The Chemist
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Description
She used to work for the U.S. government, but very few people ever knew that. An expert in her field, she was one of the darkest secrets of an agency so clandestine it doesn't even have a name. And when they decided she was a liability, they came for her without warning.
Now she rarely stays in the same place or uses the same name for long. They've killed the only other person she trusted, but something she knows still poses a threat. They want her dead, and soon.
When her former handler offers her a way out, she realises it's her only chance to erase the giant target on her back. But it means taking one last job for her ex-employers. To her horror, the information she acquires makes her situation even more dangerous.
Resolving to meet the threat head-on, she prepares for the toughest fight of her life but finds herself falling for a man who can only complicate her likelihood of survival. As she sees her choices being rapidly whittled down, she must apply her unique talents in ways she never dreamed of.
In this tautly plotted novel, Stephenie Meyer creates a fierce and fascinating new heroine with a very specialised skill set. And she shows once again why she's one of the world's bestselling authors.
Book Information
Posts
Überraschendes 5-Sterne-Buch!
Ja über Twilight lässt sich streiten aber ich wollte unbedingt mal schauen, ob Stephenie auch Thriller kann. Ich liebe dieses Buch! Ich habe ständig gelacht und war schockiert und traurig (weil Hunde!). Die Charaktere sind hammer geschrieben und haben sich entwickelt und ich hätte nicht gedacht, dass ich die über 600 so genießen würde. Danke Stephenie!
Überraschender (guter) Gegensatz zu den bisher von ihr bekannten Werken.
Ich war sehr positiv von dem Buch angetan. Egal wie komplex einige Handlungen und Beschreibungen in dem Buch waren, alle waren für mich nachvollziehbar und gut erklärt. Die Handlung ist sehr interessant (mal etwas neues) und macht neugierig. Zum Schluss wollte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen. Und... ich hätte tatsächlich von der Autorin solch ein Buch nicht erwartet. Wer Fantasy schreiben kann, kann nicht automatisch auch in anderen Genres gut performen. Stephenie Meyer konnte es aber.
Abgebrochen
Ich hatte mir mehr Spannung erwartet und es würde mich so fesseln wie ihre anderen Bücher. Leider habe ich nach dem 1. Drittel in die Bücherei zurück gegegeben nachdem ich es 3x verlängert hatte. Das sagt, denke ich schon alles aus. Eine Zusammenfassung mit 200 Seiten weniger und alles etwas knapper und dafür spannender aufzubauen wäre toll gewesen. Es war sehr langezogem.
The Chemist war ja bereits in aller Munde, im Prinzip habe ich im Vorfeld nur Schlechtes gehrt. Gerade deswegen war ich dann aber doch neugierig und wollte mir meine eigene Meinung bilden. Meyer schafft es mich ziemlich schnell ins Geschehen zu ziehen und das Ganze auch recht spannend zu halten. Natrlich waren einige Dinge absehbar, andere Dinge jedoch waren so an den Haaren herbeigezogen, dass ich da im Leben nie drauf gekommen wre. Ich glaube, wenn man das Buch nicht sonderlich ernst nimmt, und die vielen Logiklcken berliest, hat man hier eine nette 3,5 Sterne Geschichte. Wer jedoch an das Buch herangeht und einen Thriller erwartet (so wie es ja auch deklariert ist), der wird wohl eher enttuscht sein. Alles in allem eine Art Mission Impossible Road Trip, aber eben kein Thriller.
It's good idea executed not so well. I listened to the German audiobook version and I finished it within a week or so. I really wanted to know how everything developed (because it's a good idea) but especially the romance part turned out cringe worthy. As another reviewer said already, I anticipated all the "surprising" turns beforehand... Somehow, Meyer manages to create a supposedly strong protagonist who lives her life outsmarting her killers but at the same time finally needs to be rescued by two other men. However, there's already a lot of development from "Twilight", so maybe the next novel features great main character ...
