Renegades
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Description
Secret Identities.
Extraordinary Powers.
She wants vengeance. He wants justice.
The Renegades are a syndicate of prodigies-humans with extraordinary abilities-who emerged from the ruins of a crumbled society and established peace and order where chaos reigned. As champions of justice, they remain a symbol of hope and courage to everyone...except the villains they once overthrew.
Nova has a reason to hate the Renegades, and she is on a mission for vengeance. As she gets closer to her target, she meets Adrian, a Renegade boy who believes in justice-and in Nova. But Nova's allegiance is to a villain who has the power to end them both.
Praise for Renegades:
A New York Times bestseller
A Winter 2017-2018 Kids' Indie Next List Selection
"Blends sci-fi and action like a young adult X-Men novel, asking what it means to be a hero and what it means to be a villain." -Paste Magazine
"Beyond the capes and masks is a strikingly grounded story of star-crossed would-be lovers, deception, and the recognition that most of humanity exists between the extremes of good and evil." -Publishers Weekly, starred review
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Book Information
Posts
„Gefährlicher Freund“ von Marissa Meyer ist der Auftakt der Renegades-Trilogie. Es beginnt mit einem Vorwort noch vor dem Prolog. Das unbetitelte Vorwort erklärt, wie es zu diesem gefühlt post-apokalyptischen Zustand der Welt gekommen ist. Der Prolog zeigt uns direkt einen Ausschnitt der tragischen Hintergrundgeschichte der Protagonistin. Mit einem ordentlichen Zeitsprung geht die Geschichte dann gleich actionreich los: mit einem Attentatsversuch der Anarchisten auf die Renegades bei einer Parade. Hierbei stellt uns Meyer direkt nahezu alle relevanten Charaktere samt „Geheimidentität“ vor. Die vielen Charaktere mit all ihren Aliasen und verschiedenen Superkräften sind gerade zu Beginn recht überwältigend. Die Verwirrung löst sich leider nie so recht auf. Dabei gibt es im Buch ein minimalistisches Personenverzeichnis, doch das hätte hier wirklich ausführlicher sein dürfen. Mit der Geheimhaltung nimmt man es in dieser Welt auch nicht zu genau, denn prinzipiell weiß jeder, welche Person hinter welchem Superhelden- oder Schurken-Alias steckt. Lediglich unsere beiden Protagonisten entwickeln jeweils ein Alter-Ego zu ihrem bekannten Alter-Ego. Eigentlich ein lustiges Konzept, wären wir Leser nicht von Anfang an darin involviert. Ziemlich verschenktes Potenzial, wie ich finde. Die Protagonisten, Nova und Adrian, sind in Ordnung. Viel mehr Eindruck haben sie bislang leider nicht bei mir hinterlassen. Nova hat definitiv den interessanteren Hintergrund, dementsprechend habe ich ihre Kapitel auch deutlich mehr genossen. Alle anderen Charaktere fallen leider ziemlich flach aus. Dabei bietet dieser Auftakt mit seinen über 600 Seiten in der deutschen Fassung definitiv genug Raum für Charakterentwicklung. Die Länge ist auch definitiv mein größter Kritikpunkt. In meinen Augen sollten Auftaktbände generell lieber kürzer ausfallen, um erst mal ein grundlegendes Interesse und ein Bedürfnis nach Mehr zu wecken, doch wenn sie schon so umfangreich sind, dann sollte definitiv mehr passieren. Mir fehlte hier etwas der rote Faden. Bei der Stange gehalten haben mich die unterhaltsamen und gut beschriebenen Action-Szenen, aber das reicht halt nicht aus, um mich vollends zu überzeugen. Ich war mir ziemlich sicher, wo die Geschichte hin möchte. Ich habe auch weiterhin so einige Ideen, aber das ursprüngliche Ziel wird es wohl nicht werden. Positiv dabei ist natürlich, dass Meyer mich offensichtlich doch überraschen konnte, obwohl dieser Superhelden-Geschichte voller Klischees steckt. Natürlich entwickelt sich auch eine etwas klischeehafte Liebesgeschichte zwischen Nova und Adrian. Da diese bislang aber absolut süß und unschuldig ist, stört mich das überhaupt nicht. Hoffentlich bleibt dieser Teil weiterhin so unaufdringlich. Fazit: Marissa Meyers „Gefährlicher Freund“ ist in meinen Augen ein etwas durchwachsener Auftakt für ihre Renegades-Trilogie. Superhelden treffen hier in einem Jugendbuch-Setting auf Superschurken – am Ende weiß niemand so genau, wer hier eigentlich gut oder böse sein soll. Diese Ungewissheit gefällt mir noch mit am besten, ebenso wie die kurzweilige, actionreiche Handlung. Über 600 Seiten sind trotzdem zu lang für diesen Auftakt, zumal der rote Faden zwischenzeitlich abhandengekommen ist. Die Nebencharaktere dürfen in den Fortsetzungen gerne mehr ausgearbeitet werden, generell erhoffe ich mir eine fokussiertere Handlung. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht. 3/5 Sterne.
Dieses Buch erinnert mich an eine Mischung aus X-Men und My Hero Academia. Es gibt eine Welt mit Superhelden und Schurken die um die Vorherrschaft kämpfen und die ein oder andere Superkraft haben. Adrian gehört zu den Superhelden, Nova zu den Schurken und letztere versucht die Helden zu unterwandern und zu vernichten. Frau Meyer gelingt dabei eine spannende Geschichte, die aus der Sicht beider Parteien erzählt wird und dadurch zeigt, dass ein Held nicht immer nur gut ist und ein Schurke nicht immer nur böse. Etwas langatmig fand ich die Passagen wo es um die Auswirkungen der Superkräfte auf die Gesellschaft ging, aber die gibt es auch bei X-Men und My Hero Academia. Das scheint so ein Ding zu sein, dass sich die Leute in solchen Geschichten nicht als Einzelperson betrachten, sondern ihre Handlungen immer auf die Gesellschaft im Ganzen beziehen. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen und ich freue mich schon auf Band zwei.
Irgendwie konnte mich das Buch nicht abholen. An sich mag ich Superheldengeschichten und die Tatsache, dass die Protagonisten auf unterschiedlichen Seiten stehen hat mich wirklich interessiert. Leider hat sich das Buch allerdings ewig gezogen und dafür, dass es über 550 Seiten hatte, ist irgendwie wenig passiert und ich konnte keine richtige Bindung zu den Charakteren aufbauen. Besonders zu Adrian fiel es mir total schwer eine Bindung zu entwickeln. Er war mir irgendwie zu langweilig von der Persönlichkeit her. Nova mochte ich allerdings. Ich denke nicht, dass ich die Reihe fortsetzen werde, da mich der erste Band dafür nicht genug umgehauen hat und ich habe mich gerade im Internet absichtlich selbst gespoilert, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht.
Richtig guter Einstieg in die Trilogie 💪🏻
Ich liebe Dystopien und diese hat es mir wieder angetan. 🖤 Verrat, Verschwörungen und ein gut gehütetes Geheimnis. Nova muss sich hier der Frage stellen, ob sie eine Heldin oder eine Schurkin sein will. Sie entscheidet sich für sich selbst 💪🏻 wer wissen will, was das bedeutet, muss wohl das Buch lesen 🤗
Der Anfang hat mich schon richtig geschockt und auch ziemlich mitgenommen. Ich habe so mit Nova mitgefühlt. Nach dem tollen Anfang wurde es für mich aber dann etwas schwieriger. Es wurden so viele verschiedene Charaktere mit verschiedenen Fähigkeiten vorgestellt, dass ich mich erst einmal zurechtfinden musste. Es hat auch ein bisschen gedauert, bis ich genau im Kopf hatte, wer zu welcher Seite gehört. Als ich aber dann ca. über die Hälfte hinaus war, wurde es dann zunehmend spannender und mit jeder weiteren Seite sind meine Startschwierigkeiten in Vergessenheit geraten. Die Geschichte wurde richtig actiongeladen und auch die Charaktere sind mir immer mehr ans Herz gewachsen. Marissa Meyer konnte mich zwar mit dieser Superhelden Geschichte nicht so packen wie mit ihren Luna Chroniken, aber trotzdem hat mir die Geschichte gut gefallen und die Idee der Geschichte und auch die verschiedenen Fähigkeiten sind wirklich richtig toll. Ich freue mich schon auf Band 2. Ich hoffe der Cliffhanger wird in der Fortsetzung nicht ganz so schlimm sein, da das Finale ja leider nicht mehr übersetzt wird. Hatte mir den Teil eigentlich sogar schon vorbestellt gehabt. Wirklich sehr schade, diese Reihe hat wirklich Potenzial.
Marvel bekommt Konkurrenz
Ich liebe Marvel und ich liebe Superhelden da war es klar das ich dieses Buch lesen werden. Und es war so gut. Der Schreibstil war wieder super schnell zu lesen, die Protagonisten (ob Held oder Schurke) super ausgearbeitet. Die Idee erinnert mich vor allem an die Amazon-Serie „The Boyz“ allerdings ohne den verrückten Homelander. Mir hat es super gut gefallen und der Plottwist zum Schluss war, für mich, unvorhersehbar. Ich bin schon total gespannt wie es in Band 2 weitergeht. Von mir gibt es 4,5 ⭐️
Ich habe gerade eben das Buch beendet und mein Kopf ist explodiert. Was ist das für ein Ende? Was für eine Enthüllung? Wow! Einfach wow! Im Buch gab es immer und immer wieder Wendungen, die ich null habe kommen sehen. Ich dachte immer „Ja, das wird jetzt so und so laufen. Ganz sicher.“ und jedes Mal wurde ich überrascht. Es war null so wie ich immer dachte und ich liebe das. Super genial, wie die Autorin mich jedes Mal wieder überrascht hat. Es war auch durchgehend spannend und der Anfang startet bereits rasant. Es gab zwischendurch aber auch ruhigere Phasen, die das Buch aber gebraucht hat. Damit man die Charaktere und alles was die Autorin einen vermitteln möchte, auch die Tiefe bekommt, die sie benötigen. Alleine das ganze Konzept finde ich so cool. Es gibt die Renegades (Superhelden) und die Anarchisten (Schurken). Man denkt vielleicht am Anfang, dass direkt klar ist, wer gut oder böse ist. Aber so ist es nicht. Ich habe Anarchisten lieb gewonnen und Renegades gehasst. Es ist immer mehr verschwommen, sodass ich überhaupt nicht mehr weiß, auf wessen Seite ich stehe. Es ist eher so, dass die meisten eher grau sind. Manche mehr böse und manche mehr gut, aber niemand ist perfekt. Einige versuchen es zu sein, aber machen dennoch so viel falsch. Das finde ich super dargestellt und es regt zum Nachdenken an. Denn während des Buches merkt man, dass das scheinbar perfekte System der Superhelden überhaupt nicht perfekt ist und das auch die Kritiken der Anarchisten stimmt. Beide Seiten haben irgendwie recht. Zudem finde ich es genial wie viele verschiedene Kräfte alle haben. Da gleicht keine Kraft der anderen. Jeder Mensch hat eine andere Kraft, zumindest diejenigen die welche haben. Es gibt auch die normalen Menschen ohne Kraft. Dabei gibt es auch so kreative und außergewöhnliche Kräfte, von denen ich vorher nie gehört habe und das hat mich besonders begeistert. Unsere Hauptprotagonistin Nova, ist eine Schurkin/ Anarchistin und unser Hauptprotagonist Adrian ist ein Superheld/ Renegade. Erzählt wird aus beiden Sichten. Ich mochte beide unglaublich gerne. Nova ist definitiv ziemlich dunkelgrau und dennoch habe ich sie so verstanden. Verstanden, wieso sie so ist wie sie ist und wieso sie gegen die Renegades ist. Ich liebe sie auf ihre ganz eigene, düstere Art. Adrian ist gefühlt das Gegenteil. Ein strahlender Stern, der versucht alles richtig zu machen. Was ihm aber nicht immer gelingt. Er zieht einiges alleine durch, wovon seine Renegades-Kollegen nicht gerade begeistert wären. Aber er glaubt an die Sache und zieht es durch. Auch ihn mag ich total gerne. Neben den beiden habe ich noch ein paar weitere Charaktere sehr lieb gewonnen. Sowohl bei den Renegades, als auch bei den Anarchisten. Für mich ist das Buch eine große Überraschung. Fünf Jahre lag es bei mir ungelesen rum und hat mich jetzt unerwartet begeistert. Ich bin, besonders nach dem Ende, wahnsinnig gespannt auf den nächsten Band. Von mir gibt es klar eine Empfehlung für dieses Buch und ich hoffe, dass mich die Folgebände genauso begeistern werden.
Buchinfos: Buch: 640 Seiten Autorin: Marissa Meyer Verlag: Verlagsgruppe Random House / Heyne fliegt Renegades - Reihe: 1. Band: Renegades - Gefährlicher Freund 2. Band: Archenemies Erscheint am 06.11.2018 in USA Der Erscheinung im deutschen Raum ist noch unbekannt. Klappentext Sie sind eine Vereinigung speziell begabter Menschen. Nach einem Jahrzehnt der Gewalt und Anarchie haben sie in Gatlon City für Recht und Ordnung gesorgt: die Renegades. Seither gelten sie als Helden, zu denen alle aufsehen. Alle außer den Anarchisten, die von den Renegades vertrieben wurden und die nun im Untergrund der Stadt auf Rache sinnen. Die 17-jährige Nova ist eine von ihnen. Sie hat ihre Familie auf schreckliche Weise verloren und allen Grund, die Renegades zu hassen. Aufgrund ihrer besonderen und geheimen Gabe soll sie sich bei den Renegades einschleichen - um sie dann von innen heraus zu zerstören. Alles verläuft nach Plan, bis sie sich ausgerechnet in den jungen Kommandanten Adrian verliebt - und er sich in sie. Eine Liebe, die nicht sein darf in Zeiten, wo sich Renegades und Anarchisten zum großen Kampf rüsten ... Quelle: Verlagsgruppe Random House / heyne fliegt Meine Meinung Ich habe gerade das Buch beendet. Ich muss leider sagen, das ich richtig enttäuscht bin. Obwohl die Story von Inhalt her richtig gut ist. Es fehlt von Anfang an schon einfach die Spannung, Action in der Handlung. Aber es fehlte einfach die Spannung. Und es war auch keine richtige Lovestory dabei. Obwohl das im Klappentext sehr deutlich Ankündigt war. Ich habe irgendwie automatisch auf Lovestory zwischen den beiden Protagonist gewartet. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich das wegen der Lovestory habe. Sondern ich wollte das Buch wegen Autorin lesen. Ich habe von ihr "Die Luna-Chroniken" am Anfang des Jahres gelesen. Ich war richtig süchtig nach die Bände in der Reihe. Ich hatte vor Buch sehr große Erwartung gehabt wegen der Autorin. Die Handlung Die Charaktere haben wir auch sehr gut gefallen. Nova (Nachtmahr / Insomnia) ist keine typische Antiheldin bzw. keine typische Heldin wo ich gewöhnt bin. Aber ich wurde sehr schnell warm mit ihr. Ich kann durch aus sehr gut verstehen wieso sie gehandelt hat in der Story. Aber sie hat ein gutes Herz am rechten Fleck. Ich glaube sie würde keinen ohne Grund verletzten oder töten. Ich meine damit das sei ein Gewissen hat. Ich schätze Mal das sie sogar die einzige ist bei den Anarchisten ein Gewissen hat. Adrian (Sketch / Der Wächter) ist ein richtiger Held in Buche steht. Er will alles nach Vorschrift machen was die Renegades vorschreiben. Er handelt auch nicht immer nach Verschriften. Er will herausfinden was mit seiner leiblichen Mutter geschehen ist. Der Schreibstil der Autorin Marissa Meyer mir schon gut gefallen wieder mal. Die Handlung konnte ich sehr gut flüssig lesen. Aber bei der Handlung hat mir Entscheidende Punkte gefehlt. Obwohl die Handlung sehr großes Potenzial hat. Hat die Autorin nicht geschafft das ganze Potenzial ausgeschöpft. Mein Fazit Ich finde es echt schade das des Buch mir nicht so richtige gefallen hat. Der Ansatz von der Handlung hat eigentlich sehr gut gefallen. Aber es fehlt mir einfach sehr viele Dinge um das Buch richtig gut zu finden. Praktisch gesagt mir gefällt Buch gut aber bei manche Stellen muss ich leider nur Kopfschütteln. Aber zum trotz will ich den 2. Band lesen. Ich möchte sehr gerne wissen wie es weiter geht.
Seit die Renegades die Anarchisten besiegt haben, sinnt die 17-jährige Nova auf Rache. Denn sie macht die Renegades dafür verantwortlich, dass ihre Eltern umgebracht wurden. Aus diesem Grund hat sie sich mit ihrer besonderen Gabe den Anarchisten angeschlossen und bekämpft die Renegades. Jetzt soll sie sich bei den Renegades einschleichen und diese ausspionieren. Sie wird dem Team von Adrian zugeteilt. Ausgerechnet Adrian, der auf der Suche nach ihrem Alter Ego ist und noch eine Rechnung mit ihr offen hat. Die Autorin konnte mich ja mit ihrer Luna-Chroniken-Reihe völlig begeistern. Deshalb habe ich mich wirklich gefreut, als ich gesehen habe, dass es eine neue Trilogie von ihr geben wird. Für mich war deshalb der erste Teil wirklich ein absolutes Must Have. Das Thema ist dieses Mal ein völlig anderes, denn ihre Hauptfiguren sind Superhelden mit besonderen Kräften. Die Autorin entführt den Leser in eine ferne Zukunft, in der die Renegades die Macht an sich gerissen haben und für Ordnung sorgen. Hauptaugenmerk liegt bei dem Konflikt zwischen den Renegades und den Anarchisten, beides Gruppen mit Superhelden, die besondere Fähigkeiten haben. Ich muss gestehen, dass mir aufgrund des Klappentextes vorher nicht ganz klar war, dass es sich bei den zwei Kontrahenten um Superhelden handelt. Mir fällt es echt schwer, die Geschichte zu bewerten, denn ich habe einfach etwas Anderes erwartet. Das Thema Superhelden wird ja in letzter Zeit sehr gerne von Autoren verwenden, ich muss aber gestehen, dass das einfach nicht mein Ding ist. Dieses Buch hier, hat mir das wieder gezeigt. Es gibt in der Geschichte sehr viele unterschiedliche Charaktere und mit über 600 Seiten ist das Buch für einen ersten Teil doch recht dick. An manchen Stellen zieht sich die Handlung leider und mir waren es persönlich einfach zu viele Charaktere. Auch kommt für meinen Geschmack die Liebesgeschichte viel zu kurz. Insgesamt ist die Geschichte nicht schlecht und Fans von Superhelden werden hier wahrscheinlich voll auf ihre Kosten kommen. Es gibt viele gute Ideen und viele interessante Charaktere. Für mich hat es nicht ganz gereicht und ich vergebe 4 von 5 Punkten.
