Lemon Summer
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Description
Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ...
Book Information
Author Description
Kody Keplinger ist in Kentucky geboren und aufgewachsen. Ihren Debütroman, den New-York-Times-Bestseller "Von wegen Liebe", schrieb sie mit 17, als sie selbst noch auf die Highschool ging. Inzwischen hat sie bereits mehrere Romane in den USA veröffentlicht. Mit "Lemon Summer" erscheint jetzt ihr zweites Buch bei cbt.
Posts
Auf Kody Keplinger bin ich vor mittlerweile zwei Jahren eher durch Zufall gestoßen, als ich die Verfilmung ihres Buches Von wegen Liebe gesehen habe. Nachdem mir der Film so gut gefallen hatte, musste ich das Buch einfach lesen. Jedoch hat mir das Buch nicht wirklich gefallen. Als mir eine Freundin jedoch gesagt hat, dass Lemon Summer das Lieblingsbuch der Autorin selber ist, musste ich es einfach noch einmal auf einen Versuch ankommen lassen. Und ich muss sagen, ich bin echt positiv überrascht worden... Als Whitley am Tag nach ihrem Abschluss aufwacht, kann sie sich an nichts mehr erinnern. Nicht einmal mehr an den Typen neben ihr. Als er sie dann auch noch nach ihrer Nummer fragt, kann sie es nicht erwarten endlich weg zu kommen und in den Sommer zu starten. Denn der Sommer ist das beste am ganzen Jahr. Denn jeden Sommer verbringt Whitley mehrere Wochen bei ihrem Vater. Doch dieses Jahr läuft alles anders. Denn ihr Vater hat - Überraschung! - eine Verlobte, die auch noch zwei Kinder hat. Als wäre es nicht schon schlimm genug, stellt sich auch noch heraus, dass ihr One-Night-Stand von der Abschlussfeier ihr zukünftiger Stiefbruder ist. Was der tollste Sommer aller Zeiten werden sollte, entwickelt sich zu dem schlimmsten aller Zeiten. Oder kann Whithley ihn noch irgendwie retten? "Meine Ferien hatten gerade mal vor vier Stunden begonnen, und schon war alles ruiniert." Whitley ist ein richtiges Partyluder (wenn ich das mal so sagen darf). Ihr konstanter Alkoholkonsum und ihr ständiges Party machen, haben ihr einen ziemlich üblen Ruf eingehandelt. Und dazu hat sie auch noch einen ganzen Haufen Probleme. Was oft dazu führt, dass sie dumme und rücksichtslose Entscheidungen trifft. Eigentlich sind das alles Punkte, die Whitley zu einer verdammt unsympathischen Protagonistin machen sollten. Aber merkwürdigerweise war das nicht so. Denn gerade diese Unvollkommenheit macht sie noch viel toller. Dazu kam noch ihr unglaublich trockener Humor und ihre Sarkastische Ader. Für mich war sie trotz aller Probleme die sie bewältigen musste, die perfekt unperfekte Protagonistin. Auch die Nebencharaktere waren toll. Naja nicht alle, denn Whitleys Eltern waren echt schrecklich. Aber Nathan, Bailey und Harrison sind mir ganz schnell ans Herz gewachsen. "Diese drei Leute waren mir wichtig und ich war ihnen wichtig. So wichtig, dass sie es die ganze Zeit mit mir ausgehalten [...] hatten." Nathan ist ein großartiger Typ. Er war für Whitley da als sie ihn gebraucht hat und hat durch ihre Mauern hindurch gesehen. Und das hat er das ganze Buch unter Beweis gestellt, egal ob er ihr Stiefbruder, ihr Kumpel oder ihr Freund war. Und dazu war er mit seiner leicht nerdigen Art auch noch so verdammt süß. Er ist definitiv einer der süßesten Young-Adult Boyfriends die mir bis jetzt über den Weg gelaufen sind. Auch Nathans kleine Schwester Bailey war einfach zuckersüß. Sie war auf der einen Seite ziemlich naiv, was natürlich an ihrem Alter lag, aber auf der anderen Seite war auch sie sehr freundlich un beschützend gegenüber denjenigen die ihr am Herzen liegen. So stelle ich mir die perfekte kleine Schwester vor. Und zum Schluss gab es da natürlich noch Harrison. Ein Nebencharakter den ich auf gar keinen Fall unter den Tisch fallen lassen darf. Denn dazu ist er einfach viel zu cool und hat irgendwie nochmal einen ganz anderen Wind in die Geschichte gebracht. Aber warum und wie, das möchte ich euch gar nicht sagen. Lemon Summer ist ein wundervolles Young-Adult Buch und viel mehr als die Romanze, die ich erwartet hatte. Es geht um Familie, Freunde, Probleme. Darum herauszufinden wo man im Leben hingehört und wer man ist? Aber neben all dem tiefschürfenden Problemen die dieses Buch behandelt, war es vor allem verdammt witzig und frech. Was Lemon Summer zu wundervollem Buch macht, das ich innerhalb von ein paar Stunden komplett durchgelesen hatte.
