The Climber, Vol. 2
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Description
Buntaro Mori is a loner, but being alone in a crowd is almost as bad as being forced to fit in. When a dangerous bid for solitude introduces Mori to the rush of solo climbing, he becomes addicted to the brilliant sense of freedom he finds as he pits his body and soul against the heights. But how high does he have to climb to leave humanity behind?
For a brief, brilliant moment, Mori thought he had found his purpose in life, but after an unscrupulous reporter’s sensationalized article gets the climbing club canceled, he finds himself more at odds with the world than ever. With nothing left to lose, Mori agrees to go alpine climbing with Kurosawa, the very reporter who ruined everything, not caring that he obviously doesn’t have Mori’s best interests at heart. But Kurosawa isn’t trying to destroy Mori. He just wants to ignite the boy’s intense potential, no matter who it hurts.
Book Information
Posts
Band 2 von The Climber zieht mich noch tiefer in Mori Buntaros innere Welt und zeigt eindrucksvoll seinen kompromisslosen Weg des Alleinseins. Die Mischung aus psychologischer Tiefe, stiller Intensität und eindrucksvollen Bergbildern hat mich stark gepackt.
Ich hatte nach Band 1 hohe Erwartungen, und The Climber Band 2 hat sie größtenteils sogar übertroffen. Die Geschichte konzentriert sich noch stärker auf Moris innere Konflikte und seine Unfähigkeit – oder vielleicht seinen Unwillen – echte Nähe zu anderen Menschen zuzulassen. Gerade diese emotionale Distanz macht ihn für mich gleichzeitig faszinierend und tragisch. Besonders beeindruckt hat mich, wie ruhig und konsequent der Manga erzählt wird. Es gibt keine überflüssigen Dialoge, vieles wird über Blicke, Körperhaltung und die eindringlichen Zeichnungen der Berglandschaften vermittelt. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, Moris Einsamkeit und seinen inneren Druck selbst mitzuatmen. Der Berg wird dabei immer mehr zum Spiegel seiner Psyche – kalt, gefährlich, aber auch ehrlich. Zeichnerisch bleibt der Manga auf sehr hohem Niveau. Die detailreichen Panels und der starke Einsatz von Kontrasten verstärken die beklemmende Stimmung enorm. Manche Szenen haben bei mir lange nachgewirkt, gerade weil sie so still und reduziert sind. Warum „nur“ 4,5 Sterne? Teilweise empfand ich das Tempo als sehr langsam, was zwar zur Atmosphäre passt, aber stellenweise etwas Geduld verlangt. Trotzdem ist Band 2 für mich ein intensives, mutiges und emotional forderndes Leseerlebnis, das den Manga klar als etwas Besonderes etabliert.

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Buntaro Mori is a loner, but being alone in a crowd is almost as bad as being forced to fit in. When a dangerous bid for solitude introduces Mori to the rush of solo climbing, he becomes addicted to the brilliant sense of freedom he finds as he pits his body and soul against the heights. But how high does he have to climb to leave humanity behind?
For a brief, brilliant moment, Mori thought he had found his purpose in life, but after an unscrupulous reporter’s sensationalized article gets the climbing club canceled, he finds himself more at odds with the world than ever. With nothing left to lose, Mori agrees to go alpine climbing with Kurosawa, the very reporter who ruined everything, not caring that he obviously doesn’t have Mori’s best interests at heart. But Kurosawa isn’t trying to destroy Mori. He just wants to ignite the boy’s intense potential, no matter who it hurts.
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Band 2 von The Climber zieht mich noch tiefer in Mori Buntaros innere Welt und zeigt eindrucksvoll seinen kompromisslosen Weg des Alleinseins. Die Mischung aus psychologischer Tiefe, stiller Intensität und eindrucksvollen Bergbildern hat mich stark gepackt.
Ich hatte nach Band 1 hohe Erwartungen, und The Climber Band 2 hat sie größtenteils sogar übertroffen. Die Geschichte konzentriert sich noch stärker auf Moris innere Konflikte und seine Unfähigkeit – oder vielleicht seinen Unwillen – echte Nähe zu anderen Menschen zuzulassen. Gerade diese emotionale Distanz macht ihn für mich gleichzeitig faszinierend und tragisch. Besonders beeindruckt hat mich, wie ruhig und konsequent der Manga erzählt wird. Es gibt keine überflüssigen Dialoge, vieles wird über Blicke, Körperhaltung und die eindringlichen Zeichnungen der Berglandschaften vermittelt. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, Moris Einsamkeit und seinen inneren Druck selbst mitzuatmen. Der Berg wird dabei immer mehr zum Spiegel seiner Psyche – kalt, gefährlich, aber auch ehrlich. Zeichnerisch bleibt der Manga auf sehr hohem Niveau. Die detailreichen Panels und der starke Einsatz von Kontrasten verstärken die beklemmende Stimmung enorm. Manche Szenen haben bei mir lange nachgewirkt, gerade weil sie so still und reduziert sind. Warum „nur“ 4,5 Sterne? Teilweise empfand ich das Tempo als sehr langsam, was zwar zur Atmosphäre passt, aber stellenweise etwas Geduld verlangt. Trotzdem ist Band 2 für mich ein intensives, mutiges und emotional forderndes Leseerlebnis, das den Manga klar als etwas Besonderes etabliert.





