag angespannter. Als dann an einem Tag einer der Teilnehmer tot aufgefunden wird, ist Bonnie sich sicher, dass sie nicht alleine sind. Jede Minute wird in ihrem Gefängnis zur Zerreißprobe und alle sind sich sicher: Wer überleben will, muss das Spiel gewinnen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Meinung: Sowohl das Cover, als auch den Klappentext fand ich sehr interessant, weshalb es mich auch gefreut hat, Teil der Leserunde zu sein. Das Buch hat auch gleich spannenden gestartet und ich konnte es die ganze Zeit kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm zu lesen, jedoch erschien mir manches nicht ganz schlüssig. Mit den Protagonisten bin ich leider nicht ganz so gut klargekommen, denn leider war mir keiner von ihnen sympathisch und blass. Die durchgehende Spannung im Buch hat mir aber sehr gut gefallen. Insgesamt war es für mich, trotz ein paar Abstriche, ein guter Thriller, den ich euch gerne weiterempfehlen möchte.

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4

Sehr guter Thriller

Meine Meinung zu „Die Festung“ von L.D. Smithson Für mich ein sehr guter Thriller. Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig auf dieses Buch gemacht. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, flüssig und fesselnd. Alle Charaktere sind äusserst bildhaft beschrieben. Die Geschichte spielt in drei Zeitebenen. Einmal sind wird bei der Reality Show mit dabei und erleben hautnah was da passiert. Zwischendurch gibt es Ausschnitte vom Casting, wo wir die Teilnehmer etwas besser kennen lernen. Und dann gibt es immer Ausschnitte aus einem Podcast, der in der Gegenwart spielt. Das fand ich sehr gut und interessant gemacht. Die Atmosphäre auf „Der Festung“ ist sehr düster. Auch die Spiele sind ausgesprochen interessant und packend. Die Handlung ist auch sehr spannend und fesselnd und bietet einige tolle Wendungen. Während des Lesens habe ich mich die ganze Zeit gefragt, was hat das alles nur mit dem Prolog vom Anfang zu tun. Die Auflösung erfolgt gegen Ende des Buches. Aber ich muss zugeben, dass mir trotz allem irgendwas gefehlt hat und kann nicht benennen was es ist. Dieser Thriller ist spannend mit einer tollen Handlung und sehr guten Wendungen. Aber so richtig geflasht war ich nicht. Ich kann dieses Buch eine Leseempfehlung aussprechen und vergebe 4 Sterne. Und hier kommt der Klappentext: Bonnie kommt auf einer abgelegenen Festung vor der Küste Englands an, um an einer mysteriösen Reality-TV-Show teilzunehmen. Im Wettbewerb mit sieben Fremden muss sie eine Reihe von Rätseln lösen, um das Preisgeld zu gewinnen. Die Spannung zwischen den Kandidaten steigt. Wer wird am Ende mit Ruhm und Reichtum die Festung verlassen? Zugleich wird Bonnie das schleichende Gefühl nicht los, dass sie und ihre Mitspieler nicht allein in der Festung sind. Dann wird der erste Teilnehmer tot aufgefunden, und Bonnie beginnt eine dunkle Wahrheit zu verstehen: Es gibt einen Mörder in der Festung, und jeder könnte der Nächste sein. Wenn Bonnie entkommen will, muss sie gewinnen... Unbezahlte Werbung. Rezensionsexemplar. Vielen Dank an NetGalley und HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH.

1

DNF ... bei Seite 178. Die Charaktere hinterlassen überhaupt keinen Eindruck, so dass sie mir total egal sind und auch das Escape Room Szenario ist für mich überhaupt nicht interessant/spannend...