Cover: Ich finde das Cover wirklich sehr schön! Die grellen Farben, das Wasser und die Menschen auf dem Cover schreien meiner Meinung nach einfach nach Sommer. Man bekommt direkt Lust darauf dieses Buch zu lesen und wünscht sich am liebsten den Sommer herbei. :) Schreibstil: Der Schreibstil war großartig! Dieses Buch war so gut geschrieben, ich habe lange nicht mehr so einen tollen Schreibstil gesehen. Es war alles so toll beschrieben und man konnte dieses Buch ohne Probleme flüssig und schnell lesen. Auch die Lände der Kapitel war meiner Meinung nach perfekt, ich hatte immer Lust darauf weiterzulesen. :) Charaktere: Mit der Protagonistin Whitley hatte ich ein paar Schwierigkeiten. Am Anfang mochte ich sie eigentlich relativ gern, sie war wirklich sehr selbstbewusst und witzig und ich dachte, dass es so bleiben wird. Doch das tat es nicht. Im Laufe des Buches sieht man einfach wie respektlos sich Whitley gegenüber ihrer Familie verhält und anstatt darüber zu sprechen, wie es ihr geht, ignoriert sie alles immer. Außerdem ist sie KEIN Vorbild für ihre kleine Stiefschwester Bailey und auch nicht für jüngere Leser. Manche Stellen haben mich auch aufgeregt und waren für mich nicht verständlich. Auch ihr Stiefbruder Nathan war mir am Anfang wirklich sehr sympatisch doch im Laufe des Buches hat er mich ebenfalls nur genervt. Whitley sagt die ganze Zeit nein und anstatt dass er darauf hört, bedrängt er sie weiter. Das fand ich ganz schlimm. Den einzigen Charakter den ich wirklich mochte war Harrison, Whitleys bester Freund. Inhalt: Der Klappentext klang wirklich klasse und ich hatte mich schon sehr auf eine sommerliche Liebesgeschichte gefreut, doch das kam leider erst viel zu spät. Die Liebesgeschichte hatte wirklich erst relativ am Ende stattgefunden und dann auch noch so plötzlich. Sonst hat das Buch nur von Whitley und ihren Partys und ihrem Vater gehandelt, was nicht unbedingt schlecht war, nur nicht das was ich erwartet hatte. Trotzdem hatte man immer dieses Gefühl von Sommer beim Lesen und obwohl die Geschichte nicht dem Klappentext entspricht, hat es mir trotzdem Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Wertung: Das Buch ist meiner Meinung nach kein schlechtes Buch, ich habe nur ein paar Kritikpunkte. Trotzdem ist es eine tolle Geschichte für den Sommer und ich kann sie auch weiterempfehlen. Das Buch bekommt von mir 3 von 5 Sternen.
