Soul Eater 15
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Description
Maka ist eine Waffenmeisterin in spezieller Ausbildung. Ihre Sense namens »Soul Eater« hat ein Eigenleben und nimmt außerhalb des Kampfes die Gestalt eines ultracoolen Jungen an. Um eine »Death Scythe« zu erschaffen, muss sich Soul Eater exakt 99 Menschenseelen und eine Hexenseele einverleiben, nur so kann Maka ihre Ausbildung abschließen. Die nötigen Menschenseelen wurden nach einigem Aufwand »zubereitet« und verschlungen, doch an der Seele einer Hexe beißen sich die beiden die Zähne aus.
Book Information
Author Description
Während seiner Fachhochschulzeit arbeitete Atsushi Ohkubo zwei Jahre lang als Assitent des Mangaka Rando Ayamine, dem Zeichner der Serie »Get Backers« (Verlag: Kodansha, erschienen im Weekly Shonen Magazine). Nach seiner Assistentenzeit errang Ohkubo im Oktober 2000 mit dem Werk »Ichizen no Hone« den zweiten Platz bei »3. Enix Shinseiki Manga-Preis«. Damit debütierte er im Monatsmagazin »Shonen Gangan« des japanischen Verlags Square Enix. Basierend auf diesem Werk startete in der Oktober-Ausgabe 2001 seine erste Manga-Serie »B-Ichi« (in vier Bänden abgeschlossen). Danach veröffentlichte er drei Kurzgeschichten (»Soul Eater«, »Black Star« und »Death the Kid«), und ab Mai 2004 launchte er in demselben Magazin die Serie »Soul Eater«. Schon nach dem ersten Kapitel gewann die Serie große Popularität. Im April 2008 folgte die Erstausstrahlung der gleichnamigen Anime-Serie, die im Mai 2009 beendet wurde. Künstlerische Zeichnung, Sprüche, Kampfsequenzen und Weltanschauung sowie ihr ziemlich eigentümlicher Stil zeichnen »Soul Eater« aus. Am 21. März 2012 erschien in Japan Atsushi Okubos erstes Artbook mit bisher veröffentlichten Farbillustrationen »Soul Eater Soul Art«. Die Manga-Serie umfasst 25 Bände, der Nachfolger SOUL EATER NOT! insgesamt 5 Bände, dazu gibt es noch ein Guidebook. Die deutschen SOUL EATER-Ausgaben erscheinen seit Herbst 2009 bei Carlsen und liegen inzwischen komplett vor. Die Serie zählt auch hierzulande zu den populärsten Manga.
Posts
Der Finale Kampf gegen Arachne beginnt. Sie hat sich mit dem Wahnsinn vereint und versucht so der Wahnsinn in den Köpfen, der Menschen in der Nähe des Schlosses zu verbreiten. Doch Soul kommt auf eine Idee, wie er die Wellen des Wahnsinns unterbrechen kann. Dazu ist erneut das schwarze Blut und Makas ausgeprägter Seelenspürsinn gefragt. Der mysteriöse Mann schafft es Kid zu überwältigen und entführt ihn mithilfe eines Dämonenwerkzeug. Im zweiten Teil des Manga bekommen wir einen kleinen mini Timeskip, wo sich alles wieder in der Shibusen befinden. Der Arc mit Arachne ist vorbei und eine neue Bedrohung taucht auf, welche es auf Maka abgesehen hat.
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Maka ist eine Waffenmeisterin in spezieller Ausbildung. Ihre Sense namens »Soul Eater« hat ein Eigenleben und nimmt außerhalb des Kampfes die Gestalt eines ultracoolen Jungen an. Um eine »Death Scythe« zu erschaffen, muss sich Soul Eater exakt 99 Menschenseelen und eine Hexenseele einverleiben, nur so kann Maka ihre Ausbildung abschließen. Die nötigen Menschenseelen wurden nach einigem Aufwand »zubereitet« und verschlungen, doch an der Seele einer Hexe beißen sich die beiden die Zähne aus.
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Während seiner Fachhochschulzeit arbeitete Atsushi Ohkubo zwei Jahre lang als Assitent des Mangaka Rando Ayamine, dem Zeichner der Serie »Get Backers« (Verlag: Kodansha, erschienen im Weekly Shonen Magazine). Nach seiner Assistentenzeit errang Ohkubo im Oktober 2000 mit dem Werk »Ichizen no Hone« den zweiten Platz bei »3. Enix Shinseiki Manga-Preis«. Damit debütierte er im Monatsmagazin »Shonen Gangan« des japanischen Verlags Square Enix. Basierend auf diesem Werk startete in der Oktober-Ausgabe 2001 seine erste Manga-Serie »B-Ichi« (in vier Bänden abgeschlossen). Danach veröffentlichte er drei Kurzgeschichten (»Soul Eater«, »Black Star« und »Death the Kid«), und ab Mai 2004 launchte er in demselben Magazin die Serie »Soul Eater«. Schon nach dem ersten Kapitel gewann die Serie große Popularität. Im April 2008 folgte die Erstausstrahlung der gleichnamigen Anime-Serie, die im Mai 2009 beendet wurde. Künstlerische Zeichnung, Sprüche, Kampfsequenzen und Weltanschauung sowie ihr ziemlich eigentümlicher Stil zeichnen »Soul Eater« aus. Am 21. März 2012 erschien in Japan Atsushi Okubos erstes Artbook mit bisher veröffentlichten Farbillustrationen »Soul Eater Soul Art«. Die Manga-Serie umfasst 25 Bände, der Nachfolger SOUL EATER NOT! insgesamt 5 Bände, dazu gibt es noch ein Guidebook. Die deutschen SOUL EATER-Ausgaben erscheinen seit Herbst 2009 bei Carlsen und liegen inzwischen komplett vor. Die Serie zählt auch hierzulande zu den populärsten Manga.
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Der Finale Kampf gegen Arachne beginnt. Sie hat sich mit dem Wahnsinn vereint und versucht so der Wahnsinn in den Köpfen, der Menschen in der Nähe des Schlosses zu verbreiten. Doch Soul kommt auf eine Idee, wie er die Wellen des Wahnsinns unterbrechen kann. Dazu ist erneut das schwarze Blut und Makas ausgeprägter Seelenspürsinn gefragt. Der mysteriöse Mann schafft es Kid zu überwältigen und entführt ihn mithilfe eines Dämonenwerkzeug. Im zweiten Teil des Manga bekommen wir einen kleinen mini Timeskip, wo sich alles wieder in der Shibusen befinden. Der Arc mit Arachne ist vorbei und eine neue Bedrohung taucht auf, welche es auf Maka abgesehen hat.