2.5

Clara hat es geschafft und sich einen Platz unter den insgesamt acht Teilnehmern der mysteriösen Reality-TV-Show "Die Festung" zu sichern. Doch kurz vor dem Start verletzt sie sich am Bein und bittet ihre Schwester Bonnie ihren Platz einzunehmen. Kurzerhand stimmt diese zu, denn dem Gewinner, der es schafft aus dem ausgeklügelten Escape Room zu entkommen, winkt ein Preisgeld, mit dem die beiden endlich die Hypothek für das Haus ihrer verstorbenen Mutter begleichen können. Doch bereits nach der ersten Herausforderung in der abgelegenen Seefestung vor der Küste Großbritanniens, wo Handys nicht funktionieren und keine Möglichkeit besteht, mit der Außenwelt in Kontakt zu treten, wird den acht Fremden schnell klar, dass jedes der gestellten Rätsel über Leben und Tod entscheidet. ➸ "Die Festung" von L. D. Smith beginnt durchaus spannend und wird, gespickt mit Mixed-Media-Inhalten, zunächst mit einem Podcast-Interview eingeleitet, in der die Hauptprotagonistin Bonnie dem Moderator Shane Fletcher von "Das Unerwartete erwarten" bruchstückhaft über ihre schrecklichen Erlebnisse in der Seefestung berichtet. Danach springt die Storyline immer wieder zurück zu den acht Teilnehmern und der Aufzeichnung der TV Show und somit auch zu ihrem (mehr oder weniger) gemeinsamen Kampf ums Überleben. Hierbei sorgen die dort gestellten Rätsel sicherlich dafür, dass man sich als Leser in die Geschichte mit einbezogen fühlt, da man immer wieder versucht sie selbst zu lösen, aber ich muss ehrlich gestehen, dass ich die meisten eher verwirrend als lösbar fand und die Aufgaben, die nach jeder Lösung folgten, glichen größtenteils extremen Mutproben, die nicht wirklich zu dem Escape Room Konzept passen wollten. Die Charaktere waren gut geschrieben, wenn auch wenig sympathisch und wirkten durch ihre Handlungen und Konversationen eher wie Jugendliche als Erwachsene. Auch die Charakterentwicklung war mir persönlich zu dürftig und sehr zweidimensional und ich bin mir nicht mal wirklich sicher, ob ich je mit jemandem mitgefiebert habe. Die Atmosphäre in der abgelegenen Seefestung ist durchgehend düster und zugleich beklemmend und erinnern gerade am Anfang leicht an den ersten Teil der SAW Filme, das religiöse Motiv, dass den "Direktor" der Show zu dieser ganzen Inszenierung getrieben hat, war mir allerdings zu willkürlich und zu schwammig erklärt. Das Ende selbst konnte mich dann doch nochmal etwas überraschen und hat dazu beigetragen meine Bewertung nach oben aufzurunden. Insgesamt ein durchaus spannender und atmosphärischer Thriller, allerdings nicht ganz das, was ich mir anhand des Klappentextes erwartet habe. Dennoch denke ich, dass er einige Leser überzeugen kann.

5

Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite!