"Wenn es jemand auf dich oder dein Leben abgesehen hat, meldet sich automatisch der Überlebensinstinkt. In einer Situation, in der nur einer übrig bleiben kann, entscheidet man sich immer für sich selbst.", zumindest glaubte dies Julianna Fortis bzw. Alex einmal. Zu jenem Zeitpunkt war sie jemand, der einfach nur funktioniert hat. Jemand, der alles getan hat, um bloß zu überleben. Zum Cover: Hier hat man sich wieder sehr große Mühe gegeben. Es ist zwar eher schlicht gehalten, nur ein leichtes, silbriges Schimmern des Hintergrundes, natürlich der Titel und die Autorin - ist ja klar - und eine simple Spritze. Das alleine schafft es aber, dass man neugierig wird, gerade auch durch die Autorin, die uns allen wahrscheinlich von Twilight noch allzu bekannt ist. (Auch wenn ich gestehen muss, dass ich es bisher noch nicht gelesen habe...) Zum Inhalt: Dr. Julianna Fortis - Sie hat für eine geheime Spezialeinheit der US-Regierung als Verhörspezialistin gearbeitet. Sie weiß Dinge. Zu viele Dinge. Deshalb wird sie jetzt selbst gejagt, bleibt nie länger an einem Ort, wechselt ständig Name und Aussehen. Drei Anschläge hat sie knapp überlebt. Die einzige Person, der sie vertraut hat, wurde umgebracht. Doch jetzt hat sie die Chance, wieder ein normales Leben zu führen. Dafür soll sie einen letzten Auftrag ausführen. Was sie dabei herausfindet, bringt sie jedoch in noch größere Gefahr, macht sie verwundbar. Denn zum ersten Mal in ihrem Leben gibt es einen Mann an ihrer Seite, der ihr wirklich etwas bedeutet. Und sie muss alles dafür tun, damit sie beide am Leben bleiben – mit ihren ganz eigenen Mitteln, ihrer List und Tücke und einer gehörigen Portion Schlafmittel. Meine Meinung: Ich war wirklich gespannt auf dieses Buch und als ich es dann in der Bibliothek als Hörbuch entdeckt habe, musste ich es mir einfach ausleihen. Dennoch hat es mich eigentlich eher enttäuscht als befriedigt. Es ist nicht so, dass ich es nicht spannend fand, zum Ende hin konnte es mich sogar sehr fesseln, was zum Teil wahrscheinlich auch an der großartigen Leistung der Synchronsprecherin Luise Helm zu verdanken ist. Diese spricht übrigens auch Scarlet Johanson, nur so nebenbei. Aber darum geht es gar nocht. Die Sache ist die, dass der Einstieg, wie ich finde, nur sehr schleppend voranging und fast schon langweilig war. Dann war es für mich auch wirklich schwer der Geschichte zu folgen, da sie für mich an einigen Stellen irgendwie für Verwirrung gesorgt hat. Vielleicht sollte das so sein, aber gerade auch in dem Epilog am Ende sah ich keinen wirklichen Sinn, da sich für mich einfach nicht erschlossen hat, was die Autorin in diesem noch aussagen wollte, weil auch kein richtiger Zusammenhang zu der eigentlichen Geschichte herauszuhören war. Gut, ein Charakter (Val?) habe ich erkannt, aber naja. Was ich wiederum, neben der Synchronsprecherin trotzdem gut fand, war das Setting, da es einmal quer durch die USA ging und dieses Land hat ja so schon seine Vorzüge. Die Charaktere waren mir so eigentlich auch nicht unsympathisch, auch wenn ich finde, dass die Liebesgeschichte rund um Alex/Julianna und Daniel ein wenig an Katniss und Peeta aus "die Tribute von Panem" erinnert hat. Aber das ist womöglich Ansichtssache? Wie dem auch sei, für mich war es zwar interessant Stephanie Meyer mal in Thriller-Form zu hören, aber mehr auch nicht. Fazit: Okay, nur 2 Sterne hört sich jetzt echt mies an, aber es konnte mich nun einfach nicht wirklich von sich überzeugen. Mir hat dann doch zu viel gefehlt, was mich hätte vielleicht überzeugen können. Es ist mir zwar nicht leicht gefallen, doch letztendlich denke ich, dass es nur meine Meinung ist und die ist schließlich frei. Trotzdem bin ich froh, dass ich es dann wieder abgeben kann und kein Geld ausgeben musste. So konnte ich diese Geschichte auch erleben, wenn sie mir auch nicht so gefallen hat, wie ich es wirklich gerne gehofft hätte.