3.5 stars if I could give them Making this easy for me and everyone here's a list of my thoughts: - the plot: I don't know on the one hand side there was so much happening at once with many things that just didn't seem of any importance but taking up 4 chapters but then again when I finished the book for me it seemed like almost nothing happened. I think I would've prefered it if some scenes/arcs were just cut shorter while the more important things were longer. - the characters: when I fitst picked up the book I was like "YES a book from the pov of one of the 'bad guys'". Then I met Nova and she was... nothing like a bad guy. Which I think was on purpose because we're supposed to like her (which I do don't get me wrong) but I would've loved to see her being more morally grey. She just seemed TOO GOOD to je one of the most wanted villains (like bro she didn't even kill anyone. Ever.). For me it was hard to remember all characters and their aliases AND their special powers. A better introduction and more character depth for the side characters would've been great. I would've loved to read more scenes like the one where they shared their "tragic backstories" because one they really interacted here and two I was able to form just the smalles connection with the characters and feel empathy for them. Other than that I think the book just focused a lot on Adrian and Nova (of course, they're the mc's) and I would've wished for the others to play bigger roles, especially because they're part of (a) team(s). - the romance: when I bought the book I thought ut would be heavy enemies to lovers, when in reality.. well nah. Adrian doesn't even know Nova is supposed to be his enemy and instantly falls for her / feels attracted to her. And Nova, who knows she is there to take Adrian (or what he fights for: the Renegades) down, somehow ignores everything and also falls for his oh so charming smile. Very quickly I might add. If I recall correctly, the major plot takes like 2 or 3 weeks, it can't be much more. And in that short span of time they IMMEDIATELY fall for each other. They are adorable, please don't get me wrong. I just would've loved a bit more tension and the good old enemies to lovers (hoping to get that in book two if Adrian finds out who Nova really is) -the ending: ?!?!?!?!?! Ok sorry what? First of all: why. There was absolutely nothing mentioning that Ace could be alive in the over 600 oages this book had (german version) and SUDDENLY he's alive and floating in a church. Make it make sense. Just three chapters before it wss said that Max "stole" his powers. One: how is he still alive?! Two: How does he have his powers?? I mean of course it's for plot and everything and we need an antagonist for book two and someone who reminds Nova to be a villain But as far as I understood, Nova KNEW he was alive and never was it even hinted at even though we were able to literally read her thoughts. A bit more foreshadowing would've been good. Overall: I liked the book, the idea and the story. Especially because it makes the reader start to question if what people who call themselves "heroes" are really that great and if what they are doing is really good. It also get's a great point of the villains and that in fact, they are just humans as well, and that they are not heartless. It's a good take on the fact that "villains aren't born, they're made" and I really liked that!! I am excited to read book two and hope it's gonna have a bit more action in it!
Renegades habe ich durchgesuchtet, wenn man beachtet, dass ich es auf Englisch gelesen habe. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Es hätte für mich ein paar Seiten weniger haben können, da es dadurch vielleicht noch ein bisschen spannender gewesen wäre, aber ich hab die Handlung und die Charaktere geliebt. Bei der Anzahl der Charaktere fiel es mir allerdings nicht immer leicht, den Durchblick zu behalten. Es war ein super Auftakt für die Trilogie, ich denke aber auch, dass noch ein bisschen Platz nach oben für die nächsten Bände ist 🥰
Nicht ganz 4 Sterne, aber doch nah dran: ein solides, teils spannendes, teils langatmiges Superheldenbuch, das mich vom Setting her an Wild Cards von George R. R. Martin erinnert hat. Dass es Wunderkinder gibt mit speziellen Fähigkeiten, ist nicht nur die Geburtsstunde der Superhelden, sondern auch der Superschurken. Nova Artino ist eine von ihnen: nach dem gewaltsamen Tod ihrer Familie nimmt ihr Onkel sie mit, der zu den Anarchisten gehört. Doch noch in ihrer Kindheit werden diese von den Renegades besiegt, die darauf hin versuchen, in der Stadt wieder Ordnung und Recht herzustellen - mehr schlecht als recht. Teilweise gibt es hier eine sehr genaue Zeichnung, wer böse ist und wer gut, teilweise verschwimmen die Grenzen. Richtig gut gemacht fand ich es nicht, dafür war es zu sprunghaft und langatmig. Mal schwärmt Nova von den Visionen ihres Onkels, dann wieder erkennt sie die in den Renegades wirkliche Superhelden. Irgendwo dazwischen liegt wohl die rettende Zukunft ... für die Folgebände. Mir war nicht ganz bewusst, dass es auch eine Reihe ist, also war ich etwas enttäuscht, wie langsam alles vorwärts geht. Die grundlegende Frage ist wohl: Braucht die Welt Superhelden? Oder behindern diese nur die Menschheit? Leider geht das Worldbuilding hier auch nicht über die Stadt Gatlon hinaus. Sie wirkt sehr düster und verfallen und mir ist nicht klar, warum die Renegades es mit ihren Superkräften nicht mal bei einer Stadt schaffen, all ihre Visionen und Projekte zu verwirklichen. Natürlich ist das ein plotrelevanter Punkt auch im Buch, gerade für Nova, aber es bleibt für mich als Leser sehr wenig greifbar. Genau wie die Romanze auch etwas erzwungen wirkt. Sie ist süß, sehr unschuldig, sehr jung, keine Frage, aber auch zäh und nicht richtig greifbar. So wie sie mir auf dem Klappentext angepriesen wurde, kommt sie auf jeden Fall nicht rüber. Überhaupt finde ich den irreführend, weil die Geschehnisse erst nach unglaublich vielen Seiten auch so eingetreten sind. Das klingt nach sehr viel Gemecker, die nicht einmal 3 Sterne verdienen, aber Fakt ist auch, dass ich mich sehr gut unterhalten gefühlt habe und die Atmosphäre bei mir angekommen ist. Ich sehe Nova vor mir und auch die anderen Superhelden und ich mag das Gefüge. Es ist definitiv nicht Marvel-Glitter-Glanz, sondern sehr düster und etwas pessimistisch. Die Fähigkeiten waren teilweise sehr einzigartig und gut ausgedacht und ich mochte die Randfiguren rund um Nova und Adrian herum. Außerdem hat Meyer spielend Diversität eingebracht, die keine Rolle spielt: da gibt es einen Superhelden mit Gehstock (seine Krankheit wird nicht genauer ausgeführt, nur dass er deswegen seine Superkraft hat und recht zufrieden mit seinem Leben ist), da gibt es ein schwules Paar, dessen Beziehung absolut nie das Problem ist, sondern einfach akzeptiert. Dunkelhäutige Charaktere tauchen auch hier und da auf, ohne dass es nur die Bösen sind oder weiter thematisiert wird: in Gatlon gibt es die Probleme zwischen Anarchisten und Renegades, zwischen Wunderkindern und normalen Menschen, nicht wegen Hautfarben, sexueller Orientierung oder Behinderung. Das fand ich sehr gut gemacht. Alles in allem ein etwas anderes Jugendbuch, das nicht an Marissa Meyers Luna-Chroniken heranreicht, aber lesenswert ist.
Guter Anfang einer Trilogie
Zuerst war ich ein bisschen verwirrt, weil die Charaktere wirklich als Superheld/Bösewicht beschrieben werden. In anderen Büchern werden diese Begriffe immer umschrieben, aber hier ist es eher wie ein Berufstitel. Was ich richtig gut finde, ist die Art und Weise wie die Superhelden/Bösewichte an ihre Fähigkeiten kommen. Für mich ist das Konzept total neu gewesen und ich finde die Backstories der Charaktere dadurch noch spannender. Die Charaktere ist der nächste Pluspunkt. Sie sind greifbar und unterhaltsam. Die Liebesgeschichte die sich anbahnt ist süß und altersgemäß- washable man auch mehr mitfiebert obwohl es eine kleine Nebenhandlung ist. Nova ist unglaublich interessant und ich freu mich auf ihre Entscheidungen und Entwicklung in den nächsten Teilen. Einige der Bösewichte gingen mir aber so auf die Nerven, dass ich manchmal das Buch zur Seite legen musste. Die haben mich so irritiert. Das Ende war nun auch wirklich nicht überraschend, wie einige andere Handlungen auch, aber es macht unglaublich viel Lust auf den nächsten Band!
"Renegades" bietet eine spannende und originelle Story in einem coolen Superhelden-Setting. Die Welt, in der Menschen mit besonderen Fähigkeiten über Ordnung und Chaos entscheiden, ist faszinierend aufgebaut. Besonders spannend ist die Vielzahl an undurchschaubaren Charakteren – man weiß nie so recht, wem man trauen kann, was die Geschichte umso fesselnder macht. Allerdings zieht sich die Handlung an manchen Stellen etwas in die Länge, was den Lesefluss manchmal bremst. Trotzdem überwiegt die Neugier darauf, wie sich die komplexen Beziehungen und Geheimnisse weiterentwickeln.
Book reccc🫶🏽🫶🏽 Renegades-Marissa Meyer Ich hab mich gerade wieder an dieses Buch erinnert das ich im sommer gelesen hab und ich habs sooo geliebt😍😍also ich liebe allgemein die autorin marissa meyer alle ihre bücher sind super und darum geht es in renegades:
Alles scheint perfekt in Galton City. Superhelden regieren die Stadt und jeder feiert sie. Wo immer es Probleme gibt: die renegades kümmern sich darum. Doch die Archanisten die eigentlich vor 12 jahren besiegt wurden werden langsam wieder aktiv und mit ihrem neuen Mitglied richten sie wieder schaden an. Nova🖤 Nova Artino hat ihre eltern und ihre kleine schwester als sie nur ein kind war bei einem Mord verloren. Da ihr Onkel der Chef der Organsisation der Archanisten ist wächst sie bei ihnen auf und wird zu einem neuen Feind der Renegades den keiner erwartet hat.. Adrian💛 Der junge Renegade will nur eines: er will für gerechtigkeit sorgen. Und dass tut er auch so gut es möglich ist was ihm aber leider durch die wiederkehr der Archanisten schwerer fällt als je zuvor. Als ein neues Mädchen den Renegades beitritt schöpft keiner einen vermuten das sie nicht die ist die sie vorgibt zu sein.. Ich liebe liebe liebe diese Buchreihe und sie gibt diesen klassischen Superhelden-Vibe: Die guten gegen die Bösen , die superhelden sind besser als alle anderen aber durch die verschiedenen Sichtweisen in dem das Buch geschrieben ist ist es auch sehr vielfälltig und das die bösen nicht NUR böse sein müssen und es gründe für ihr Verhalten gibt. 💗💗ich empfehle dieser Buch so so sehr schaut es euch auf jeden fall mal an🫶🏽🫶🏽

Ich war so neugierig auf das Buch und habe mich so gefreut, wieder etwas von der Autorin lesen zu können, da mir ihre Luna-Chroniken so unsagbar gut gefallen hatten. Und auch mit Renegades hat sie mich nicht enttäuscht, auch wenn es natürlich was komplett anderes war von der Story her. Auch wenn mir das Buch letztendlich gut gefallen hat und viel unterhaltsamen Lesespaß geboten hat, so kann ich doch auch die eher kritischen stimmen gut nachvollziehen, die Logik an der ein oder anderen Stelle vermissen. Ich muss zugeben, dass es einige Szenen gab, wo man sich nur fragend am Kopf kratzen konnte. Und ja, es ist auch teilweise vorhersehbar und bedient das ein oder andere Klischee, gerade auch was die Charaktere betrifft (die mir aber alle sympathisch waren). An der ein oder anderen Stelle war es etwas lahm und hatte so ein oder zwei Längen. Trotzdem hat mich das komischerweise kaum gestört. Der Schreibstil der Autorin ist eben auch einfach unverkennbar flüssig und reißt einen automatisch mit. Zum Ende hin gab es nochmal einen sehr spannenden Twist, der mich jetzt ganz gespannt auf Band 2 warten lässt 😊.
Es waren mir zu viele Klischee-Superhelden-Zeilen. Die empfand ich als cringy. Ich bin mir unsicher, was dieses Buch betrifft. Da ich die meisten "Plottwists" genauso habe kommen sehen, haben mich diese nicht überrascht, aber trotzdem neugierig auf den zweiten Teil gemacht. Ich denke es kann eine sehr einfache, unterhaltsame Freizeit Lektüre sein. Nciht mehr und nicht weniger.
🦸♀️ Das es in diesem Buch um Superhelden und Antihelden geht, ist vorher ja mal komplett an mir vorbeigegangen 😅 🦸♀️ Ich mag Marissas Schreibstil auch hier wieder super gerne und auch die Charaktere und die Storyline sind großartig ausgearbeitet. Jedoch sollte gesagt sein, dass das ganze Buch super slow paced ist und auch, wenn es nie langweilig wird, geschehen die Sachen hier gemächlich. Zum Beispiel unterwandert Nova ja die Renegades und bis sie tatsächlich in dem Team aufgenommen wird, vergehen halt auch 200 Seiten. 🦸♀️ In dem Buch wird definitiv viel mit Gut und Böse gespielt und Marissa hat es hinbekommen, dass wir beide Seiten toll nachvollziehen können und somit aber auch irgendwie gegen beide Seiten gleichzeitig sind. 🦸♀️ Hier gibt es wirklich viele Personen, von denen der Großteil noch einen Helden-/Anti-Helden-Namen hat, weshalb man gerade zu Anfang schnell durcheinander kommt. Trotzdem fand ich, dass sich die Personen alle wirklich gut auseinanderhalten ließen und dadurch kam ich dann auch gut rein. (Außerdem gab es ganz vorne ein kurzes Personenverzeichnis aller wichtigen Leute) 🦸♀️ Erzählt wird das Buch aus 2 Perspektiven - Nova und Adrian und diese minimale Annäherung der Beiden war köstlich. Also noch mehr slow burn geht nicht und ich liebe es.
Inhalt: Sie sind eine Vereinigung speziell begabter Menschen. Nach einem Jahrzehnt der Gewalt und Anarchie haben sie in Gatlon City für Recht und Ordnung gesorgt: die Renegades. Seither gelten sie als Helden, zu denen alle aufsehen. Alle außer den Anarchisten, die von den Renegades vertrieben wurden und die nun im Untergrund der Stadt auf Rache sinnen. Die 17-jährige Nova ist eine von ihnen. Sie hat ihre Familie auf schreckliche Weise verloren und allen Grund, die Renegades zu hassen. Aufgrund ihrer besonderen und geheimen Gabe soll sie sich bei den Renegades einschleichen – um sie dann von innen heraus zu zerstören. Alles verläuft nach Plan, bis sie sich ausgerechnet in den jungen Kommandanten Adrian verliebt – und er sich in sie. Eine Liebe, die nicht sein darf in Zeiten, wo sich Renegades und Anarchisten zum großen Kampf rüsten … Meine Meinung: Ich habe bereits die ersten beiden Teile von den Lunar Chroniken von Marissa Meyer gelesen und fand diese Bücher sehr beeindruckend. Deswegen war für mich relativ schnell klar, dass ich ihr neues Buch „Renegades“ lesen muss. Als ich dann noch erfahren habe, dass es um Superhelden handelt, war es um mich geschehen. Deswegen bin ich sehr froh, dass ich das Buch netterweise vom Heyne Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen habe. Hierfür vielen Dank! Zum Cover muss ich sagen, dass ich es nicht ganz so schön finde. Wenn man den Inhalt kennt, dann passt die Gestaltung auf jeden Fall sehr gut, aber als ich das Buch das erste Mal gesehen habe, dachte ich es wäre eine Science-Fiction Geschichte. Ich habe es dann nur zur Hand genommen, weil ich die Autorin kannte und wusste, dass mir ihre Geschichten gefallen. Kommen wir nun zur Geschichte… Das Buch startet sehr rasant und man ist direkt im Geschehen. Ich habe unsere Protagonistin Nova sehr schnell ins Herz geschlossen und generell haben mir die Charaktere, die Marissa Meyer hier erschaffen hat, sehr gut gefallen. Auf den 640 Seiten hat jeder einzelne Charakter seine eigene detaillierte Persönlichkeit bekommen und hat sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt. Es fiel mir manchmal schwer mit den ganzen Charakteren klarzukommen und sie auseinander zu halten, doch hierfür gibt es am Anfang des Buches eine kleine Aufstellung, wer zu den Renegades und wer zu den Anarchisten gehört. Leider ist das Buch nach dem ersten Drittel abgeflacht und der Mittelteil hat sich – für mich - als sehr zäh entpuppt. Ich habe mich oft zwingen müssen das Buch zur Hand zu nehmen und weiterzulesen, weil die Handlung zum Stillstand gekommen ist und es nicht wirklich weiterging. Was sehr schade war, da ich die Geschichte wirklich zu einhundert Prozent lieben wollte. Zum Glück hat das Buch gegen Ende wieder an Fahrt aufgenommen und die letzten 150 Seiten habe ich verschlungen. Das Ende hat mit einem leichten Cliffhanger geendet, der mich definitiv neugierig auf den zweiten Band macht. Ich werde den zweiten Band definitiv noch lesen. Was mir an der Geschichte auch sehr gut gefallen hat, ist die Gegenüberstellung von „Gut“ und „Böse“. Wer ist gut? Wer ist böse? Sind die Renegades wirklich Helden? Wer sind eigentlich die Schurken? Gibt es überhaupt wahre Schurken in dieser Geschichte oder sind alle auf ihre Art Helden? All diese Fragen bleiben für den Leser ein wenig offen und jeder kann sich seine eigene Meinung hierzu bilden. Generell glaube ich, dass Marissa Meyer uns vermitteln wollte, dass man nicht unterscheidet, ob ein Mensch gut oder schlecht ist, sondern dass es nur „gute“ und „schlechte“ Taten und Entscheidungen gibt. Mein Fazit: Eine gute Dystopie, mit sehr interessanten Charakteren, die definitiv noch Potenzial zu mehr hat. Trotz des eher langweiligen, ruhigen Mittelteils empfehle ich das Buch weiter. Vor allem an die Leute, die Superhelden genauso sehr lieben, wie ich. Ich habe dem Buch final 3,5 Sterne gegeben und freue mich sehr auf den zweiten Band, der hoffentlich bald in Deutschland erscheint. * Dieses Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!