INHALT (übernommen) Bonnie kommt auf einer abgelegenen Festung vor der Küste Englands an, um an einer mysteriösen Reality-TV-Show teilzunehmen. Im Wettbewerb mit sieben Fremden muss sie eine Reihe von Rätseln lösen, um das Preisgeld zu gewinnen. Die Spannung zwischen den Kandidaten steigt. Wer wird am Ende mit Ruhm und Reichtum die Festung verlassen? Zugleich wird Bonnie das schleichende Gefühl nicht los, dass sie und ihre Mitspieler nicht allein in der Festung sind. Dann wird der erste Teilnehmer tot aufgefunden, und Bonnie beginnt eine dunkle Wahrheit zu verstehen: Es gibt einen Mörder in der Festung, und jeder könnte der Nächste sein. Wenn Bonnie entkommen will, muss sie gewinnen... MEINE MEINUNG ZUM BUCH Das Cover gefällt mir sehr gut, da es gut zur Handlung des Buch passt mit der verlassenen Insel mitten im Meer und dem Boot, das auf diese zusteuert! Der Schreibstil der Autorin ist absolut fesselnd! Zu Beginn hatte ich noch ein paar Zweifel an der Er-Perspektive, da ich im Allgemeinen kein so großer Fan davon bin. Jedoch haben sich diese Zweifel schon vor dem ersten Viertel vollkommen aufgelöst, da das Buch so spannend geschrieben ist und man durch den Er-Erzähler einfach auch einen besseren Überblick über das Geschehen hat. Die kurzen Kapitel mit den verschiedensten Inhalten (Twitter-Beiträge, Podcast-Interviews, Berichte) haben mir auch sehr gut gefallen, da so noch etwas Abwechslung in den „normalen“ Fließtext kam. Der Beginn hat schon direkt einige Fragen aufgeworfen und somit zum Weiterlesen angeregt. Im Laufe des Buches wurde das Geschehen dann immer mysteriöser und fragwürdiger, sodass ich die Auflösung gar nicht mehr abwarten konnte! Diese wiederum ist absolut sinnvoll gewählt worden. Alles hat Sinn gemacht, das Ende kam nicht mit Begründungen aus heiterem Himmel daher, aber es war dennoch absolut nicht vorhersehbar! Die vorkommenden Charaktere sind alle sehr unterschiedlich und als Reality-TV-Show Teilnehmer authentisch dargestellt worden. Es gab eben wie in solchen Shows auch die verschiedensten Charaktere, was wirklich passend war. FAZIT Insgesamt ist „Die Festung“ ein durchgehend spannender Thriller mit tollen Escape-Room / Locked-Room Anteilen! Für mich hat alles zusammengepasst und ich kann das Buch nur Jedem empfehlen! Ich vergebe 5 Sterne! Danke nochmals an den Hoffmann und Campe Verlag und Lovelybooks für dieses tolle Rezensionsexemplar!

Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite!
5

Endlich wieder ein 5 Sterne Thriller für mich. Sehr spannend.

5

Ein Buch ganz nach meinem Geschmack. Es ist spannend und es gibt tolle Twists. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte es nicht aus der Hand legen. Ganz klare Empfehlung

5

Was für ein Buch!!! Der Einstieg war noch etwas ruhiger, nahm dann schnell Fahrt auf. Für mich etwas zu schnell. Es kamen so viele Sachen hintereinander, dass man gar nicht richtig „zum Luft holen kam“. Dann kam eine plötzliche und „schnelle“ Wendung. Mehr verrate ich nicht, ich will nichts spoilern. Mit diesem Schluss und der Auflösung habe ich persönlich nicht gerechnet. Was ich mir noch gewünscht hätte, wäre noch mehr von den Protagonisten zu erfahren. Sehr spannend geschrieben und man kam schnell durch die Kapitel. Es war von Anfang an ein beklemmendes Gefühl beim Lesen, so dass ich gegen Schluss richtig „aufgeatmet“ habe. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, ich konnte es schwer aus der Hand legen. Eine klare Leseempfehlung.

5

Wir haben hier einen Locked Room-Thriller, in dem 8 Kandidat*innen in einer Reality-Show gegeneinander antreten. Sie müssen Escape-Room-,mäßig Rätsel lösen und sehr schnell gibt es schon die erste Leiche. Es wird klar, dass hier etwas nicht ganz stimmen kann… Die Rätsel haben wirklich so viel Spaß gemacht! Ich bin da zwar nicht immer mitgekommen, aber allein, wie viele Gedanken die Autorin da hat einfließen lassen, war so beeindruckend. Alles fügt sich wunderbar zusammen und auch wenn ich nicht immer folgen konnte, war zumindest die Handlung sehr eindeutig. Die Lage spitzt sich immer weiter zu und man hofft ja immer das beste, auch wenn man weiß, dass das so wahrscheinlich nicht eintreffen wird. Die Kapitel waren kurz, immer wieder wurden True-Crime-Podcast-Sequenzen eingestreut und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Das Ende hält dann nochmal die ein oder andere Überraschung bereit, mit der ich überhaupt nicht gerechnet habe. Tausend Pluspunkte auch dafür. Insgesamt habe ich einfach überhaupt nichts zu meckern, ich hatte beim Lesen einfach hauptsächlich Spaß! Deswegen gibt es von mir eine große Empfehlung. 5 ⭐️

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4.5

Packender Thriller mit Hochspannung bis zur letzten Seite!