Sie ist die beste Frau, die die geheime Organisation hat. Ihre Foltermethoden bringen jeden zum Reden, doch sie weiß zu viel. Zu oft ist sie schon Mordanschlägen entkommen, zu lang ist sie schon auf der Flucht. Da ist das Angebot eines letzten Jobs natürlich verlockend. Nur noch einen Job und Alex kann mit dem Versteckspiel aufhören. Doch der Verdächtige erweist sich als unschuldig und sein Bruder als harte Nuss. Alles verläuft so gar nicht an Plan. Plötzlich findet sich Alex die Einzelkämpferin wieder in einer ménage à trois. Zwei Brüder wie Tag und Nacht. Der eine unschuldig mit reinem Herzen, der zweite bärbissig und mit allen Wassern gewaschen. Gemeinsam stellen sie sich ihren Verfolgern, um endlich das endlose Versteckspiel zu beenden. Als ich sah, dass Frau Meyer ein neues Buch herausbrachte war ich gespannt. Ich habe mich richtig gefreut, dass sie sich auch mal an ein neues Genre heranwagte. Schließlich hatte die Frau schon mehrfach bewiesen, dass sie schreiben kann. Und die erste Hälfte war es auch wirklich spannend. Ich mochte den weiblichen Hauptcharakter des Buches. Wie umsichtig sie ihre Umgebung plante und dadurch schon so lange auf der Flucht sein konnte. Es blieb auch noch spannend als sie Daniel folterte und dieser von seinem Bruder befreit wurde, aber ab dem Zeitpunkt, wo sich die drei zusammentun, um sich gegen die Regierung zu stellen war aus. Insbesondere die Liebesgeschichte las ich mit Unglauben und ich fragte mich, wann ich das Buch gewechselt hatte zu „Twilight“. Es war alles da, die schüchterne Bella/Alex die sehr kontaktarm durchs Leben stolpert, der Retter in schimmernder Rüstung, halt nur ohne Fangzähne und die Werwölfe, die sich hier nur nicht zurückverwandeln, sondern als hyperintelligente Hunde die Drecksarbeit übernehmen. Emmet war auch da, hieß hier halt nur Kevin und am Ende tauchte dann auch noch Alice alias Val auf. Verdammt ging es hier nicht um einen Agenten/Geheimdienst Thriller? Ich schaute noch mal aufs Cover, doch da stand noch immer „The Chemist“ und nicht „Biss zum Morgengrauen“. Doch gegraut hat es mir trotzdem, insbesondere bei den pubertierenden Dialogen. Da habe ich drei erwachsene Leute, zwei davon Profis ihres Fachs im Foltern, Töten und Manipulieren und ich lese darüber, dass Kevin es eklig findet, wenn Daniel Alex anschmachtet. Auch das ständige Rumgemache ohne zum Abschuss zu kommen, passt eher ins Teenagergenre. Ich denke wenn man so oft dem Tod ins Auge blickt, hat man auch mal einfach animalischen Sex ohne lange darüber zu parlieren, einfach aus der Lust heraus. Irgendwann kam sie dann aber um die Ecke, dass Sex eine moralische Verantwortung nach sich zieht und dann war es für mich aus. Die Welt da draußen läuft glaube ich ein bisschen anders. Das war mir dann zu viel erzählerische Freiheit. Das letzte bisschen Glaubhaftigkeit der Story verschwand. Nicht dass sie nicht schon einen erheblichen Knacks weg hatte durch die unglaubwürdige Charakterdarstellung von Daniel. Der schon fast als Heiliger durchgeht und nicht einen Augenblick etwas schlechtes denkt oder tut. Die doch eher infantilen Dialoge überflog ich zum Schluss nur noch und ich fragte mich, was aus der Autorin geworden ist, die so geniale Bücher wie Twilight und „Seelen“ geschrieben hat, denn die waren kein bisschen infantil, langweilig, sondern toll, facettenreich und auch sprachlich auf einem sehr viel höheren Niveau als diese Geschichte. Da der Schreibstil von Frau Meyer noch der Gleiche ist, lässt sich das Buch ganz gut lesen, aber an richtige Thriller wie von Tess Gerritsen, Grisham und Joy Fielding kommt es kein bisschen ran. Manche Schuster bleiben wohl lieber bei ihren Leisten und machen dass perfekt. Das beste Beispiel dafür ist Cassandra Clare mit ihrem Schattenjäger Universum. Aber wenigstens hat sie es mal versucht.