Auf Renegades von Marissa Meyer war ich sehr gespannt, da mir schon die ersten Bände der Luna Chroniken von ihr gefallen haben. Stell dir vor, es gibt Wunderkind, diese haben besondere Fähigkeiten. Sie können z.B. fliegen oder sich in einem Schwarm Schmetterlinge verwandeln, ziemlich cool. Es gibt aber auch welche, die können Gedanken manipulieren oder Bomben entstehen lassen, nicht mehr ganz so cool. Was macht der normale Mensch da, genau, er versucht die Wunderkinder zu unterdrücken und auszulöschen, denn sie sind ja eine Gefahr. Nun kommen die Anarchisten, diese wollen eine Welt, in der sich Wunderkinder nicht mehr verstecken brauchen. Die Revolution läuft etwas aus dem Ruder, das komplette System bricht zusammen. Die Anarchisten wollen Freiheit und die Menschen nützen es aus, dass es keine Gesetze mehr gibt. So herrscht Chaos und Gewalt. Bis die Renegades auftauchen und die Macht an sich ziehen. Sie sind die Guten, die Helden, welche die Anarchisten geschlagen haben. Doch man merkt schnell, Gut und Böse sind hier begriffe, die sehr dehnbar sind. Sind die Schurken wirklich so böse und die Helden so gut? Nova gehört zu den Anarchisten, es war nicht wirklich eine bewusste Wahl, sie ist da eher hineingeboren worden, den der Anführer war ihr Onkel. Adrian ist ein Renegade, auch er wurde in diese Rolle geboren, seine Mutter war ein Gründungsmitglied und auch die zwei Männer, die ihn dann adoptiert haben, gehören zu den Gründern. Beide sind sie in die Rollen der Guten und Bösen gedrückt worden, beide sind sie sich nicht sicher, ob dieser Stempel den so passt. Nova merkt immer mehr, dass nicht alles schwarz oder weiß ist und Adrian, dass man manchmal auch gegen die Regel verstoßen muss, um etwas zu erreichen. Und die beiden kommen sich auch näher. Das Buch beginnt richtig stark und es gab auch immer wieder spannende Stellen, doch konnte mich die Handlung nicht durchgehend fesseln. Für mich hätte das Buch gerne kürzer sein können, da ich manche Dinge als nicht so wichtig empfand. Die Charaktere denken sehr viel nach, über sich und über andere, hier wiederholen sie die Gedanken öfters. So zogen sich manche Abschnitte für mich leider. Die Idee der Geschichte hat mir sehr gefallen und auch, wie es kein schwarz oder weiß gibt. Man versteht die Helden, aber auch die Schurken, ok. nicht alle, aber die meisten. Die Kräfte die die einzelnen Charaktere haben fand ich sehr interessant, zumal es nicht so die typischen Superheldenkräfte waren. Das Ende hat mich dann sehr neugierig auf den zweiten Band gemacht. Fazit: Renegades oder Anarchist? Die Frage nach Gut oder Böse ist hier gar nicht so leicht, was mir sehr gefallen hat. Auch die Superkräfte mochte ich und die Idee der Geschichte. Leider zog es sich für mich manchmal, sodass ich nicht durchgehend gefesselt von der Handlung war. Das Ende macht aber Lust auf Band 2. Und auch, weil man erfahren möchte wie es mit Nova und Adrian weiter geht, die beide sehr sympathisch waren.
*** SPOILER ALERT *** Holy moly! What an amazing start for this new trilogy! I’m speechless and I’m cheering with the end. While reading the book I was hoping, that Ace would still be alive cause his death was so ... well a little bit unbelievable. And then there was this huuuge twist at the end! It’s ... woaaah, I need the second book right now. I love Meyers writing and I was waiting for the german version but I think I can’t do this anymore and I’m gonna pre-order the english version of the second book cause I wanna know what will happen. I can’t wait for a return for Nova and Adrian. And please publish a graphic novel from this story. Or make a movie adaption. We all need it!
Das Marissa Meyer eine Meisterin darin ist neue Welten zu erschaffen ist mir seit den Luna-Chroniken klar. Aber bei dieser Geschichte hat sie sich wirklich selbst übertroffen! Das Worldbuilding und die Charaktere waren wunderbar ausgearbeitet, wobei ich gerne noch mehr über Oscar und Ruby erfahren hätte. Hoffentlich wird das im nächsten Band nachgeholt. Nova war eine starke, unabhängige Protagonistin, die jedem in den Hintern treten konnte und sich einen Dreck darum gekümmert hat, was andere über sie denken. Sie war eine Hauptfigur ganz nach meinem Geschmack! Und auch ihre Charakterentwicklung, aufgrund deren sie langsam aber sicher angefangen hat an den ihr eingeprägten Idealen zu zweifeln, wurde meiner Meinung nach grandios ausgeführt. Adrian war einfach zum dahinschmelzen. Dieser Typ macht dem Wort Gentlemen alle Ehre. Aber leider sind mir seine Werte und Treue zum Rat nach einer Weile ein wenig auf den Nerv gegangen. Allerdings fand ich es auf der anderen Seite gut, dass er seinen Überzeugungen treu bleibt. Hoffentlich ist im nächsten Band genügend Raum für seine Entwicklung. Diese zu schnell durchzuziehen wäre nämlich eine große Schande! Die Beziehung der Beiden wurde meiner Meinung nach sehr schön aufgebaut und war zugleich süß und bitter. Ich war wirklich froh, dass trotz der Liebesgeschichte stets der eigentliche Plot im Mittelpunkt stand und diese einfach dazu da war diesen auszuschmücken, aber keinesfalls zu überschatten. Allgemein fand ich es sehr gut, dass sowohl die „Guten“, als auch die „Bösen“ ihre Fehler und Schwächen hatten und im Endeffekt keiner auf ein Podest gestellt wurde. Der Leser kann sich so selbst seine Meinung bilden, welche Gruppe und Überzeugungen er bevorzugt. PS: Dieses Ende war ja mal richtig unvorhersehbar! Damit hätte ich nie und nimmer gerechnet. Ich war einfach davon ausgegangen, dass Ace tot ist. Jetzt habe ich wirklich das Bedürfnis das Buch noch einmal zu lesen, um Novas Aussagen anders interpretieren zu können. Ich dachte mir zwar schon in der Helm-Szene mit Simon und Nova, dass irgendwas an dieser Geschichte komisch ist, aber darauf war ich dann doch nicht gefasst. Ich bin sehr gespannt, was die Autorin damit im nächsten Band macht.
Spätestens seit dem Erfolg der Marvel Comicverfilmungen an den Kinokassen ist unlängst bekannt: Superhelden sind derzeit der Renner. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis sich dieser Hype verbreitet und weitere Comicadaptionen wie Pilze aus dem Boden schiessen: Sei es als weitere Filme, Serien oder wie hier, als Bücher. Egal wo man hinsieht, es gibt kaum ein Medium, die nicht auf den Superhelden-Hype-Zug aufgesprungen sind. Ich selbst bin ebenfalls ein grosser Fan der meisten Marvel-Verfilmungen, besonders was die Avengers angeht. Einzig die X-Men Filme konnten mich bislang leider gar nicht von sich überzeugen, deshalb war es ein interessantes Experiment, wie Renegades wohl bei mir ankommen würde, denn die Grundidee ähnelt schon sehr der, der X-Men Filme (bzw. den Comics), da es im Buch sogenannte "Wunderkinder" gibt, die entweder seit ihrer Geburt oder einem tragischen Ereignis in ihrem Leben, Superkräfte entwickelt haben. Die Geschichte rund um die 17-jährige Nova spielt in einer Stadt, in der Superhelden - sogenannte Renegades - gegen Schurken kämpfen, die sich in verschiedene Gangs unterteilen lassen. Die Anarchisten (denen Nova angehört), fallen in den Augen der Renegades ebenfalls in die Kategorie der Bösen. Wenn man einen genaueren Blick auf die verschiedenen Gruppierungen wirft, sieht man jedoch, dass sich nicht alles in Gut und Böse unterteilen lässt, da sowohl die Renegades, als auch die Anarchisten in der Vergangenheit Taten begangen haben, die sich nicht eindeutig einer Seite zuteilen lassen, so dass sich beide wohl eher in einer Grauzone befinden. Die Hintergrundgeschichte von Nova erfährt man bereits im Prolog des Buches und sie entspricht ganz klischeehaft einem tragischen Schicksal, wie es schon viele Superhelden vor ihr erlebt haben: Sie hat als kleines Kind zugesehen, wie ihre Eltern und ihre Säuglings-Schwester auf brutale Weise ermordet wurden. Dieses traumatische Ereignis hat den Grundstein für ihren weiteren Weg gelegt, denn damals hatten die Renegades versprochen, ihre Eltern zu beschützen. Doch in jener schicksalhaften Nacht ist keiner dieser angeblichen Superhelden aufgetaucht, so dass Nova seit jeher einen Hass gegen die Renegades hegt und sich durch ihren Onkel Ace (dem damaligen Anführer) den Anarchisten angeschlossen hat, mit dem Ziel, die Herrschaft der Renegades ein für alle Mal zu beenden. Nach dem Prolog startet die Handlung direkt mit einem versuchten Attentat, das die Anarchisten auf die Renegades ausüben wollen, um den obersten Rat der Superhelden zu ermorden. Nova fällt dabei die Aufgabe zu, den Captain zu töten, macht jedoch im letzten Augenblick einen Rückzieher und wird durch einen ominösen "Wächter" unterbrochen, der zwar das Emblem der Renegades trägt, doch von dem noch nie jemand gehört hat. Nach diesem missglückten Mordversuch, beschliessen die Anarchisten, Nova heimlich bei den Renegades einzuschleusen, die glücklicherweise gerade auf der Suche nach neuen Rekruten sind. Und da Nova bei den Anarchisten bisher nur als geheimnisvolle "Nachtmahr" bekannt war und keiner ihre wahre Identität kennt, gelingt es ihr unter dem neuen Pseudonym "Insomnia" und gefälschten Papieren tatsächlich, Teil der Renegades zu werden und kann so nach und nach an die Geheimnisse der Superhelden-Organisation gelangen. Bis dahin klang die Geschichte eigentlich sehr vielversprechend, doch im Laufe der Handlung kamen immer mehr Kritikpunkte auf, die meine anfängliche Begeisterung stark geschmälert hatten. Im Folgenden möchte ich die wichtigsten positiven und negativen Aspekte zusammenfassen: Was mir gefallen hat: Die Superkräfte: Gleich zu Beginn des Buches ist eine Übersicht aller wichtigen Charaktere samt Namen und einer kurzen Erklärung ihrer Kräfte enthalten. Auffallend dabei waren die ausgefallenen Ideen, die die Autorin da hatten und die Charaktere damit in meinen Augen deutlich interessanter, als die X-Men gemacht haben. So kann sich beispielsweise eine Superheldin in einen Schwarm Schmetterlinge verwandeln oder eine andere kann ein Schwarm Bienen, Wespen und Hornissen steuern und für ihre Zwecke einsetzen. Diese Kreativität fand ich bemerkenswert. Die Hintergrundgeschichten der Superhelden: In einem Teil des Buches erfährt man mehr über einige von Novas Teamkollegen bei den Renegades und deren Hintergrundgeschichte. Obwohl auch hier jeder einzelne der Charaktere jeweils eine klischeehafte tragische Vergangenheit aufweist, fand ich es faszinierend, die Zusammenhänge ihrer Hintergrundgeschichte und ihren jetzigen Superkräften zu erfahren und zu sehen, welche Gedanken sich die Autorin um ihre Charaktere gemacht hat. Diversity: Auch das muss positiv hervorgehoben werden, obwohl es zum Glück immer mehr Bücher gibt, die Diversity in ihre Geschichten miteinfliessen lassen. Was ich hier aber besonders positiv hervorheben muss, ist die Art und Weise wie es Meyer in ihrem Buch gelungen ist. Anders als viele ihrer AutorInnen-Kollegen macht sie nämlich nicht einen riesen Wirbel darum, dass die Protagonistin beispielsweise eine halbe Philippina ist oder die (Adoptiv-)Eltern von Adrian zwei glücklich verheiratete homosexuelle Männer sind, sondern sie lässt diese Informationen einfach nebenbei in die Handlung miteinfliessen, als ob es das Normalste der Welt wäre - denn Guess what: Es IST das normalste Welt. Davon können sich viele andere AutorInnen noch eine Scheibe abschneiden. (I'm looking at you, Cassandra Clare!) Was mir nicht gefallen hat: Die Länge des Buches: Hierzu kann ich eigentlich gar nicht so viel schreiben, ausser: Das Buch ist mit 640 Seiten einfach VIEL zu lang und hätte locker um 200 Seiten gekürzt werden können, ohne dass relevante Ereignisse hätten weggelassen werden müssen. Dieser Kritikpunkt ist mir auch schon beim letzten Band von Meyers anderer Reihe, den Lunar Chronicles, aufgefallen. Leider hat die Autorin die Tendenz entwickelt ihre Bücher unnötig aufzublähen und die Handlung wird dadurch manchmal zäh wie Kaugummi. Ich habe irgendwann angefangen, einige Sätze einfach nur noch zu überfliegen und konnte der Story trotzdem noch problemlos folgen. Ich hoffe das nächste Buch fällt etwas kompakter aus, denn mehr Seiten bedeuten nicht unbedingt, dass ein Buch besser ist. Die Wiederholungen: Dieser Kritikpunkt geht mit dem ersten einher, denn wenn ich jedes Mal einen Cent gekriegt hätte, wenn Nova den Tod ihrer Eltern oder ihres Onkels erwähnt und wie sehr sie die Renegades dafür hasst, dass sie damals nicht zur Rettung ihrer Eltern herbeigeeilt sind, dann könnte ich mir davon sicher nun den zweiten Teil kaufen ;D. Auch Adrian hat die Tendenz sich ständig zu wiederholen, indem er immer wieder den Tod seiner Mutter erwähnen muss und dass er deshalb auf der Suche nach "Nachtmahr" ist, da diese womöglich Informationen über jene verhängnisvolle Nacht besitzt. We get it!! Ihr habt beide traumatische Ereignisse erlebt und euch deshalb in eine bestimmte Richtung entwickelt, aber das muss man nicht in jedem Kapitel wiederholen. Vermutlich wäre das Buch nur allein durch das Weglassen dieser Wiederholungen schon 100 Seiten kürzer gewesen. Der fehlende Spannungsbogen: Schon mein Deutschlehrer aus meiner Schulzeit hat uns damals eingebläut, dass zu einer guten Geschichte ein Spannungsbogen gehört, der sich immer mehr aufbaut und zum Schluss hin in einem Höhepunkt enden soll. Meiner Erfahrung nach, trifft das definitiv nicht nur auf Schulaufsätze, sondern auch auf gute Bücher zu. Leider fehlt es "Renegades" an einem solchen Spannungsbogen und die Handlung plätschert die meiste Zeit dahin. Man erfährt zwar ab und zu ein paar neue Infos, aber so richtig in die Gänge kommt die Geschichte leider zu keinem Zeitpunkt. Im Schlussteil habe ich einige Abschnitte nur noch quergelesen, weil ich allmählich die Geduld verloren habe und bis zuletzt gehofft habe, dass die Autorin wenigstens mit einem fulminanten Schluss aufwartet - aber falsch gedacht. Leider bleibt auch der Schluss relativ unspektakulär. Dadurch ist es der Autorin leider nicht gelungen, dass mich das Buch an irgendeiner Stelle richtig packen konnte. Es hat sich beim Lesen so angefühlt, als hätte Meyer wirklich jeden Schritt und jeden Dialog, den Nova gemacht oder geführt hat, ausgeschrieben. Und genau das bläht das Buch unnötig auf und macht es stellenweise zäh. Die "geheimnisvollen" Identitäten: Der Leser erfährt bereits zu Beginn, wer sich hinter "Nachtmahr" und dem "Wächter" befindet - und selbst wenn es nicht explizit im Buch beschrieben gewesen wäre, müsste man kein Sherlock Holmes sein, um herauszufinden, dass es sich um Nova und Adrian handelt. Obwohl dies mehr als offensichtlich ist (und es im weiteren Verlauf so viele weitere Hinweise gäbe, die den Charakteren die Augen öffnen sollte) sieht die Autorin das Spielchen um diese geheimnisvollen Identitäten während des gesamten Buches knallhart durch. Weder Nova, noch Adrian, noch sonst irgendein Charakter, hat nur den geringsten Verdacht, wer sich hinter den beiden Pseudonymen verstecken könnte. Das mag ja zu Beginn der Story noch Sinn machen, aber während der gesamten Dauer war das für mich schlicht und ergreifend unglaubwürdig, es sei denn, Nova und Adrian (und alle Nebencharaktere) sind tatsächlich so dumm und blind, diese ganzen Hinweise zu übersehen oder zu ignorieren. Hinzu kommt, dass dieses Pseudo-"Irreführung" für mich als Leser nur ein müdes Gähnen entlocken konnte, denn man weiss ja von Anfang an, wer sich hinter Nachtmahr und dem Wächter verbirgt, deshalb hat sich für mich der Sinn hinter dieser Täuschung nicht ganz erschlossen. Der irreführende Klappentext: Der letzte Punkt ist nur ein Detail und hat die Bewertung des Buches nicht direkt beeinflusst, trotzdem will ich ihn nicht unerwähnt lassen. Im offiziellen Klappentext wird eine potentielle Liebesgeschichte zwischen Nova und Adrian sehr stark hervorgehoben und so dargestellt, als hätte diese auch einen massgeblichen Einfluss auf die Handlung - also etwa in der Art einer modernen Romeo und Julia Adaption. Diese Annahme ist aber komplett falsch, denn das Buch enthält praktisch gar keine Romantik und es kommt - wenn überhaupt - nur zu einer subtilen Annäherung der beiden Protagonisten. Der Klappentext schürt also falsche Hoffnungen und wer eine Romantasy erwartet, der sei an dieser Stelle vorgewarnt, denn das ist absolut nicht der Fall. Fazit: Bei Renegades handelt es sich um einen Superhelden-Roman, der durch die aussergewöhnlichen Superkräfte und die interessanten, vielschichten Charaktere sehr viel Potenzial bergen würde. Leider schafft es die Autorin nicht, diese Möglichkeiten voll auszunützen, die sie durch das vielversprechende Setting geschaffen hat. Das Buch wirkt stellenweise sehr zäh und unnötig aufgebläht und es fehlt der Geschichte leider an einem packenden Spannungsbogen. Trotzdem legt dieser Reihenauftakt ein paar interessante Grundsteine, die hoffentlich in Teil 2 besser für den Handlungsverlauf genutzt werden. Für Fans von Comicadaptionen, insbesondere der X-Men-Reihe, kann ich das Buch weiterempfehlen, man sollte seine Erwartungen jedoch nicht zu hoch schrauben. Von mir gibt es deshalb für diesen Reihenauftakt 3 Sterne. Für Teil 2 bleibt also noch Luft nach oben.
