The Climber, Vol. 1

The Climber, Vol. 1

Softcover
4.013

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Description

The harder you climb, the higher you live.

Buntaro Mori is a loner, but being alone in a crowd is almost as bad as being forced to fit in. When a dangerous bid for solitude introduces Mori to the rush of solo climbing, he becomes addicted to the brilliant sense of freedom he finds as he pits his body and soul against the heights. But how high does he have to climb to leave humanity behind?

Transfer student Buntaro Mori starts his first day at his new school already on the administration’s radar. He’s withdrawn and sullen, and the teachers are just waiting for him to explode. When his annoying classmate Miyamoto promises to leave him alone forever if he climbs to the top of the school, Mori eagerly takes up the challenge and shocks everyone when he makes it all the way to the roof. Flushed with the victory of his first successful climb, Mori can’t resist the lure of the local peak, despite warnings from more experienced climbers about the risks of climbing alone. But Mori doesn’t care. A little danger is nothing in the face of his new obsession.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Adventure
Format
Softcover
Pages
448
Price
24.00 €

Posts

1
All
4

Ich fand The Climber Band 1 atmosphärisch extrem stark, weil ich den stillen, kompromisslosen Fokus auf Mori und das Bergsteigen sofort gespürt habe. Inhaltlich passiert wenig Action, aber ich mochte, wie eindringlich Einsamkeit, Ehrgeiz und innere Leere dargestellt werden.

Ich habe The Climber Band 1 als einen sehr dichten und ernsten Einstieg erlebt, der sich klar vom typischen Sport- oder Shonenmanga abhebt. Die Geschichte stellt Mori Buntaro vor, einen verschlossenen Schüler, der kaum Anschluss findet und sich bewusst von anderen Menschen abgrenzt. Als er erstmals mit dem Klettern in Kontakt kommt, wird schnell deutlich, dass es ihm dabei nicht um Wettkampf oder Anerkennung geht, sondern um etwas sehr Persönliches: Kontrolle, Stille und das Gefühl, sich selbst ganz auszuliefern. Inhaltlich konzentriert sich der Band stark auf Moris innere Welt. Ich fand spannend, wie seine Denkweise, sein Stolz und seine soziale Unbeholfenheit nach und nach sichtbar werden, ohne dass alles erklärt oder kommentiert wird. Das Klettern dient dabei weniger als Sport, sondern eher als Spiegel seiner Persönlichkeit. Die wenigen Begegnungen mit anderen Figuren zeigen vor allem, wie schwer es Mori fällt, Nähe zuzulassen. Die Zeichnungen haben mich besonders überzeugt: ruhig, detailliert und oft bedrückend. Die Felsen, Höhen und Körperhaltungen transportieren viel von der Anspannung und Einsamkeit, die die Geschichte prägen. Für mich ist Band 1 ein starker, atmosphärischer Auftakt, der Geduld verlangt, aber dafür eine intensive Charakterstudie bietet – deswegen vergebe ich 4 Sterne.

Ich fand The Climber Band 1 atmosphärisch extrem stark, weil ich den stillen, kompromisslosen Fokus auf Mori und das Bergsteigen sofort gespürt habe. Inhaltlich passiert wenig Action, aber ich mochte, wie eindringlich Einsamkeit, Ehrgeiz und innere Leere dargestellt werden.
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