„Die Festung“ von L. D. Smithson ist ein sehr gut geschriebener Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Die Spannung bleibt konstant hoch, die Atmosphäre ist dicht und die Handlung voller unerwarteter Wendungen. Besonders gelungen sind die glaubwürdigen Charaktere und das packende Tempo der Geschichte. Ein mitreißender Thriller, den man kaum aus der Hand legen kann.

Packender Thriller mit Hochspannung bis zur letzten Seite!
5

Spannender thriller mit unvorhersehbaren plottwists

Zunächst finde ich die Idee des Thrillers - eine Realityshow, die auf einer Festung spielt und bei der Escape-Room-Rätsel gelöst werden müssen - eine super spannende Idee, die ich so noch nicht gekannt habe und der Grund dafür ist, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte - denn ich liebe alles daran! Für mich ist es bei einem Thriller ein flüssiger Schreibstil sowie der Spannungsbogen wichtig, sodass man das Buch schnell durchlesen und gar nicht mehr aus der Hand legen will - das war bei diesem hier der Fall. Außerdem sind mir unvorhersehbare Plottwists super wichtig und nur die können ein Buch zu einem 5-Sterne-Buch für mich machen. Auch die hatten wir hier, ich hatte so viele Theorien beim Lesen, aber am Ende ist doch alles anders gewesen als gedacht. Wirklich toll! Den einzigen Kritikpunkt, den ich habe, ist, dass der Schreibstil zwischendurch komisch war. Ich habe insgesamt kein Problem damit, dass in der dritten Person geschrieben wird. Aber eine Person zwischendurch als "die andere" oder "die jüngere" zu bezeichnen fand ich irgendwie seltsam und einfach unschön formuliert. Warum nicht einfach den Namen nennen? Ich weiß natürlich nicht, ob das hier erst durch die Übersetzung zustande gekommen ist, aber es war auf jeden Fall nicht so schlimm, dass ich dem Buch keine 5 Sterne geben konnte. Denn das hat es sich auf jeden Fall verdient!

Spannender thriller mit unvorhersehbaren plottwists
3

Ein spannender Thriller mit überraschender Wendung, vielen Rätseln, aber leider auch dicken Klischees. Bonny nimmt für ihre Schwester Clara an einer neuen Reality-TV-Show teil. Clara hat sich das Bein gebrochen, die beiden brauchen aber das Geld, also gibt sich Bonny als ihre Schwester aus. "Die Festung" wird auf einer Insel gedreht, von der die Teilnehmenden nicht so einfach wegkommen. Vom Team scheint niemand dort zu sein, dafür gibt es Rätsel, die schon bald an Saw erinnern (wenn auch nicht ganz so explizit). Es geht um Leben und Tod... Eigentlich hat mir die Geschichte sehr gefallen. Ich mag Rätsel, Escape-Rooms, Gameshows... und bin auch mit dem Verlauf und der Auflösung zufrieden. Leider waren mir die Charaktere aber zu klischeebeladen und auf bestimmte Eigenschaften oder die Optik der Personen wurde wahnsinnig rumgeritten. Außerdem hat mich der Schreibstil nicht so ganz erreicht. Alles irgendwie hölzern und ich fand es schwierig, mir die Umgebung vorzustellen. Dennoch glaube ich, dass dieses Buch vielen Thriller- und Mysteryfans gefallen wird.

Post image
4.5

Die Festung - Ein Escape Room Thriller. Einfacher Flüssiger Schreibstil. Leicht zu lesen. Die Geschichte ist spannend und ein Ende ganz nach meinen Geschmack. Zu Empfehlen. Daumen hoch.