Publicado originalmente: El Extraño Gato del Cuento Tengo una cosa muy rara con los libros de Kody Keplinger, al principio, sin pensar mucho me agradan y aún así me deja esa sensación de incomodidad que no puedo sacarme y es mejor pensar bien lo que quiero decir antes de publicar algo, ya me pasó con The Duff, no es que ahora piense distinto pero me hubiera gustado pensarlo un poco más y decir más cosas que quizá las diga ahora con este libro. Sexo y padres disfuncionales. Creo que antes de que el boom New Adult y que se denominará propiamente New Adult, Kody Keplinger ya traía libros juveniles dónde el tema predominante era el sexo y, es como que la marca de la autora, tanto así que cuando anunció publicaría un libro middle grade muchos, bueno, me incluiré, nos asustamos bastante. ¿Por qué? Porque Kody habla abiertamente y con bastante naturalidad del sexo en personajes jóvenes. Sé, créanme sé, que en la actualidad el sexo se experimenta desde edades muy (a veces demasiado) tempranas. Y en el momento en que leía A Midsummer's Nightmare salía de leer de amores para siempre y dónde todas las protagonistas sólo experimentaban el sexo con su único y verdadero amor. El libro me tuvo entre pensar "esto está bien, debemos aceptarnos" pero también "no estoy acostumbrada a esto, me siento incómoda". ¿Es normal sentirse así? Salí de mi zona de comfort, asumo que es normal. No sé si será coincidencia pero si han leído los libros de Kody, como que culpa a la madre de muchos de los problemas de la protagonista, no directamente sin embargo ellas tienen a ser parte importante de las decisiones un tanto "rebeldes" y drásticas que toman; en The Duff una madre ausente y aquí el estereotipo de madre divorciada y amargada. En cierta forma es algo que no me gustó del todo, las protagonistas obviamente tienen Daddy Issues, A Midsummer's Nightmare es básicamente de todo lo que trata. Incómodo Una de las cosas que he mencionado muchas veces en varias reseñas es lo resentida que soy, lo difícil que se me hace perdonar a los personajes cuando hacen algo con lo que no estoy de acuerdo, aquí tanto Whitley como su padre no son exactamente personajes a los que les tenga mucho aprecio como personas/personajes. Dije al inicio que terminé el libro con una sensación de incomodidad, eso es porque Whitley y yo somos extremadamente diferentes, ella es la típica chica fiestera con la nunca voy a conectar, tanto en los libros como en la vida real y la relación con su papá, bueno, fue demasiado necesitada por parte de ella al final. En conclusión, lo que pienso ahora sobre el libro y lo que pensé el año pasado no ha cambiado mucho, al menos según mis notas guardadas: Me gustó que Whitley llega a madurar en algún momento, me gustó como la autora implemente el cyberbullying, algo mucho más común en la actualidad (es un libro de 2012 así que no es taan antiguo). Me gustó también cómo Kody se las arregló para que yo no odiara a la nueva familia de Whitley, por lo general tiendo a tener mucho resentimiento a las nuevas cosas, y no lo negaré, las tuve al inicio pero al terminar el libro creo que estuve molesta con las personas indicadas y mi personalidad influyó en que yo no perdonara a algunas personas o conectara con ciertas acciones. Twitter || Blog || Pinterest || Tumblr || Instagram
