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Stille Nacht, mörderische Nacht

2.8(57)
Paperback€16.00E-Book€12.99
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About the book

Festliche Krimispannung von der Schweizer Queen of Crime! Ausgerechnet an Heiligabend liegt Clothilde Anthamatten, die Grande Dame des herrschaftlichen Hauses Winterstern, leblos im Schnee – und alles deutet auf einen Mord hin. Die Verdächtigen: ihre gesamte Verwandtschaft, die im Laufe der Adventszeit angereist ist. Welcher der vierundzwanzig Gäste wollte die reiche Witwe aus dem Weg räumen? Während das abgelegene Anwesen nahe dem Matterhorn langsam im Schnee versinkt, begibt sich die Enkelin der Verstorbenen auf eine turbulente Mörderjagd in ihrer eigenen Familie.

Editions (1)

ISBN9783740821104
PublisherEmons Verlag
Publication Date09/26/24
Pages256

Reviews & Ratings

57 ratings

18 reviews

2.8

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  • msc.himmel
    msc.himmel

    433 Followers

    2.5

    Eine wirklich schreckliche Familie, ein Mord und ein großes Erbe, das wird nicht besinnlich!

    Die Autorin hat eine Familie mit wirklich schlimmen Mitgliedern erschaffen. Der Spruch 'einer schlimmer als der andere' passt hier perfekt, mit kleinen Ausnahmen. Sicherlich ist die Hausbesitzerin auch nicht ganz einfach, aber ihre Verwandten geben ihr wenig Anlass umzudenken. Das Buch wird abwechselnd aus der Perspektive der Enkelin Anna an Heiligabend, und Kapiteln aus Sicht verschiedener Familienmitglieder erzählt. Dabei bewegen sich die Kapitel aus Sicht der Familienmitglieder rückwärts in der Zeit durch den Dezember, von Weihnachten weg. Die Kapitel aus Annas Sicht an Heiligabend, vor und nach dem Mord, laufen normal vorwärts. Anna ist die Einzige in der Familie, die ein gutes Verhältnis zur Gastgeberin hat und sie wirklich mag. Die Angestellten haben im Großen und Ganzen auch ein gutes Verhältnis mit ihrer Auftraggeberin, mehr positive Gefühle gibt es aber nicht in der Geschichte. Das Setting in der tief verschneiten Schweiz mit Blick auf das Matterhorn hat mir sehr gefallen. Auch die Erzählweise war interessant und ich war gespannt wo es hinführt. Ich bin allerdings den Figuren nicht warm geworden. Auch die "Ermittlung" war im Buch nebensächlich und eigentlich nicht vorhanden. Es gab keine Substanz oder wirkliche Schlussfolgerungen, nur zufällige Funde und Vermutungen. Das Ende hat zwar Sinn ergeben, kam aber zu plötzlich für mich. Insgesamt ok, aber es hat mich leider nicht vom Hocker gerissen. Ein klassisches Who Dunnit, wäre mir wesentlich lieber gewesen, aber naja, schlecht war es eben auch nicht.

    Eine wirklich schreckliche Familie, ein Mord und ein großes Erbe, das wird nicht besinnlich!

    Dec 13, 2024

  • amygdalalimbus66
    amygdalalimbus66

    1.1K Followers

    2.0

    -Unsympathische Sippschaft- wenig Einfallsreichtum - unzureichendes Ende - schöne Buchgestaltung - Rezepte-

    Dieses Buch ist mein erster Krimi von Silvia Götschi. Leider konnte mich dieser nicht im Geringsten überzeugen und mitreißen. Im Zeitraum Dezember/ Januar sollte es für unseren Buchclub etwas weihnachtliches werden. >Stille Nacht, mörderische Nacht< bekam, in unserer aufgestellten Auswahl, den Zuschlag. Ich habe mich mehr oder minder durch die Seiten gequält und konnte weder mit dem Schreibstil noch mit der literarischen Idee warm werden. Neben einer Unmenge von unsympathischen, missgünstigen, geldgierigen und ungehobelten Figuren, fallen vielzählige grammatikalische Fehler auf. Mitunter lese ich einfach darüber hinweg, hier habe ich es als störend empfunden. Auch die Beschreibung, >Sie/ er schluckte trocken.< als Veranschaulichung eines nonverbalen Signales für ein Bedrängnis (jedeweder Art), wird inflationär verwendet. Schön finde ich die Idee, die Kapitel der Vorgeschehnisse, als eine Art rückwärtslaufenden Adventskalender zu gestalten. Die Buchgestaltung finde ich definitiv ebenfalls sehr gelungen und wer Inspiration für das weihnachtliche Festessen benötigt, hat die Möglichkeit die beigefügten Rezepte nachzukochen. Leider geht Buchliebe nicht durch den Magen. (Kochbücher selbstverständlich ausgenommen.) Trotz dieser vorhandenen positiven Aspekte war das Lesevergnügen stark gemindert. Die negative Grundstimmung und die sehr eingeschränkte Möglichkeit zur Konnektivität haben sicherlich dazu beigetragen. Auch das Ende kommt viel zu plötzlich, ist wenig überraschend und für einen Krimi wenig einfallsreich. Eine Textpassage zu zitieren ist mir dieses Mal nicht möglich. Schade.

    -Unsympathische Sippschaft- wenig Einfallsreichtum - unzureichendes Ende - schöne Buchgestaltung - Rezepte-

    Jan 12, 2025

  • seifenblasenblues
    seifenblasenblues

    333 Followers

    3.5

    Tolles Cover, herrschaftliches Anwesen und die bucklige Verwandtschaft. Das war voll meins, sehr gemütlich und alle hochgradig unsympathisch. Doch dann kam das Ende. Was war das denn? Das hat’s mir leider alles etwas versaut aber sonst mochte ich es wirklich gern.

    Dec 30, 2024

3 of 18 reviews

Author

About Silvia Götschi

Silvia Götschi, Jahrgang 1958, zählt zu den arriviertesten Krimiautorinnen der Schweiz; 2023 war sie die erfolgreichste Schweizer Autorin. Ihre Krimis landen regelmäßig auf den vordersten Plätzen der Schweizer Belletristik-Bestsellerliste. Für zwei ihrer Krimis wurde sie mit dem GfK No 1 Buch Award ausgezeichnet. Sie hat drei Söhne und zwei Töchter und lebt heute mit ihrem Mann im Kanton Aargau. www.silvia-goetschi.ch

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