3

Bonnie nimmt an einer Reality-TV-Show auf einer abgelegenen Festung vor der Küste Englands teil. Gemeinsam mit sieben Fremden soll sie Rätsel lösen, um das Preisgeld zu gewinnen. Doch schon bald stirbt der erste Teilnehmer – und Bonnie wird klar: In der Festung ist ein Mörder. Wenn sie überleben will, muss sie gewinnen. Meine Meinung: Ich bin ein bisschen hin- und hergerissen bei diesem Buch. Das Setting war einfach mega – ich konnte mich komplett reinfühlen, was vielleicht auch daran liegt, dass ich selbst schon mal dort (in Südengland, Isle of Wight) Urlaub gemacht habe. Diese Atmosphäre kam auf jeden Fall richtig gut rüber. Es war spannend, aber ich hatte zwischendurch das Gefühl, dass es sich ein bisschen zieht. Einige Infos wirkten für mich eher überflüssig und haben den Lesefluss gebremst. Trotzdem: Die Grundspannung bleibt, und es gab immer wieder Momente, die mich echt gepackt haben. Und der Plottwist am Ende? Richtig gut! Damit hätte ich so nicht gerechnet. Insgesamt ein solider Thriller mit starker Atmosphäre, etwas zu langwierig aber einem starken Ende

3.5

Leider konnte mich dieser Thriller nicht vollends überzeugen. Der Wechsel zwischen den Szenen in der Festung, dem Podcast und den Kommentarspalten war zwar gut gemacht, trotzdem hat mich die Geschichte lange nicht abgeholt. Die letzten 100 Seiten waren hingegen super spannend.

4

Ich mochte den Aufbau des Buches, mit den kurzen Kapiteln, dem Podcast, den Akten etc. Man hat mit gerätselt, wie es wohl am Ende ausgehen würde und wer hinter all dem steckt. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten.

5

Spannend bis zur letzten Seite

Im Englischen wird das Buch vermarktet mit den Begriffen Squid Game meets Traitors. Und ich kann dem nur zustimmen. Wir haben 8 Charaktere, eine einsame Insel und grausame Challenges. Ein Escape room der Sonderklaase. Das Buch hatte soviele Wendungen, bei jeder dachte ich mir nur: WAS? Und das Ende erst.

3

Mittelmäßiger Thriller - den man nur lesen sollte wenn die Erwartungen nicht zu hoch sind. 3,5 ⭐️

Ich hatte an „Die Festung“ wirklich hohe Erwartungen, die leider nur zum Teil erfüllt wurden. Das Buch war insgesamt okay und durchaus lesbar, aber ein echter Pageturner war es für mich nicht. Was mich am meisten gestört hat, war der sehr lange Aufbau. Bis es endlich spannend wurde, hat es mir einfach zu lange gedauert. Und als es dann endlich zur Sache ging, hatte ich das Gefühl, dass das Potenzial der Story nicht wirklich genutzt wurde – kaum war es spannend, war es auch schon vorbei. Das war richtig schade, weil man aus der Grundidee deutlich mehr hätte herausholen können. Thrill oder Nervenkitzel habe ich über weite Strecken vermisst. Trotzdem muss ich sagen: Die Auflösung am Ende fand ich wiederum sehr gelungen. Es blieben keine Fragen offen und das Ende war sauber durchdacht und befriedigend. Alles in allem ist es ein Buch, das man durchaus lesen kann – besonders, wenn man nicht mit zu großen Erwartungen rangeht. Ich vergebe dafür 3,5 Sterne.

