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The Honey Bus

4.2(58)
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English
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About the book

The Honey Bus: A Girl Raised by Bees is a memoir about a girl's journey into the heart of a beehive to find herself.When she was five years old, Meredith May was abandoned by both parents. Her father left for the other side of the country. Her mother disappeared into herself.But when Meredith discovered the rusted old bus where her grandpa kept bees, her world changed forever.Family duty. Compassion and sacrifice. Unconditional love. The life of a honeybee displays it all. As her grandpa showed her the sacrifices bees make for their colony and the bonds they form with their keeper, Meredith discovered what family really means.A rich and lyrical coming-of-age story, combined with spellbinding nature writing, The Honey Bus is the extraordinary story of a girl who journeyed into the hive - and found herself.

Editions (1)

ISBN9780263264517
PublisherHarperCollins Publishers
Publication Date04/02/20
Pages288

Reviews & Ratings

58 ratings

11 reviews

4.2

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  • knisterkaffee
    knisterkaffee

    3 Followers

    4.5

    Herzerwärmende Geschichte über ein Mädchen, das nach der Trennung ihrer Eltern Halt bei ihrem Großvater und dessen Bienen findet.

    Aug 7, 2023

  • schnick
    schnick

    44 Followers

    5.0

    Bei jedem tollen Buch, das ich gelesen habe, stellt sich mir die Frage, wie ich ihm im Rahmen einer Buchbesprechung gerecht werden kann. Das gilt auch für „Der Honigbus“. Die Kurzfassung ist: „Der Honigbus“ ist toll! Kauf das Buch! Lest es! Aber die Begründung, die zur Langfassung führt? Schwierig. Meredith May, ihres Zeichens Journalistin und Bienenzüchterin, hat ihre Memoiren geschrieben. Ihre Memoiren? WTF? Was soll das? Kein Mensch kennt diese Frau. Was sollen Memoiren von einer Person, die kein Mensch kennt? Tja, das ist die Frage, nicht wahr? Nun, Meredith Mays Geschichte ist tatsächlich so einzigartig, dass ich tatsächlich froh bin, sie gelesen zu haben. Die Inhaltsangabe liest sich erst einmal dramatisch und klingt ein bisschen wie die Texte zu Erbauungsliteratur. Und so dramatisch und erbaulich „Der Honigbus“ stellenweise auch sein mag, es handelt sich bei dem Buch schlicht und ergreifend um ein verdammt gutes Buch. Wir folgen Meredith durch ihre Kindheit, erleben, wie sie von ihrer Umgebung wieder und wieder im Stich gelassen wird, auf eine Art und Weise misshandelt wird, die zwar nicht körperlicher Art, aber dafür nicht weniger toxisch ist. Wir erleben wie sie Trost findet, wie sie Halt findet bei den Bienen, die ihr Großvater hegt und pflegt, wie sich ihr eine völlig neue Welt öffnet und wie sie dank der Bienen das Leben an sich zu verstehen lernt und ihren eigenen Weg findet. Verdammt, das klingt so bescheuert! May schafft es, drei Bücher gleichzeitig abzuliefern: ihre Memoiren, ein Sachbuch (über Bienen) und einen Roman. Und das alles hat sie so gut vermengt, dass das Lesen ohne Wenn und Aber Spaß macht. Sie verwendet eine Sprache, die bildhaft und nüchtern zugleich ist. Sie lässt uns die Misshandlungen erleben, ohne auch nur einmal Mitleid heischend zu werden oder auf billige Dramatik zu setzen. Herrlich! Während des Lesens durchlebte mein Gefühlshaushalt eine Achterbahnfahrt: Ich fühlte mit Meredith, fühlte ihre Liebe, ihren Schmerz, ihre Hoffnungen. Ich war gespannt, wie es weitergeht. Ich weinte, ich lachte. Ich hasste. Oh, wie ich hasste! Ich verstand, ich war gequält, ich schmunzelte, ich bewunderte, ich schüttelte verständnislos den Kopf. Vor allem aber: Ich genoss. Und zwar das Buch. Es war spannend, informativ, inspirierend, voller Liebe, toll geschrieben, voller kleiner Wunder und vor allem – voller Hoffnung. Ich bin froh, dass Meredith May dieses Buch geschrieben hat.

    Mar 3, 2025

  • 4.0

    Die heilsame Beziehung zu Honigbienen!

    In ihrem autobiographischem Werk "Der Honigbus" schildert uns Meredith May ihre schwierige Kindheit. Sie wächst bei ihren Großeltern auf, nachdem sich ihre Eltern trennen. Die Mutter kommt mit der Scheidung von ihrem Mann nicht zurecht, zieht sich immer mehr zurück und vernachlässigt Meredith und ihren kleinen Bruder. Wunden einer Familienbiographie reißen in der Mutter auf und die Kinder sind die Leidtragenden. Lange sehen diese auch ihren Vater nicht, denn der Hass der Mutter ist groß. Die Großmutter unterstützt das toxische Verhalten der Mutter, denn sie sehnt sich nach Absolution. Nur der Großvater ist den Kindern und insbesondere Meredith ein Licht am Ende eines Tunnels, der jahrzehntelang dunkel bleibt. Er ist es, der Meredith den Honigbienen nahebringt und somit ihr Leben rettet. Die Beziehung der beiden ist etwas ganz heilsames und besonderes gewesen und das merkt man in jeder Zeile der Autorin. Das Leben der Honigbienen wird für diese ein Leitfaden des Lebens. Denn diese kleinen Tierchen sind sehr intelligent, sozial und loyal und lehren uns einiges, wenn wir ganz genau hinschauen. Die Faszination, die Meredith und ihr Großvater für die Honigbienen empfinden, kann ich nach Beenden des Buches umso mehr nachvollziehen. Eine klare Leseempfehlung!

    Die heilsame Beziehung zu Honigbienen!

    Sep 17, 2023

3 of 11 reviews

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