Being a massive fan of the host I was really excited about this book. Growing up I wasn't sure if I would have read another paranormal book by her, but a thriller? Awesome - I thought! Afterwards I'm kind of devastated, what happened to her great sense for lovable characters? I couldn't really connect to any of them. And the 'Lovestory' was nothing but awkward to me, way to rushed and no chemistry. The storyline itself was good but I wasn't able to enjoy it as I was annoyed by the characters that much. The main character was great - a strong, independant, feared woman - but this whole lovestory-thing didn't fit her. Also the whole things with those dogs? I'm not sure if I liked it. It was something different, but also really strange (?) I don't know my opinion towards the dog-storyline.. I might edit my review after I sorted my thoughts.
Gute Grundidee mit einer angenehmen Sprecherin und sympathischen Charakteren, die mich teilweise mitgenommen haben. Ein paar Sachen waren dann doch etwas abwegig, wie die Sache mit Daniel und Kevin, oder die sehr stereotypsiche Beschreibung/ Verhalten der Figuren, aber darüber habe ich hinweggesehen. Denn generell habe ich es gerne gehört und wollte auch am Ende mein Happy End, vor allem für Alex und Daniel. Ich weiß, dass sich manche darüber beschwert haben, wie kitschig es an manchen Stellen war oder das es zu wenig Tote gab oder ein zu puderrosa Ende, weil es ja ein Thriller ist....Aber Hey Leute, Thriller ist nicht gleich Thriller. Und wenn ich ein Buch von Stephenie Meyer in die Hand nehme, dann muss man einfach mit ein paar Dingen fix rechnen (Insta Love, big feelings, Happy end), egal ob jetzt Thriller drauf steht oder nicht. Daher ja, meine Erwartungen wurden erfüllt, obwohl ich auch gestehen muss, dass mir ihre anderen Bücher besser gefallen haben.
Eines der langweiligsten Bücher, die ich je las
Das erste Drittel des Buches befasst sich nur mit ewig langen Ausführungen, welches Gepäck die gute Dame dabei hat. Die Vielzahl, was in dem leichten Gepäck, enthalten ist, entbehrt sich jeder Grundlage oder meine Fantasie ist zu begrenzt. Dann quält sie einen unbekannten und drei Sekunden später sind beide in einander verliebt. Atemlose Spannung vermisste ich sehr, auch die große Romantik. Durchgequält, aber bitte nie wieder. Selten so enttäuscht gewesen. Es war ein Versuch, sich an Karen Rose zu orientieren? Ich weiß es nicht, aber wirklich leider mega enttäuschend. Nachtrag: auf den letzten 150 bis 200 Seiten wird es deutlich besser.
DNF I made it to page 72, skimmed the next 30 and read the last 30 of this book. And I’m sorry but NO! This was just info dumping, boring and totally ludicrous. And that’s all you can say about it. I really, really wanted to give this a chance. But I feel like this isn’t the genre and story for Stephenie Meter. Wich isn’t a bad thing. Some people can write different genres and some can’t. And that’s fine.
Gute Grundidee mit einer angenehmen Sprecherin und sympathischen Charakteren, die mich teilweise mitgenommen haben. Ein paar Sachen waren dann doch etwas abwegig, wie die Sache mit Daniel und Kevin, oder die sehr stereotypsiche Beschreibung/ Verhalten der Figuren, aber darüber habe ich hinweggesehen. Denn generell habe ich es gerne gehört und wollte auch am Ende mein Happy End, vor allem für Alex und Daniel. Ich weiß, dass sich manche darüber beschwert haben, wie kitschig es an manchen Stellen war oder das es zu wenig Tote gab oder ein zu puderrosa Ende, weil es ja ein Thriller ist....Aber Hey Leute, Thriller ist nicht gleich Thriller. Und wenn ich ein Buch von Stephenie Meyer in die Hand nehme, dann muss man einfach mit ein paar Dingen fix rechnen (Insta Love, big feelings, Happy end), egal ob jetzt Thriller drauf steht oder nicht. Daher ja, meine Erwartungen wurden erfüllt, obwohl ich auch gestehen muss, dass mir ihre anderen Bücher besser gefallen haben.