Cover: Ich finde das Cover wirklich sehr schön! Die grellen Farben, das Wasser und die Menschen auf dem Cover schreien meiner Meinung nach einfach nach Sommer. Man bekommt direkt Lust darauf dieses Buch zu lesen und wünscht sich am liebsten den Sommer herbei. :) Schreibstil: Der Schreibstil war großartig! Dieses Buch war so gut geschrieben, ich habe lange nicht mehr so einen tollen Schreibstil gesehen. Es war alles so toll beschrieben und man konnte dieses Buch ohne Probleme flüssig und schnell lesen. Auch die Lände der Kapitel war meiner Meinung nach perfekt, ich hatte immer Lust darauf weiterzulesen. :) Charaktere: Mit der Protagonistin Whitley hatte ich ein paar Schwierigkeiten. Am Anfang mochte ich sie eigentlich relativ gern, sie war wirklich sehr selbstbewusst und witzig und ich dachte, dass es so bleiben wird. Doch das tat es nicht. Im Laufe des Buches sieht man einfach wie respektlos sich Whitley gegenüber ihrer Familie verhält und anstatt darüber zu sprechen, wie es ihr geht, ignoriert sie alles immer. Außerdem ist sie KEIN Vorbild für ihre kleine Stiefschwester Bailey und auch nicht für jüngere Leser. Manche Stellen haben mich auch aufgeregt und waren für mich nicht verständlich. Auch ihr Stiefbruder Nathan war mir am Anfang wirklich sehr sympatisch doch im Laufe des Buches hat er mich ebenfalls nur genervt. Whitley sagt die ganze Zeit nein und anstatt dass er darauf hört, bedrängt er sie weiter. Das fand ich ganz schlimm. Den einzigen Charakter den ich wirklich mochte war Harrison, Whitleys bester Freund. Inhalt: Der Klappentext klang wirklich klasse und ich hatte mich schon sehr auf eine sommerliche Liebesgeschichte gefreut, doch das kam leider erst viel zu spät. Die Liebesgeschichte hatte wirklich erst relativ am Ende stattgefunden und dann auch noch so plötzlich. Sonst hat das Buch nur von Whitley und ihren Partys und ihrem Vater gehandelt, was nicht unbedingt schlecht war, nur nicht das was ich erwartet hatte. Trotzdem hatte man immer dieses Gefühl von Sommer beim Lesen und obwohl die Geschichte nicht dem Klappentext entspricht, hat es mir trotzdem Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Wertung: Das Buch ist meiner Meinung nach kein schlechtes Buch, ich habe nur ein paar Kritikpunkte. Trotzdem ist es eine tolle Geschichte für den Sommer und ich kann sie auch weiterempfehlen. Das Buch bekommt von mir 3 von 5 Sternen.
Description
Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ...
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Author Description
Kody Keplinger ist in Kentucky geboren und aufgewachsen. Ihren Debütroman, den New-York-Times-Bestseller "Von wegen Liebe", schrieb sie mit 17, als sie selbst noch auf die Highschool ging. Inzwischen hat sie bereits mehrere Romane in den USA veröffentlicht. Mit "Lemon Summer" erscheint jetzt ihr zweites Buch bei cbt.
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Auf Kody Keplinger bin ich vor mittlerweile zwei Jahren eher durch Zufall gestoßen, als ich die Verfilmung ihres Buches Von wegen Liebe gesehen habe. Nachdem mir der Film so gut gefallen hatte, musste ich das Buch einfach lesen. Jedoch hat mir das Buch nicht wirklich gefallen. Als mir eine Freundin jedoch gesagt hat, dass Lemon Summer das Lieblingsbuch der Autorin selber ist, musste ich es einfach noch einmal auf einen Versuch ankommen lassen. Und ich muss sagen, ich bin echt positiv überrascht worden... Als