Blick ins Buch

Liebesromane

Wie ein Leuchten in tiefer Nacht

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Über das Buch

Der große neue Roman der Bestsellerautorin. Eine Feier des Lesens und der Freundschaft. Eine große Liebesgeschichte. Ein Buch, das Mut macht.

1937: Hals über Kopf folgt die Engländerin Alice ihrem Verlobten Bennett nach Amerika. Doch anstatt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten findet sie sich in Baileyville wieder, einem Nest in den Bergen Kentuckys. Mächtigster Mann ist der tyrannische Minenbesitzer Geoffrey Van Cleve, ihr Schwiegervater, unter dessen Dach sie leben muss.
Neuen Lebensmut schöpft Alice erst, als sie sich den Frauen der Packhorse Library anschließt, einer der Bibliotheken auf dem Lande, die auf Initiative von Eleanor Roosevelt gegründet wurden. Wer zu krank oder zu alt ist, dem bringen die Frauen die Bücher nach Hause. Tag für Tag reiten sie auf schwer bepackten Pferden in die Berge.
Alice liebt ihre Aufgabe, die wilde Natur und deren Bewohner. Und sie fasst den Mut, ihren eigenen Weg zu gehen. Gegen alle Widerstände.

Editionen (9)

ISBN9783805200295
VerlagROWOHLT Wunderlich
Erscheinungsdatum01.10.19
Seitenzahl544

Merkmale

3 Bewertungen

MittelAnschaulichNachdenklichVielschichtigGlaubwürdigSympathisch

Rezensionen & Bewertungen

494 Bewertungen

84 Rezensionen

4,2

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  • caroline1964
    caroline1964

    330 Follower

    4,0

    Ich liebe einfach die Bücher von Jojo Moyes!

    10. Okt. 2025

  • _buecheralltag_
    _buecheralltag_

    412 Follower

    4,0

    Wunderschön 😍

    Das Buch ist einmal etwas ganz anderes und hat mich sehr fasziniert 🤩 Die Geschichte spielt im Jahr 1937 und handelt von einer jungen Engländerin, welche mit ihrem Verlobten nach Amerika zurückkehrt. Nach einer schwierigen Zeit mit ihrem Verlobten und dessen Schwiegervater unter einem Dach lernt sie andere Frauen kennen und arbeitet mit ihnen in der Satteltaschenbücherei. Dabei fasst Alice neuen Mut und geht ihren eigenen neuen Weg. Ich fand es toll einen anderen Schreibstil, eine komplett andere Geschichte und dennoch absolut fesselnd und berührend 😍

    15. Okt. 2024

  • 3,0

    Ein Buch über die Freundschaft zwischen Frauen und Emanzipation im Amerika 1937

    „Wie ein Leuchten in tiefer Nacht“ von Jojo Moyes hat mich zum ersten Mal nicht direkt gefesselt. Bis auf Alice und Margaret empfand ich die Charaktere als entweder klischeebehaftet oder schlicht oberflächlich umschrieben. Alice zieht Hals über Kopf mit ihrem frisch vermählten Ehemann nach Amerika. Ihr wahr geworden geglaubter Traum entpuppt sich als langweilige Einöde, inklusive chauvinistischem Schwiegervater. Trost findet sie in einer Handvoll Frauen und einer mobilen Bibliothek. Dort lernt Alice die selbstbewusste Margaret kennen und gemeinsam mit drei weiteren Frauen kämpfen sie um ihre Träume, der von Männern geführten Welt zum Trotz. Ich mochte die ziemlich realistische Darstellung des Lebens in Amerika 1937 und ich mag Margaret und Ihre Selbstständigkeit. Dennoch kam ich nicht wirklich in einen Lesefluss hinein. Teils empfand ich die Handlung sehr voraussehbar, teilweise übertrieben. Aber ich liebe Elanor Roosevelts Idee der Bibliothek zu Pferde und die Persönlichkeitsentwicklungen innerhalb der Geschichte. Für mich ist es zwar das bisher schlechteste Buch der Autorin, dennoch kann ich eine Empfehlung aussprechen für alle, die Literatur und starke Frauen lieben.

    5. Okt. 2025

3 von 84 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Jojo Moyes

Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die Sunday Morning Post in Hongkong und den Independent in London gearbeitet. Ihr Roman «Ein ganzes halbes Jahr» war ein internationaler Bestseller und eroberte weltweit die Herzen von über 16 Millionen Leser:innen. Zahlreiche weitere Nr.-1-Romane folgten. Jojo Moyes hat drei erwachsene Kinder und lebt in London.

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