Renegades Marissa Meyer's writing style is just as beautiful here as it is in the Lunar Chronicles! And her imagination is fantastic! Marissa Meyer has the kind of writing that feels like coming home. For me it feels like I've already been in this world, but not in a bad way! It's just the way she writes! I usually have some trouble getting into the world of a new book because there's all this world building and rules and characters and concepts that I'm not familiar with because it's the first in a series. But Marissa Meyer has a way of making it so easy to follow and fall in, something that I haven't felt often, but the two series of her authorship I've read are like that. I love it! It makes me want to keep on reading more and more, even when my eyes are falling closed. Just a few pages in and the writing is amazing as always, the world is fantastic, the characters complex and the plot is unraveling in a Marissa Meyer style, which is glorious! In a society where normal humans oppress prodigies, people with extraordinary abilities fight back hard. One of them decides he's had enough and forms a group, the Anarchists, and literally takes over the world, plunging the it into absolute chaos. But then hope blooms when the Renegades, the good guys, are formed and start to help people. Nova is a young girl with the ability of putting others to sleep and an inventor too. Her uncle is the creator of the Anarchists and her family has to ask him for help sometimes. But her father got involved with the wrong people and a man comes to their house and shoots both of Nova's parents, and she watches it all. She runs inside and hides. But too late she remembers her sister. No time to get her before the man comes inside the house and kills her, coming to look for Nova next. But he makes a grave mistake with her, puts himself within touching range and Nova puts him to sleep. But as she hid, she kept wishing and hoping and praying for the Renegades to come save her. That night she lost all hope for that. But she lost her uncle not long after, when the Renegades won back the city. Now Nova's bitter, her hatred for the heroes is palpable through the pages, and she can't stand the celebration of heroes in their pretty parade. She and her Anarchists friends were planning to kill a superhero there. As she waited, a little thief bumps into her and, without Nova realizing it, takes the bracelet her father was making before he died. But then the little girl bumps into Adrian and he forces her to give the object back. The clasp is broken though, but with his ability he draws on her skin and the claps appears in the bracelet. It's a moment in a bubble. Nova is scared and apprehensive that he's touching her, but Adrian is super nice and cute. Nova has to goshe has a mission. But she doesn't make it. She takes too long to shoot the Captain, one half of Adrian's adoptive dads, and by the time she does not only does she fail but she is also attacked by the young Renegades. Even though it's a three-on-one fight Nova wins and keeps in running. Only to be hit by another Renegade. This one is a little trickier and Nova almost falls off a building because of him before putting him to sleep and escaping. Into the basket of an hot-air balloon of one of her teammates, who wasn't even supposed to be there. To avoid going down with him, after the Captain attacked, Nova has no qualms about throwing him off the basket. Adrian is the Sentinel, the one that fought Nova doesn't play. Thanks to the tattoos he made on himself he can also summon fire and has a very techy suit that allows his to jump buildings no problem! Adrian feels really bad for the mistake he made by hurting Dana, a friend and his teammate. And he’s also now obsessed with finding Nightmare, to know who she is and what she knows, only because she said something to him that he wasn't expecting (and that's what caused his mistake...). Leroy, or Cyanide, proposed to Nova the same plan Adrian's friends thought: infiltrate the Renegades. They have trials for their team and with a little scheming and some lying Nova could enter and even win a place at their table. Then the Anarchists would have more information, more power, more chances to take back the world! Nova just has to say yes and try not to look disgusted by heroes. Become a spy for her own team. A team of Renegades comes to the tunnels to get answers about the attack on the parade and they are horrible. For heroes they sure seem like villains! They destroy food stores, innocent bees and their homes, attack without provocation and even torture one of the Anarchists to try and force a confession so they can lock them up. It's really hard to side with the heroes when they behave like this and really easy to side with the villains, who comply with demands and get punished for it. Thankfully that's just when our lovely Sentinel shows up, burning the tracks in his still-untrained way. He saves them, though, and even helps them a little. But Adrian is still after Nova and the Anarchists don't really like him either. Especially when they have no idea who he is. And because of that, Nova decides to go forward with the plan to infiltrate the Renegades and with Leroy's help she gets a proper identity. And gets her fingerprints partly erased so she's not connected to the assassination attempt made on the Captain. When she tries out she only mentions that she never sleeps and her non-"super" abilities. Every team rejects her, but not Adrian. He just stands there, recognizing her and thinking of her usefulness not just for a team but for the Renegades in general. So he is the only one to say yes, even though he doesn't consult is super funny and adorable friends/teammates. Of course his decision is challenged. She accepts the challenge and chooses the guy whose skin turns to stone to fight! I know she'll win, but man is the girl crazy! It kind of feels like she plays the man for a while and it's only by chance, and one of Adrian's drawings, that she wins. As she's making her way to Adrian's table, Ruby and Oscar go to her and she flips them on their heads! She wasn't expecting them, saw only Adrian and her instinct was to attack them! Luckily Adrian was there and reminded her they are on the same team. I think it's perfectly clear in the moment he welcomes her to the Renegades that she likes him. That they will be together at the end of all this. Nova is afraid when she reaches HQ and keeps expecting people to recognize her and arrest her. But when Ruby and Oscar call her name, she seems to relax a bit and then fully enter her role when she dons her uniform. And when Adrian gets there, she wants to see everything. She even suggests the creation of a civilian police force, but her team reminds her that no one would want that because they are so used to having Renegades taking care of everything... Nova meeting Max, the 10-year-old boy in quarantine, is so adorable! The kid is so cute and he is already fascinated by Nova, just because she defeated Gargoyle. Nova is a villain when she wants to be, but she's also innocent. When she tells the Anarchists of the mission to survey the library for suspicious activity from a weapons dealer, they are the first to remind her that even if the Renegades don't find evidence, they can plant it, especially with Adrian's gift... So Ingrid will warn the man and Nova can then inspect the plan with her team and "get it over with" and focus on other things in HQ. While they are at the stake out the team gets to know each other a little better. It turns out that not everyone has powers at birth, they are actually a minority. Oscar died in a fire in his apartment building and came back to life all on his own. Ruby had her house robbed and since her grandmother had hidden gems all over the house, she swallowed a few rubies to keep them from being taken. The gang raiding her house saw that and stabbed her but she stabbed back with a ruby dagger made from her blood. Her wounds never healed. Adrian's power he has since birth and it's a funny and sweet origin story. Nova's power of putting others to sleep is also something she's had since birth, but the one where she doesn't sleep developed after her family's murder... And the poor thing wants Adrian to come ask her if she's alright! When Nova comes back inside, she has a very sweet talk with Adrian, they bond! And she can't help but look at him! When morning comes and nothing has happened, Nova tries to convince the team to enter the library anyway. They are all a little reluctant but when they see Ingrid, a known Anarchist, they go in almost immediately. They tell the Librarian to take them to the basement, where they suppose the weapons are but see nothing but books and bookshelves. And then Ingrid reveals herself and it's chaos! As she goes in search of Adrian she finds the Librarian and his granddaughter trying to save his precious books. The library is falling apart and when Sentinel asks after Nightmare the man, in his pain, starts talking, but Ingrid kills him. It's a mess on that roof and Nova is again caught between doing what's right and being an Anarchist. The library starts to collapse in on itself and Nova doesn't know what to do or think as she still has no idea where Adrian is. So when Sentinel is again beside her and not answering her very reasonable questions, even though it feels like Adrian is this close to telling her, she shoots him multiple times. Adrian gets his request to interrogate the Puppeteer, an Anarchist. And he insists on Nova going with the rest of the team too, even though she practically begs him to let her pass. The entire time she's afraid the man is going to betray her, especially because he has every reason to, but he lies and covers for her. The lies are terrible and once he almost slips, not to mention how much he stared at Nova when he walked into the room, but never sells her out. While Nova is doing her job of cataloguing weapons into the system, she logs one that is the same model as the one used for her family's murder and reads a summarized report on it. It seems that the Captain went there after all, but it was too late... And when she tries to read more, it's password protected and she gets even angrier. But all that slips her mind when she sees Max levitating, just like her uncle. She had already seen that his power was absorption. Nova distracts the kid and he falls, piercing his hand with a building spire. So she runs to him, not knowing why he's there only that she has to help him. When she enters Max is panicking, yelling at her to get out, but she's so focused on helping him that too late she notices anything else and then she collapses. Max calls security and medics and meanwhile Adrian enters HQ, intended on having a late night snack with Nova (and he's so adorably cute!), when he notices the commotion. As soon as he sees Max pleading for help, he goes running and with some effort he takes Nova out of the quarantine. She's asleep and when he coaxes her awake she's in a panic after having dreamt, again, about her family's murder... And that's when Adrian finally explains to her that Max's power is to draw the abilities of others to himself. The person ceases to have their power, and that's what happened to Ace Anarchy, Nova's uncle. Both Nova and Adrian are in an unnerved state wondering if their abilities are gone. But Adrian still has them and, even though he was there a shorter amount of time than her, Nova believes hers are there too... And to test that she surreptitiously uses them on Dana, proving her powers haven't left her. Dana told Nova that there were artifacts that anyone could see in the Council's floor so of course she went there. She sees a painting of the battle and it hurts to see how the lie was depicted but then she sees the helmet. Her uncle's helmet. So she inspects it and realizes that it's a fake. It's heavy and unlike her bracelet, and inside it confirms that it's not the real thing. Simon, Adrian's dad and Dread Warden, sees her observing it and it doesn't take much effort from Nova to get him to tell her that they couldn't break the helmet, the one in display was more of a symbol than anything while the real one was in the artifacts' vault. Then Simon tells her the truth about the battle. Ace had isolated himself and was fighting hard. Max was hidden close by because he could affect everyone in the battle so when the Captain was sure that the damage was minimal, he went to get the kid and met Ace. Knowing he could not win against him, he started trying to hurt Max. But he was growing weak and when his helmet was taken he killed himself in the cathedral's fire... Ingrid intercepts Nova and proposes her a plan to fake both Nightmare's and Detonator's deaths so the Renegades stop being on their tails. But then she sees Adrian and Nova rushes back home. He is so adorably awkward with her! He even asks her on a date by disguising it as a mission to see if there is anything that connects Nightmare to the park. While in the fun house, Adrian and Nova get separated and he's worried about her when he comes outside and both Nightmare and Detonator are outside. They "fight" and Nightmare "shoots" Detonator. But Ingrid truly wanted Nova gone, because according to her she was forgetting herself. So she sets off a huge bomb and almost takes out Nova. After some struggle, Adrian binds Ingrid's hands and the Council arrives. It all fine and dandy until they realize that she doesn't need her hands to make her bombs explode! That's when Nova comes back and kills Ingrid. One of the original superheroes off-handedly tells Nova that they are working on an antidote for powers. The way he says it, like their antidote is going to be a mandatory thing, imposed on criminals and anyone that is not a Renegade. I thought that Nova's identity was going to be revealed at the end. But no. Her secret is close to being exposed multiple times, but never close enough that people connect the dots. But now she has a renewed hatred for the Renegades that want to oppress prodigies. This story has such a classy feel, from the comic book resemblances to the sweet and innocent romance! But it also has very current themes, like prejudices. The plot is a little slow for half the book, but the writing style makes it flow so easily and beautifully. It's easy to get lost in the book, in the story and characters. It draws on what I think many readers may enjoy, and I personally love, and that's superheroes. A world of it! And it's not Marvel or DC, it's not comics or manga. It's a story coming to life in our heads. It's completely new and it's compelling in its creativity. Marisa Meyer is an amazing author, capable of creating such fantastic worlds it's like we are leaving in them.
SO GOOD I liked the idea of Nova, the main character, as one of the „supervillains“ there and Adrian, the love interest, as one of the „superheroes“ I am really interested to see where their relationship will go when their secret identities, especially Novas, are going to be revealed What I like to see in every book I read is when the male interest also has some chapters out of his pov, because this makes him not just the „male interest“ but another character you begin to love when you read all about his thoughts and actions he takes; which made me like Adrian so much more In general I think the author did a really great job with the characters; I love them all and totally love to see their diversity; I mean different ethnic backgrounds of all the different characters, the gay dads of Adrian and also a disabled character like Oscar who still can be totally badass While I have watched lots of superhero movies like marvel, dc and other superhero series, I wasn’t sure if I would enjoy a book about it that mich- but I really liked it and found it totally interesting; It was also kinda different of other superhero story’s, especially with the theme of anarchy and the different lifestyles of the humans with superpowers, the prodigy’s, depending on which lifestyle they choose This is not a book where you can just root for the „good ones“ our superheroes, it is a book where you also understand some of the supervillains and what they want to accomplish And the plot twist in the last page?! I didn’t expect this at all and am curious to see what this will all lead to in the next two books
BAM! What a cliffhanger... even though as an experienced reader you kind of saw it coming. I really enjoyed the "heroes" vs "villains" thing and the political/social undercurrent. It was a lot of fun to read (or listen to, the audio book was very well narrated), but it also makes you think how some of the statements can be transferred to today's society.
En el comienzo éramos todos villanos. Este libro es una joya que no se como no había leído antes. Es demasiado entretenido, adictivo, tiene un universo muy bien construido y te mantiene intrigada en casi todo momento. Algunas partes si fueron algo aburridas y predecibles pero, fueron solo pocas. Me encanta la diversidad que tiene este libro con sus personajes, me encanta como cada uno tiene un poder distinto y cada uno tiene sus debilidades pero aun así nos demuestra que debemos enfocarnos en nuestras habilidades. Me dolió mucho la historia de Nova pero me hace feliz que tenga personas como Honey y Leroy que se preocupan por ella, que poco a poco vaya haciendo amigos como Ruby y Oscar, quizá incluso Danna. Y me encanta como fluye su relación con Adrian. Solo cuando se volvió demasiado difícil seguir fingiendo, advirtió que sonreía. Ese final me dejó loca.
Die Autorin ist in Deutschland bekannt durch ihre Luna-Chroniken, die auch mir besonders gut gefallen haben und zu meinen liebsten Reihen gehört. Mit ihrer neuen Reihe geht sie in eine ganz andere Richtung, weg von den Märchen, auf zu den Superhelden! Ich möchte ehrlich sein, zuerst war ich nicht so begeistert. Dieses Buch hatte am Anfang nicht die Stärke und die Spannung gehabt, die ich erhofft hatte, natürlich waren meine Erwartungen auch sehr hoch. Aber mit jeder Seite habe ich gemerkt, dass die Handlung doch ganz interessant ist. Zum Teil wird sie aus der Sicht der Verlierer erzählt, einer Anarchistin, die mir als Protagonistin gut gefallen hat. Sie fällt auf, aber nicht zu sehr und handelt immer nachvollziehbar – Nova ist eben authentisch! Auf der anderen Seite steht ein Held der Renegades, Adrian, der eher einen weichen Charakter hat und auch wenn ich ihn mochte, blieb er mir persönlich zu durchschaubar. Doch es gibt noch unzählige weitere Personen, auf beiden Seiten, die eine wichtige Rolle in der Geschichte haben und es wird mit der Zeit dadurch viel aufregender, z.B. ein Mädchen, dessen Blut zu roten Diamanten wird oder eine Frau, die sich Honey nennt und mit Bienen, Wespen dergleichen kommunizieren und befehligen kann. Nebenbei hat die Autorin einige gute Hintergrundgeschichten aufgebaut zu den Charakteren und erst mit der Zeit merkt man den ganzen Umfang und Verbindungen (!) – ihr dürft gespannt sein! Abgesehen davon ist Frau Meyer bekannt für ihren Weltenaufbau und überraschenden Plots, weswegen sie noch so ein paar Dinge aus den Ärmeln zaubert….nur muss man sich gedulden. Es hat einfach gedauert bis es gut ins Rollen gekommen ist, wobei ich nicht sagen muss, dass es schwer war durch die ersten hundert Seiten zu kommen. Es ist immer noch der selbe bekannt Schreibstil, sehr flüssig und angenehm und als es dann richtig losging, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Besonders die letzten hundert Seiten (ca.) waren richtig zerrend und das Ende…ach das Ende. Es hat einfach alles nochmal um 180 Grad gedreht und ich dachte mir nur: “Ja, das ist Marissa Meyer.” und war unheimlich zufrieden mit dem Buch, weswegen ich schon sehnsüchtig auf den zweiten Band warte. Trotz Längen und anfänglichen Schwierigkeiten, hat das Buch einen festen Platz in meinem Regal. Mit jedem Kapitel entwickelt sich die Geschichte ein ganzes Stück und wird interessanter, voller, aufregender und endet mit einen gigantischen Knall. Schade, dass es mich zum Schluss hin (ca. ab der Hälfte) erst so richtig abgeholt hat. Dafür kann ich aber ohne Zweifel sagen, es wird genial und glaub mir, Marissa Meyer wird euch letztendlich nicht enttäuschen.
Most superhero books portray superheroes as solely good and that you should always have them. In this book however one of the main characters sees many issues with having superheroes. Just because some people have supernatural abilities does not mean that "normal" people cannot rely on themselves and try to be heroic as well. The two main characters have very different views on this issue, but both want to do the best for everyone. I cannot wait to read the rest of the series and see how this plays out further!
Description
Secret Identities.
Extraordinary Powers.
She wants vengeance. He wants justice.