Whitley am Tag nach ihrem Abschluss aufwacht, kann sie sich an nichts mehr erinnern. Nicht einmal mehr an den Typen neben ihr. Als er sie dann auch noch nach ihrer Nummer fragt, kann sie es nicht erwarten endlich weg zu kommen und in den Sommer zu starten. Denn der Sommer ist das beste am ganzen Jahr. Denn jeden Sommer verbringt Whitley mehrere Wochen bei ihrem Vater. Doch dieses Jahr läuft alles anders. Denn ihr Vater hat - Überraschung! - eine Verlobte, die auch noch zwei Kinder hat. Als wäre es nicht schon schlimm genug, stellt sich auch noch heraus, dass ihr One-Night-Stand von der Abschlussfeier ihr zukünftiger Stiefbruder ist. Was der tollste Sommer aller Zeiten werden sollte, entwickelt sich zu dem schlimmsten aller Zeiten. Oder kann Whithley ihn noch irgendwie retten? "Meine Ferien hatten gerade mal vor vier Stunden begonnen, und schon war alles ruiniert." Whitley ist ein richtiges Partyluder (wenn ich das mal so sagen darf). Ihr konstanter Alkoholkonsum und ihr ständiges Party machen, haben ihr einen ziemlich üblen Ruf eingehandelt. Und dazu hat sie auch noch einen ganzen Haufen Probleme. Was oft dazu führt, dass sie dumme und rücksichtslose Entscheidungen trifft. Eigentlich sind das alles Punkte, die Whitley zu einer verdammt unsympathischen Protagonistin machen sollten. Aber merkwürdigerweise war das nicht so. Denn gerade diese Unvollkommenheit macht sie noch viel toller. Dazu kam noch ihr unglaublich trockener Humor und ihre Sarkastische Ader. Für mich war sie trotz aller Probleme die sie bewältigen musste, die perfekt unperfekte Protagonistin. Auch die Nebencharaktere waren toll. Naja nicht alle, denn Whitleys Eltern waren echt schrecklich. Aber Nathan, Bailey und Harrison sind mir ganz schnell ans Herz gewachsen. "Diese drei Leute waren mir wichtig und ich war ihnen wichtig. So wichtig, dass sie es die ganze Zeit mit mir ausgehalten [...] hatten." Nathan ist ein großartiger Typ. Er war für Whitley da als sie ihn gebraucht hat und hat durch ihre Mauern hindurch gesehen. Und das hat er das ganze Buch unter Beweis gestellt, egal ob er ihr Stiefbruder, ihr Kumpel oder ihr Freund war. Und dazu war er mit seiner leicht nerdigen Art auch noch so verdammt süß. Er ist definitiv einer der süßesten Young-Adult Boyfriends die mir bis jetzt über den Weg gelaufen sind. Auch Nathans kleine Schwester Bailey war einfach zuckersüß. Sie war auf der einen Seite ziemlich naiv, was natürlich an ihrem Alter lag, aber auf der anderen Seite war auch sie sehr freundlich un beschützend gegenüber denjenigen die ihr am Herzen liegen. So stelle ich mir die perfekte kleine Schwester vor. Und zum Schluss gab es da natürlich noch Harrison. Ein Nebencharakter den ich auf gar keinen Fall unter den Tisch fallen lassen darf. Denn dazu ist er einfach viel zu cool und hat irgendwie nochmal einen ganz anderen Wind in die Geschichte gebracht. Aber warum und wie, das möchte ich euch gar nicht sagen. Lemon Summer ist ein wundervolles Young-Adult Buch und viel mehr als die Romanze, die ich erwartet hatte. Es geht um Familie, Freunde, Probleme. Darum herauszufinden wo man im Leben hingehört und wer man ist? Aber neben all dem tiefschürfenden Problemen die dieses Buch behandelt, war es vor allem verdammt witzig und frech. Was Lemon Summer zu wundervollem Buch macht, das ich innerhalb von ein paar Stunden komplett durchgelesen hatte.