0.5

Die Festung konnte mich nicht überzeugen

Ich habe „Die Festung“ von L. D. Smithson auf Empfehlung aus der Bücherei mitgenommen, weil mich das Setting eigentlich sehr angesprochen hat. Leider war das Buch für mich ein totaler Reinfall. Ich habe es mehrfach beiseite gelegt und auch mehr als einmal darüber nachgedacht, es abzubrechen. Nur wegen der Empfehlung habe ich überhaupt bis zum Ende durchgehalten. Dazu kamen viele Rechtschreibfehler, was mich beim Lesen zusätzlich gestört hat. Auch die Cliffhanger haben bei mir überhaupt nicht funktioniert – sie verpuffen einfach und fühlen sich am Ende gar nicht wie echte Cliffhanger an. Am Ende blieb bei mir leider nur Frust zurück, weil ich mir so viel mehr von der Geschichte erhofft hatte. Für mich keine Leseempfehlung – spart euch die Zeit lieber für ein anderes Buch.

4

"Die Frage war nie, wer gerettet werden sollte – das würde leicht sein. Das Problem bestand darin, diejenigen, die es am meisten verdient hatten, nicht zu früh zu bestrafen." (S. 289) Reality-Show trifft Psychospiel – in „Die Festung“ von L. D. Smithson geraten acht Menschen auf einer abgelegenen Insel in einen tödlichen Überlebenskampf. Die Autorin, die unter dem Namen L. Deakin bereits mit der Augusta-Bloom-Reihe für Aufmerksamkeit gesorgt hat, verwebt in ihrem neuesten Thriller psychologisches Wissen, Gesellschaftskritik und Medienanalyse zu einem vielschichtigen Spannungsroman. Smithson lebt in Yorkshire und bringt ihre Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit der Polizei in ihre Werke ein. Worum geht’s genau? Bonnie landet eher zufällig in der Fernsehshow auf der Festung – ursprünglich war ihre Schwester Clara als Teilnehmerin eingeplant. Acht Kandidat:innen, abgeschottet von der Außenwelt, müssen gemeinsam Rätsel lösen, um ein Preisgeld zu gewinnen. Doch schon bald kippt die Stimmung. Der erste Todesfall bringt die Gruppe ins Wanken. Wer ist Freund:in, wer Feind:in? Wer verfolgt eigene Ziele? Bonnie beginnt zu ahnen, dass mehr hinter der Show steckt. Ein tödliches Spiel hat begonnen – und es scheint nur einen Weg hinaus zu geben: gewinnen. Meine Meinung Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde bei lovelybooks lesen – vielen Dank an dieser Stelle an lovelybooks und den Hoffmann und Campe Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar! <3 Der Einstieg war schonmal rasant – ich war schnell drin, auch wenn der Prolog etwas konfus wirkte, da zeitliche oder örtliche Einordnungen fehlten. Was mich sofort gecatcht hat: die Idee mit dem True-Crime-Podcast. Als Fan solcher Formate (Mordlust 4ever!) fühlte ich mich direkt abgeholt. Auch sprachlich mochte ich den Podcast-Part besonders – angenehm sensibel mit Gendersprache und gesellschaftskritischen Untertönen. Die Figuren wirkten anfangs etwas überzeichnet und schwer zu unterscheiden – das hat sich aber gelegt. Bonnie als Hauptfigur mochte ich, auch wenn ihre Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar waren. Die Chemie mit Jacko war spürbar, aber nicht zu dominant – die aufkeimende Verbindung wurde durch die düstere Gesamtsituation gut eingebettet. Einige Nebenfiguren – etwa Grant – blieben eher klischeehaft, vor allem mit seinem übertriebenen Männlichkeitsgehabe. Spannung war durch die wechselnden Perspektiven, kurzen Kapitel und abwechslungsreichen Textformate durchgehend gegeben. Dennoch fehlte mir die emotionale Beklemmung. Die Gruppe agierte oft zu rational, obwohl längst klar war, dass sie in Lebensgefahr schwebten. Die Gefahr wirkte für mich als Leserin nicht immer spürbar genug. Das Szenario erinnerte streckenweise an „Squid Game“ oder „Die Tribute von Panem“, wurde aber nie ganz so intensiv greifbar. Gesellschaftliche Themen wie Bodyshaming, Altersdiskriminierung oder toxische Männlichkeit wurden zwar angesprochen, aber teils eher oberflächlich. Aussagen wie „hübsch für ihr Alter“ oder stereotypische Kommentare zu Religion haben mich gestört. Auch das Verhalten mancher Figuren – z. B. als niemand Maria nach ihrer kryptischen Aussage hinterfragt – war für mich wenig glaubwürdig. Das Ende war heftig, überraschend und in Teilen schlüssig – auch wenn ich es für ein Standalone-Buch fast zu offen fand. Die Auflösung an sich war clever, hätte aber noch stärker vorbereitet werden können. Was ich richtig gut fand: Die abschließende Podcast-Folge mit Expert:innenkommentar – das brachte Realitätsnähe und erinnerte daran, wie True Crime verantwortungsvoll umgesetzt werden kann. Fazit Ein spannender Thriller mit frischen Ideen und gesellschaftlichem Anspruch, der aber in Tiefe und Atmosphäre nicht ganz überzeugen konnte. Besonders True-Crime-Fans kommen hier auf ihre Kosten. Von mir gibt’s solide 3,5 von 5 Sternen – lesenswert, aber mit kleinen Schwächen.