The Renegades are a syndicate of prodigies-humans with extraordinary abilities-who emerged from the ruins of a crumbled society and established peace and order where chaos reigned. As champions of justice, they remain a symbol of hope and courage to everyone...except the villains they once overthrew.
Nova has a reason to hate the Renegades, and she is on a mission for vengeance. As she gets closer to her target, she meets Adrian, a Renegade boy who believes in justice-and in Nova. But Nova's allegiance is to a villain who has the power to end them both.
Praise for Renegades:
A New York Times bestseller
A Winter 2017-2018 Kids' Indie Next List Selection
"Blends sci-fi and action like a young adult X-Men novel, asking what it means to be a hero and what it means to be a villain." -Paste Magazine
"Beyond the capes and masks is a strikingly grounded story of star-crossed would-be lovers, deception, and the recognition that most of humanity exists between the extremes of good and evil." -Publishers Weekly, starred review
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The Lunar Chronicles:
Cinder
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Cress
Winter
Stars Above
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Wires and Nerve: Vol. 1
Wires and Nerve: Vol. 2
Renegades:
Renegades: Book One
Heartless
Book Information
Posts
„Gefährlicher Freund“ von Marissa Meyer ist der Auftakt der Renegades-Trilogie. Es beginnt mit einem Vorwort noch vor dem Prolog. Das unbetitelte Vorwort erklärt, wie es zu diesem gefühlt post-apokalyptischen Zustand der Welt gekommen ist. Der Prolog zeigt uns direkt einen Ausschnitt der tragischen Hintergrundgeschichte der Protagonistin. Mit einem ordentlichen Zeitsprung geht die Geschichte dann gleich actionreich los: mit einem Attentatsversuch der Anarchisten auf die Renegades bei einer Parade. Hierbei stellt uns Meyer direkt nahezu alle relevanten Charaktere samt „Geheimidentität“ vor. Die vielen Charaktere mit all ihren Aliasen und verschiedenen Superkräften sind gerade zu Beginn recht überwältigend. Die Verwirrung löst sich leider nie so recht auf. Dabei gibt es im Buch ein minimalistisches Personenverzeichnis, doch das hätte hier wirklich ausführlicher sein dürfen. Mit der Geheimhaltung nimmt man es in dieser Welt auch nicht zu genau, denn prinzipiell weiß jeder, welche Person hinter welchem Superhelden- oder Schurken-Alias steckt. Lediglich unsere beiden Protagonisten entwickeln jeweils ein Alter-Ego zu ihrem bekannten Alter-Ego. Eigentlich ein lustiges Konzept, wären wir Leser nicht von Anfang an darin involviert. Ziemlich verschenktes Potenzial, wie ich finde. Die Protagonisten, Nova und Adrian, sind in Ordnung. Viel mehr Eindruck haben sie bislang leider nicht bei mir hinterlassen. Nova hat definitiv den interessanteren Hintergrund, dementsprechend habe ich ihre Kapitel auch deutlich mehr genossen. Alle anderen Charaktere fallen leider ziemlich flach aus. Dabei bietet dieser Auftakt mit seinen über 600 Seiten in der deutschen Fassung definitiv genug Raum für Charakterentwicklung. Die Länge ist auch definitiv mein größter Kritikpunkt. In meinen Augen sollten Auftaktbände generell lieber kürzer ausfallen, um erst mal ein grundlegendes Interesse und ein Bedürfnis nach Mehr zu wecken, doch wenn sie schon so umfangreich sind, dann sollte definitiv mehr passieren. Mir fehlte hier etwas der rote Faden. Bei der Stange gehalten haben mich die unterhaltsamen und gut beschriebenen Action-Szenen, aber das reicht halt nicht aus, um mich vollends zu überzeugen. Ich war mir ziemlich sicher, wo die Geschichte hin möchte. Ich habe auch weiterhin so einige Ideen, aber das ursprüngliche Ziel wird es wohl nicht werden. Positiv dabei ist natürlich, dass Meyer mich offensichtlich doch überraschen konnte, obwohl dieser Superhelden-Geschichte voller Klischees steckt. Natürlich entwickelt sich auch eine etwas klischeehafte Liebesgeschichte zwischen Nova und Adrian. Da diese bislang aber absolut süß und unschuldig ist, stört mich das überhaupt nicht. Hoffentlich bleibt dieser Teil weiterhin so unaufdringlich. Fazit: Marissa Meyers „Gefährlicher Freund“ ist in meinen Augen ein etwas durchwachsener Auftakt für ihre Renegades-Trilogie. Superhelden treffen hier in einem Jugendbuch-Setting auf Superschurken – am Ende weiß niemand so genau, wer hier eigentlich gut oder böse sein soll. Diese Ungewissheit gefällt mir noch mit am besten, ebenso wie die kurzweilige, actionreiche Handlung. Über 600 Seiten sind trotzdem zu lang für diesen Auftakt, zumal der rote Faden zwischenzeitlich abhandengekommen ist. Die Nebencharaktere dürfen in den Fortsetzungen gerne mehr ausgearbeitet werden, generell erhoffe ich mir eine fokussiertere Handlung. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht. 3/5 Sterne.
Dieses Buch erinnert mich an eine Mischung aus X-Men und My Hero Academia. Es gibt eine Welt mit Superhelden und Schurken die um die Vorherrschaft kämpfen und die ein oder andere Superkraft haben. Adrian gehört zu den Superhelden, Nova zu den Schurken und letztere versucht die Helden zu unterwandern und zu vernichten. Frau Meyer gelingt dabei eine spannende Geschichte, die aus der Sicht beider Parteien erzählt wird und dadurch zeigt, dass ein Held nicht immer nur gut ist und ein Schurke nicht immer nur böse. Etwas langatmig fand ich die Passagen wo es um die Auswirkungen der Superkräfte auf die Gesellschaft ging, aber die gibt es auch bei X-Men und My Hero Academia. Das scheint so ein Ding zu sein, dass sich die Leute in solchen Geschichten nicht als Einzelperson betrachten, sondern ihre Handlungen immer auf die Gesellschaft im Ganzen beziehen. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen und ich freue mich schon auf Band zwei.
Irgendwie konnte mich das Buch nicht abholen. An sich mag ich Superheldengeschichten und die Tatsache, dass die Protagonisten auf unterschiedlichen Seiten stehen hat mich wirklich interessiert. Leider hat sich das Buch allerdings ewig gezogen und dafür, dass es über 550 Seiten hatte, ist irgendwie wenig passiert und ich konnte keine richtige Bindung zu den Charakteren aufbauen. Besonders zu Adrian fiel es mir total schwer eine Bindung zu entwickeln. Er war mir irgendwie zu langweilig von der Persönlichkeit her. Nova mochte ich allerdings. Ich denke nicht, dass ich die Reihe fortsetzen werde, da mich der erste Band dafür nicht genug umgehauen hat und ich habe mich gerade im Internet absichtlich selbst gespoilert, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht.
Richtig guter Einstieg in die Trilogie 💪🏻
Ich liebe Dystopien und diese hat es mir wieder angetan. 🖤 Verrat, Verschwörungen und ein gut gehütetes Geheimnis. Nova muss sich hier der Frage stellen, ob sie eine Heldin oder eine Schurkin sein will. Sie entscheidet sich für sich selbst 💪🏻 wer wissen will, was das bedeutet, muss wohl das Buch lesen 🤗
Der Anfang hat mich schon richtig geschockt und auch ziemlich mitgenommen. Ich habe so mit Nova mitgefühlt. Nach dem tollen Anfang wurde es für mich aber dann etwas schwieriger. Es wurden so viele verschiedene Charaktere mit verschiedenen Fähigkeiten vorgestellt, dass ich mich erst einmal zurechtfinden musste. Es hat auch ein bisschen gedauert, bis ich genau im Kopf hatte, wer zu welcher Seite gehört. Als ich aber dann ca. über die Hälfte hinaus war, wurde es dann zunehmend spannender und mit jeder weiteren Seite sind meine Startschwierigkeiten in Vergessenheit geraten. Die Geschichte wurde richtig actiongeladen und auch die Charaktere sind mir immer mehr ans Herz gewachsen. Marissa Meyer konnte mich zwar mit dieser Superhelden Geschichte nicht so packen wie mit ihren Luna Chroniken, aber trotzdem hat mir die Geschichte gut gefallen und die Idee der Geschichte und auch die verschiedenen Fähigkeiten sind wirklich richtig toll. Ich freue mich schon auf Band 2. Ich hoffe der Cliffhanger wird in der Fortsetzung nicht ganz so schlimm sein, da das Finale ja leider nicht mehr übersetzt wird. Hatte mir den Teil eigentlich sogar schon vorbestellt gehabt. Wirklich sehr schade, diese Reihe hat wirklich Potenzial.
Marvel bekommt Konkurrenz
Ich liebe Marvel und ich liebe Superhelden da war es klar das ich dieses Buch lesen werden. Und es war so gut. Der Schreibstil war wieder super schnell zu lesen, die Protagonisten (ob Held oder Schurke) super ausgearbeitet. Die Idee erinnert mich vor allem an die Amazon-Serie „The Boyz“ allerdings ohne den verrückten Homelander. Mir hat es super gut gefallen und der Plottwist zum Schluss war, für mich, unvorhersehbar. Ich bin schon total gespannt wie es in Band 2 weitergeht. Von mir gibt es 4,5 ⭐️
Ich habe gerade eben das Buch beendet und mein Kopf ist explodiert. Was ist das für ein Ende? Was für eine Enthüllung? Wow! Einfach wow! Im Buch gab es immer und immer wieder Wendungen, die ich null habe kommen sehen. Ich dachte immer „Ja, das wird jetzt so und so laufen. Ganz sicher.“ und jedes Mal wurde ich überrascht. Es war null so wie ich immer dachte und ich liebe das. Super genial, wie die Autorin mich jedes Mal wieder überrascht hat. Es war auch durchgehend spannend und der Anfang startet bereits rasant. Es gab zwischendurch aber auch ruhigere Phasen, die das Buch aber gebraucht hat. Damit man die Charaktere und alles was die Autorin einen vermitteln möchte, auch die Tiefe bekommt, die sie benötigen. Alleine das ganze Konzept finde ich so cool. Es gibt die Renegades (Superhelden) und die Anarchisten (Schurken). Man denkt vielleicht am Anfang, dass direkt klar ist, wer gut oder böse ist. Aber so ist es nicht. Ich habe Anarchisten lieb gewonnen und Renegades gehasst. Es ist immer mehr verschwommen, sodass ich überhaupt nicht mehr weiß, auf wessen Seite ich stehe. Es ist eher so, dass die meisten eher grau sind. Manche mehr böse und manche mehr gut, aber niemand ist perfekt. Einige versuchen es zu sein, aber machen dennoch so viel falsch. Das finde ich super dargestellt und es regt zum Nachdenken an. Denn während des Buches merkt man, dass das scheinbar perfekte System der Superhelden überhaupt nicht perfekt ist und das auch die Kritiken der Anarchisten stimmt. Beide Seiten haben irgendwie recht. Zudem finde ich es genial wie viele verschiedene Kräfte alle haben. Da gleicht keine Kraft der anderen. Jeder Mensch hat eine andere Kraft, zumindest diejenigen die welche haben. Es gibt auch die normalen Menschen ohne Kraft. Dabei gibt es auch so kreative und außergewöhnliche Kräfte, von denen ich vorher nie gehört habe und das hat mich besonders begeistert. Unsere Hauptprotagonistin Nova, ist eine Schurkin/ Anarchistin und unser Hauptprotagonist Adrian ist ein Superheld/ Renegade. Erzählt wird aus beiden Sichten. Ich mochte beide unglaublich gerne. Nova ist definitiv ziemlich dunkelgrau und dennoch habe ich sie so verstanden. Verstanden, wieso sie so ist wie sie ist und wieso sie gegen die Renegades ist. Ich liebe sie auf ihre ganz eigene, düstere Art. Adrian ist gefühlt das Gegenteil. Ein strahlender Stern, der versucht alles richtig zu machen. Was ihm aber nicht immer gelingt. Er zieht einiges alleine durch, wovon seine Renegades-Kollegen nicht gerade begeistert wären. Aber er glaubt an die Sache und zieht es durch. Auch ihn mag ich total gerne. Neben den beiden habe ich noch ein paar weitere Charaktere sehr lieb gewonnen. Sowohl bei den Renegades, als auch bei den Anarchisten. Für mich ist das Buch eine große Überraschung. Fünf Jahre lag es bei mir ungelesen rum und hat mich jetzt unerwartet begeistert. Ich bin, besonders nach dem Ende, wahnsinnig gespannt auf den nächsten Band. Von mir gibt es klar eine Empfehlung für dieses Buch und ich hoffe, dass mich die Folgebände genauso begeistern werden.
Buchinfos: Buch: 640 Seiten Autorin: Marissa Meyer Verlag: Verlagsgruppe Random House / Heyne fliegt Renegades - Reihe: 1. Band: Renegades - Gefährlicher Freund 2. Band: Archenemies Erscheint am 06.11.2018 in USA Der Erscheinung im deutschen Raum ist noch unbekannt. Klappentext Sie sind eine Vereinigung speziell begabter Menschen. Nach einem Jahrzehnt der Gewalt und Anarchie haben sie in Gatlon City für Recht und Ordnung gesorgt: die Renegades. Seither gelten sie als Helden, zu denen alle aufsehen. Alle außer den Anarchisten, die von den Renegades vertrieben wurden und die nun im Untergrund der Stadt auf Rache sinnen. Die 17-jährige Nova ist eine von ihnen. Sie hat ihre Familie auf schreckliche Weise verloren und allen Grund, die Renegades zu hassen. Aufgrund ihrer besonderen und geheimen Gabe soll sie sich bei den Renegades einschleichen - um sie dann von innen heraus zu zerstören. Alles verläuft nach Plan, bis sie sich ausgerechnet in den jungen Kommandanten Adrian verliebt - und er sich in sie. Eine Liebe, die nicht sein darf in Zeiten, wo sich Renegades und Anarchisten zum großen Kampf rüsten ... Quelle: Verlagsgruppe Random House / heyne fliegt Meine Meinung Ich habe gerade das Buch beendet. Ich muss leider sagen, das ich richtig enttäuscht bin. Obwohl die Story von Inhalt her richtig gut ist. Es fehlt von Anfang an schon einfach die Spannung, Action in der Handlung. Aber es fehlte einfach die Spannung. Und es war auch keine richtige Lovestory dabei. Obwohl das im Klappentext sehr deutlich Ankündigt war. Ich habe irgendwie automatisch auf Lovestory zwischen den beiden Protagonist gewartet. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich das wegen der Lovestory habe. Sondern ich wollte das Buch wegen Autorin lesen. Ich habe von ihr "Die Luna-Chroniken" am Anfang des Jahres gelesen. Ich war richtig süchtig nach die Bände in der Reihe. Ich hatte vor Buch sehr große Erwartung gehabt wegen der Autorin. Die Handlung Die Charaktere haben wir auch sehr gut gefallen. Nova (Nachtmahr / Insomnia) ist keine typische Antiheldin bzw. keine typische Heldin wo ich gewöhnt bin. Aber ich wurde sehr schnell warm mit ihr. Ich kann durch aus sehr gut verstehen wieso sie gehandelt hat in der Story. Aber sie hat ein gutes Herz am rechten Fleck. Ich glaube sie würde keinen ohne Grund verletzten oder töten. Ich meine damit das sei ein Gewissen hat. Ich schätze Mal das sie sogar die einzige ist bei den Anarchisten ein Gewissen hat. Adrian (Sketch / Der Wächter) ist ein richtiger Held in Buche steht. Er will alles nach Vorschrift machen was die Renegades vorschreiben. Er handelt auch nicht immer nach Verschriften. Er will herausfinden was mit seiner leiblichen Mutter geschehen ist. Der Schreibstil der Autorin Marissa Meyer mir schon gut gefallen wieder mal. Die Handlung konnte ich sehr gut flüssig lesen. Aber bei der Handlung hat mir Entscheidende Punkte gefehlt. Obwohl die Handlung sehr großes Potenzial hat. Hat die Autorin nicht geschafft das ganze Potenzial ausgeschöpft. Mein Fazit Ich finde es echt schade das des Buch mir nicht so richtige gefallen hat. Der Ansatz von der Handlung hat eigentlich sehr gut gefallen. Aber es fehlt mir einfach sehr viele Dinge um das Buch richtig gut zu finden. Praktisch gesagt mir gefällt Buch gut aber bei manche Stellen muss ich leider nur Kopfschütteln. Aber zum trotz will ich den 2. Band lesen. Ich möchte sehr gerne wissen wie es weiter geht.
Seit die Renegades die Anarchisten besiegt haben, sinnt die 17-jährige Nova auf Rache. Denn sie macht die Renegades dafür verantwortlich, dass ihre Eltern umgebracht wurden. Aus diesem Grund hat sie sich mit ihrer besonderen Gabe den Anarchisten angeschlossen und bekämpft die Renegades. Jetzt soll sie sich bei den Renegades einschleichen und diese ausspionieren. Sie wird dem Team von Adrian zugeteilt. Ausgerechnet Adrian, der auf der Suche nach ihrem Alter Ego ist und noch eine Rechnung mit ihr offen hat. Die Autorin konnte mich ja mit ihrer Luna-Chroniken-Reihe völlig begeistern. Deshalb habe ich mich wirklich gefreut, als ich gesehen habe, dass es eine neue Trilogie von ihr geben wird. Für mich war deshalb der erste Teil wirklich ein absolutes Must Have. Das Thema ist dieses Mal ein völlig anderes, denn ihre Hauptfiguren sind Superhelden mit besonderen Kräften. Die Autorin entführt den Leser in eine ferne Zukunft, in der die Renegades die Macht an sich gerissen haben und für Ordnung sorgen. Hauptaugenmerk liegt bei dem Konflikt zwischen den Renegades und den Anarchisten, beides Gruppen mit Superhelden, die besondere Fähigkeiten haben. Ich muss gestehen, dass mir aufgrund des Klappentextes vorher nicht ganz klar war, dass es sich bei den zwei Kontrahenten um Superhelden handelt. Mir fällt es echt schwer, die Geschichte zu bewerten, denn ich habe einfach etwas Anderes erwartet. Das Thema Superhelden wird ja in letzter Zeit sehr gerne von Autoren verwenden, ich muss aber gestehen, dass das einfach nicht mein Ding ist. Dieses Buch hier, hat mir das wieder gezeigt. Es gibt in der Geschichte sehr viele unterschiedliche Charaktere und mit über 600 Seiten ist das Buch für einen ersten Teil doch recht dick. An manchen Stellen zieht sich die Handlung leider und mir waren es persönlich einfach zu viele Charaktere. Auch kommt für meinen Geschmack die Liebesgeschichte viel zu kurz. Insgesamt ist die Geschichte nicht schlecht und Fans von Superhelden werden hier wahrscheinlich voll auf ihre Kosten kommen. Es gibt viele gute Ideen und viele interessante Charaktere. Für mich hat es nicht ganz gereicht und ich vergebe 4 von 5 Punkten.