Cover: Ich finde das Cover wirklich sehr schön! Die grellen Farben, das Wasser und die Menschen auf dem Cover schreien meiner Meinung nach einfach nach Sommer. Man bekommt direkt Lust darauf dieses Buch zu lesen und wünscht sich am liebsten den Sommer herbei. :) Schreibstil: Der Schreibstil war großartig! Dieses Buch war so gut geschrieben, ich habe lange nicht mehr so einen tollen Schreibstil gesehen. Es war alles so toll beschrieben und man konnte dieses Buch ohne Probleme flüssig und schnell lesen. Auch die Lände der Kapitel war meiner Meinung nach perfekt, ich hatte immer Lust darauf weiterzulesen. :) Charaktere: Mit der Protagonistin Whitley hatte ich ein paar Schwierigkeiten. Am Anfang mochte ich sie eigentlich relativ gern, sie war wirklich sehr selbstbewusst und witzig und ich dachte, dass es so bleiben wird. Doch das tat es nicht. Im Laufe des Buches sieht man einfach wie respektlos sich Whitley gegenüber ihrer Familie verhält und anstatt darüber zu sprechen, wie es ihr geht, ignoriert sie alles immer. Außerdem ist sie KEIN Vorbild für ihre kleine Stiefschwester Bailey und auch nicht für jüngere Leser. Manche Stellen haben mich auch aufgeregt und waren für mich nicht verständlich. Auch ihr Stiefbruder Nathan war mir am Anfang wirklich sehr sympatisch doch im Laufe des Buches hat er mich ebenfalls nur genervt. Whitley sagt die ganze Zeit nein und anstatt dass er darauf hört, bedrängt er sie weiter. Das fand ich ganz schlimm. Den einzigen Charakter den ich wirklich mochte war Harrison, Whitleys bester Freund. Inhalt: Der Klappentext klang wirklich klasse und ich hatte mich schon sehr auf eine sommerliche Liebesgeschichte gefreut, doch das kam leider erst viel zu spät. Die Liebesgeschichte hatte wirklich erst relativ am Ende stattgefunden und dann auch noch so plötzlich. Sonst hat das Buch nur von Whitley und ihren Partys und ihrem Vater gehandelt, was nicht unbedingt schlecht war, nur nicht das was ich erwartet hatte. Trotzdem hatte man immer dieses Gefühl von Sommer beim Lesen und obwohl die Geschichte nicht dem Klappentext entspricht, hat es mir trotzdem Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Wertung: Das Buch ist meiner Meinung nach kein schlechtes Buch, ich habe nur ein paar Kritikpunkte. Trotzdem ist es eine tolle Geschichte für den Sommer und ich kann sie auch weiterempfehlen. Das Buch bekommt von mir 3 von 5 Sternen.
Publicado originalmente: El Extraño Gato del Cuento Tengo una cosa muy rara con los libros de Kody Keplinger, al principio, sin pensar mucho me agradan y aún así me deja esa sensación de incomodidad que no puedo sacarme y es mejor pensar bien lo que quiero decir antes de publicar algo, ya me pasó con The Duff, no es que ahora piense distinto pero me hubiera gustado pensarlo un poco más y decir más cosas que quizá las diga ahora con este libro. Sexo y padres disfuncionales. Creo que antes de que el boom New Adult y que se denominará propiamente New Adult, Kody Keplinger ya traía libros juveniles dónde el tema predominante era el sexo y, es como que la marca de la autora, tanto así que cuando anunció publicaría un libro middle grade muchos, bueno, me incluiré, nos asustamos bastante. ¿Por qué? Porque Kody habla abiertamente y con bastante naturalidad del sexo en personajes jóvenes. Sé, créanme sé, que en la actualidad el sexo se experimenta desde edades muy (a veces demasiado) tempranas. Y en el momento en que leía A Midsummer's Nightmare salía de leer de amores para siempre y dónde todas las protagonistas sólo experimentaban el sexo con su único y verdadero amor. El libro me tuvo entre pensar "esto está bien, debemos aceptarnos" pero también "no estoy acostumbrada a esto, me siento incómoda". ¿Es normal sentirse así? Salí de mi zona de comfort, asumo que es normal. No sé si será coincidencia pero si han leído los libros de Kody, como que culpa a la madre de muchos de los problemas de la protagonista, no directamente sin embargo ellas tienen a ser parte importante de las decisiones un tanto "rebeldes" y drásticas que toman; en The