Das Wunder in der Christmas Street
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Description
Ein warmherziger Feelgood-Roman für kalte Wintertage – mit feinem britischen Humor
Gerade erst hat Jess Green ihr neues Zuhause in der malerischen Christmas Street bezogen. Es ist Anfang Dezember, und die Anwohner der kleinen Straße haben sich in diesem Jahr etwas Besonderes ausgedacht: einen lebendigen Adventskalender.
Jeden Tag öffnet ein anderes Haus seine Türen und hält eine Überraschung für die Nachbarn bereit: Bei Glühwein und Gebäck werden Lebkuchenhäuser und Blumengestecke gebastelt, es gibt kleine Weihnachtskonzerte und Stegreiftheater, Spielzeugautorennen und Schneeballschlachten … So kommen alle zusammen und vergessen für einige Stunden ihre ganz unterschiedlichen kleinen und größeren Sorgen. Schade nur, dass ausgerechnet der griesgrämige Mr Winter aus Haus Nr. 24 sich all dem verschließt. Doch er hat nicht mit Jess’ Charmeoffensive gerechnet, genausowenig wie sein ihm bis dahin unbekannter Neffe, der wie aus dem Nichts auftaucht ...
Book Information
Author Description
Annie O’Neil ist eine englische Bestsellerautorin. Sie ist eine fanatische Bücherfreundin und liebt lesen und schreiben. Aber auch Gurken. Und Musicals. Und Hunde. Und Menschen. Und Regenbogen. Und Marienkäfer. Sie ist der Das-Glas-ist-halbvoll-Typ.
Posts
Kleine Momente, aber ein großes "Zuviel"
"Das Wunder in der Christmasstreet" sieht auf dem ersten Blick wie ein niedliches Weihnachtsbuch aus, welches sich auch wunderbar wie ein Adventskalender lesen lässt. Doch der Schein trügt ein wenig, denn in der Geschichte selbst steckt viel zu viel, als das man sich Zeit nehmen kann, in den wirklich tollen und warmherzigen Momenten zu verweilen. Zwar hat das Buch durchaus welche von diesen Augenblicken, aber sie kommen im Großen und Ganzen dann doch zu kurz. Die grundlegende Idee mit dem lebendigen Adventskalender hat auch etwas für sich, aber selbst diese Idee scheint die Autorin schnell wieder bei Seite gepackt zu haben, denn so wahnsinnig viel Hauptaugenmerk hat es dann in der Story selbst nicht wirklich. Zwar schafft es die Autorin, die Geschichte zu einem runden Ende mit Wohfühlpotenzial zu bringen, aber es reicht für mich nicht aus, dem Buch mehr als 2,5 Sterne zu geben.
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Ein warmherziger Feelgood-Roman für kalte Wintertage – mit feinem britischen Humor
Gerade erst hat Jess Green ihr neues Zuhause in der malerischen Christmas Street bezogen. Es ist Anfang Dezember, und die Anwohner der kleinen Straße haben sich in diesem Jahr etwas Besonderes ausgedacht: einen lebendigen Adventskalender.
Jeden Tag öffnet ein anderes Haus seine Türen und hält eine Überraschung für die Nachbarn bereit: Bei Glühwein und Gebäck werden Lebkuchenhäuser und Blumengestecke gebastelt, es gibt kleine Weihnachtskonzerte und Stegreiftheater, Spielzeugautorennen und Schneeballschlachten … So kommen alle zusammen und vergessen für einige Stunden ihre ganz unterschiedlichen kleinen und größeren Sorgen. Schade nur, dass ausgerechnet der griesgrämige Mr Winter aus Haus Nr. 24 sich all dem verschließt. Doch er hat nicht mit Jess’ Charmeoffensive gerechnet, genausowenig wie sein ihm bis dahin unbekannter Neffe, der wie aus dem Nichts auftaucht ...
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Annie O’Neil ist eine englische Bestsellerautorin. Sie ist eine fanatische Bücherfreundin und liebt lesen und schreiben. Aber auch Gurken. Und Musicals. Und Hunde. Und Menschen. Und Regenbogen. Und Marienkäfer. Sie ist der Das-Glas-ist-halbvoll-Typ.
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Kleine Momente, aber ein großes "Zuviel"
"Das Wunder in der Christmasstreet" sieht auf dem ersten Blick wie ein niedliches Weihnachtsbuch aus, welches sich auch wunderbar wie ein Adventskalender lesen lässt. Doch der Schein trügt ein wenig, denn in der Geschichte selbst steckt viel zu viel, als das man sich Zeit nehmen kann, in den wirklich tollen und warmherzigen Momenten zu verweilen. Zwar hat das Buch durchaus welche von diesen Augenblicken, aber sie kommen im Großen und Ganzen dann doch zu kurz. Die grundlegende Idee mit dem lebendigen Adventskalender hat auch etwas für sich, aber selbst diese Idee scheint die Autorin schnell wieder bei Seite gepackt zu haben, denn so wahnsinnig viel Hauptaugenmerk hat es dann in der Story selbst nicht wirklich. Zwar schafft es die Autorin, die Geschichte zu einem runden Ende mit Wohfühlpotenzial zu bringen, aber es reicht für mich nicht aus, dem Buch mehr als 2,5 Sterne zu geben.