Wenn aus Reality-Show bitterer Ernst wird

Eigentlich hatte sich ihre Schwester dem aufwändigen Bewerbungsverfahren unterzogen, um an einer angesagten Reality-Show, einem Escape-Room-Spiel, teilzunehmen. Als sie sich aber bei einem Unfall das Bein bricht, springt Bonnie für sie ein, da die Schwestern das ausgeschriebene Preisgeld gut gebrauchen können, um das Haus der Mutter nicht zu verlieren. Widerwillig beginnt Bonnie, sich für ihre Schwester auszugeben und an der Show teilzunehmen. Die insgesamt acht ausgewählten Kandidaten werden auf einem Schiff zu einer abgelegen Insel gebracht. Diese besteht nur aus einer Festung, auf der sie dann ausgesetzt werden. Zunächst beginnt alles noch mit harmlosen Streichen, Schauermomemten und dem Kennenlernen der Kandidaten. Doch schon bald bemerkt Bonnie, dass es auf der Festung nicht mit rechten Dingen zugeht. Sie vermutet, dass sie nicht allein auf der Insel sind und spätestens, nachdem der erste Kandidat stirbt, wird für alle deutlich, dass es sich hier um kein Spiel, sondern um bitteren Ernst handelt. Smithson gelingt es, die Spannung kontinuierlich aufzubauen, bis sie in einem klaustrophobischen Gang im Keller der Festung ihren Höhepunkt findet. Die Kandidaten sitzen fest, es wird stetig heißer und sie haben nur eine kleine Menge an Wasser und Verpflegung zur Verfügung. Dabei müssen sie Rätsel lösen, um am Ende von der Festung herunterzukommen. Die Beschreibung lässt den Leser mitfiebern. Die psychologischen Implikationen, die eine solche Extremsituation mit sich bringt, wird an dem Verhalten der Teilnehmer deutlich gemacht. Neben diesem Hauptplot scheint es noch ein weiteres Thema zu geben, nämlich der im ersten Kapitel erwähnte Mordfall, der zunächst nicht weiter verfolgt wird. So fragt man sich während des Lesens, wie diese thematischen Stränge im Zusammenhang stehen. Das Ende wartet mit vielen Überraschungen und unerwarteten Wendungen auf. Smithson scheint in diesem Thriller auf Elemente verschiedener TV-Formate zurückzugreifen, wie zum Beispiel Fort Boyard, Escape-Room-Spiele und Big Brother. Daraus strickt sie eine neue spannende Geschichte. Allerdings scheinen einige Handlungselemente stark an den 2019 erschienen Film "Escape-Room" zu erinnern. So zum Beispiel ein außergewöhnliches Auswahlverfahren, Prüfungen, die die Teilnehmer bestehen müssen (heiße Luft etc.) und schließlich die Tatsache, dass es um Leben und Tod geht. Alles in allem ist es eine spannende, süchtigmachende Geschichte, die man nur schwer aus der Hand legen kann.

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