Duff una madre ausente y aquí el estereotipo de madre divorciada y amargada. En cierta forma es algo que no me gustó del todo, las protagonistas obviamente tienen Daddy Issues, A Midsummer's Nightmare es básicamente de todo lo que trata. Incómodo Una de las cosas que he mencionado muchas veces en varias reseñas es lo resentida que soy, lo difícil que se me hace perdonar a los personajes cuando hacen algo con lo que no estoy de acuerdo, aquí tanto Whitley como su padre no son exactamente personajes a los que les tenga mucho aprecio como personas/personajes. Dije al inicio que terminé el libro con una sensación de incomodidad, eso es porque Whitley y yo somos extremadamente diferentes, ella es la típica chica fiestera con la nunca voy a conectar, tanto en los libros como en la vida real y la relación con su papá, bueno, fue demasiado necesitada por parte de ella al final. En conclusión, lo que pienso ahora sobre el libro y lo que pensé el año pasado no ha cambiado mucho, al menos según mis notas guardadas: Me gustó que Whitley llega a madurar en algún momento, me gustó como la autora implemente el cyberbullying, algo mucho más común en la actualidad (es un libro de 2012 así que no es taan antiguo). Me gustó también cómo Kody se las arregló para que yo no odiara a la nueva familia de Whitley, por lo general tiendo a tener mucho resentimiento a las nuevas cosas, y no lo negaré, las tuve al inicio pero al terminar el libro creo que estuve molesta con las personas indicadas y mi personalidad influyó en que yo no perdonara a algunas personas o conectara con ciertas acciones. Twitter || Blog || Pinterest || Tumblr || Instagram
Cover: Ich finde das Cover wirklich sehr schön! Die grellen Farben, das Wasser und die Menschen auf dem Cover schreien meiner Meinung nach einfach nach Sommer. Man bekommt direkt Lust darauf dieses Buch zu lesen und wünscht sich am liebsten den Sommer herbei. :) Schreibstil: Der Schreibstil war großartig! Dieses Buch war so gut geschrieben, ich habe lange nicht mehr so einen tollen Schreibstil gesehen. Es war alles so toll beschrieben und man konnte dieses Buch ohne Probleme flüssig und schnell lesen. Auch die Lände der Kapitel war meiner Meinung nach perfekt, ich hatte immer Lust darauf weiterzulesen. :) Charaktere: Mit der Protagonistin Whitley hatte ich ein paar Schwierigkeiten. Am Anfang mochte ich sie eigentlich relativ gern, sie war wirklich sehr selbstbewusst und witzig und ich dachte, dass es so bleiben wird. Doch das tat es nicht. Im Laufe des Buches sieht man einfach wie respektlos sich Whitley gegenüber ihrer Familie verhält und anstatt darüber zu sprechen, wie es ihr geht, ignoriert sie alles immer. Außerdem ist sie KEIN Vorbild für ihre kleine Stiefschwester Bailey und auch nicht für jüngere Leser. Manche Stellen haben mich auch aufgeregt und waren für mich nicht verständlich. Auch ihr Stiefbruder Nathan war mir am Anfang wirklich sehr sympatisch doch im Laufe des Buches hat er mich ebenfalls nur genervt. Whitley sagt die ganze Zeit nein und anstatt dass er darauf hört, bedrängt er sie weiter. Das fand ich ganz schlimm. Den einzigen Charakter den ich wirklich mochte war Harrison, Whitleys bester Freund. Inhalt: Der Klappentext klang wirklich klasse und ich hatte mich schon sehr auf eine sommerliche Liebesgeschichte gefreut, doch das kam leider erst viel zu spät. Die Liebesgeschichte hatte wirklich erst relativ am Ende stattgefunden und dann auch noch so plötzlich. Sonst hat das Buch nur von Whitley und ihren Partys und ihrem Vater gehandelt, was nicht unbedingt schlecht war, nur nicht das was ich erwartet hatte. Trotzdem hatte man immer dieses Gefühl von Sommer beim Lesen und obwohl die Geschichte nicht dem Klappentext entspricht, hat es mir trotzdem Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Wertung: Das Buch ist meiner Meinung nach kein schlechtes Buch, ich habe nur ein paar Kritikpunkte. Trotzdem ist es eine tolle Geschichte für den Sommer und ich kann sie auch weiterempfehlen. Das Buch bekommt von mir 3 von 5 Sternen.