Description
She used to work for the U.S. government, but very few people ever knew that. An expert in her field, she was one of the darkest secrets of an agency so clandestine it doesn't even have a name. And when they decided she was a liability, they came for her without warning.
Now she rarely stays in the same place or uses the same name for long. They've killed the only other person she trusted, but something she knows still poses a threat. They want her dead, and soon.
When her former handler offers her a way out, she realises it's her only chance to erase the giant target on her back. But it means taking one last job for her ex-employers. To her horror, the information she acquires makes her situation even more dangerous.
Resolving to meet the threat head-on, she prepares for the toughest fight of her life but finds herself falling for a man who can only complicate her likelihood of survival. As she sees her choices being rapidly whittled down, she must apply her unique talents in ways she never dreamed of.
In this tautly plotted novel, Stephenie Meyer creates a fierce and fascinating new heroine with a very specialised skill set. And she shows once again why she's one of the world's bestselling authors.
Book Information
Posts
Überraschendes 5-Sterne-Buch!
Ja über Twilight lässt sich streiten aber ich wollte unbedingt mal schauen, ob Stephenie auch Thriller kann. Ich liebe dieses Buch! Ich habe ständig gelacht und war schockiert und traurig (weil Hunde!). Die Charaktere sind hammer geschrieben und haben sich entwickelt und ich hätte nicht gedacht, dass ich die über 600 so genießen würde. Danke Stephenie!
Überraschender (guter) Gegensatz zu den bisher von ihr bekannten Werken.
Ich war sehr positiv von dem Buch angetan. Egal wie komplex einige Handlungen und Beschreibungen in dem Buch waren, alle waren für mich nachvollziehbar und gut erklärt. Die Handlung ist sehr interessant (mal etwas neues) und macht neugierig. Zum Schluss wollte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen. Und... ich hätte tatsächlich von der Autorin solch ein Buch nicht erwartet. Wer Fantasy schreiben kann, kann nicht automatisch auch in anderen Genres gut performen. Stephenie Meyer konnte es aber.
Abgebrochen
Ich hatte mir mehr Spannung erwartet und es würde mich so fesseln wie ihre anderen Bücher. Leider habe ich nach dem 1. Drittel in die Bücherei zurück gegegeben nachdem ich es 3x verlängert hatte. Das sagt, denke ich schon alles aus. Eine Zusammenfassung mit 200 Seiten weniger und alles etwas knapper und dafür spannender aufzubauen wäre toll gewesen. Es war sehr langezogem.
The Chemist war ja bereits in aller Munde, im Prinzip habe ich im Vorfeld nur Schlechtes gehrt. Gerade deswegen war ich dann aber doch neugierig und wollte mir meine eigene Meinung bilden. Meyer schafft es mich ziemlich schnell ins Geschehen zu ziehen und das Ganze auch recht spannend zu halten. Natrlich waren einige Dinge absehbar, andere Dinge jedoch waren so an den Haaren herbeigezogen, dass ich da im Leben nie drauf gekommen wre. Ich glaube, wenn man das Buch nicht sonderlich ernst nimmt, und die vielen Logiklcken berliest, hat man hier eine nette 3,5 Sterne Geschichte. Wer jedoch an das Buch herangeht und einen Thriller erwartet (so wie es ja auch deklariert ist), der wird wohl eher enttuscht sein. Alles in allem eine Art Mission Impossible Road Trip, aber eben kein Thriller.
It's good idea executed not so well. I listened to the German audiobook version and I finished it within a week or so. I really wanted to know how everything developed (because it's a good idea) but especially the romance part turned out cringe worthy. As another reviewer said already, I anticipated all the "surprising" turns beforehand... Somehow, Meyer manages to create a supposedly strong protagonist who lives her life outsmarting her killers but at the same time finally needs to be rescued by two other men. However, there's already a lot of development from "Twilight", so maybe the next novel features great main character ...