3.5 stars if I could give them Making this easy for me and everyone here's a list of my thoughts: - the plot: I don't know on the one hand side there was so much happening at once with many things that just didn't seem of any importance but taking up 4 chapters but then again when I finished the book for me it seemed like almost nothing happened. I think I would've prefered it if some scenes/arcs were just cut shorter while the more important things were longer. - the characters: when I fitst picked up the book I was like "YES a book from the pov of one of the 'bad guys'". Then I met Nova and she was... nothing like a bad guy. Which I think was on purpose because we're supposed to like her (which I do don't get me wrong) but I would've loved to see her being more morally grey. She just seemed TOO GOOD to je one of the most wanted villains (like bro she didn't even kill anyone. Ever.). For me it was hard to remember all characters and their aliases AND their special powers. A better introduction and more character depth for the side characters would've been great. I would've loved to read more scenes like the one where they shared their "tragic backstories" because one they really interacted here and two I was able to form just the smalles connection with the characters and feel empathy for them. Other than that I think the book just focused a lot on Adrian and Nova (of course, they're the mc's) and I would've wished for the others to play bigger roles, especially because they're part of (a) team(s). - the romance: when I bought the book I thought ut would be heavy enemies to lovers, when in reality.. well nah. Adrian doesn't even know Nova is supposed to be his enemy and instantly falls for her / feels attracted to her. And Nova, who knows she is there to take Adrian (or what he fights for: the Renegades) down, somehow ignores everything and also falls for his oh so charming smile. Very quickly I might add. If I recall correctly, the major plot takes like 2 or 3 weeks, it can't be much more. And in that short span of time they IMMEDIATELY fall for each other. They are adorable, please don't get me wrong. I just would've loved a bit more tension and the good old enemies to lovers (hoping to get that in book two if Adrian finds out who Nova really is) -the ending: ?!?!?!?!?! Ok sorry what? First of all: why. There was absolutely nothing mentioning that Ace could be alive in the over 600 oages this book had (german version) and SUDDENLY he's alive and floating in a church. Make it make sense. Just three chapters before it wss said that Max "stole" his powers. One: how is he still alive?! Two: How does he have his powers?? I mean of course it's for plot and everything and we need an antagonist for book two and someone who reminds Nova to be a villain But as far as I understood, Nova KNEW he was alive and never was it even hinted at even though we were able to literally read her thoughts. A bit more foreshadowing would've been good. Overall: I liked the book, the idea and the story. Especially because it makes the reader start to question if what people who call themselves "heroes" are really that great and if what they are doing is really good. It also get's a great point of the villains and that in fact, they are just humans as well, and that they are not heartless. It's a good take on the fact that "villains aren't born, they're made" and I really liked that!! I am excited to read book two and hope it's gonna have a bit more action in it!
Renegades habe ich durchgesuchtet, wenn man beachtet, dass ich es auf Englisch gelesen habe. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Es hätte für mich ein paar Seiten weniger haben können, da es dadurch vielleicht noch ein bisschen spannender gewesen wäre, aber ich hab die Handlung und die Charaktere geliebt. Bei der Anzahl der Charaktere fiel es mir allerdings nicht immer leicht, den Durchblick zu behalten. Es war ein super Auftakt für die Trilogie, ich denke aber auch, dass noch ein bisschen Platz nach oben für die nächsten Bände ist 🥰
Nicht ganz 4 Sterne, aber doch nah dran: ein solides, teils spannendes, teils langatmiges Superheldenbuch, das mich vom Setting her an Wild Cards von George R. R. Martin erinnert hat. Dass es Wunderkinder gibt mit speziellen Fähigkeiten, ist nicht nur die Geburtsstunde der Superhelden, sondern auch der Superschurken. Nova Artino ist eine von ihnen: nach dem gewaltsamen Tod ihrer Familie nimmt ihr Onkel sie mit, der zu den Anarchisten gehört. Doch noch in ihrer Kindheit werden diese von den Renegades besiegt, die darauf hin versuchen, in der Stadt wieder Ordnung und Recht herzustellen - mehr schlecht als recht. Teilweise gibt es hier eine sehr genaue Zeichnung, wer böse ist und wer gut, teilweise verschwimmen die Grenzen. Richtig gut gemacht fand ich es nicht, dafür war es zu sprunghaft und langatmig. Mal schwärmt Nova von den Visionen ihres Onkels, dann wieder erkennt sie die in den Renegades wirkliche Superhelden. Irgendwo dazwischen liegt wohl die rettende Zukunft ... für die Folgebände. Mir war nicht ganz bewusst, dass es auch eine Reihe ist, also war ich etwas enttäuscht, wie langsam alles vorwärts geht. Die grundlegende Frage ist wohl: Braucht die Welt Superhelden? Oder behindern diese nur die Menschheit? Leider geht das Worldbuilding hier auch nicht über die Stadt Gatlon hinaus. Sie wirkt sehr düster und verfallen und mir ist nicht klar, warum die Renegades es mit ihren Superkräften nicht mal bei einer Stadt schaffen, all ihre Visionen und Projekte zu verwirklichen. Natürlich ist das ein plotrelevanter Punkt auch im Buch, gerade für Nova, aber es bleibt für mich als Leser sehr wenig greifbar. Genau wie die Romanze auch etwas erzwungen wirkt. Sie ist süß, sehr unschuldig, sehr jung, keine Frage, aber auch zäh und nicht richtig greifbar. So wie sie mir auf dem Klappentext angepriesen wurde, kommt sie auf jeden Fall nicht rüber. Überhaupt finde ich den irreführend, weil die Geschehnisse erst nach unglaublich vielen Seiten auch so eingetreten sind. Das klingt nach sehr viel Gemecker, die nicht einmal 3 Sterne verdienen, aber Fakt ist auch, dass ich mich sehr gut unterhalten gefühlt habe und die Atmosphäre bei mir angekommen ist. Ich sehe Nova vor mir und auch die anderen Superhelden und ich mag das Gefüge. Es ist definitiv nicht Marvel-Glitter-Glanz, sondern sehr düster und etwas pessimistisch. Die Fähigkeiten waren teilweise sehr einzigartig und gut ausgedacht und ich mochte die Randfiguren rund um Nova und Adrian herum. Außerdem hat Meyer spielend Diversität eingebracht, die keine Rolle spielt: da gibt es einen Superhelden mit Gehstock (seine Krankheit wird nicht genauer ausgeführt, nur dass er deswegen seine Superkraft hat und recht zufrieden mit seinem Leben ist), da gibt es ein schwules Paar, dessen Beziehung absolut nie das Problem ist, sondern einfach akzeptiert. Dunkelhäutige Charaktere tauchen auch hier und da auf, ohne dass es nur die Bösen sind oder weiter thematisiert wird: in Gatlon gibt es die Probleme zwischen Anarchisten und Renegades, zwischen Wunderkindern und normalen Menschen, nicht wegen Hautfarben, sexueller Orientierung oder Behinderung. Das fand ich sehr gut gemacht. Alles in allem ein etwas anderes Jugendbuch, das nicht an Marissa Meyers Luna-Chroniken heranreicht, aber lesenswert ist.
Guter Anfang einer Trilogie
Zuerst war ich ein bisschen verwirrt, weil die Charaktere wirklich als Superheld/Bösewicht beschrieben werden. In anderen Büchern werden diese Begriffe immer umschrieben, aber hier ist es eher wie ein Berufstitel. Was ich richtig gut finde, ist die Art und Weise wie die Superhelden/Bösewichte an ihre Fähigkeiten kommen. Für mich ist das Konzept total neu gewesen und ich finde die Backstories der Charaktere dadurch noch spannender. Die Charaktere ist der nächste Pluspunkt. Sie sind greifbar und unterhaltsam. Die Liebesgeschichte die sich anbahnt ist süß und altersgemäß- washable man auch mehr mitfiebert obwohl es eine kleine Nebenhandlung ist. Nova ist unglaublich interessant und ich freu mich auf ihre Entscheidungen und Entwicklung in den nächsten Teilen. Einige der Bösewichte gingen mir aber so auf die Nerven, dass ich manchmal das Buch zur Seite legen musste. Die haben mich so irritiert. Das Ende war nun auch wirklich nicht überraschend, wie einige andere Handlungen auch, aber es macht unglaublich viel Lust auf den nächsten Band!
"Renegades" bietet eine spannende und originelle Story in einem coolen Superhelden-Setting. Die Welt, in der Menschen mit besonderen Fähigkeiten über Ordnung und Chaos entscheiden, ist faszinierend aufgebaut. Besonders spannend ist die Vielzahl an undurchschaubaren Charakteren – man weiß nie so recht, wem man trauen kann, was die Geschichte umso fesselnder macht. Allerdings zieht sich die Handlung an manchen Stellen etwas in die Länge, was den Lesefluss manchmal bremst. Trotzdem überwiegt die Neugier darauf, wie sich die komplexen Beziehungen und Geheimnisse weiterentwickeln.
Book reccc🫶🏽🫶🏽 Renegades-Marissa Meyer Ich hab mich gerade wieder an dieses Buch erinnert das ich im sommer gelesen hab und ich habs sooo geliebt😍😍also ich liebe allgemein die autorin marissa meyer alle ihre bücher sind super und darum geht es in renegades:
Alles scheint perfekt in Galton City. Superhelden regieren die Stadt und jeder feiert sie. Wo immer es Probleme gibt: die renegades kümmern sich darum. Doch die Archanisten die eigentlich vor 12 jahren besiegt wurden werden langsam wieder aktiv und mit ihrem neuen Mitglied richten sie wieder schaden an. Nova🖤 Nova Artino hat ihre eltern und ihre kleine schwester als sie nur ein kind war bei einem Mord verloren. Da ihr Onkel der Chef der Organsisation der Archanisten ist wächst sie bei ihnen auf und wird zu einem neuen Feind der Renegades den keiner erwartet hat.. Adrian💛 Der junge Renegade will nur eines: er will für gerechtigkeit sorgen. Und dass tut er auch so gut es möglich ist was ihm aber leider durch die wiederkehr der Archanisten schwerer fällt als je zuvor. Als ein neues Mädchen den Renegades beitritt schöpft keiner einen vermuten das sie nicht die ist die sie vorgibt zu sein.. Ich liebe liebe liebe diese Buchreihe und sie gibt diesen klassischen Superhelden-Vibe: Die guten gegen die Bösen , die superhelden sind besser als alle anderen aber durch die verschiedenen Sichtweisen in dem das Buch geschrieben ist ist es auch sehr vielfälltig und das die bösen nicht NUR böse sein müssen und es gründe für ihr Verhalten gibt. 💗💗ich empfehle dieser Buch so so sehr schaut es euch auf jeden fall mal an🫶🏽🫶🏽

Ich war so neugierig auf das Buch und habe mich so gefreut, wieder etwas von der Autorin lesen zu können, da mir ihre Luna-Chroniken so unsagbar gut gefallen hatten. Und auch mit Renegades hat sie mich nicht enttäuscht, auch wenn es natürlich was komplett anderes war von der Story her. Auch wenn mir das Buch letztendlich gut gefallen hat und viel unterhaltsamen Lesespaß geboten hat, so kann ich doch auch die eher kritischen stimmen gut nachvollziehen, die Logik an der ein oder anderen Stelle vermissen. Ich muss zugeben, dass es einige Szenen gab, wo man sich nur fragend am Kopf kratzen konnte. Und ja, es ist auch teilweise vorhersehbar und bedient das ein oder andere Klischee, gerade auch was die Charaktere betrifft (die mir aber alle sympathisch waren). An der ein oder anderen Stelle war es etwas lahm und hatte so ein oder zwei Längen. Trotzdem hat mich das komischerweise kaum gestört. Der Schreibstil der Autorin ist eben auch einfach unverkennbar flüssig und reißt einen automatisch mit. Zum Ende hin gab es nochmal einen sehr spannenden Twist, der mich jetzt ganz gespannt auf Band 2 warten lässt 😊.
Es waren mir zu viele Klischee-Superhelden-Zeilen. Die empfand ich als cringy. Ich bin mir unsicher, was dieses Buch betrifft. Da ich die meisten "Plottwists" genauso habe kommen sehen, haben mich diese nicht überrascht, aber trotzdem neugierig auf den zweiten Teil gemacht. Ich denke es kann eine sehr einfache, unterhaltsame Freizeit Lektüre sein. Nciht mehr und nicht weniger.
🦸♀️ Das es in diesem Buch um Superhelden und Antihelden geht, ist vorher ja mal komplett an mir vorbeigegangen 😅 🦸♀️ Ich mag Marissas Schreibstil auch hier wieder super gerne und auch die Charaktere und die Storyline sind großartig ausgearbeitet. Jedoch sollte gesagt sein, dass das ganze Buch super slow paced ist und auch, wenn es nie langweilig wird, geschehen die Sachen hier gemächlich. Zum Beispiel unterwandert Nova ja die Renegades und bis sie tatsächlich in dem Team aufgenommen wird, vergehen halt auch 200 Seiten. 🦸♀️ In dem Buch wird definitiv viel mit Gut und Böse gespielt und Marissa hat es hinbekommen, dass wir beide Seiten toll nachvollziehen können und somit aber auch irgendwie gegen beide Seiten gleichzeitig sind. 🦸♀️ Hier gibt es wirklich viele Personen, von denen der Großteil noch einen Helden-/Anti-Helden-Namen hat, weshalb man gerade zu Anfang schnell durcheinander kommt. Trotzdem fand ich, dass sich die Personen alle wirklich gut auseinanderhalten ließen und dadurch kam ich dann auch gut rein. (Außerdem gab es ganz vorne ein kurzes Personenverzeichnis aller wichtigen Leute) 🦸♀️ Erzählt wird das Buch aus 2 Perspektiven - Nova und Adrian und diese minimale Annäherung der Beiden war köstlich. Also noch mehr slow burn geht nicht und ich liebe es.
Inhalt: Sie sind eine Vereinigung speziell begabter Menschen. Nach einem Jahrzehnt der Gewalt und Anarchie haben sie in Gatlon City für Recht und Ordnung gesorgt: die Renegades. Seither gelten sie als Helden, zu denen alle aufsehen. Alle außer den Anarchisten, die von den Renegades vertrieben wurden und die nun im Untergrund der Stadt auf Rache sinnen. Die 17-jährige Nova ist eine von ihnen. Sie hat ihre Familie auf schreckliche Weise verloren und allen Grund, die Renegades zu hassen. Aufgrund ihrer besonderen und geheimen Gabe soll sie sich bei den Renegades einschleichen – um sie dann von innen heraus zu zerstören. Alles verläuft nach Plan, bis sie sich ausgerechnet in den jungen Kommandanten Adrian verliebt – und er sich in sie. Eine Liebe, die nicht sein darf in Zeiten, wo sich Renegades und Anarchisten zum großen Kampf rüsten … Meine Meinung: Ich habe bereits die ersten beiden Teile von den Lunar Chroniken von Marissa Meyer gelesen und fand diese Bücher sehr beeindruckend. Deswegen war für mich relativ schnell klar, dass ich ihr neues Buch „Renegades“ lesen muss. Als ich dann noch erfahren habe, dass es um Superhelden handelt, war es um mich geschehen. Deswegen bin ich sehr froh, dass ich das Buch netterweise vom Heyne Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen habe. Hierfür vielen Dank! Zum Cover muss ich sagen, dass ich es nicht ganz so schön finde. Wenn man den Inhalt kennt, dann passt die Gestaltung auf jeden Fall sehr gut, aber als ich das Buch das erste Mal gesehen habe, dachte ich es wäre eine Science-Fiction Geschichte. Ich habe es dann nur zur Hand genommen, weil ich die Autorin kannte und wusste, dass mir ihre Geschichten gefallen. Kommen wir nun zur Geschichte… Das Buch startet sehr rasant und man ist direkt im Geschehen. Ich habe unsere Protagonistin Nova sehr schnell ins Herz geschlossen und generell haben mir die Charaktere, die Marissa Meyer hier erschaffen hat, sehr gut gefallen. Auf den 640 Seiten hat jeder einzelne Charakter seine eigene detaillierte Persönlichkeit bekommen und hat sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt. Es fiel mir manchmal schwer mit den ganzen Charakteren klarzukommen und sie auseinander zu halten, doch hierfür gibt es am Anfang des Buches eine kleine Aufstellung, wer zu den Renegades und wer zu den Anarchisten gehört. Leider ist das Buch nach dem ersten Drittel abgeflacht und der Mittelteil hat sich – für mich - als sehr zäh entpuppt. Ich habe mich oft zwingen müssen das Buch zur Hand zu nehmen und weiterzulesen, weil die Handlung zum Stillstand gekommen ist und es nicht wirklich weiterging. Was sehr schade war, da ich die Geschichte wirklich zu einhundert Prozent lieben wollte. Zum Glück hat das Buch gegen Ende wieder an Fahrt aufgenommen und die letzten 150 Seiten habe ich verschlungen. Das Ende hat mit einem leichten Cliffhanger geendet, der mich definitiv neugierig auf den zweiten Band macht. Ich werde den zweiten Band definitiv noch lesen. Was mir an der Geschichte auch sehr gut gefallen hat, ist die Gegenüberstellung von „Gut“ und „Böse“. Wer ist gut? Wer ist böse? Sind die Renegades wirklich Helden? Wer sind eigentlich die Schurken? Gibt es überhaupt wahre Schurken in dieser Geschichte oder sind alle auf ihre Art Helden? All diese Fragen bleiben für den Leser ein wenig offen und jeder kann sich seine eigene Meinung hierzu bilden. Generell glaube ich, dass Marissa Meyer uns vermitteln wollte, dass man nicht unterscheidet, ob ein Mensch gut oder schlecht ist, sondern dass es nur „gute“ und „schlechte“ Taten und Entscheidungen gibt. Mein Fazit: Eine gute Dystopie, mit sehr interessanten Charakteren, die definitiv noch Potenzial zu mehr hat. Trotz des eher langweiligen, ruhigen Mittelteils empfehle ich das Buch weiter. Vor allem an die Leute, die Superhelden genauso sehr lieben, wie ich. Ich habe dem Buch final 3,5 Sterne gegeben und freue mich sehr auf den zweiten Band, der hoffentlich bald in Deutschland erscheint. * Dieses Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!
