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The Giver of Stars

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About the book

#1 NEW YORK TIMES BESTSELLER | A REESE'S BOOK CLUB PICK

“A great narrative about personal strength and really captures how books bring communities together.” —Reese Witherspoon

From the author of the forthcoming Someone Else’s Shoes, a breathtaking story of five extraordinary women and their remarkable journey through the mountains of Kentucky and beyond in Depression-era America

Alice Wright marries handsome American Bennett Van Cleve, hoping to escape her stifling life in England. But small-town Kentucky quickly proves equally claustrophobic, especially living alongside her overbearing father-in-law. So when a call goes out for a team of women to deliver books as part of Eleanor Roosevelt’s new traveling library, Alice signs on enthusiastically.

The leader, and soon Alice's greatest ally, is Margery, a smart-talking, self-sufficient woman who's never asked a man's permission for anything. They will be joined by three other singular women who become known as the Packhorse Librarians of Kentucky.

What happens to them--and to the men they love--becomes an unforgettable drama of loyalty, justice, humanity, and passion. These heroic women refuse to be cowed by men or by convention. And though they face all kinds of dangers in a landscape that is at times breathtakingly beautiful, at others brutal, they’re committed to their job: bringing books to people who have never had any, arming them with facts that will change their lives.

Based on a true story rooted in America’s past, The Giver of Stars is unparalleled in its scope and epic in its storytelling. Funny, heartbreaking, enthralling, it is destined to become a modern classic--a richly rewarding novel of women’s friendship, of true love, and of what happens when we reach beyond our grasp for the great beyond.

Editions (10)

ISBN9780399562488
PublisherPamela Dorman Books
Publication Date10/08/19
Pages390

Reviews & Ratings

495 ratings

84 reviews

4.2

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  • caroline1964
    caroline1964

    327 Followers

    4.0

    Ich liebe einfach die Bücher von Jojo Moyes!

    Oct 10, 2025

  • momofbooksandcats
    momofbooksandcats

    53 Followers

    3.0

    Ein Buch über die Freundschaft zwischen Frauen und Emanzipation im Amerika 1937

    „Wie ein Leuchten in tiefer Nacht“ von Jojo Moyes hat mich zum ersten Mal nicht direkt gefesselt. Bis auf Alice und Margaret empfand ich die Charaktere als entweder klischeebehaftet oder schlicht oberflächlich umschrieben. Alice zieht Hals über Kopf mit ihrem frisch vermählten Ehemann nach Amerika. Ihr wahr geworden geglaubter Traum entpuppt sich als langweilige Einöde, inklusive chauvinistischem Schwiegervater. Trost findet sie in einer Handvoll Frauen und einer mobilen Bibliothek. Dort lernt Alice die selbstbewusste Margaret kennen und gemeinsam mit drei weiteren Frauen kämpfen sie um ihre Träume, der von Männern geführten Welt zum Trotz. Ich mochte die ziemlich realistische Darstellung des Lebens in Amerika 1937 und ich mag Margaret und Ihre Selbstständigkeit. Dennoch kam ich nicht wirklich in einen Lesefluss hinein. Teils empfand ich die Handlung sehr voraussehbar, teilweise übertrieben. Aber ich liebe Elanor Roosevelts Idee der Bibliothek zu Pferde und die Persönlichkeitsentwicklungen innerhalb der Geschichte. Für mich ist es zwar das bisher schlechteste Buch der Autorin, dennoch kann ich eine Empfehlung aussprechen für alle, die Literatur und starke Frauen lieben.

    Oct 5, 2025

  • 4.0

    Schöne Geschichte basierend auf wahren Begebenheiten

    Worum geht es? Die junge Alice verlässt ihre Familie in England und folgt ihrer Liebe Bennet ins große Amerika. Doch dies entpuppt sich schnell als Fehler, denn anstatt in einer großen Metropole landet Alice in dem kleinen Dörfchen Baileyville, Kentucky. Es ist 1937 und Frauen haben im Grunde keine Rechte. Doch dann gründet sich in Baileyville die erste Satteltaschen-Bibliothek und Alice wird Teil davon. Gemeinsam mit mehreren Frauen reitet sie Tag für Tag mit ihrem Pferd bei Wind und Wetter in die Berge, um den Bewohnern dort Bildung und Zeitvertreib zu bringen. Viele Menschen sind den Satteltaschen-Bibliothekarinnen sehr dankbar für ihren Einsatz, doch nicht alle heißen es gut, dass Frauen arbeiten… Mein Fazit: Ich habe schnell in die Geschichte reingefunden und habe die verschiedenen Charaktere sehr schnell ins Herz geschlossen. Ich mag starke Frauen, die sich behaupten und Mut zeigen. Und davon gibt es in dieser Geschichte eine Menge. Leider hat sich die Geschichte für meinen Geschmack ein bisschen zu sehr hingezogen und war sehr langatmig. Besonders schön finde ich, dass die Story auf wahren Begebenheiten basiert. Tatsächlich gab es 1937 die erste Satteltaschen-Bibliothek in Kentucky, ebenso die große Flut, die dort beschrieben wird. Mir hat die Story viel Spaß gemacht und ich habe sie gerne gehört.

    Jan 29, 2025

3 of 84 reviews

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