"Wenn es jemand auf dich oder dein Leben abgesehen hat, meldet sich automatisch der Überlebensinstinkt. In einer Situation, in der nur einer übrig bleiben kann, entscheidet man sich immer für sich selbst.", zumindest glaubte dies Julianna Fortis bzw. Alex einmal. Zu jenem Zeitpunkt war sie jemand, der einfach nur funktioniert hat. Jemand, der alles getan hat, um bloß zu überleben. Zum Cover: Hier hat man sich wieder sehr große Mühe gegeben. Es ist zwar eher schlicht gehalten, nur ein leichtes, silbriges Schimmern des Hintergrundes, natürlich der Titel und die Autorin - ist ja klar - und eine simple Spritze. Das alleine schafft es aber, dass man neugierig wird, gerade auch durch die Autorin, die uns allen wahrscheinlich von Twilight noch allzu bekannt ist. (Auch wenn ich gestehen muss, dass ich es bisher noch nicht gelesen habe...) Zum Inhalt: Dr. Julianna Fortis - Sie hat für eine geheime Spezialeinheit der US-Regierung als Verhörspezialistin gearbeitet. Sie weiß Dinge. Zu viele Dinge. Deshalb wird sie jetzt selbst gejagt, bleibt nie länger an einem Ort, wechselt ständig Name und Aussehen. Drei Anschläge hat sie knapp überlebt. Die einzige Person, der sie vertraut hat, wurde umgebracht. Doch jetzt hat sie die Chance, wieder ein normales Leben zu führen. Dafür soll sie einen letzten Auftrag ausführen. Was sie dabei herausfindet, bringt sie jedoch in noch größere Gefahr, macht sie verwundbar. Denn zum ersten Mal in ihrem Leben gibt es einen Mann an ihrer Seite, der ihr wirklich etwas bedeutet. Und sie muss alles dafür tun, damit sie beide am Leben bleiben – mit ihren ganz eigenen Mitteln, ihrer List und Tücke und einer gehörigen Portion Schlafmittel. Meine Meinung: Ich war wirklich gespannt auf dieses Buch und als ich es dann in der Bibliothek als Hörbuch entdeckt habe, musste ich es mir einfach ausleihen. Dennoch hat es mich eigentlich eher enttäuscht als befriedigt. Es ist nicht so, dass ich es nicht spannend fand, zum Ende hin konnte es mich sogar sehr fesseln, was zum Teil wahrscheinlich auch an der großartigen Leistung der Synchronsprecherin Luise Helm zu verdanken ist. Diese spricht übrigens auch Scarlet Johanson, nur so nebenbei. Aber darum geht es gar nocht. Die Sache ist die, dass der Einstieg, wie ich finde, nur sehr schleppend voranging und fast schon langweilig war. Dann war es für mich auch wirklich schwer der Geschichte zu folgen, da sie für mich an einigen Stellen irgendwie für Verwirrung gesorgt hat. Vielleicht sollte das so sein, aber gerade auch in dem Epilog am Ende sah ich keinen wirklichen Sinn, da sich für mich einfach nicht erschlossen hat, was die Autorin in diesem noch aussagen wollte, weil auch kein richtiger Zusammenhang zu der eigentlichen Geschichte herauszuhören war. Gut, ein Charakter (Val?) habe ich erkannt, aber naja. Was ich wiederum, neben der Synchronsprecherin trotzdem gut fand, war das Setting, da es einmal quer durch die USA ging und dieses Land hat ja so schon seine Vorzüge. Die Charaktere waren mir so eigentlich auch nicht unsympathisch, auch wenn ich finde, dass die Liebesgeschichte rund um Alex/Julianna und Daniel ein wenig an Katniss und Peeta aus "die Tribute von Panem" erinnert hat. Aber das ist womöglich Ansichtssache? Wie dem auch sei, für mich war es zwar interessant Stephanie Meyer mal in Thriller-Form zu hören, aber mehr auch nicht. Fazit: Okay, nur 2 Sterne hört sich jetzt echt mies an, aber es konnte mich nun einfach nicht wirklich von sich überzeugen. Mir hat dann doch zu viel gefehlt, was mich hätte vielleicht überzeugen können. Es ist mir zwar nicht leicht gefallen, doch letztendlich denke ich, dass es nur meine Meinung ist und die ist schließlich frei. Trotzdem bin ich froh, dass ich es dann wieder abgeben kann und kein Geld ausgeben musste. So konnte ich diese Geschichte auch erleben, wenn sie mir auch nicht so gefallen hat, wie ich es wirklich gerne gehofft hätte.