Auf Renegades von Marissa Meyer war ich sehr gespannt, da mir schon die ersten Bände der Luna Chroniken von ihr gefallen haben. Stell dir vor, es gibt Wunderkind, diese haben besondere Fähigkeiten. Sie können z.B. fliegen oder sich in einem Schwarm Schmetterlinge verwandeln, ziemlich cool. Es gibt aber auch welche, die können Gedanken manipulieren oder Bomben entstehen lassen, nicht mehr ganz so cool. Was macht der normale Mensch da, genau, er versucht die Wunderkinder zu unterdrücken und auszulöschen, denn sie sind ja eine Gefahr. Nun kommen die Anarchisten, diese wollen eine Welt, in der sich Wunderkinder nicht mehr verstecken brauchen. Die Revolution läuft etwas aus dem Ruder, das komplette System bricht zusammen. Die Anarchisten wollen Freiheit und die Menschen nützen es aus, dass es keine Gesetze mehr gibt. So herrscht Chaos und Gewalt. Bis die Renegades auftauchen und die Macht an sich ziehen. Sie sind die Guten, die Helden, welche die Anarchisten geschlagen haben. Doch man merkt schnell, Gut und Böse sind hier begriffe, die sehr dehnbar sind. Sind die Schurken wirklich so böse und die Helden so gut? Nova gehört zu den Anarchisten, es war nicht wirklich eine bewusste Wahl, sie ist da eher hineingeboren worden, den der Anführer war ihr Onkel. Adrian ist ein Renegade, auch er wurde in diese Rolle geboren, seine Mutter war ein Gründungsmitglied und auch die zwei Männer, die ihn dann adoptiert haben, gehören zu den Gründern. Beide sind sie in die Rollen der Guten und Bösen gedrückt worden, beide sind sie sich nicht sicher, ob dieser Stempel den so passt. Nova merkt immer mehr, dass nicht alles schwarz oder weiß ist und Adrian, dass man manchmal auch gegen die Regel verstoßen muss, um etwas zu erreichen. Und die beiden kommen sich auch näher. Das Buch beginnt richtig stark und es gab auch immer wieder spannende Stellen, doch konnte mich die Handlung nicht durchgehend fesseln. Für mich hätte das Buch gerne kürzer sein können, da ich manche Dinge als nicht so wichtig empfand. Die Charaktere denken sehr viel nach, über sich und über andere, hier wiederholen sie die Gedanken öfters. So zogen sich manche Abschnitte für mich leider. Die Idee der Geschichte hat mir sehr gefallen und auch, wie es kein schwarz oder weiß gibt. Man versteht die Helden, aber auch die Schurken, ok. nicht alle, aber die meisten. Die Kräfte die die einzelnen Charaktere haben fand ich sehr interessant, zumal es nicht so die typischen Superheldenkräfte waren. Das Ende hat mich dann sehr neugierig auf den zweiten Band gemacht. Fazit: Renegades oder Anarchist? Die Frage nach Gut oder Böse ist hier gar nicht so leicht, was mir sehr gefallen hat. Auch die Superkräfte mochte ich und die Idee der Geschichte. Leider zog es sich für mich manchmal, sodass ich nicht durchgehend gefesselt von der Handlung war. Das Ende macht aber Lust auf Band 2. Und auch, weil man erfahren möchte wie es mit Nova und Adrian weiter geht, die beide sehr sympathisch waren.
*** SPOILER ALERT *** Holy moly! What an amazing start for this new trilogy! I’m speechless and I’m cheering with the end. While reading the book I was hoping, that Ace would still be alive cause his death was so ... well a little bit unbelievable. And then there was this huuuge twist at the end! It’s ... woaaah, I need the second book right now. I love Meyers writing and I was waiting for the german version but I think I can’t do this anymore and I’m gonna pre-order the english version of the second book cause I wanna know what will happen. I can’t wait for a return for Nova and Adrian. And please publish a graphic novel from this story. Or make a movie adaption. We all need it!
Das Marissa Meyer eine Meisterin darin ist neue Welten zu erschaffen ist mir seit den Luna-Chroniken klar. Aber bei dieser Geschichte hat sie sich wirklich selbst übertroffen! Das Worldbuilding und die Charaktere waren wunderbar ausgearbeitet, wobei ich gerne noch mehr über Oscar und Ruby erfahren hätte. Hoffentlich wird das im nächsten Band nachgeholt. Nova war eine starke, unabhängige Protagonistin, die jedem in den Hintern treten konnte und sich einen Dreck darum gekümmert hat, was andere über sie denken. Sie war eine Hauptfigur ganz nach meinem Geschmack! Und auch ihre Charakterentwicklung, aufgrund deren sie langsam aber sicher angefangen hat an den ihr eingeprägten Idealen zu zweifeln, wurde meiner Meinung nach grandios ausgeführt. Adrian war einfach zum dahinschmelzen. Dieser Typ macht dem Wort Gentlemen alle Ehre. Aber leider sind mir seine Werte und Treue zum Rat nach einer Weile ein wenig auf den Nerv gegangen. Allerdings fand ich es auf der anderen Seite gut, dass er seinen Überzeugungen treu bleibt. Hoffentlich ist im nächsten Band genügend Raum für seine Entwicklung. Diese zu schnell durchzuziehen wäre nämlich eine große Schande! Die Beziehung der Beiden wurde meiner Meinung nach sehr schön aufgebaut und war zugleich süß und bitter. Ich war wirklich froh, dass trotz der Liebesgeschichte stets der eigentliche Plot im Mittelpunkt stand und diese einfach dazu da war diesen auszuschmücken, aber keinesfalls zu überschatten. Allgemein fand ich es sehr gut, dass sowohl die „Guten“, als auch die „Bösen“ ihre Fehler und Schwächen hatten und im Endeffekt keiner auf ein Podest gestellt wurde. Der Leser kann sich so selbst seine Meinung bilden, welche Gruppe und Überzeugungen er bevorzugt. PS: Dieses Ende war ja mal richtig unvorhersehbar! Damit hätte ich nie und nimmer gerechnet. Ich war einfach davon ausgegangen, dass Ace tot ist. Jetzt habe ich wirklich das Bedürfnis das Buch noch einmal zu lesen, um Novas Aussagen anders interpretieren zu können. Ich dachte mir zwar schon in der Helm-Szene mit Simon und Nova, dass irgendwas an dieser Geschichte komisch ist, aber darauf war ich dann doch nicht gefasst. Ich bin sehr gespannt, was die Autorin damit im nächsten Band macht.
Spätestens seit dem Erfolg der Marvel Comicverfilmungen an den Kinokassen ist unlängst bekannt: Superhelden sind derzeit der Renner. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis sich dieser Hype verbreitet und weitere Comicadaptionen wie Pilze aus dem Boden schiessen: Sei es als weitere Filme, Serien oder wie hier, als Bücher. Egal wo man hinsieht, es gibt kaum ein Medium, die nicht auf den Superhelden-Hype-Zug aufgesprungen sind. Ich selbst bin ebenfalls ein grosser Fan der meisten Marvel-Verfilmungen, besonders was die Avengers angeht. Einzig die X-Men Filme konnten mich bislang leider gar nicht von sich überzeugen, deshalb war es ein interessantes Experiment, wie Renegades wohl bei mir ankommen würde, denn die Grundidee ähnelt schon sehr der, der X-Men Filme (bzw. den Comics), da es im Buch sogenannte "Wunderkinder" gibt, die entweder seit ihrer Geburt oder einem tragischen Ereignis in ihrem Leben, Superkräfte entwickelt haben. Die Geschichte rund um die 17-jährige Nova spielt in einer Stadt, in der Superhelden - sogenannte Renegades - gegen Schurken kämpfen, die sich in verschiedene Gangs unterteilen lassen. Die Anarchisten (denen Nova angehört), fallen in den Augen der Renegades ebenfalls in die Kategorie der Bösen. Wenn man einen genaueren Blick auf die verschiedenen Gruppierungen wirft, sieht man jedoch, dass sich nicht alles in Gut und Böse unterteilen lässt, da sowohl die Renegades, als auch die Anarchisten in der Vergangenheit Taten begangen haben, die sich nicht eindeutig einer Seite zuteilen lassen, so dass sich beide wohl eher in einer Grauzone befinden. Die Hintergrundgeschichte von Nova erfährt man bereits im Prolog des Buches und sie entspricht ganz klischeehaft einem tragischen Schicksal, wie es schon viele Superhelden vor ihr erlebt haben: Sie hat als kleines Kind zugesehen, wie ihre Eltern und ihre Säuglings-Schwester auf brutale Weise ermordet wurden. Dieses traumatische Ereignis hat den Grundstein für ihren weiteren Weg gelegt, denn damals hatten die Renegades versprochen, ihre Eltern zu beschützen. Doch in jener schicksalhaften Nacht ist keiner dieser angeblichen Superhelden aufgetaucht, so dass Nova seit jeher einen Hass gegen die Renegades hegt und sich durch ihren Onkel Ace (dem damaligen Anführer) den Anarchisten angeschlossen hat, mit dem Ziel, die Herrschaft der Renegades ein für alle Mal zu beenden. Nach dem Prolog startet die Handlung direkt mit einem versuchten Attentat, das die Anarchisten auf die Renegades ausüben wollen, um den obersten Rat der Superhelden zu ermorden. Nova fällt dabei die Aufgabe zu, den Captain zu töten, macht jedoch im letzten Augenblick einen Rückzieher und wird durch einen ominösen "Wächter" unterbrochen, der zwar das Emblem der Renegades trägt, doch von dem noch nie jemand gehört hat. Nach diesem missglückten Mordversuch, beschliessen die Anarchisten, Nova heimlich bei den Renegades einzuschleusen, die glücklicherweise gerade auf der Suche nach neuen Rekruten sind. Und da Nova bei den Anarchisten bisher nur als geheimnisvolle "Nachtmahr" bekannt war und keiner ihre wahre Identität kennt, gelingt es ihr unter dem neuen Pseudonym "Insomnia" und gefälschten Papieren tatsächlich, Teil der Renegades zu werden und kann so nach und nach an die Geheimnisse der Superhelden-Organisation gelangen. Bis dahin klang die Geschichte eigentlich sehr vielversprechend, doch im Laufe der Handlung kamen immer mehr Kritikpunkte auf, die meine anfängliche Begeisterung stark geschmälert hatten. Im Folgenden möchte ich die wichtigsten positiven und negativen Aspekte zusammenfassen: Was mir gefallen hat: Die Superkräfte: Gleich zu Beginn des Buches ist eine Übersicht aller wichtigen Charaktere samt Namen und einer kurzen Erklärung ihrer Kräfte enthalten. Auffallend dabei waren die ausgefallenen Ideen, die die Autorin da hatten und die Charaktere damit in meinen Augen deutlich interessanter, als die X-Men gemacht haben. So kann sich beispielsweise eine Superheldin in einen Schwarm Schmetterlinge verwandeln oder eine andere kann ein Schwarm Bienen, Wespen und Hornissen steuern und für ihre Zwecke einsetzen. Diese Kreativität fand ich bemerkenswert. Die Hintergrundgeschichten der Superhelden: In einem Teil des Buches erfährt man mehr über einige von Novas Teamkollegen bei den Renegades und deren Hintergrundgeschichte. Obwohl auch hier jeder einzelne der Charaktere jeweils eine klischeehafte tragische Vergangenheit aufweist, fand ich es faszinierend, die Zusammenhänge ihrer Hintergrundgeschichte und ihren jetzigen Superkräften zu erfahren und zu sehen, welche Gedanken sich die Autorin um ihre Charaktere gemacht hat. Diversity: Auch das muss positiv hervorgehoben werden, obwohl es zum Glück immer mehr Bücher gibt, die Diversity in ihre Geschichten miteinfliessen lassen. Was ich hier aber besonders positiv hervorheben muss, ist die Art und Weise wie es Meyer in ihrem Buch gelungen ist. Anders als viele ihrer AutorInnen-Kollegen macht sie nämlich nicht einen riesen Wirbel darum, dass die Protagonistin beispielsweise eine halbe Philippina ist oder die (Adoptiv-)Eltern von Adrian zwei glücklich verheiratete homosexuelle Männer sind, sondern sie lässt diese Informationen einfach nebenbei in die Handlung miteinfliessen, als ob es das Normalste der Welt wäre - denn Guess what: Es IST das normalste Welt. Davon können sich viele andere AutorInnen noch eine Scheibe abschneiden. (I'm looking at you, Cassandra Clare!) Was mir nicht gefallen hat: Die Länge des Buches: Hierzu kann ich eigentlich gar nicht so viel schreiben, ausser: Das Buch ist mit 640 Seiten einfach VIEL zu lang und hätte locker um 200 Seiten gekürzt werden können, ohne dass relevante Ereignisse hätten weggelassen werden müssen. Dieser Kritikpunkt ist mir auch schon beim letzten Band von Meyers anderer Reihe, den Lunar Chronicles, aufgefallen. Leider hat die Autorin die Tendenz entwickelt ihre Bücher unnötig aufzublähen und die Handlung wird dadurch manchmal zäh wie Kaugummi. Ich habe irgendwann angefangen, einige Sätze einfach nur noch zu überfliegen und konnte der Story trotzdem noch problemlos folgen. Ich hoffe das nächste Buch fällt etwas kompakter aus, denn mehr Seiten bedeuten nicht unbedingt, dass ein Buch besser ist. Die Wiederholungen: Dieser Kritikpunkt geht mit dem ersten einher, denn wenn ich jedes Mal einen Cent gekriegt hätte, wenn Nova den Tod ihrer Eltern oder ihres Onkels erwähnt und wie sehr sie die Renegades dafür hasst, dass sie damals nicht zur Rettung ihrer Eltern herbeigeeilt sind, dann könnte ich mir davon sicher nun den zweiten Teil kaufen ;D. Auch Adrian hat die Tendenz sich ständig zu wiederholen, indem er immer wieder den Tod seiner Mutter erwähnen muss und dass er deshalb auf der Suche nach "Nachtmahr" ist, da diese womöglich Informationen über jene verhängnisvolle Nacht besitzt. We get it!! Ihr habt beide traumatische Ereignisse erlebt und euch deshalb in eine bestimmte Richtung entwickelt, aber das muss man nicht in jedem Kapitel wiederholen. Vermutlich wäre das Buch nur allein durch das Weglassen dieser Wiederholungen schon 100 Seiten kürzer gewesen. Der fehlende Spannungsbogen: Schon mein Deutschlehrer aus meiner Schulzeit hat uns damals eingebläut, dass zu einer guten Geschichte ein Spannungsbogen gehört, der sich immer mehr aufbaut und zum Schluss hin in einem Höhepunkt enden soll. Meiner Erfahrung nach, trifft das definitiv nicht nur auf Schulaufsätze, sondern auch auf gute Bücher zu. Leider fehlt es "Renegades" an einem solchen Spannungsbogen und die Handlung plätschert die meiste Zeit dahin. Man erfährt zwar ab und zu ein paar neue Infos, aber so richtig in die Gänge kommt die Geschichte leider zu keinem Zeitpunkt. Im Schlussteil habe ich einige Abschnitte nur noch quergelesen, weil ich allmählich die Geduld verloren habe und bis zuletzt gehofft habe, dass die Autorin wenigstens mit einem fulminanten Schluss aufwartet - aber falsch gedacht. Leider bleibt auch der Schluss relativ unspektakulär. Dadurch ist es der Autorin leider nicht gelungen, dass mich das Buch an irgendeiner Stelle richtig packen konnte. Es hat sich beim Lesen so angefühlt, als hätte Meyer wirklich jeden Schritt und jeden Dialog, den Nova gemacht oder geführt hat, ausgeschrieben. Und genau das bläht das Buch unnötig auf und macht es stellenweise zäh. Die "geheimnisvollen" Identitäten: Der Leser erfährt bereits zu Beginn, wer sich hinter "Nachtmahr" und dem "Wächter" befindet - und selbst wenn es nicht explizit im Buch beschrieben gewesen wäre, müsste man kein Sherlock Holmes sein, um herauszufinden, dass es sich um Nova und Adrian handelt. Obwohl dies mehr als offensichtlich ist (und es im weiteren Verlauf so viele weitere Hinweise gäbe, die den Charakteren die Augen öffnen sollte) sieht die Autorin das Spielchen um diese geheimnisvollen Identitäten während des gesamten Buches knallhart durch. Weder Nova, noch Adrian, noch sonst irgendein Charakter, hat nur den geringsten Verdacht, wer sich hinter den beiden Pseudonymen verstecken könnte. Das mag ja zu Beginn der Story noch Sinn machen, aber während der gesamten Dauer war das für mich schlicht und ergreifend unglaubwürdig, es sei denn, Nova und Adrian (und alle Nebencharaktere) sind tatsächlich so dumm und blind, diese ganzen Hinweise zu übersehen oder zu ignorieren. Hinzu kommt, dass dieses Pseudo-"Irreführung" für mich als Leser nur ein müdes Gähnen entlocken konnte, denn man weiss ja von Anfang an, wer sich hinter Nachtmahr und dem Wächter verbirgt, deshalb hat sich für mich der Sinn hinter dieser Täuschung nicht ganz erschlossen. Der irreführende Klappentext: Der letzte Punkt ist nur ein Detail und hat die Bewertung des Buches nicht direkt beeinflusst, trotzdem will ich ihn nicht unerwähnt lassen. Im offiziellen Klappentext wird eine potentielle Liebesgeschichte zwischen Nova und Adrian sehr stark hervorgehoben und so dargestellt, als hätte diese auch einen massgeblichen Einfluss auf die Handlung - also etwa in der Art einer modernen Romeo und Julia Adaption. Diese Annahme ist aber komplett falsch, denn das Buch enthält praktisch gar keine Romantik und es kommt - wenn überhaupt - nur zu einer subtilen Annäherung der beiden Protagonisten. Der Klappentext schürt also falsche Hoffnungen und wer eine Romantasy erwartet, der sei an dieser Stelle vorgewarnt, denn das ist absolut nicht der Fall. Fazit: Bei Renegades handelt es sich um einen Superhelden-Roman, der durch die aussergewöhnlichen Superkräfte und die interessanten, vielschichten Charaktere sehr viel Potenzial bergen würde. Leider schafft es die Autorin nicht, diese Möglichkeiten voll auszunützen, die sie durch das vielversprechende Setting geschaffen hat. Das Buch wirkt stellenweise sehr zäh und unnötig aufgebläht und es fehlt der Geschichte leider an einem packenden Spannungsbogen. Trotzdem legt dieser Reihenauftakt ein paar interessante Grundsteine, die hoffentlich in Teil 2 besser für den Handlungsverlauf genutzt werden. Für Fans von Comicadaptionen, insbesondere der X-Men-Reihe, kann ich das Buch weiterempfehlen, man sollte seine Erwartungen jedoch nicht zu hoch schrauben. Von mir gibt es deshalb für diesen Reihenauftakt 3 Sterne. Für Teil 2 bleibt also noch Luft nach oben.