Sie ist die beste Frau, die die geheime Organisation hat. Ihre Foltermethoden bringen jeden zum Reden, doch sie weiß zu viel. Zu oft ist sie schon Mordanschlägen entkommen, zu lang ist sie schon auf der Flucht. Da ist das Angebot eines letzten Jobs natürlich verlockend. Nur noch einen Job und Alex kann mit dem Versteckspiel aufhören. Doch der Verdächtige erweist sich als unschuldig und sein Bruder als harte Nuss. Alles verläuft so gar nicht an Plan. Plötzlich findet sich Alex die Einzelkämpferin wieder in einer ménage à trois. Zwei Brüder wie Tag und Nacht. Der eine unschuldig mit reinem Herzen, der zweite bärbissig und mit allen Wassern gewaschen. Gemeinsam stellen sie sich ihren Verfolgern, um endlich das endlose Versteckspiel zu beenden. Als ich sah, dass Frau Meyer ein neues Buch herausbrachte war ich gespannt. Ich habe mich richtig gefreut, dass sie sich auch mal an ein neues Genre heranwagte. Schließlich hatte die Frau schon mehrfach bewiesen, dass sie schreiben kann. Und die erste Hälfte war es auch wirklich spannend. Ich mochte den weiblichen Hauptcharakter des Buches. Wie umsichtig sie ihre Umgebung plante und dadurch schon so lange auf der Flucht sein konnte. Es blieb auch noch spannend als sie Daniel folterte und dieser von seinem Bruder befreit wurde, aber ab dem Zeitpunkt, wo sich die drei zusammentun, um sich gegen die Regierung zu stellen war aus. Insbesondere die Liebesgeschichte las ich mit Unglauben und ich fragte mich, wann ich das Buch gewechselt hatte zu „Twilight“. Es war alles da, die schüchterne Bella/Alex die sehr kontaktarm durchs Leben stolpert, der Retter in schimmernder Rüstung, halt nur ohne Fangzähne und die Werwölfe, die sich hier nur nicht zurückverwandeln, sondern als hyperintelligente Hunde die Drecksarbeit übernehmen. Emmet war auch da, hieß hier halt nur Kevin und am Ende tauchte dann auch noch Alice alias Val auf. Verdammt ging es hier nicht um einen Agenten/Geheimdienst Thriller? Ich schaute noch mal aufs Cover, doch da stand noch immer „The Chemist“ und nicht „Biss zum Morgengrauen“. Doch gegraut hat es mir trotzdem, insbesondere bei den pubertierenden Dialogen. Da habe ich drei erwachsene Leute, zwei davon Profis ihres Fachs im Foltern, Töten und Manipulieren und ich lese darüber, dass Kevin es eklig findet, wenn Daniel Alex anschmachtet. Auch das ständige Rumgemache ohne zum Abschuss zu kommen, passt eher ins Teenagergenre. Ich denke wenn man so oft dem Tod ins Auge blickt, hat man auch mal einfach animalischen Sex ohne lange darüber zu parlieren, einfach aus der Lust heraus. Irgendwann kam sie dann aber um die Ecke, dass Sex eine moralische Verantwortung nach sich zieht und dann war es für mich aus. Die Welt da draußen läuft glaube ich ein bisschen anders. Das war mir dann zu viel erzählerische Freiheit. Das letzte bisschen Glaubhaftigkeit der Story verschwand. Nicht dass sie nicht schon einen erheblichen Knacks weg hatte durch die unglaubwürdige Charakterdarstellung von Daniel. Der schon fast als Heiliger durchgeht und nicht einen Augenblick etwas schlechtes denkt oder tut. Die doch eher infantilen Dialoge überflog ich zum Schluss nur noch und ich fragte mich, was aus der Autorin geworden ist, die so geniale Bücher wie Twilight und „Seelen“ geschrieben hat, denn die waren kein bisschen infantil, langweilig, sondern toll, facettenreich und auch sprachlich auf einem sehr viel höheren Niveau als diese Geschichte. Da der Schreibstil von Frau Meyer noch der Gleiche ist, lässt sich das Buch ganz gut lesen, aber an richtige Thriller wie von Tess Gerritsen, Grisham und Joy Fielding kommt es kein bisschen ran. Manche Schuster bleiben wohl lieber bei ihren Leisten und machen dass perfekt. Das beste Beispiel dafür ist Cassandra Clare mit ihrem Schattenjäger Universum. Aber wenigstens hat sie es mal versucht.
Being a massive fan of the host I was really excited about this book. Growing up I wasn't sure if I would have read another paranormal book by her, but a thriller? Awesome - I thought! Afterwards I'm kind of devastated, what happened to her great sense for lovable characters? I couldn't really connect to any of them. And the 'Lovestory' was nothing but awkward to me, way to rushed and no chemistry. The storyline itself was good but I wasn't able to enjoy it as I was annoyed by the characters that much. The main character was great - a strong, independant, feared woman - but this whole lovestory-thing didn't fit her. Also the whole things with those dogs? I'm not sure if I liked it. It was something different, but also really strange (?) I don't know my opinion towards the dog-storyline.. I might edit my review after I sorted my thoughts.
Gute Grundidee mit einer angenehmen Sprecherin und sympathischen Charakteren, die mich teilweise mitgenommen haben. Ein paar Sachen waren dann doch etwas abwegig, wie die Sache mit Daniel und Kevin, oder die sehr stereotypsiche Beschreibung/ Verhalten der Figuren, aber darüber habe ich hinweggesehen. Denn generell habe ich es gerne gehört und wollte auch am Ende mein Happy End, vor allem für Alex und Daniel. Ich weiß, dass sich manche darüber beschwert haben, wie kitschig es an manchen Stellen war oder das es zu wenig Tote gab oder ein zu puderrosa Ende, weil es ja ein Thriller ist....Aber Hey Leute, Thriller ist nicht gleich Thriller. Und wenn ich ein Buch von Stephenie Meyer in die Hand nehme, dann muss man einfach mit ein paar Dingen fix rechnen (Insta Love, big feelings, Happy end), egal ob jetzt Thriller drauf steht oder nicht. Daher ja, meine Erwartungen wurden erfüllt, obwohl ich auch gestehen muss, dass mir ihre anderen Bücher besser gefallen haben.
Eines der langweiligsten Bücher, die ich je las
Das erste Drittel des Buches befasst sich nur mit ewig langen Ausführungen, welches Gepäck die gute Dame dabei hat. Die Vielzahl, was in dem leichten Gepäck, enthalten ist, entbehrt sich jeder Grundlage oder meine Fantasie ist zu begrenzt. Dann quält sie einen unbekannten und drei Sekunden später sind beide in einander verliebt. Atemlose Spannung vermisste ich sehr, auch die große Romantik. Durchgequält, aber bitte nie wieder. Selten so enttäuscht gewesen. Es war ein Versuch, sich an Karen Rose zu orientieren? Ich weiß es nicht, aber wirklich leider mega enttäuschend. Nachtrag: auf den letzten 150 bis 200 Seiten wird es deutlich besser.
DNF I made it to page 72, skimmed the next 30 and read the last 30 of this book. And I’m sorry but NO! This was just info dumping, boring and totally ludicrous. And that’s all you can say about it. I really, really wanted to give this a chance. But I feel like this isn’t the genre and story for Stephenie Meter. Wich isn’t a bad thing. Some people can write different genres and some can’t. And that’s fine.
Gute Grundidee mit einer angenehmen Sprecherin und sympathischen Charakteren, die mich teilweise mitgenommen haben. Ein paar Sachen waren dann doch etwas abwegig, wie die Sache mit Daniel und Kevin, oder die sehr stereotypsiche Beschreibung/ Verhalten der Figuren, aber darüber habe ich hinweggesehen. Denn generell habe ich es gerne gehört und wollte auch am Ende mein Happy End, vor allem für Alex und Daniel. Ich weiß, dass sich manche darüber beschwert haben, wie kitschig es an manchen Stellen war oder das es zu wenig Tote gab oder ein zu puderrosa Ende, weil es ja ein Thriller ist....Aber Hey Leute, Thriller ist nicht gleich Thriller. Und wenn ich ein Buch von Stephenie Meyer in die Hand nehme, dann muss man einfach mit ein paar Dingen fix rechnen (Insta Love, big feelings, Happy end), egal ob jetzt Thriller drauf steht oder nicht. Daher ja, meine Erwartungen wurden erfüllt, obwohl ich auch gestehen muss, dass mir ihre anderen Bücher besser gefallen haben.


