Renegades Marissa Meyer's writing style is just as beautiful here as it is in the Lunar Chronicles! And her imagination is fantastic! Marissa Meyer has the kind of writing that feels like coming home. For me it feels like I've already been in this world, but not in a bad way! It's just the way she writes! I usually have some trouble getting into the world of a new book because there's all this world building and rules and characters and concepts that I'm not familiar with because it's the first in a series. But Marissa Meyer has a way of making it so easy to follow and fall in, something that I haven't felt often, but the two series of her authorship I've read are like that. I love it! It makes me want to keep on reading more and more, even when my eyes are falling closed. Just a few pages in and the writing is amazing as always, the world is fantastic, the characters complex and the plot is unraveling in a Marissa Meyer style, which is glorious! In a society where normal humans oppress prodigies, people with extraordinary abilities fight back hard. One of them decides he's had enough and forms a group, the Anarchists, and literally takes over the world, plunging the it into absolute chaos. But then hope blooms when the Renegades, the good guys, are formed and start to help people. Nova is a young girl with the ability of putting others to sleep and an inventor too. Her uncle is the creator of the Anarchists and her family has to ask him for help sometimes. But her father got involved with the wrong people and a man comes to their house and shoots both of Nova's parents, and she watches it all. She runs inside and hides. But too late she remembers her sister. No time to get her before the man comes inside the house and kills her, coming to look for Nova next. But he makes a grave mistake with her, puts himself within touching range and Nova puts him to sleep. But as she hid, she kept wishing and hoping and praying for the Renegades to come save her. That night she lost all hope for that. But she lost her uncle not long after, when the Renegades won back the city. Now Nova's bitter, her hatred for the heroes is palpable through the pages, and she can't stand the celebration of heroes in their pretty parade. She and her Anarchists friends were planning to kill a superhero there. As she waited, a little thief bumps into her and, without Nova realizing it, takes the bracelet her father was making before he died. But then the little girl bumps into Adrian and he forces her to give the object back. The clasp is broken though, but with his ability he draws on her skin and the claps appears in the bracelet. It's a moment in a bubble. Nova is scared and apprehensive that he's touching her, but Adrian is super nice and cute. Nova has to goshe has a mission. But she doesn't make it. She takes too long to shoot the Captain, one half of Adrian's adoptive dads, and by the time she does not only does she fail but she is also attacked by the young Renegades. Even though it's a three-on-one fight Nova wins and keeps in running. Only to be hit by another Renegade. This one is a little trickier and Nova almost falls off a building because of him before putting him to sleep and escaping. Into the basket of an hot-air balloon of one of her teammates, who wasn't even supposed to be there. To avoid going down with him, after the Captain attacked, Nova has no qualms about throwing him off the basket. Adrian is the Sentinel, the one that fought Nova doesn't play. Thanks to the tattoos he made on himself he can also summon fire and has a very techy suit that allows his to jump buildings no problem! Adrian feels really bad for the mistake he made by hurting Dana, a friend and his teammate. And he’s also now obsessed with finding Nightmare, to know who she is and what she knows, only because she said something to him that he wasn't expecting (and that's what caused his mistake...). Leroy, or Cyanide, proposed to Nova the same plan Adrian's friends thought: infiltrate the Renegades. They have trials for their team and with a little scheming and some lying Nova could enter and even win a place at their table. Then the Anarchists would have more information, more power, more chances to take back the world! Nova just has to say yes and try not to look disgusted by heroes. Become a spy for her own team. A team of Renegades comes to the tunnels to get answers about the attack on the parade and they are horrible. For heroes they sure seem like villains! They destroy food stores, innocent bees and their homes, attack without provocation and even torture one of the Anarchists to try and force a confession so they can lock them up. It's really hard to side with the heroes when they behave like this and really easy to side with the villains, who comply with demands and get punished for it. Thankfully that's just when our lovely Sentinel shows up, burning the tracks in his still-untrained way. He saves them, though, and even helps them a little. But Adrian is still after Nova and the Anarchists don't really like him either. Especially when they have no idea who he is. And because of that, Nova decides to go forward with the plan to infiltrate the Renegades and with Leroy's help she gets a proper identity. And gets her fingerprints partly erased so she's not connected to the assassination attempt made on the Captain. When she tries out she only mentions that she never sleeps and her non-"super" abilities. Every team rejects her, but not Adrian. He just stands there, recognizing her and thinking of her usefulness not just for a team but for the Renegades in general. So he is the only one to say yes, even though he doesn't consult is super funny and adorable friends/teammates. Of course his decision is challenged. She accepts the challenge and chooses the guy whose skin turns to stone to fight! I know she'll win, but man is the girl crazy! It kind of feels like she plays the man for a while and it's only by chance, and one of Adrian's drawings, that she wins. As she's making her way to Adrian's table, Ruby and Oscar go to her and she flips them on their heads! She wasn't expecting them, saw only Adrian and her instinct was to attack them! Luckily Adrian was there and reminded her they are on the same team. I think it's perfectly clear in the moment he welcomes her to the Renegades that she likes him. That they will be together at the end of all this. Nova is afraid when she reaches HQ and keeps expecting people to recognize her and arrest her. But when Ruby and Oscar call her name, she seems to relax a bit and then fully enter her role when she dons her uniform. And when Adrian gets there, she wants to see everything. She even suggests the creation of a civilian police force, but her team reminds her that no one would want that because they are so used to having Renegades taking care of everything... Nova meeting Max, the 10-year-old boy in quarantine, is so adorable! The kid is so cute and he is already fascinated by Nova, just because she defeated Gargoyle. Nova is a villain when she wants to be, but she's also innocent. When she tells the Anarchists of the mission to survey the library for suspicious activity from a weapons dealer, they are the first to remind her that even if the Renegades don't find evidence, they can plant it, especially with Adrian's gift... So Ingrid will warn the man and Nova can then inspect the plan with her team and "get it over with" and focus on other things in HQ. While they are at the stake out the team gets to know each other a little better. It turns out that not everyone has powers at birth, they are actually a minority. Oscar died in a fire in his apartment building and came back to life all on his own. Ruby had her house robbed and since her grandmother had hidden gems all over the house, she swallowed a few rubies to keep them from being taken. The gang raiding her house saw that and stabbed her but she stabbed back with a ruby dagger made from her blood. Her wounds never healed. Adrian's power he has since birth and it's a funny and sweet origin story. Nova's power of putting others to sleep is also something she's had since birth, but the one where she doesn't sleep developed after her family's murder... And the poor thing wants Adrian to come ask her if she's alright! When Nova comes back inside, she has a very sweet talk with Adrian, they bond! And she can't help but look at him! When morning comes and nothing has happened, Nova tries to convince the team to enter the library anyway. They are all a little reluctant but when they see Ingrid, a known Anarchist, they go in almost immediately. They tell the Librarian to take them to the basement, where they suppose the weapons are but see nothing but books and bookshelves. And then Ingrid reveals herself and it's chaos! As she goes in search of Adrian she finds the Librarian and his granddaughter trying to save his precious books. The library is falling apart and when Sentinel asks after Nightmare the man, in his pain, starts talking, but Ingrid kills him. It's a mess on that roof and Nova is again caught between doing what's right and being an Anarchist. The library starts to collapse in on itself and Nova doesn't know what to do or think as she still has no idea where Adrian is. So when Sentinel is again beside her and not answering her very reasonable questions, even though it feels like Adrian is this close to telling her, she shoots him multiple times. Adrian gets his request to interrogate the Puppeteer, an Anarchist. And he insists on Nova going with the rest of the team too, even though she practically begs him to let her pass. The entire time she's afraid the man is going to betray her, especially because he has every reason to, but he lies and covers for her. The lies are terrible and once he almost slips, not to mention how much he stared at Nova when he walked into the room, but never sells her out. While Nova is doing her job of cataloguing weapons into the system, she logs one that is the same model as the one used for her family's murder and reads a summarized report on it. It seems that the Captain went there after all, but it was too late... And when she tries to read more, it's password protected and she gets even angrier. But all that slips her mind when she sees Max levitating, just like her uncle. She had already seen that his power was absorption. Nova distracts the kid and he falls, piercing his hand with a building spire. So she runs to him, not knowing why he's there only that she has to help him. When she enters Max is panicking, yelling at her to get out, but she's so focused on helping him that too late she notices anything else and then she collapses. Max calls security and medics and meanwhile Adrian enters HQ, intended on having a late night snack with Nova (and he's so adorably cute!), when he notices the commotion. As soon as he sees Max pleading for help, he goes running and with some effort he takes Nova out of the quarantine. She's asleep and when he coaxes her awake she's in a panic after having dreamt, again, about her family's murder... And that's when Adrian finally explains to her that Max's power is to draw the abilities of others to himself. The person ceases to have their power, and that's what happened to Ace Anarchy, Nova's uncle. Both Nova and Adrian are in an unnerved state wondering if their abilities are gone. But Adrian still has them and, even though he was there a shorter amount of time than her, Nova believes hers are there too... And to test that she surreptitiously uses them on Dana, proving her powers haven't left her. Dana told Nova that there were artifacts that anyone could see in the Council's floor so of course she went there. She sees a painting of the battle and it hurts to see how the lie was depicted but then she sees the helmet. Her uncle's helmet. So she inspects it and realizes that it's a fake. It's heavy and unlike her bracelet, and inside it confirms that it's not the real thing. Simon, Adrian's dad and Dread Warden, sees her observing it and it doesn't take much effort from Nova to get him to tell her that they couldn't break the helmet, the one in display was more of a symbol than anything while the real one was in the artifacts' vault. Then Simon tells her the truth about the battle. Ace had isolated himself and was fighting hard. Max was hidden close by because he could affect everyone in the battle so when the Captain was sure that the damage was minimal, he went to get the kid and met Ace. Knowing he could not win against him, he started trying to hurt Max. But he was growing weak and when his helmet was taken he killed himself in the cathedral's fire... Ingrid intercepts Nova and proposes her a plan to fake both Nightmare's and Detonator's deaths so the Renegades stop being on their tails. But then she sees Adrian and Nova rushes back home. He is so adorably awkward with her! He even asks her on a date by disguising it as a mission to see if there is anything that connects Nightmare to the park. While in the fun house, Adrian and Nova get separated and he's worried about her when he comes outside and both Nightmare and Detonator are outside. They "fight" and Nightmare "shoots" Detonator. But Ingrid truly wanted Nova gone, because according to her she was forgetting herself. So she sets off a huge bomb and almost takes out Nova. After some struggle, Adrian binds Ingrid's hands and the Council arrives. It all fine and dandy until they realize that she doesn't need her hands to make her bombs explode! That's when Nova comes back and kills Ingrid. One of the original superheroes off-handedly tells Nova that they are working on an antidote for powers. The way he says it, like their antidote is going to be a mandatory thing, imposed on criminals and anyone that is not a Renegade. I thought that Nova's identity was going to be revealed at the end. But no. Her secret is close to being exposed multiple times, but never close enough that people connect the dots. But now she has a renewed hatred for the Renegades that want to oppress prodigies. This story has such a classy feel, from the comic book resemblances to the sweet and innocent romance! But it also has very current themes, like prejudices. The plot is a little slow for half the book, but the writing style makes it flow so easily and beautifully. It's easy to get lost in the book, in the story and characters. It draws on what I think many readers may enjoy, and I personally love, and that's superheroes. A world of it! And it's not Marvel or DC, it's not comics or manga. It's a story coming to life in our heads. It's completely new and it's compelling in its creativity. Marisa Meyer is an amazing author, capable of creating such fantastic worlds it's like we are leaving in them.
SO GOOD I liked the idea of Nova, the main character, as one of the „supervillains“ there and Adrian, the love interest, as one of the „superheroes“ I am really interested to see where their relationship will go when their secret identities, especially Novas, are going to be revealed What I like to see in every book I read is when the male interest also has some chapters out of his pov, because this makes him not just the „male interest“ but another character you begin to love when you read all about his thoughts and actions he takes; which made me like Adrian so much more In general I think the author did a really great job with the characters; I love them all and totally love to see their diversity; I mean different ethnic backgrounds of all the different characters, the gay dads of Adrian and also a disabled character like Oscar who still can be totally badass While I have watched lots of superhero movies like marvel, dc and other superhero series, I wasn’t sure if I would enjoy a book about it that mich- but I really liked it and found it totally interesting; It was also kinda different of other superhero story’s, especially with the theme of anarchy and the different lifestyles of the humans with superpowers, the prodigy’s, depending on which lifestyle they choose This is not a book where you can just root for the „good ones“ our superheroes, it is a book where you also understand some of the supervillains and what they want to accomplish And the plot twist in the last page?! I didn’t expect this at all and am curious to see what this will all lead to in the next two books
BAM! What a cliffhanger... even though as an experienced reader you kind of saw it coming. I really enjoyed the "heroes" vs "villains" thing and the political/social undercurrent. It was a lot of fun to read (or listen to, the audio book was very well narrated), but it also makes you think how some of the statements can be transferred to today's society.
En el comienzo éramos todos villanos. Este libro es una joya que no se como no había leído antes. Es demasiado entretenido, adictivo, tiene un universo muy bien construido y te mantiene intrigada en casi todo momento. Algunas partes si fueron algo aburridas y predecibles pero, fueron solo pocas. Me encanta la diversidad que tiene este libro con sus personajes, me encanta como cada uno tiene un poder distinto y cada uno tiene sus debilidades pero aun así nos demuestra que debemos enfocarnos en nuestras habilidades. Me dolió mucho la historia de Nova pero me hace feliz que tenga personas como Honey y Leroy que se preocupan por ella, que poco a poco vaya haciendo amigos como Ruby y Oscar, quizá incluso Danna. Y me encanta como fluye su relación con Adrian. Solo cuando se volvió demasiado difícil seguir fingiendo, advirtió que sonreía. Ese final me dejó loca.
Die Autorin ist in Deutschland bekannt durch ihre Luna-Chroniken, die auch mir besonders gut gefallen haben und zu meinen liebsten Reihen gehört. Mit ihrer neuen Reihe geht sie in eine ganz andere Richtung, weg von den Märchen, auf zu den Superhelden! Ich möchte ehrlich sein, zuerst war ich nicht so begeistert. Dieses Buch hatte am Anfang nicht die Stärke und die Spannung gehabt, die ich erhofft hatte, natürlich waren meine Erwartungen auch sehr hoch. Aber mit jeder Seite habe ich gemerkt, dass die Handlung doch ganz interessant ist. Zum Teil wird sie aus der Sicht der Verlierer erzählt, einer Anarchistin, die mir als Protagonistin gut gefallen hat. Sie fällt auf, aber nicht zu sehr und handelt immer nachvollziehbar – Nova ist eben authentisch! Auf der anderen Seite steht ein Held der Renegades, Adrian, der eher einen weichen Charakter hat und auch wenn ich ihn mochte, blieb er mir persönlich zu durchschaubar. Doch es gibt noch unzählige weitere Personen, auf beiden Seiten, die eine wichtige Rolle in der Geschichte haben und es wird mit der Zeit dadurch viel aufregender, z.B. ein Mädchen, dessen Blut zu roten Diamanten wird oder eine Frau, die sich Honey nennt und mit Bienen, Wespen dergleichen kommunizieren und befehligen kann. Nebenbei hat die Autorin einige gute Hintergrundgeschichten aufgebaut zu den Charakteren und erst mit der Zeit merkt man den ganzen Umfang und Verbindungen (!) – ihr dürft gespannt sein! Abgesehen davon ist Frau Meyer bekannt für ihren Weltenaufbau und überraschenden Plots, weswegen sie noch so ein paar Dinge aus den Ärmeln zaubert….nur muss man sich gedulden. Es hat einfach gedauert bis es gut ins Rollen gekommen ist, wobei ich nicht sagen muss, dass es schwer war durch die ersten hundert Seiten zu kommen. Es ist immer noch der selbe bekannt Schreibstil, sehr flüssig und angenehm und als es dann richtig losging, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Besonders die letzten hundert Seiten (ca.) waren richtig zerrend und das Ende…ach das Ende. Es hat einfach alles nochmal um 180 Grad gedreht und ich dachte mir nur: “Ja, das ist Marissa Meyer.” und war unheimlich zufrieden mit dem Buch, weswegen ich schon sehnsüchtig auf den zweiten Band warte. Trotz Längen und anfänglichen Schwierigkeiten, hat das Buch einen festen Platz in meinem Regal. Mit jedem Kapitel entwickelt sich die Geschichte ein ganzes Stück und wird interessanter, voller, aufregender und endet mit einen gigantischen Knall. Schade, dass es mich zum Schluss hin (ca. ab der Hälfte) erst so richtig abgeholt hat. Dafür kann ich aber ohne Zweifel sagen, es wird genial und glaub mir, Marissa Meyer wird euch letztendlich nicht enttäuschen.
Most superhero books portray superheroes as solely good and that you should always have them. In this book however one of the main characters sees many issues with having superheroes. Just because some people have supernatural abilities does not mean that "normal" people cannot rely on themselves and try to be heroic as well. The two main characters have very different views on this issue, but both want to do the best for everyone. I cannot wait to read the rest of the series and see how this plays out further!






















































